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  • Day15

    Dominica - Roseau

    February 20, 2020 in Martinique ⋅ ⛅ 27 °C

    Nach einem kurzen, eher mauen - lediglich eine Bäckerei, einen Lotto Laden und 3 Restaurants - Anlegestop in Basse-Terre, Guateloupe, fahren wir nach Roseau auf der Westseite Dominica’s. Zunächst sieht der Bojenanlegeplatz etwas traurig aus, viele zerstörte Häuser vom Hurricane Maria in 2017 und an Land gab es ca. 2km entfernt die Stadt in der wir zu Abend aßen um uns für den nächsten Tag zu stärken denn es ging auf eine “Eat it, feel it smell it Tour” mit Ocativus unserem Fahrer. Nachdem wir uns mit essen versorgten ging es noch auf eine Einheimischen Party/Konzert nahe der Stadt. Wir waren die einzigen weißen dort und gefeiert wurde neben dem Karneval der beste Sänger/Entertainer (also eine Art DSDS - Dominica sucht den Star). Es war so lustig, wir haben getanzt gelacht und sind an Board um uns hier noch mit einem Rum Punch den abends zu versüßen.

    Morgens um 9:00 Uhr wurden wir abgeholt um endlich am Markt Kokosnüsse und Passionafrüchte zu essen, echt wachsende Kakaopflanzen zu lutschen, Bohnen, Lorbeerblätter, Zitronengrass und Zimt zu schmecken/ riechen - meistens hielt Octavius mitten auf der Straße an und pflückte Obst und Pflanzen aus fremde Gärten oder vom Dschungel. Voller Eindrücke am Berg angekommen machten wir eine 1h Wanderung im National Park .... . Danach ging es zum Johnny Depp Spot in den Höhlen mit Wasserfall namens “Ti Tou Gorge”. Ein absoluter Traum durch eine enge Felsengasse die oben grün bewachsen ist bis zum Wasserfall zu schwimmen. Und weiter ging es in Badeklamotten mit Handtuch im Bus um in ca. 15min zu denTrafalgar Falls zu gelangen. 2 riesige Wasserfälle mit dem “Male Fall” und “Female Fall” also einer heißen und einer kalten Quelle innerhalb eines Wasserfalls. In der heißen Quelle war so viel orangenes Eisen das durch den Vulkan entstand, dass wir uns damit einreiben konnten. Klettern auf hohem Niveau. Es war ein Traumtag. Danke Dominica und Octavius !
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  • Day12

    Montserrat - Rendezvous Bay

    February 17, 2020 in Montserrat ⋅ ⛅ 24 °C

    Wir verlassen die Insel Antigua mit einer Regenwolke hinter uns und fahren in die nächste Wolke rein. Das Wetter ist echt bescheiden, vielleicht kommen wir weißer in München an als davor. Hoffentlich nicht! Auf nach Montserrat nachdem wir gestern und vorgestern an Land waren. Montserrat, eine Insel die nur 5000 Einwohner hat und von außen an Schottland erinnert begrüßt uns mit ihren Grünen Farben. Wunderschön machen wir uns auf der Ostseite auf den Weg Richtung Vulkan, vom Boot aus sehen wir die Laverrestüberströhmte Hauptstadt Plymouth die heute nicht mehr existiert. Seit 1995 bis 1998 brach der Vulkan mehrmals aus, 2002 und 2010 grummelte er wieder verdächtig. Hier merkt man wie erstaunlich die Natur mit all ihren Facetten ist. Wir schwimmen verbotenerweise an einen nahegelegene Strand (ohne Immigration darf man das Boot nichtmal verlassen) und nach einem kurzen Spaziergang kommt natürlich sofort die Polizei. Gott sei dank sind wir davon gekommen, sie wollten uns kenne Strafe geben sondern nur sagen dass wir woanders anlegen müssen. Neue Bucht, Backgammon und Spaghetti Cabonara stehen jetzt auf dem Plan bevor es morgen nach Guateloupe geht.Read more

  • Day10

    Antigua - Jolly Harbour

    February 15, 2020 in Antigua and Barbuda ⋅ ⛅ 26 °C

    Weil es so viel regnete entschieden wir uns nicht nach St. Kitts und Nevis zu fahren und in Jolly Harbour / Beach zu bleiben. Wir machten uns auf die Suche nach dem Strand und beschlossen zu einer einheimischen Bar zu gehen. 5 Cocktails pro Person und ein paar Regenschauer später kam die Sonne raus und wir befreundeten uns mit 2 Mädels die uns ganz neugierig über unsere Reise und Europa fragen. Sie wollten Snapchat sehen und es war ein Riesenspass mit ihnen die unterschiedlichsten Filter auszutesten. Der Vater der größeren arbeitet in der Bar die der Oma “Sandra’s Beach Bar” gehört. Mit dem letzten Cocktail setzten wir uns zu zwei einheimischen Jungs, einer davon stellte uns sich mit seinen 13 Namen vor indem er sie uns vorrappte. Es war lustig! Leicht angedudelt - nur ganz leicht - machten wir uns auf den Weg zum Boot. Wir hatten so viel Spaß zu zweit und lachten was das Zeug hält, fast fühlte es sich an als wären wir alleine auf dieser Welt! Irgenwann kamen wir im Hafen beim Boot an um dann in einem Griechischen Restaurant zu essen. Nach dem Essen und ein paar Ouzo feierten wir am Boot, spielten laut Musik und schafften den ersten Abend mal richtig lang wach zu bleiben - 1:30 Uhr yeah!Read more

  • Day9

    Barbuda

    February 14, 2020 in Antigua and Barbuda ⋅ ⛅ 25 °C

    Nach Antigua gehts nach Barbuda, die Schwesterninsel. Erstaunlich wie flach eine Insel sein kann, ca. 1400 Einwohner und unendlich viele weiße Sandstrände. 2017 wurden alle Einwohner aufgrund des Hurrikane Irma evakuiert. Wir suchen nach einem Restaurant das sich als Ruine herausstellte. An einem Rosafarbenen Strand legen wir an und schwimmen im Regen zur Insel, die Männer erkunden die Ruine und ich bin auf der Suche nach einer Kokosnuss. Ich fand genau eine die ich mir zum Frühstück am nächsten Tag holen wollte, weil es dann aber aus Eimern regnete verließen wir Barbuda schneller als gedacht und es geht zurück nach Antigua - Jolly Harbour. Als wir zu Abend aßen und die Handtücher aufhängten springt auf einmal ein großer Rochen aus dem Wasser an uns vorbei. Beste Location so far. Ein absoluter Traum.Read more

  • Day8

    Landausflug auf Antigua nach St. Johns

    February 13, 2020 in Antigua and Barbuda ⋅ ☀️ 27 °C

    Nachdem wir innerhalb von 4 Tagen nach Antigua rauf gesegelt sind wollten wir unbedingt mal wieder aufs Land. Landausflug war angesagt. Wir sind also in English Harbour einem Traumhafen der bis dato zu GB gehört und sehr viel englische Kultur in sich trägt. Hier haben wir unseren zahnlosen Fahrer Runfor kennengelernt, einen etwas “Highen” Antiguaner der uns für 20€ pro Person die Insel zeigte. Zunächst fuhren wir durch den Regenwald, dann über eine Landstraße in die Stadt St. John’s. Auf dem Weg dahin haben wir ca. 20 Kirche gesehen, da die Leute sehr religiös sind. Am Straßenrand verkauften sehr arme Menschen Obst un selbstgebastelte Dinge, Wahnsinn wie nah arm und ich reich hier ist. St. John’s war schön, sehr touristisch aber klein. Die Fahrt mit Runfor war es wert, denn seine Unbeschwertheit und Lebensfreude brachte uns so sehr zum Lachen und wie er sagt : “lachen ist die beste Medizin”.Read more

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