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Joined May 2019Living in: Deutschland
  • Day16

    Santa Cruz de la Sierra

    May 19 in Bolivia ⋅ ⛅ 20 °C

    Endlich in Bolivien. Die Verbindung von den Iguazu nach Santa Cruz hätte umständlicher nicht sein können. Aber endlich bin ich hier, in einer der aufstrebenden Metropolen Boliviens. Was bleibt zu sagen? Nicht viel über die Stadt selbst leider.

    Rein touristisch hat Santa Cruz nicht viel zu bieten. Der Platz der Unabhängigkeit mit seiner wunderschönen Kathedrale (übrigens von Franzosen entworfen und fast 100 Jahre im Bau) ist leider auch schon das beeindruckenste.

    Sehenswert ist vielleicht sonst noch der illegale, riesige Markt der sich über das gesamte nord-östliche Viertel des Zentrums erstreckt. Hier (und eigentlich auch in der restlichen Stadt) gibt es an jeder Ecke kleine Grillstände und Torten zu kaufen. Von den Acai-Bars bis zu den Ständen auf den Strassen - Santa Cruz ist ein Ort zum Essen.

    Besonders witzig fand ich auch das Bussystem. Die Strassen sind überladen von kleinen Minibussen die ohne erkennbares System Leute von einem Ort zum anderen befördern. Es ist wie bei Harty Potter und dem fahrenden Ritter. Man streckt einfach seine Hand aus und der nächste Bus hält an, wo man gerade steht. Man zahlt seine 3 Bolivianos und wenn man aussteigen will ruft man zum Beispiel "detener, por favour" und man wird raus gelassen. Leider verpesten diese Busse und der übrige Verkehr die Stadt auch sehr weshalb besonders um die Mittagszeit ein Spaziergang durch die sehr karge Stadt alles andere als angenehm werden kann.

    Für mich war es dennoch das Sprungbrett zu den unglaublich schönen Naturschutzparks die es in der Umgebung gibt. Ich hatte auch Glück und konnte heute auch noch zur Nacht der öffentlichen Museen ein wenig Bolivianische Kunst und Kultur genießen. Morgen geht es dann in den Amboro-Nationalpark. Wer etwas mehr Zeit und Geld hat, dem sei der Noel-Kempff Park ans Herz gelegt. Wer sich nicht dafür interessiert, der kann Santa Ceuz von seiner To-Do-Liste auchvdirekt streichen.
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  • Day9

    Welcome to Iguazu falls

    May 12 in Brazil ⋅ 🌫 18 °C

    Nach Sao Paulo bin ich nun an meiner 3. Station, den Niagarafällen von Südamerika - den Iguazu. Eine wirklich beeindruckende Gegend, gelegen am 3-Ländereck Brasilien, Argentinien und Paraguay. Das Örtchen hier selbst hat nicht viel zu bieten und ist nur ein guter Ausgangspunkt. Abends genieße ich die Vorzüge der Churrascarias^^. Mit bestem Fleisch aus der hiesigen Küche vom Spieß. Bisher habe ich nur die brasilianische Seite erkundet aber war mehr als beeindruckt. In halber Tag reicht allerdings aus hierfür und ein Regenkape ist ganz praktisch mitzunehmen. Heute mache ich mal eine faulen Tag, da das Wetter nicht mitspielt und werde morgen die argentinische Seite (die noch viel schöner sein soll) erkunden. Heute also die Sachen waschen, weiteren Flüge buchen und GOT weiter schauen. Mir fehlt ja immer noch Episode 3.

    Nachtrag: nun habe ich auch die argentinische Seite besucht und es stimmt was mir alle gesagt haben, sie ist noch mal beeindruckender. Wer hier her kommt, dem empfehle ich wenn das Wetter mit spielt auf den Nachmittag nach Brasilien zu fahre und am nächsten Tag (auf jeden Fall bei Sonne) früh morgens bis abends die argentinische Seite zu besuchen. Für Familien bietet sich hier auch das kostengünstigere 2-Tagesticket an. Ansonsten lasse ich einfach die Bilder für sich sprechen.
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  • Day4

    Rio de Janeiro

    May 7 in Brazil ⋅ 🌧 25 °C

    So, nachdem ich nun ein paar tolle Tage in Rio verbracht habe, hier ein paar meiner Eindrücke:

    Absolut zu empfehlen ist einer der Fruitmarkets. Ich war auf dem dienstäglichen in Ipanema. Kleiner Tipp geht nicht gesättigt dort hin. Es gibt so viel zu probieren und (fast) alles schmeckt großartig ^^

    Darüber hinaus war ich natürlich bei Cristo de Redentor. Man sollte allerdings vormittags hin. Ich hatte Glück und die Wolkendecke riss kurz auf und ich hatte einen tollen Überblick über Rio. Dieser wird nur noch vom Ausblick vom Zuckerhut übertroffen. Egal wie ich mich bemüht habe, Rio ist einfach zu gewaltig und man muss selbst dort oben gewesen sein. Trotzdem hier ein paar kleine Eindrücke. Auch hier empfiehlt sich vormittags und Offsaison anzureisen. Und bitte nicht die "Äffchen" füttern egal wie süß sie sind (guilty, i couldn't resist)

    Darüber hinaus empfiehlt sich auch noch ein Abstecher in den Park Lage am Fuß des Jesus-Bergs. Und zwar defintiv gegenüber dem Botanischen Garten. Hier hat man wirklich ein bisschen das Gefühl von wildem Urlaub. Wer aufmerksam ist, findet Fledermäuse in angelegten Höhlen und vllt meinen Selfistick der zusammen mit meiner Kamera in eine der Felsspalten gefallen ist😅. Btw die Kamera hab ich Gott sei dank heil wieder gefunden aber der Stick blieb verschwunden. Der Park selbst ist save.

    Abenteuerlustige können von hier auch zum Jesus hinaufwandern. Dies sollte man aber wohl nur in einer größeren Gruppe tun, weshalb ich dann lieber doch darauf verzichtet habe. Ich glaube aber wenn man die Chance hat, sollte man das der Bahnfahrt vorziehen.
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  • Day2

    Copacabana - the beautiful life

    May 5 in Brazil ⋅ ⛅ 26 °C

    Endlich in Río angekommen und nachdem gestern Abend nur schnell etwas gegessen und das Hotelzimmer bezogen wurde, ging es heute an den Strand. Bei bestem Wetter Sand und Meer genossen und auch gleich den ersten Sonnenbrand geholt.

    Heute wird nicht mehr viel gemacht. Morgen geht es dann zu den ersten Sightseeing-Touren

    Natürlich darf der Sonnenuntergang zwischen Ipanema und Cocacabana auf den Felsen nicht fehlen.
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  • Day1

    Start of the journey - London

    May 4 in the United Kingdom ⋅ 🌧 10 °C

    Sicher in London angekommen. Morgen geht es dann direkt weiter nach Rio aber heute wird erst mal noch die Stadt unsicher gemacht.

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