• Fredi Keller
  • Claudia Keller
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ISLAND

ELFEN, TROLLE, FEUER und EIS Leer más
  • JÖKULSÁRGLJÚFUR Schlucht

    24 de junio de 2018, Islandia

    In der Schlucht Jökulsárgljúfur gelangt man zu den Basaltsäulenfelsen von Hljóðaklettar. Die bizarren Wirbel, Spiralen, Rosetten, Bienenwaben und Säulen stammen von vulkanischen Eruptionen. Vor ca. 8‘000 Jahre führte das Zusammentreffen von Feuer, Gasen und Wasser zu ungeheuren Explosionen. Dadurch ist die Kirkjanhöhle (Echofelsen), ein von Geologen aus aller Welt beachtetes Naturwunder, entstanden.Leer más

  • SELFOSS & DETTIFOSS Wasserfälle

    24 de junio de 2018, Islandia

    Der Gletscherfluss Jökulsá á Fjöllum, vom Vatnajökull kommend, bildet auf seinem Weg nach Norden mehrere Wasserfälle und eine Canyon artige Schlucht. Der bekannteste Wasserfall an diesem Gletscherfluss ist der sich in die über 100 Meter tiefe Schlucht stürzende Dettifoss (Fotos sind vor Westseite). Mit einer durchschnittlichen Wassermenge von 200 m³/s gilt er als der mächtigste Wasserfall Europas. Im Sommer erreicht der Fluss sogar eine Wassermenge von über 1’500 m³/s. An dem stark graugefärbten Gletscherwasser erkennt man die enorme Menge an Sedimenten, die der Fluss mit sich führt. Zusätzlich transportiert er rund 120 Tonnen Schutt pro Stunde.
    Einige Hundert Meter weiter flussaufwärts befindet sich der kleinere, aber sehr schöne Wasserfall Selfoss. Beide Wasserfälle können sowohl von der Ost- als auch der Westseite des Flusses besucht werden. Die Strasse westlich des Flusses ist jedoch auf einigen Streckenabschnitten nur von Allradfahrzeugen befahrbar.
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  • MÝVATN Region

    25 de junio de 2018, Islandia

    Das Gebiet um den See Mývatn gilt als der sonnigste Platz Islands und vulkanischen Ursprungs. Der Mückensee entstand vor ca. 3’800 Jahren. Aber erst durch einen Vulkanausbruch vor etwa 2’000 Jahren (jüngere Laxálava) erhielt der 37 qkm grosse See sein heutiges Aussehen. Auffallend sind die südöstlich des Sees gelegenen Pseudokrater Skútustaðir. Die Entstehung ist jedoch nicht vulkanischen Ursprungs. Das unter der Lava liegende, gasförmige Wasser entwich, indem es die Lava explosionsartig nach oben drückte. Auf diese Weise türmten sich kleine Krater auf. Wenige Kilometer entfernt ist die Gesteinsformation Dimmuborgir entstanden, als ein natürlicher Damm einen Lavastrom stoppte. Einige Stellen des Lavastroms kühlten ab und erstarrten in bizarren Formen.

    Luftaufnahmen sind aus dem Internet
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  • GRJÓTAGJÁ Grotte

    25 de junio de 2018, Islandia

    Unterhalb der Basaltdecke der Dehnungsspalte Grjótagjá befindet sich ein kleiner See aus warmen Quellwasser. Diese Grotte wurde bereits im frühen 18. Jahrhundert als Badeplatz genutzt wurde.

  • HVERARÖND Solfatarenfeld

    25 de junio de 2018, Islandia

    Am Osthang des Bergrückens Námafjall liegt das Solfatarenfeld Hverarönð, welches eines der grössten und schönsten Solfatarenfelder Islands ist. An verschiedenen Stellen am Boden tritt heisser Wasserdampf und vulkanische Gase aus. Die Temperaturen können zwischen 100 und 1’000°C variieren.Leer más

  • KAFLA Vulkansystem

    25 de junio de 2018, Islandia

    Bei Mývatn befindet sich ein über 90 Kilometer langer vulkanischer Spaltenschwarm, d.h. ein Vulkansystem, das durch die Krustendehnung der Kontinentalplatten gebildet wurde und immer noch sehr aktiv ist. Im Zentrum steht der Explosionskrater Viti, auf dessen Kraterrand sich ein Rundweg befindet.Leer más

  • LEIRHNJÚKUR Lavafeld

    25 de junio de 2018, Islandia

    Gleich nebenan dem Vulkan Viti erstreckt sich das gigantische Lavafeld Leirhnjúkur, das während der Krafla-Feuer 1975 bis 1984 ausfloss. Aus einigen Spalten tritt immer noch Rauch aus. Imposant präsentiert sich die Farbvielfalt; schwarze Lava steht im Kontrast zu gelb – orange – rot und dunkelviolette Gesteinsformationen.Leer más

  • BORGAFJÖRDUR Vogelfelsen Hafnarholmi

    26 de junio de 2018, Islandia ⋅ 16 °C

    Etwas ausserhalb von Borgafjördur Eystri liegt ein kleiner Hafen mit dem Vogelfelsen Hafnarholmi. Auf dem begrünten Hügel brüten ca. 10‘000 Papageientaucher-Paare. Über Holztreppen leicht zugänglich und auf Aussichtsplattformen besonders nahe sind die Puffins beobachtbar.
    Puffins sind Vögel, die ausschliesslich in Klippen brüten – und von denen gibt es in Island ziemlich viele. Auch wenn sie ein wenig aussehen wie Pinguine, können sie ziemlich gut fliegen. Wie der Name vermuten lässt, tauchen sie aber auch super gern, denn sie ernähren sich hauptsächlich von Fisch und Krebstieren.
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  • SKALAFELLSJÖKULL Gletscherlagune

    28 de junio de 2018, Islandia ⋅ 7 °C

    Diese eindrucksvolle Gletscherzunge des Vatnajökull–Gletschers, kommt vom Hvannadalshnúkur, dem höchsten Berg Islands, herunter. Seine Endmoräne ist ungefähr 2 Kilometer von der Ringstrasse entfernt, und über eine Schotterpiste gut zu erreichen. Die Eislandschaft verändert sich ständig, denn der Gletscher ist immer in Bewegung. Bis zu einem Meter pro Tag können sich die Eismassen verschieben. Mit leisem Knistern sowie Knacken und einem lauten Krachen ist dies oft deutlich zu hören.
    Da bedeutend weniger bekannt als die unweit entfernte Gletscherlagune Jökulsárlón kann man hier die eindrückliche Naturgewalt bestaunen.
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  • JÖKULSÁRLÓN Gletscherlagune

    28 de junio de 2018, Islandia

    Der Jökulsárlón (Gletscherflusslagune) ist für seine in vielen Blautönen schimmernden bizarren Eisberge, mit schwarzen Einschlüssen aus der Asche vergangener Vulkaneruptionen, bekannt. Das verschiedenartige Blau der Eisberge entsteht durch die verschiedenen Kristallformationen im Eis und deren Reflexion des Lichtes. Unter tosendem Lärm brechen bis zu 15 Meter hohe Brocken von der Gletscherzunge des Breiðamerkurjökull ab und treiben auf der Lagune Richtung Meer. Dies kann bis zu vier Jahre dauern. Jökulsárlón ist mit 18 km² der grösste und mit 248 m der tiefste Gletschersee in Islands. Auf einer Bootstour kann man die Gletscherflusslagune am besten erkunden und mit etwas Glück auch Robben beobachten.Leer más

  • BREIDÁRLÓN Gletscherlagune

    28 de junio de 2018, Islandia

    Breiðárlón ist eine wunderschöne, aber oft übersehene Gletscherlagune am südlichen Ende des Vatnajökull-Gletschers. Dies aufgrund der Nähe zu seinem bekannteren Pendant dem Jökulsárlón. Breiðárlón ist aufgrund der ruhigen Atmosphäre und dem unglaublichen Ausblicke auf die umliegende Landschaft, einschliesslich der Gletscherzunge Breiðamerkurjökull, ein wahres Juwel.Leer más

  • SVARTIFOSS

    28 de junio de 2018, Islandia

    Svartifoss, sein Name bedeutet so viel wie „der schwarze Wasserfall“. Eingebettet von dunklen Basaltsäulen vulkanischen Ursprungs stürzt er idyllisch in ein steiniges, grün beflecktes Becken. Obwohl er nicht hoch und sehr schmal ist, gilt er zu Recht als einer der schönsten Wasserfälle in Island.Leer más

  • VIK

    30 de junio de 2018, Islandia

    Der Reynisfjara-Strand ist ein schwarzer Kiesstrand mit Basaltsäulen und den Reynisdrangar-Felsformationen vor der Küste. An den Klippen sind Meeresvögel beheimatet, darunter auch Papageientaucher.
    Auf der unmittelbar westlich gelegenen Dyrhólaey-Halbinsel hat man nicht nur einen guten Blick auf den Reynisfjara-Strand, sondern gibt es einen grossen Felsbogen zu bestaunen.

    Aufgrund des am 30.06. regnerischen Wetters, besuchten wir den Reynisfjara-Strand am darauf folgenden Tag, bei Sonnenschein, nochmals.
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  • SKÓGAFOSS

    30 de junio de 2018, Islandia ⋅ 9 °C

    Die imposante Fallkante des Skógafoss bildete einst die südliche Küstenlinie Islands. Heute ist das Meer fünf Kilometer vom Skógafoss entfernt und vom Wald, der ihm einst den Namen „Waldwasserfall“ bescherte, ist nicht mehr viel übrig. Der Skógafoss stürzt über mehr als 60 Meter in einem gewaltigen, 25 Meter breiten Wasservorhang hinab. Die Wassermassen des Skógafoss rauschen frei fallend in einem einzigen Schwall herab, keine Kaskaden, keine Unterbrechungen, nur ein einziger vollkommener Vorhang.Leer más

  • SELJALANDSFOSS

    30 de junio de 2018, Islandia ⋅ 10 °C

    Er ist nicht der grösste, höchste, wasserreichste Wasserfall hat aber etwas ganz Besonderes zu bieten; Er ist weltweit einer der wenigen grossen Wasserfälle, wo man sich hinter den Wasservorhang begeben kann. Ein schmaler Pfad führt hinter die stürzenden Wassermassen. Durch die Gischt ist es feucht und der Weg rutschig. Aus über 66 Metern Höhe stürzt das Wasser des Flusses Seljalandsá an der Abbruchkante einer langen Felswand, in ein Becken hinab, bevor es kurz darauf in den Markarfljót und weiter ins Meer fliesst.Leer más

  • HVERAGERDI - Hotel Frost and Fire

    1 de julio de 2018, Islandia ⋅ 9 °C

    Umgeben von Erdspalten, aus welchen heisser Dampf entweicht, war unsere auf der Reise letzte Unterkunft speziell. Vor der Haustür das Frühstücksei garen, Brot und Braten im Erdofen gebacken/kochen sind nicht Zeugnis unseres alltäglichen Lebens!

    Das Hotel Hveragerdi, mit seinem Aussen- und Whirlpool sowie einer Sauna ist besonders erwähnenswert.
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  • REYKJADALUR

    1 de julio de 2018, Islandia ⋅ 9 °C

    Das wunderschöne, malerische und geheimnisvolle „Rauchtal” Reykjadalur liegt im Geothermalgebiet Nahe von Hveragerdi. Ziel einer knapp stündigen Wanderung (4km lang, 200 Höhenmeter) sind die vom Quellwasser des Bergzuges Hellisheiði gespiesenen Pools. Hier vermischt sich das heisse Quellwasser mit dem kalten Bach. Das Ergebnis ist ein perfekter Naturbadeplatz, welcher von Touristen und Einheimischen gleichermassen geschätzt wird.
    Auf dem Weg kommt man an verschiedenen grossen Hotpots vorbei, in welchen kochendes Wasser vor sich hin blubbert und den für Island typischen, beissenden Schwefelgeruch abgeben. Hier sollte man übrigens lieber noch nicht in’s Wasser springen, das Wasser hier ist kochend heiss und stark ätzend. Insbesondere die grauen Schlammtöpfe haben es in sich.
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  • STRANDARKIRKJA

    2 de julio de 2018, Islandia ⋅ 10 °C

    Strandarkirkja ist eine lutherische Kirche in Selvogur an der Südküste Islands. Das oft als als "Wunderkirche" bezeichnete Gotteshaus wurde im 12. Jahrhundert erbaut. Die Geschichte erzählt, dass nachts eine Gruppe von Seeleuten im Sturm nach Island zurückkehren wollte. Die Südküste Islands ist bekannt für ihre versteckten Riffe und die raue Küste. Die verzweifelten Matrosen beteten für eine sichere Rückkehr zu Gott und schworen, am Standort der Landung eine Kirche zu bauen. Als sie ihr Gebet beendet hatten, erschien ein Engel und führte das Boot durch die raue Brandung sicher in eine Bucht. Die Matrosen erfüllten das Versprechen und bauten eine Holzkirche.Leer más

  • SVARTSENGI - Blue Lagoon

    2 de julio de 2018, Islandia ⋅ 8 °C

    Die Blaue Lagune wird von geothermalem Wasser aus 2‘000 Metern Tiefe gespeist, das mit 240°C an die Oberfläche kommt. Das heisse mineral- und salzhaltige Wasser wird für die Stromerzeugung und Fernwärmeversorgung genutzt. Die Geschichte der Blue Lagoon begann, als Jugendliche den warmen Abwassersee des Kraftwerks Svartsengi als Badesee und perfekten Ort für nächtliche Partys entdeckten. Heute steht an dieser Stelle ein Thermalbad mit mehreren Wasserbecken (37° bis 42°C). Die leuchtend blauen Farben, der die Lagune auch ihren Namen verdankt, entstehen vor allem durch die Kieselsäure in diesem besonders mineralreichen Wasser, das ausserdem Kochsalz, Natriumsulfat, Kalzium, Kalium, Eisen, Fluor und sogar 200 verschiedene Algen enthält.Leer más

  • MIDLÍNA - Brücke zwischen den Kontinente

    2 de julio de 2018, Islandia ⋅ 9 °C

    Im Westen der Halbinsel Reykjanes geht der Mittelatlantische Rücken an Land. Zahlreiche Gräben und Risse durchziehen hier vom Meer kommend das Lavafeld. Am besten erkennen lassen sich die im Jahr um ca. 2 cm auseinanderdriftenden Kontinentalplatten nahe des Hochtemperaturgebiets Gunnuhver. Die so genannte „Brücke zwischen den Kontinenten“ verbindet symbolisch die Kontinentalplatten von Nordamerika und Europa. Hier befindet sich der heisseste Ort lslands; unter dem Zentralvulkan Gunnuhver wurden in 1 '000 m Tiefe 300 °C gemessen.Leer más