• Jüba unterwegs
  • Jüba unterwegs

Panamericana

30.000 km - 14 Länder - 200 Tage. So der Plan. Les mer
  • NP Paracas

    25. januar 2024, Peru ⋅ ⛅ 28 °C

    Sand, Dünen, Sonne & Meer. Auf dem Parkplatz dürfen wir nicht übernachten - schlecht recherchiert von Uwe! Wir gehen schwimmen und fahren am Abend wieder aus dem Nationalpark raus - nach Paracas. Dort übernachten wir auf einem grossen Parkplatz zwischen den Häusern, sehr stickig.Les mer

  • Paracas

    25. januar 2024, Peru ⋅ ☁️ 25 °C

    Nach der Bootstour sind wir nochmal zum schwimmen in den NP gefahren. Übernachtet haben wir am Playa Publico - oh je, Dreck und Lärm. Ok, am Abend wurde es ruhiger, aber begeistert war keiner aus der Gruppe. 20 Solist pro Auto für die Übernachtung ist nicht viel, aber wir hatten es uns anders vorgestellt. Morgens um 4 Uhr: Polizeisirene, Blaulicht, Geklopfe am Auto. Wir haben nicht aufgemacht - das ist Sache der Tourleiter. Aber auch die haben sich nicht gerührt. Gegen 5 Uhr kehrte Ruhe ein. Wir fahren am Morgen weiter.Les mer

  • El Carmen

    26. januar 2024, Peru ⋅ ⛅ 25 °C

    Wunderschöner Platz. Schöner Garten mit Swimmingpool. Abendessen von einer afrikanischen Köchin zubereitet. Danach noch Musik & Tanz mit afrikanischem Flair.
    In El Carmen leben Schwarzafrikaner - ihre Vorfahren waren Sklaven auf den Baumwollfeldern.Les mer

  • Auf dem Weg nach Lima

    27. januar 2024, Peru ⋅ ☀️ 27 °C

    Wir stehen an den Sportanlagen des Touringclub Lima. Nicht schön - aber bewacht. Ca. 25 km vor Lima, das wir die nächsten 3 Tage besichtigen. Nicht schön - aber Jürgen & unser Pipikanister werden exclusiv mit dem Golfwagen und 3 Grazie abgeholt - und nach dem leeren kommt er hoffentlich wieder...... Der Pipikanister🤪😂Les mer

  • Lima - die andere Seite

    29. januar 2024, Peru ⋅ ☁️ 24 °C

    Lima und seine Aussenbezirke ist 80km gross. 43 Stadtteile - und nicht alle sind in Citynähe und werden von der Mittel-/Oberschicht bewohnt. Heute machen wir eine Tour durch Villa El Salvador. Sand, Müll & und ungeteerte Strassen, Handwerkerstände & der grösste Friedhof Südamerikas mit 60 Hektar. Mittagessen gab es bei 3 Frauen, die privat für uns 20 Personen gekocht haben.Les mer

  • Caral

    31. januar 2024, Peru ⋅ ☁️ 28 °C

    Caral soll die älteste Siedlung Südamerikas sein. Ca 5000 Jahre alt, zur Blütezeit ca 1000 Bewohner. Ende der Besiedlung ca 1200 v Chr.
    Das 620 ha grosse Gebiet umfasst 6 flache, gestufte Pyramiden, von denen die grösste 160m lang, 150m breit & 18m hoch ist. Als Fundament wurden Steine in Schilfnetzen verwendet und gefunden. Dies ergibt einen stabilen Baugrund und schützt bei Erdbeben. Die tiefergelegten Flächen erinnern an Amphitheater. Jürgen lief hin - ich fahr mit dem Tuktuk.Les mer

  • Chan Chan

    2. februar 2024, Peru ⋅ ⛅ 26 °C

    Chan Chan war die Hauptstadt des Chimu Reichs. Sie entstand ca 1300 (also relativ spät) und erstreckte sich über eine Fläche von 28 km2. Sie ist komplett aus Lehm und war wahrscheinlich die grösste Stadt der damaligen Zeit auf dem Kontinent. Es lebten bis zu 60.000 Menschen dort. Die Inkas konnten Chan Chan militärisch nicht besiegen - deshalb leiteten sie den durch die Oase fliessenden Fluss um. Dann nahmen sie die verdurstende Stadt ein. Nach der Eroberung durch die Inkas verlor die Stadt ihre Bedeutung, wurde aber nicht zerstört. Das Taten allerdings die Spanier dann. Von der Chimu Kultur blieb nicht mehr viel übrig. Heute sind es nur riesige Flächen mit Lehmbauten & Ruinen.Les mer

  • Huaca de la luna

    2. februar 2024, Peru ⋅ ⛅ 28 °C

    Der Tempel des Mondes ist eine abgeflacht Pyramide aus Lehmziegeln im Moche Tal, am Fuss des Cerro Blanco. Ihm gegenüber liegt die grössere Sonnenpyramide - gebaut vom 3.-8 Jh. n. Chr.
    Der Mondtempel ist durch seine farbigen Wandmalereien und Friese bekannt.Les mer

  • Lambayeque

    3. februar 2024, Peru ⋅ ☁️ 30 °C

    Das Museum, wir stehen direkt dort auf dem Parkplatz, ist relativ neu. Wir sehen dort viele Grabbeigaben.
    1987 entdeckte Walter Alva das Grab des Fürsten von Sipan und gründete das Museum.

  • Grenzübertritte nach Equador

    4. februar 2024, Ecuador ⋅ ☁️ 22 °C

    Wir verlassen Peru. Der Grenzübertritt nach Equador ist chaotisch und unübersichtlich. Ein Teil der Gruppe schafft es und fährt weiter - die Hälfte muss an der Grenze auf dem Parkplatz übernachten. Aber am nächsten Tag sind alle wieder zusammen und wir feiern mit Sekt die Geburt unserer Enkelin.Les mer

  • Cuenca

    7. februar 2024, Ecuador ⋅ ☁️ 14 °C

    Am Morgen fahren wir alle mit dem öffentlichen Bus ins Zentrum. Geräuschpegel wie bei der Klassenreise😁. Erstes Ziel ist das Hutmuseum, dort erfahren wir wie der Panamahut hergestellt wird. Grosse Auswahl zum kaufen🤭.Les mer

  • Cuenca

    7. februar 2024, Ecuador ⋅ ☁️ 14 °C

    Dann ging es weiter in die Markthalle. Die Früchte und Gemüse Vielfalt ist unglaublich. Wir können verschiedene Obst Sorten probieren - nicht alle schmecken lecker. 😲🤭

  • El Tambo

    8. februar 2024, Ecuador ⋅ ☁️ 11 °C

    Wir fahren wieder einmal ohne die Gruppe - haben den heutigen Tag in der Werkstatt verbracht. Die Ventilatoren für die Motorkühlung sind ausgefallen. Uwe hat uns eine gute Werkstatt ausgesucht, ist gestern mit uns hin gefahren und hat alles auf spanisch geklärt. Heute morgen, kurz nach 8 Uhr fingen sie mit der Reparatur an. Der Ventilatormotor ist kaputt. Und nun? Der Mechaniker hat tatsächlich einen aufgetrieben. Und so konnten wir um 16 Uhr wieder weiter. Wir stehen nun in El Tambo zwischen stillgelegten Bahnhof und Museum.Les mer

  • Laguna Quilotoa

    9. februar 2024, Ecuador ⋅ ☁️ 15 °C

    Über eine hochandine Holperstrecke ging es wieder auf über 3900m Höhe. Quilotoa ist der Name einer Caldera & des darin befindlichen Kratersees. Es ist der westlichste Vulkan in den ecuadorianischen Anden. Auf 3914m Höhe, Durchmesser der Caldera ca. 3km. Seit dem letzten Ausbruch im Jahr 1280 liegt in der Caldera ein bis zu 250m tiefer grüner Kratersee.Les mer