Joined November 2017Living in: Bodensee, Deutschland
  • Day158

    Das Leben am Strand

    April 16 in Colombia

    Nach dem wir uns entschlossen haben hier am Strand-Campingplatz unsere Wartezeit zu verbringen fahren wir etwas runter. Ja zum Teil soweit das wir nach dem Aufstehen schon wieder so fertig sind das wir den ganzen Tag faulenzen. Doch heute war ein erfolgreicher Tag es galt die Hintern Bremsbeläge zu checken ( hab ich sind in Ordnung).Dolly hatte sich vorgenommen unser Bettzeug zu waschen und auch das wurde erfolgreich noch for 11.30 Uhr erledigt. Gut dann stellte sich die Frage was nun mit dem Rest vom Tag. Die Antwort war schnell gefunden, kurz zur ansässigen Surf Schule geschlendert. Der Plan war für den morgigen Tag mal zwei Unterrichtsstunden aus zumachen was leider nicht klappte. Nein der Unterricht fand dann gleich am Nachmittag statt. Also machten wir uns bereit einfach in eine Badeshort/ Bikini geschlüpft und zur Palm-Hütte gewatschelt. Erst unterhielt sich Dolly mit einer Volontäre aus Deutschland die mit einem weitern Jungen auch aus Deutschland in der Hütte chillten. Die Surf Lehrerin kam und stellte uns dann anfänglich erst einmal Fragen wie könnt ihr schwimmen? Ja , macht ihr regelmäßig Sport? Nein (den Autofahren gehört nicht dazu, auch wenn es Motorsport heißt) die Frage nach denn Krankheiten von denen sie wissen müsste war dann auch mit einem Nein Beantwortet. Ja und dann gings los. Also mit Surfboards in Richtung des Flusses nach anfänglichen Übungen am Strand und dem vorgehenden Dehnen und die Beobachtung des Meeres wo die Großen Wellen brechen und wo der Chanel ist der dich leichter raus bringt. Ab in den Fluss Paddeln, Gleichgewicht halten, auf dem Board aufstehen lernen. Das alles machten wir in diesem Badewannen warmem Fluss um uns aufs Meer vorzubereiten. Neben her stellte ich fest das in dem Fluss auch Krebse Leben ( einer hat mich in den großen Zeh gezwickt ) doch mir wurde mitgeteilt das diese Krebse keine Menschen fressen und sicher auch nicht so große. Gut nach diversen versuchen auf Brett zu kommen hat es dann tatsächlich das ein oder andere mal geklappt. Gut soweit dann ging es ins Meer. Man sollte dazu sagen das heute ein guter Surf Tag ist,denn es sind gut Wellen, vielleicht nicht unbedingt für Anfänger aber gut sind sie alle mal. Den Anfang machte ich denn Dolly wollte noch mal im Ruhigen Fluss üben. Ein weite Stück rein laufen über Wellen springen und das Brett immer über dem Kopf halten war die Aufgabe bis sie dann schrie “ aufs Brett und Paddeln“ zack waren wir in der richtigen Position, dachte ich und wurde vom Brett gespült , im Kampf mit Welle und Brett ist es dann passiert! Die einzige ganz gut sitzende Badehose ist mir dann im Schritt aufgerissen. Tja das ist blöd aber da wir eh schon vor den Wellen waren gings mit denen auch wieder Richtung Land auch wenn es doch Sportlich frisch im Schritt war. Mein Glück nur das Dolly dann auch einen Versuch gestartet hat, so konnte ich mir Überlegen wie ich das Problem etwas unsichtbar mache, (man hat ja eh nur alles gesehen wenn ich nicht auf dem Brett lag) die nächsten zwei Versuche waren ähnlich anstrengen und maximal von dem Erfolg gekrönt das ich die Wellen mehr oder weniger auf dem Brett liegend geritten habe mit dem Versuch aufzustehen. Leider ging mir dann auch beim Dritten Versuch die Kraft aus, so das wir dann Schluss machten. Den Abend mit einem Bier gekrönt ist die Überlegung da wann wir wieder aufs Waser gehen.Read more

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  • Day157

    Urlaub unter Palmen

    April 15 in Colombia

    Allen Widrigkeiten zum Trotz sind wir nun hier an der Karibikküste von Kolumbien angekommen. Der Platz oder sollte ich sagen der Palmen Strand liegt neben einem überteuertem Nationalpark in dem es wohl das gleiche geboten gibt wie hier auch, karibische Küste, Palmen und Strand. Als einziges Manko haben wir an diesem Küstenabschnitt das Problem mit einer sehr gefährlichen Unterströmung gepaart mit Kreuzströmungen was das Baden im Meer nicht zulässt. Als alternative aber werden wir wohl in der kommenden Woche einen Surf Kurs belegen denn mit Brett ist das ganze dann nicht so gefährlich und man kann ins Wasser. Wir sind hier in guter Gesellschaft von einem älterem australischem Ehepaar die auch Südamerika bereisten und nun nach Mexiko verschiffen Anfang der kommenden Woche. Auch ihr Fahrzeug ist etwas neues es ist ein klein Laster mit Koffer und Hubdach( hab ich noch nicht gesehen), die zwei waren auch schon in Afrika und Europa unterwegs, haben sie erzählt aber damals mit einem T2.
    Vielleicht sollte ich auch auf die wohl größte Gefahr hier hinweisen, fallende Kokosnüsse. Wie der ein oder andere vielleicht weiß ist dies hier in Kolumbien gefährlichste was nach dem Fall von Pablo Escobar auf einen zukommen kann. Nein natürlich muss man vorsichtig sein und uns kommt das Land allem Anschein nach sicherer vor als den Kolumbianern selbst.
    Des weitern gibt es zu berichten.
    Nach dem wir nun eine Anzahlung für unsere Stoßdämpfer geleistet haben, werden diese hoffentlich auch Morgen von Seikel verschickt, so das wir dann in zwei Wochen das Auto in einen Container packen und nach Panama Verschiffen können. In der Zwischenzeit werden wir hier ausharren und glücklicherweise ist dieser Ort doch ganz angenehm dafür. ( gäb auch schlechter Orte an dem man fest sitzen würde eine Autobahn Tankstelle zum Beispiel) unsere Tagesaufgaben versuchen wir professionell zu meistern wobei Dolly schon ganz schön gestresst war vom gestrigen Einkauf. Das Angeln am Strand ist noch nicht vollständig ausgereift da ich mit einer gebrochenen Rutenspitze kämpfe und die Brandung doch ziemlich stark ist, auch sollte man festhalten das eine'Karpfen-Rute nicht optimal für das Brandungsangeln ist.
    Für die Koch begeisterten vielleicht noch kurz ein Tutorial für das herstellen von Kokosmilch. Man nehme eine Alte ( auf manchen Polynesischen Inseln auch als Kokosnüsse für die Schweine bekannt) Kokosnuss die frisch von der Palme gewedelt wurde. Diese wird dann geschält mit Hilfe einer Machete oder Axt oder beidem. Wen man dann an der eigentlichen Nuss angekommen ist beginnt die Arbeit erst richtig. Das Kokos Wasser kann man Trinken, was uns interessiert ist das Fleisch welches gerieben werden muss um so feiner um so besser. Das geriebene Fruchtfleisch wird in einem Gefäß mit heißem Wasser übergossen und stetig verrührt bis nach ungefähr 10 Minuten dann das Fett gelöst ist und wir damit beginnen die Raspeln aus der Flüssigkeit zu filtrieren. Nun kann oder sollte je nach verwendeter Wassermenge die Kokosmilch noch etwas eingekocht werden, und fertig ist die selbst gemachte Kokosmilch und neben bei Beschäftigung gehabt und Geld gespart.
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  • Day152

    Weiter des Weges

    April 10 in Colombia

    Nach dem wir nun 4 Tage in Medellín verbracht haben ging es weiter immer der Nase nach. Na ja eher in Richtung eines Dorfes am See Guatape ein weit verzweigter See mit Ausläufern die an Schären erinnern. Leider empfing ums der See mit Nebel und schlechten Unterkunft Möglichkeiten. Wir fanden dann 30 Km weiter einen Campingplatz der von der Beschreibenden her eher an einen Party Platz erinnerte. Da wir etwas später als gewohnt ankamen war es dunkel und der Platz auch. Von der befürchteten Lautstärke keine Spur und weit und breit auch kein anderer Camper da. Den einzigen Kontakt den wir an diesem Abend noch hatten (abgesehen vom Platzwart) war eine junge pechschwarz Hündin die sich doch sehr wohl in unserer Gesellschaft gefühlt hat(lag vielleicht auch daran das wir sie gefüttert haben). Am nächsten morgen waren es dann schon zwei Hunde und das ausgestorbene Gebäude vom Vorabend entpuppte sich als Restaurant in dem bereits das Feuer geschürt wurde für die mittags Gäste. Den See links liegen gelassen ging es weiter über die Berge in grober Richtung, Richtung Bogota. Der Weg in dieser Richtung führte uns wieder einmal durch atemberaubende Naturlandschaften erst auf Asphalt dann kam kaputter Asphalt und dann meine lieblings Strecken Feldwege mit ausgewaschenen steilen Abschnitten und immer wieder unterbrochen von 20- 30 cm tiefem Schlamm der durch den LKW Verkehr auf den 1 Spurigen- Strassen dann auch mal am Unterboden geschliffen hat. Die Strecke waren lächerliche 160 km lang was uns aber dann gute 6 Stunden Genuss und Freude verschafften bis wir wieder in die Zivilisation kamen. Der Bus sah dank des Schlamms dann auch wieder aus wie ein Offroad Vehikel der besten Sorte ( ja wir waren vorsichtig den der hintere Stoßdämpfer ist ja nicht mehr ganz so tau frisch wie er sollte). Mal kurz abgeschwiffen, nach unserem Tag in einer großen Werkstatt( Namen werden nicht genannt, ich weiß ihn auch nicht mehr) in der wir Ölfilter, Luftfilter und Öl Wechsel gemacht bekommen hatten( ich habe die Jungs auch schön Kontrolliert und ihnen geholfen beim Ölfilter wechseln sonst wären wir wohl noch dort) und der Versuch gestartet wurde meine Stoßdämpfer zu tauschen. Nach dem die Herren und Damen sehr bemüht waren und ich mehrmals wiederholte das die Dinger für 3,2 Tonnen ausgelegt sein müssen brachten sie zweimal zwar originale Austausch Teile von VW ( auch deutsche Hersteller) doch diese waren jedes mal mal um 4 cm zu kurz. Gut nur das einer der erfahreneren Mechaniker dass das so nicht geht. Halb unverrichteter Dinge gings dann in ein Hostel ( naja nicht rein ausser zum Duschen und für Toilette es war mitten in der Stadt) und wir bezogen den Parkplatz vor dem Haus. Medellin konnte nicht mit Kulturgütern glänzen aber das ein oder andere Museum wie auch die Graffiti Führung durch Independence 1(Cumuna 13) waren sehr interessant und unterhaltsam. Um etwas ins Detail zu gehen, ein Museum das viel von einem einzigen kolumbianischem Künstler ausstellt und dessen Bronze Figuren den Platz vor dem Museum zieren( ich glaube der kannte den Elm er hat nämlich eine dicke Hand ausgestellt aus Bronze, und generell mochte er wohl rund formen sehr gern. Das Moderne Kunst Museum war auch nicht schlecht aber abgefahren besonders der Typ im Klavier ( ja er stand im Klavier und hat es rum geschoben). Die Führung durch Comuna 13 ( einst das gefährlichste Viertel von Medellin, regiert von Griellias und militanten Gruppen)
    Aber zurück zum Punkt, weiter ins Land. Nach unserm Feldweg Erlebnis haben wir an einer Fernverkehrs Strasse geschlafen bei einem kleinem Restaurant. Der Weg führte uns zurück der Strasse von der wir kamen zum Canyon del C war schön aber halt ein Canyon. Wieder zurück den Weg und weiter zum nächsten Nachtlager einer Großen Tankstelle mit freien Duschen und Toiletten. Die Nacht war sehr heiß und Feucht von den Klimatischen Bedingungen her ( heißt frisch geduscht und gleich wieder verschwitzt) die Nacht rum gekriegt und gefrühstückt weiter. Zwischenziel war Mompax die wohl heißeste Stadt in Kolumbien ( schätze wir haben einen guten Tag erwischt so heiß wars garnicht). Herier hatten wir ein gutes Mittagessen direkt am Fluß ( für mich gabs Kalbszunge mit Sauce was wirklich sehr lecker war) die Möglichkeiten zu übernachten waren nicht Überzeugung so machten wir uns auf den Geruch der Karibischen Küste in der Nase wieder auf den Weg. Es war nicht nur dieser Geruch den wir in der Nase hatten um so weiter wir Richtung Meer kamen desto öfters hatten wir wieder den Geruch von Müll in der Nase, leider. Die Möglichkeiten sicherer zu Schlafen waren Rar, unserer erstes Ziel war ein Truckstop an dem nicht viel los war. Nichts kann man nicht sagen den die Nutten standen sich die Füße platt gelegentlich unterbrochen von einem Truck Stop. Das war nicht ganz das was ein sicherer Übernachtungsplatz mit sich bringen sollte. Also weiter ich möchte nicht lügen es war nun schon fast acht und stock finster. Aber wir hatten Glück gleich ein halber Kilometer weiter ein Truckstop mit Hotel und Sicherheitsmann auf dem Parkplatz. Das Zimmer war günstig und gut. Nach einer Nacht mit Klimaanlage fuhren wir weiter an die Küste und dachten uns mal schnell bei dem Seikel Partner vorbei geschaut um die 50 % Vorkasse für die Teile zu bezahlen. Ja Nein der Herr ist anscheinend grad in China blöd. Die Stadt nicht sehr einladen ließ uns dann die dringende Bus Reinigung von aussen in einer Waschbox durchführen. Hier viel uns dann auch auf das wohl an diesem vermeintlich sicherem Truckstop so ein Vogel unsere mehr oder weniger einzigen Souvenirs vom Auto gekratzt hat, unsere Ländersticker am Bus waren leider alle Weg darunter auch Stücke die es nur in den Ländern gab, somit muss Wohl eine neuen Reise durch die Länder geführt werden.
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  • Day146

    Unser Tag in der Werkstatt

    April 4 in Colombia

    Heute Morgen ging es an unserem ersten Tag in Medellin in die Werkstatt. Ein Öl Wechsel ist fällig und die hinteren Stossdämpfer mussten kontrolliert werden denn einer hat Öl verloren. Das finden der Werkstatt war eher Zufall doch erwies sich als gute Wahl. Das VW Zeichen das an der Werkstatt prangte zeigte keine ausgewiesene Volkswagen Werkstatt sondern nur einen Händler für selbige LKWs die es hier gibt. Die Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit aber unübertrefflich. Also an die Arbeit! Ölwechsel, Stoßdämpfer hinten und ein Luftfilter tauschen. Ein wunderschöner vormittag ging in einen leicht gewittrigen Nachmittag und weiter sind wir noch nicht.
    Ölwechsel: nach Erklärung und drei Pausen war dieser nach 4 Stunden als erstes fertig🤗
    Der Luftfilter war um 17.00 Uhr dann auch Mal eingebaut. Ja und die Stoßdämpfer die wurden nicht eingebaut denn es waren leider die Falschen. Nachdem das Festgestellt wurde, waren 2 Mitarbeiter den Nachmittag über unterwegs um die Richtigen zu suchen, leider hat sich zwischenzeitlich Herausgestellt das es die gar nicht in Kolumbien gibt.🤔
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  • Day144

    Nach soviel Kultur war Zeit für Abwechslung. Es ging von Popayán zum Lago Calima ein aufstrebendes Urlaubsziel der Kolumbianer aus dieser Region. Hier kann man Wind- und Kite Surfen so wie Segeln und allerlei Wassersport betreiben. Bevor es aber auf die Strasse ging hatten wir in einem Einkaufszentrum einen Stop eingelegt um einzukaufen, das hat sich dann etwas gezogen und wir kamen bei strömendem Regen mit Verspätung auf die Strasse. Was uns dann auch erst in der Dämmerung an den See brachte auf einen Campingplatz Namens Berlin. Der besagten Ferienzeit und dem Wochenende geschuldet war es dann auch recht Voll, doch einen Platz bekamen wir trotzdem. Die Platzsuche war recht einfach wir nahmen was übrig war. Die Regenzeit allerdings hat auch hier ihre spuren hinterlassen und die Wege waren doch sehr matschig. Bei etwas genauerer Erkundung des Platzes fiel uns dann das Schild mit den Platzregeln ins Auge auf dem unter anderem stand das die Musik doch bitte um 1 Uhr nachts ausgemacht werden soll. Für uns kein Problem ob das aber die Gemeine Südamerikaner schaft war nicht sicher. Zur Einstimmung auf die Nacht haben dann auch unsere Nachbarn gleich mal um Acht das Autoradio an geschmissen so das wir auch Beschallung hatten ( ob zum Trotz weil ihr Platz nun zu kleiner war oder einfach weils so is war nicht klar). Den guten Morgen Kaffee gabs dann auch mit Muski und zwar mit “ Eins, zwei Polizei“ auf deutsch so wie sich das in Berlin gehört😁. Verwundert über die Musikwahl ging es dann nach Buenaventura eine der zwei Hafenstädte am Pazifik, nicht schön und auch nicht sicher ( man sah es an den Militärs die am Markt bewaffnet aufpassten) wagten wir einen kurzen Ritt durch die Stadt und über den Markt bevor wir ein kleines Dorf besuchten das nur mit den “Zug“ oder eher auf Holzplanken die von einem Motorrad angetrieben über die Gleise fuhren erreichbar war. Unserem unglaublich gutem Spanisch gedankt saß plötzlich ein Einheimischer neben uns der etwas von Wasserfällen und Führern laberte von dem wir nur einen Bruchteil verstanden. Die Zugfahrt begann dann auch gleich 1,5 Stunden nachdem wir die Holzbank bestiegen und brachte uns in einer wilden fahrt ( vergleichbar mit einem Ritt in der Wilden Maus) in das Dorf. Es war nicht sehr schön aber dafür schwül warm und regnerisch, sogleich wurde uns der Führer organisiert ohne das wir wussten wo's hingeht. Ziel sollte der große Wasserfall werden. Der Weg allerdings war so schlecht zu begehen weil es matschig (teils halben Meter tief ) und rutschig war ( und wir in Südamerikanischer Manier nur in Flip Flops unterwegs) dass wir das abbrachen. Es ging stattdessen zum kleinen Waserfall ( Na ja Wasserfälle hatten wir schon und ein zweites Mal werden wir hier nicht her kommen) der Ausflug hat uns dann auch gleich mal 15 € für den Guide gekostet der eigentlich nur ein Zehntel davon bekommen sollte aber unter dem Vorwand zu wechseln dann verschwand. Verärgert und Dolly ohne Schuhe ( die haben auf einer Schlammpassage das zeitliche gesegnet) ging es zurück zum Moped auf Schienen. Dort angekommen gab es kurze Diskussionen weil die Jungs nicht zu viel Lust hatten ihre Arbeit zu tun. Das wurde dann aber von Kolumbianern geregelt die auch zurück wollten. Eine weitere und weitaus ruhigere Nacht verbrachten wir in Berlin, bevor es in Richtung der Kaffee Plantagen ging. Wir haben dann auch einige Aktivitäten ausgelassen ( wie eine Plantagen Besichtigung, Besuch eines Botanischen Gartens mit Schmetterlings Haus) da uns die Regenzeit mit Dauerregen daran erinnerte das sie nun an der Reihe war. Stattdessen ging in ein HOSTEL namens Steel Horse von Briten gegründet die ihre Reise hier abbrachen und sich nieder liessen. Ein wunderschöner Flecken mitten im Nirgendwo mit sehr gutem Internet. Von hier aus sollte es dann binnen 3-4 Stunden nach Medellin gehen was sich dann aber als Tages Tour herausstellte auf Grund von Verkehr und Baustellen. Wir kamen also nach knapp 9 Stunden Autofahrt auf einem Platz ca. 30 km über der Stadt an, aber nicht ohne durch den Berufsverkehr von Medellin zu fahren. Das versteht sich von selbst es musste getestet werden wie hier gefahren wird und über La Paz geht bis jetzt nichts diese Unfähigkeit ein Auto zu steuern haben bis jetzt nur die Bolivianer gezeigt.Read more

  • Day139

    Kultur Program und mehr

    March 28 in Colombia

    Nach unserm Kulturprogramm gings gleich weiter zum nächsten kolumbianischen Kulturgut. Dieses Kulturgut ist so unbekannt bei Touristen das wir dann auch schon am nächsten Morgen eine Art Attraktion waren und die Reisegruppen der kolumbianischen Besucher (es waren nicht viele Personen max.25) wussten dann auch schon bald das wir aus Deutschland sind und konnten sogar zum Teil ein paar Brocken Deutsch. Also wie schon gesagt, wir fuhren in den Tierradentro Park auch hier gab es Ausgrabungen über die man nicht viel wusste aber diesmal waren es Gräber bzw. Grabkammern die es zu besichtigen gab. Am Ankunftstag haben wir die zwei Musen besichtigt die es gab, um die Grabkammern zu besichtigen braucht man etwa 3-4 Stunden. Deshalb gab es diese Tour über diverse Berghänge und Felder erst am nächsten Tag. Unser Quartier bezogen wir auf einem Parkplatz eines Hotels. Nach dem es noch recht früh am Nachmittag war beschlossen wir etwas zu trinken und das taten wir auch. In einer kleinen Bar gleich gegenüber unseres Fahrbaren Casas hatten wir dann ein paar Bier. Hier trafen wir auch eine Gruppe Kolumbianer in etwas unserem Alter. Was sich dann als Reise Tip Börse von Lokals zu unsern gunsten ergab. Mit vielen neuen Möglichkeiten und Empfehlungen haben wir jetzt jede Menge zutun. Das ab arbeiten unsere Liste haben wir gleich morgens begonnen und haben die Grabkammern besichtigt. Diese um einen Eindruck zu vermitteln waren im Boden versenkt die Tiefsten bis zu 5,30 Meter tief mit Kammern von ungefähr 5- 15 qm diese waren zum Teil innen verziert mit Steinarbeiten oder Bemalungen in schwarz, rot und weiß. In inneren wurden wohl früher die Leichname oder besser gesagt deren Überreste in einer Art Urnen verwahrt und jede Familie hatte eine eigene Grabkammer. Je nach stand und vermögen waren die Gräber oder Mausoleen dann auch bemalt, verziert und wohl auch platziert, denn zum größten Teil lagen diese Friedhöfe an Orten mit wunderschöner Aussicht. Weiter geht es nun nach Popayan in das Städchen der Katholischen Hardliner mit Kreuz Umzügen und so weiter. Aber ersteinmal stehen wir hier im Stau weil eine Mure die Strasse verschüttete und warten auf einen Bagger der den Weg wieder frei macht. So ist es halt in Bergen zur Regenzeit. Die Schüttung auf der Strasse wurde dan auch verhältnismäßig schnell beseitigt so das es nach ungefähr 2 Stunden weiter ging, einziger Wermutstropfen war dann das ich einen Großteil der Einheimischen wieder Über holen durfte da diese nicht gut auf un geteerten Straßen zurecht kommen und die Fahrt so behindern. In unserer Ecologe angekommen trafen wir dann ein Paar aus Frankfurt die mit einem LKW reisen und verstanden uns auf Anhieb gut. Er ist Fotograf und wir gingen dann am Gründonnerstag nach Popayan um die Prozession zu sehen. Das Städtchen ist recht beschaulich und nach einem kleinem Mahl mit Regionalen Spezialitäten( Empanaditas die vegetarisch waren mit Erdnusssauce, Humados auch vegetarisch so wie Mora Saft, Blaubeeren Art von hier) ging es durch die Stadt zu einer Führung ( war sehr interessant) und auf dem Weg dorthin noch in zwei Kunstausstellungen. Vor der Parade noch etwas Essen war das Ziel. Taten wir auch war na ja vor allem Dollys Pizza war sehr Käsig und geschmacklich nicht so verführerisch. Unsere Taktik für das ergattern eines Platzes am Straßenrand war leider nicht ausgereift und die Menschenmassen nicht erwartet so entschlossen wir uns nach 1 1/2Stunden vergeblicher versuche eines Platzes den Rückzug und somit die Heimfahrt ohne Parade anzutreten. Es wäre sicher interessant gewesen aber das reservieren eines Platzes will eben gelernt oder durch Geduld und Erfahrung begünstigt sein. Glücklicherweise ist ja jetzt auch Ferienzeit und es wird wohl über all voll sein. Weiter werden wir in Richtung Medellin fahren und vielleicht einen Stop an der Pazifikküste einlegen oder auch noch an einem Kite Surf See auf dem Weg dorthin.Read more

  • Day137

    Weiter etwas Höher

    March 26 in Colombia

    Nach unserm Dschungel Aufenthalt gings heute nach San Augustin eine der bedeutendsten Fundstellen prä kolombianischer Kultur überhaupt. Hier wurden Anfang des Letzten Jahrhunderts Stein Skulpturen gefunden (anfangs beim Häuserbau oder Feldbestellung) dann aber auch durch Archäologische Ausgrabungen von unter anderem Deutschen und Österreichern ( na ja es war jeweils einer von jeder Nationalität). Das Museum sowie die Ausgrabungsstätte waren sehr interessant, allerdings weiß man leider fast gar nichts über die Bedeutung oder Hintergründe der Kulturen. Ja man geht davon aus das hier mehrere Kulturen nacheinander lebten und eben Steine bearbeiteten mit Dingen die Ihnen wichtig erschienen so wie Vögel, Fische in den Händen und Kröten oder Eidechsen oder Monster Fratzen oder Menschen mit Monster Fratzen oder Vampire Zähnen. JA ES GIBT HIER ETLICHES Stein altes zu entdecken. Nach der Besichtigung gings dann auf einen Campingplatz und in die Stadt zum schlendern.
    Ach ja auf unserm Weg hier her was etwa 190 Km waren wurden wir dann von einer der acht Kontrollen wirklich kontrolliert allerdings nur Papiere und dies sehr freundlich und wohl nur aus dem Grund weil wir Ausländer waren und aus Deutschland, denn der Hauptmann fragte gleich woher wir genau sind und die Entfernung zu Berlin. Wir haben dann München angegeben denn das liegt näher an der Wahrheit als Frankfurt das er uns Vorschlug.
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  • Day136

    Erster Stop in Kolumbien

    March 25 in Colombia

    Erster Stop im 7 Land zweiter Dschungel, ist noch immer das selbe Gebiet. In Ecuador waren wir ziemlich schnell unterwegs, diese Zeit wollen wir uns nun aber in Kolumbien nehmen. Ersteinmal sind wir über die Grenze bei San Miguel wie sich im nachhinein herausstellte ein wohl nicht zu Hundert Prozent sicherer Grenzübergang. Doch die fortwährende Präsenz von Polizei und Militär ( die uns alle samt sehr freundlich behandelten bis zuweilen ignorierten) hat doch ein erhebliches Gefühl von Sicherheit gegeben. Unser erster Weg führte uns in ein kleines Dorf Geld holen und dann ins nächste um eine Autovrsicherung abzuschließen. Was sich als nicht zu leicht heraus stelle denn die Anlaufstellen die wir hatten verkaufen zwar Versicherungen hatten aber Mittag oder einfach keine Versicherungen für Internationale Autos. Doch die Offenheit und Hilfsbereitschaft der Menschen war sehr groß so dass an jeder Station die Leute anfingen zu telefonieren mit Mindestens drei weiteren Personen bis wir dann von einem Motorrad abgeholt wurden und zu einem Versicherungsbüro gebracht wurden das wohl allem Anschein nach eigentlich zu hatte. Es hat dann auch nur eine Stunde Stunde gedauert bis wir sie hatten und als Entschädigung gabs dann auch noch 4 Orangen dazu( ja höchstwahrscheinlich haben wir eh mehr bezahlt als ein einheimischer) zu dem kam dann noch kurz ein Einwohner vorbei und erzählte das er Verwandtschaft in Deutschland hat aber kein Deutsch spricht sehr Ibrahim informativ. Wir machten unsere Strecke bis kurz vor Mocoa auf einen Platz der sehr schön ist nicht einsehbar von der Strasse und saubere Toiletten hat. Die erste Nacht allerdings hat uns ein kleiner Rumbs aufgeschreckt und Dolly schwört Stein auf Bein einen Jaguar gesehen zu haben ( ja ich meinen nicht den mit 8 Zylindern) um dies zu bestätigen gabs für mich erstmal heute Thunfisch und es wurde ein Köder ausgelegt. Aber das war nicht alles was wir heute gemacht haben. Wir sind hier nämlich in direkter Nachbarschaft mit einem erneuten Fin del Mundo( das Ende der Welt das wir doch schon vor guten 3 Monaten in Uschuaia besucht hatten), es handelt sich hierbei aber nicht um den Endpunkt des Festlandes sondern um einen 80 Meter hohen Wasserfall. Dem nach gings heute Morgen um 10.00 Uhr dann bei gefühlten 35°C und ungefähr 120% Luftfeuchtigkeit . zum Eingang des Pfades zum Wasserfall bei dem natürlich ein Eintritt fällig wurde allerdings sparten wir uns den Führer ( den hatten wir ja schon mal. Nein man braucht keinen) der bei dem ein oder anderem Bericht erwähnt und als Voraussetzung galt. Frohen Mutes und mit langen Hosen( was das ganze noch etwas wärmer erscheinen ließ) begaben wir uns auf den Pfad durch den kolumbianischen Dschungel ein eher angenehmer wenn auch sehr feuchter Wanderweg( nicht nur von den Boden Bedingungen her sondern auch von den gefühlten 20Litern Schweiß die ich verlor) leichte Steigungen in höllisch, feucht, heißem Klima durch einen Dschungel auf Wegen aus Baumstümpfen und Felsplatten. Der Wrg hat sich voll auf gelohnt wenn auch erst der Gedanke aufkam wofür man das nun gemacht hat bevor man bemerkte das das noch nicht der Wasserfall war und man den Weg dann doch bis zum Ende gehen sollte. Dies passierte mir zweimal bei jeweils kleinen Wasserfällen an den sich Leute im Wasser tummelten, doch schlussendlich wurde der Schweiß treibende Marsch mit einer Spektakulären Sicht auf dem Bauch liegend in einen 80 Meter Tiefen Abgrund belohnt.Read more

  • Day134

    Im Oriente

    March 23 in Ecuador

    Die letzten Tage waren wir am Strand, danach gings wieder in die Anden, erst unmerklich aber dann nach einer Nacht an der Tankstelle in großen Schritten.
    An unserer Ersten Unterkunft am Strand welche fast direkt am Strand war und der Bus sogar noch näher als das eigentliche Areal da wir vor der Tür parkten. Die ersten zwei Tage waren wir sehr ruhig unterwegs da Dolly leichte Magen Probleme hatte ( woher wissen wir nicht) nach dem wir diese mit Hühnersuppe und Salcipapa ( Pommes mit frittierten Würstchen) wieder in den Griff bekommen haben ging es dann noch in ein kleines Dschungel Dorf mit einer kleinen kulturellen Führung auf Spanisch der Begegnung einer kleinen Giftschlange ( vor dem kleinen Ding hatte die Führerin mehr Angst als ich) und dem Bad in einem stinkigem Schwefel Vulkankegel mit Schlamm Packung inbegriffen. Weiter haben wir einen Ausflug auf die Isla de la Plate ( welche auch Silver Island heißt und für Verwirrung sorgte) aber weiter im Text es war recht einfach unseren Vermieter des Meerparkplatzes angesprochen der hat dann kurz telefoniert und wir wurden am nächsten Morgen von unserem Tour Agenten abgeholt. Es ging erstmal in die nächst größere Stadt nach Puerto Lopez dort warteten wir am Strand und wurden unruhig weil ja das Boot um 9.30 Uhr abfahren sollten. Aber man ist ja in Südamerika und da wird mal schnell aus 9.30 Uhr 10.15 aber es ging dann ja doch los. Also aufs Boot und Schwimmwesten an ( das erwartet man ja gar nicht hier in Ecuador obwohl die hier fahren als wären sie keine Südamerikaner) kurz die Plätze verteilt alle sassen weiter hinten das die Schläge der Wellen nicht so hart sind. Nach einer Stunde waren wir dann auf der Insel und es ging los mit einer kleinen Wanderung über oder durch die Brutgründe der Blau Fuß Tölpel und der Fregatte Vögel was sehr interessant war und die Vögel wirklich zum Teil direkt neben einem waren. Es ging weiter zurück aufs Boot mit einer kleinen Stärkung zu den Unterwasser Abenteuern an einem Farben frohen Riff mit unzähligen Fischen ( so wurde es verkauft) um es mit der Frage einer Kanadierin zu beschreiben “ do you saw anithing jet? “Nein auch ich nicht ausser kleine Qualen die leicht im Gesicht brannten. Na ja die angefütterten Lila Fisch mit Gelbenstreifen waren allerdings schön anzusehen und der Ausflug rundum gelungen. Im Hafen angekommen gingen wir Richtung unserer Rückfahrt Gelegenheit aber nicht ohne noch einen Cocktail an Strand zu uns zu nehmen. Der Abend war kurz und warm . Am nächsten Morgen also Dienstag war hier ein Feiertag mit Parade der Polizei, Feuerwehr, Fischer Vereinigung und sogar der Gewerkschaft der Minions ( die Mototaxi Fahrer oder Tuc Tuc Fahrer Verbrecher) die wir uns auf unserm weg nach Playa Farailes ansahen um dann eine weiter Runde zu Schnorcheln an einem der schönsten Strände Südamerikas. Kaiser Wetter und ein fast leerer Strand erwarteten uns und luden zum verweilen ein. Am Abend wollten wir dann essen gehen doch das einzige Restaurant sprach Dolly mit nur Fisch auf der Karte nicht wirklich an. Zu unserem Glück war aber am Plaza eine kleine Fressmeile aufgebaut (Aufgrund der Feierlichkeiten des Tages ) an dem wir uns mit Schweinebraten Sandwiches, Würstchen am Spieß und süße Maisbällchen verköstigten. Der Abreisetag war unspektakulär bis auf den Regen der uns dann bei der Übernachtungstankstelle überraschte. Am nächsten Morgen gings dann rasant in die Höhe so das wir dann auch wieder teilweise auf über 4000 Metern waren. Auf unserm Weg lag eine Wunderschöne Lagune in einem Vulkankrater, der Weg hinunter war nicht leicht aber doch einfach machbar der Weg wieder hinauf war auf Grund der Höhe dann doch Anstrengend wobei sich Dolly schon unten für die Variante Mädchen auf Esel entschied und hoch ritt. Ich musste auch feststellen das Ecuador ein eher kleines Land ist und so kam es dann auch das wir wie aus dem nichts vor den Toren von Quito standen der Hauptstadt. Wie das in großen Städten so ist brauchten wir einen Schlafplatz den wir nach 2 gescheiterten versuchen dann auch außerhalb fanden und Dolly sich direkt mit einem der Hunde angefreundet hat zu meiner Überraschung. Es stand eine Besichtigung der Altstadt an, allerdings scheiterte dies Aufgrund von Parkplatz Mangel und einer Polizeikontrolle bei der man mir erklärte das ich meinen Führerschein doch auf Spanisch übersetzen lassen sollte ( mit dem Internationalem Führerschein konnte der arme Analphabet leider auch nichts anfangen) und dann erklärte er mir noch das getönte Scheiben in Ecuador verboten sein ( nur Polizei, Militär und besondere Personen dürfen das) was aber nicht so schlimm war den es gab keine Straffe. So allerdings begab es sich dann das es weiter in den Dschungel von Ecuador ging und wir nun kurz vorder kolumbianischen Grenze sind und heute wahrscheinlich rüberfahren um dann ein paar Tage am Karibischen Meer zu verweilen.Read more

  • Day127

    Zweiter Strand weiteres Land

    March 16 in Ecuador

    Nach dem wir heute früh aufgebrochen sind nach 3 dreimaligem verlängern ging es nach Ecuador. Bevor allerdings die weiter Reise angetreten wurde gab es eine Verabschiedungsrunde über den Campingplatz der jetzt recht voll geworden war insgesamt waren 9 overlander Fahrzeuge mit Besatzungen zwischen 1 und 4 Personen ( die mit vier Personen waren Familien mit zwei Kindern eine Familie hatte sogar noch zwei Goldenredriver ( Hunde) mit dabei). Und es wurde sich natürlich auch von meinem Spielkameraden Hadschi dem kleinen Welpen verabschiedet, dieser hatte eine etwas schwere Zeit da er ein kleines Mädchen im Übermut gezwickt hatte ( es war nur halb so schlimm) erst zwei Tage angeleint und dan heute früh noch einen Maulkorb verpasst bekommen hat. Aber dann ging es los in Richtung Ecuadorianische Grenze. Eine Kurze Strecke von 50 Km brachte uns zur Grenze, die recht groß aber auch entsprechend weitläufig und schlecht beschildert war. Mit etwas durch fragen waren die ersten Schritte schnell erledigt, ( das heißt Auto aus Peru Abmelden uns selbst aus Peru abmelden und in Ecuador anmelden) der große Spaß begann dann erst beim Auto anmelden in Ecuador oder sollte man besser sagen das große Warten begann. In einer Schlange die keine war zumindest für Europäische und auch Süd Südamerikanische Verhältnisse war das mehr eine Beleidigung einer Schlange als alles andere. Andererseits muss man auch sagen wir hatten uns einen Grenzübergang mit vornehmlich LKW Abfertigung ausgesucht und von denen stand eben keiner in der Schlange die keine war sonder irgend wo im Schatten den die Sonne brannte unerbittlich herunter. Nach dem ich dann von der erst allein arbeitenden Dame zu ihrer Kollegin geschickt wurde ihr ihren Dienst gerade angetretenen hatte und ihren Computer hoch fuhr was auch nicht sonderlich schnell ging ( wie das alte Sprichwort schon sagt wie der Herr so das Gscherr) als sie dann aber soweit war und noch eine Etwas schwierigere Frage ihrer Kollegin beantwortete( schwierig nicht weil ich sie verstand, sondern weil sie gute 10 Minuten darüber nachdachte) und sie mich dan auch gleich mit der ersten Frage in eine verfahrene Situation brachte denn die verstand ich ebenfalls nicht, was aber dem Prozedere keinen Abbruch tat( entweder hat Sie sie doch selbst beantwortet oder einfach ausgelassen). Nach einer gefühlten Ewigkeit und dem dreimaligem Gang zum Kopierer (und es fiel ihr schwer) war dann beim vierten gang zum Kopierer der Ausdruck meines Zoll Papiers zum Unterschreiben fertig. Wie wir heute Morgen von einem Amerikanischem Motorrad Pärchen erfahren haben war das wohl noch ein schneller übertritt verglichen was noch in Mittelamerika auf uns zukommt. Aber zuerst hatte Dolly die Zeit genutzt und ausgiebig studiert wo der Weg uns hin führen sollte. Es ist ein Dorf am Strand einziges Manko es ist 400 km entfernt und die 1,5 Stunden Grenz Verwirrung haben die Uhr dann auch schon auf Halb Zwölf gedreht was dan heißt es wird wieder dunkel wenn wir ein treffen. Man soll ja nicht Nachts fahren, warum da gibt es mehrere Gründe:
    1. Schlechte strassen
    2. Verkehrsgegner dies einfach nicht können oder zur Sicherheit mit Fernlicht fahren oder um ganz sicher zu gehen gleich mal ganz ohne Licht fahren ( zweitere sind mir noch nicht begegnet!??doch auch schon)
    3. Man kann wohl auch Überfallen werden (wobei ich mir hier die Frage stelle wieder Typ dann aussieht wen er mit dem Bus bei 80km/h klooiediert)
    4. Weiß ich noch nicht, hab noch nichts gesehen
    Na ja also gings los mit 400 Kilometern als Ziel Distanz, dazu kamen dann noch hier mal einkaufen und dort mal Tanke( unvorstellbar die Gallone Diesel kostet hier 1,037 $US was dann einen Liter- preis von 0,274 US Dollar macht und vernichtend wenig ist, so haben wir beispielsweise 70 Liter für 19,67 Dollar getankt was so ungefähr auf 16€raus kommen sollte. Nach diesem bisher günstigsten Tanken der bisherigen Reise fuhren wir den Endspurt (160km) bis ans Ziel. Natürlich wurde es Dunkel aber relativ kurz nach Sonnenuntergang haben wir das Hostel erreicht und haben den Bus in Stellung gebracht.
    Die Nacht war eher unspektakulär aber doch wieder sehr warm. Auch hier scheint der Ozonwert wieder alles zu sprengen was es zu sprengen gibt denn selbst bei bedecktem Himmel läuft man Gefahr sich einen satten Sonnenbrand zu holen.
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  • Day124

    Stop im Paradies

    March 13 in Peru

    Nach unserem Waschstop am Meer fuhren wir weiter immer der Panam entlang. Durch Wüste die immer wieder durchzogen war mit einer Art grüner Oasen welche künstlich angelegt waren. Hier hat die peruanische Agrarwirtschaft ganze Arbeit geleistet. Wo keine Ackerflächen waren war Staub trockenes Land, welches durchzogen mit Mülldeponien, kleinen Ansiedlungen ( die meisten ohne fließend Wasser wie es den Anschein machte, da sich die dort lebenden in kleinen Flüsschen oder Rinnsalen wuschen) so wie von Minen Betreibern abgesperrte Flächen und diese Tier unwürdigen Hühnerfarmen mitten im Nichts. Die Entscheidung war diese Strecke von fast 1300 Km durchzufahren ( 1300Km sind nicht so viel bei uns hier benötigt man dafür schon mal 2 Tage) einen zwischen stop machten wir an einer Tankstelle fast in der Mitte. Die Wahl fiel auf diese Tankstelle da sie eine kostenlose Übernachtung versprach und auch hielt, als neben Effekt trafen wir zwei Amerikaner die hier auf ihrem Weg nach Süden Station machten und so konnte man sich dann auch noch ein bisschen austauschen. Aufgestanden wurde wie in letzter Zeit üblich so gegen 6 halb Sieben da die Tage hier zwar nicht länger oder kürzer wurden aber sie früh beginnen und auch recht früh sich der Abend zurück meldet. Im Klartext um 6.23 ist Sonnenaufgang und um 18.42 ist Sonnenuntergang was dann auch wieder heißt das man schon mal um 20 Uhr im Bett liegt und ins Traumland abfährt. Unser zwischen Paradies ist ein “ Campingplatz“ (wieder ein Hinterhof dieser allerdings um Meer mit Sandstrand und Palmen geöffnet) in dem auch schon mal 6 Fahrzeuge Platz finden. Fahrzeuge auch so ein Thema hier sind wir zumindest bis heute morgen die kleinsten gewesen, neben richtigen Wohnmobile der mittleren Größe ( Schweizer aus Graubünden, bis zu Iveco Expeditions Trucks mit Koffer ist alles vertreten. Relativ gängig aber schon länger nicht mehr gesehen sind Toyota Land Cruiser mit Aufstelldach so wie die guten Land Rover mit selbigem. Aber der neuste Trennt sind Toyota Hilux mit Wohnkoffern ( ähnlich dem Klassischem Bimobil) die hier häufig zu sehen sind. Aber zurück zum Platz Swiss Wassi hieißt er und wird betrieben von ? Na wer weißes? Ja Schweizern . Aber aus der Französischen Schweiz was uns dann nur eine Konversation auf Spanisch ( in. gewohnt gebrochener Flüssigkeit) aber ganz OK für mich zumindest und was immer hilft sprechen Wörter verschlucken ( was mir nun überhaupt nicht schwer fällt da ich viele nicht kenne) und dann Fragend schauen. Aber dieser Platz ein kleines Paradies mit wunderschönem Sandstrand, Palmen und einer Wassertemperatur um die 25° C machen diesen Stop zum Wohlgefühl und lässt von Mittelamerika träumen. Vielleicht geh ich heute nochmal schnell angeln, da ich meine Aufgaben wie Moskitonetz anbringen, und Tankschutzplatte wieder einmal an schrauben schon gestern erledigt habe.
    So dann noch kurz für Ralfi der neu dazu kam ein kurzes Liedchen ( und ich weiß du vermisst es)
    Ralfi hatte langes Haar viel Länger als es üblich war.
    Sein Haar das war kein Modegäg, es diente einem andren Zweck.
    Zum Würgen und zum Strangulieren und manchmal auch zum Masturbieren hat er sein langes Haar trainiert. 😁😁

    Ach in der nächsten Folge gibts dan wieder Erfahrungsberichte vom Grenzübertritt nach Ecuador und wies dort so ist ( die 50 Kilometer zur Grenze werden wir wohl Morgen antreten)
    Und dort wird wohl auch ei NEUER Stoßdämpfer für Hinten Fällig, der schwitzt nämlich wie ein Schwein.
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  • Day120

    Besagter Weg nach Nazcar war wunderschön auch wenn wir von Schneeregen über Nebel alles mal mit dabei hatten. Die Ausläufer der Anden in die Wüste begrüßten uns mit Hitze und diesiger Sicht. Die Linien von Nascar in der Wüste sind beeindruckend auch wenn ich davon ausgehe das sie gezeichnet wurden weil die Menschen hier sonst nichts sinnvolles zu tun haben, ausser vielleicht die Umwelt mit Müll voll zuschütten was hier in einer Weise geschah das es grauenvoll ist. Was auch der Grund für unsere Weiterfahrt war, leider erwies sich das Hauptanbaugebiet von Pisco( ein bekannter Trauben Brand) als unwesentlich schöner und die Tatsache das es hier stank, heiß war und noch vermüllter als davor sowie die Weingüter an Hochsicherheitsgefängnis erinnerten verleitete uns dazu weiter zu fahren und keines der Gefängnisse zu besuchen. Was uns an eine kleine Strandpromenade führte an der wir nächtigten. Am nächsten Morgen aufgewacht und dann gleich mal den Surfern wie auch ein paar Delphinen beim spielen in den Wellen zugesehen. Der weitere Plan verfolgte nach Lima zu fahren und uns im Deutschen Club unterzubringen ( die ging in der Vergangenheit reibungslos allerdings wurde es wohl von zu vielen ausgereizt so das unser Telefonat nicht den gewünschten Erfolg hatte. Nach dieser Absage und dem Darlegen der Möglichkeiten ging es durch Lima durch (eine so geordnete Verkehrslage für eine Südamerikanische Großstadt hatten wir nicht erwartet, da war ich fast der auffälligste Fahrer) und vorbei an Stränden, Wüste, Agrarflächen und Hühnerfarmen (welche in der Wüste überdachte Zelte sind und zu Hunderten auftreten. Ekelhaft!!!!) Weiter in Richtung sicherem Stellplatz. Der Tag brachte uns dann wieder viele Hundert Kilometer da eine Region zu durchfahren war, in der schon des öfteren Reisende mit Waffengewalt ausgeraubt wurden und wir uns diese Erfahrung dann doch ersparen wollten. So sind wir gestern an einem Strand angekommen in der Nähe eines Fischerdorfes wo wir gut geschlafen haben und wahrscheinlich einen Tag um Wäsche zu waschen und etwas aus zu spannen da das reisen doch anstrengend sein kann.Read more

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