Dolores und Michael

Joined November 2017Living in: Bodensee, Deutschland
  • Day331

    Mexicanische Berge

    October 6 in Mexico

    Die Strecke zum Nationalpark führte uns wieder über eine Autobahn wo wir den Abzweig nach Mineral del Chico nahmen und wir weiter in die Höhe stiegen. Der Park befindet sich auf um die 3000m Höhe das dazu gehörige Dorf ( in Fachkreisen auch Pueblito genannt für kleines Dörfchen oder Städtchen) ist in einem Talkessel gelegen und ein sehr beschaulicher und idyllischer Ort eingerahmt von mehreren Über 3000 dern. Ein kleiner Spaziergang durch das Dörfchen mit einem Kaffee Einkehr Schwung im lokalem Tee Haus läuteten die Tage in den Bergen ein. Wir suchten einen Übernachtungsplatz mit Angelmöglichkeiten da wir uns ersteinmal an die Höhe gewöhnen wollten bevor es zum Wandern ging. Der Ort war schnell gefunden Celio ein kleiner See mit Bootverleih und Restaurants wieder eingerahmt von herrlicher Bergkulisse. Nach einem Spaziergang um den See und einem Mittagessen ( Dolly hatte Quesadillas und ich etwas gigantisches dessen Namen ich vergaß aber es wie ein riesen Tortilla aussah und vorzüglich war) begab ich mich mit meiner Fliegen Rute ans Wasser um die Fische die sich im Flachwasser aufhielten zu überlisten. Ein Lokal der mit einfacher Leine fischte interessierte sich auch gleich für meine Rute und hat mir dann aber auch verraten das die Fische gar keine Forellen sind sondern Karpfen. Es wurde mir dann auch schnell meine Fehlentscheidung der Angel Methode klar und ich hab dann ein bisschen Fliegenfischen geübt ohne auf Fang Erfolg zu hoffen. Den Rest des Tages verbrachten wir in der Sonne bevor es zum Bus ging der fast direkt neben einem Paintball Feld Stand und eine Gruppe dann auch noch 2 Stunden Spielte. Dolly hatte zum Abendessen dann warme Milch mit Müsli und der ortsansässige Strassenhund ( hier eher Waldhund) bekam auch eine Kleinigkeit Hundefutter. Der folgende Morgen fing kühl an, doch nach unserm Frühstücksmüsli und dem Beobachten der eintreffenden Horden( dieser See scheint ein sehr begehrtes Ausflugsziel für die Umliegenden Städte zu sein) begannen wir unsere Bergtour. Einer grobe Schätzung nach würden wir wohl 1 1/2 Stunden für den Aufstieg brauchen. Nachdem wir dann innerhalb einer Stunde am Gipfel waren konnten wir die Aussicht genießen. Hier trafen wir auch den Hund der letzten Nacht wieder der schon in der Sonne lag. Von hier aus machten wir noch eine Erkundungstour mit unserem Hundeführer um einen Weg auf der anderen Seite des Gipfels ins Tal zu finden. Auch trotz aller Anstrengung des Guides ( wir sind nicht sicher welche Tiere der Hund verfolgen wollte) war kein Pfad aus zu machen der begehbar wäre. So begannen wir unseren Abstieg auf altbekannten wegen ins Tal, wobei der Hund sich dann gleich eine andere Gruppe gesucht hatte die gerade eben vesperten. Nach einem Radler ging es für uns weiter in Richtung Guanajuato eine der bekanntesten Studenten Städte Mexikos. Hier angekommen stellten wir uns auf einen abgeschlossenen Parkplatz mit Toiletten und Duschen und verbrachten hier die Nacht bei einem heftigem Regenschauer. Am Tage darauf ging es auf Stadt Erkundung mit Besuch des Regional Museums ( die Stadt hier war ausgangs Punkt der Mexikanischen Freiheitsbewegung und Heimat der Anführer eben dieser erfolgreichen Sache) und natürlich auch das Mumien Museum. Das Mumien Museum hat seinen Ursprung in Steuerhinterziehung ( nicht ganz, wer damals für seine Angehörigen nicht mehr das Grab bezahlen konnte wurde aus den Krypta in einen Keller gebracht, erst nachdem Rufe laut wurden die Liebsten zu sehen wurden diese in einer Halle ausgestellt. Heute werden die noch am besten erhaltenen Mumien in einem Museum ausgestellt.) Etwas Makaber aber doch recht interessant. Wir verbrachten den Rest des Tages mit Stadtbummels, Marktbesuch (hier gab es ein hervorragendes Schwein im Weckla) und dem Besuch des ein oder anderen Kaffees sowie Parks. Weiter ging es am nächsten Tag nach San Miguel de Allende eine Fahrstunde durch die Berge entfernt. Die beiden folge Tage verbrachten wir wieder mit Stadtbummel, Marktbesuch und dem Finden einer Französischen Bäckerei sowie eines Käse Ladens mit sehr gutem mexikanischem Käse (Mexikanischer Blauschimmel und Gryer). Zur Erklärung diese Stadt ist sehr begehrt bei Amerikanern und so sieht man hier massig von ihnen und hört sie, doch sie sind auch dafür verantwortlich das es hier nicht so günstig ist wie im Rest von Mexiko. Dennoch eine wunderschöne Kolonial Stadt in der man gerne verweilen mag.
    Für uns heißt es heute weiter mit dem Wind, wir Fahren nach Tequila. Da wird dann ordentlich verköstigt bevor es wieder an den Pazifik geht und dann über Mezcal ( eine andere Form von Agaven Schnaps) nach Oxaca zum Fest der Toten dem Dia del los Muerte.
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  • Day327

    DerWeg ist das Ziel

    October 2 in Mexico

    Wir brachen also auf, anfangs eine bekannte Route über Merida dann betraten wir Neuland auf unserm Weg in Richtung
    CD Mexico.
    Es galt erst einmal Strecke zumachen aus diesem Grund fuhren wir die kommenden zwei Tage durch, doch nicht nachts denn es wurde uns von Mexikanern empfohlen im Inland nicht Nachts zu Fahren es sei zu gefährlich. Wir passierten Städte und wunderschöne Küsten Abschnitte des Golf von Mexiko, an einem dieser Strände machten wir Halt für ein Abendessen. Leider standen wir hier direkt im Nirgendwo schön präsent an der Strasse warum wir uns entschieden weiter zu fahren das Ziel war eine Tankstelle in CD Carmen ( Das CD steht für Stadt hier in Mexico) was aber nicht klappte denn an beiden Tankstellen an denen wir hielten wollte man Geld fürs übernachten. So brachen wir die Regel nicht Nachts zu Fahren aber wir waren im Stadtgebiet also war es nicht so schlimm und bald fanden wir auch einen Parkplatz an einer Mautstation der für unsere Zwecke gut geeignet war. Der Zweite Tag auf der Strasse führte uns weiter in eine schon bekannte Stadt Villahermosa in der es Frühstück gab und dann weiter Richtung Puebla. Puebla ist die Stadt der 2000 Kirchen und ein Ausblick von Stadt Hügel zeigt es gibt wirklich unzählige große und kleine von Ihnen. Die Größte allerdings verdankt die Stadt einer Verwechslung der Städteplaner, den die Pläne die in Pueblo verwirklicht wurden sollten eigentlich in Mexiko City verwirklicht werden. Hier verbrachten wir einen schönen Tag mit Stadt Besichtigung und bummeln bevor wir in die Nachbarstadt nach Cholula zurück kehrten wo auch unser Trailerpark (Englisch für Campingplatz nur anders) war. Auch hier in Cholula gab es am nächsten Tag einige Entdeckungen hier gibt es die größte Pyramide der Welt von der Grundfläche gerechnet. Sie ist nur als dies Schwer zu erkennen und sieht aus wie ein Hügel was die Spanier auch dazu brachte eine Kirche auf ihr zu errichten. Von hier aus führen wir ein Stück näher an Mexiko Stadt um am Folgetag die Drittgrößte Pyramide ( Pyramide de sol ) der Welt zu besichtigen und zu besteigen. Doch zu aller erst bezogen wir Quartier in Rancho Viejo einem schönen Platz keine 10 Minuten von den Ruinen von Teotihuacán entfernt, auf der wir eine Nacht voller Böllerschüsse verbrachten. Am nächsten Morgen ( Dolly war leicht genervt von der Nächtlichen Schlafstörung) besichtigten wir die Ruinen und erkundigten uns nach dem Krach. Die Besitzerin Julia erklärte uns das am heutigen Abend die Feier zu ehren des Kirschen Patrons stattfindet ( hier ist also Kirchweih) und das wollten wir sehen. So gab es nach der Besichtigung einen Kartoffel Eintopf ( wir haben inzwischen nachts Temperaturen von ungefähr 10°C und sind auf über 2200m Höhe) um am Abend das bunte Treiben zu erkunden. Eine sehr gute Idee wie sich zeigte. Die Feier wurde begleitet von Tanzgruppen die die Schlachten der Christen gegen die Muslime nach stellten so wie Essens Ständen und Fahrgeschäften. Wir hatten viel Spaß uns durch das Essens Angebot zu probieren eine Runde Breake Dance ( ein Fahrgeschäft das es bei uns auch gibt nur ist es hier eindeutig nicht von TÜV abgenommen) und im Flaschen werfen (ähnlich wie Bälle werfen nur das man hier mit Steinen auf Glasflaschen wirft) zu vergnügen. Hier habe ich uns dann auch eine Spardose erworfen die uns als Reisekasse für die nächsten Reisen dienen soll. Der heutige Tag führt uns in einen Nationalpark namens Mineral del Cicho in dem man gut Wandern kann.Read more

  • Day327

    Weiter des Weges mit Familie

    October 2 in Mexico

    Die Fahrt nach Merida verlief ohne Polizei Kontrollen, nur ein kleiner Abstecher nach Itzman( die Goldene Stadt) mit ihrer Großen Kirche und der Marienstatue die schon vom Papst an gekleidet wurde waren zu bestaunen. Als wir das unumgängliche erledigt hatten ( wir waren Einkaufen) bezogen wir unser Appartement in guter Wohngegend von Merida etwas Außerhalb der Stadt. Von hier aus machten wir Dolly und ich uns dann auch nochmal zum Wäschewaschen auf in die quirligen Randgebiete der Stadt. Der Zweite Tag in Merida begann mit einer Fahrt an den Strand nach Sisal an der Karibik Küste/ Golf von Mexiko. Hier verbrachten wir ein paar Stunden mit Sonnenbaden, bevor es zurück zum Pool in der Wohnung ging. Auf dem Heimweg wurden wir dann auch von Regen begleitet der zum Teil so stark war das die Strasse bis zu 30 cm überflutet war. Ein Abendessen mit Fleischküchle, Kartoffelpüree und Karotten Gemüse rundeten den Tag ab. Der nächste Tag führte uns auf die Ruta de Puuc um einen Maya Ruinen Marathon zu beginnen. Den Anfang machte Uxmal mit ihrem unvergleichlichem Puuk Stil ( dieser beschreibt die Verzierung der Tempel) sehr beeindruckend. Es ging weiter zu zwei kleineren Ruinen welche nicht minder beeindruckend waren wobei die letzte und kostenlose eher einem kleinem Wald Spaziergang glich da die Ruinen weder komplett ausgegraben noch restauriert waren. Der dritte Tag führte uns dann zu einer kleinen Stadtbesichtigung in Merida mit Besuch des Marktes und dem Kauf von frischem Fisch und Garnelen. Auf unserer weiten entdeckungsreise durch die Stadt (die größte auf der Yucatan Halbinsel) begegneten wir immer wieder sehr freundlichen und hilfsbereiten Einwohnern und entdeckten auch das Hofbräu Haus in dem wir uns dann gleich mal ein Weizen Radler ( Russ) mit einer Brezel gönnten. Anzumerken ist hier das Dolly dem Kellner dann auch ersteinmal erklärte das ein Dunkler Russ nicht mit Hefe Weizen, Cola und Limo gemacht wird sondern mit Dunklem Weizen. Nach einigen Abstechern in diverse Läden unter anderem in Hängematten Fachgeschäfte ( Merida gilt als die Hauptstadt der Hängematten) ging es in unser Appartement und es wurde schön Fisch mit Kokos- Tomatenreis genossen. Am vierten Tag hieß es Aufbruch und Abschied nehmen von Merida und es ging zur Fähre nach Cozumel (eine weiter Insel im Karibischem Meer) mit einem Stop an einer Cenote. Der Plan war die Fähre um 18.00 Uhr zu erreichen was nicht klappte doch die nächste um 20.00 Uhr war dann unsere und wir setzten über. Die Unterkunft nicht ganz so glamourös wie die letzten doch auch ganz nett war unser Unterkunft für die nächsten beiden Nächte. Die Insel eignet sich hervorragend um Kreuzfahrt Touristen zu beobachten aber auch zum Baden und Schnorcheln im Meer bietet sie ausreichend herrliche Möglichkeiten. Nun ging der Urlaub auch langsam seinem Ende zu und für uns ging es zurück nach Cancun und den letzten Abend mit einem BBQ zu beenden und am nächsten Tag die Besucher am Flughafen zu verabschieden.
    Danke, schön wars mit euch und wir hatten viel Spaß!
    Für uns hieß es nach einer weiten Nacht dann auch auf Wiedersehen Yucatan Halbinsel. Halo wildes Mexico!
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  • Day320

    Unterwegs mit Familie

    September 25 in Mexico

    Nach drei Tagen auf den Straßen von Cancun bezogen wir unser erstes Airbnb ( eine sehr gute Internet Appartement Vermittlung) bei Lucy. Ein Haus in einer angenehmen Wohngegend im Cancuner Stadt Zentrum mit Mexikanischer Nachbarschaft. Bevor der Flug ankommen sollte waren noch die ein oder andere Vorbereitung geplant die dann durch eine Nachricht doch zunichte gemacht wurden da wir die falsche Ankunftszeit hatten. Es ging also 2 Stunden früher als geplant zum Flughafen ohne zu wissen wo hin wir genau müssen. Die Suche ( für uns in zwischen Voll Profis im Suchen) war dann einfacher als gedacht und das Parken erledigten wir mexikanisch einfach mit Warnblinker auf der Straße. Die Besucher eingesammelt und den Mietwagen entgegen genommen fuhren wir in unser Haus auf Zeit und es gab Chili con Carne und Bier zur Begrüßung. Der Morgen begann mit einem ausgiebigem Frühstück um danach die Märkte zu besuchen auf den dann auch eingekauft wurde. Um hier etwas ins Detail zu gehen der Mercado 23 ein Markt für Lebensmittel auf dem wir wunderbare Steaks und Gemüse sowie Obst kauften, sowie der Mercado 28 eine Ansammlung von Souvenir Verkäufern die unterschiedlichste Angebot anbieten. Hier war man in der Lage von Kleidung über Schmuck bis hin zu Tequila alles zu bekommen. Weiter führte uns unser Weg zu einer Ansammlung von Essenständen ( für einen kleinen Mittagssnack) über einen Supermarkt zurück zur Unterkunft um den Rest des Tages etwas zu ruhen. Unser Zweiter Tag mit Familie führte uns auf die Insel Mujeres eine kleine Touristen Enklave vor der Küste Mexikos um den Tag am weißen Sandstrand zu verbringen und am abend wieder ins Haus zu fahren das wir nicht wie gewohnt dabei hatten. Weiter ging es in Richtung der nächsten Insel, Holbox wieder eine kleine Insel auch mit vielen Touristen, diese aber wesentlich entspannter war als auf der vorherigen. Auf der Fahrt aus der Stadt ist es uns dann auch passierte die Korruption hat zugeschlagen und uns wurden 50€ abgezockt von zwei Beamten die den Mietwagen als lukratives Ziel auserkoren hatten. Hier suchten wir uns ein Hostel um dann den Rest des nachmittags am Strand in einer Bar und im warmem Meer bis zum Sonnenuntergang zu verbringen. Das Abendessen wurde ausser Haus eingenommen und war Ok aber doch etwas enttäuschend so ging es weiter auf den zentralen Marktplatz um eine mexikanische Waffel Spezialität zu probieren. Es werden hier nämlich frisch gebackene Waffelrollen mit Nutella und Edamer Käse angeboten, was sich zugegeben etwas schräg anhört aber eine vorzügliche Kombination ist wie sich herausstellte. Nach einer Nacht im Hostel ging es in eine kleine Bäckerei zum Frühstücken um dann den Weg nach Villadolid anzutreten. Auf der Fahrt wurde ein kleiner Umweg in Kauf genommen um die Rosa Lagune von Las Coloradas mit ihren Flamingos zu bestaunen und ein Picknick am Strand zu machen mit einer Abkühlung im Meer. Hier in besagter Stadt hatten wir schon vorher einen Eco Campingplatz besucht und für die drei Mitreisenden auf Zeit zwei alten VW Käfer als Zimmer reserviert. Auch diente uns die ideale Lage Ausgangspunkt für die ersten zwei Maya Stätten Ek Balam und Chitzen Itza ( eines der Sieben Weltwunder der Moderne). Den Anfang machte Ek Balam eine kleine Anlage. (die für das gebotene etwas teuer war) aber als Einstieg ganz gut. Durch einen Zufall ( wir haben uns verfahren) gab es noch Mini Hängematten. Der Abend stand im Zeichen des Feuers und wir schürten den Grill im Kofferraum eine Käfers an und hatten unter anderem Quesdillas, Asado vom Schwein und Kotelett wie auch Kartoffel- und Nudelsalat und als Krönung gefüllte Jalapenios. Der Besuch in Chitzen Itza machte eine frühe Abfahrt notwendig da es hießt pünktlich um 8 Uhr die Stätte zu betreten da das Aufkommen an Besuchern unwahrscheinlich hoch ist. Ein beeindruckendes Erlebnis waren nicht nur die Ruinen sondern auch das Aufgebot an Souvenir Verkäufern das sich in der Anlage einfand. Nach dieser Erfahrung war die Entspannung am Pool willkommen bevor es am Nächsten Tag weiter ging nach Merida.Read more

  • Day307

    Hochburg der Touristik

    September 12 in Mexico

    Die grobe Richtung Tulum wurde eingehalten, doch nur zum einkaufen. Nach dem aufstocken der Vorräte ging es weiter in Richtung Coba, eine Maya Ruinen Stätte am See. Unser Weg lies eine kleine Abkühlung in einer Privaten Cenote ( ein unterirdisches Wasserloch bzw. ein unterirdischer Flusslauf der immer wieder durch Grotten an die Oberfläche gelangt und dene die Maya nach sagten das Sie der Eingang zur Unterwelt seien). Diese Cenoten kommen hier auf der Yucatan Halbinsel sehr häufig vor und waren auch die Frischwasser Versorgung der Mayas. Nach einem Nachmittag mit etwas Mittagsschlaf fuhren wir dann auf den Parkplatz der Ausgrabungsstätte, hier wurde auch die Nacht verbracht und entgegen der Vermutung etwas für das Parken zahlen zu müssen kamen wir ohne davon. Wie meistens haben wir dann auch wieder Strassenhunde gefüttert, wo von eine Hündin dann auch ihre Aufgabe erfüllte uns den Bus die Nacht über bewachte und am nächsten Morgen mit uns die Ruinen besichtigte. Völlig verschwitzt ging es für uns weiter nach Villadonida ( der Name wurde von der Redaktion verändert) ein kleines Kolonialstädtchen mittig von Yucatan. Nach einem Mittags Snäck (die Strassen Stände boten verführerisches dessen Namen ich nicht kenne) machten wir uns auf zu einem Eco Camping im Nichts. Wir waren sehr überrauscht, der Besitzer ein VW Fan hat hier ein kleines Paradies angelegt mit der Möglichkeit in VW Käfern und Alten T2 zu übernachten, so das sich der Bus auf anhieb wohl füllte. Hier verbrachten wir dann drei Tage inklusive einer Wanderung zu einer versteckten Cenote. Als wir aufbrachen bekamen wir noch den Tip einen Ort an der Küste zu besuchen von wo aus man die Pinke Lagune sehen könnte und der Strand wunderschön ist. Wir waren überrascht das es hier so viele Flamingos gab, und der Strand bis auf den Müll ( von dem wir dann auch aufgesammelt haben) doch recht sauber war. Weiter ging es zu einer Cenote um uns zu erfrischen und die Nacht dort zu verbringen. Das Bad in einer großen Cenote war erfrischend und am nächsten Tag stiegen wir noch in eine kleine Höhle die mit Wasser gefüllt und von Stalaktiten besiedelt war. Die Süßwasser Garnelen die hier leben haben sich auch sofort gezeigt doch die blinden Roten Fische konnten wir nicht sehen. Unsere Strecke auf dem Weg nach Cancun führte uns über Puerto Morales ( wieder zum Wäschewaschen) dann doch direkt nach Cancun da das Wetter nicht mitspielte und es Regnete. In Cancun selbst fuhren wir ersteinmal durch die Zona Hoteliera die Zone der Hotels hier in Cancun. Wir waren erstaunte und erschrocken von den Hotelbunkern und der Masse an Unterkünften. Die Suche nach einer Unterkunft war schwierig aber nicht aussichtslos. Da aber die Campingplätze entweder schlecht bewertet oder über trieben überteuert waren entschieden wir uns vor einem Hostel zu stehen. Eine gute Entscheidung.Read more

  • Day300

    Weiter in Yucatan

    September 5 in Mexico

    Nach dem wir die Nacht wieder auf einem Supermarkt Parkplatz verbrachten ging es zum Wäsche abgeben und in eine Werkstatt für einen Ölwechsel. Der Ölwechsel ging dann schneller als erwartet von statten den in nur 2 Stunden war er vollzogen. Unsere Wäsche allerdings war nicht vor 16.30 Uhr zu erwarten, so brauchten wir eine Beschäftigung. Die Möglichkeit die wir am Vorabend schon genutzt haben war ein Kino Besuch welcher für 2,40,-€ recht günstig war und zu unserm Glück auf Englisch so entschieden wir uns dies zu wiederholen natürlich aber in einem anderem Film. Der Erste Film war Mission Impossible beim zweiten viel die Wahl auf Milla 22 der aber leider keine Handlung im größen Sinne erkennen ließ. Nach diesem Zeitvertreib machten wir uns auf den Weg zu unserer Wäsche und um im Gemüseladen neben an noch ein paar Kleinigkeiten zu besorgen. Unsere Wäsche war wie erwartet dann auch schon 1 Stunde früher fertig so das wir unsere Weiterfahrt mit einem plus von dieser Stunde fortsetzen konnten. Unser Weg führte uns nach Mahahula oder so ähnlich, was allerdings sicher ist es liegt am Karibischen Meer. Unsere bisherigen Erfahrungen in Mexico sollten sich auch hier bestätigen, der Pazifik scheint schöner und auch Wärmer zu sein wobei kalt ist das Wasser hier auch nicht doch leider sehr voll Seegras. Das hat hier zur Folge das mit unter ein unangenehmer Geruch ( es reicht wie wen man an einem Warmen Tag durch den Wiesengrund an der Kläranlage vorbei fährt) der die Schönheit dieses Ortes doch erheblich gewöhnungsbedürftig macht. Was einen allerdings entschädigt ist das man hier beim Schnorcheln vom Strand aus wieder Meeresschildkröten beobachten kann, und nicht nur das, auch gepunktete Adler Rochen, mächtige Barrakudas und eine Vielzahl an Fischen in unterschiedlichen Größen. Wie auch einen wunderschönen Platz direkt am Strand, aber das bringt hier auch gefahren wie wir gestern feststellen mussten. Beim Zähneputzen Nachts haben wir im schein der Straßenlaterne eine kleinen Skorpion vorbei schlendern sehen, doch er hatte wohl besseres zu tun als sich um Touristen zu kümmern. Nach drei Tagen geht es hier auch weiter allerdings gab es noch ein leckeres Chevice von Garnelen am letzten Tag bevor wir weiter in Richtung Tulum und dann Cancun fahren werden.Read more

  • Day294

    Nach unserem Aufbruch von Don Taco machten wir uns auf unseren Weg in das 1400km entfernte Tulum. Von einheimischen bekamen wir den Tip auf unserem Weg uns an einem speziellem Punkt auf die Lauer zu legen um den Seltenen wilden Mexikanischen Tiger zu beobachten und wir wurden fündig und konnten das scheue Tier fotografieren.
    Wir hatten geplant diese Fahrt in drei Etappen zu fahren, doch wir machten es in zwei Tagen obwohl wir durch Fledermaus Land mussten. Glücklicherweise verlief die Fahrt ohne zwischen Fälle ( lag vielleicht daran das wir den Koffer der von unserem Anwalt empfohlen wurde nicht dabei hatten). Während diesen Ereignissen verbrachten wir die Nacht an einer wunderschönen Tankstelle mit Toiletten, Duschen und sogar einer Wäscherei für den Pflichtbewusten Trucker. Wir erreichten ein Zwischenziel ( eine Maya Ruine) bei Regen und ließen diese aus. Unser Ziel Tulum war noch zirka 200 Kilometer entfernt und wir einen Tag zu früh so entschieden wir einen Stop an der Laguna Bacalar einzulegen den unser nächster Schlafplatz würde ein Supermarkt Parkplatz werden. Das Balenario ( so eine Art Freibad auf Süd- und Mittelamerikanischen) kanten wir ja schon und hatten auch fix unseren Platz wieder gefunden. Eine ruhige Nacht ließ uns den Morgen am See noch genießen bevor es weiter nach Tulum einem Touristen Mekka ging. Wie erwartet ist diese Stadt ein einziges Touristen Moloch, welches mit Mexico an sich nicht viel zutun hat. Unser Paltz am Supermarkt war nett und diente uns als Zwischenstation bevor wir Karin und Benni besuchten die hier in einem Resort ihre letzten Tage Urlaub ausklingen ließen. Für uns gab es einen Tagespaß der uns dazu berechtigte das All Inklusiv Angebot zu nutzen und das taten wir dann auch. Wir starteten den Tag an einem opulentem riesigem Frühstücksbuffet mit Sekt um dann am Strand ( der war leider etwas enttäuschend nicht nur auf Grund des Seaweed's) mit Mojto und Caipirrina weite zu machen nur aus Sicherheitsgründen gab es zwischen durch mal ein Bier um den Flüssigkeitshaushalt auch auf Niveau zu halten. Zu Mittag gab es dann für mich noch Chevice mit Gurke, Avocado, Koriander, Fisch und Garnelen, Dolly hatte Pizza. Der Abend brachte uns eine Dusche und ein Abendessen im französischem Restaurant des Resorts bevor wir den Abend dann wieder auf unserm Supermarkt Parkplatz verbrachten. Und nein ich bin natürlich nicht mit dem Bus gefahren ich war ja All Inklusive da fährt man mit dem Shuttle.
    Am nächsten Morgen wurde noch abgefrühstückt und es ging an einen weiter Campingplatz wieder an die Laguna Bacalar, den am Montag wollen wir einen Ölwechsel und einen Bremsflüssigkeit's Tausch in Chetumal vornehmen lassen.
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  • Day289

    Weiter relaxen

    August 25 in Mexico

    Nach einer kurzen Verwirrung und einem Ausflug in die nahe gelegene Stadt ( zum Wäsche waschen, Tanken, Einkaufen und Bummeln) verschoben wir unser geplantes Treffen um eine Woche und kehrten nach San Augustin zurück. Hier bei Don Taco wurden wir freundlich aufgenommen. So kam es auch das mich Francisco ( Franz) fragte ob ich Lust haben mit ihm und seiner Mannschaft an einem Angel Turnier teil zu nehmen. Nach dem ich mir die Erlaubnis vom Finanzchefin eingeholt hatte sagte ich natürlich zu. Die Tage bis dahin vergingen ruhig und wir relaxten extrem. Der Vorabend des Turniers hatte dann noch eine kleine Nacht Angel Runde mit sich gebracht auf der wir allerdings komplett erfolglos blieben. Am Sonntag hieß es dann um 6 Uhr früh fertig zu sein, und es ging mit dem Boot zum Treffpunkt. Hier warteten auch schon eine Vielzahl an Kontrahenten. Ein paar Nachzügler erreichten noch die Schiedsrichter um sich kurz fristig ein zu schreiben, dann ging es Los. Mit mexikanischer Pünktlichkeit viel um 7.15 Uhr dann auch der Startschuss. Es ging ersteinmal aufs Meer nach einer guten halben Stunde kamen die Angeln ins Wasser und wir zogen unsere Bahnen. Anfangs hatten wir noch Unterhaltung durch Schildkröten die an die Wasseroberfläche kamen um Luft zu schnappen und einem Rudel Delphine die vorbei zogen dann aber hieß es Warten. Nach einer gefühlten Ewigkeit war dann der Biss so Überraschend das wir ein paar Sekunden brauchten zu reagieren. Der Kollege aus der Familie der Schwertfische nutzte die Zeit um uns mit Gekonnten Luftsprünge zu beeindrucken, bevor Franz den Kampf auf nahm. Nach 30 Minuten Drill konnte der Fisch dann an Bord geholt werden und die Turnier Leitung über die bisherigen Positionierungen abgefragt werden. Der größte gefangene Fisch war ein Blue Marlin mit 38,80 Kg den wir nicht überbieten konnten. Man sollte vielleicht anmerken das dis ein Catch and release (also Fangen und Frei lassen) Turnier war was jedoch niemanden daran hinderte die Fische an Land zubringen. Ein spannender Tag ging (leider ohne Sieg) aber doch erfolgreich mit dem Zerlegen des Fisches zu Ende. Wo bei ich mir noch die Bäckchen des Pracht Exemplars für das Abendessen gesichert habe.Read more

  • Day287

    Pazifik Küste

    August 23 in Mexico

    Unser erster Stop war an einem Strand im Niergendwo ( Playa Domingo) der zweite Stop war einem Strand an dem wohl hunderte Schildkröten ihre Eier ablegen ( wir sahen leider keine Schildkröten des Nachtens) was man an tausenden von leeren Eierschalen am Strand sehen konnte. Es war ganz nett hier doch wir zogen weiter auf den Platz von Don Taco ( ein kleiner Stellplatz am Meer von einem holländischem Pärchen und ihrem Hund Don Taco) eine wunderschöne Aussicht und das Schnorcheln im Meer laden zum verweilen ein. Wie lange wir hier bleiben ist nicht gewiss doch am Sonntag müssen wir wieder zirka1000 Kilometer Nord- Westlich sei. Da wir uns mit Karin ( eine Kollegin aus der Meisterschule) in Tulum treffen welches im Bundesstaat Yucatán liegt in dem auch Cancun ist. Aber heute Morgen ging es erstmal mit dem Campingplatzbesitzer von Don Taco zum Fischen aufs Meer und ja ich habe endlich was gefangen!😎
    Es gab schöne Black Tuna's
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  • Day281

    Mexico

    August 17 in Mexico

    Nach zwei Nächten an der Laguna Bacala, sowie der erfolgreichen Wäschereinigung ging es für uns weiter nach Palenque. Auf der Fahrt nach Palenque( eine Stadt im Bundesstaat Chiapas der Staat der Gesetzlosen) gab es einen Zwischenstopp an einer Raststätte mit Pool die wie es so schön heißt “ is good for a night“ war und wir uns so nach 2 Stündiger Fahrt die Ruinen der Mayas zu Gemüt führen konnten. An einem heißem Tag wanderten wir über das mittelgroße Gelände ( für eine Maya Stadt) und sahen unter anderem die drei Pyramiden für GII 1,2 und drei alle samt Mayagötter deren Aufgaben unter anderem waren die Sonne zu beschützen die Unterwelt im Zaum zu halten oder das Wasser zu schützen. Errichtet wurden diese im Auftrag von Kalak blam teng ( laut Schrift und keine Garantie für die Richtigkeit des namens) welcher im übersetzten Schlangen- Jaguar heißt und mit seinem Vater die Herrscher Dynastie in Palenque bildeten. Nach dem Besuch war der Entschluss schnell getroffen hier zu nächtigen den die weiter Strecke nach San Cristobal de las Casas birgt die ein oder andere Strassen Sperre (von einheimischen und Banditen) und hier wurden auch die Leichen zweier Radreisender gefunden die hier ermordet wurden (die geschah Anfang des Jahres weshalb wir nicht in die Dämmerung fahren wollten). Bis auf eine Sperre hatten wir allerdings Glück und die Kinder die mit Schnüren versuchten uns aufzuhalten waren schnell von der Strasse als sie merkten ich würde nicht stoppen. Wir erreichten das KolonialStädtchen kurz vor einem Regenschauer welcher eine Abkühlung brachte und wir danach gleich eine Runde die Stadt besichtigten. Nach einer kühlen Nacht brachen wir früh auf um uns den Markt, das Textil Museum und die Altstadt anzusehen. Eine weitere Nacht verging nach der uns der Weg nach Chemula ( ein Bergdorf der Mayas mit viel Tracht und Fotoscheuen Einwohnern) und zu einer Bootstour durch einen beeindruckenden Canyon führte. In besagtem Canyon konnte man neben schwimmenden Müll Felder auch Krokodile und Wildvögel beobachten. Es galt Strecke zu machen und wir entschieden uns nach der Besichtigung eines Schlafplatzes dann doch nach Oaxaca ( der angrenzende Bundestaat) zu wechseln um die Nacht an einer Tankstelle zu verbringen. Hier trifft man dann auf die Pazifikküste mit wundervollen Stränden und warmem Wasser.Read more

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