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  • Day21

    Station 10 München

    September 18 in Germany ⋅ 🌧 10 °C

    Der letzte Tag unserer 3-wöchigen Reise stand an.
    Bis nach München sind es vom Luganosee nur noch 416 km, welche uns über weite Teile der Schweiz, Liechtenstein und ein klein wenig Österreich nach ca. 4,5 h problemlos und staufrei gegen 14:00 Uhr zu Hause ankommen ließen.

    Auch die Fahrt durch die Schweiz hat uns erneut beeindruckt. Selbst in 2000 m Höhe immer noch tolle Straßen, schöne Seen, Wasserfälle und Panoramen. Und vorallem Dank der Geschwindigkeitsbegrenzungen durchweg eine sehr entspannte Autofahrt.

    Insgesamt liegen nun genau 3.201 km hinter uns. Unser Mähmfree hat alles super gemeistert und wir haben wieder viel gelernt sowie für unsere Auszeit in Norwegen weitere Erfahrungen sammeln können.

    Es war schön und anstrengend zu gleich.

    Eine abschließende Erkenntnis bleibt aber. Frankreich wird sehr wahrscheinlich nicht unsere bevorzugte Urlaubsregion werden. Die Kultur, das Essen, die Sprache und auch die Freundlichkeit der Menschen haben uns nicht davon überzeugen können, sich wirklich Willkommen zu fühlen. Zudem ist auch hier alles sehr teuer.

    Im Vergleich zu Italien und auch Spanien konnten wir erkennen, dass wir lieber nochmal dorthin fahren möchten, weil die Mentalität insgesamt besser zu uns passt und wir uns dort wohler fühlen.

    Was wir vielleicht dennoch nochmal gezielt ansteuern werden, ist die Verdonschlucht, wenn diese Wasser enthält. Dort SUP zu fahren stellen wir uns einfach so spektakulär vor, dass wir dafür auch in Kauf nehmen würden, dass diese in Frankreich liegt. Das kann aber noch Jahre dauern.

    Jetzt liegt der Fokus nur noch auf Norwegen…nur noch 7 Monate!
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  • Day20

    Station 9b Lugano See

    September 17 in Switzerland ⋅ ☀️ 19 °C

    Wie schon vorher erwähnt, ist der Luganosee sehr zu empfehlen. Eine absolut schöne mediterrane Atmosphäre, eine tolle Bergkulisse im Hintergrund und trotzdem relativ wenig durch andere Boote befahren, konnten wir den See teilweise mit den Boards erkunden, auch wenn es beim zweiten Mal etwas zu windig war, um weiter rauszufahren.

    Die bewährte Bar und etwas zu Essen ist natürlich immer dabei und so kann man es schon ein paar Stunden auf dem Wasser aushalten.

    Selbst Wind hält uns nicht ab, schließlich kann man doch einfach ein paar Meter in den angrenzenden Fluss paddeln und die SUP‘s am Ufer festmachen.

    Wir können uns durchaus vorstellen, mal wieder herzukommen…man muss sich halt einfach damit abfinden, dass man etwas mehr Erspartes benötigt und vielleicht nicht jeden Tag Essen gehen kann.

    Aber die Umgebung ist es wert!
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  • Day18

    Station 9a Lugano

    September 15 in Switzerland ⋅ ⛅ 23 °C

    Heute war der Tag des Aufbruchs in Richtung Heimat. Bei ca. 10 h Autofahrt sollte es aber nicht direkt nach München gehen, sondern wir wollten die Rückreise nochmal mit einem schönen Zwischenstopp garnieren und den Urlaub entspannt ausklingen lassen.

    Da uns der Iseosee in Italien letztes Jahr so gut gefallen hat, wollten wir eigentlich hier wieder unsere Zelte aufschlagen. Nach näherer Betrachtung der Wetterlage mussten wir umdisponieren, da wir den Urlaub nicht mit 3 Tagen Regen enden lassen wollten.

    So ging es kurzerhand in die Schweiz, mit dem Ziel Lugano. Aufgrund einiger Staus zog sich die Anreise, welche uns knapp 500 km von St. Tropez spektakulär direkt an der italienischen Küste Richtung Genua, an Mailand und dem Comer See vorbei führte, über fast 8,0 h.

    Aber es hat sich gelohnt. Der Campingplatz inkl. der Sanitäranlagen waren super, die Rezeption freundlich und der Stellplatz schön groß.

    Zudem ist der Luganosee einfach wunderschön, dass Wetter war noch sonnig und alle relevanten Einkaufsläden (z.B. Aldi) ohne Auto zu erreichen.

    Wirklich der perfekte Ort, um die letzten Urlaubstage entspannt zu genießen, SUP zu fahren und in Mähmfree zu relaxen. Bisher absolut die richtige Entscheidung!

    Klar, die Schweiz ist definitiv sehr teuer, die Lebenshaltungskosten kann man im Vergleich zu Deutschland fast mal Faktor 2 nehmen, aber man fühlt sich sicher, sauber und infrastrukturell sehr gut aufgehoben. Man scheint hier vernünftig mit Geld umzugehen und es in das Land zu investieren.

    Erwähnenswert wäre hier an dieser Stelle noch, dass der Campingplatz direkt an einen Flugplatz grenzt. D.h. manchmal war es relativ laut, aber zu verkraften, da es auch extrem spektakulär war, wenn die Flugzeuge quasi nur einige Meter über unseren Köpfe hinweg fliegen, um zu landen.

    Zudem fand an unserem Wochenende eine extrem spektakuläre Flugshow statt, deren Übungsflüge am Freitag sowie auch die eigentliche Veranstaltung am Samstag mehr als eindrucksvolle Impressionen und Bilder von den SUP‘s auf dem See ermöglichten. Sowas haben wir bisher noch nie gesehen.

    Ach ja, Mähmfree benötigte auch noch einen neuen Scheibenwischer, daher statteten wir auch noch einem schicken Mercedes-Autohaus in Lugano einen Besuch ab.

    Also kurzum waren es hier noch 3 sehr schöne Tage in einem sehr schönen Land!
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  • Day17

    Station 8c St. Tropez

    September 14 in France ⋅ 🌧 23 °C

    Am Tag vor der Abreise aus Grimaud ging es nach St, Tropez, Promi-Hotspot sowie Platz für die Reichen und Schönen. Getroffen haben wir keinen.

    Eigentlich ein kleiner Ort mit knapp 4.000 Einwohnern ist er tagsüber touristisch total überlaufen und es gibt keine Parkplätze mehr.

    Daher haben wir etwas außerhalb der Stadt geparkt und sind die knapp 2,5 km zu Fuß ins Zentrum gelaufen. Ging ganz gut, da Mähmfree doch relativ groß für die kleinen Straßen ist.

    Sehr bekannt ist St. Tropez auch für die bekannte Filmreihe "Der Gendarm von St Tropez" mit Louis der Funes. Die legendäre Polizeiwache gibt es wirklich.. Auch für.den Mähmi. Mittlerweile in ein kleines Museum umfunktioniert ist es definitiv eine der größeren Touristenattraktionen im Ort,

    Danach ging über den Hafen, ja dort liegen ein paar beeindruckende Boote, durch ein paar nette Gassen mit Geschäften der oberen Designerliga zum Eis- und Crepes-Essen und danach zurück zum Auto,

    Nach einer kurzen Außenbesichtigung eines der bekanntesten Strandbars überhaupt, dem Le Club 55 in Ramountelle, ging es über eine schöne Bergstraße zurück zum Campingplatz.

    Insgesamt ein schöner Tag, auch wenn wir wieder feststellen mussten, dass wir dieses Schicki Micki nicht brauchen und wir das auch in München haben könnten. Ähnlich wie in Florenz letztes Jahr sagen wir auch hier '"Dankeschön" und wir kommen nicht wieder.

    Am Abend gab es noch leckere Cocktails vom Jenny-Mann, das war sehr lecker und der perfekte Abschluss!
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  • Day15

    Station 8b Grimaud Hafen

    September 12 in France ⋅ ☀️ 28 °C

    Was bietet die Umgebung ringsum den Campingplatz Les Mures sonst noch?

    Einfach mal losgehen war angesagt. Direkt entlang am Strand ging es die ca. 3 km zu Fuß zum Hafen von Grimaud.. Obwohl der Hafen hier noch relativ klein war, konnte man schon etliche beeindruckende Jachten sehen.

    Interessanterweise funktionierte hier auch das Hundeverbot am Strand. Offenbar tatsächlich nur, weil dieser Strandabschnitt von einem Bademeister betreut wurde.

    Auf dem Rückweg gab es an der Strandbar in einem der angrenzenden Ferienkomplexe für uns sehr leckere. Crêpes und Kaffee. Yummi!
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  • Day13

    Station 8a Grimaud

    September 10 in France ⋅ 🌙 23 °C

    Endlich angekommen am vorletzten Hauptziel unserer Reise! Check in am Campingplatz Les Mures in Grimaud/St. Tropez direkt an der Cote Azur.

    Der 4 Sterne-Platz macht einen guten Eindruck. Professionelle Rezeption, Supermarkt, Restaurant, Pizzeria und Strandbar alles vorhanden, wenn auch preislich gehoben.

    Auch die Sanitäranlagen sind modern und sauber, wenn auch ausgerechnet hier wieder ohne WC-Brillen und Toilettenpapier. Irgendwas ist immer und das nun ausgerechnet hier vorzufinden doch sehr überraschend.

    Unser Stellplatz in der 3. Reihe vom Strand bietet immerhin teilweise Meerblick und bis zum Wasser sind es keine 100 m. Sand unter den Füßen zu haben und im Meer zu baden ,dazu das passende Wetter….echt ein tolles Gefühl, was uns doch in den ersten 14 Tagen etwas gefehlt hat.

    Hier kommen wir wirklich zur Ruhe und können uns erholen. Ein paar leckere Drinks unterschiedlichster Form dürfen natürlich hier nicht fehlen und unterstützen die positive Grundstimmung, die hin und wieder vom unmöglichen sowie egoistischen Verhalten der Hundebesitzer getrübt wird.

    Insgesamt 5 Tage verbringen wir hier, wie immer mit ein paar kleinen Tagesausflügen, die uns aber jeweils einen separaten Footprint Wert sind.
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  • Day13

    Station 7 Grasse

    September 10 in France ⋅ ⛅ 28 °C

    Heute endete das Kapitel auf dem Campingplatz La Source am Verdon und wir machten uns auf den Weg in Richtung Cote Azure,

    Als Zwischenstopp wandeln wir auf den Spuren von Patrick Süskind. Sein weltbekannter Roman „Das Parfüm“ spielt im Wesentlichen in Grasse, einer Stadt in Südfrankreich, die auch heute noch ein weltweit relevanter Name in der Parfüm-Industrie ist.

    Schon die Einfahrt in die Innenstadt war spektakulär. Straßencafés, bunte Häuser und mit Schirmen geschmückte Straßen ließen echtes Urlaubsflair aufkommen. Das Parfümmuseum war natürlich Pflicht und war auch tatsächlich sehr interessant.

    Danach noch ein Kaffee und Paninis zur Stärkung und weiter geht’s in Richtung Grimaud/St. Tropez!
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  • Day11

    Station 6d Moustiers-Sainte-Marie

    September 8 in France ⋅ ⛅ 22 °C

    Nach der Abfahrt vom Canyon stand die Besichtigung eines der 5 schönsten Dörfer Frankreichs an, .Moustiers-Sainte-Marie.

    Angekommen im Ort zunächst schön auf dem Parkplatz gefrūhstūckt und dann hoch hinauf auf eine in in den Berg gebaute Kapelle, Puh,,,,ganz schön anstrengend bei der Wärme und Steigung Dafür gab es eine tolle Kirche und Aussicht als Belohnung

    In der Tat wunderschön terrassenförmig in das Gebirge eingebettet konnten wir nach dem Abstieg durch enge Gassen laufen und die Schönheit der Region im Dorf genießen, Ein toller Marktplatz mit einem Lavendel-Eis rundeten diesen schönen Tag ab!
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  • Day11

    Station 6c Grand Canyon de Verdon

    September 8 in France ⋅ ⛅ 16 °C

    Als nächstes Ausflugsziel stand jetzt die Befahrung des Canyon de Verdon auf der Agenda. Nachdem die Einfahrt auf dem Wasserweg nicht geklappt, wollten wir uns die bis zu 700 m hohe Schlucht mal von oben anschauen.

    Also rein in Mähmfree und los. Einige enge Serpentinenstraßen und Aussichtsplattformen weiter konnten wir das ganze Ausmaß der Dürre erkennen. Der mehrere Meter hohe Fluss Verdon, der eigentlich spektakulär durch die Felsen fließt, ist mehr oder weniger komplett ausgetrocknet.

    Ohne Wasser ist auch das leider nicht ganz so spektakulär, aber dennoch ist die Verdonschlucht eine der bekanntesten und größten in Europa und für einige schöne Fotos sollte es reichen.

    Aber wir sind doch eher die Wassertypen :-)
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  • Day10

    Station 6b Verdonschlucht

    September 7 in France ⋅ ☁️ 19 °C

    Eines unserer großen Vorhaben war es, ausgehend vom Campingplatz über den Lac Saint Croix mit unseren SUPs in die berühmte Verdonschlucht einzufahren und diese, zumindest teilweise, über türkisfarbenes Wasser gleitend zu durchqueren.

    Also gesagt getan…Boards ins Wasser und los. Nach 4 km waren wir am Eingang zur Schlucht angekommen. Aber statt türkisfarbenem Wasser erwartete uns nur grauer Schlamm. Die Einfahrt war aufgrund der derzeitigen Dürre versandet. Es fehlen mindestens 4 m an Wasserhöhe. Übrig ist nur ein schmutziger Bach.

    Nach kurzer Zu-Fuß-Besichtigung und waten durch den Schlamm mussten wir leider etwas frustriert die 4 km zurückpaddeln. Eines unserer Highlights ist leider komplett ins Wasser bzw. Schlamm gefallen.

    Nicht zu ändern. Aber vielleicht holen wir es irgendwann nach, da es sicherlich ein einmaliges Erlebnis sein dürfte.
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