Andi Wolfmiller

Joined December 2016
  • Day9

    Tag 5, Achtung Abzocke

    August 14, 2017 in Egypt

    Nachdem man sich im Hotel und außerhalb mit der Umgebung bekannt gemacht hatte ging es zur Abwechslung mal in Eigenregie auf Mini Tour. Ziel Senzo Shopping Center. Etwa 3-4 km weg vom Hotel. Taxi war schnell hergewunken, Fixpreis im Kopf vorher überlegt und einsteigen. 50ÄPfund, ca. 2,40€. Wenig später war man schon da, jedenfalls bis vor die Security Absperrung. Im Center das selbe, ab durch den Scanner. Dabei sollten die froh sein dass überhaupt jemand kommt. Vorteil auch, angenehm klimatisiert. Der Rest, zum vergessen. Preise bei den Klamotten Läden europäisch angepasst. Einzig ein riesiger Supermarkt lohnt für Kleinigkeiten, dazu günstig. Dose Coke, 4,65 ÄPf, ca. 25cent. Nach einer Stunde, großzügig aufgerundet hat man die etwa 80 Miniläden geschafft. Nun wieder ein Taxi schnappen und ab zurück. Klingt einfach, sollte anders kommen. Also meine ausgemachten 50ÄPf abdrückte gabs Ärger mit dem Fahrer. Der alte Hütchenspielertrick... Er behauptete ich gab ihn zu wenig Cash. Egal nicht weiter beirren lassen und schleunigst in den sicheren Hotel Bereich. Eh nichts verstanden was er brüllte. Er dachte wohl, ein leichtes Opfer. Doch nicht mit, "Achtung Abzocke" seih dank.
    Ab an den Pool, endlich was zum erzählen für zu Hause
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  • Day4

    Tag 4 Meet the Dolphines!?

    August 9, 2017 in Egypt

    Nach einer kurzen Nacht ging es bereits um 7h zum Kurzfrühstück. Get your Gide war das Stichwort. Für 20€ Erw. + 10€ Kind hieß, Boat Trip, tauchen mit den Delphinen. Nachdem uns der 3. Kleinbus mit 10 minütiger Verspätung aufgabelte ging es Richtung Altstadt Hurghada zum Hafen.
    So dachten wir. Fakt war, nach einer kurzweiligen halben Stunde hieß es aussteigen, wir sind da... Echt? Hier? Ja! Mitten an der Hauptstraße hielten sie, die Kleinbusse, einer nach dem anderen, alle raus und die Seitenstraße zu Fuß bergab, 200m durch die Baustelle. Stop! Maske, Schnorchel und Flossen einpacken, waren inklusive und marsch an Bord. Nachdem alle auf ihr Schiff aufgenommen wurden, leinen los.
    1. Station: Delphine suchen und Bilder machen. Nach einiger Zeit hieß es dann, Handy raus und abdrücken. Man mussten schon schnell sein, aber da waren sie. An einem Riff unweit der Küste tummelten sie sich immer mal wieder. Sie kennen ja das Prozedere seit eh und jeh. Business as usuell für die flinken Flipper der Neuzeit. Bild gemacht, es könnte weitergehen. Schließlich waren die Temperatur schon weit über der Grenze zum Hitzefrei.
    2. Station: Aufsatteln, gleichbedeutend für alle die wollten, konnten oder durften, Ausrüstung an und bereithalten, die nächsten größeren Säugetiere sind unser. Ready, no, ready no, ready and go go go. Ab ins lauwarme Naß und dem Guide folgen. Augen auf, da sind sie! Und weg waren sie. Wie sagte ein Franzose kurz vor Ende des Trips zu mir, wann schwimmen wir mit den Delphinen? Worauf ich ihm im Englisch entgegnete, das ist die Natur, glauben sie die Delphine machen hier halt und machen einen Selfi mit uns? Wohl seekrank geworden mein europäischer Bonaparte.
    Wer zu langsam war hatte Pech gehabt. Im roten Meer gilt eben auch, die großen fressen die kleinen Fische.
    Apropos, das war fertig und optisch nett angerichtet und ausreichend.
    Kaum die Münder abgeputzt, ging der nächste Biss wieder in der Schnorchel, Korallen schnorcheln stand auf dem Programmpunkt. Wie immer mit ausgiebig Zeit, ist ja Urlaub, dachte sich wohl auch die Crew.
    Nachdem das herbeieilende Motorboot ein oder zweimal alle, besonders die Kinder über die Wellen gepeitscht hatte mit Banane und einem ähnlichen Gummiboot für 3 war das Ende der Tour absehbar. Einige hatte auf der Rückfahrt bereits die Äuglein zu. Nach gelungenem Einparkmöver kamen alle wieder etwas wacklig am Ufer an. Fazit, die einheimischen hatten einen guten Job gemacht, "We love to Entertain you" würde der TV Sender nun untertiteln. Und so war ws auch. 18h am Hotel angekommen, duschen, Abendessen und am ins Bett zum schaukeln. Das Boot war längst im Hafen, doch das Schaukeln war einem bis ins Bett gefolgt, gute Fahrt, bzw. Nacht
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  • Day2

    2., 1. Ganzer Tag

    August 7, 2017 in Egypt

    Die Nacht war dank der Klima, ohne geht nicht, angenehm. Bett usw. gut. Mal schauen was das Frühstücksbuffet zu bieten hat. Viel los, normal. Omelette, frisch und liebevoll zubereitet. Alles weitere in Ordnung. So viel braucht man ja morgens eh nicht, außer Nutella und Eier. Tee oder Cappuccino. Frühstück abgehackt. 11:15, Treffen mit dem Reiseleiter, er freundlich, will aber nur sämtliche Ausflüge, natürlich alle exklusiv verkaufen. Etwas Hats trotzdem gebracht. Man kann dreimal statt wie vormals mitgeteilt zweimal a la Card Essen gehen. Mehr? Nicht!

    Ab geht zum Schnorcheln. Vorbereitet sollte man sein. Aqua Schuhe, Taucherbrille und Schnorchel. Los geht. 5 min. "übers" Meer, wegen der Ebbe und rein ins Vergnügen. Aber Vorsicht vor den Seeigel, könnte picksen oder auch mehr, muss ja nicht sein. Korallen, Seeigel, Seesterne, bunte Fische. 2 Stunden meist unter Wasser, anstrengend aber lohnt sich.
    Zurück zur Hotelanlage, es wird Stärkung benötigt. Pizza, Sandwich, Donuts oder Pancake. Rund um die Poolanlage gibts große Auswahl und geht trotz der vielen Leute schnell und trotzdem gesittet.
    Chillen und dann den Poolbereich aufsuchen. Die Leute, meist Kids verteilen sich hervorragend auf die vielen Bereiche. Kein Vergleich zum Essen. Zwischen 17.00 und 18:00 Uhr wird langsam leer rund um die vielen Pools und Rutschen, mit Matten oder Reifen, beides sehr spaßig bei kurzen Wartezeiten. Duschen und Essen. Kurzer Besuch in der Nachbarbar und beim Shopping Bereich, Magnette, Klamotten, das übliche.
    Wir sind angekommen, endlich im Laufrad der anderen hunderte von Urlaubern, hauptsächlich von der Insel, der Eifelturm Region oder eben dem deutschsprachigen Raum. Dazu einige Einheimischen die man bei den weiblichen Schwimmerinen an der großzügigen Kleidung erkennt....
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  • Day1

    Abflug & 1. Nacht

    August 6, 2017 in Egypt

    6.8.2017, 7:30 Uhr. Nein, es heißt nicht, aufstehen, arbeiten, sondern, aufstehen - Urlaub. Kurzweilige Fahrt mit dem Auto an den Flughafen Stuttgart. Ein paar Meter gehen, check in Mensch, check in Koffer. Da alles sehr lange dauerte konnte man fast fließen durchgehen bis in Reihe 6 der Boing 737, wenn ich mich recht entsinne. Gut 4 Stunden Flugzeit später wurden aus 17*, 35*, mindestens. Als ob einer einem den heißen Fön ins Gesicht hielt.

    Nach etwa 20min, also sehr fix, wurde man mit einem soliden Kleinbus direkt vor das Hotel chauffiert. Vor dem Hotel, optische Ähnlichkeit mit der Flughafenkontrolle. Ohne Wartezeit am Front Desk wurde man durch die Hotelanlage ins Zimmer begleitet. Wenig später war das Gepäck auf das Zimmer gebracht worden. Die Spannung wurde größer...
    Und? Ein Zimmer wie 1001 Nacht. Großzügig, sauber, zweimal Doppelbett, Kühlschrank, Balkon, TV und und und. Fazit, zufrieden +.

    Nun aber schnell die Badehose an, um 18:30 geht die Sonne baden, bzw. unter.
    Sehr flach abfallendes Meer, grobsandiger Strand. Wasser, unglaublich warm. Beim Rückweg gleich mal den Pool testen - erfolgreich bestanden.

    Umziehen, Abendessen!
    Pünktlich, wie deutsche eben sind. Riesen Auswahl, viel Sitzmöglichkeiten, nur leider freie Platzwahl. Wer suchet der findet. Essen, ok, All inklusive eben. Optisch ansprechend und frisch. Mit vollen Bauch, auf einen Drink in die Lobby Bar. Angenehm klimatisiert und ohne schreiende Kleinkinder. Aufgrund der langen Reise, früh ins Bett, testen. Gut Nacht.
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  • Day4

    Land bzw. Sonne in Sicht

    January 9, 2017 in Thailand

    Nachdem die Nacht sehr ungemütlich war, Hitze, Regen, Schwüle, Lärm, körperlich angeschlagen, kam etwas Licht ins Dunkle. Sonne nutzen und am zum Strand. Kopfhörer rein, damit man aufm Weg nicht viel mitbekommt. Strand zum Glück sehr übersichtlich. Strandmatte, einer der wenig guten Eigenschaften vom Hotel auf den Sand, Handtuch drauf, eincremen und abschalten. Sonne tanken, nicht dass es zu Hause heißt, wars wieder nur am Abend unterwegs...
    Es tut einfach gut, vor alle wenn einem die zweistelligen Minustemperaturen im Hinterkopf rumirren.
    Doch ein Ende war schnell in Sicht. Eine dicke Wollken bzw. Regenfront machte sich schnurstracks In Richtung Patong Beach.
    Bis das kompletten Strandgut zusammengepackt wurde, schüttete es bereits wiedermal wie aus Eimern. Ein bisschen Bräune im Gepäck und mit Handtuch überm Kopf und Rucksack zurück zum Hotel.
    Die Hoffnung bleibt, morgen sind 10 Sonnenstunden angekündigt. Doch wenn ich eins in der Woche bereits gelernt habe, das Wetter ist unberechenbar.
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  • Day2

    Regen ohne Ende

    January 7, 2017 in Thailand

    Gestern, Freitag extra früh, ca. 0.00h ins Bett. Da am nächsten Tag ein Ausflug nach Phuket old town geplant war. Nachts irgendwann mitbekommen dass es heftig regnet. Morgens aufgewacht, es regnet. Weiter gechillt, es regnet. 12h, was tun? Erstmal was essen. Wenigstens das hat funktioniert. Und für 150 Bhat, so billig wie nie, einheimisch, frisch, gut und günstig. Merke, Essen am Markt lohnt! Essen nicht ganz geschafft, immerhin im Hotel- Kühlschrank war noch Platz. Was tun? Es gießt weiterhin wie aus Eimern, immerhin warm. Ab ins Shopping Center, kaum zu glauben, Hölle los. Im Supermarkt Dosen für die Sammlung, Gewürze, sollen ja hier top sein und Kaugummis, kann man immer brauchen. Postkarten, muss auch sein. Ach ja, nicht zu vergessen, Massageöl..
    Mittlerweile 15:30, Samstag. Die beste Zeit der Woche, eigentlich. Nur 1. ist Winterpause und 2. 6h Zeitunterschied.
    Also, was tun? Ein Ende des Regens nicht in Sicht. Flyer studieren und hoffen, dass irgendwann oben mal Ebbe ist.
    Doch eigentlich gibts kein Grund zum Schimpfen. Die Differenz der Temperaturen im Gegensatz zu Ulm, 39* Celsius. -12/+27.
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  • Day1

    Freedom Beach

    January 6, 2017 in Thailand

    Kleine einsame strandbucht. Türkisfarbenes Wasser. Leichter Wellengang. Am besten zu erreichen mit dem Tuk Tuk Boot. Preis 500 Bhat, Hin-und Rückweg. 1 Strandlokal. Bier 0,32l 100 Bhat. Aufenthalt empfehlenswert 5h. Kleine Tour durch den Dschungel möglich. Über hohe Felsen zurück zum Beach. Angenehm ruhig, perfekt zum relaxen. Man hört nur die Wellen und gelegentlich ein Tuk Tuk Boot an-oder ablegen. Liegen für 150 Bhat pro Tag mietbar. Dauer der Hin- und Rückfahrt jeweils ca. 20min. Fast keine Moskitos. Etwa 500m feinster Sandstrand. Fazit, sehr lohnenswert. 6.1.2017Read more

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