Dolores und Michael

Joined November 2017Living in: Bodensee, Deutschland
  • Day3

    Antike und Gladiatoren

    February 23 in Italy ⋅ 🌙 4 °C

    Auch Heute ging es wieder früh los. Der erste Programmpunkt hieß Koloseum. Wir entdeckten per Audio Guide die erste und zweite Etage und lernen das Rom zur Zeiten der Gladiatorenkämpfe kennen. 170 Feiertage hat Rom und somit wurde an diesen Tagen ein Kampf oder eine Tierhetzt veranstaltet. Die Gladiatoren hatten das ansehen wie die römischen Soldaten und waren deswegen sehr teuer, deshalb kämpfte ein Gladiatoren nur 2x im Jahr, vorausgesetzt er überlebte den Kampf. Hatte er gewonnen wurde er mit Geld und Diamanten beschenkt. Doch selbst wenn der Gladiator gewonnen hatte entschied der Kaiser nach dem Kampf ob die Kampftechnik gut war, wenn dies nicht der Fall war musste der Gewinner sterben und der Verlieren wurde zum Gewinner erkohren. Sklaven konnen durch ihre Kämpfe die Freiheit gewinnen.
    Nachdem Spektakel ging es zum Palatin und Forum Romana. Der Palatin ist der niedrigste det 7 Hügel und das Forum war der Sitz der Senatoren und hier wurden die Gesetzte erlassen.
    Danach ging es weiter zum prachtvollen Piazza de Venezia. Wir konnten eigentlich über dieses Gebäude nur Stauen. Ein Gebäude, bestehend nur aus Marmor und Gold mit vielen pompösen Säulen und einen tollen Blick auf ganz Rom.
    Am Nachmiitag hieß es wieder ein leckeres Restaurant suchen und das ist ja recht einfach in Rom. Zur Vorspeise gab es Ricotta mit Orangen Chutney und frische Fettucine mit Pilzen. Als Hauptgang hab es Calamari und Salat und Rigattoni Ameratini. Danach schlenderten wir an diesem stürmischen Tag zum Piazza Campo de Fiori, leider verpassten wir den Markt, dann ging es nochmals zum Trevi Brunnen und dann zur pompösen Kirche Santa Maria Maggiore.

    Nach 2,5 Tagen Rom ist diese Stadt zu meiner Lieblingsstadt geworden. Denn egal wo man hin geht in jeder Staße findet man ein pompöses Meiterbauwerk egal ob Kirche oder prachtvolle Gebäude oder Monumente. Ich denke man kann hier viele Tage verbringen und es gibt immer was neues zu bestaunen. Ich werde wieder kommen!

    Morgen geht es leider schon wieder nach Hause.
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  • Explore, what other travelers do in:
  • Day2

    Rom

    February 22 in Italy ⋅ 🌙 9 °C

    Bei diesen Kurztripp bin ich diesesmal nicht mit dem Michi unterwegs, sondern mit meiner Cousine.

    Nach chaotischer Ankunft ( Guest House,1 Stunde lang gesucht) ging es am Abend auf Entdeckungstour, mit der Tram durch Rom. Nachdem wir im Mittelalter Stadtteil Trastevere ankamen ging es zu Fuß weiter und hielten gleich mal an einer Bar. Lecker war der erste Cocktail in Rom. Danach ging es mit der Suche nach einem Restaurant mit guter Pasta und Pizza weiter. Ja wir fanden ein gutes und leckeres Lokal.

    Am nächsten Morgen hieß es früh aufstehen (6 Uhr), den der Plan war den Petersdom und den Vatikan zu besuchen. Denn trotz Nebensaison ist in Rom die Hölle los und wer nicht um 8 Uhr da ist muss sich auf lange Warteschlangen einlassen.
    Gesagt, getan um 8 Uhr standen wir am Petersplatz. Machen viele Fotos und es ging weiter und nach einer sehr kurzen Schlange ging es auf die Kuppel des Petersdoms. Der Petersdom ist die größte Kirche der Welt und sie war gigantisch. Nachdem wir die Kuppel und Rom von oben gesehen hatten, ging es in den Petersdom ( der ist tatsächlich kostenlos). Nachdem der Dom besichtigt war ging es wieder hinaus auf dem Petersplatz und wir waren erschrocken! von der Menschenmenge. Die Warteschlange ging gegen 10Uhr morgens über die Länge des kompletten Platzes! 😯
    Nächster Punkt hieß Vatikanmuseum mit Sixtinischer Kapelle, natürlich war da noch viel mehr los! Deshalb entschlossen wir uns für eine Tour ohne Warteschlange zu buchen.1 Stunde mussten wir warten bis es los ging also ab zur Engelsburg. Wunderschön die Engelsburg und Brücke direkt am Fluss gelegen.
    Danach ging es zum vereinbarten Tourtreffpunkt. Nach ca. einer Stunde waren wir dann auch im Museum drin. (Statt ca. 3 Stunden zuwarten) Das Museum war überwältigend, viele Säulen überall Marmor, viele Statuen und Gemälde leider werden täglich so viele Gäste reingelassen, dass man nur durchgeschoben wird. ( aber immer Sommer geht es noch heißer und wilder zu, denn dann werden an einem Tag bis zu 40.000 Menschen durchgeschleußt).
    Nach dem ganzen Trubel suchten wir uns ein gemütliches Restaurant in der Nähe des Piazzas Navona. Es gab leckeren Burreta als Vorspeise und danach hausgemachte Pasta mit Hase und hausgemachte Spinatravioli und natürlich Wein.
    Am Abend ging es an den Piazza del Popolo zu den Zwillingskirchen San Maria, danach zur spanischen Treppe und zum berühmtem Trevi Brunnen.

    Und natürlich ist Rom ähnlich zu Lateinamerika was die Öffentlichen Verkehrsanbindungen an gehen. Es funktioniert immer und irgendwie auch wenn es keine Uhrzeiten oder keinen Plan gibt aber nach einem Jahr Lateinamerika haben wir Tram und Bus fahren auch quer durch Rom geschaft.😎
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  • Day395

    Nach der Reise ist vor der Reise

    December 9, 2018 in Germany ⋅ 🌧 3 °C

    Nach dem wir nun wieder in Deutschland angekommen sind, der Bus vor erst versorgt ( wir durften in Antwerpen erste einmal einen Reifen wechsel da dieser komplett platt war,was allerdings nach einem Jahr reisen auf einer der Traum Straßen dieser Erde eine willkommene Abwechslung zum normalen Alltag war) wurde und die Bewerbungen raus gingen steht für uns jetzt erstmal eine Eingewöhnung an. Die ersten Teile für den Bus sowie Winterreifen sind bestellt, weitere Absprachen mit der Werkstatt stehen noch an. Die Reise war für uns einfach wundervoll, inspirierend und machte Lust auf mehr. So kam es dann auch das unser nächstes Reise Ziel schon im Kopf reift, auch durch die Geschichten anderer Reisender die uns auf Pinguins folgten und den wir folgten. Der nächste Trip verlangt allerdings nach etwas mehr Planung und dem verdienen von Geld, so das wir das nächste Ziel Seidenstraße erst nach entsprechender Vorbereitungszeit antreten werden.
    Vielen Dank für eure Begleitung auf unseren Abenteuern, sowie eurer Kommentare.
    Bis bald Dolly und Michi
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  • Day369

    CD Mexico

    November 13, 2018 in Mexico ⋅ ⛅ 11 °C

    Wir machten uns also auf den Weg unsere letzte Etappe der Reise. In einem Bus der mexikanischen ADO Linie ging es nach Mexico Stadt. Die Fahrt in dem sehr komfortablen Bus dauerte 4 Stunden, hier angekommen wägten wir unsere Möglichkeiten ab ( die Frage war Taxi oder Uber). Das Taxi hat gewonnen, es war günstiger. Die Taxifahrt verging wie im Flug da unser Fahrer nicht mit Geschichten und Tips sparte. Nach einer kurzen Suche des AirBnB konnten wir dann auch gleich einziehen und machten uns auf den Weg zum einkaufen. Der nächste Tag führte uns in die Altstadt und zum Anthropologischen Museum. Diese Wege legten wir mit der nur 5 Gehminuten entfernten Metro zurück, und ein kleines Stück mit den öffentlichen Doppeldecker Bussen Mexikos ( hier hatten wir das Glück das uns ein Wachmann ermöglichte ohne Metro Karte den Bus zu nutzen). Das Museum war extrem groß und sehr informativ, so das wir unsere Mexiko Stationen noch einmal revue passieren lassen konnten. Nach einem Spaziergang durch Mexikos grüne Lunge (ein riesiger Park in Mitten der Stadt) gab es ein Mittagessen und dann traten wir den Rückweg an. Wieder in unserem Appartement angekommen entdeckten wir Netflix für uns und verbrachten den Abend vor der Glotze. Weiter am dritten Tag, es ist Sonntag und wir hatten eine Veranstaltung gebucht. Es ging zu Rick der uns in das Lucha Libre einführte, das mexikanische Wrestling. Die Veranstaltung beinhaltete das Basteln von den “Traditionellen“ Masken der Kämpfer. Hier erfuhren wir auch die Grundzüge der Regeln und etwas über die Geschichte des Kampfes bevor wir uns auf den Weg in die Arena machten. Hier genossen wir bei Bier und Popcorn die Kämpfe. Zurück ging es wieder mit der Metro. Der heutige Tag steht ganz im Zeichen der Stadt Rundfahrten und so machten wir uns früh auf in die Innenstadt um unseren Bus zu bekommen. Nach einem Gelungenem Tag im Sightseeing Bus gab es ein Nachmittagsessen und da durch verpassten wir auch unsere letzte Stadt Rundfahrt. Bevor es nun zum Flieger nach Cancun ging packten wir und reinigten das Appartement. Der Flug nach Cancun war unspektakulär, in Cancun am Flughafen nahmen wir uns dann einen Mietwagen (der war nur halb so teuer wie eine Taxifahrt) bezogen das gebuchte Hotel gingen Essen und machten uns bereit am nächsten Tag um 22.40 Uhr den Flieger nach Deutschland zu besteigen.

    Nun sind wir wieder seit über drei Wochen in Deutschland der Bus ist bereits angekommen und gereinigt und einen Großteil unserer liebsten haben wir auch schon besucht. Nun geht es ans Job finden den die nächste Reise will geplant und finanziert werden.
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  • Day362

    Der blaue Bus geht auf die große Reise

    November 6, 2018 in Mexico ⋅ ⛅ 28 °C

    Das Verschiffen des Busses. Der Tag des Agenten Besuches starteten um 9.30 Uhr vor dessen Büro. Im Vorfeld wurden schon zum Teil in Oaxaca Vorbereitungen getroffen. Der Bus wurde einer Reinigung von innen und aussen unterzogen( dies ließen wir in einem Fachbetrieb für Autorreinigungen erledigen und freuten uns über den Preis von 5,-€ ), des weiteren wurde umgepackt und das meiste so verstaut das es schon für die Verschiffung entsprechend gesichert war. In Veracruz selber wurden am Tag vor dem Termin dann noch die letzten Objekte verstaut und wir trafen uns vor dem Gebäude mit,- dem Agenten. Hier gaben wir den Schlüssel an einen Mitarbeiter ab und der Bus war weg. Unser Zuhause auf Rädern wurde auf das Hafengelände gebracht so das wir im Anschluss die Rucküberweisung unserer Kaution beantragen konnten. Die ging in gewohnt mexikanischem Tempo und zog sich dann doch etwas. In dem Gebäude der mexikanischen Staatsbank warteten wir gute 25 Minuten darauf das die Sachbearbeiterin ihre Mittagspause beendete und uns den Beleg für die Rückerstattung aushändigte. Während ich beim Warten einer Soap zusehen durfte unterhielt sich Dolly mit einer Dame (78 Jahre) die leider ohne gültigen Fahrzeugschein unterwegs war das aber schon seit Montevideo. Nachdem dies erledigt war ging es für uns zurück ins Büro des Agenten um kurz den weitern Verlauf zu besprechen. Hier fragte er uns auch ob wir einem weiteren deutschen Paar helfen könnten eine mexikanische Auto Versicherung abzuschließen. Da Dolly ja fit in solchen Dingen ist ging es für uns zu Otto und Elisabeth aus Burghausen. Die Prozedur war nicht schwer aber etwas zeitaufwendig woraufhin uns die beiden dann zum Dank ein Mittagessen im Hotel eigenen Restaurant spendierten.
    Wir nutzen dann auch die Gelegenheit des Internets im Hotel um unsere Weiterreise zu organisieren. Das heißt wir buchten unsere Rückflüge nach Deutschland und ein Airbnb in Mexico. Der nächste Tag begann dann wieder im Büro des Agenten allerdings nur für mich mit langer Hose und festen Schuhen den die Zollkontrolle war an der Reihe. Auf dessen Hafengelände angekommen konnte ich fest stellen das hier keine Gefahr von spontanem Regen lauerte wie bei unserer letzten Kontrolle in Kolumbien. Die warte Zeit war für die hiesigen Verhältnisse eher kurz und dann ging es schon los und die Order der Beamten lautete ausräumen .......Alles! Gesagt getan und die Kontrolle fing an mit dem Fotografieren von allen Gegenständen im Fahrzeug. Ich entschloss mich unsere Kleider schränke nicht auszuräumen das könnte ich immer noch wenn es notwendig würde. Nach einer ersten Sichtkontrolle durch die Beamten kamm dann auch ein Drogen-Hund ins Spiel der allerdings sichtlich gelangweilt von seinem Job den Dienst verrichtete ( da hatte man das Gefühl das viel zu wenig Menschen Drogen schmuggeln als das der Hund wirklich Erfolg in seinem tuen sah.) Nach dem dann auch der Tank Inhalt mit einer Sonde geprüft wurde hieß es für mich einpacken und los ( nein nicht in Handschellen) völlig verschwitzt vom einräumen in der prallen Sonne brachte wir die Ausgangs Kontrolle mit ein paar Sprüche der Beamten hinter uns die den ganzen Tag in ihrem klimatisierten Gebäude Dienst taten und mein Tropfnasses T-shirt als Anlass zum Spot nahmen.
    Nach dem aber auch dieser Schritt erledigt war traf ich mit mit Dolly in einem Kaffee in der Innenstadt.
    Und der Bus ging auf reisen. Bis wir ihn in Antwerpen abholen können werden gute zwei Wochen vergehen.
    Wir wünschen dir eine gute Reise, blauer Bus!
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  • Day360

    Veracruz

    November 4, 2018 in Mexico ⋅ ⛅ 27 °C

    Unsere Fahrt nach Veracruz verlief reibungslos was auch der Maut Strecke geschuldet war. Bis auf Schnee und Eis hatten wir allerdings so einige Wetter Phänomene bis hin zu Wind Böen kurz vor der Stadt. Der erste Eindruck dieser Hafenstadt sollte trügen denn auf den ersten Blick hatte man das Gefühl sie sei etwas heruntergekommen. Wir kauften noch einmal ein paar Kleinigkeiten ein denn es war geplant in der Küche des gebuchten Appartements uns selbst zu verpflegen wie es im vergangene Jahr gang und gebe war. Leider machten wir die Planung ohne die Kenntnis der Gegebenheiten, was dann soviel hieß wie es gab Spaghetti mit Hackfleischsauce die wir innerhalb von 1 1/2 Stunden auch fertig hatten auf Grund der grandiosen Herdplatten die ewig brauchten etwas zu erwärmen. Am zweiten Tag begaben wir uns auf eine kleine Stadt Erkundung mit dem Auto den wir mussten noch etwas Diesel verfahren da wir nur maximal einen viertel Tank voll an Bord bringen durften. Nach dem uns daran die Lust verging unternahmen wir einen Versuch das Aquarium von Veracruz zu besuchen was sich aber für unseren Geschmack als zu voll herausgestellt hatte (die Schlange an der Kasse war einfach zu lang). So entschieden wir uns den Besuch auf Sonntag morgen zu verschieben und auf ein Bier in eine Bar ein zukehren die damit warb das jeder Artikel nur 20 Peso also ungefähr ein Euro kostet. Als wir dann aufbrachen war der Nachmittag vorbei und es lohnte sich ins Bett zu gehen. Der nächst Tag brachte den Aquarium Besuch ( es war als Reserch Einrichtung beschrieben und sollte eines der Modernsten sein leider waren wir nicht davon überzeugt) mit sich und im weitern Tagesverlauf den Besuch der Stadt Tlactalpan ein kleines Dorf an einem Fluss etwa 1,5 Stunden von Veracruz in Südliche Richtung. Ein kleines Dorf mit vielen Kolonialbauten direkt am Fluss. Wir hatten eine Kleinigkeit zu Mittag in einem Hotel am Marktplatz um nach einem kleinem Spaziergang dann wieder den Heimweg an zu treten. Der Montag brachte uns den ersten Tag im Bericht der Blaue Bus geht auf Reisen. Am Dienstag ging es für uns nach der Zoll Kontrolle dann zu einem kleinem Mittagssnack und dan ins Marine Museum. Ein sehr interessante Museum voll gestopft mit Technik ,( so viele Beamer habe ich noch nicht auf einem Haufen gesehen) es wurde viel über die Geschichte der mexikanischen Marine berichtet und auch so einige Schaustücken aus der Vergangenheit und Gegenwart gezeigt, einziges Manko war das leider das gesamte Museum nur in Spanisch erklärt war bis auf einige wenige Ausnahmen und das waren die Gewehre von der Firma Mauser und Heckler und Koch aus Dollys Heimat. Alles in allem aber ein sehr interessantes Museum und ein schöner Zeitvertreib zumal die Räume Klimatisiert sind. Der Mittwoch stand dann noch einmal im Zeichen des rumtreiben und wir versuchten den Tag angenehm zu verbringen da es am nächsten Tag mit dem Bus nach Mexiko City gehen sollte.Read more

  • Day357

    Dia de los Muertos

    November 1, 2018 in Mexico ⋅ ⛅ 18 °C

    Der erste Abend hier in Tule war geprägt von Unterhaltungen (wir hatten direkt neben uns zwei Motorradfahrer Franzi und Peter) und einem Abendessen ( es gab dreierlei Wurst mit Bratkartoffeln und Karotten- Erbsen Gemüse). Der zweite Morgen begann gemütlich, um dann nach Monte Alba auf zu brechen. Monte Alba ist die wichtigste Ruinen Anlage hier im Oaxaca Becken ( das Tal in dem Oaxaca liegt) der Mixtecen. Es ging also mit dem Bus in die Innenstadt und dann weiter mit einem zweiten Bus hoch über die Stadt auf einen Berg um die imposante Anlage zu bewundern (wir sahen schon andere Schöpfungen der mexikanischen Ureinwohner und hier wurde nicht so viel Wert auf architektonische Meisterleistung gelegt wie z.B. die Mayas das taten. Aber die Lage und Größe ließen einen staunen. Wieder zurück in der Stadt versuchten wir unseren Bus zurück nach Tule zu schnappen, wir warteten eine halbe bis dreiviertelstunde (unter dessen sahen wir einen Kinder Umzug zum Tag der Tote) bis uns ein netter Herr auf englisch Fragte wo wir hin wollen und uns dann den Tip gab doch ein Taxi zu nehmen. Das Taxi wurde ein Collegtivo ( so eine Art Sammeltaxi) welches ein normales Fahrzeug für Fünf Personen war und mit 6 bestückt wurde. Aber dafür um Welten günstiger als ein Taxi, wobei das Wort günstig hier anders angewandt wird als in Deutschland den die 60 cent für die 11km sind nicht vergleichbar ( da ist bei uns der Bus schon teurer) gegen über den 7,50,- € die der Taxifahrer wollte. Der Nachmittag wurde dann wieder auf dem Campingplatz verbracht mit Neuankömmlingen ( zwei britische Motorradreisende) mit denen es dann bei Bier und Burgern spät wurde. Wir hatten den spitzen Service eines Strassen-Verkäufers den wir auf seinem Weg zum eigentlichen Standort ab fingen und eine Bestellung aufgaben, die dann geliefert wurde. Nachts reiste dann noch ein Pärchen aus Kalifornien an. Am folge Tag ging es für uns wieder nach Oaxaca und wir erkundeten die Stadt. Hier war aufgrund der einwöchigen Feierlichkeiten zum Dia de las Muertos viel geboten. Unzählige Bühnen, Touristen und einheimische verbrachten eine ausgelassene Zeit mit Aufführungen und Straßenumzügenb( meist von Kindern in Kostümen und geschminkt). Ganz im Geiste des Tag der Toten ergriff Dolly auch die Chance und lies sich schminken, im still der Catrina ( eine bekannte mexikanisch Satire Comicfigur) und viel dadurch zum Teil mehr auf aber gleichzeitig verschmolz sie auch mit den Mengen. Am Abend trafen wir uns dann noch mit dem kalifornischen Pärchen und machten eine kleine Tour zum Städtischen Friedhof wo es wieder eine Bühne mit einem Theaterstück gab sowie Altäre und Pan de la Muerto ( das süße Brot zum Feiertag) und heiße Schokolade ( das wär das richtige für Axel gewesen) und diverse Erklärungen zu Bräuchen und der Verwendung von Symbolen, Blumen und “Opfergaben“ für die Toten. Wir zogen dann noch etwas durch die Stadt kehrten in einem Taco Restaurant ein und fuhren gegen Mitternacht mit dem Taxi nach Hause. Am eigentlichem Tag der Toten schlenderten wir erst durch Tule dann ging es am Abend wieder nach Oaxaca, wir wollten uns nun endlich mit Nadi treffen die schon drei Tage mit einer Hochzeitsgesellschaft hier war und verabredeten uns zu einem Umzug in der Stadt. Das schminken haben wir heute nicht geschafft da durch die Feierlichkeiten die Taxis nur schwer zu bekommen waren und nicht in die Innenstadt fuhren. Wir bestaunen den Umzug ( heute von Erwachsenen) mit wilden Kostümen und einem Tanz auf der Bühne. Von hier aus ging es für uns noch weiter mit Nadi auf Stadt Erkundung. Beim ersten Bier trafen wir uns dann auch noch mit Franzi und Peter. Nach einigen Stunden in der Stadt und dem Besuch des verschlossenen Friedhofs vom Vortag ging es dann gegen zwei Uhr, nachts zurück nach Tule. Hier angekommen schlenderten wir noch über den kleinen Friedhof im Ort der zu unsere Überraschung nicht verschlossen war und machten noch ein paar Fotos in der gespenstischen Atmosphäre. Der nächste Tag brachte dann den Abschied vom Campingplatz und für uns ging es weiter in Richtung Ende der Reise. Wir fuhren nach Veracruz um den Bus zum Hafen zu bringen.Read more

  • Day352

    Und wieder Berge

    October 27, 2018 in Mexico ⋅ ⛅ 17 °C

    Nach sechs angenehm entspannenden Tagen in St. Augustin de Huatulco mit einem erfolgreichem Angelausflug und nochmals viel Schnorcheln ging es nun weiter. Wir fuhren in Richtung Oacaxa Stadt um Kurz davor abzubiegen und zu den 40 km entfernten versteinerten Wasserfällen zu fahren. Hier sind wir nun 3 km vor dem Ziel mitten in den Bergen auf einem Wildcampingspot und werden hier die Nacht verbringen bevor es Morgen zur Besichtigung und diversen Mezcalproben gehen (wir sind hier im Land es Mezcal).
    Nach einer angenehmen und ruhigen Nacht in den Bergen ( es kam nur ein Hirte mit seinem Vieh vorbei) ging es nach einem Kaffee weiter zu Hierva del Agua den Versteinerten Wasserfällen ( die Übersetzung lautet hier zu in etwa sprudelndes Wasser) . Hier waren wir beim eintreffen bis auf dem Herrn am Eingang und den Toilettenwart alleine und machten uns auf Erkundungstour. Ein kleiner Spaziergang um die Klippen führte uns über eine Abkürzung ( klettern inklusive) zurück zu den beiden Pools die mit ihrem türkisen Wasser zum Baden einluden. Also ab in die Badesachen und rein ins Nass, so war der Plan doch Dolly entschied sich nach der Großen- Zehen Probe dazu sich direkt wieder an zu ziehen da das Wasser nicht wie Erwartet warm sondern eine kleine Abkühlung bot. Diese Schmach mutete ich mir nicht zu und stieg ins Kühle nass da sich nun schon auch diverse Besucher hier tummelten. Nach einem Müsli und dem Frühstück für einen Strassenhund ( wir hatten noch ein Päckchen Katzenfutter über das er sich sehr gefreut hat) fuhren wir zurück in Richtung Mitla. Mitla ein kleines Dorf mit einer Ruinen. Anlage beherbergt auch diverse Mezcalerias, so kam es das wir zum zweiten Frühstück dann gleich mal eine Einweisung in die Mezcal Produktion bekamen und natürlich wie es sich gehört auch Probieren. Der Mezcal unterscheidet sich nur gering in der Produktion von Tequila, was daran liegt das Tequila die Edelform von Mezcal ist und nur aus der blauen Agave und nur in der Region von Tequila hergestellt werden darf. Der Mezcal darf aus allen Agaven Sorten und in verschiedenen Regionen hergestellt werden, eine davon ist Oaxaca. Der Mezcal hat ein meist rauchiges Aroma was auf das “ Backen“ der Piña in einem Erdofen mit Fluss- und Lava Stein welcher mit Erde bedeckt wird zurück zu führen ist. Wir hatten Glück, den dieser Hersteller produziert 5 Sorten Mezcal aus wilden Sorten der Agave (diese Agaven lassen sich nicht Farmen und wachsen ausschließlich in freier Natur) und geben dem Getränk unverwechselbare Aromen wie Beispielsweise Butter, aber auch intensiver und teils blumiger sowie auch rauchiger als ihre normalen Vertreter der Agave. Nach dieser Lehreinheit ging es für uns Weiter denn zwei Dörfer weiter ist heute Sonntags Markt und das lassen wir uns nicht entgehen. Angekommen in Tlocolula fanden wir zügig einen Parkplatz und die Entdeckungsrund ging los über Textilhändler zu Obst, Gemüse, Fleisch ( hier allerdings eine Besonderheit in der Fleisch “Abteilung“ standen unzählige Grill's herum um das gekaufte Fleisch oder Würstchen direkt zuzubereiten. Nach zirka zwei Stunden und einigen Einkäufen ( unter anderem frische Blutwurst allerdings bereits gegart aber noch warm (vielleicht von der Außentemperatur) ) machten wir uns auf den Weg nach El Tule. Hier in dem beschaulichen Dorf mit dem Baum mit der größten Krone der Welt war unser Stellplatz beim Overlandercamp Oasis.
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  • Day344

    Immer weiter dem Süden wieder entgegen

    October 19, 2018 in Mexico ⋅ ⛅ 26 °C

    Wir machten uns also auf den Weg um das regnerische Wetter hinter uns zu lassen. Wir kamen dann auch etwas mehr als 40 km bis unsere Aufmerksamkeit auf einen Ast mit leeren Getränkeflaschen gelenkt wurde und kurz darauf ein Stau war. Wie immer in solchen Situationen wurde der Bus mit Warnblinklicht abgestellt und ich ging in Richtung des vermeintlichen Hindernisses um mit den andern abzuklären warum wir hier stehen. Es wurde mir erklärt das das hier eine Sperrung ist und es nicht weiter geht aber die Lastwagenfahrer rieten einfach mal Vorfahren die kleinen Autos lassen sie vielleicht durch. Mit uns standen auch noch zwei Mädels ( eine Deutsche und eine Kalifornierin) am Ende der Schlange die sich es nicht nehmen ließen auf meine Herkunft zu wetten da ich direkt los bin um zu sehen was da los ist. Die Deutsche gewann die 50 Peso Wetteinsatz. Wir befolgten also dann den Rat und fuhren bis zur Sperrung. Hier fanden wir dan heraus das es sich um eine Blockade von einheimischen handelt, die die Strasse sperrten um für mehr Sicherheit für ihre Gemeinschaft zu Demonstrieren. Nun an vorderster Front warteten wir darauf wies weiter geht. Wir bekamen diverse Auskünfte über die Dauer der Unternehmung und von 2 Stunden bis zu heute Nacht so um 23 Uhr war so ziemlich alles dabei. Es blieb uns also nichts anderes Übrig als zu warten, das aber mit Speiß und Trank welches von den Veranstaltern vorbereitet wurde. Es begann mit Fischsuppe mit Tortillas es folgten gegrilltes Rind, Chevice, gefüllte Bohnen Tortillas und eine Art mexikanische Gulasch Suppe, es gab Kaffee und ein Paar Süßgetränke von Cola. Das Essen war auf die 28 Stunden verteilt die wir hier auf einer Brücke verbrachten bis es dann am nächsten Nachmittag weiter ging, es gab auch ein wenig Programm. So wurden wir zweimal gebeten uns beim Essensstand zu versammeln da einmal die Presse und dann Vertreter der Marinas ( Marine Soldaten) vorbei schauten und es sollte ja voll Aussehn. Anfangs ganz witzig, waren wir dann aber doch sehr Froh weiter zu kommen und fuhren nach Nexpa an den Strand was 40Km nach der Blockade war und verbrachten dort die Nacht. Danach fuhren wir die Küste weiter Richtung Süden vorbei an vielen Schönen Stränden die von Surfern heiß begehrt sind bis Acapulco.
    Acapulco die Stadt die als die gefährlichste von ganz Mexico gehandelt wird, allerdings nicht mehr seit dem das Militär und die Bundespolizei die Korrupte Polizei hier abgelöst hat das war vor ungefähr einem Monat. Wir vergnügten uns bei Programmpunkten dem weltberühmten Klippenspringen, besuchten das Forte de San Diego und genossen ein Mittagessen an einem Stadtstrand. Hier fanden wird dann auch ein kleines Kätzchen das ganz allein rum saß und wir entschlossen uns es zu pflegen. Wir haben es gewaschen und gefüttert bevor wir am nächsten morgen dann versuchten seine Familie zu finden. Und wir waren erfolgreich. So ging es dann für uns weiter mit einem Zwischenstopp in Puerto Escodido nach San Augustin. Hier verbrachten wir bereits eine Woche bei Franz und seiner Frau auf dem Overlander Beach Camp Don Taco. Und das tun wir wieder bevor es nach Oaxaca und Mezcal geht.
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  • Day336

    Zurück ans Meer

    October 11, 2018 in Mexico ⋅ ⛅ 31 °C

    Nach unserm Aufbruch ging es über den Lago Chapala ( ein großer See mit ordentlich Hochwasser) wo wir eine Nacht auf einem Campingplatz standen weiter nach Tequila. Um den See herum wurden Beeren ( Himbeeren, Brombeeren und Blaubeeren) angebaut und wir nahmen uns noch eine Schale Himbeeren mit bevor wir unser erstes Ziel erreichten eine Auto Lavado ( die Auto Waschanlage) in El Arenal. Von hieraus erreichten wir die Brennerei von Tres Mujeres ( eine Tequila Brennerei) sehr schnell und begaben uns auf eine deren Führungen. Es wurde das Brennen wie auch das verarbeiten der Piñas der “ Fruchtkörper“( was eigentlich Ja Ananas im spanischen heißt und wohl den Namen vom Aussehen bekam, den sie haben Ähnlichkeit mit einer Überdimensionalen Ananas) der Agave erklärt und veranschaulicht. Weiter ging es durch den Keller und zur Tequilaprobe hier gab es drei der Destillate zu verköstigen, mit entsprechenden Trinksprüchen natürlich aber auf Spanisch so das ich keinen einzigen davon noch weiß. Zum Abschluss ging es in eine kleine Bar die der Keller angeschlossen war um einen Tequila Cocktail zu kaufen, das taten wir natürlich und er war sehr gut (das Rezept wurde sofort aufgeschrieben) zum Abschluss ging es in den Verkaufsraum. Hier bestand dann wieder die Möglichkeit den ein oder anderen Tequila zu verköstigen, wir wollten nur einen noch probieren und das war der von 1953 ( Flasche gekauft da führte kein Weg dran vorbei). Nach diesem Lehrreichen Aufenthalt fuhren wir weiter nach Tequila selbst um auf dem Marktplatz ein Mittagessen zu uns zu nehmen und das bunte treiben zu beobachten. Ein kleiner Rundgang noch durch das Städtchen und dann ging es zu einem warmen Fluss nicht weit von hier in einem Naturschutzgebiet zum Übernachten.
    Am nächsten Tag führen wir dann in Richtung Meer nach Colima um Genau zu sein. Die Strecke führte uns durch die Berge immer in Richtung Küste, doch unter anderem auch durch einen See ( hier wurde die Autobahn wirklich durch einen See gebaut) bis wir dann auf der Küstenstraße unser Ziel erreichten den Rancho B Campingplatz. Hier angekommen stand auf einem Schild man solle einfach Hupen und es würde jemand kommen. Das kKang nicht so schwer, dauerte allerdings seine Zeit. Nach diversen versuchen und dem Schreiben einer E-Mail kam dann Sandy der Besitzer des Platzes. Wir wurden herzlich empfangen von Ihm und seien vier Hunden. Wir standen wunderschön auf einer Anhöhe über dem Strand vor uns ein Kokosnuss Hein dann der wilde Pazifik. Am ersten Tag hatten wir wunderbares Wetter so ging es an den Strand und wir bauten uns einen Palmen Unterstand, der uns Schatten spendete. Am Nachmittag sassen wir mit Sandy etwas zusammen haben uns unterhalten über seine Geschichte mit dem Campingplatz und warum er jetzt dabei ist alles wieder auf zu bauen ( er ist erst seit kurzem wieder aus San Diego zurück da es zu gefährlich war hier zu bleiben) aber auch über unsere Reise wurde gesprochen. Er hat uns dann noch vor gewarnt das am nächsten Tag Football Sonntag ist und wir ihn wahrscheinlich nur selten zu Gesicht bekommen. So war es dann auch aber seine Hunde kamen zum Spielen vorbei. Nach drei Nächten machten wir uns wieder auf den Weg da es immer noch Regnete wie schon am Vortag. Es ging weiter die Mex200(die Küstenstraße am Pazifik entlang) in Richtung Süden.
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