• Frederick Stade
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Einmal um die Welt

Una aventura abierta de Frederick Leer más
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    🇳🇿 Riwaka, Neuseeland
  • Kaikoura

    11–13 feb., Nueva Zelanda ⋅ ☁️ 17 °C

    In Kaikoura hausen wir in einer süßen Cabin im Camper-Park, die gemeinsame Küche ist zwar spartanisch eingerichtet, aber dafür gibt es herrliche Hot Tubs. Die Whale Watching Touren sind leider schon ausgebucht, dafür wagen wir uns mit 7mm Neo ins 15 Grad warme Wasser - eine frostige Angelegenheit mit mäßiger Visibility, aber eine tolle Erfahrung!Leer más

  • Timaru

    9–11 feb., Nueva Zelanda ⋅ ⛅ 16 °C

    Ruhige Tage in der nächsten Stadt der Ostküste. Neben dem großen Spielplatz und dem Tennis-Platz gibt es hier nicht viel zu tun, außer die nächste Tage zu planen und die Seele baumeln zu lassen. Der Strand lädt auch nicht wirklich zum verweilen ein. Wir hausen in zwei Zimmern einer gemütlichen Villa und Malte und ich genießen unsere erste Dusche seit Tagen. (Im Camper in Dunedin gab's keine.)Leer más

  • Dunedin

    8–10 feb., Nueva Zelanda ⋅ ⛅ 13 °C

    Dunedin ist eine nette Studentenstadt an der Ost-Küste der Südinsel. Malte und ich schauen uns am Samstag das Nachtleben an, am Sonntag geht es dann von Strand zu Strand. Der Tunnel-Beach punktet mit einem Tunnel und coolen Klippen, am St Clair wird gesurft und der Sandfly Beach punktet mit vielen Seelöwen und der Chance auf Pinguine. Wir Jungs schlafen in einem Camper im Garten von einer Familie im benachbarten Ort Mosgiel. Sehr heimelig, nur gibt's keine Dusche. Aber wir sind ja unter uns.Leer más

  • Milford Sound

    6 de febrero, Nueva Zelanda ⋅ ☁️ 14 °C

    Eine spektakuläre Bootsfahrt durch die Fjordlandschaft des Milford Sound. Wir hatten mal wieder Glück, durch den Regen wurden die unzähligen Wasserfälle "aktiviert, zur Fahrt blieb es dann trocken und manchmal kam sogar die Sonne raus. Schon wieder ein absolutes Highlight!!Leer más

  • Te Anau Glowworm Caves

    5 de febrero, Nueva Zelanda ⋅ ⛅ 18 °C

    Eine kurze Fährfahrt bringt uns zu den Glühwürmchen Höhlen von Te Anau. In den für Höhlenverhältnisse jungen Höhlen laufen wir erst durch die Dunkelheit und nehmen später ein kleines Bötchen, dass unsere Führerin am Seil navigiert. Wir haben mal wieder Glück, denn im neuseeländischen Sommer sieht man die meisten hungrigen Larven ihre Insekten-Opfer anlocken. In Clustern sehen wir überall ca. 60-100 auf einem Fleck - absolut magisch.
    Handy und Kamera mussten berechtigterweise in der Tasche bleiben, daher gibt es für diesen Eintrag nur Stockfotos.
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  • Aoraki/Mt Cook

    1 de febrero, Nueva Zelanda ⋅ ⛅ 14 °C

    Auf dem Weg von Tekapo nach Queenstown fahren wir am Lake Pukaki vorbei zum Fuße von Neuseelands höchsten Berg: Aoraki oder auch Mt Cook. Hier gehen wir zu zwei Aussichtspunkten und bestaunen die schneebedeckten 3700m hohen Gipfel. Nachmittags bleibt auch noch Zeit für einen weiteren Stop in den Clay Cliffs, bevor wir abends in Queenstown eintrudeln.Leer más

  • Nadi

    27–29 ene., Fiyi ⋅ ☁️ 29 °C

    Zwei Nächte in Nadi vor unserem Flug nach Neuseeland. Und nein, das ist kein Blackfacing sondern verjüngender Vulkan Matsch, der anschließend in den heißen Pools abgewaschen wurde.

  • Waya Island

    26–28 ene., Fiyi ⋅ ☀️ 28 °C

    Unsere letzte Station ist das Octopus auf der Waya Insel. Neben dem Resort gibt es viel kleine Dörfen, von denen ich eins besuche. Hier wird uns die Grundschule direkt am Strand gezeigt, wir trinken zeremonielles Cava (eine zerstampfte Wurzel, die das Wasser nicht gerade einladend färbt), bekommen in der Community Hall einen Tanz vorgeführt und können zum Schluss Muschelschmuck kaufen. Ein toller Einblick in die eigentliche Lebenswelt der Bewohner dieser Inseln.
    Das Riff vor dem Resort wird schon nach dem ersten Schnorchel zu einem meiner Lieblinge. Tolle Formationen, viele Kanäle, große Fischschwärme. Ich entdecke zwei kleine Tintenfische und sehe einen wunderschönen Hai. Die schönsten Momente passieren jedoch manchmal ohne Kamera...
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  • Nacula Island

    23–25 ene., Fiyi ⋅ ☁️ 30 °C

    Auf unserer zweiten Insel geht es in das Octopus Resort. Neben einem weiteren Traumstrand und einem größeren Pool gibt es hier Fine Dining (Malte und ich probieren das japanische 10-Gänge Menu), einen Sonnenaufgangs-Hike sowie einen unglaublichen Ausflug in die Sawa-i-Lau irgendwas Höhlen, die mich sehr beeindrucken. Die lokalen Guides zeigen uns Passagen, unter denen man zu Nebenhöhlen durchtauchen kann, teilweise muss man sich auch durch einen Spalt quetschen oder an nassen Steinen klettern. Ein Abendteuer ganz nach meinem Geschmack!Leer más

  • Kuata Island

    21–23 ene., Fiyi ⋅ ☁️ 29 °C

    Unsere erste Insel der Yasawa Gruppe: Kuata. Ein wahres Paradies. Bestes Wetter, Palmen, Strand und Korallenriff direkt vor der Haustür, leckeres Buffet, Live Musik von der sehr bemühten Staff. Das heißt einfach Wohlfühlen, Schnorcheln, Tauchen, Futtern. Ich bin von den Socken!Leer más

  • Rewa

    16–20 ene., Fiyi ⋅ 🌧 29 °C

    Nach 5 Stunden Flug und weiteren 4 Stunden Autofahrt sind wir in unserem herrlichen Airbnb auf Fiji angekommen. Hier haben wir eine richtige Küche, einen Grill und Blick aufs Wasser inklusive ein paar Wracks.
    Malte und ich gehen auf zwei spannende Tauchgänge, einmal eine Hai-Fütterung und einmal Korallenwelten. Und als Gruppe geht es in den Suva Regenwald Park, wo wir in den Lower Pool einen tollen Spot finden, an dem wir mit ansonsten nur Locals ins Wasser springen. Ein großer Spaß!
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  • Melbourne

    11–15 ene., Australia ⋅ ☀️ 19 °C

    Unser letzter Halt in Australien: Melbourne.
    Es geht ins Great Southern Hotel, von wo aus wir die Stadt erkunden. Es gibt den CBD (Central Business Dostrict) mit reichlich Hochhäusern, internationalem vor allem asiatischen Essen und reichlich Geschäftrn; Fitzroy und Collingwood sind alternativere Viertel und bieten reichlich Vintage Stores und Kunst; und zum Entspannen gibt es überall Grünflächen, die schönste davon die Royal Botanical Gardens.
    Am letzten Tag erleben wir noch ein unverhofftes Highlight. Mit den Gelände Pass Tickets für die Australian Open können wir aus erster Reihe Djokovic vs Medvedev und Sinner vs Fritz bei Übungsmatchen zugucken. Ich schaue mir noch ein weiteres (richtiges) Match der Qualifikation an zwischen Harriet Dart und Lanlana ??? und werde das erste Mal richtig von Tennis gepackt - ein weiterer Vorsatz für die Heimkehr.
    Nun aber wieder Blick aus dem Flugzeug-Fenster, es nähern sich nämlich die Fidschi-Inseln...
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  • Natureworld & Bruny Island

    8–9 ene., Australia ⋅ ☁️ 20 °C

    Wir machen die lange Fahrt nach Süden mit Zwischenstopps im Natureworld Wildlife Sactuary, wo wir einer Fütterung von Tasmanischen Teufeln zugucken, und in Hobart, wo es mal wieder einen guten Kaffee und Cookies gab. Abends landen wir auf Bruny Island und machen mir die Haare schön. Sorry Mama
    Am nächsten morgen geht es hoch hinauf in die Lüfte mit Privatmaschine. Von hier oben können wir nochmal tollen Felsen und die enge Passage der Insel bestaunen.
    Dem Leuchtturm statten wir auch noch einen Besuch ab und bewegen uns zurück nach Hobart, wo wir zu fantastischem Abendhimmel eine letzte Nacht Campen.
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  • Blue Tier Big Trees & St Columba Falls

    7 de enero, Australia ⋅ ☀️ 28 °C

    Wir gehen auf den Blue Tier Big Tree Walk und sehen zwei wirklich rieeeesige Bäume (60m). Danach geht es zu den noch größeren St Columba Falls (90m). Nachmittags machen wir es uns in St Helens am Steg gemütlich und grillen beim öffentlichen BBQ.Leer más

  • Wineglass Bay

    5 de enero, Australia ⋅ 🌬 18 °C

    Wir fahren in den Freycinet-Nationalpark und machen uns auf eine 1,5 stündige Wanderung zum berühmten Wineglass Bay, einem sehr hübschen Strand mit türkis-durchsichtigem Wasser. Was man auf den Fotos nicht sieht: Es weht ein recht frischer Wind und auch die Wassertemperatur erinnert an die Heimat, einen Sonnenbrand holen wir uns trotzdem beide ab.
    Abends geht es dann auf den süßen Campingplatz in St Marys, der die erste Dusche seit Tagen und einen tollen Sonnenuntergang bereitstellt.
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  • Tasman Peninsula

    4 de enero, Australia ⋅ ☁️ 15 °C

    Heute ging es auf die Tasmanische Halbinsel - zumindest auf den Anfang von ihr. Highlights sind hier tolle Klippenformationen, die sich durch das Einwirken der Wellen auf den Schluffstein gebildet haben. Hieraus entstanden Formationen wie das Blowhole, der Tasman Arch oder Devil's Kitchen. Einen Parker finden wir in Orford direkt an einem Fluss, in dem ich riesige Austern finde. Ohne Zitrone jedoch nur semi-lecker.Leer más