• Jüba unterwegs
  • Jüba unterwegs

Panamericana

30.000 km - 14 Länder - 200 Tage. So der Plan. Leia mais
  • Tiwanaku (3848m)

    13 de janeiro de 2024, Bolívia ⋅ ☁️ 13 °C

    Hier ist ein indigene Museum der Aymaras. Es ist eine bedeutende Ruinenstätte einer Präinka Kultur, die ca. 1500 v Chr. bis 1200 n Chr. als Zentrum weltlicher und religiöser Macht galt. Bei den Ausgrabungen fand man eine Pyramide mit 7 Stufen. Ausserdem eine Tempelanlage mit Bezug zur Astronomie im Kreuz des Südens und zur Sonnenwende. Es wurden ovale Totenköpfe gefunden. Es galt als Schönheitsideal einen langgestreckten, ovalen Kopf zu haben. Dazu wurden Kindern zwischen 3 und 14 Jahren der Kopf bandagiert.Leia mais

  • Copacabana

    13 de janeiro de 2024, Bolívia ⋅ ☁️ 14 °C

    Unser letzter Übernachtungsplatz bevor wir nach Peru fahren. Ferienhotels & Aktivitäten auf dem See. Am Abend feiert eine Mitreisende ihren Geburtstag mit Musik und Tanz.

  • Grenzübergang Peru

    14 de janeiro de 2024, Bolívia ⋅ ☁️ 10 °C

    Von Bolivien geht es nun weiter nach Peru - die Grenzformalitäten sind langwierig. Jürgen steht an und ich rumpel mit dem Käschtli langsam Richtung Schranke. Rechts und links sind Verkaufsstände.

  • Bei den Uros

    15 de janeiro de 2024, Peru ⋅ ☁️ 17 °C

    Auf peruanischer Seite am Titicacasee, in Puno, übernachten wir auf einem Schulhof. Am nächsten Morgen werden wir mit Bussen zum See gebracht und besteigen ein Boot. Dieses bringt uns zu den schwimmenden Inseln der Uros. Gefertigt aus Binsen, leben dort auf 120 Inseln 1800 Menschen. Seltsame Art zu leben.Leia mais

  • Cusco

    17 de janeiro de 2024, Peru ⋅ ☁️ 15 °C

    Cusco war früher die Hauptstadt des Inkareichs. Die spanische Kolonialarchitektur sieht man vor allem auf der Plaza de Armas, dem Hauptplatz in der Altstadt. Viele Säulengänge, geschnitzte Holzbalkone und Mauerruinen aus der Inkazeit. Das barocke Kloster Santo Domingo wurde auf den Überresten des Sonnentempels der Inkas erbaut.Leia mais

  • Auf dem Weg nach Machu Picchu

    18 de janeiro de 2024, Peru ⋅ ☁️ 18 °C

    Das Käschtli bleibt bewacht im Hotelgarten - und wir fahren mit Bus & Zug nach Machu Picchu Pueblo. Dort übernachten wir im Hotel und fahren morgen früh um 6.30Uhr zur berühmtesten Inkastätte.

  • Machu Picchu Teil 1

    19 de janeiro de 2024, Peru ⋅ ⛅ 15 °C

    Zum Glück haben wir in Machu Picchu Pueblo, oder auch Aguas Caliente genannt, übernachtet. So konnten wir doch fast ausschlafen 😁, 5 Uhr aufstehen, frühstücken und um 6.30 Uhr zum Bus. Dieser schraubte sich die Serpentinen hoch, allein das war schon sehenswert. Das wir nicht alleine unterwegs sein würden war uns klar, aber die Menschenmassen so früh morgens haben uns doch überrascht. Auf der Anlage hat es sich dann ein wenig verlaufen. Der erste Blick auf die Ruinenstadt hat alles vergessen lassen.Leia mais

  • Machu Picchu Teil 2

    19 de janeiro de 2024, Peru ⋅ ⛅ 15 °C

    Die Ruinenstadt Machu Picchu (alter Berg) liegt auf 2430m Höhe zwischen den Gipfeln Huayna Picchu (junger Berg) und dem Berg Machu Picchu. Erbaut wurde die Stadt um 1450 vom 9. Inkaherrscher, der von 1438 - 1471 regierte - und war über Inkapfade mit der einstigen Hauptstadt des Inkareichs Cusco und den Ruinen von Llactapata verbunden. Die Stadt umfasst 216 Steinhäuser und beherbergte wahrscheinlich bis zu 1000 Menschen. Sie war laut unserem Führer aufgeteilt in ein Männerviertel in der Oberstadtund ein Frauenviertel in der Unterstadt. Sie soll Forschungsstätte für Wissenschaftler & Gelehrte gewesen sein. Auf den, von Bauern angelegtenTerrassen ringsherum, wurde die Nahrung für die Stadt angepflanzt. 1911 wurden die Ruinen wiederentdeckt.Leia mais

  • Saqsaywaman

    20 de janeiro de 2024, Peru ⋅ ☁️ 14 °C

    Heute stand nochmal Kultur auf dem Programm. Die Fahrt geht durch das Valle Sagrado, das heilige Tal der Inka. Jürgen ist ohne mich mit der Gruppe unterwegs, ich nahm mir heute eine Auszeit. Saqsaywaman ist eine Inkafestung zum Schutz der Stadt Cusco & gleichzeitig ein Heiligtum.Leia mais

  • Tambomachay

    20 de janeiro de 2024, Peru ⋅ ☁️ 16 °C

    Tambomachay - Bad der Inka - ist ein Wasserheiligtum ca. 8km nördlich von Cusco. Auf einer Höhe von 3700m liegt diese Tempelanlage und war in der Inkazeit ein Wohnort der oberen 10.000.

  • Ollantaytambo

    20 de janeiro de 2024, Peru ⋅ ☁️ 19 °C

    Auch hier sind am Fuss der Befestigungsanlage wieder Terrassen für die Landwirtschaft angelegt. Die Befestigungsmauern sind wiederum sehr glatt geschliffen und Trotz ihres hohen Gewichts ohne Mörtel exakt aufeinander ausgerichtet. Das Highlight dieses Komplexes ist die im Originalzustand erhaltene Mauer des Sonnentempels.Leia mais

  • Auf dem Weg nach Nasca

    21 de janeiro de 2024, Peru ⋅ ☁️ 24 °C

    Unser Übernachtungsplatz liegt 20kmvor Santa Rosa - mitten in den Bergen auf 2500m, vor einem Restaurant. Auf dem Weg von Cusco hierher waren wir auf 1900m, und dann wieder hoch auf fast 4000m. Morgen knacken wir noch mal die 4500 m - dann geht es wieder runter auf 800m.
    Tolle Landschaft heute.
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  • Auf dem Weg nach Nasca Teil 2

    22 de janeiro de 2024, Peru ⋅ ☁️ 13 °C

    Gestern Abend hatten wir noch einen Film über die Geoglyphen von Nasca geschaut - wir freuen uns auf den Flug über die geometrischen Formen und Linien. Heute morgen dann - schlechte Nachrichten, hinter unserem Übernachtungsplatz hat in der Nacht ein Felssturz die Strasse zerstört. Wartezeit: 2-3 Wochen! Also Plan B. Uwe hat mit Einheimischen gesprochen: fahrt aussen rum. Schmale Landstrasse bis auf 4400m, durch Dörfer und Bäche. Danach etwas bessere Landstrasse Richtung Nasca. Aber nach ca. 20 km ist auch diese Strasse gesperrt. Es geht weiter. Wegen Strassenarbeiten war gesperrt. Immer bergauf. 4500m. Flussdurchfahrten. Waghalsige Lkw Chauffeure. Nun stehen wir mit 2 anderen Mitfahrern auf einem Parkplatz hinter Puquio. Nacar ist 150km weiter - aber es ist schon dunkel.Leia mais

  • Geoglyphen in Nasca

    23 de janeiro de 2024, Peru ⋅ ⛅ 34 °C

    Es wird angenommen, das die Geoglyphen zwischen 800 - 200 v. Chr. entstanden sind. Die Bedeutung der Linien & Figuren ist immer noch nicht geklärt. Astronomischer, religiöser Ursprung? Es gibt Theorien zu Zusammenhängen der Linien und Sonnwendpunkten. Bei den Tierfiguren rituelle Pfade & Opfergaben? Bekannt wurden die grossformatigen Figuren durch Maria Reiche, die sich ihr Leben lang für den Erhalt der Figuren einsetzte. Auf ihr Betreiben hin wurde es UNESCO Weltkulturerbe. Bekannt wurde es natürlich auch durch Erich von Däniken - vor über 40 Jahren habe ich all seine Bücher gelesen - seine Landebahn Theorie für Ausserirdische war auch mir bekannt. Da man die Grösse der Linien und Figuren nur vom Himmel aus sehen kann, machen wir einen Rundflug.Leia mais

  • Friedhof Chauchilla

    23 de janeiro de 2024, Peru ⋅ ☁️ 29 °C

    Ca. 12 Gräber sind restauriert. Die Mumien sind unwahrscheinlich gut erhalten. Auffallend ist die Sitzposition - der Guide sagte "embrional" - so kommt man zur Welt & und so geht man. Der Friedhof der Nascakultur wurde um 1920 entdeckt. Die Gräber datieren auf einen etwa 700 Jahre langen Zeitraum etwa vom Jahr 200 bis zum 9. Jahrhundert n. Chr., also weit vor die Herrschaft der Inka.Leia mais