• Mich@el
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Ins wilde Herz Afrikas

Ein 83-Tage Abenteuer von Mich@el Weiterlesen
  • Beginn der Reise
    12. Januar 2026

    Jetzt geht die Reise los.

    12. Januar in Deutschland ⋅ ☁️ 5 °C

    Vom Wintermärchen in Deutschland nach Afrika. Bin gut gerüstet und sehr zuversichtlich. 😀

  • Daressalam

    13. Januar in Tansania ⋅ ☁️ 30 °C

    Noch nicht ganz da, wo ich hinwollte, aber auch gut. Die Menschen sind wirklich sehr nett und hilfsbereit. Eine schöne Erfahrung!
    Und hier ist Weihnachten gerade vorbei. Ein Polizist hat mir ein frohes neues Jahr gewünscht, ich ihm auch. Und als ich fragte, seit wann es Neujahr ist sagt er nur "seit Neujahr". 😀Weiterlesen

  • Chemka Hotsprings

    15. Januar in Tansania ⋅ ☀️ 32 °C

    Eine Radtour bei tropischen Temperaturen mit Abkühlen in einer natürlichen Springquelle. Ein richtig spannender Tag!
    Meine einzige Schwierigkeit dabei - nach dem ich das Handynetz endlich zum Laufen bringen konnte - alle Menschen zurück zu grüßen, die mir zuwinken.
    Erfrischung in der Quelle mit Welsen, die mich zum Fressen gern haben,
    mit einer Schaukel an der Tarzan seine Freude haben würde, Palmen. 😀 Und auf dem Rückweg begnege ich jede Menge Menschen, die ihre Esel, Ziegen und Kühe nach Hause bringen.
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  • Tarangire-Nationalpark

    16. Januar in Tansania ⋅ ☁️ 33 °C

    Magisches Afrika!
    In Tarangire (Fluss der Warzenschweine) gibt's echt viele Zebras, Elefanten und Giraffen sowie viele andere Wesen.
    Hunderte Vögel, Erdmännchen, Gazellen, Gnus, Schlangen, Strauße, Schildkröten, Termiten, Zikaden... Und Affen, die frech die Lunchbox plündern. 😁Weiterlesen

  • Tarangire

    16.–17. Jan. in Tansania ⋅ ⛅ 31 °C

    Auf Safari - in Tarangire (Fluss der Warzenschweine) gibt es viele Giraffen und Elefanten. Riesige Baobabs. Und natürlich auch "Pumbas", "Timons", Schildkröten, Zebras, Fledermäuse, Schlangen, Antilopen und Gazellen. Sowie freche Grüne Meerkatzen, die dein Essen räubern. ☺️ Sehr, sehr aufregend.Weiterlesen

  • Serengeti

    17.–19. Jan. in Tansania

    Die weltbekannte Serengeti. Sie ist nicht gestorben, welch ein Glück! In den 50er Jahren sollte eine Straße quer durch die riesige Savanne (40.000 km²) gebaut werden. Ein Problem für die riesigen Herden, die ständig umherziehen. Auch Wilderer und Jäger waren eine Gefahr für die Fauna. Dank Grizmeks Film wurde Serengeti weltbekannt - und überlebte!Weiterlesen

  • ... Und morgens bei Dämmerung

    18. Januar in Tansania ⋅ 🌙 16 °C

    bin ich ein paar Schritte abseits vom Camp um Sterne zu sehen, Vögeln zu lauschen und den Sonnenaufgang zu erleben - als eine Familie Elefanten aufkreuzt und im Busch vor mir zu frühstücken beginnt. Sie kommen mir immer näher, bis auf etwa 25 m. Bis ein Bulle mich bemerkt und vertreibt. So hab ich mir das nicht vorgestellt, aber zum Glück ist die Kamera dabei. 🙃😉
    Ohne Jeep ist das schon ein sehr eindringliches Erlebnis.
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  • Im Serengeti - Nationalpark

    18. Januar in Tansania ⋅ ☀️ 25 °C

    Unglaublich. Hier gibt es Zebras und Gnus zu Zehntausenden! Ebenso Löwen, Giraffen, Elefanten, Hyänen, Paviane, Wildkatzen, Servale, Leoparden, Geparden, Strauße, Pythons, Fledermäuse, Flusspferde, Geier, Gazellen, Antilopen, Büffel, hunderte Vogelarten und natürlich den König - den Löwen! Wie im Disney Film saßen sie auf einem Felsen.Weiterlesen

  • Ngorongoro Krater

    19. Januar in Tansania ⋅ ☀️ 21 °C

    Der größte intakte Krater der Welt der nicht mit Wasser vollgelaufen ist. Ein Schutzgebiet voller Wildtiere. Affen, Löwen, Geparden, Zebras, Gnus, Flamingos, Strauße, Warzenschweine, Antilopen, Gazellen und dem seltenen Black Rhino. Wir haben Glück und entdecken einen Langschläfer!Weiterlesen

  • Bright English Medium School

    21. Jan.–16. Feb. in Tansania ⋅ ⛅ 25 °C

    Hier nahe Loliondo unterstütze ich die Bright English Medium School seit 3 Wochen und noch bis zum Sonntag um den 500 Kindern aus der Umgebung Schulbildung zu ermöglichen.

    Die Stundenpläne sind lang, jeder Tag beginnt mit einer Parade um 7:30 und endet um 16 Uhr oder später.
    Die 300 Kinder die hier leben haben noch mehr Aufgaben, sie putzen und helfen je nach Alter und Möglichkeit beim Waschen ihrer Kleider und seit neuestem bei einfacher Feldarbeit (Sämlinge pflanzen und gießen).

    Ich spiele und unterhalte mich oft mit den Kindern. Nachdem die Lehrer so langsam mitbekommen haben, dass ihre Volunteers was auf dem Kasten haben, tragen sie ganz schön viele Aufgaben an uns heran - Poster gestalten, Schreibarbeiten erledigen, Tabellen vom Notenspiegel erstellen, eine Computerklasse starten und am Wochenende Filmabende für die Kinder.
    Ich unterrichte auch eine 3. Klasse in Englisch, prüfe die Hausaufgaben und bringe mich ein, so gut ich kann...

    Zum Beispiel halte ich die Gebäude hübsch, das Gelände sauber und schaffe Möglichkeiten zum Wäsche aufhängen, deren Berge bei 300 Kindern niemals ein Ende nehmen! Und wenn ich den Kopf frei bekommen möchte mache ich etwas Kleinholz fürs Essen kochen. Abends dann nochmal Papa sein, bis der Strolch in meinen Armen einschläft. ❤️😊
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  • Wildes Afrika

    29. Januar in Tansania ⋅ ☁️ 24 °C

    Heute bin ich ein wenig durch die Gegend gestreift. Hier im afrikanischen Hochland auf 2.000 m Höhe ist es oft trocken. Entsprechend hat sich die Natur entwickelt - Vieles ist dickhäutig, extrem bitter oder giftig und stachelbewehrt.

    Beim genauen Hinschauen entdecke ich noch mehr - lange Dornen sind anscheinend nicht genug. Giraffen lieben Akazien trotzdem. Daher haben manche Arten hohle Stacheln, in denen Ameisen leben. Die Ameisen werden von der Pflanze versorgt. Im Gegenzug verteidigen sie sich und die Pflanze, indem sie die Giraffen in die Zunge beißen.

    Feigenkakteen und andere Kakteen sind so erfolgreich, dass sie uralt werden und einen Stamm aus Holz bilden. Wo ein Blatt auf dem Boden landet, treibt eine weitere Pflanze.

    Und dann erscheinen plötzlich wieder zarte Blüten zwischen all dem Gepiekse. Wildes Afrika.
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  • Schulparade

    13. Februar in Tansania ⋅ ☀️ 14 °C

    Jeden Morgen um 5:30 erwacht die Schule zum Leben. Die Kinder richten sich her, ordnen und reinigen die Schlafsäle, bekommen ein Frühstück, spielen und versammeln sich 7:30 auf dem Sportplatz zur Parade mit unterschiedlicher Inspiration - zum Beispiel Sportübungen.Weiterlesen

  • Good bye, good bye!

    16. Februar in Tansania ⋅ ☁️ 13 °C

    Ich hätte mir nie vorstellen können, dass mir der Abschied von den Kindern so schwer fällt. Ich habe dreieinhalb Wochen mit sehr viel Lachen, Spielen, Freuen, Rumalbern, Austausch und Einblicken in die Kultur der Massai verbringen dürfen.
    Zum Abschluss gab es ganz viele Glückwünsche, Aufregung und ein Ständchen für mich.
    Goodbye, kuwa na njema!
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  • Ol Doinyo Lengai

    16.–17. Feb. in Tansania ⋅ ☁️ 20 °C

    Der Wohnsitz von Engai, dem Berg Gottes wie ihn die Einheimischen nennen. Der hat mich sofort fasziniert und ich habe den Aufstieg mit Mikael und Art, zwei mega netten Menschen aus Armenien und Leiza, unserem Führer gemacht.
    Und auf den Wunsch meines geliebten Cousin hin: das finale Video, dass mein Erlebnis auf dem Gipfel ausdrückt! 😘
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  • Lake Natroni

    18. Februar in Tansania ⋅ ⛅ 29 °C

    Auf der Fahrt zur Schule neugierig geworden, auf eine Landschaft die eigentlich schon an der Grenze von Savanne zu Halbwüste ist - Engare Sero. Karg, heiß, staubig, lebensfeindlich, wenig Wasser, Natronlauge im See durch den Vulkan Ol Doinyo Lengai und eigentlich hauptsächlich eine Menge Steine und Geröll. Lake Natron.
    Ausserdem sehr zudringliche Menschen, Giraffen & Flamingos und so viele Steuern und Gebühren, dass Donald T. anerkennend nicken würde. 😂
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  • Am Strand von Sansibar

    24. Feb.–1. März in Tansania ⋅ ☁️ 31 °C

    Ein paar Tage am Strand. Eigentlich wollte ich nur am Strand entspannen und etwas zur Ruhe kommen.
    Aber Sansibar ist sehr geschäftig. Trotz Ramadan und Nebensaison ist immer noch einiges los. Deshalb habe ich einfach begonnen Kitesurfen zu lernen. Macht richtig Spaß!Weiterlesen

  • Tauchen und Lauschen

    2.–23. März in Tansania ⋅ ☁️ 28 °C

    Tauchen. Und Lauschen. Dem Ozean, dem Wind, dem Verkehr, den Menschen, dem Regen und der inneren Stille.
    Seit einer Woche bin ich bei Martha und Laurent, lerne tauchen und werde demnächst helfen, Korallenriffe zu pflegen. Seegras jäten Unterwasser ist richtig cool! Strände aufräumen. Strukturen bauen. Und noch mehr während dieser und der nächsten Woche.
    Nach den Tauchgängen bin ich froh, dass ich nichts weiter zu tun habe. Außer Lauschen. Mundharmonika spielen. Nickerchen. Ab und zu lesen. Klingt etwas langweilig? Jaaa. Das ist es. Und tut gut!
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