Gerrit Simon

Joined August 2019
  • Day10

    Stets bemüht...

    September 5, 2019 in Croatia ⋅ ☀️ 26 °C

    ...und unermüdlich!! ☺️

  • Explore, what other travelers do in:
  • Day9

    Liebe Grüße aus Baška!

    September 4, 2019 in Croatia ⋅ ☀️ 26 °C

    Wir waren in Banjole und Pula bevor wir gestern auf Krk gelandet sind. Die Nächte zuvor hatten wir ganz tolle Spots zum Wildcampen.
    Hier nun in Baška genießen wir seit gestern den tollen Strand und die außergewöhnlich hohen Wellen für die Adria! Ein Traum!
    So hat auch unser heutiger Morgen begonnen: Kaffee am Strand, schwimmen (Silli sagt plötzlich nach 3 schwimmzuegen: „ich hab Kaffee gekotzt!“😂; Memo an uns: nächstes mal erst schwimmen, dann Kaffee) und Wellen springen. Gleich gibt’s Frühstück.
    ....uns geht‘s gut! ☺️
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  • Day8

    Siesta an einem außergewöhnlichen Ort

    September 3, 2019 in Croatia ⋅ ☀️ 26 °C

    Wir sind gerade auf dem Weg nach Banjole und wurden unterwegs überrascht von leckerem Essen, selbstgemachtem Olivenöl und einem atemberaubenden Ort für ein Mittagsschläfchen...! Schaut selbst! ☺️

  • Day7

    Vamos a la playa!

    September 2, 2019 in Croatia ⋅ ⛅ 27 °C

    Die erste Woche ist vorbei und wir waren bis heute Morgen in Slowenien.
    Die letzten Tage haben wir mit vielen Aktivitäten draußen verbracht: Nach der Nacht bei Črt im Garten starteten wir morgens direkt mit José, einem in Slowenien lebenden Venezulaner, zum Canyoning. Wir hatten es beide vorher noch nie gemacht, daher war die Spannung groß! Wir liefen also eine knappe halbe Stunde steil bergauf. Neben uns blitzten neben steilen Abhängen immer wieder Wasserfälle auf. Irgendwo dort würden wir also hinabklettern, rutschen, springen...?! Es blieb spannend!
    Als wir oben waren, zogen wir unsere 5mm dicken Neoprenanzüge sowie Helm und Schuhe an. Es ging los mit Regeln und Kommandos, die uns José erklärte. Dazu gehörte „rutschen“, „springen“, „tiefes Wasser“, „flaches Wasser“. Danach ging es nur noch bergab und zwar tatsächlich mit rutschen auf durch Wasser ausgewaschenen Kalksteinfelsen und das inmitten der Schlucht. Abgefahren! Sowas muss man gesehen haben! Wir sprangen außerdem von Felsen (der höchste war 8m hoch, Gerrit ist gesprungen, ich hab mich nicht getraut!), kletterten an Klettersteigen entlang und wurden 13m hohe Wasserfälle abgeseilt bzw. zum Sprung losgelassen.... Leider funktionierte die GoPro von José nicht, daher gibt’s keine Fotos. Aber wir können sagen, dass das ziemlich „awesome“ war, wie das andere Pärchen zu pflegen sagte 🙈😄
    Nachmittags fuhren wir weiter in Richtung Bohinjsko See. Ein wunderschöner See eingebettet in Berge. Als es schon dunkel war, erreichten wir den Campingplatz in der Nähe des Sees. Wir wurden mit deutschem Schlager und deutscher Blasmusik empfangen. Furchtbar. Zwar viele Deutsche, aber noch kein G
    rund, alles nach denen auszurichten🙈. Am nächsten Morgen erkundeten wir den See mit Rad und zu Fuß, waren baden und essen bevor wir uns gegen Abend auf den Weg nach Ljubljana machten.
    Wir suchten uns einen süßen Stellplatz ausserhalb der Hauptstadt und machten uns Partyfertig. Ein Pärchen aus Mannheim, das mit ihrem Camper neben unserem Bus stand, schloss sich kurzerhand an und die Partycrew hatte sich gefunden! Begonnen haben wir mit Bier in Metelkova, einem hippen, alternativen Gelände mit autonomen Flair, und dann weiter in ein Pub mit schlechter 90er Mukke und Gin und Schnaps! Der morgen danach begann spät.... 😉
    Aber wir waren trotz anfänglicher Katerstimmung (die Slowenen nennen den Hangover übrigens auch Kater) noch in der Stadt mit Führung und Nationalgaleriebesuch. Den Abend ließen wir jedoch diesmal gemütlich im tollen Restaurant unseres Stellplatzbetreibers ausklingen. Ohne Alkohol!
    Heute Morgen verließen wir also Ljubljana sowie Slowenien. Unser nächstes Ziel sollte das Meer sein. Wir passierten abenteuerliche, enge Straßen (wo ich gefühlt bei jedem Gegenverkehr die Augen schließen musste und hoffte, dass danach noch alles am Bus dran ist) und die slowenisch-kroatische Grenze mitten in der Pampa. Der Grenzbeamte hielt uns an, kontrollierte unsere Pässe und stellte genau 3 Fragen:
    1. Wohin geht die Fahrrrt?
    2. Turrbo Maschin??
    3. Motorr in centerr??
    😂
    Nachdem wir alles beantwortet hatten und er noch ein bisschen wichtig getan hat, ging’s weiter. Nun sind wir hier in Istrien, kurz vor Umag und stehen auf einem tollen Platz (fast alleine) am Meer. Eben noch lecker gegrillt, lauschen wir nun den Grillen und dem Meeresrauschen... schön hier!
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