Dolores und Michael

Joined November 2017Living in: Bodensee, Deutschland
  • Day246

    Und wieder Karibisch

    July 13 in Guatemala

    Unser Weg führte uns quer durch die Innenstadt von Guatemala City und es war ordentlich was los wenn auch keine Rush Hour war. Eine nette Begegnung an einer Ampel war dann auch ein Herr unsern Alters der fragte was wir hier treiben wir sollten doch bloß schleunigst raus hier und an die karibische Küste, auch auf unsere Andeutung das es dort hin gehen würde schüttelte er nur den Kopf und sagte schaut das ihr hier raus kommt und Fahrt in die Karibik (er selbst hatte wohl 4 Jahre in einem Bus dort gelebt). Über die Autobahn nach Rio Dulce könnte flott gehen wenn da nicht die Baustellen (der Highway wird gerade ausgebaut) und unzählige Lastwagen (sehr viele eines großen Internationalen Bananen Herstellers (diesen Herauszufinden wird die heutige Aufgabe sein)). Nach einer längeren anstrengen Fahrt kamen wir in little Miami ( wie der natürliche Hafen von den einheimischen genannt wir) Grund hierfür sind die hunderte von Motor- und Segelyachten die hier die Hurrikan Saison verbringen deren Besitzer ( Amerikaner, Kanadia, Deutsche und der Rest der Welt) die Lagune Bevölkern. Das Städtchen selbst hat aber weniger von dem Glanz und Reichtum der sich an den Ufern der Lagune wieder Spiegelt. Die enge Hauptstrasse die links und Rechts von Marktständen gesäumt ist und durch die sich Autos wie LKW's drängen lies uns eine ehren runde drehen und beim falschen Hotel/Hafen einbiegen. Was aber alles kein Problem war, da schon der erste “Kapitän“ auf seinem Roller anbot uns den Weg zu Bruno's Marina unserm Parkplatz zu zeigen und sogleich eine Tour auf dem Rio Dulce für den nächsten Tag anzubieten. Das Angebot wurde angenommen und wieder erwartenden war der Herr am nächsten Morgen sogar überpünktlich ( was wir uns nicht zu träumen gewagt hatten) um uns in die Obhut eines anderen Kapitäns zu übergeben. Wir hatten eine wunderschöne Bootsfahrt (nur Dolly und Ich) entlang es Rio Dulce nach Livingston.
    Wir hielten als erstes an einer kleinen Vogelinsel (hier gab es Schwarze Kormorane und weiße Reiher, bevor wir an eine der drei Wasser Tankstellen fuhren. Weiter ging es immer Strom Aufwärts vorbei an beeindruckenden Privatanwesen mit zum Teil riesigen Motoryachten ( die hatten alle eine Garage) wir kamen auf eine “See“ ( der Fluss wurde Breiter was die ausmaßes eines Tegernsee hatte) bevor sich der Rio wieder etwas verengte uns unser Kapitän an einem Seerosen Feld halt machte. Hier kamen auch gleich zwei Holzkanus ( von den hier lebenden Bewohnern) um selbst gemachte (oder auch nicht) Handwerkskunst und Schildkröten Panzer zu verkaufen. Dolly hat dann mal zwei Muschelketten gekauft da die die Damen nicht Wechseln konnten ( waren wohl die ersten Touristen an diesem Tag). Der nächste Stop war dann Aguas Caliente ( Übersetzung: Warmes Wasser) hier gab es eine Höhle zu besuchen die die Mayas wohl bewohnten, so wie eine natürliche Sauna wieder in einer Höhle. Der Abschluss könnte noch ein Bad in den heißen Quellen sein, doch dafür war es uns zu warm und wir setzten unser Fahrt fort. Vorbei an zum Teil weiß schimmernden Felswänden durch die Cavas de Courazon ( eine Art Liebes “Höhle“ ein Fels Vorsprung der von überhängenden Bäumen und Wurzeln zur Höhle wurde) nach Livingston. Hier angekommen hatten wir dann 1 1/2 Stunden Zeit um in der kleinen Stadt am Meer rum zu schlendern. Die Hauptstrasse wurde uns empfohlen und so gingen wir durch die Souvenir -Stände bis wir dann ein Getränk zu uns nahmen. Während ich auf der Toilette war hat Dolly sich dann mit Philippe (ein Garifuna die Nachkommenschaft der Sklaven von Christopher Kolumbus) angefreundet ( sie kommt ja aus dem Schwarzwald und er war schon mal da). Es stellte sich heraus, dass er dafür verantwortlich war, die Deutsche Hilfe für den wieder Aufbau seines Dorfes zu Verteilen um neue Häuser zu Bauen. Des weitern leitet er eine Art Hilfsorganisation im Dorf und ernährt wohl die Kinder damit.nn Er bot uns an das Richtige Livingston zu sehen und wir schauten es uns an. Zur Erklärung Livingston besteht aus der schwarzen Garifuna Bevölkerung und den Maya Nachfahren sie leben beide getrennt. Er führte uns in seinen Stadtteil und zeigte uns den Dreck und die Armut der Menschen aber auch das sie trotzdem glücklich schienen zumindest in der Kneipe mit nem Bier in der Hand. Nach diesem kurzen Eindruck ging es zurück nach Rio Dulce dem Ausgangspunkt der Fahrt. Von hieraus starteten wir dann am nächsten Tag in Richtung Semuc Champey eine Sehenswürdigkeit in den Bergen.
    Nach ca 35 Km war dann aber ersteinmal Schluss wir konnten nicht mehr Schalten, so standen wir auf der Strasse im Nichts.
    Ein freundlicher Herr auf einem Moped bot dann an mich mit in die Zuckersüße “Stadt“ El Estore (ein kleines Kaff am See Izabel) mit zu nehmen. Die Werkstatt (Straßenwerkstatt) SEINES Vertrauens hatte uns dann abgeschleppt und auch gleich die Behauptung aufgestellt es wäre das Getriebe (solche voll Pfosten wollten die doch gleich das Getriebe ausbauen bis sie gemerkt haben das das ein Allrad ist und dann, glücklicherweise, Angst bekamen) entgegen meiner Diagnose der Kupplung (welche sich später als richtig erweisen sollte). Als wir die ängstlichen Blicke und das Zögern bemerkten fing ich an nach einem Abschlepper zu fragen was auch erhört wurde und ich zu einem Herren ( Luis Yee, und nein der Name ist nicht Programm) gebracht der uns erst sagte das er keine Autos nach Guatemala City abschleppen würde schon gar nicht am Samstag Nachmittag. Zu meiner großen Freude spach Luis aber Englisch ( er hat 20 Jahre in den USA gearbeitet, was man auch an der erhöhten Effektivität erkennen kann) und er mir dann anbot den Bus zu sich zu schleppen, und sein Mechaniker sich das dann am Montag früh anschaut. Das Angebot war schnell angenommen da in seiner modern und gut ausgestatteten Werkstatt auch Dusche und WC vorhanden sind und wir im Bus das Wochenende verbringen konnten. Nach einem Samstag Abend und Sonntag gegenüber einer Kirche hatten wir auch entsprechende Beschallung ( wobei Samstag Abend wohl eher Musical-Abend in der Kirche war) und zu dem noch das WM Finale sehen konnten. Am Montag wurde dann fest gestellt das es entweder der Geber - oder der Nehmerzylinder ( die Fachbegriffe dürfen gerne von Wissenden in den Kommentaren erklärt werden) der Schuldige der Probleme sein muss ( gut nur das wir erfuhren das man besser beide zusammen wechselt) und wir uns entschieden den Geber Zylinder zu tauschen da dieser einfacher zu erreichen war. Nach einem Fehler des Teile Lieferanten und einer dadurch entstandenen Verzögerung (die Profis haben eine Falsche Pumpe geschickt) wurde dann am Mittwoch das Ding eingebaut ( leichte Tuning Massnahmen inbegriffen) und entlüftet. Neben bei sei erwähnt das wir schon als Wachdienst eingesetzt waren, denn der eigentliche Security Mann im Urlaub war. Weiter kannten uns der Zigaretten Verkäufer unseres Vertrauens (der uns dann aber leider enttäuschte) wie auch die Belegschaft des Gardenias Café (ein Restaurant das unter anderem wundervolle Tortillias de Harina mit leckere Füllungen macht) nicht zu vergessen die Nachbarn die mich jeden der Fünf Morgende sahen wie ich das Werkstatt Tor geöffnet habe um die Jungen rein zu lassen ( ja es war soweit das wir den einzigen Schlüssel zur Werkstatt hatten). Man kann also Sagen die Hud war unser Barrio. Wohl aber anzumerken das wir viele viele Stunden im Büro ( des auch als Verkaufsraum diente) zu brachten. Dan ging es wieder los.
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  • Day242

    Guatemala und mehr Märkte

    July 9 in Guatemala

    Nach vier Tagen in Antigua mit unseren neuen Bekannten Chris und Conny in ihrem Offroad IVECO ging es weiter. Wir fuhren also von Antigua in Richtung Lago Atitlan mit einem Zwischen Ziel Chichicastenango das Bergdorf mit dem bekanntestem Handwerkermarkt im ganzen Land. Die Strasse dort hin wurde uns zu 90% als sehr gut aber zu 10% als sehr herausfordernd ( ich möchte das Wort schlechte strassen vermeiden den schlechte Strassen sind unfahrbar und die hatten wir noch nicht ) beschrieben. Doch der Weg ist das Ziel. Strasse gut ausgebaut führte uns immer höher ins Gebirge mit atemberaubenden Ausblicken wäre da nicht der Nebel gewesen. Angekommen in der Handwerker Stadt wieß uns ein Tourguide so gleich den Weg zu einem Parkplatz der zwar überteuert aber sicher war nicht zu letzt durch die Wach- Schweine um unsern Bus herum. So ging es ins Getümmel einmal rechts 10 Meter die Strasse hoch dann wieder links einen Hügel mit Secondhand ware hinunter ( könnte natürlich auch Diebesgut von Tourosten sein) und dann wieder rechts und schon stehen wir mitten drin im Gewühle. Die Strassen provisorisch überdacht mit Planen und Wellblech kommt man sich gleich vor wie in einer riesigen Markthalle in der alles angeboten wird was man so brauchen kann oder könnte. Von Holz Masken über Fleischwaren, Gemüse, Souvenirs und Stoffen konnte man sich begeistern lassen oder auch nicht. Wir streiften durch das bunte Treiben auf der Suche nach dem Gemüsemarkt in der örtlichen Turnhalle um dann weiter zum Kleintier Markt zu gelangen auf dem Hühner, Enten, Gänse und Truthähne verkauft wurden. Es wurde hier gestöbert dort gefalscht und sonst wo etwas Erstanden. Etwas Obst und Gemüse und zwei Holz Masken waren dann unser Eigen immer darauf bedacht uns nicht als Amerikaner Einstufen zu lassen (die Gringos zahlen nämlich immer mehr, in Dollar und denken dann sie haben ein Schnäppchen gemacht) nicht so wir wir haben gehandelt bis zum bitteren Ende und wenn die Taktik nur war sich einfach um zu drehen und zu gehen. Nach Zwei Stunden und einem Snack ging es weiter an den See. Die Vermeintlich schlechte Strasse war eine Serpentinen Strasse die Zwar nicht breit aber gut ausgebaut war ( 1000 Höhenmeter unterschied innerhalb 8 km) und wir uns wieder einmal wunderten wie die Leute so eine Reise machen wenn Sie nicht Autofahren können. Das letzt Stück zu Pierres Camping Spot war dann etwas ruppig aber es hat sich gelohnt am Hang zu stehen mit einem gigantischen Blick über den See. Nach einem Tag relaxen ging es mit einem Wassertaxi in das Örtchen Panachjel um dort die Gegebenheiten zu erkunden. Wir waren recht früh dort was uns dazu brachte noch einen Kaffee zu trinken bevor dann auch der letzte Souvenirhändler aufgebaut hatte. Auch hier wurden die Örtlichen Märkte inspiziert angefangen mit der einheimischen Handwerks Kunst bis zu Fleisch und Gemüse war alles vorhanden man musste es nur finden und das Taten wir auch. Der Frischwaren Markt war deutlich kleiner doch hatte er durch die Anbieter ( alles ältere Damen in Tracht von denen manche nur Zwei drei Sachen anboten) seinen ganz eigene Schramm. Zu unsere Überraschung stellten wir fest das auch das auch das erste Halbfinale in einer Rock Bar übertragen wurde was wir uns nicht entgehen lassen wollten. Nach einem ausgefüllten Tag schnappten wir uns wieder eines der Wassertaxis und konnten beobachten wie viele Menschen doch auf so ein Boot gehen können wenn man nur will. Das finden der richtigen “Haltestelle“( wir hatten unseren eigen Steg) war nicht so leicht hat aber ohne größere Probleme funktioniert. So genossen wir unseren letzten Abend am See und fuhren Tag darauf weiter in Richtung Karibik. Allerdings nicht ohne einen erneuten Stop in Antigua um noch zwei Programmpunkte ab zu Arbeiten. Die Besichtigungen einer Organic Macadamia Farm ( sehr interessant) und einer kleinen Schokoladen Fabrik ( war nicht ganz so Aufschlussreich und die Schokolade Handwerklich nicht perfekt) aber beides Kostenlos. Am nächsten Morgen wurde dann noch mal die hinter Bremse kontrolliert und es ging weiter nach Guatemala City zum Deutschen Bäcker Laugengebäck war dringend benötigt. Zu dem gab es noch Fleischsalat und Süße Teilchen die auf der Fahrt nach Rio Dulce verköstigt wurden.😎Read more

  • Day240

    Guatemala zum Ersten

    July 7 in Guatemala

    Das Passieren der Grenzbrücke war einfach auch auf Grund der Tatsache das die eigentliche Kontrolle erst 1/2 Kilometer nach der “ Einreise“ statt fand. Wie so üblich empfing uns auch hier ein Geldwechsler( ja richtig kein Beamter der dir den Weg weisen könnte) und gab uns den Hinweis wo wir die Immigration finden. Der Stempel war schnell bekommen und Geld wurde keins verlangt, so ging es weiter zur Aduana also Auto anmelden. Hier sah die Sache schon etwas anders aus. Auf Grund von Erfahrungen wissen wir welche Kopien von Nöten sind und halten diese bereit, wir gaben also einer der Personen im Büro unsere Papiere ( es standen 4 herum und unterhielten sich) diese nahm unsere Papiere und meinen Ausweis an sich und studierte diese. Nach 5 Minuten Begutachtung legte sie alles bei Seite und verschwand ( dazu soll gesagt sein, sie hatte seit dem einreichen nichts mehr gesagt) aber kam rasch zurück mit einer Kopie des Einreise Stempels meines Passes ( gut dann bezahlt das Kopieren hier der Staat). Leider war es weit gefehlt mit dem Gedanken das es weiter geht, denn unsere Papiere wurden weitergereicht zu ihrer Kollegin. Diese war aber schwer beschäftigt ( sie hatte eine ungemein Wichtige WathsApp Unterhaltung) und zog es vor ersteinmal irgend wohin zu gehen. Als sie sich dann nahezu vollkommen unserm Anliegen Widmete lief es zwar schleppend aber es lief , immerhin. Nach der ein oder anderen Frage verschwand sie wieder Wort los, um dann mit einem Zahlschein zurück zu kommen. Nun war es an mir Sie zeigte mir den Kollegen bei dem ich mich melden musste der für die Überwachung der Einzahlung zuständig war. Der Herr gab mir dann auch gleich fast umgehend den benötigten Zahlschein um bei der Bank gleich gegenüber die Gebühr zu begleichen, ( nur gut das hier ein Fernseher mit dem Belgien Spiel lief das sich Dolly anschaute) also stellte ich mich an und hatte Glück es waren gerade mal zwei Personen vor mir. Zurück die Einzahlungsbestätigung abgeben und weiter zu meiner Freundin die mich auch gleich sah und es vorzog sich mit einem Herren über etwas unheimlich Wichtiges zu unterhalten und mich dann mal 5 Minuten warten lies. Alles in allem ein relativ zügiger Grenzgang mit der Gewissheit das das ganze mit Effizienz auch schneller gegangen wäre. (Max. 10 Min aber es waren dann noch 1,5 Stunden) Unser Weg führte uns umgehend nach Guatemala City und auf einen Platz vor ein Schweizer Hotel wo wir kostenlos stehen konnten, und einen schönen Blick auf Teile des nächtlich beleuchten Guatemala City's hatten. Ein schönes Frühstück mit Rösti und Croissant bevor es zu Jürgen dem Deutschen Mechaniker ging. Hier war es notwendig die hintere Bremsanlage zu inspizieren und die Beläge zu wechseln. Wir kamen gegen halb elf an und waren nicht darüber im klaren das dies unser bisher längster Werkstatt Aufenthalt werden sollte. Für Jürgen allerdings war klar wir bleiben heute Nacht mit dem Bus in der Werkstatt und gab uns Tips und einweisungen in die Örtlichkeit. Nach diversen Besuchen der nahegelegenen Mall warteten wir dann darauf das alle gegangen waren und wir unser Abendessen zwischen Alten 944' er Porsche und diversen Mercedes Benz Modellen bereiten konnten. Blacky der Wachhund war ein eher schüchterner Geselle und hatte sich sogar anfangs vor uns erschrocken da er Besuch wohl nicht gewohnt war oder einfach nicht in der Laune war. Wir konnten uns trotz Bemühungen nicht so richtig anfreunden wobei er dann am nächsten morgen sich sogar in unsere Nähe traute. Am Morgen kamen dann noch Chris und Conny, ein anderes Overlander Paar in einem IVECO. Wir unterhielten uns bis es dann gegen 13 Uhr und mit den teuersten Bremsbeläge die ich kenne weiter zum Spureinstellen ging, und dann in das Städtchen Antigua in dem wir uns auch mit denn beiden zum Abendessen verabredeten. Hier in der ehemaligen Hauptstadt von Guatemala gibt es auch einen sehr interessanten Markt auf dem es so ziemlich alles an Gemüse und Früchten gibt aber auch Fleisch und Geflügel sowie Fisch. Besonder beindrucken sind aber Fingermöhren, Urkarotte, Patisson und feiner grüner Spargel. Unser nächstes Ziel ist dann der See Atitlan allerding wurde die Abfahrt schon zweimal verschoben da wir heraus fanden das es sehr schwierig wird eine Versicherung für die USA zu bekommen und wen man sie doch bekommt dann kostet diese wohl recht viel und ob sich das lohnt gilt es nun abzuwägen.Read more

  • Day237

    Märkte von El Salvador

    July 4 in El Salvador

    Nach einer schönen Zeit in El Salvador ging es für uns weiter.
    Unsere Tour über die Rute de las Flores, welche uns an diversen Dörfern vorbeiführte war eine schöne Bergstrecke vorbei an Kaffee Plantagen, und diversen Märkten. Angefangen mit dem Markt in Juyua ( Namen sind eh wie Schall und Rauch und im letzten Bericht wurde dieser schon richtig genannt) in dem es auf dem Gourmet Festival jede Menge exotische Köstlichkeiten geben sollte war dann leider nicht mehr so exotisch doch man mus sagen das Essen hat obwohl auf Papptellern serviert sehr gut geschmeckt, war aber eher normale einheimischen Küche. Die ausgestellte Handwerks Kunst war aber leider etwas ernüchternd und jeder verkaufte das Gleiche ( hatten allem Anschein nach den gleichen Großhändler) was dann auch die Spannung nahm. Dolly nutzte dann noch die Gelegenheit und ging auf eine Kaffeeplantagen- Tour mit Kaffee Verkostung wie auch eine Einführung in das Kaffeerösten und dessen Besonderheiten. Am Nachmittag besuchten wir einen weitern Markt in einem Nachbar Dorf welcher als das Mekka Einheimischer Handwerks Kunst gilt ( auch hier das gleiche Bild die meisten der Verkäufer kauften beim selben Großhändler allerdings andere Waren als in unserm Ausgangs Dorf) doch auch Trödel uns Blumen wurden hier geboten. Dolly dachte sie versucht ihr Glück bei einem Batik- Oberteil doch der aufgerufene Preis von 30$ ( hier in El Salvador ist die Währung US Dollar) war wohl eher nicht der eigentliche Wert des Kleidungsstück, viel mehr eine Wunschvorstellung der Verkäufer aber auch wenn sie rasch den Preis auf 18 Dollar senkten. Unsere Verhandlung Strategie war einfach wie auch effektiv wir haben uns umgedreht und sind gegangen. Nach einem Kaffee am Rande des Zentralen Parks fuhren wir zurück um uns auf den noch anstehenden Nacht Markt vorzubereiten. In der Hoffnung hier etwas außergewöhnliches zu Essen zu finden ging es mit einem Taxi und einer Deutschen Lehrerin auf besagten Markt. Die Stimmung war fröhlich und die Wachmänner vollzählig vertreten, doch das ersehnte unbekannte nicht zu finden. Denn noch gab es ein Hühnchen Sandwich mit Sauce und eine Leckerei bestehend aus Juca Püree (eine Wurzel die von Peru bis wahrscheinlich Mexico, da waren wir noch nicht, vertreten ist) mit knuspriger Schweine Haut so wie Innereien des selbigem, Krautsalat ( der hier allgegenwärtig ist) einer dünnen Tomatensauce und scharf eingelegtem Schnittlauch mit winzigen scharfen Knospen( hier muss ich noch herausfinden was das war) was ein durch aus runden Geschmack ergab und als Fingerfood dienen könnte. Eine weiter Nacht verging und wir machten uns auf den Weg an die Grenze zu Guatemala. An der Grenze angekommen empfingen uns ersteinmal Geldwechsler in Scharen. Das aus checken in El Salvador war mehr oder weniger einfach davon abgesehen das ich etwas hin und her rennen durfte, doch die Beamten waren alle sehr nett und hilfsbereit. Der Amigo an der Salvadorianischen Immigration gab uns noch den dringenden Hinweis bei der Einreise nach Guatemala nichts zu Zahlen und er bestand darauf auf gar keinen Fall etwas zu zahlen. Wir sind auf die nächste Grenze gespannt.Read more

  • Day232

    Zwischen zeitlich

    June 29 in El Salvador

    Nach dem wir aufbrachen ging es nach Suchitoto, eine klein Stadt an einem See. Hier war der perfekte Ort für unser Frühstück um 11.30 Uhr. Ein schöner Ort um zu verweilen, och wir hatten noch großes vor. Ach ja bevor wir an den See fuhren haben wir noch einen kleinen Markt besucht auf dem es von Obst und Gemüse über Unterwäsche in wunderfitzigen Farben alles gab bis hin zu gefälschten Michael Korss Taschen ( wer jetzt überlegt wer der Typ ist, halt so ein Taschen Schuster) und noch vieles mehr. Aber zurück zur Tour. Auf dem Programm stand San Salvador ( ja was hatten wir für eine Angst in der gefährlichen Stadt) mit dem fixen Besuch des Militär Museums und dem Botanischem Garten. Das Militär Museum war sehr interessant und wir durften auch einen Blick auf das Papa Mobil von 83 werfen (was für ein Teil). Unter anderem gabs auch eine Deutsche Schnellfeuerwaffen von Mauser und diverse Sowjetische Gewehre ausgestellt. Weiter zum Botanischen Garten, der wieder erwartenden in einem Industriegebiet lag und doch recht unscheinbar. Der Eintritt in den Garten war inklusive Fischfutter ( das auch die Ortsansässigen Schildkröten gefutter haben) ein Schnäppchen, leider fing es bei nicht einmal der Hälfte des Gartens das Regnen an und hörte dann auch nicht mehr auf bis wir gingen natürlich nicht ohne die Botanik komplett bewundert zu haben. Da es hier in San Salvador keine geeignete Unterkunft für den Bus und uns gab ging es ans Meer, dies mal an den Pazifik. Eine Umleitung auf der Autobahn führte uns über einen Feldweg auf die Küsten Strasse ( hier fiel uns dann auf das wir ein leichtes schleif Geräusch an den vorder Bremsen hatten) auf der es zum Surfer Inn einem Hostel ging. Am darauffolgenden Tag machte ich mich daran die Bremsen zu begutachten und wollte auch gleich die Beläge wechseln, Dank VW braucht man dazu aber keinen Imbusschlüssel sonder wieder so ein spezielles ding das ich nicht hatte. Unser Hausherr gab uns den Tip doch gleich zur Nahe gelegenen Werkstatt zu fahren, was wir taten. Der Mechaniker war anfangs recht flott und bemerkte dann das wir uns um die Bremsscheibe kümmern sollten und verschwand nach meinem Ja auch gleich damit,( hier denkt jetzt jeder na super das geht ja flott) unter dessen kümmerte sich wir nenne ihn mal Jose um die andere Bremsanlage und wechselte die Beläge. Nach 1 1/2 Stunden war die Scheibe noch nicht wieder da aber der Besitzer der Werkstatt kamm auf ein kleinen Tratsch und erzählte mir das er grad den Herren geholt hat der die Scheibe abdrehen wird. Wunderbar dann kann sich das ja nur noch um Stunden handeln was es auch entat. Nach einer weiteren Stunde und einer Pepsi kamm Jose dann mit der Scheibe und man darf sagen die Nah sah fast aus wie neu( hätte das nicht so ewig gedauert hätte ich gesagt er soll die andere auch gleich machen) und der Bus wurde wieder zusammen gebaut.
    Nach nicht ganz 3 Stunden konnten wir nach begleichen der Rechnung ( 27,50$) weiter auf den Fischmarkt von La Libertad. Das Schlendern über den Markt war sehr schön und von Garnelen über große Snapper bis hin zu Langusten, Bären Krebsen uns Muscheln bis hin zu Tintenfischen war so gut wie alles vertreten. Ich durfte mir heute mein Abendessen selbst aussuchen und zubereiten ( wobei letzteres ja nichts außergewöhnliches ist) und ging mit einem Libre Garnelen und noch einmal soviel Muscheln zum Bus. Nach weiteren Einkäufen fuhren wir wieder ins Surfer Inn und besuchten den Strand, ein wundeschöner Stein Strand mit wie üblich Müll aber guten Wellen zur Freude der Surfer. Das Abendessen war opulent und wohl gesättigt ließ sich auch das ausscheiden der Deutschen gut verkraften.
    Eine weiter Etappe führte uns an den Lago de Coatepeque in einem Vulkankegel gelegen. Allerdings nicht ohne noch ein weiteres mal Frische Garnelen mit zu nehmen. Hier Übernachteten wir in einer Art Freibad. Nach einer angenehm kühlen Nacht machten wir uns auf den Weg in die mehr touristische Ecke des Sees und wollten ihn dabei umrunden. Der Wille war da doch die Strasse nicht Stark genug, was heißt nach dem wir eine Fahrrad Gruppe mit Polizeischutz über holt hatten stellten wir fest das die Strasse nur noch ein Pfad ist und nicht für Autos jeglicher Größe befahrbar. Ein wenn Manöver fast auf der Stelle ( was ja kein Problem für den Bus darstellt) und das erneut passieren von Fahrrad Fahrern und Begleitschutz brachte uns die Erkenntnis das die Truppe alles irgendwelche Regierungsmitarbeiter sind und einen Ausflug machten. Nach dem wir unser Ziel erreichten gab es ein kleines Getränk und ein Mittagessen am See bevor es uns das Jet Skifahren angetan hat. Mit einem großkalibrigem Dreier Jet Ski gings mit vollgas über den See, von links nach rechts und vor und zurück. Ein irre Spaß der nach einer Halben Stunde dann ein Ende fand wir mussten ihn abgeben. Nach einer weitern Nacht ging es heute nach Juayúa hier gibt es wohl einen Food Markt mit ausgefallenen Leckereien, das gilt es heute herauszufinden.
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  • Day229

    Der nächste Morgen brachte eine Weiterfahrt mit sich und zwar nach El Salvador. Die Strecke läppischen 90 Kilometer, was uns dazu brachte noch den Versuch zu Starten eine Zigarren Fabrik zu Besichtigen. Dies blieb uns verwehrt da es diese Führungen wohl nicht mehr gibt die Fabrik aber schon und von außen sieht sie nicht wirklich berauschend aus. Fleur de Copan heiß die Marke für die Kenner unter euch. Ein Lunch Stop wurde eingelegt und dabei Dollys wünsche berücksichtigt und bei Pizza Hut eingekehrt. Die restliche Fahrt war dann zwar etwas träge auf Grund des üppigen Mahls. Wir erreichten die Grenze gegen 16 Uhr und hofften nicht wie andere den Grenzgang in 3-4 Stunden zu erledigen. Alle Befürchtungen wurden dann auch nach knapp 1 1/2 Stunden zerstreut, und was uns sehr erfreute die netten und freundlichen Grenz- beamten wollten nicht einmal Geld von uns ( wir reden hier nicht von Schmiergeld sondern von Einreise Gebühren und Zollpapier Anfertigungs Vergütung und so ein Blödsinn) wie ihre Kollegen bei Ein- und Ausreisen in andern Partnerländern. Das nächste Hotel zum Campen kam uns gerade gelegen und hier verbrachten wir die Nacht nach zwei Bier und einer Portion Pupusas( Die sind nämlich eigentlich auch El Salvador und haben sucht Charakter).Read more

  • Day228

    Die ersten Mayas

    June 25 in Honduras

    Es geht weiter wieder in die Berge von Karibischen Strand ging es nun nach Copan. Das kleine Dorf beherbergt die bekannteste Maya Ruine von Honduras, und wir haben sie besichtigt. In Honduras ist es mit Kulturgütern so wie in jedem Land bisher, die Einheimischen Zahlen einen fast lächerlichen Preis, aber die Touristen die werden schön zu Kasse gebeten es muss ja wieder hereinkommen was man andern nicht berechnet. Macht nix bei uns wäre das Diskriminierung und es gäbe direkt eine auf die Mütze dann würden sich nämlich alle Süd- und Mittelamerikaner ersteinmal beschweren und das Geschrei wäre groß. Nichts desto trotz, wir waren drin. Es begann mit einem Spaziergang von unserem Hotel ( ja Hotel da es keinen Stellplatz für den Bus gab, aber Dolly hat uns einen guten Preis raus gehandelt) durch das beschaulich süße Dorf von Copan. Nach anfänglichen Schwierigkeiten( wir sind etwas früh abgebogen) fanden wir den Eingang zu den Ruinen bezahlten die Gebür für das Museum und die eigentlichen Ruinen und gingen auf Entdeckungsreise. Auf dem Weg zur eigentlichen Ruine wollte sich dann noch ein Guide aufdrängen der allerdings ( laut seiner Aussage der einzige war der Deutsch spricht, das haben wir ihm dann mal geglaubt) nicht wie seine Profi Kollegen gekleidet und Ausgestattet war, so wurden wir kein Fang für ihn. Beim Betreten der Eingezäunten Ruinen Anlage begrüßten uns dann ersteinmal die bekannten Schreie der Aras ( welche das National Tier von Honduras sind und leider hier vom Aussterben bedroht, wobei man sich dan Fragen Muss wie das schon wieder funktioniert) welche hier ein geschütztes Refugium erhielten und man sich um die Zucht und den Erhalt kümmert. Auf unseren Wegen erklommen wir Maya Pyramiden, schritten vorbei an alten Tempeln, der größten Hieroglyphen Treppe im Maya Universum so wie diversen Plätzen und dem Ballplatz. Auch hier gibt es eine Besonderheit in Copan, man besaß den zweit größten im Reich, ( hier wurde der Wegbereitet für unsere heutige WM, ja nicht die Briten sonder die Mayas, wenn auch noch mit Blutigem Ausgang und anderen Spielregeln) hier bei wurde ein Gummiball mit Hüfte und Oberschenkeln in der Luft gehalten. Zu erwähnen wären da auch noch die Stelen das sind Stein Säulen mit den Reliefen der Könige dieser Maya Stadt ( besonders oft sah man den Herren den man 18 Kaninchen nannte aber auch Quallmender Affe und sein Vater Affen Puma oder so Ähnlich ( so genau hab ich da nicht hin gehört und verwirrend war es allemal) wurden ausgestellt in voller Pracht. Anfangs suchten wir noch die 18 Kaninchen von denen immer zu gesprochen wurde bis wir dann heraus fanden das das der König war. Und wenn wir schon bei Superlativen sind ( in Mittelamerika gibts davon ja nicht so viel, da waren die im Süden schneller) hier gab es wohl die Möglichkeit wahrscheinlich einen Platz zu fluten was dann evtl. Das Urwasser symbolisierte und diese Stadt zu einer Pilgerstätte( gar nicht so dumm da wurde sich schon früh um den Tourismus gekümmert) im Mayareich machte. Evtl. entstand daraus auch der Spitzname der Stadt Hao' Ha was aber vielleicht nur ein begeisterter ausschrei eines Pilger war, doch das werden wir wohl nie herausfinden reicht schon das man nicht sicher weiß obs überhaut so war. Nach diesen anstrengenden Erkenntnissen wurde dann noch der Flug der Aras( auch Macao und nicht von Schöller, oder rote große Papageien) beobachtet die ihre Flugkünste zur schau stellten. Nun lag die Entscheidung nahe im Örtchen eine Stärkung zu suchen, der Weg dorthin wurde durch eine Mototaxi fahrt( das sind dreirädrige Motorroller wie Piaggio Ape z.B.) abgekürzt und endete auf dem Marktplatz. Ein Frappe machte den Anfang, eine runde Fußball mit Mojito folgte um dann ein Mittagessen zu uns zu Nehmen. Es gab Pupusas ( gefüllte Teigtaschen mit Queso und eigentlich Bauchspeck oder Gemüse oder oder oder) und eine Art gefüllte Pfannkuchen in Herzhaft mit Bohnen Püree und Avocado und oder Ei gefüll ( der Name dieser Spezialität fängt mit B an und ist mir entfallen) was ich aber noch weiss die Soße aus Koriander, Zwiebel, Jalapenio, Salz und Essig hat hervorragend dazu gepasst. Nach dem die Anstrengung schon halb verdaut war genossen wir ein weiteres Getränk in einer anderen Bar( hier hat die Kellnerin uns die Getränke auf dem Kopf tragend serviert) bevor wir uns wieder auf den Weg machten zu einer Brauerei. Ja wieder ist richtig und erwähnt hatte ich es auch noch nicht, wir waren schon einmal dort (bei der Brauerei des Deutschen Jürgen) an diesem Tag doch es war nicht offen und sollte um 16 Uhr dann auf haben, hatte es aber nicht den wie wir feststellten war heute Ruhetag. Den Rest des Abends verbrachten wir in unserm Hotel mit einem Glas Rotwein zum Abschluss.Read more

  • Day224

    Honduras

    June 21 in Honduras

    Nach unserm nicht ganz freiwilligem Aufenthalt am Lago Yoyoa (Dolly hatte Probleme mit dem Magen) ging es weiter. Allerdings brachte uns auch dieser Aufenthalt neue Erfahrungen, so zum Beispiel konnten wir am eigenen Leib die Medizinische Versorgung in Honduras “ spüren“. Ja wir waren beim Arzt. Das sieht dann aber etwas anders aus als bei uns, hier heißen diese Zentren Clinika de Medico und sie sind wie kleine Kliniken aufgebaut. Am Anfang zieht man eine Nummer in unserem Fall in der dazugehörigen Apotheke, J 20 das war die Nummer. Die drei anderen Patienten im Wartebereich neben der Notaufnahme schienen relativ fit aber na ja. Wie sich das so gehört mussten wir wie auch in Deutschland ohne Termin erstmal warten ( in Honduras gibt es keine Termine). Nach 2 1/2 Stunden waren wir dann dran und durften in ein Sprechzimmer,hier war allerdings nicht der Arzt sondern zwei Helferinnen die eine kleine Erfassung des Patienten und des Belanges aufnahmen um dann wieder für 10 Minuten zu verschwinden. Dann gings weiter in das Sprechzimmer des Arztes. Dieser ein Herr in blauem OP Kittel saß am Schreibtisch und versuchte sich an einem Zauberwürfel und das mit sehr viel Konzentration. Er konnte sich dann doch losreißen von seiner Aufgabe ( gut war er nicht und schnell schon gar nicht, ich hatte kurz über legt das Video vom Elm raus zu suchen aber das hätte ihn dan bloß deprimiert) und ging mit uns noch einmal das durch was seine Helferinnen schon aufgeschrieben hatten. Ganz nett zu beobachten war die Aufgaben- verteilung des Personals hier waren zwei Damen zum Fernsehen schauen eine um Fliegen zu erschlagen was mit einem stetigen flap- flap die Begeisterung der Dame für ihre Aufgabe widerspiegelte. Der Arzt untersuchte Dolly ließ ihr eine Infusion von 2 Damen legen und gab ihr noch eine Spritze ohne in der Zwischenzeit auf sein Hobby den Zauberwürfel zu verzichten oder das Radioprogramm am Handy zu überprüfen. Danach hieß es warten bis die Infusion durch war nach ca. 3 Stunden fuhren wir zurück, in der Zwischenzeit war ich etwas unterwegs ich hatte ja noch das ein oder andere zu erledigen ( Mittagessen, eine Feile für die Machete und so weiter). Die nächsten Tage verbrachten ich am D&D Brewery mit WM schauen und ausruhen so wie Kajak fahren auf dem See der wunderschön war mit seinen Klippen die in den See ragten und seinen Urwald bewaldeten Bergen die ihn ein fassten. Als es Dolly dann besser ging fuhren wir weiter Richtung Karibikküste mit einem Zwischenstop im Jardin Botanico Lancetilla. Einer der grössten Forschungs- und botanischen Gärten Mittelamerikas (gehört zur Fruite Company (Dole)), dieser zeigt diverse Bäume, Pflanzen und Blumen. Wir entdecken z.B. die Stinktfrucht und zum Abschied gab es noch Rambutans. Weiter konnten wir Mangostans entdecken welche die Königinnen der Früchte sein sollen( leider waren diese noch nicht reif) aber auch eine Frucht die beim Verzehr von Fünf Früchten von innen heraus wie ein Parfüm wirken soll ( auch diese haben wir probiert aber allem Anschein nach waren sie nicht reif). Über einen Verschlossenen Orchideen Garten mit 90 verschiedenen Arten unter anderem auch die vom aussterben bedrohte National Orchidee von Honduras. Ach noch so etlichen ungiftigen ( die gezeigten Giftigen Bäume und Sträucher haben wir nicht probiert) Pflanzen ging es weiter. Vorbei an der gefährlichsten Stadt Honduras welche auch gleichzeitig die wirtschaftlichste Stadt in Honduras ist zu Stadt der Feierei und noch ein Stück weiter nach Sambo Creek. Von hier aus kommt man auf die Schweine Inseln wenns den klappt. Bei uns nicht so den Schnorchel Ausflug den wir buchen wollten wurde uns verwehrt da wir den Herren nicht mehr erreichten, Schade da hier doch die Riffe besonders schön und die Walhai besonders häufig sein sollen. Na ja bevor es weiter geht wird heute noch das Spiel angeschaut und dann die erste Maya Ruine auf unserer Reise besichtigt. Ja wie der Aufmerksame Beobachter schon feststellt es geht momentan beschaulich bei uns zu Dollys Magen braucht noch Ruhe und mein Knie meldet sich auch immer wieder so haben wir uns entschieden das Welt günstigste Tauchen lernen dann doch zu lassen lieber gehen wir in El Salvador auf einen Food Market mit diversen Köstlichkeiten wie Fröschen und Iguanas und was der Dschungel so hergibt.Read more

  • Day218

    Kurz Trip Nicaragua

    June 15 in Nicaragua

    Nach einer Nacht ging es zur Grenze. Bevor wir aber passieren konnten wurde getankt und noch Wasser gekauft. Bei der Grenze hatten wir dann die Immigration verpasst( zum Glück), den der Grenz- beamte wollte uns nicht durch lassen weil es so gefährlich in Nicaragua ist und weil eine Straßenblockade 2 km nach der Grenze das weiter kommen verhindert. So mussten wir uns entscheiden und das taten wir. Wir fuhren zu der größeren Grenze 160km westlich von uns. Auf dem Weg hatten wir dann mit LKW- Fahrern aus Guatemala gesprochen sowie Motoradfahrern aus Amerika die aus Nicaragua kamen und uns Informationen geholt. Unsere ersten Informationen wurden dann auch von einem GPS-Gerät in unsere Karte über tragen. Nach dem es auch schon 14 Uhr war und die Motorrad Fahrer uns rieten früh zu starten suchten wir Unterschlupf auf einem Schweizer Campingplatz. Hier verbrachten wir zwei Nächte denn es war für Donnerstag in Nicragua ein Generalstreik angesagt. Am Tag des Aufbruchs war gespannte Stimmung doch wir taten es doch um 6 Uhr Morgens standen wir nach erneutem voll tanken an der Grenze und nach 1.15 Stunden waren wir auf der Nic- 1 der Panamericana in Nicaragua. Wir bahnten uns unseren Weg durch Nicaragua nach dem wir über die Hälfte durch wunderschöne Landschaft und ohne größere Zwischenfälle hinter uns gebracht hatten, haben wir uns entschieden komplett durch zu fahren. Wir haben dann Nicaragua in 12 Stunden durchfahren ( normalerweise dauert es ca. 6 Stunden) wir sind um kurz vor Sieben in einem Hotel angekommen in Honduras und machten uns am Morgen auf dem Weg Richtung Karibik Küste. Einen Zwischenstop gabs hier am Lake Yojoa bei einer Amerikanischen Brauerei. Und hoffentlich wird hier auch das Spiel der Deutschen über tragen.Read more

  • Day214

    Nach zwei Nächten am Strand und spielereien in den Wellen mit einem Bougyboard ging es weiter zu den richtigen Wasserquerungen. Der Weg anfangs geteert dann zunehmend mehr dird- roads also Feldwege, dann fingen sie wieder an erst ganz klein und unscheinbar. Bis wir auf eine uns bekannte Wasserdurchfahrt stießen und diese wegen viel Wasser und der Gefahr von möglichen Krokodilen nicht durch schritten. Wir wussten also nicht wie tief sie ist und die Fahrtrichtung war auch in einem Halbkreis durch den Fluss welcher hier sehr schlammig aussah. Also fuhren wir andere Wege.
    Ein kleiner zum Teil nicht viel befahrener Feldweg ohne Wasserdurchfahrten ( zu mindestens auf der Karte und dem Naiv. Wir hatten dann insgesamt 7 Durchfahrten von Pfütze über 30 cm bis 60 cm Fluss aufwärts durch den Fluss. Das war eine Erfahrung. Man fühlte sich wie ein Kapitän auf dem Bodensee mit einer Bug Welle von 20 cm vor dem Bus, der hatte allerding zu Kämpfen im Ersten Gang mit 1000 Umin). Wer jetzt nicht weiß was Umin sind der fragt den Orts ansteigen Klugscheißer Mann. Unser wilde Fahrt führte uns über miese Pisten zu ein sehr bekannter Surfspot nach t Montezuma. Aber dieser Stop ging nicht da allerdings eine Brücke die nur 2,30 m hoch war. Nichts des trotz setzten wir unsere Fahrt fort allerdings ohne Moctezuma. Unsere Nachtstätte war eine Tankstelle. Der nächste Tag war ein Fahrtag bis kurz vor die kleinere der zwei Grenzen nach Nicaragua. Wir standen an einem Restaurant das auch Touren über denn dortigen Fluss mit Kaimanen ( von denen haben wir auch welche gesehen) bei Tag und bei Nacht machte. Morgen gehts weiter nach Nicaragua.
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