• Steffi und Normi on Tour
  • Stefanie Kallnick
  • Steffi und Normi on Tour
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Skandinavien Tour

Et 37-dagers eventyr av Steffi und Normi on Tour & Stefanie Les mer
  • Molde

    4. september 2018, Norge ⋅ ⛅ 13 °C

    In Molde machten wir einen Zwischenstop. Sie ist auch als die Stadt der Rosen bekannt. Ein schönes und verträumtes Städtchen. Das eigentliche Highlight soll hier die Kirche sein, was der eigentliche Grund unseres Haltes war. Wir entdeckten jedoch noch viele Gässchen, den Marktplatz mit Rathaus, einen eigenen Flughafen und einen Hafen.
    Für das Romsdalmuseum konnte ich Norman nicht gewinnen, deswegen fuhren wir nach dem Einkauf (schon wieder Bananen)🙄 weiter.
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  • Trollkyrkja Schlafplatz

    4. september 2018, Norge ⋅ ⛅ 12 °C

    Unser Ziel für heute haben wir frühzeitig erreicht, so dass wir noch genügend Zeit hatten, dass Auto aufzuräumen und Abendbrot zu essen. Wir wollen am nächsten Morgen zeitig aufstehen, um frühzeitig in den Höhlen zu sein, bevor die vielen Touristen anreisen. Den Parkplatz teilten wir uns mit einem Deutschen aus Bayern.Les mer

  • Aufbruch Höhlenwanderung

    5. september 2018, Norge ⋅ ⛅ 12 °C

    Eigentlich war geplant, dass wir 7 Uhr aufstehen und kurze Zeit später zu den Höhlen laufen.
    7 Uhr klingelte der Wecker, den Norman ausdrückte. 7.15 Uhr wurde ich wach durch vorbeifahrende Autos, aber Norman wollte noch weiterschlafen. 8 Uhr konnte ich ihn davon überzeugen sich endlich aus dem Bett zu bewegen.
    Nach dem Frühstück packten wir unsere Rucksäcke, alles wartete wie immer nur auf Norman. Bis er seine Kameraausrüstung zusammen gesucht hatte, ist der andere Deutsche auch aufgestanden um zu frühstücken.
    8.50 Uhr brachen wir dann endlich zu unserer 1,5 Stunden Wanderung auf. Der Weg war anfangs recht anspruchslos. Es ging gerade aus durch einen Wald und über eine Brücke und wir fanden auf dem ersten Drittel des Weges einen Steinpilz nach dem anderen. Diese konnten wir natürlich in diesem feuchten und abends dunklem Wald nicht stehen lassen, also nahmen wir alle mit die wir finden konnten, bis unser Beutel halbvoll war.
    Auf der zweiten Hälfte des Weges holte uns unser bayrischer Freund ein und wir liefen gemeinsam mit unserem halbvollen Beutel Pilzen gemeinsam hinauf.
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  • Trollkyrka 1

    5. september 2018, Norge ⋅ ⛅ 11 °C

    Oben angekommen, packten wir die Taschenlampen aus und gingen vorsichtig nacheinander in die Höhle. Es war schlagartig dunkel und es tropfte von den Decken herab. Der Weg war dadurch sehr rutschig. Im Internet stand dass die Trollhöhlen seit 100 Jahren für Besucher geöffnet sind. Statt der ursprünglichen vier Höhlen sind nur noch drei zugänglich.
    Touristisch erschlossen ist hier jedoch nichts.
    Die Höhlendecken waren teils sehr niedrig, so dass man auf allen Vieren durch die engen Tunnel kriechen musste. Ebenso war der Weg nicht eben sondern voller herab gefallener und spitzer Kalk- und Marmorsteine. Das bedeutete viel klettern, worüber sich Norman sehr freute.

    Nach ca. 70m erreichten wir den Wasserfall, den wir schon den ganzen Weg lang hören konnten. Oben in der Höhlendecke war ein Loch durch welches das Sonnenlicht hereinschien und die Höhe reichte endlich wieder zum Aufrechtstehen.
    Hier verweilten wir eine Weile und versuchten den Moment festzuhalten. Es war allerdings dort so laut, dass wir kein einziges Wort verstanden. Tom (unsere bayrische Freundschaft) suchte den weiteren Weg zur zweiten Höhle. Er fand ein kleines Loch was in einem Seitentunnel nach oben führte. Dieses war so eng, dass er ohne seinen Rucksack losziehen musste. Er erkundete den Tunnel und schrie nach unten, dass dort oben eine Treppe zur zweiten Höhle wäre und wir nachkommen könnten.
    Norman ging vor und ich reichte alle Rucksäcke einzeln hinterher, damit wir diese nicht in der Höhle stehen lassen mussten. (wir waren noch allein vor Ort)
    Danach stieg ich hinterher. Allerdings gestaltete es sich durch den steilen Anstieg und die rutschigen Steine als eher schwierig.
    Die Jungs reichten mir jedoch ihre Hand und zogen mich hinaus. Danach ging es weiter zur zweiten Höhle.
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  • Trollkyrkja 2

    5. september 2018, Norge ⋅ ⛅ 14 °C

    Dafür mussten wir erst einmal ein Stückchen Berg hoch wandern, um zu der Leiter zu gelangen, die uns direkt in den strömenden Bach des Wasserfalles führte. Das bedeutete den Fuß von der letzten Stufe vorsichtig absetzen, da wieder alles rutschig war.
    Jedoch mussten wir hier nur wenige Schritte zum Wasserfall gehen, da dieser gleich um der Ecke zum Vorschein kam.
    Traumhaft schön.
    Wieder blieben wir hier und verweilten. Tom verließ die Höhle schon eher und verschwand.
    Wir stiegen nach ca. 10min. hinauf und sahen, dass ca. 30 Höhenmeter entfernt eine Aussichtsplattform ist und stiegen hinauf.
    Der Weg war sehr steil und anstrengend.
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  • Trollkyrkja 3

    5. september 2018, Norge ⋅ ⛅ 11 °C

    Oben angekommen hörten wir eine Stimme. Tom war schon auf der anderen Seite des Berges und hatte die dritte Höhle leider nicht gefunden. Wir halfen bei der Suche, jedoch wurden wir ebenso nicht fündig.
    Ich googelte nach der Trollhöhle, da die anderen keinen Empfang hatten. Dort stand, dass der Eingang auf dem Aussichtsplateau schwer zu finden sei und ein Loch im Plateau bildet. Also liefen wir alle mit den Blicken nach unten gerichtet das Plateau ab und Norman fand nach einer Weile ein kleines Loch. Wir eilten alle hin, um es zu begutachten.
    Es war sehr klein und eng und ich hätte es niemals als Eingang definiert.

    Tom und ich standen da und schüttelten mit dem Kopf, dass kann niemals der Eingang sein.

    Norman versuchte durch dieses enge Loch, was ca. 3 m in die Tiefe ging, hinabzusteigen. Unten angekommen, meinte er, währe keine Standhöhe gegeben, es würde höchstwahrscheinlich alles auf allen Vieren zu erkunden sein. Tom ist ein ganzes Stück größer als wir und meinte, dass er da definitiv nicht hinein geht.
    Norman krabbelte in das Höheninnere, machte ein Video und kam wieder raus. Wir schauten uns das Video an und entschieden es doch zu probieren, da es weit im Inneren wieder Standhöhe geben sollte.

    Also zwängten wir uns alle nacheinander durch dieses kleine enge Loch. (mit kleinem Bierbauch wäre man stecken geblieben) Unsere Rucksäcke mussten oben vor dem Loch stehen bleiben. Dann krochen wir auf allen Vieren über die spitzen rutschigen Steine bis es hieß "Stopp, welchen Weg nehmen wir jetzt?". Wir waren alle erst einmal irritiert, dass kannten wir von den anderen Höhlen nicht. Der enge Platz da unten zwängte uns jedoch zu der Entscheidung alle Tunnel schnellstmöglich auszuprobieren. Einige Tunnelsysteme endeten in Sackgassen, nur zwei führten zum Ziel. Den ersten Tunnel trauten wir uns nicht zu nehmen, da es steil hinab ging und alles rutschig war. Deswegen blieb nur einer übrig, der jedoch auch seine Tücken hatte. Durch den Anstieg und das fließende Wasser krochen wir rückwärts auf allen Vieren hinab. Der Gang wurde zu unserem Leid immer enger, so dass leichte Verletzungen, wie Kopf- und Rückenstoßen zur Tagesordnung wurden. (Meist durch Lachen verursacht)

    Dann kam jedoch der Lichtblick! Norman, der voraus geeilt war konnte wieder stehen!

    In dieser Höhle blieben wir eine Weile, machten wieder Fotos und entschieden uns beim Rückweg den zweiten Tunnel mit dem Anstieg zu nehmen.
    Draußen angekommen, war es im Gegensatz zum Inneren der Höhlen warm. Generell waren alle drei Höhlen sehr kalt.

    Es war dunkel, nass, matschig, kalt, aber wir hatten super viel Spaß. Ein absolutes Abenteuer, welches man jedem mit gesunden Körpermaßen nur empfehlen kann. Den Abend zuvor kamen uns Spanier mit 3 Kindern entgegen die ca. zwischen 6 und 12 Jahre alt waren. Abenteuer für groß und klein! Unbedingt empfehlenswert!
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  • Reifen wechseln

    5. september 2018, Norge ⋅ ⛅ 14 °C

    Während unserer Wanderung in den Höhlen, versuchte uns die Werkstatt anzurufen. Diese riefen wir nach Ankunft auf dem Parkplatz zurück und fuhren auf direktem Wege nach Kristiansund. Dort angekommen, erzählten wir ihnen erst einmal unsere Story, danach wechselten sie sogleich die Reifen und gaben uns noch Tipps wie wir den Verschleiß etwas minimieren könnten. Entgegen unseres Wunsches montierten sie die neuen Reifen vorn und die vorhergehenden Reifen vorn nach hinten.
    Aus Sicherheitsgründen behielten wir es bei.
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  • Schlafplatz

    5. september 2018, Norge ⋅ ⛅ 13 °C

    Wir haben die Länge und die vielen Sehenswürdigkeiten entlang der Atlantikstraße etwas unterschätzt bzw. gar nicht einkalkuliert. Aufgrund dessen nächtigen wir hier, um am nächsten Tag die fehlende Strecke zu erkunden und am Abend am Trollstigen anzukommen.Les mer

  • Fähre nach Åfarnes

    6. september 2018, Norge ⋅ ⛅ 15 °C

    Durch die Fähre haben wir streckenmäßig viel eingespart. Die Fahrt mit der Fähre war günstig und dauerte nur 15min.. Die Zeit nutzen wir, um mehr über die Dortmunder zu erfahren, die regelmäßig in die Oberlausitz fahren.Les mer

  • Trolle

    6. september 2018, Norge ⋅ ⛅ 14 °C

    Auf dem Weg zum Trollstigen kamen wir am Campingplatz für "Trolle" vorbei. Wir hielten hier kurz, um alle zu begutachten und eventuell neue Freundschaften zu schließen.🤣 Jedoch waren alle so trollig, deswegen ging es nach einem Snack schon weiter.Les mer

  • Trollstigen bei Nacht

    6. september 2018, Norge ⋅ ☁️ 10 °C

    Da wir schon einige Fotos von dieser schönen Stelle bei Nacht gesehen haben mussten wir hier unbedingt über Nacht bleiben, um dies selbst auszuprobieren. Also ging es nach dem Abendbrot wieder hinunter zur Aussichtsplattform. Wir waren die einzigen die noch den Ausblick genießen wollten. Es war etwas windig und ab und zu ganz leichter Nieselregen.
    Nun hieß es einen Punkt finden, wo die Straße überall zu sehen ist und kein Geländer den Weg versperrt. Das Stativ noch so positioniert, dass die Kamera über das Geländer hängt und trotzdem stabil blieb.

    Nun konnte das Einstellen der Kamera losgehen.
    Das schwierige liegt dabei, dass die Autos bei normaler Fahrt ca. 10 min von unten bis hoch oder umgekehrt benötigen. Um die Lichtspuren über die ganze Zeit einzufangen muss man entweder sehr lange Belichten oder mehrere Einzelbilder anschließend zusammensetzen. Sehr lange Belichtungen können aber auch zum überstrahlen der Lichter führen. Es musste also ein Kompromiss gefunden werden. Zumal die Autos nicht auf Kommando hoch oder herunter fahren. Teilweise kam minutenlang kein einziges Auto hier entlang und danach gleich wieder mehrere. Naja.
    Wir hoffen, dass das aufgenommene Material für das anschließende Zusammensetzen ausreicht.

    Nach ca. 3 Stunden packten wir zusammen und gingen zum Auto zurück. Steffi wollte noch paar Sterne und die Milchstraße, die zwischen den Wolken immer mal hervorkamen, mit dem Handy fotografieren. Das funktionierte aber nicht, so dass sie schnell aufgeben musste.

    Gegen Mitternacht konnten wir nun direkt neben dem Flüsschen unsere Nachtruhe beginnen.

    Am Morgen sind wir dann sanft vom Rauschen des Wassers aufgewacht. Einfach schön keine Uhr zu nutzen und den Tag gestalten kann wie man möchte.
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  • Valldal

    7. september 2018, Norge ⋅ ☁️ 18 °C

    Auf dem Weg Richtung Geiranger kamen wir hier entlang. Früher fuhr eine Fähre von Valldal nach Geiranger. Leider gibt es diese Verbindung nicht mehr.

    Hier gab es jedoch wieder einen Bunnpris, so dass wir Normans Lieblingsbeschäftigung Bananen kaufen und Steffis diese zu essen, mal wieder nachgehen konnten 😂. Heute waren schon wieder Berliner im Angebot, so dass wir auch diesen nicht wiederstehen konnten.

    Das Wetter ist heute hochsommerlich warm, so dass unsere Pilze nun komplett trocken werden. 😋
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  • Schlafstelle und Milchstraßenaufnahmen

    7. september 2018, Norge ⋅ ⛅ 13 °C

    Der Platz wo wir Abendbrot gegessen haben, war eigentlich perfekt. Allerdings wollten wir noch weiterfahren, um am nächsten Tag schneller voran zu kommen. Zum Schluss mussten wir diesen Platz an der Straße nehmen.

    Da kaum eine Wolke am Himmel war, sah man zwischen den Bergen ohne viel Streulicht den Sternenhimmel um so besser. Also wurden Stativ und Kamera aufgebaut, um noch so einige Bilder vom Sternenhimmel aufzuzeichnen.

    Früh standen wir dann bei Zeiten auf, so dass wir eher das nächste Ziel erreichen. Es stehen noch so einige Ziele an, dabei wird die Zeit immer knapper.
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  • Kjenndalsbreen

    8. september 2018, Norge ⋅ ⛅ 13 °C

    Auf dem Weg zum Jostedalsbreen, den größten Gletscher auf dem europäischen Festland, kamen wir an diesem (Vor)Gletscher vorbei. Die Ausmaße des Jostedalsbreen waren uns gar nicht bewusst, bis wir in das Gebiet kamen und uns selbst davon überzeugten. Wir waren anfangs auf einer Höhe von 600m und um den Gletscher zu sehen hätten wir mind. auf eine Höhe von 2.000m steigen müssen😱. Unsere Begeisterung zum Wandern hielt sich stark in Grenzen. Somit gaben wir uns mit diesem Seitenarm zufrieden.😂😊Les mer

  • Kleivafossen

    8. september 2018, Norge ⋅ 🌧 14 °C

    Auf dem Weg zum Brikkdalsbreen kommt man unweigerlich am Kleivafossen entlang, da man ihn mehrmals überqueren muss. 10.000 Liter geschmolzenes Gletscherwasser fließen hier pro Sekunde entlang. So laut ist es hier dementsprechend auch. Einfach nur gewaltig!Les mer

  • Brikkdalsbreen

    8. september 2018, Norge ⋅ ⛅ 13 °C

    Nachdem wir nun unseren Gletscher nicht so nah wie gewünscht erleben konnten, entschieden wir uns noch einen Seitenarm des Jostedalsbreen zu erkunden.
    Auf Bildern sah er gewaltig und riesig aus und wir hofften, dass er nicht weggeschmolzen ist.
    Von Weitem sah er schon sehr einschüchternd aus. Von Nahem wuchs unser Respekt, als wir die Wassermassen in die Tiefe stürzen sahen und sich Gletschereis dabei löste.

    Es ist jedoch ein wunderschönes Naturphänomen.
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