Wenn sich Pläne ändern, du trotzdem Wege findest, ein Abenteuer zu starten. So sind wir nun, in unserem selbst Ausgebauten Van, unterwegs durch Europa.
  • Day209

    209.Nacht & Back home

    September 30, 2021 in Switzerland ⋅ ☁️ 18 °C

    Am Vorabend hatten wir Gwendolin ready zur Abreise gemacht.
    So mussten wir nur warten, bis das Zahlbüro um 8:00 Uhr aufmachte um zu bezahlen und aus zu Checken.

    Nach dem Auschecken ging es weiter nach Jesolo um einen schnelltest zu machen, welche nun benötigt wird um in die Schweiz einzureisen.
    Test Nummer 9 verlief wie üblich in Italien. Die Quitung beim Bezahlen war grösser als ein A4 Blatt und auf dem Resultat Blatt von Simon wurde vergessen anzukreuzen ob er Positiv oder Negativ sei.

    So machten wir uns um die 10 Uhr auf Richtung der Heimat.
    Auf dem Weg füllten wir die Einreise Registrierung noch aus.
    Die Fahrt verlief reibungslos und schon bald standen wir vor dem Schweizer Zoll.
    Hier waren wir gespannt ob wir kontrolliert werden oder nicht. Denn beim letzten Grenzübertritt in die Schweiz wurde nur gefragt ob wir etwas zu verzollen hätten.

    Jap und auch dieses Mal fuhren wir durch und niemand interessierte sich für irgend etwas. Naja sei wie es ist.

    Auf der Schweizer Autobahn kam dann uns die Idee wir könnten doch noch mit unseren Eltern in ein Restaurant essen gehen, jetzt wo wir sowieso schon ein Zertifikat haben.
    Gesagt getan, so organisierten wir spontan, dass wir Heute Abend mit Simon`s Eltern ins Restaurant gehen und am nächsten Mit Siljia`s Eltern.

    In Luzern angekommen ging es dann zuerst noch in einen Mobilezone Shop Siljas neue Sim-Karte abholen.

    Danach ging es auf zu Simons Eltern um mit einem kleinen Apero die Rückkehr in die Schweiz zu feiern.
    Etwas später ging es noch ab in das Restaurant. Hier verwirrten wir den Kellner mit unserem italienischen Zertifikat ziemlich.
    Er lies uns dann doch herein, so genossen wir den Abend noch mit Simons Eltern.

    Übernachtet haben wir wieder einmal an unserem Lieblingsplatz in Luzern.
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  • Day202

    202. - 208. Nacht & Feeerrrriiieeen

    September 23, 2021 in Italy ⋅ ⛅ 20 °C

    Willkommen in den Ferien

    Hier erholten wir uns von unserer Reise.
    Wir genossen das bereits etwas kühlere Wetter. Simon hielt an seiner Tradition des Morgendlichen Kaffees am Strand fest.

    Silja ging ein paar Mal Joggen während dieser Zeit.

    In diesen Tagen gönnten wir uns auch 3-4 Restaurant besuche. Wir trafen sogar die Schweizer, welche Silja von Früher kannte und genossen gemeinsame Gespräche wie auch Abendessen.

    Simon nütze diese Tage auch noch um seine Homepage vom Mental Training zu überarbeiten, welches er schon seit längerem vor hatte.

    www.gmsmentalsports.ch

    Wir sprachen oft wann wir in die Schweiz einreisen wollten und waren uns unschlüssig.
    Da hier das Wetter noch schöner und wärmer war lagen definitiv die Pluspunkte hier. Dass wir in der Schweiz erst ab dem 12. Oktober in die neue Wohnung einziehen können, kam noch hinzu.

    So kam der Entschluss ziemlich spontan, zurück in die Schweiz zu Reisen.
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  • Day200

    200. Nacht & Research, nein danke.

    September 21, 2021 in Italy ⋅ ⛅ 23 °C

    Die Sonne weckte uns mit ihren Strahlen.

    Dies half bei unserer Planlosigkeit jedoch auch nicht viel weiter.
    Wir hatten mittlerweile keine Lust mehr zu researchen wohin wir könnten. Wo wir übernachten könnten oder was für sehenswerte Sachen es in der Region gäbe.

    Simon Zahlte dann gegen 10 Uhr unseren Stellplatz beim etwas verwirrten Betreiber. Er wollte ihm klar machen, dass wir gestern Abend um ca. 22:00 Uhr ankamen. Es klappte nicht ganz, naja so haben wir halt eine Nacht gratis auf seinem Stellplatz übernachtet.

    Da der Stellplatz nahe am Meer war gingen wir noch den Strand begutachten.
    Von Sardinien verwöhnt haute uns dieser nicht wirklich von den Socken.
    So waren wir schnell wieder beim Gwendolin hinten.

    Für unsere Planlosigkeit war gerade gut, dass Simon heute Nachmittag ein Mentaltraining hatte. So musste er sein Gehirn wieder auf Hochtouren und andere Gedanken Bringen.

    Nach der erledigten Arbeit entschieden wir uns noch eine weiter Nacht hier zu bleiben.
    So führten wir an der Servicestation einen grossen Service durch. Wir spühlten den Abwassertank wieder einmal durch. Dies erwies sich als eine gute Idee, denn der Abfluss vom Spülbecken war schon ein wenig verstopft.

    Wir hatten so lange (ca. 30min), dass sogar der Stellplatzbetreiber schauen kam, ob alles in Ordnung sei.

    Nach getaner Arbeit besprachen wir noch was wir weiter machen wollten.
    Es sprachen sehr viele Punkte für nach hause in die Schweiz zu gehen.
    Jedoch war ein grosser Punkt dagegen und zwar das Wetter zuhause.
    Wir lieben das warme Flip Flop Wetter hier.

    So entschlossen wir uns zwar Richtung der Schweiz zu fahren aber vorerst nähe Venedig auf einen Camping zu gehen und dort noch etwas Ferien vom Reisen zu machen.

    Am Abend standt noch ein Frauen Fussball Match der Schweizer Nationalmanschaft an, welches Silja auf keinen Fall verpassen durfte.

    Und so schnell ist wieder ein Tag vorbei.
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  • Day199

    199. Nacht & Die letzte Fähre

    September 20, 2021 in Italy ⋅ ☀️ 25 °C

    Heute mussten wir wieder einmal etwas früher aufstehen, denn unsere Fahre sollte um 10:30 ablegen.
    Zuvor mussten wir jedoch erneut einen Corona Schnelltest machen um überhaupt auf die Fähre zu kommen.

    So ging es noch ohne Kaffee für Simon auf Richtung dem Test-Center in Olbia.
    Covid Test Nummer 8 war schnell erledigt.
    Während dem warten auf das Resultat und die wichtigen Zertifikaten ging Silja noch ein Brot im nahe gelegenen Lidel Kaufen.

    Dieses Mal nehmen wir unsere Verpflegung selber mit auf die Fähre.
    Denn ein so überteuertes und schlechtes Essen wie auf der Fähre auf die Insel, wollten wir uns nicht mehr gönnen.

    Relativ pünktlich legte die Fähre dann auch ab.
    Wir suchten uns zuerst wieder ein Plätzchen auf dem Oberdeck, da unser Zimmer noch nicht fertig war.

    Auf dieser Überfahrt schrieben wir ziemlich viele Pinguin Einträge, da die Motivation für einen Täglichen Bericht etwas nachgelassen hatte.

    Da die Zimmer und vorallem die Dusche ziemlich "schmudelig" waren, verzichteten wir dieses Mal auf eine ausgedehnte dusche.

    Am Abend in Livorno angekommen fuhren wir in einem Italienische geordneten Chaos von der Fähre und peilten den 1. Herausgeschriebene Camping etwas Südlich von Livorno an.
    Da wir nicht gerade Motiviert waren einen Wilden Stellplatz zu suchen etnscieden wir uns für einen Camping.
    Beim 1. Camping angekommen erfuhren wir leider, dass dieser bereits ausgebucht war.
    "Naja hier hat es ja ein paar in diesem Ort", dachten wir zuerst.

    Der zweite Camping war nicht einmal mehr besetzt in der Rezeption.
    So fuhren wir auf einen Stellplatz ganz in der Nähe.
    Hier übernachteten wir gemütlich.
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  • Day198

    198. Nacht & MXGP of Sardegna

    September 19, 2021 in Italy ⋅ ☀️ 28 °C

    Da wir von gestern wussten, dass gute Plätze zum die Rennen verfolgen an dieser Strecke sehr rar sind, entschlossen wir uns früh aufzustehen und das Frühstück an der Piste zu essen.

    So standen wir um 7:45 beim eingang und warteten, bis um 8:00 Uhr die Tore geöffnet wurden.

    So ergaterten wir die selben Plätze wie am vortag und genossen unser Frühstück.

    Heute waren die Besten der Besten an der Reihe.
    Ebenfalls waren 4 Schweizer am Start, welche wir mit unserer Schweizerfahne anfeuerten.

    Wir könnten fast behaupten, dass wir mittendrin statt nur dabei waren. Denn wir sassen an der Oberkante einer Steilwandkurve. Im 1. Rennlauf der MXGP Kategorie hatten dann einige Fahrer das Gefühl sie müssen ganz weit oben durch fahren. So bekamen wir ein paar Mal eine gehörige Ladung Sand ab. 🙈
    Wir können ja am abend Duschen, dachten wir uns und schüttelten den Sand von uns.

    Der Tag vergien wie im Fluge. So war das Renngeschehen bald vorbei und wir wieder beim Van. Da noch viele Leute den Weg nach draussen bahnten, genossen wir zuesrz eine wohltuende Dusche im Gwendolin.

    Frisch geduscht nahmen wir dann noch den ca. zweistündigen Weg nach Olbia auf uns.

    In Olbia übernachteten wir wieder auf dem selben Parkplatz wie an dem Abend, an welchem wir mit der Fähre angekommen waren.
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  • Day197

    197. Nacht & jööö EM

    September 18, 2021 in Italy ⋅ ☀️ 28 °C

    Heute starteten erneut früher in den Tag als sonst, denn es ging auf an dem MXGP of Sardegna.

    Nach dem kleineren Frühstück ging es auf Richtung des MX Tracks.
    Dort angekommen wirden wir zuerst einmal auf aitalie sich art und weise herum gewchickt, biss wir einen Parkplatz hatten. Der erste hatte das gefühl dass wir nicht auf den besucher Parkplatz mussten. Die zweiten wollten ein Ticket sehen, welches wir bereits vorgägngig kauften und der dritte schickte uns wieder zum Public Parkplatz zurück.
    So kamen wir durch einen kleineren Weg zum Public Parkplatz. Der Arbeiter welcher dieser Parkplatz betreute musste zuerst ein Absperrgitter von der Strasse nehmen, dass wir auf den parkplatz kamen. 💁‍♂️😄

    Als wir dann parkiert hatten ging es auf zur Strecke. Hier wurde sogar der Green Pass auf Italie ische Art geprüft. „Ohhh die haben einen weissen Zettel mit einen QR Code draufe, das wird wohl passen“. 😄

    Heute standen das 65er und 85er Europameisterschafts Finale auf dem Programm.
    Es war härzig die kleinen Knöpfe fahrem zu sehen.
    Eindrücklich wie schnell und technisch schön die schnellsten unterwegs waren, war es ebenfalls.

    Wir schlugen unser Lager direkt neben einem Tv Turm auf. So kamen wir mit dem Kameramann ins Gespräch, welcher ein wenig Deutsch konnte.
    Es war sehr interessant hintergund Informationen zu erhalten und einen tieferen Einblick zu kriegen.

    Nun Wissen wir, dass das Filmteam aus Griechen besteht, das Team, welches die Drohne Fliegt aus Franzosen und das Team für die GoPro Lap aus Italiener.

    Nach den Rennen sahen wir auf dem Retourweg einen Parkplatz mit ein paar Camper drauf und ein Schild mit Pfeil wo Camper stand.
    Dieser Parkplatz war gerade mal 50 Meter vom Eingang entfernt.
    Zurück beim Gwendolin überlegten wir ob wir einfach mal dahin fahrem sollten um da parkieren zu können.
    Wir entschieden uns dann dafür, so hätten wir morgen Morgen einen extrem kurzen Weg zum Gelände.
    Gesagt getan und siehe da, es funktionierte einwandfrei.
    Ein einweiser wollte uns noch wegen dem Ticket erhalten am Sonntag morgen etwas erklären, als wir ihm jedoch unsere bereits erhaltenen Eintritsbänder zeigten nickte er nur ab und lies uns weiter fahren.
    So parkierten wir auf dem Camper Parkplatz und niemand interessierte es.
    So haben wir uns den Italienischen verhältnissen angepast und sind so auf diesen Super Parkplatz gekommen. 🤓
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  • Day196

    196. Nacht & Doppelt hält besser

    September 17, 2021 in Italy ⋅ ☁️ 27 °C

    Während Simon am Strand sein Kaffee genoss, bereitete Silja bereits Brot & Zopfteige vor.

    So gab es noch frische Brote und Kleine Zöpfe für die kommenden Tage.

    Heute checkten wir wieder aus diesem Camping aus und gingen auf den Weg auf die andere Seite der Insel.

    Auf dem Weg nach Oristano hielten wir noch in Nuoro an und gingen einkaufen. Zufälligerweise hatte es in diesem Ort auch noch ein schnellrestaurant mit einem gelben M. 😄

    So fuhren wir frisch gestärkt weiter nach Oristano. Dort angekommen genossen wir zuerst den eingefrohremen Mcflury.
    Denn der Plan für heute war noch eine Apothekeoder einen Ort zu finden an welchem wir morgen Früh ein Greem Certificate machen könnte.
    Dies brauchen wir, da wir dieses Wochenende den Motocross WM Lauf in Riola Sardo besuchen werden.
    Da wir am Montag morgen die Fähre zurück aufs Festland nehmen, wollen wir diesen Test wrst am Samstag morgen mache. Denn dan reicht uns ein Test und müssen nocht 2 Mal Testen gehen.

    Dies stellte sich jedoch schwerer als gedacht heraus.
    In etwa so:

    1. Apotheke nö können wir nicht.

    2. Nö nur Mo-Fr am Morgen (Obwohl auf der Internetseite angegeben ist, dass auch Samstags getestet wird🤦‍♂️)

    3. Nö, aber hier hatten wir den ersten Hinweis erhalten wo es eine Apotheke gibt, welche Test‘s macht.
    4. Jaaaa🥳, aber eigentlich nur gegen Termin und am Samstagmorgen ist bereits alles ausgebucht. 🤦‍♂️
    Nun hatten wir die Wahl, entweder machen wir jetzt einen und am Montag morgen Früh in Olbia einen zweiten damit wir auf die Fähre kommen oder wir suchen Weiter.
    Da wir bereits in einem der grösten Orte der Insel waren und dies schon die 4. Apotheke war emtschieden wir uns für den teureren und unangenehmeren aber sicheren Weg.

    So Testeten wir uns heute schon und buchten bei einem Drive-In Test Center in Olbia bereits einen Test für am Montag.
    In Oristano zahlten wir 30€ für 2 Tests und in Olbia 45 € für einen Test, soviel zum Touristen Bonus. 😄

    Nach der Nasenreinigung fuhren wir ans Meer nahe Riola Sardo.

    Wir kamen gerade noch rechtzeitig am Meer an, so dass Silja das komplete Spiel der aschweizer Frauen Fussball Nationalmanachaft schauen konnte.
    Simon ging währenddessen mit einem leckeren Sardischen Bier den Stramd und die angrenzendem Klippen erkundschaften. Der Sonnenuntergang war heute wieder einmal herrlich. 🤤
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  • Day195

    195. Nacht & Weiter

    September 16, 2021 in Italy ⋅ ⛅ 28 °C

    Da Silja Heute eine längere Runde joggen will und es ziemlich schnell sehr warm wird, startete sie früh in den Tag.
    So Frühstückte sie bereits um 6:30Uhr dami sie um ca 7:15 Uhr mit ihrem Lauf starten konnte.
    Nach 16 Km und einem Kniefall war ihr Tagesziel erreicht und der rest des Tages wurde zum Regenerieren genutzt.
    Simon half bei ihrem Lauf rege mit. Er füllte bei jeder Runde, welche Sie durch den Camping machte die Trinkflaschen wieder zur hälfte auf und wartete bis sie wieder angesprungen kam.
    Währendessen ging er seiner neu entdeckte. Passion den Podcasts nach. 🤓

    Nach dem Sportlichen teil widmete sich Simon wieder den immer grösser werdenden Schemaplänen von Gwendolin.

    Zur Abwechslung reinigte er dann auch noch die ziemlich dreckigen Scheiben von Gwendolin. Denn vor einigen Tagen standen wir am Meer, bei welchem der Dunst vom Meer die gesammte Front des Vans mit einer Achicht überzogen hatte.

    Die noch halb zerlegte Hecktür baute er auch noch zusammen nachdem er einem anderen deutschen Paar beim Einweisen ihres wohnmobiles auf ihren Stellplatz half.

    Etwas später gingen wir zur Abkühlung in das Wellenbad im Meer. wir fühlten uns wie kleine Kinder in den doch relativ grossen Wellen. 👶👧

    Nach dem heutigen Rumikup batle, welches an Simon ging 🏆 verschlug es uns auch schon zeitig ins Bett.
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  • Day195

    194. Nacht & Aufarbeiten

    September 16, 2021 in Italy ⋅ ☁️ 26 °C

    Heute Morgen war der Himmel ziemlich bewölkt.
    Dies hinderte Simon jedoch nicht daran mit einem Kaffee ausgerüstet an den Strand zu gehen.

    Etwas später schickte Silja ein Foto vom aufgeblasenen Sup. Das Meer war jedoch Heute viel welliger als noch gestern. Nach einer kleinen Konversation kam sie mit dem Sup unter dem Arm angestapft. Der wehende Wind mache ihr dieses Unterfangen nicht gerade einfach.
    Nach einem kurzen besprechen entschieden wir wieder nach hinten zu gehen und das Frühstück zu geniessen. Denn die Wellen waren definitiv zu unberechenbar und der Bode war etwas weiter draussen Felsig. Dieses Risiko wolllten wir nicht eingehen.

    Simon Arbeitete Heute wieder an den Schemaplänen für Gwendolin.

    Am Nachmittag gingen wir mit einem leeren Rucksack auf den Weg in den etwa 40 min entfernten Coop. Dort kauften wir ein paar Snacks, Früchte und Gemüse. Auf dem Rückweg gab es dann quch noch ein feines Gelato. 😊

    Zurück beim Van kühlten wir uns zuerst einmal herunter. Das Wetter war heute sehr drückend und schwül Warm.

    Nach dem Abendessen starteten wir wieder einmal eines unseren legendären Rumikup battles. 😊
    Heute ging Silja als gesamt Siegerin hervor. 🏆🏆
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  • Day193

    193. Nacht & Nächster Halt

    September 14, 2021 in Italy ⋅ ☁️ 27 °C

    Das gleiche wie so Oft
    Simon-> Kaffee-> Strand ->😊
    Silja-> Laufschuhe-> joggen-> 😊

    Beide Zmorge -> 🤤

    Vor unserer Ankunft auf diesem Camping wollten wir mehrere Tage hier bleiben. Uns war es hier jedoch zu Massen-Touristisch. So zogen wir weiter in den Süden in Richtung in welcher wir bereits einmal waren.
    So bereiteten wir Gwendolin für die fahrt vor mit allem was halt so dazu gehört. Heute gab es einen Stau vor der Abwasser Entleerungsstelle. So schnappten wir uns kurzerhand underen faltbaren Kessel und liesen das Abwasser dort hinein und dann neben dem Fremden Camper, welcher bei der Abwasser Entleerungstelle stand in den Abfluss.

    Am mehr oder weniger neuen Ort angekommen ging es in einen Camping wo wir noch nicht wahren. Dieser war etwa halb so gross wie der auf welchem wir zu Beginn unserer Sardinien Reise waren.
    Sie hatten aogar noch einen freien Platz für uns.
    So fuhren wir um 12:50 auf den Camping. Und wieder haben wir Glück gehabt, denn um 13:00 Uhr hätte die Siesta begonnen und wir hätten deaussen warten müssen bis um 16:00 Uhr. Im Nachhinein währe dies die bessere Version gewesen.

    Denn während Silja noch an der Reception war und das Bürokratische regelte fuhr Simon bereits zu Stellplatz.
    Da es ein etwas engerer Pinienwald war hatte sich Simon den Weg bereits bei der Platz esichtigung zu Fuss eingepregt, dachte er sich zumindest. So wendete er professionel in einer Nebenstrasse und fuhr retour auf den angepeilten Platz.
    „Jop jetz no es bizli hindere und denne passt das“, waren seine Gedanken.
    Und zack stand es 1 zu 0 für den Pinien Baum.

    Simon wusste dass er Retour neben 2 fast gerade nebeinanderstehenden Bäumen Parkieren musste. Dass er leider einer der angepeilten Bäume der Falsche war merkte er erst als er mit der Hecktüre an dem Baum anstand, welcher theoretisch anpeilen sollte. 💁‍♂️🤦‍♂️
    Etwas angesäuselt über diese relativ unnötige aktion fuhr er einen Meter nach vorne und ging das Ausmass seines Malörs begutachten.
    Wir sagen es mal so, es war Glück im Unglück. Denn die Heckscheibe war ganz, aber die gesamte linke Tür hatte eine grosse Beule drin und war verzogen.
    Da Simon verhindern wollte, dass die Scheibe nachträglich under der spannung vom Blech während den Temperatur Unterschieden bricht, entschloss er sich die Tür von innen etwas auszubeulen und so den Druck von der Scheibe zu entlasten.

    Nach den Spenglerarbeitem mit einer umfunktionierten grossen Rätsche und einem grossen Schraubenzier machten wir da weiter wo wir im letzten Camping aufhörten. Und zwar mit Chillen🥳

    Später gingen wir noch für ein Bad an den Strand. Hier hatte es auch einige Leute, jedoch bei weiten nicht so viele wie am vorherigen Strand. Wir fühlten uns sogleich viel Wohler.

    Für das Abendessen entschlossen wir uns nochmals in die Pizzeria zu gehen, in welcher wir eine seeeehhhrrr leckere Pizza hatte.
    Und ja, auch Heute war die Pizza wieder sehr lecker. Also wenn ihr einmal auf Sardinien in cala Ginepro seit geht in die Pizzeria Mariposa. ✌️😊
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