Jessica Kurth

Joined July 2019Living in: Köln, Deutschland
  • Day17

    ¡Hasta Luego Mexico!

    October 13 in Mexico ⋅ 🌙 28 °C

    Nach einer bereits zum Frühstück angekündigten Verspätung unseres Heimflugs machten wir uns gegen 13 Uhr auf den Weg zum Flughafen. Dort gaben wir unser Auto ab und bestiegen das Flugzeug gen Heimat.

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  • Day14

    Taucherparadies

    October 10 in Mexico ⋅ ⛅ 30 °C

    Heute waren wir mit der Tauchschule Eco Divers an den Tauchplätzen Sta. Rosa Wall und Cedral.

    Letzter Tauchplatz war mehr oder weniger direkt vor unserem Hotel. Hier war besonders, dass wir zahlreichen Schildkröten begegnet sind.

    Den Rest des Tages ließen wir den ereignisreichen Tag Revue passieren.Read more

  • Day12

    Tulum -》Isla Cozumel

    October 8 in Mexico ⋅ ☁️ 24 °C

    Nachdem wir unseren Kulturbedarf in den vergangenen Tagen mehr als gedeckt hatten, machten wir uns mit dem Auto auf den Weg zur Fähre nach Playa del Carmen.

    In weiser Voraussicht einer doch beengten Parkplatzsituation in der Hafenstadt, parkten wir unser Auto bereits am finalen Hotel.

    Nach einer halbstündigen Überfahrt erreichten wir die Isla Cozumel pünktlich zum Mittagessen. Der Rest des Tages bestand aus Poolbar und Sonnenliege.

    Am darauf folgenden Tag besichtigten wir früh am Morgen das Stadtzentrum und verbarten für den Folgetag zwei Tauchgänge.
    Neben der kleinen Stadt bekamen wir einige Kreuzfahrtschiffe zu Gesicht, unter anderem das ehemals größte Kreuzfahrtschiff "Liberty of the Seas".
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  • Day10

    Maya und Meer

    October 6 in Mexico ⋅ 🌧 31 °C

    Nach einer Nacht ohne Moskito-Stiche machten wir uns am nächsten Morgen früh, aber nicht ganz so früh wie gewollt, auf den Weg nach Tulum um uns die letzten Maya-Städten des Urlaubs anzusehen.

    Da es doch schon recht spät war waren wir froh, dass auch diese historische Stätte einige Schattenspender bereit hielt. Die Besonderheit bei dieser Anlage lag darin das diese am Strand liegt und ursprünglich mal über einen eigenen Hafen verfügte.

    Weiter von Moskitos gepisackt suchten wir unser Heil im Wasser bei den Meeresschildkröten von Akumal.

    Nachdem wir bereits von allen Seiten kräftig nass waren, dachte sich auch der Wettergott nichts dabei uns einen epischen Platzregen zu schicken. Just in dem Moment als wir an unserem Hotel anhielten.
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  • Day9

    Valladolid -》 Cobá -》 Tulum

    October 5 in Mexico ⋅ ⛅ 31 °C

    Heute verließen wir Valladolid und machten uns über Cobá auf den Weg nach Tulum.

    Da sich unser Tank langsam leerte suchten wir die örtliche Tankstelle auf. Dort war man äußerst bestrebt uns den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. Nachdem wir den Tankwart um eine vollständige Betankung gebeten hatten, wurde uns neben der obligatorischen Frontscheibenreinigung auch eine Prüfung des Reifendrucks sowie ein Duftspray für den Innenraum offeriert. Nachdem wir das reichhaltige Serviceangebot dankend abgelehnt hatten, wollte uns der Tankwart 100 Pesos (5€) für den Treibstoff abhalten. Dies schien uns doch reichlich günstig für 30 Liter Sprit. Unter großem Entschuldigen für sein Missverstehen nahm unser Wirt sogleich den Zapfvorgang wieder auf. Nachdem der Zapfhahn durch das wohlbekannte "Klick" das Ende seines Werks vermeldete, unternahm unser Coupier einen erneuten Kassieranlauf. Hierbei addierte er zur annehmbaren Endsumme von 520 Pesos noch einmal die anfänglichen 100 Pesos hinzu. Vor lauter Service waren wir uns nun gar nicht mehr so sicher, dass er die Uhr der Zapfanlage auch wirklich zurück gestellt hatte. Folglich verbuchten wir neben den bereits von uns angedachten 50 Pesos Trinkgeld nun 100 Pesos auf unser Lehrgeldkonto. Misstrauisch wurden wir im Nachhinein auch nur, weil er uns vor Beginn der ersten Tankung überdeutlich auf das Zurückstellen der Uhr hingewiesen hatte.

    Nachdem die Reiseleitung sowohl Bezahlung als auch Verbuchung auf den entsprechenden Kreditor vorgenommen hatte waren wir nun wieder bereit für Kultur.

    Somit machten wir unseren geplanten Zwischenstop in Cobá und besichtigten die dortigen Mayastädten per Fahrradrikscha. Bei gefühlten 40 Grad waren wir sehr dankbar, dass die Anlage nahezu vollständig im Wald verborgen lag. Hier konnten wir auch eine große Pyramide besteigen.

    In Tulum angekommen flüchteten wir vor dem Regen und nahmen den Strand kurz in Augenschein und erholten uns im Hotel von der ereignisreichen Anreise bevor wir den Abend in gewohnter Manier ausklingen ließen.
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  • Day8

    Schon wieder Pyramiden?

    October 4 in Mexico ⋅ ☁️ 26 °C

    Um vor der Mittagshitze da zu sein, machten wir uns um kurz nach 8 auf den Weg nach Chichen Itza. Bereits nach einer halben Stunde nach Ankuft war hier schon großer Andrang. Dennoch blieb uns nach einer fachkundigen Führung noch etwas Zeit vor der großen Hitze die wir für das ein oder andere Foto nutzten.

    Von so viel Historie schwer gezeichnet suchten wir im Anschluss Abkühlung in den nächsten 3 Cenoten (Ik Kil, Samula und X'Keken). Sowohl bei den Pyramiden als auch in den teils Schwimmbad ausgebauten Cenoten nahm die Chinocken-Dichte rapide zu.
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  • Day7

    Waschtag

    October 3 in Mexico ⋅ ⛅ 26 °C

    Nach 130km Anreise nach Valladolid waren wir dank mangelndem Verkehr ca 2 Stunden zu früh am Hotel.

    In Ermangelung eines Bettes entschieden wir uns zu vorzeitigen Sightseeing. So besuchten wir zunächst die Cenote Suytun, welche durch das Plateau in der Mitte ein besonders beliebtes Fotomotiv ist.

    Nach einer ausgiebigen Fotosession mit einigen Verzögerungen durch diverse Chinocken war unser noch nicht bezugsfertig, sodass wir uns entschlossen eine weitere Cenote zu besuchen.

    Nach einem abenteuerlichen Ritt durch die Prärie erreichten wir die Oxman Cenote und nahmen ein ausgiebiges Bad. Standesgemäß mit unzähligen Sprüngen und zahlreichen Arschbomben. Wir ließen noch genug Wasser für die dann anstürmenden Touri-Ströme übrig.
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  • Day6

    Grün, weiß, pink ?

    October 2 in Mexico ⋅ ⛅ 29 °C

    Nachdem wir den Vorabend aufgrund eines hinterhältigen Moskitosangriffes nur kurz ausklingen lassen konnten, waren wir bereits früh um 7 Uhr ausgeschlafen und bereit für eine Bootstour durch die Mangroven. Dort lernten wie allerlei über Flora und Fauna und bewunderten vor allem die pinken Flamingos.

    Im Anschluss an unserer zwei stündigen Ausfahrt inklusive Schlammbad fuhren wir zu den pinken Salz-Seen "Las Coloradas".

    Zur Erfrischung nach diesem Ausflug in die Salzwüste, gönnten wir uns ein Bad in der Cenote Kikil.
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