Lena M

Joined July 2019
  • Day9

    Goodbye England

    September 2, 2019 in Belgium ⋅ ⛅ 15 °C

    Die letzten 120km auf englischem Boden sind heute angebrochen.

    Das Navi ist so lieb zu uns, dass es uns sogar 70km noch eine wunderbare Strecke spendiert, bevor wir auf die Autobahn geschickt werden. Darüber habe ich mich sehr gefreut.
    Noch mehr freue ich mich, als wir ohne Probleme durch die Pass- und Sicherheitskontrolle kommen und gehen 12:15Uhr aufgereiht in Linie Nummer 50 stehen. Jetzt haben wir noch richtig viel Zeit und können auf keinen Fall die gebuchte 14Uhr Fähre verpassen (ja, ich bin ein notorischer Angsthase was das verpassen von gebuchten Aktivitäten angeht... 😂). Also gönnen wir uns erstmal ein leckeres Heißgetränk und einen Müsliriegel aus unserem Vorrat (ich glaube die hatte ich noch gar nicht erwähnt: wir haben für die Mittagsversorgung ca. 1kg an Müsliriegeln mitgenommen, das schont den Geldbeutel und ist bei der Auswahl an Sorten ziemlich abwechslungsreich) 🙂.
    Beim warten lernen wir noch 3 Australier aus Brisbane kennen, die am vorigen Tag angekommen sind und jetzt mit Leihmotorrädern 14 Tage durch Frankreich, Deutschland, Österreich und die Schweiz touren möchten. Ein ziemlich kurzer Aufenthalt für solch eine Anreise, aber den dreien ist das gleich, sie möchten einfach nur fahren 😄.

    Bald darauf dürfen wir schon die Fähre entern und machen es uns nach dem Sichern der Motorräder in der Cafeteria gemütlich. Bis 16Uhr, dann kommen wir in Dünkirchen an und können ohne aufwendige Einreise direkt nach Brügge durchstarten. 80km später stehen wir in unserem sehr schönen Abschlusshotel und die Motorräder komfortabel in einer Garage.

    Die Verpflegungssuche gestaltet sich erst etwas schleppend, aber dann finden wir ein Restaurant aus dem wir alle satt und zufrieden wieder raus kommen und in unsere Betten fallen.
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  • Day8

    Bestes Wetter und beste Straßen ...

    September 1, 2019 in the United Kingdom ⋅ 🌙 12 °C

    Letzter voller Fahrtag in England 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿.
    Geplant sind heute 240km und direkt zu Beginn wollen wir mit einer kleinen Autofähre einen Meeresarm abkürzen. Und was ist!? Wir kommen an und nichts. Null - Nada - keine Fähre. Ein Passant erklärt uns, dass die Fähre anscheinend kaputt ist und deswegen nicht fährt. Also müssen wir den Umweg um den Meeresarm herum in Kauf nehmen. Zack 50km plus.
    Schade, dass es keinen Hinweis auf der Internetseite des Fährunternehmens gab, denn wir hatten am Vortag noch nachgeschaut.
    Naja, da machste nichts.
    Also wenden und ab gehts.

    Unsere Pause verbringen wir in einem urigen Inn, da mache ich es mir auf der sonnigen Mauer bequem und zelebriere ein Power Napping 😄

    Die heutigen Straßen sind überwiegend wieder klein und kurvig (immer am Maßstab für England gemessen 😉) und führen uns an die Küste nach Brighton. Von da an fahren wir entlang der Küste bis nach Eastbourne zu unserer letzten Übernachtung auf englischem Boden.
    Das Hotel ist wirklich nicht besonders. Da wäre ich jetzt lieber wieder in einer Jugendherberge, die waren sauberer und schöner.

    Aber dafür haben wir ein sehr leckeres Abendessen in einem türkischen Restaurant genossen - toller Tagesabschluss 😃
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  • Day7

    Regenfahrt: Haken dran :)

    August 31, 2019 in the United Kingdom ⋅ ⛅ 13 °C

    Die Routenplanung sieht heute 180km vor, ich freue mich schon richtig 😃

    Gegen 10 Uhr starten wir von Barford und haben fast durchgehend kleine Straßen unter den Rädern, die durch eine super grüne Landschaft führen. Nach 80km fängt es an zu regnen, also kramen wir unsere Regenkombis raus und kurven dann weiter, auf der Suche nach einem Café.
    Nach ~ 100km kommen wir an die Küste (hier kehren wir auch auf ein Käffchen ein) und schlängeln uns an dieser Entlang zu unserem heutigen Ziel Swanage.

    Unsere Jugendherberge ist auf einer Anhöhe gelegen, sodass wir einen wunderbaren Blick aufs Meer haben, richtig schön. Abends gehen wir in den kleinen Ort, essen was leckeres und tapern dann wieder Bergauf zu unserer Herberge.
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  • Day6

    Museumsbesuch #2

    August 30, 2019 in the United Kingdom ⋅ ⛅ 14 °C

    Heute geht es - auf auf - zum zweiten Museum auf unserer Tour.
    Das Brooklands Museum ist ein Freilichtmuseum und steht auf einer ehemaligen Rennstrecke / einem ehemaligen Werksgelände. Zu sehen gibt es Autos, Rennwagen der Formel 1 (ja, als ich noch klein war, war ich ein sehr großer Mika Häkkinen Fan), Motorräder, Fahrräder, viiiiele rote Londoner Busse und Flugzeuge - sogar Passagierflugzeuge, die man begehen kann. Und meiner Meinung der Hammer: eine Concord steht hier auch (von British Airways, wer denkt das nur Air France welche hatte, der hat sich leider vertan). Und als Infos am Rande: von der Concord gab es 20 Flugzeuge, diese wurden in Zusammenarbeit von Frankreich und Großbritannien entwickelt. Außerdem sind dieser Flugzeuge mehr als Mach 2 geflogen 😯 ( > 2000 km/h). Im Museum selbst stehen viele Mitarbeiter bereit um Fragen zu beantworten, Geschichten zu erzählen und Tipps für den besten Rundweg zu geben. Ein sehr netter Herr hat uns ein Replikat eines Flugzeugs gezeigt, das als erstes den Atlantik in 16 Stunden überquerte. Das Ding ist riesig. Das Original steht im Londoner Museum (hat aber einige Beulen, denn bei der Landung hat es sich mit der Nase in den Boden gegraben...)

    Nach einem leckeren Keks nehmen wir unsere heutigen 150km in Angriff. Die erste Hälfte ist leider richtig mies. Man steht ständig in irgendeinem Rückstau von irgendeinem Mini Kreisverkehr 😩 das ist sehr, sehr anstrengend.
    Aber dann wird es viele besser. Die Straßen kleiner, die Kreisverkehre weniger und die Kurven mehr 🤩
    Beim Tankstop schenkt uns der Kassierer 2 Liter Wasser, kann man bei dem Wetter immer gut gebrauchen, sehr nett.

    Unser Ziel das Barford Inn ist super schnuckelig. Das Essen im Pub sehr lecker und das Frühstück wird ein typisch englisches sein.
    Für heute gehts nur noch ins Bettchen 😴
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  • Day5

    Sightseeing in London

    August 29, 2019 in the United Kingdom ⋅ ⛅ 17 °C

    Nach 4 Fahrtagen ist heute ein Tag Pause geplant. Diesen Pausentag möchten wir für ein bisschen Sightseeing in London selbst nutzen.

    Die Entscheidung erst gaaanz in Ruhe zu Frühstücken und damit den Berufspendlern in der Bahn aus dem Weg zu gehen, ist genau die richtige Entscheidung.
    Von Wembley Park aus fahren wir mit der Jubilee Line bis zur London Bridge und gehen die letzten Meter zur Tower Bridge, die wirklich ein Hingucker ist. Dann schlendern wir am Wasser entlang zur Millennium Bridge. Ich finde sie ganz cool, aber meine Mitreisenden sind nur so semi-begeistert.
    Also fahren wir mit der Bahn zum St. James Park und lassen uns einen Mittagssnack im Café des Parks schmecken.
    Beim Buckingham Palace schauen wir natürlich auch vorbei und gehen dann nach einer kurzen Bahnfahrt vom Oxford Circle aus die Regent Street zum Picadilly Circus runter.
    Auf der Einkaufsmeile stocke ich meinen Teevorrat für Daheim wieder auf (Tee kann man einfach nicht genug haben 😄) und beenden dann den Tag ein einem kleinen urigen Pub etwas abseits des Londoner Trubels.

    In Wembley zurück entscheiden wir uns nach einigen Überlegungen in das Restaurant „wagamama“ zu gehen und sind positiv überrascht. Das Essen ist wirklich lecker (asiatische Küche).

    Jetzt freue ich mich aber auch schon auf den morgigen Fahrtag 😃
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  • Day4

    ACE Cafe

    August 28, 2019 in the United Kingdom ⋅ ⛅ 18 °C

    Die Nacht in der Jugendherberge war sehr ruhig und nachdem dann alle wieder das winzige Badezimmer mit der Dusche geflutet hatten sind wir in das benachbarte Café zum Frühstück gegangen. Es gab klassisches und vegetarisches englisches Frühstück, die beide sehr gemundet haben.

    Für die heutige Streckenplanung war mein Onkel auserkoren und fährt mit uns nach sehr schönen 50km in Oxford ein. Parkplätze haben wir sehr schnell gefunden. Beim Rangieren geht mein Motorrad allerdings aus und nicht wieder an. Es macht nur ein kurzes Geräusch und dann nichts mehr. Diagnose: die Batterie hat sich verabschiedet. Mein Vater meint, das wäre ihm schon vor 2 Wochen aufgefallen, da mein Licht beim Blinken leicht mit flackerte und als wir sie wieder gestartet bekommen sehe ich es auch 🤦‍♀️ wir hoffen jetzt einfach mal, dass die Batterie es noch bis in die Heimat schafft (es ist noch die erste Batterie, die darf kaputt gehen, aber lieber wäre es mir wenn das erst in Düsseldorf passiert 😂).
    Wir schlendern eine Stunde durch den Trubel in Oxford. Es scheint eine schöne Stadt zu sein, aber wir sind uns einig, auch wenn nur noch 22 Grad sind, ist es in Motorradkluft viel zu warm für eine Stadtbesichtigung. Also wieder zurück zu den Mopeds und die letzten 100km zum ACE Café in Angriff nehmen.
    Die Strecke ist wirklich toll. Kleine Straßen, viele Kurven, perfekte Temperaturen, man möchte gar nicht vom Motorrad absteigen 🤩

    Am Ziel angekommen, gibt es einen kleinen Plausch mit Franzosen, die sich schon wieder auf der Heimreise befinden und sehr gerne ein Foto von uns vorm ACE Café machen. Hier machen wir auch noch eine kleine Kaffee Pause und dann gehts zum Hotel.
    Das ist nicht weit entfernt und als wir die Zimmer beziehen kommen wir aus dem Staunen (fast) nicht mehr raus. Purer Luxus und sehr sauber nach den letzten 3 Übernachtungen ein Traum!
    Zu Abend essen wir im angegliederten Restaurant und stellen fest, dass es sehr lecker ist. Nach einem Absacker gehts ab ins Bettchen.
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  • Day3

    Gemeinsame Orientierungslosigkeit :D

    August 27, 2019 in the United Kingdom ⋅ ⛅ 22 °C

    Nachdem wir gestern so eine lange Tour hatten, ist für heute eine kleine Tour mit 150km geplant. Denn heute steht das erste Museum auf dem Plan.

    „Was für ein Museum?“, fragen sich bestimmt einige und ich gebe gerne die Antwort: ein Motormuseum.
    An diese Stelle passt auch die Hintergrundgeschichte unserer Reise. In der Zeitschrift Tourenfahrer gab es vor einiger Zeit eine Reihe an Berichten, in denen viele Technikmuseen in England in 3 verschiedenen Touren besucht wurden. Diese Idee fand mein Vater ziemlich interessant und dachte sich, dass er sich auch 2 oder 3 ansehen möchte. Daraufhin habe ich angefangen mir eine Rundreise zu überlegen und nach einigen Entwürfen hatte ich das Grundgerüst zu dieser Tour die wir jetzt fahren stehen. Jetzt mussten „nur“ noch die Übernachtungsmöglichkeiten gebucht und die Touren geplant werden, also nicht mehr sooooo viel 😄

    Wieder zurück ins Hier und Jetzt. Das Frühstück in Leicester war ok. Alles in allem fand ich die Hotel/Restaurantangestellten nicht besonders freundlich, was auch daran lag, dass sie sich keine Mühe gaben etwas langsamer für einen Nicht-Muttersprachler zu sprechen, auch nachdem ich mehrmals darum gebeten hatte. Aber schwamm drüber. Schon am heutigen Morgen ist es ziemlich warm, ich bin also ziemlich froh, als endlich der Fahrtwind anfängt zu wehen und wir uns auf eine schöne Tour begeben.
    Erster Halt ist an einer Trinkwassertalsperre, da genießen wir für einen Augenblick die Aussicht auf das kühle Nass.
    Danach gehts einige kurvige Straßen mal größer mal kleiner, mal mehr mal weniger Verkehr entlang.
    Unsere geplante Tour soll uns auch zum Museum bringen, den genauen Ort haben wir alle nicht mehr im Kopf, aber als wir durch Burton-On-The-Water fahren sehen wir alle Hinweisschilder auf eine „Motor Museum“, das Navi sagt aber weiter, also fahren wir weiter. Dann taucht ein Richtungsschild für Cirencester auf, auf dem zu lesen ist, dass es nich 15 Meilen bis zum Ziel sind, daraufhin geht mir ein Licht auf! „War vielleicht das ‚Motor Museum‘ unser ‚Cotswolds Motoring Museum‘!?“ Doch bis ich bei meinem Vater wieder vorne dran bin um ein Zeichen zum Anhalten zu geben, sind auch schon wieder 20km gefahren. Bei kurzer Beratung und Befragung des Internets sind wir uns einig und drehen um 😄

    Das Museum ist wirklich urig. Es wurde privat aufgebaut, die Autos, Motorräder und vielen anderen Dinge sehen manchmal super gepflegt aus und manchmal sehr gebraucht aus. Aber das macht den Charme solcher Sammlungen aus. Tolles Ausflugsziel, wenn man mal in England unterwegs ist 😃
    Dann kühlen wir uns nochmal kurz im Cafe nebenan im Schatten ab, um dann die letzten 25km bis zu unserem heutigen Bettchen in Angriff zu nehmen.

    Heute übernachten wir in einer Jugendherberge. Der Rezeptionist ist sehr freundlich und erlaubt uns die Motorräder vor dem Haus abzustellen. Darüber freuen wir uns sehr. Bei der Inspektion des Zimmers machen wir große Augen, denn das Zimmer ist wieder ziemlich klein für 4 komplett ausgestattete Motorradfahrer. Aber wir sagen uns: „Organisation ist alles“ und schon passt es.

    Das Abendessen nehmen wir in Restaurant/Pub (man weiß es nicht genau) „The Fleece“ ein und es ist phänomenal lecker 😃 Eine große Empfehlung!
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  • Day2

    Doppelt hält besser...

    August 26, 2019 in the United Kingdom ⋅ ☀️ 16 °C

    Unser Morgen beginnt sehr früh um 5Uhr englischer Zeit. Denn um in Ruhe zu frühstücken, wollen wir schon um 6Uhr da sein. Dieses mundet ausgezeichnet (super leckeres Porridge 😃).

    Gegen 9Uhr fahren wir dann von Bord und stellen uns an der Grenzkontrolle an, die dauert etwas länger & danach nutze ich die Phase des verstauens dazu meine Jacke vom Innenfutter zu befreien. So fährt es sich viel angenehmer.

    Geplant sind heute 290km. Von Hull nach Leicester. Eigentlich wollten wir in Hinckley das Besucherzentrum von Triumph unsicher machen, das hat aber leider Montags & Dienstags geschlossen, so haben wir jetzt etwas mehr Zeit zum fahren.
    Das heutige Highlight ist die Humber Bridge! Die Aussicht von dieser war phänomenal, nur leider durfte man nicht anhalten, also konnte man den tollen Blick leider nicht fotografisch festhalten... (am besten mal googeln 😉)
    Nach 30km finden wir eine Tankstelle und füllen schnell die durstigen Maschinen um weiter zu fahren.
    Die Straßen sind gut, allerdings ist heute sehr viel Verkehr, da heute Bank Holidays sind.

    Und dann ist es passiert! Im Kreisverkehr verlieren wir die hintere Hälfte der Truppe 😅 ich bleibe am Kreisverkehr stehen und mein Vater fährt auf die Suche nach den beiden und nach einer gefühlten Ewigkeit tauchen die drei endlich wieder auf.

    Im Besucherzentrum vom Sherwood Forest, machen wir eine kleine Kaffee Pause. Sehr schön dort. Würde ich gerne nochmal hin um mir den Park/Wald etwas genauer anzusehen.

    Danach haben wir uns wieder auf die Piste begeben. Wir fahren an vielen Feldern vorbei und sehen auch immer wieder Hinweise auf verschiedene Wälder und Parks. Aber leider führt keine Straße in diese hinein 😕.
    Und dann wieder. Wieder ein Kreisverkehr reißt unsere Gruppe entzwei. Diesmal verlieren wir unseren Vorfahrer aus den Augen und merken es erst nach 10km 😂 Also umdrehen und die richtige Ausfahrt nehmen. Endlich wieder vereint nehmen wir die letzten 100km in Angriff.
    Die letzten 50km fahren sich wirklich toll. Kleine Straßen, viele Kurven und noch mehr Kreisverkehre, aber diesmal bleibt die Gruppe zusammen.
    Dann kommen wir endlich an unserem heutigen Hotel an. Durchgeschwitzt und müde freuen wir uns jetzt auf eine Dusche und einen leckeren Burger.
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  • Day1

    Abreise bei unverhofften 30 Grad

    August 25, 2019 in the Netherlands ⋅ ⛅ 24 °C

    Heute ist es endlich soweit: die Motorradtour durch England beginnt endlich.

    Nachdem am gestrigen Tag fleißig gepackt wurde, beginnt der heutige Tag mit einem gemeinsamen Frühstück. Gegen Mittag sind alle vier Motorräder voll bepackt und betankt, so das wir starten können. Also Zündung an, Motoranlassen und ab Richtung Autobahn.

    Unsere Strecke führt uns heute von Düsseldorf nach Eindhoven über Breda zum Europoort Rotterdam.
    Schon nach 20km fängt die Jacke an mir zu kleben an, das Thermometer klettert zwischenzeitlich sogar auf 34 Grad Celsius. Nach 150 km machen wir eine kurze Pause, aber Abkühlung bringt diese nicht. Zumindest haben wir etwas Wasser dabei :) Dann nehmen wir die verbleibenden 110km in Angriff. Als wir dann auf das Gelände des Hafens kommen, merkt man erst wie riesig dieser ist. Wir fahren eine gefühlte Ewigkeit an den Hafenanlagen entlang, bis wir zum Pier von P&O Ferries kommen.
    Die Ticketausgabe geht super schnell, die Angestellten sind sehr nett, genauso wie die Grenzpolizisten bei der Passkontrolle.
    Und dann geht alles ganz flott, ehe wir noch ein Bild vom Schiff oder ähnliches machen können, befinden wir uns schon auf der Rampe ins Innere des Schiffes. Da finden wir auch zügig die für Motorräder reservierten Bereiche und können dies verzurren. Leider nicht zu unserer vollen Zufriedenheit, da hier mit nur einem Gurt über die Sitzbank gezurrt wird. Fest und sicher sieht anders aus... Aber wir hoffen mal das beste.

    An Bord haben wir uns dann mal in die kleinste Kabine der Welt gequetscht. Zu zweit klein, aber zu viert mit Motorradklamotten, definitiv winzig klein 😆
    Später gibt es noch ein leckeres Abendessen vom Buffet und einen super schönen Sonnenuntergang auf dem Meer. Definitiv ein Highlight!

    Der erste Fahrtag ist damit offiziell beendet 🙂
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