j-motion

Joined October 2019
  • Day29

    Dunedin -> Queenstown

    November 12 in New Zealand ⋅ ☀️ 11 °C

    Heute ist endlich so weit ☺️
    Es geht wieder Richtung Berge. Das Wetter ist super und ich habe „nur“ vier Stunden Busfahrt vor mir.🤣
    Ich habe heute für heute nichts geplant und nutze die Zeig zum ausruhen und Reiseberichte nachschreiben. Tatsächlich gibt es heute nichts spannendes zu berichten?! 😊

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  • Day28

    Oamaru

    November 11 in New Zealand ⋅ ☁️ 10 °C

    So langsam gewöhne ich mich an das früh aufstehen. Ich wache heute vor meinem Wecker auf und habe sehr gut geschlafen. Liegt vermutlich daran, dass im 10-Bettzimmer nur drei Leute waren und man sich gefühlt hat, als wäre man alleine.😊
    Also stehe ich um halb sieben mal wieder unter der Dusche und fahre um 7:45 Uhr mit dem Bus nach Oamaru. Gegen halb zehn bin ich dort und beschließe den Tag heute gemütlich angehen zu lassen und erstmal einen Kaffee zu trinken.
    Aus dem Kaffee werden dann zwei und auch über zwei Stunden im Café „Steam“. Es war so kalt und ungemütlich draußen, dass ich mich aufraffen konnte früher zu gehen und sehr viel lischst und Oamaru auch nicht. Also nutze ich die Zeit zur weiteren Reiseplanung und schaue nach den weiteren Flügen, die ich noch brauen werde.

    Oamaru ist wirklich sehr komisch, von uralten Gebäuden, Leuten die irgendwie noch im 19. Jahrhundert hängen geblieben sind und Steampunk-Anhöngern ist hier alles vertreten. Die Stadt ist gruselig und angsteinflössend?!

    Da ich unendlich Zeit habe, beschließe ich, das Museum zu besuchen. Aber selbst das, hat nicht geöffnet!😂 Also gehts zu Fuß zu der weiter entfernten Pinguin-Kolonie. Aber leider istcnach ner Stunde im eiskalten Wind immer noch keiner zusehen. Nur ne Robbe hat sich gezeigt.

    Am Abend gehts dann wieder zurück nach Dunedin.
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  • Day27

    Te Anau -> Dunedin

    November 10 in New Zealand ⋅ 🌧 10 °C

    Heute geht es nach Dunedin. Die Stadt hatte ich am Anfang mal auf meiner Liste, dann gestrichen und jetzt wieder aufgenommen, da ich einen Tag herausgeholt habe und ich noch einen Tag gewinnen muss, bevor ich in Queenstown bin!😉

    Das Wetter ist heute nicht besonders und es regnet. Ich komm gegen Mittag in Dunedin an und habe noch keinen genauen Plan, was ich eigentlich machen werde. Also schau ich mich erstmal etwas in der Innenstadt um und bin nicht so wirklich begeistert ist irgendwie ne komische Stadt mit komischer Architektur. Ein Highlight in Dunedin ist die steilste Straße der Welt. Da ich Zeit habe und es nicht mehr regnet, mach ich mich auf den 3 km langen Weg. Mein Eindruck von Dunedin wird immer schlechter! Ich habe bisher noch keine Stadt gesehen, die so heruntergekommen und dreckig ist!

    Am Abend entschließe ich mich dann am nächsten Tag nen Ausflug nach Oamaru zu machen. Dort gibt es laut Reiseführer zumindest ein paar Sachen und die Chance Pinguine in freier Wildbahn zu sehen.
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  • Day26

    Te Anau - Milford Sound

    November 9 in New Zealand ⋅ 🌧 12 °C

    Und mal wieder klingelt der Wecker um 05:43 Uhr. 😩 Es hat die ganze Nacht geregnet und pünktlich zum aufstehen gibts ein Gewitter. Aufstehen mit Wecker im Hostel ist nicht meins, ich würde ja gerne Rücksicht nehmen, aber sobald ein Wecker geht oder man sich aus dem quietschenden Bett bewegt, sind alle wach! Daran werd ich mich wohl nie gewöhnen..

    Um 07:00 Uhr ist Abfahrt mit dem Bus zum Doubtful Sound. Ich habe mich bewusst gegen Milford Sound entschieden, als ich die zahlreichen Reisebusse in Te Anau gesehen habe. Dann lieber etwas mehr bezahlen und den Touristenströmen ausweichen. Ich habe mittlerweile auch schon von mehreren Ecken gehört, dass Milford Sound sehr sehr touristisch sei! 😳
    Also, warum nicht etwas mehr investieren und den größeren Fjord mit der spannenden Anreise (one way: Bus, Schiff, Bus, Schiff) mitmachen.😊 womit ich nicht gerechnet habe, dass ausgerechnet an dem Tag, die Straße nach Milford Sound wegen Lawinengefahr gesperrt ist!!

    Allerdings empfinde ich nicht unbedingt, dass deswegen viel mehr los ist. Auf dem ersten Schiff sind insgesamt 89 Touristen. Zwar mindestens 80 zuviel, aber okay!😜

    Nach 50 Minuten ist der erste See überquert und es geht wieder in den Bus. Der Busfahrer ist der Hammer. Er ist mehr Entertainer als Busfahrer und völlig begeistert von dem heutigen Wetter! Nochmals es ist Gewitter und regnet in strömen?! Aber alle sind der Meinung, es ist das perfekte Wetter und es werden sehr viele Wasserfälle zu sehen sein.

    Nach der Busfahrt, geht es auf das Schiff im Fjord und dann mit ordentlich Wellengang in Richtung Tasmanisches Meer. Und es schaukelt ordentlich 🤪

    Neben Robben und einem Pinguin, lassen sich leider keine weiteren Tiere sehen. Es ist schon beindruckend, aber ich glaube bei schönem Wetter wäre der Fjord mit den hohen Bergen noch beeindruckender! Aber es hat sich definitiv gelohnt die Tour zu machen.

    Zurück im Hostel überkommt mich die Müdigkeit und ich hau mich erstmal ins Bett.
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  • Day25

    Te Anau - Mount Luxmore

    November 8 in New Zealand ⋅ ⛅ 12 °C

    Heute steht mal wieder eine Wanderung auf dem Plan, der Mount Luxmore. Der 1472 Meter hohe Gipfel ist über den Kepler Track erreichbar. Der Kepler Track zählt zu den schönsten Mehrtageswanderungen weltweit. (Mit dem Wissen hat man auch kaum Erwartungen 😜)
    In der Nacht hat’s geregnet und auch der Wetterbericht für die nächsten Tage sagt sehr viel Regen voraus.

    Zum Startpunkt hat man die Möglichkeit, entweder 5km um einen Teil des Lake Te Anau zu laufen oder mit dem Kepler Water Taxi zu fahren. Ich habe ernsthaft überlegt, die 5 km zu machen, war aber dann doch so schlau schon am Abend zuvor das Wassertaxi zu buchen. Und bin auch sehr froh darüber, da das Wetter nicht so toll aussieht. Zumindest regnet es nicht. So gehts dann um halb zehn mit dem Wassertaxi auf die andere Seite des Sees.
    Der Dschungel fängt direkt am Seeufer an und es sind nur wenige, aber sehr schöne, Meter Strand vorhanden. Es hat mal wiederwas von Jurassic Park und mich würde es nicht wundern, wenn jetzt Dinosaurier auftauchen.😊

    Dann mach ich mich mal auf den Weg zum Mount Luxmore. Am Beginn des Weges steht ein Wegweiser mit dem Hinweis, dass es zur Luxmore Hut 4,5 Stunden dauern wird. Für fitte Wanderer eine halbe Stunde weniger. Na, da ist man doch gleich richtig motiviert und ich will ja auch noch weiter gehen.
    Leider hat sich das Wetter hier auch verändert und es fängt leicht zu regnen an. Im Wald merkt man es aber nur wenig. Wie bei den letzten Wanderungen auch, kann ich wieder einige andere überholen. Ich habe allerdings auch den Vorteil, dass ich nur eine Tagestour mache. Die anderen schleppen ihre Sachen für 3-4 Tage den Anstieg hoch.
    Nach relativ kurzer Zeit erreiche ich bereits die Baumgrenze und merke jetzt erst richtig, wie sich das Wetter verändert hat. Es regnet, stürmt und ist relativ kalt geworden. Beflügelt durch den schnellen Aufstieg und dem Hinweis, dass es zur Luxmore Hut nur noch 45 Minuten sind, halte ich mich hier nicht lange auf und gehe auch noch ohne Regenklamotten weiter. Ich bin ja gleich da... 🙈
    Tatsächlich bin ich unter zwei Stunden an der Luxmore Hut angekommen. Gerade als ich meine Regensachen anziehen wollte, ist die Hütte vor mir erschienen. In der Hütte sitzen zwei andere Tageswanderer und machen auch erstmal ne Pause. Während des laufens, habe ich gar nicht gemerkt, wie nass ich eigentlich mittlerweile bin und das rächt sich jetzt!🥶 Es ist ganz schön kalt.
    Die Hüttenwirtin kommt vorbei und erkundigt sich, ob es allen gut geht. Sie meint, dass dieses Wetter hier ganz normal ist und es wenig Sinn macht auf den Gipfel zu gehen, wenn man wegen der Aussicht da ist. Somit mach ich eine sehr ausgedehnte Pause und werde direkt wieder absteigen.

    Nach 1,5-2 Stunden mache ich mich auf den Abstieg. Es kommen mir noch sehr viele entgegen, die nach oben unterwegs sind. Für den Rückweg habe ich mir vorgenommen, nicht das Wassertaxi zu nehmen, sondern die Seerunde zu laufen. Zwar nicht die optimale Entscheidung bei dem Wetter, aber trotzdem war es sehr schön. 😊

    Am Abend gibts mal wieder Nudeln 😊
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  • Day24

    Queenstown -> Te Anau

    November 7 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

    Der Bus heute fährt schon um 07:00 Uhr. Somit heißt es mal wieder um halb sechs raus. Die Fahrt dauert 2,5 Stunden und wird wieder durch GreatSights durchgeführt und ist die Tour, die zu Milford Sound fährt.
    Nachdem ich gestern noch bis zwölf mit dem Japaner gequatscht habe, schlafe ich erstmal ne Runde im Bus.
    Gegen Mittag komm ich dann schließlich in Te Anau an, gebe meinen Rucksack ab und erstmal nen Kaffee trinken, die Sonne genießen und Informationen in Erfahrungen bringen.

    Dann gehts zum I-Site um mich zu den Touren zu informieren. Ich habe einiges vor die nächsten Tage.😊

    Um den Nachmittag sinnvoll zu nutzen, werde ich die Glowworm-Caves direkt heute machen. Ist zwar schade, an einem sonnigen Tag in einer Höhle zu verschwinden, aber die Sonne ist ja bestimmt noch länger da.😊

    Um ein bisschen Geld zu sparen, buche ich neben der Cave auch gleich den Ausflug nach MilfordSound für Samstag. Das bedeutet auch, das morgen ne Wanderung ansteht. Ich habe mir den Mount Luxmore herausgesucht.😊

    Um zwei Uhr beginnt die Tour zu den Caves. Natürlich mit einer Bootsfahrt. In der Höhle ist es leider nicht gestattet Fotos zu machen, aber es ist der Hammer! Das Wasser schießt mit einer Kraft und Gewalt durch die Höhle und schleift den Felsen seit einer Ewigkeit. Und dann erreichen wir den See und das eigentliche Highlight - den Glühwurm. Die Spezies ist einzigartig in Neuseeland und es ist Wahnsinn. Ich sitze in einem Boot, es ist stockdunkel und an der Höhlendecke hängen leuchtende Würmchen. Einfach der Wahnsinn 🤗

    Um vier bin ich dann wieder zurück in Te Anau und Vertreib mir noch ein wenig die Zeit. Das Hostel ist leider sehr voll und dementsprechend turbulent geht es zu.
    Zum kochen komme ich erst recht spät und gehe dann direkt ins Bett.

    https://www.doc.govt.nz/parks-and-recreation/places-to-go/fiordland/places/fiordland-national-park/
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  • Day23

    Queenstown - Ben Lomon

    November 6 in New Zealand ⋅ ☁️ 12 °C

    Queenstown is very very touristic 😬

    Ich bin eigentlich mal wieder viel zu spät für eine Wanderung, die mit 6-8 Stunden angeschrieben ist!😬 Es ist schon weit nach 10 Uhr, als ich mich über den Tiki Trail auf den Weg zur Bergstation der Seilbahn mache. Auf dem Weg nach oben kann ich noch einige überholen, aber ich bezweifle, dass die auch den Ben Lomond machen werden. Somit gebe ich wieder ordentlich gas und bin nach 42 Minuten oben. Anschließend gehts direkt weiter zum Aufstieg des Ben Lomond, es warten ja noch einige Höhenmeter auf mich 😬

    Nach zwei Stunden und 19 Minuten bin ich schließlich am Gipfel des Mount Lomond angelangt. 1480 Höhenmeter liegen hinter mir und jetzt wird’s Zeit für eine Pause. ☺️
    Leider ist am Gipfel ziemlich viel Betrieb und die Sicht ist auch nicht besonders gut, da es heute einfach zu wolkig ist. Hier und da verziehen sich allerdings die Wolken und zeigen die umliegenden Berge.

    Mein neuer Berufswunsch: Gipfel-Touri-Fotograf 📸😜 Ich weiß nicht, wie viele Leute mich heute gebeten haben ein Bild von ihnen zu machen 😉 und es tolle daran, keiner traut sich zu sagen, wenn’s schlecht geworden ist 🤣👍🏻
    Es ist irgendwann soweit, dass die erste Gruppe, die mich angesprochen hat, sich ständig kaputt lachen, wenn wieder jemand fragt. 🤣

    Wie ich später noch erfahren habe, liegt es wohl daran, dass ich mit meiner Kamera sehr professionell aussehe und dies auf meine Fotokompetenz schließen lässt. 🤷‍♂️

    Nach ner guten halben Stunde, mach ich mich schließlich auf den Abstieg und bin nicht alleine. ☺️

    Wieder im Zimmer angekommen, bin ich noch alleine und feiere das ausgiebig. Nach einkaufen, kochen und essen, habe ich doch noch einen Mitbewohner bekommen. Amira aus Japan. Wir kommen ins Gespräch und nach eigenen Angaben ist er ein Journalist, der schon 93 Ländern besucht hat und in Japan schon in diversen Fernseh- und Radiosendung war.

    https://www.newzealand.com/int/feature/ben-lomond/

    42 Minuten oben an Bergstation, 02:19 oben am Gipfel
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  • Day22

    Mt Cook -> Queenstown

    November 5 in New Zealand ⋅ ☁️ 16 °C

    Heute gehts um halb drei Richtung Queenstown. Das heißt ich hab den Vormittag Zeit um noch was zu unternehmen!😊👍🏻 Ausschlafen wäre im Urlaub ja auch sinnlos?!🤷‍♂️ Wobei ich heute erst gegen halb neun aufstehe und den Tag langsam angehe. Um die Zeit aber dennoch sinnvoll zu nutzen, gehe ich nach dem Frühstück ins Sir Edmund Hillary Alpine Center - mein zweites Museum!☺️

    Das Museum ist mehr eine kleine Ausstellung mit Sachen aus der Geschichte des Bergsteigens und der Mount Cook Region. Interessanter ist das 2D/3D-Museum☝️ Ich kann mir zwar nicht alle Filme anschauen, aber für mich doch die interessanten. Darunter ist der 3D Film über den Mount Cook, eine Doku über das Leben von Sir Edmund Hillary und eine Dokumentation „Our living climate“ vom Melbourne Planetarium.
    „Our living climate“ geht um die Geschichte der Entstehung unserer Erde, bisherige Erderwärmungen, Eiszeiten und den Zusammenhängen die unser Leben erst möglich gemacht haben und endet mit der aktuellen Problematik der Klimaerwärmung! An der Stelle eine absolute Empfehlung!!!
    Zusammen mit der Stargazing-Tour, der hier ständig sichtbaren Kraft unserer Erde in Form von Vulkanen und Erdbeben und dem Film, komm ich ein wenig ins grübeln, wie ich meinen aktuellen CO2-Ausstoß tatsächlich rechtfertigen kann!? Immerhin bin ich schonmal mit dem Bus unterwegs und nicht im eigenen Camper. Apropos Bus, ich bin mir nicht mehr sicher, ob der Bus tatsächlich um halb drei fährt. Abgeliefert hatte er mich ja auch schon um kurz nach eins in Mt. Cook?!
    Also mach ich mich fix auf den Weg zurück zum Hostel um um eins sicher dort zu sein. Und tatsächlich kommt wenig später der Bus, aber nur zum abliefern.. ☺️

    Somit gehts dann pünktlich um halb drei Richtung Queenstown. Ich versuche meine Erwartungen nicht zu hoch anzusetzen, wobei das nicht so einfach möglich ist, da jeder (sogar der Busfahrer) davon schwärmt.
    Die Zeit im Bus nutze ich mal wieder um etwas schlaf nachzuholen 🤷‍♂️😴 Kurz vor Queenstown, erzählt der Busfahrer dann davon, dass der Queenstown-Marathon vor der Tür steht 😳 - Ich bin gedanklich sofort beim umplanen meines Reiseplans 😂, bis ich feststelle, dass es keine Plätze mehr gibt - Schade 😜

    Gegen sieben erreichen wir dann Queenstown.
    Mein erster Eindruck: Naja 🤨

    Nach dem Check-In - zu meiner Überraschung habe ich ein 4-Bett-Zimmer mit eigenem Badezimmer gebucht. 💪🏻 Letztendlich waren wir nur zu zweit (mit nem Inder mit Turban) im Zimmer.😉 Dann mal wieder einkaufen und kochen, bevor es dann ins Bett geht.
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  • Day21

    Mt Cook - Sealy Tarns / Mueller Hut

    November 4 in New Zealand ⋅ ☀️ 7 °C

    Ich bin eigentlich schon wieder viel zu spät dran, für eine Tour in den Bergen. Erst recht bei den Temperaturen und der angeschriebenen Dauer von 3-5 Stunden nur für den Aufstieg zur Müller Hut. Wobei bisher noch nicht klar ist, ob es tatsächlich möglich ist, es stehen überall Warntafeln bezüglich Alpine-Erfahrung und die Empfehlung, Steigeisen und Eispickel mitzuführen. Auch die Lawinengefahr ist nicht zu verachten.

    Ich mach mich trotzdem mal auf den Weg, da der Beginn des Weges zur Mueller Hut der gleiche ist, wie zum Sealy Trans, kann ich unterwegs noch entscheiden, was ich mache. Zunächst mach ich allerdings noch nen Abstecher zum Kea Point. Einen Aussichtspunkt auf den Mt. Cook und das Hooker Vally. Anschließend beginnt der Aufstieg mit ganz vielen Treppen und schön in der Sonne. Nach ca. 2 Minuten bin schon komplett durchgeschwitzt 😨 Aber davon lass ich mich abbringen, ich muss noch einiges Zeit gut machen und tatsächlich nach 1:40 Stunden bin ich am Sealy Trans (Somit habe ich den Aufstieg in 50 Minuten gemacht). 💪🏻
    Hier gibts erstmal ne Pause und unzählige Fotos. ☺️ Dann entscheide ich mich dafür, den Aufstieg zur Mueller Hut zu machen, zumindest mal bis zum Beginn der Schneefelder, um dann die Lage abzuschätzen. Somit gehts immer weiter bergauf.
    Nach nem kurzen (~20 Min) steilen Anstieg mit ein paar leichten Kletterpassagen, kommen dann die berüchtigten Schneefelder. Die Herausforderung dabei ist, dass man diese nicht queren muss, sondern es immer weiter bergauf geht. Es sieht aber machbar aus und ich entscheide mich dafür, es zu probieren. 😊 Um nicht ganz als der typische Tourist zu gelten, zippe ich zumindest mal meine Beine wieder an die Hose und los gehts... Ich habe schon nach dem ersten Metern nasse Füße, komme aber ansonsten ganz gut vorab. Nach den ersten hundert Metern lege ich erstmal einen Zwischenstopp ein und entscheide mich dafür, nicht weiter zu gehen. Es wird immer schwieriger, ich habe nicht die richtige Ausrüstung, bin alleine unterwegs und ich muss diesen Weg auch wieder runter. 🤷‍♂️ Somit mache ich erstmal eine Pause und zahlreiche Fotos. Dann gehts so langsam wieder an den Abstieg und zurück nach Mt. Cook Village.
    Leider habe ich es nicht zur bis zur Mueller Hut geschafft. Vermutlich wäre es nur noch ein Kilometer gewesen, aber auch ein schwieriger Kilometer?!😬

    Am Abend dann kochen, essen und ins Bett fallen.

    (Nach 1:40 Uhr war ich oben, hab somit 50 Minuten für den Aufstieg benötigt)
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  • Day20

    Mt Cook - Hooker Valley Track

    November 3 in New Zealand ⋅ ☀️ 18 °C

    Zum Track selbst gibts nicht viel zu beschreiben. Vom YHA Hostel sind es angeblich eine Stunde bis zum Campsite und damit insgesamt 4 Stunden.

    Ich war nach 1:40 Stunden am Ende des Tracks angelangt und hab erstmal ausgiebig Pause gemacht. Wieder zurück in Hostel waren es dann tatsächlich über 15 km.

    Beim Track handelt es sich eher um eine Touristen-Autobahn und dementsprechend viele Leute sind hier auch unterwegs. 🤷‍♂️

    Ansonsten sprechen die Bilder für sich ☺️
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