JC Hauser

Joined June 2014
  • Day14

    Ab aufs Board

    October 9 in Indonesia

    Um 8 aus den Federn. Pascale zaubert ein wunderbares Frühstück hin. Ein paar längen im Pool und schon steht unser Surf Coach vor der Türe.
    Wir fahren rund 20 min.zum Pantai Kedungu. Wunderbarer Strand. Kaum Menschen. Nur ein paar Surfer reiten auf den Wellen.
    Wir sind in eine Klasse von acht Leute eingebunden. Die Stimmung ist locker und die Guides sind echt cool drauf...Rudi Reynolds...ist der ChefCoach...er kennt diesen Spot wie seine Hosentasche.
    Ich bin wohl mit Abstand der älteste hier...deshalb werde ich von Anfang an von allen ehrfurchtsvoll „Papa“ genannt.
    Kurze Einführung am Strand und schon gehts ins Weisswasser.
    Die Mädels stehen gleich auf dem Board...ich bekomme keine Schub in die Beine hin...aber im Weisswasser ja auch kein Problem.. einfach nicht zu stark nach rechts abdriften...sonst klatscht du aufs Riff...die Guides sagen das ist der Hospital Drift...
    Aber nach etwas über zwei Stunden auf dem Board, sind alle noch heil...aber saumüde...und mit ein klein wenig verbrannten Füssen...der schwarze Sand ist extrem heiss.

    Wir werden zurückgebracht und fahren kurz nach Cenggu um uns etwas umzusehen.
    Hier herrscht eine wunderbare relaxte Stimmung und wir fühlen uns gleich zu Hause.
    Ein paar MangoJ Juices später finden wir im Warung Noni ein paar gute Veggie Gerichte.
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  • Day13

    Ab in den Süden

    October 8 in Indonesia

    Ubud ist uns irgendwie zu unecht geworden. Zwar schön aber schon beinahe etwas Kuta oder so.
    Zudem ist die Hotel Umgebung für uns einerseits zu teuer und andererseits zu....naja irgendwie Hotel halt....
    Von vielen Digitalen Nomaden, die auch mal gerne surfen...aber vor allem eine chillige unkomplizierte Umgebung lieben, wissen wir, dass Canggu der Ort dafür auf Bali ist. @Juergen #Hubud ist schon zu Trendi und Buisi geworden...ein neuer Hub muss her...
    Die Mädchen sollen und wollen ihren SurfStil weiter verbessern. Wir suchen also eine kleine feine und flexible Sufschule... Baruna Surf Culture ziehen wir den RipCurls usw. vor. Einerseits viel günstiger, kommt aus Canggu und ist entsprechend flexibel auf unsere Wünsche....wir starten mal, wissen aber nicht nicht wie lange, usw. eingegangen. Cooles Detail...ich brauche nicht in Bar zu bezahlen, sondern kann gleich über TWINT das ganze in CHF bezahlen. Irene, die Chefin ist Schweizerin und hat ein CHHandy und Konto... Perfekt.
    Wir machen gleich für morgen ab. Sie holen uns in unserer kleinen Villa ab...die wir mittlerweile bezogen haben ab. 10 Uhr ist der Start.
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  • Day12

    Alles Vegan hier

    October 7 in Indonesia

    Zuerst mal wunderbar frühstücken. Wird in die Villa gebracht...auch mal schön.
    Dann ein kurzer Lauf durch die Reisfelder. Schwierig beim Laufen die Balance zu halten. USich beim Laufen Fit zu halten ist hier nicht ganz einfach. Viele Hunde und kaum Platz neben den Straßen.
    Aber trotzdem cool. Die Leute auf den Reisfeldern lachen und winken und sprechen uns immer wieder an. Schön so...

    Später eine kurze Fahrt nach Ubud. Boah, hat sich aber massiv verändert in den letzten 25 Jahren ;-)
    Alles voller Autos und Roller. Touri Mainroads mit vielen Boutiquen.
    Klar, der Charme eines gesünderen Tourismus gegenüber Kuta oder auch Sanur ist schon gegeben.
    Überall Yogakurse, Yogamatten, Yogakleider...alles Veggie oder Vegan...übrigens sehr zu empfehlen „Atmen Kafe“ für coole Dinge die man nicht braucht, oder grandiose Getränke Auswahl und Kuchenzeugs.
    Im Atmen noch ein paar tolle Dessers holen und im CocoMart groß Einkaufen.
    Wir sind müde. Deshalb essen im Hotel und chillen im Pool.
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  • Day10

    Bei den Drachen

    October 5 in Indonesia

    Am Morgen früh um 7.30 werden wir abgeholt. Wir wollen zu den Komodo Drachen. Obwohl ein Teil der Familie ziemlich grosse Skepsis zu diesem Vorhaben hegt.
    Also wieder aufs Boot (ein anderes diesmal), gechartert haben wir aber über denselben Typen. Zuerst wollte er für das Boot exkl. Eintritt in den Nationalpark 2.5 Mio.
    am Schluss könnten wir auf 1.6 Mio runterhandeln. Ein fairer Preis für Boot, Begleitung, Essen, Trinken und Schnorchelausrüstung (obwohl wir ja unsere eigene dabei hatten).
    Nach rund 2h entlang der spektakulären Küste von WestFlores erreichen wir Pulau Rinca. Wir wollten absichtlich nicht nach Komodo. Rinca ist kleiner und hat eine grössere Waran Population. Die Chance hier Echsen zu sehen ist einiges grösser. Zudem fährt man nur halb so lange.
    Bei Ankunft in Rinca sollen wir beim Ausstieg aufpassen wegen der Krokodile...
    Der Einsgang zum Rangercamp kommt mir vor wie in Jurasic Park.
    Zuerst die Formalitäten mit Komodo Nationalpark Eintritt und separate Tax. Dann Einleitung durch den zugewiesenen Ranger.
    Und bereits im Ranger
    Dorf liegen die ersten Warane rum. Sehr eindrücklich. Die Dinger sind zwischen 2 und drei Meter lang und haben ziemlich kräftige Kiefer.
    Wir entscheiden uns für den Mittellangen Trail. Rund 1.5 h Stunden Wanderzeit. Gute Schuhe sind Pflicht. Auch wegen der Schlangen.
    Wir sehen ein Waran Nest mit der Mutter daneben. Näher als fünf Meter sollte man nicht an die Echsen ran. Sonst geht es einem wie dem Touri aus Singapur der vor einiger Zeit zu nahe ran ging...es war sein letzter Gang...
    Plötzlich kommt uns auf dem Weg ein Waran entgegen. Der Ranger nimmt uns vom Weg und umfasst seinen Holzstock etwas fester. Nachdem er sein Handy mit Video Funktion dem Waran in den Weg gestellt hat...uns wird allen etwas mulmig als die Riesenechse auf uns zurennt. Ella und ich nehmen einen Stein in die Hand,..das Sackmesser ist in der anderen Hand...
    Der Waran aber rennt in kurzer Distanz an uns vorbei und tritt noch kurz das Ranger Handy auf die Seite.
    Der Film ist grandios...leider bekommen wir keine Kopie.
    Weiter wandern wir durch die Savannen und trockenen Waldgebiete. Sehen noch ein paar Büffel, Wildhühner, viele Affen (alles Waran Food...).

    Nach Rinca halten wir noch an einer grösseren Insel mit tollen Korallengärten und riesen Fischschwärmen.
    Es ist ein wunderbares Gefühl in die Schwärme einzutauchen.
    Etwas anders wird es mir als ein grosser hochgiftiger Feuerfisch knapp vor uns wegtaucht.

    Eine zweite kleinere Insel liegt noch auf dem Weg. Auch hier wieder viele Fische. Aber auch wieder viele tote Korallen.
    Ein kleiner Hike auf den steilen Hügel der Insel gibt eine tolle Aussicht bis Labuan Bajo frei.
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  • Day9

    Der erste Hai und einsame Inseln

    October 4 in Indonesia

    Morgens um 8 Uhr werden wir abgeholt. Zuerst noch ein paar Früchte unterwegs einkaufen und dann gehts direkt um Hafen. Ein kleines schmales Boot mit unserer GuidePraktikantin Delci wartet auf uns.
    Der Kapitän und sein Schiffsjunge sind bereit und so tuckern wir laut los.
    Als erstes fahren wir Richtung einer sehr kleinen Insel. Delci meint sie heisst Romantic Island. Heisst aber irgendwie anders, weiss grad nicht mehr wie. Aber das Teil ist klein und besteht aus einem Strand und einem kleinen Hügel. Ach und ein zweites Boot mit ein paar indonesischen Touris. landet ebenfalls an. Alle zusammen sind wir aktuell die einzigen Bewohner dieses wunderbaren Eilands.
    Rundherum farbenprächtige Korallengärten und Fische in allen Farben schwimmen um uns herum. Es ist fantastisch. Ab knapp einem Meter Tiefe befinden wir uns im schönsten Korallenmeer.
    Und niemand stört diese Momente. Die Indonesier können nicht schwimmen und paddeln rund um ihr Boot in Schwimmwesten.
    Das Meer ist perfekt temperiert.
    Am Strand liegen Muscheln von der doppelten Grösse einer Salatschüssel. Die Dinger wiegen mehrere Kilo.
    Nach mehreren Schnorchelgängen, packen wir unsere Sachen und tuckern weiter zu Angel Island.

    Hier legen mehrere Schiffe an. Aber kein Problem. Verteilt sich bestens und viele sind zudem zum Tauchen hier.
    Hier gibt es bereits viele tote Korallen. Wohl wegen der vielen Schiffe, die hier anlegen und Menschen die keine Sorgen tragen. Auf den Korallen herumstehen und sogar welche abbrechen.
    Trotzdem auch hier eine grosse Vielzahl von Fischen. Und plötzlich taucht ein kleiner Hai vor uns auf. Guggt kurz und schwimmt dann rasch nah an uns vorbei.
    Nach der Rückkehr sind wir ziemlich knille und voll von den tollen Eindrücken.
    Am Abend bei Mamas Warung tolle Veggie Indo Foods gekostet. Inkl. halbe Stunde Steomunterbruch in der ganzen Stadt. Stört hier niemanden. Es werden einfach Batterielampen verteilt und weiter gehts.
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  • Day7

    Denpasar nach Labuhan Bajo

    October 2 in Indonesia

    Erstmal gemütlich frühstücken...ausnahmsweise teuer aber relaxed bei uns in der Villa Kampung Kecil. Anschl. Packen...was immer ein grosses Abenteuer ist mit den Mädels...pünktlich um 11h steht unser Fahrer bereit. Wir auch beinahe. Der Gong muss noch viermal (für jede Nacht die man an diesem schönen Ort verbracht hat) geschlagen werden. Dann ab zum Flughafen. Gut haben wir genügend Zeit eingeplant. 40 min müssen von Sanur zum Flughafen eingeplant werden. Egal zu welcher Zeit. Dichter Verkehr ist hier immer...

    Beim Domestic Eingang gibts Gepäckwaagen gleich bei den SelfCheckIn Automaten. Wir bringen etwas zu viel auf die Waage. Im Durchschnitt um die 4-8 Kilo. Erlaubt sind 10 Kg/P und 7Kg fürs Handgepäck. Wir verteilen etwas um sodass ein wenig mehr Handgepäck Gewicht mitgeht. Das wird kaum einmal gewogen. Spannend der Prozess. Am Schalter der Lion Air, welche die Wings Air für den Flug beauftragt hat, bekommen wir einen von Hand bekritzelten Zettel, welchen wir an einen Schalter vis a vis bringen sollten. Die Boardingpässe werden werden solange zurückbehalten. Natürlich gehe ich zuerst zum falschen Schalter....ist nämlich nichts angeschrieben. Auch nicht auf Bahasa Indonesia...am nächsten Schalter wird das Übergepäck bezahlt. Hier erhalte ich zwei nadelgedruckte Formulare. Mit denen gehe ich wieder zum Lion Desk. Darf mich aber vordrängeln um das eine Form. abzugeben. Und erhalte die Boardingpässe.
    Beim SecurityCheck merken wir, dass meine Damen beim Verteilen des Gepäcks insgesamt 5! Scheren plus ein CH-Armeemesser ins Handgepäck gepackt hatten. So ging es gefühlte hundert Mal durch den SecurityCheck bis alles gefunden wurde.
    Damit wir nicht ganz Scheren und Messerlos weiterreisen müssen (wobei ich sicher bin, dass auch im Fluggepäck noch was zu finden wäre), verpacken wir das ganze Metall in einen kleinen Sack und binden ihn so gut wie möglich zu. Die dazu geeigneten Kabelbinder sind allerdings bereits mit dem Fluggepäck weg...
    Geht schon...und ich eile nochmals runter zum Lion Schalter und mache den ganzen Prozess wegen ein paar Gramm Metall nochmals durch.
    Aber kein Stress, der Flug hat eh mind. eine halbe Stunde Verspätung.
    Weshalb wir es trotzdem geschafft haben, dass die Verspätung noch etwas grösser wurde, ein vollgepacktes Flugzeug auf uns gewartet hat und eines unserer Familienmitglieder im ganzen Flughafen ausgerufen wurde....darf ich hier nicht erzählen...vielleicht mal im privaten dann ;-)

    Wings Air auf jeden Fall sehr komfortabel. Ich hatte beste Beinfreiheit. Und während des Fluges über Lombok und Sumbawa gab es vieles zu sehen. Auch weshalb die Inseln „Feuergürtel“ genannt werden. Auf dem 1,5 stündigen Flug, sahen wir rund 4 hohe und teilweise aktive Vulkane.

    Der Anflug auf Flores ist spektakulär. Man kann grosse Fische (oder Säuger) im Meer springen sehen. Fliegt über kleine Atolle und sieht die extrem trockene und karge Küste von Flores. Das Flugfeld des Komodo Airports ist ziemlich holprig. An den zwei kleinen Gepäckbändern finden wir aber sehr rasch auch unsere Metalltasche wieder.
    Einen Fahrer habe ich schon im Vorfeld organisiert und der holt uns auch perfekt ab.
    Was zusätzlich zur Kargheit der Landschaft auffällt, ist die starke und trockene Hitze im Gegensatz zur uns bekannten tropischen Witterung von Bali.
    Hier herrschen nun australische Bedingungen.
    Aufgrund der versch. Tsunamis rund um uns herum ist es sicher nicht schlecht, dass wir eine Bleibe etwas oberhalb von Labuhan Bajo genommen haben.
    Karg und einfach wie die Landschaft ist auch unser Vierer Zimmer mit Etagenbetten...aber trotzdem mit eigenem Bad...das schätze ich sehr...

    Labuhan Bajo selbst ist ein kleiner, lauter und ziemlich dreckiger Ort. Trotzdem sehr spannend. Vor allem Taucher finden sich hier ein. An der MainRoad deshalb eine Tauchschule nach der anderen. Über die Indojunkie.com Blogs finden wir eine gute Agentur, mit der wir am nächsten Tag zum Schnorcheln rausfahren möchten. Müde haben wir keine Lust zum gross handeln und zahlen wohl etwas zuviel (rund Rp 1600000) für ein privates Boot.
    Wohl die Hälfte der Rest. sind von Italienern geführt...und sollte zumindest einmal ausprobiert werden. Offensichtlich findet man hier die besten Pizzen ausserhalb Italiens...sagt man...sie waren gut aber...auch nicht mehr...
    Ach ja...die Sonnenuntergänge über dem Komodo Nationalpark dagegen sind Weltklasse!
    Guet Nacht
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  • Day5

    Der Osten wird es sein

    September 30 in Indonesia

    Immer noch gehen wir es ziemlich langsam an. Richtige Ferien zum erholen...hängen am Morgen lange im Bett rum, dann ein paar Runden schwimmen und dann....Essen....von Warung zu Warung...sicher schon 10 Kilo zugenommen. Joggen ist hier in der Gegend, wegen viel Verkehr und 30 Grad im Schatten, nicht lustig.
    Aber wir haben Ersatz für den Flug nach Sulawesi gefunden. Einen kurzen Flug nach Lebuanbajo auf Flores gefunden. Am Dienstag soll es losgehen. Also unsere Bleibe hier nochmals kurz verlängern....versuche denselben Preis wie am ersten Tag auszuhandeln...mittlerweile sind die Preise etwas nach oben gepurzelt...Read more

  • Day4

    Wir wollen es diesmal etwas ruhiger angehen. So hat es der Familienrat definiert. Und so wird es gemacht.
    So war der erste Tag ausschliesslich dem kulinarischen verpflichtet. Unseren ruhigen Flecken weit hinten in Sanur, haben wir kurz mit der Küste getauscht. Füsse ins warme Meer gepackt und ne gute Bäckerei zum Frühstücken gesucht. Und weil es schon später Nachmittag war, suchten wir uns dann auch gleich einen gemütlichen kleinen Warung (offene Strassenküche) um was leckeres zu essen.
    Die Gespräche sind aktuell leider auch etwas den Ereignissen um uns herum geschuldet. Gut sind wir am Freitag nicht direkt weitergeflogen....nach Sulawesi...der Tsunami hat natürlich alle betroffen gemacht und erinnert hier viele an 2004.
    Für uns heisst es, dass wir Sulawesi aus der Planung streichen werden. Aktuell bringt eine unprofessionelle Hilfe die wir bieten könnten, wenig und verstopft nur die Hilfskorridore zusätzlich. Wir sehen morgen weiter.
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  • Day3

    Angekommen

    September 28 in Indonesia

    Nach 16 Stunden sind wir wieder da.
    Quatar Air hatte es wieder gut mit uns gemeint und zumindest meinen langen Beinen viel Freiheit gewährt. Gemütlicher Flug, unterbrochen nur durch einen halbstündigen Sprint quer durch den Flughafen von Doha.
    Aber wir sind trotzdem etwas zu müde um gleich von Denpasar weiter nach Sulawesi zu fliegen.
    Suchen uns deshalb eine Bleibe im Süden von Bali. Sanur ist im hinteren Teil sehr ruhig und gemütlich.
    Bei Nelly in der Villa Kampung Kecil finden wir den absolut ruhigen Ort.
    Noch was gutes für den Magen und etwas balinesischer Strassentanz. Dann ab in die Heia...
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