• Steffi S
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Kenia

Pengembaraan 22hari oleh Steffi Baca lagi
  • Permulaan perjalanan
    2 September 2016

    Mombasa

    2 September 2016, Kenya ⋅ ⛅ 23 °C

    Nach einigen Schwierigkeiten sind wir sechs nun gut in Mombasa angekommen. Bereits am Flughafen in Frankfurt ging es mit vielen Unklarheiten und Fragezeichen in den Gesichtern los. Etwa 20 E-Mails und dutzende Anrufe hatte Hanna im Vorfeld getätigt um den Flug von Frankfurt nach Mombasa möglich zu machen. Wir wurden gebeten 4 Stunden vor Abflug vor Ort zu sein, damit der schwere Rollstuhl verladen werden kann. Als wir ankamen wussten weder die Angestellten vom Flughafen noch von Condor über die Abmachungen Bescheid. Nach gefühlten zwei Stunden des Wartens und Abklärens haben wir letztendlich doch Betten für die Wartezeit zu Verfügung gestellt bekommen. Nach etlichen Stunden des Wartens schauen wir auf die Uhr und merken dass es nur noch 15 Minuten bis zum Boarding ist und wir noch immer im Warteraum festsitzen. Die Angestellten versicherten uns, dass wir nicht vergessen wurden, sich jedoch alles etwas verspätet. Als die Rollstühle ankamen und wir endlich los durften, hetzten wir durch den Sicherheitscheck um anschließend feststellen zu dürfen, dass das Boarding bereits angefangen hat und wir warten mussten, bis alle Passagiere eingestiegen sind. Der Flug verlief dann an sich reibungslos.

    In Mombasa angekommen, wurden wir bereits mit den Rollstühlen empfangen und waren sehr froh darüber, dass beide E-Rollstühle heil angekommen sind. Die "Taxifahrt" zur Villa hat uns jedoch gleich auf den Boden der Tatsachen zurück gebracht. Unsere beiden Rollstuhlfahrer sollten zusammen in einem kleinen Van fahren...hierfür mussten erst einmal noch ein paar Sitze ausgebaut werden. Das bedeutet 2 Kenianer bauen den Sitz aus, die restlichen 13 Männer stehen drum herum und geben ihre Kommentare dazu ab. Am Schluss verlangen alle Trinkgeld. Die Fahrt war, wie ihr euch schon denken könnt, sehr sehr holprig. Die Fahrt von Mombasa nach Diani Beach könnt ihr euch anhand der Bilder etwas vorstellen ;)
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  • Diani Beach

    2 September 2016, Kenya ⋅ ⛅ 25 °C

    Der Weg von der Villa zum Strand war zwar sehr holprig mit Rollstuhl aber der Blick hat sich gelohnt und viele Kenianer haben uns sehr freundlich willkommen geheißen. Fast alle Kenianer können nämlich Englisch und einige sogar Deutsch.Baca lagi

  • Villa Kusini Diani Beach

    3 September 2016, Kenya ⋅ ☀️ 16 °C

    Heute war erst einmal Entspannung angesagt. Neben der 60-Minütigen Massage von Kopf bis Fuß ist unser Gärtner extra für uns auf eine Palme geklettert um Kokosnüsse runter zu holen. Der Pool wurde heute zum ersten Mal von Hanna getestet und wir haben unsere Nachbarn kennengelernt - die Affen.Baca lagi

  • Diani Beach

    4 September 2016, Kenya ⋅ ⛅ 25 °C

    Heute waren wir zum ersten mal bei Ebbe am wunderschön weißen Strand und wurden von den Beach Boys über die Meerestiere aufgeklärt...sie nannten es "kleine Meeres-Safari".

  • Daily Adventure

    5 September 2016, Kenya ⋅ ⛅ 26 °C

    Das erste Bild zeigt unseren Gärtner, wie er uns Kokosnüsse von einer Palme holt.

    Der kleine Ausflug zum Strand (zweites & drittes Bild) endete damit, dass Jasmin von den Beach Boys mühsam aus dem Sand geschoben wurde :DBaca lagi

  • Ukunda

    9 September 2016, Kenya ⋅ ⛅ 29 °C

    Ukunda ist die nächste größere Stadt. Dort wird Nadine für 3 Monate leben um an einer Mädchenschule zu arbeiten. Ukunda ist überhaupt nicht touristisch und wir fallen hier generell überall auf und werden von jedem mit einem fröhlichen "Jambo" gegrüßt. Am meisten freuen sich die Kinder. Sie schauen uns mit großen Augen an, reden mit uns und wollen häufig unsere Hand halten. Auch wenn man mit dem Auto unterwegs ist winken uns alle zu und grüßen uns.Baca lagi

  • Tsavo East National Park

    10 September 2016, Kenya ⋅ ⛅ 27 °C

    Afrika verbindet man sofort mit Safari. Wir haben eine barrierefreie Safari für vier Tage gebucht. Unser erster Stop war Tsavo East. Die Fahrt an sich war schon ein reines Abenteuer. Morgens um 6:00 Uhr wurden wir mit 3 Fahrzeugen abgeholt. Eins für die zwei Rollstühle + 2 Assistenten, ein Bus für 7 Personen und einer für Gepäck, Autositze und Rampe. Kurz nach Mombasa konbten wir dann das Auto für die Rollstühle wechseln und haben sogar einen Landrover bekommen, in dem Hanna und Jasmin festgeschnallt werden konnten. Leider wird gerade die Highway gebaut, weshalb man neben der Baustelle auf einer unbefestigten Buckelpiste fahren. Nachmittags um 15:00 Uhr sind wir in unserer Unterkunft der Aruba Ashnil Lodge angekommen und haben zu Mittag gegessen.
    Tsavo East war eine wunderschöne Savannenlandschaft mit rötlichem Boden und vielen kleineren Gruppen von Tieren.

    Insgesamt waren wir sehr erstaunt von den guten Straßen während der Safari und unseren Guides, die uns immer an die besten Stellen gebracht haben.
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  • Amboseli National Park

    11 September 2016, Kenya ⋅ ⛅ 16 °C

    Die Fahrt von Tsavo East zu Amboseli war gegenüber der Fahrt innerhalb des Nationalparks wieder sehr anstrengend, da der größte Teil der Strecke eine unbefestigte Straße, die aus Rillen, Hügeln und Schlaglöchern bestand. Sehr unbequem für Rollstuhlfahrer.

    Angekommen in Amboseli waren wir begeistert von der unglaublichen Weite und den rießen Herden aus Elefanten, Büffeln und Zebras. Die Atmosphäre war natürlich besonders schön durch den Kilimanjaro im Hintergrund, den wir glücklicherweise oft durch die Wolkendecke hindurch sehen konnten. Der Nachteil war nur, dass es sehr touristisch war und man auf viele andere Safari Autos gestoßen ist.

    Unser Guide hat uns erzählt, dass der Aboseli National Park früher von Massai bewohnt war, die sich um die Tiere gekümmert haben und das Land bepflegt haben. Seit der Park dem Staat gehört, wurden die Massai vertrieben und das Land ist ausgetrocknet. Aus dem bewaldeten, grünen Gebiet wurde eine karge Landschaft mit zu hohem Salzgehalt, was alles austrocknet und unfruchtbar macht.

    Nachmittags sind wir in der Ol Tukai Lodge angekommen und wurden, wie in den andren Camps mit einem feuchten Tuch zur Erfrischung und gegen den Staub und einem Willkommens-Cocktail begrüßt. Danach durften wir noch vom Buffet ein Mittagessen einnehmen und nach kurzer Zeit ging es weiter.
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  • Tsavo West

    12 September 2016, Kenya ⋅ ⛅ 20 °C

    Tsavo West ist vor allem bekannt durch die wunderschöne und abwechslungsreichen Landschaft aus Hügeln, Bergen, Lavagestein und grünen Flächen um den Fluss herum.
    Hier sind viel weniger Touristen unterwegs und die Straßen sind eher, wie man sie sich auf Safari vorstellt: einspurig, kurvig, hügelig und deshalb sehr aufregend.

    Untergekommen sind wir im Severin Safari Camp, das nicht nur durch das 4-Gänge-Menü geglänzt hat sondern auch durch die tolle Atmosphäre. Es gab im Gegensatz zu den anderen Camps keinen Zaun um vor Tieren zu schützen sondern Wächter, die einen bis zu seinem eigenen Zelt begleitet haben. Somit konnten wir vom Essenstisch direkt die Zebras und Elefanten beobachten.

    Beim Abendessen kam dann die große Überraschung, dass wir Besuch von einem Leopard bekommen haben. Da es schon dunkel war, konnten wir ihn nur schlecht fotografieren.

    Normalerweise wird dort nachts der Strom abgeschalten, da die Rollstühle ihn jedoch benötigen, war der Strom nur wegen uns durchgehend verfügbar.

    Am nächsten morgen haben wir erfahren, dass vor Hannas und Rashats Zelt der Leopard gewacht hat und hin und wieder ein knurren von sich gab.
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