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  • Day13

    Morgens um 8h soll es losgehen. Dann haben wir gute Bedingungen.Nur von unserem Coach keine Spur.
    Aber HangLoose, kein Stress...die Wellen reiten nicht weg. Kurz vor 9 ist Ronny da und bring auf seinem Scooter auch die Boards mit. Perfekt.
    Also anpacken und runter zum Strand. Ein paar Übungen zum warm werden. Und schon gehts los. Zwischen den beiden markanten Steinen am Strand ist Sandboden. Also kein Riff wo man sich den Kopf abreissen kann.
    Die Mädchen stehen schon recht zügig die ersten Wellen. Mich haut die erste Welle gleich in die Waschmaschine...Ja auch Sand kann weh tun. Ich werde auch noch eine Woche danach einige Schürfungen an Armen, Beinen und Rücken vorweisen können. Da mir das Board auch noch voll ans Schienbein knallt, habe ich eine Walnuss grosse Erhebung aus dem Schienbein raus. Aber ein Indianer kennt keinen Schmerz. Also hauen wir noch ne Zeitlang in die Wellen rein.
    Pascale rennt währendessen mutig den Strand rauf und runter.
    Danach haben wir Frühstuck ins Haus bestellt. Ich schleppe mich mit letzter Kraft hoch. Bleibe den halben Tag im Pool und auf den Liegen.
    Um 4 wollen wir aber nochmals rasch in die Wellen. Also Boards aufgepackt und runter.
    Eine Stunde packe ich es noch. Und tatsächlich...ein Stand belohnt mich für die Mühe...Naja, die Mädchen habens aber wirklich einiges besser drauf...
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  • Explore, what other travelers do in:
  • Day12

    Etwas länger im Bett hat noch niemandem geschadet. Grandioses Haus, sogar mit Piratenflagge auf dem Dach. Dann mal kurz im eigenen Pool ein paar Längen gezogen. Dann wird Frühstuck ins Haus gebracht. Ganz schön cool.
    Hier am Balian Beach sind die Wellen echt krass. Auch Weisswasser wird eine Herausforderung.
    Wir suchen uns einen SurfCoach. Der kommt am Nachmittag mit seinem Sohn vorbei. Wir verhandeln eine Lektion für morgen. Damit wir wissen wo wir ins Wasser können. Er wird auch die Boards organisieren, die können wir dann den ganzen Tag haben. Alles zusammen rund Rupien 600K.
    Am Abend wieder tolles Essen am Strand mit obligatem kitschigen Sonnenuntergang.
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  • Day11

    Es zieht uns weiter. Die ruhige JavaSee mag ihre Reize unter Wasser haben, aber das haben wir ja jetzt erlebt. Wir wollen an die Südwest Küste und die legendären Surfspots erfahren.
    Pascale sucht aus. Und schon ist gebucht.
    Balian Beach soll einer der ganz heissen Spots sein.
    Oha, nun stellt sich aber die Frage wie wir dahin kommen. Viel gibts nicht um die Location herum. Und mit dem Bus etwas kompliziert zu erreichen...
    Also lassen wir uns hinreissen und kratzen nochmals die Millionen zusammen um einen Fahrer mit seinem Auto zu chartern. Für 650000 Rupien fährt er uns die etwas über 2h direkt an Balian Beach.
    Die Unterkunft ist echt der Hammer #SurfersBest und die Wellen kräftig.
    Was mir etwas Sorgen bereitet sind aber die Riffe und Felsen knapp unter der Wasseroberfläche. Sollen wir uns morgen wirklich rauswagen? Zudem gab es offenbar vor kurzem einen Vorfall mit einem Bullenhai...
    Wir sprechen morgen mal mit den Leuten hier. Zuerst jetzt den Sonnenuntergang bei tollem Essen am Strand geniessen.
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  • Day9

    Als erstes die gestern gefundene Wäscherei aufgesucht und 8Kg Wäsche abgegeben. Wird per Kilo abgerechnet und bis am Abend für umgerechnet Chf 10 bereit liegen.
    Nun die extra mitgeschleppte Schnorchelausrüstung gepackt und ein paar Minuten den Strand hoch gelaufen. Ziel ist das grösste künstlich aufgeforstete Korallenriff der Welt. Das Biorock.
    War zuerst skeptisch...direkt vom Strand in die Korallen rein?!
    Das Resultat ist aber der absolute Hammer. Du schnorchelst und tauchst in die farbige und grandiose Welt der JavaSee, mit tausenden von grossen und kleinen Meeresbewohnern ein...und hey...wir haben Nemo und Dorie gesehen.
    Ach ja, natürlich hatte das stundenlange Schnorcheln auch die dichteste Sonnencreme durchgefressen..hinten rot, vorne weiss..cool.
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  • Day9

    Nach einer kurzen Nacht an der östlichsten Spitze Javas, entscheiden wir uns diese so faszinierende Insel zu verlassen und in eine neue hindiustisch geprägte Welt einzutauchen. Bali ist nun unser Ziel.
    Rasch ebookers gezückt und ein Schnäppchen an der Nordküste zum halben Preis erwischt. Der Süden war schon vor 25 Jahren Ballermann für Aussies...muss ich nicht haben.
    In Banyuwangi liegen Bahnhof und Fährhafen sehr nah beieinander. Unsere Absteige ebenso. Trotzdem versucht uns der Bemofahrer für die 10min. Fahrt 80000Rupien abzuknöpfen. Im Vergleich zu gestern als wir für eine etwa doppelt so lange Fahrt über "Grab" lediglich 10000 Rp bezahlten...wir einigten uns im Streit auf 50K. Eigentlich sollte mn sich nicht um ein Taxigeld von umgerechnet CHF 4.- streiten, aber ob es gut für den lokalen Markt ist wenn Touris das zehnfache einfach mal so bezahlen, sei dahingestellt.
    Nachdem wir anschl. die Formlitäten für die Überfahrt ausgefüllt hatten, Pässe gezeigt. Gehts auch schon auf den erstbesten uraltFährKahn. Die Verbindung nach Bali steht 24h jede halbe Stunde eine Abfahrt. So tummeln sich auf der kleinen Meerenge enorm viele alte Kähne im Wettkampf um die meisten Passagiere.
    Preis so nebenbei für die gut 40min. Fahrt. 25K Rp. Für alle vier zusammen...
    Gilimanuk, der Fährhafen auf Bali erwartet uns mit den üblichen TaxiTaxi rufen...und wunderbarem Wetter. Wir entscheiden uns für eine Privatfahrt, weil kein Bus in Sicht ist und wir einen sehr guten Preis aushandeln konnten.
    Nach einer halben Stunde an hunderten von Makaken vorbei, kommen wir an unserem Schnäppchen in Pemutan an.
    Eine coole Villa gleich am Meer.
    Badekleider an,über den schwarzen Lava Sand und reingehüpft ins wunderbar warme Nass. Tut echt gut.
    Am Abend dem Loose Bali Handbuch gefolgt und gleich in der Nähe ein wunderbares Warung gefunden. Im Frangipani weiss man was die #Veggie Seele braucht. Top Service und beste indonesische Küche. Heute lassen wir es uns gut gehen.
    Auf dem Nachhauseweg sogar noch eine Wäscherei gefunden. Wird langsam wieder notwendig. Nicht mal mehr die Fliegen bleiben lange auf ins sitzen...
    (Leider noch ohne Fotos...kann nicht hochladen...)
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  • Day4

    Frueh morgens um 6h raus. In der Jl. Prawirotaman bei Annas Tour Auto mit Fahrer fuer den ganzen Tag gemietet.
    Borobudur und Prambanan stehen auf dem Programm. Nach einer halsbrecherischen Fahrt, erreichen wir Borobudur. Gigantisch und sehr eindrucksvoll und sauheiss, fuer die vielen Stufen. Sofort kommt mir von Daenikrn in den Sinn. Raumfahrer od. Heiligtum...od. beides...
    Auch Prambanan steht dem Buddhismus Denkmal in nichts nach...einfach gewaltig.
    Ich
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  • Day3

    Nach bald 30h auf den Beinen haben wir einen ruhigen wunderbaren Ort zum Ausruhen gefunden. Bis Mittag ausgeschlafen und dann ab in die Gassen von Yogyakarta. Ein faszinierender Mix aus Tradition und neuen kreativen Ideen. Viel tolle StreetArt, grandioser Food (viel Vegan u. Veggie) und ja... ein spitzen Schoggiladen.

  • Day2

    Erstmal seit 25 Jahren wieder meinen Fuß auf Indonesischen Boden gesetzt. Nach 16h Flug über Doha in Jakarta angekommen. Flug mit Qatar Airways war super cool. Nicht ausgebucht und so konnten wir beim Baggage Drop gleich auch noch Plätze mit viel Beinfreiheit buchen.
    Wir wollen aber sofort weiter nach Yogyakarta. AirAsia hat in 4 Stunden einen Flug dahin...na denn mal los.
    Der Flughafen ist zwar echt für die Füße, aber irgendwie bekommen wir die Zeit schon rum...Read more