Ich lebe ab August 2019 für 12 Monate Übersee, 9 Monate in Auckland als Au Pair und die restlichen 3 Monate Reise ich irgendwo dort unten herum. Hier versorge ich Freunde/Familie mit News und Bildern🇳🇿☀️📍
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  • Day337

    Coming home!

    July 6 in Germany ⋅ ⛅ 18 °C

    Nach den letzten langen sechs Stunden landen wir endlich in Frankfurt. Ich kann es gar nicht glauben, dass wir wieder auf deutschem Boden stehen. Die Einreise ist völlig problemlos und unsere Koffer kommen auch sofort an. Noch ein paar Meter und dann sehen wir endlich alle wieder. Als wir den Gepäckbereich verlassen sind wir beide mega aufgeregt, wir kommen raus und sehen sofort unsere Familien! Ich kann mich gar nicht mehr halten und laufe direkt kreischend Papa in die Arme. Sophia hat ein super süßes Schild gebastelt und wartet mit Herzluftballons. Ich freue mich so sehr jeden einzelnen zu sehen, das kann man gar nicht beschreiben! Nach langen Umarmungen lernt Jojo dann auch endlich meine gesamte Familie kennen. Bevor Jojo und ich uns voneinander verabschieden müssen, gehen wir alle zusammen noch einen Kaffee trinken. Dann heißt es auch schon ab nach Hause. Jojo und ich müssen uns zum Glück nur für kurze Zeit Tschüss sagen, denn wir sehen uns in einer Woche für die gemeinsame Wohnungsuche in Berlin wieder.
    Und so endet das Neuseelandabenteuer dort, wo es auch angefangen hat: am Frankfurter Flughafen zusammen mit Johanna. Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie toll diese letzten elf Monate waren und wie dankbar ich für jede einzelne Erfahrung bin. Diese Zeit war unvergesslich und wird für immer ein Teil von mir sein. Umso mehr freue ich mich, dass Jojo und ich jetzt Flatmates werden und von einem Abenteuer ins nächste hüpfen.
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  • Day336

    Eine lange Reise

    July 5 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

    Der Flughafen ist menschenleer, das haben wir noch nie gesehen und es gehen heute auch nur tatsächlich drei Flieger, wobei einer ein Versorgunsflug auf die Cook Islands ist. Beim Einchecken wird schon unser Visum für Australien kontrolliert, man wird namentlich aufgerufen und für jeden wird einzeln in Australien angerufen, um das Visum und die Reiseerlaubnis zu bestätigen. Wir sind also sehr froh, dass wir beides haben, denn hierbei wird kein Spaß verstanden, einer Familie vor uns wird der Zutritt zum Flugzeug verweigert. Nachdem ich mit meinem einem Kilo Übergepäck zum Glück durchgekommen bin, erfahren wir, dass wir auf den Nachmittagsflieger nach Sydney umgebucht wurden. Der ganze Visumsstress war also umsonst, denn mit einer Aufenthaltsdauer von nur vier Stunden in Sydney, benötigt man kein Transitvisum. Naja, kann man nicht ändern. Nun müssen wir am Aucklander Flughafen acht weitere Stunden totschlagen, wenigstens noch ohne Maske. Als es dann endlich soweit ist, sind wir schon super müde und fertig. Der Flug nach Sydney ist noch angenehm und vergeht schnell, danach wird es ätzend. In Sydney müssen wir das erste Mal in unserem Leben Masken aufziehen. Wir sind total hungrig, zum Glück hat aber ein einziger Shop hier auf. Das Warten zieht sich total. Für die Flüge mit Qatar Airways müssen wir natürlich Masken tragen, aber dazu auch einen Gesichtsschutz. Die Stewardessen tragen sogar Ganzkörperschutzanzüge und Schutzbrillen. Der Flug nach Doha ist einfach nur ätzend, wir sitzen nicht am Gang und können uns nicht oft bewegen, der Service ist total schlecht und das Masken tragen einfach nur anstrengend. Wir können auch nicht richtig schlafen. In Doha am Flughafen müssen wir weiter den Gesichtsschutz tragen und es ist mega warm. Dafür haben wir auf dem Weiterflug nach Frankfurt Glück, wir haben eine ganze Sitzreihe für uns, trotzdem vergeht die Zeit gähnend langsam. Ich werde mit jeder Minute aufgeregter und freue mich immer mehr, meine Familie gleich endlich zu sehen.Read more

  • Day332

    Die letzten Tage in Auckland

    July 1 in New Zealand ⋅ ☀️ 12 °C

    Unsere letzte Woche in Auckland startet mit einer Übernachtung im Hostel, denn eigentlich wollen wir noch ein letztes Mal feiern gehen. Aus Tauranga sind wir aber tatsächlich so fertig, dass wir beschließen einfach früh schlafen zu gehen. Wir essen noch ein letztes Mal den bekannten White Lady Burger und verbringen den Abend auf der bekannten Dachterrasse des Nomadshostels. Es fühlt sich immer komischer an, dass wir diese Stadt nun lange nicht mehr sehen werden.Wir wohnen diese Woche bei Moomoo und Pa, planen aber die Gastfamilien viel zu sehen. Am Sonntagabend sind wir bei den Gibsons zum Essen eingeladen, die Stimmung ist super und alle freuen sich uns wiederzusehen! Mit der kommenden Woche beginnt für uns viel organisatorischer Stress: wir müssen das Auto verkaufen, ein Transitvisum für unseren Rückflug über Australien organisieren, Bankaccounts schließen und uns von Freunden verabschieden und natürlich packen. Montag essen wir mit den Roxis zu Abend und gehen danach mit Lea und Ilka in Mount Eden aus. Mit den beiden ist es wie immer super lustig und wir hoffen auf ein schnelles Wiedersehen in Deutschland. Das Auto verkaufen stellt sich wegen der Coronasituation momentan als ziemlich schwierig dar, zum Ende der Woche finden wir zum Glück trotzdem einen passablen Deal zum Verkauf über Facebook. Eine Sorge weniger. Das nächste Problem ist das australische Transitvisum, nach erheblichen Problemen bei der Beantragung, wird es uns einfach nicht ausgestellt, wir tätigen zahlreiche Anrufe und rennen von Botschaft zu Botschaft, aber Pustekuchen. Deshalb wissen wir am Freitagabend immernoch nicht ob wir überhaupt am Sonntag fliegen können. Selbst Felicity, die Ex-Diplomatin kann uns nicht helfen und ist sich nicht sicher, ob das alles zeitlich klappen wird. Wenigstens kämen wir in diesem Fall bei den Roxis weiterhin unter. Das Ganze überschattet ein bisschen die letzten Tage, aber mehr als Warten und hoffen können wir nun auch nicht. Wir treffen noch Charlotte Everall und gehen mit ihr am Strand Eis essen und ich habe noch ein Date mit Seán, den wir auf unserer Reise kennengelernt haben. Außerdem kommen wir noch einem Restauranttipp in Mount Eden nach, und essen wirklich sehr lecker chinesisch. Am Mittwoch hole ich Matilda von der Schule ab und wir gehen einen letzten Fluffy trinken. Matilda ist superstolz mir die Schule zu zeigen, denn sie wurde eingeschult während wir unterwegs waren. Donnerstagabend sind wir dann nochmal bei den Roxis und machen Spieleabend mit Vinny. Er hat extra typisch neuseeländische Snacks gekauft und wir spielen unser Lieblingsspiel, Risiko. Leider gewinnt natürlich Vinny. Freitagmorgen heißt es dann Abschied nehmen. Wir sind bei den Roxis zum Pancake Abschiedsbrunch eingeladen, es ist total schön, aber ich bin wirklich sehr traurig. Wir verabschieden uns alle sehr innig und natürlich fließen die Tränen. Jojo und ich werden von Celina abgeholt, die uns netterweise rumfährt, damit wir auch die letzten Orgasachen hinkriegen, da wir ja nun kein Auto mehr haben. Mit Celina gehen wir dann auch ein letztes Mal zur geliebten Mint Cakery... Zum Glück müssen wir uns von Celina nicht richtig verabschieden, denn sie ist heute Abend zum Abschlussdinner mit Moomoo und Pa eingeladen. Der Abend ist lustig, wir trinken Wein und spielen Brettspiele, dann heißt es aber auch Celina Tschüss zu sagen. Von Moomoo und Pa verabschieden wir uns am Samstag. Samstag packen wir dann auch endlich unsere Koffer fertig, wir haben beide gerade so alles hinein bekommen, mussten aber Unmengen aussortieren, da es sonst einfach zu schwer wäre. Unser Visum haben wir heute erhalten,wir brauchen wegen der Coronasituation aber noch eine Reiseerlaubnis, die wir immernoch nicht haben. Der Plan ist aber am Sonntag sonst einfach zum Flughafen zu fahren und unser Glück zu versuchen. Samstag übernachten wir bei den Gibsons. Abends haben wir nocheinmal ein typisches Barbecue mit roasted Pork und total vielen leckeren Beilagen. Danach machen wir eine Karaoke Night, die super lustig ist. Schließlich heißt es auch Schlafen gehen, wir verabschieden uns von Damien, den Großeltern und den Kindern und gehen schließlich total überwältig und k.o. ins Bett. Die letzte Nacht in Neuseeland... Am Sonntag müssen wir um 4am aufstehen und siehe da, unsere Reiseerlaubnis wurde uns in der Nacht zum Glück erteilt! Was eine Erleichterung. Nerissa fährt uns netterweise zum Flughafen. Wir machen einen kurzen und schmerzlosen Abschied, aber es fühlt sich total komisch an. Ich realisiere noch nicht, dass wir jetzt einfach nach Hause fliegen, ich freue mich total, aber bin so unendlich traurig zu gleich. Mit gemischten Gefühlen winken wir nochmal und betreten dann den Flughafen.Read more

  • Day326

    Letzter Halt: Tauranga

    June 25 in New Zealand ⋅ 🌧 14 °C

    Eigentlich stand der Pinnacles Walk auf Coromandel noch auf unserer Bucket Liste, da es aber wie aus Eimern schüttet und die Anfahrtstraße auch eh wegen eines Erdrutsches gesperrt ist, haben wir uns entschieden, einen letzten Halt in Tauranga zu machen. Tauranga kennen wir zwar gut, aber wir lieben es. Wir sind in zwei verschiedenen Hostels. Am Ankunftstag sind wir so müde, dass wir nur noch kochen und dann ins Bett fallen, dafür wird der zweite Tag lustiger. Wir sind nun in einem Hostel direkt im Zentrum vom Mount Manganui. Den Tag nutzen wir ein bisschen zum bummeln, das Wetter ist leider immer noch echt schlecht. Nachmittags freunden wir uns dann mit unseren Zimmernachbarn an, die alle echt nett sind. Eine Deutsche hat heute Geburtstag und deshalb wird abends im Hostelhof gefeiert. Der Abend wird echt super, die Stimmung ist gut und wir hören sogar deutsche Musik. Danach gehen wir noch alle zusammen im Club tanzen. Das letzte Mal richtiges Hostelleben hatte also einen super Abschluss. Am nächsten Morgen sind wir total fertig, trotzdem müssen wir uns aufraffen, denn nun geht es zurück nach Auckland, in einer Woche fliegen wir schließlich schon nach Hause. Unser erster Halt in Auckland seit Wochen: natürlich die Mint Cakery! Danach fahren wir zu meiner Gastfamilie, die sind ja schließlich nicht weit weg! Ich freue mich mega alle wiederzusehen und es gibt eine Menge zu erzählen!Read more

  • Day324

    Napier, Gisborne, East Cape

    June 23 in New Zealand ⋅ ☀️ 24 °C

    Wir haben uns entschieden, heute die relativ weite Strecke nach Gisborne zu fahren und dabei einen Zwischenstopp in Napier zu machen. In Napier scheint die Sonne und es fühlt sich gar nicht mehr nach Winter an, als wir durch das Art-Deco Städtchen schlendern. Wir essen Lunch und laufen dann zur berühmten Strandpromenade. Mit Wehmut stellen wir fest, dass wir das Meer gar nicht mehr so oft sehen werden. Der Strand gefällt mir sehr gut, im Sommer muss es hier unglaublich schön sein, wenn auch mehr Leute draußen sind. Momentan wirkt die Stadt etwas verschlafen, hat aber trotz Palmen, schöner Architektur und eben dem Strand, seinen ganz eigenen Charme. Nach Gisborne sind es weitere drei Stunden. Wir schlafen noch einmal in einem AirBnB, weil die Hostels aufrgund von Corona noch geschlossen sind. Am nächsten Tag gucken wir uns Gisborne an, viel los ist hier aber nicht. Neben der James Cook Statur und dem Stadtberg Titirangi Domain ist hier nicht viel los. Vom Stadtberg hat man aber eine schöne Aussicht auf die Stadt, den Hafen, das Meer und das Umland. Die Region ist eigentlich Weinregion, aber im Winter finden logischerweise keine Weinbergführungen statt. Abends machen wir noch einen kleinen Spaziergang zum Strand, die Zeit rast auf einmal und wir werden beide ein bisschen wehmütig. Am nächstem Morgen klingelt der Wecker total früh, denn in Gisborne geht die Sonne als erstes auf der Welt auf. Das wollen wir uns natürlich nicht entgehen lassen, leider macht uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung und wir sehen gar nichts… Also machen wir uns weiter zum richtigen East Cape. Die Zubringerstraße ist mal wieder eine Schotterpiste, natürlich kein Problem für uns Profis, allerdings regnet es so stark, dass wir beinahe im Matsch stecken bleiben. Das hätte jetzt noch gefehlt. Als wir nun am östlichsten Ende Neuseelands ankommen, regnet es aber noch stärker und ist so zugezogen, dass wir uns entschließen doch nicht zum Leuchtturm hochzuwandern. Einen Eindruck der Umgebung haben wir ja trotzdem bekommen. Gisborne war leider nicht so schön wie geplant, aber man braucht ja weitere Ziele, wenn man wiederkommt. Ich würde total gerne im Sommer nochmal in diese Region kommen, denn an sich muss es bei gutem Wetter und nicht Postlockdown-Stimmung super schön sein!Read more

  • Day322

    Back in Welly

    June 21 in New Zealand ⋅ ☁️ 11 °C

    Wieder auf der Nordinsel angekommen, stehen wir etwas planlos da: Wir haben immernoch keinen Rückflug und können demnach immer nur die nächsten Tage planen. Für Wellington haben wir aber zwei Übernachtungen gebucht, weil wir die Stadt so gerne mochten. Wir schauen uns dieses Mal noch das Regierungsviertel an und kommen einer Rooftopbarempfelung nach. Am letzten Abend, nach einem geliebtem Espresso Martini, kommt dann eine entscheidende Nachricht: wir haben endlich einen Rückflug, der auch schon in zwei Wochen gehen wird. Nun heißt es planen, planen, planen. Schließlich steht noch viel auf der Agenda: Napier, East Cape, Coromandel und natürlich noch eine Woche Auckland am Ende.Read more

  • Day322

    Die letzten Tage auf der Südinsel

    June 21 in New Zealand ⋅ ☁️ 9 °C

    Die letzten Tage auf der Südinsel haben nun angeschlagen und einer unserer letzten Stopps ist Kaikoura. Leider wird das Wetter nicht so wirklich besser und es wird wieder ein Tag im Hostel verbracht. Am nächsten Tag ist das Wetter endlich wieder gut. Leider werden in Kaikoura noch keine Bootsfahrten angeboten, denn eigentlich ist die Stadt bekannt fürs Whale Watching. Dafür fahren wir zur Peninsula und machen einen kleinen Walkway. Die Aussicht lohnt sich, wir sehen die schneebedeckten Berge und auf der anderen Seite die Küste und vor allem total viele Robben! Auf der Weiterfahrt fahren wir durch total viele Weingebieten. Dann geht es weiter Richtung Picton, wir schlafen hier nochmal in einem Airbnb, dass aber auch ein kleiner Flopp ist und mitten in der Pampa liegt. Wir machen uns trotzdem einen netten Abend mit Spielen, Filmen und Girlstalk. Wenigstens gehen wir früh schlafen und sind am nächsten Morgen echt fitt. Heute geht es dann auch wieder zurück auf die Nordinsel. Auf der Fährenfahrt sehen wir sogar Delfine!Read more

  • Day319

    Christchurch

    June 18 in New Zealand ⋅ 🌧 9 °C

    Heute morgen geht es weiter nach Christchurch. Unsere Erwartungen sind nicht allzu hoch, da uns bereits mehrere Leute erzählt haben, dass Christchurch nicht besonders sehenswert ist, besonders weil die Stadt 2011 durch ein Erdbeben komplett zerstört wurde. Da wir erst abends ankommen schauen wir uns heute auch nicht mehr viel an, wir machen uns eine Pizza im Hostel und gehen anschließend noch in eine Bar, in der es glücklicherweise Livemusik heute Abend gibt, sowie leckeren Espresso Martini. Am nächsten Tag erkunden wir dann die Innenstadt. Erster Stopp: die Art Gallery und danach geht es zum Cathedral Square. Das Zentrum überzeugt abermals nicht, man merkt, dass die Stadt neu aufgebaut wurde. Ganz nett finden wir die alten Straßenbahnen, die durch die ganze Stadt fahren. Mittags gehen wir in ein ganz cooles Café, dass Jojos Mama uns empfohlen hat und danach gibt es noch ein Eis, aus einer bekannten Eisdiele. Ganz cool ist die Streetart, die man an jeder Ecke findet. Eigentlich stehen die Botanical Gardens und die Port Hills noch auf dem Programm, aber es ist so zugezogen und regnet ununterbrochen, deshalb canceln wir diese Pläne auch und verbringen den Nachmittag damit ein bisschen zu bummeln, ich kaufe mir passend zum Wetter dann auch eine Regenjacke. Wir sind ganz froh, dass es am nächsten Tag schon wieder weitergeht.Read more

  • Day317

    Nugget Point und Dunedin

    June 16 in New Zealand ⋅ ⛅ 13 °C

    Auf dem Weg zu unserem nächsten Stopp, Dunedin, machen wir Halt am Nuggetpoint. Eine kleine Bucht mit Felsen und einem Leuchtturm. Die Felsen sehen weniger aus wie Nuggets, aber trotzdem sind sie sehenswert. Vor allem die Fahrt entlang der Küste ist schön! Nach einer langen Weiterfahrt kommen wir dann in Dunedin an. Wir gehen abends noch etwas essen, da unsere Unterkunft keine Küche hat. Das italienische Restaurant ist für neuseeländische Verhältnisse erstaunlich gut. Am nächsten Tag fahren wir ins Stadtzentrum Dunedins, was uns eine total lange Parkplatzsuche beschert. Dunedin ist die älteste Stadt Neuseelands, deshalb findet man hier (anders als in Auckland) ein paar alte Gebäude. Die Stadthalle, St Pauls Cathedral und der Uhrturm haben auf jeden Fall Scharm. Das Stadtzentrum ist ein achteckiger Platz, der für seine Cafés und kleinen Shops bekannt sein soll. Etwas enttäuscht sind wir dann allerdings schon, denn vom Platz sieht mach nicht so viel, da zwischendurch überall befahrene Straßen sind. Trotzdem suchen wir uns ein nettes Café und machen uns einen gemütlichen Morgen. Danach geht es in die Art Gallery, welche auch nicht ganz überzeugend ist und schließlich schauen wir uns die „First Church of Otago“ an. Die Kirche wiederum ist sehr schön. Danach geht es für uns an die Universität. Die University of Otago ist im ganzen Land bekannt und gilt als sehr gut. Der Campus gefällt uns auch ganz gut, trotzdem bleiben wir beide bei unseren Uniplänen in Berlin. Nächste Programmpunkt ist der Hafen, auf dem Weg machen wir aber noch einen Abstecher in die Baldwinstreet, welche die steilste Straße der Welt ist. Da unser Auto schon am Fuße der Straße Probleme hat anzufahren, verzichten wir auf eine Durchfahrt der Straße. Der Hafen überzeugt uns dann auch wieder nicht mehr, dafür fahren wir auf die Peninsula. Erster Stopp hier ist das Sandflybay. Der Strand sieht total schön aus, aber es ist sehr kalt und windig, deshalb bleiben wir nicht allzulange. Wir fahren weiter zum Ende der Peninsula, in der Hoffnung hier Pinguine zu sehen, wir sehen aber nur Albatrosse. Dafür ist der Sonnenuntergang spektakulär! Wir sind sehr begeistert von der Peninsula! Auf der Rückfahrt haben wir dann auch einen super Ausblick auf die Lichter der Stadt. Dunedin hat uns beide nicht komplett überzeugt, trotzdem sind wir froh einen Tag hier gewesen zu sein und uns ein Bild von der Stadt zu machen. Im Sommer hat die Stadt bestimmt Charme, denn die Strände herum sind wirklich sehr schön!Read more

  • Day316

    Am Ende der Welt mit vielen Schafen

    June 15 in New Zealand ⋅ ☁️ 12 °C

    Etwas verkatert geht es heute morgen weiter in den Süden, um genau zu sein zum südlichsten Punkt Neuseelands, bzw. dem südlichsten Punkt vor dem Südpol. Wir haben schönes Wetter und fahren durch die typisch neuseeländische Landschaft, bestehend aus grünen Hügeln und Schafen. Vom Parkplatz des Slope Points laufen wir dann noch 20 Minuten über Wiesen, bis wir an den Klippen stehen. Das Ende der Welt sieht definitiv nicht schlecht aus. Ein gelbes Schild macht auf den Slopepunkt aufmerksam, viel mehr gibt es dann hier aber auch nicht. Wir genießen noch ein bisschen den Meeresblick und machen uns dann auf in unser Airbnb, welches sich heute auf einer Farm befindet. Als wir ankommen, gibt es mehrere positive Überraschungen: Unsere Vermieter (Hugh und Sue) sind total lieb und haben uns sogar einen Kuchen gebacken! Wir trinken eine Tasse Tee mit ihnen und dann zeigt uns Hugh die Schafe. Wir sind sehr beeindruckt und freuen uns schon auf morgen, denn da will er uns die Farmarbeit zeigen. Total gerne nehmen wir dann die Einladung zum Abendessen an und essen mit den beiden Gemüsesuppe und Käsebaguette. Da wir vom Queenstownwochenende immer noch müde sind, geht es früh ins Bett. Am nächsten Morgen ist es endlich soweit, wir dürfen bei der Farmarbeit zuschauen und selbst mithelfen! Zuerst sehen wir die Schafszählung, danach zeigt uns Hugh wie ein Schaf geschoren wird, und wir dürfen sogar selbst das Messer anlegen. Zuletzt helfen wir noch dabei die Schafe auf eine andere Weide umzusiedeln. Das macht total Spaß, denn wir dürfen mit Quads die Schafe vorantreiben. Nachdem auch diese Aufgabe erfolgreich erfüllt ist, wird es für uns auch wieder Zeit zu gehen. Es war definitiv das coolste Airbnb, das wir je hatten!Read more

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