• Claudia Volk
  • Claudia Volk

Europa Tour 2024

Auszeit mit Hund:
einfach mal los um neues zu entdecken und neue Länder kennen zu lernen
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  • Übernachtungsgast

    18. Mai 2024 in Montenegro ⋅ ☀️ 9 °C

    Der kleine Follower hat unterm Wohnwagen übernachtet und sich morgens in der Sonne gewärm, als ich aus dem Wohnwagen kam.
    Ich machte mit ihm und eine Portion Futter einen Spaziergang zum See und hoffte das er dort dann auch bleiben würde. Denn da war er ja schließlich zu Hause.
    Je näher wir dem See kamen desto schneller wurde er. Dort angekommen rannte er auf Fischerboote zu bei dem Menschen standen.
    Meine Chance, ich legte ihm das Futter an die Stelle wo wir uns getroffen hatten und rannte den Berg hich zum Campingplatz. So spirtlich war ich schon lange nicht mehr unterwegs.
    Es hat funktioniert, der kleine Fillower blieb am See.
    Ich mochte den kleinen Kerl!
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  • Savin Kuk mit dem Sessellift

    18. Mai 2024 in Montenegro ⋅ ⛅ 10 °C

    Bei dem schönen und relativ klaren Wetter beschlossen wir auf den Berg Savin Kuk zu fahren.
    Der Campingplatz Besitzer erklärte uns , das man da gut wandern kann. Ein kleiner anstieg und dann wäre alles relativ flach und einfach zu laufen.
    Der Sessellift war sehr alt und schon speziell und der Teil von der Mittelstazion bis zum Bergstation sehr steil.
    Elsa bekam das Bergsteigergeschirr an und dann ging es hinauf. Leider habe ich keine Bilder von den Sesseln gemacht.
    Oben angekommen, war von einem Wanderweg nicht wirklich was zu sehen, auch unnaere Campingplatz Nachbarn schüttelten den Kopf.
    Man hätte durch eine Felsscharte über Eis und Schnee auf das Plateau gehen müssen.
    Daran war überhaupt nicht zu denken.
    Viel konnte man daher da oben nicht machen wir wanderten noxh ganz nach oben und nach 1 Stunde später fuhren wir wieder runter.
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  • Đurđevića-Tara-Brücke

    18. Mai 2024 in Montenegro ⋅ ☁️ 24 °C

    Da wir noch viel Zeit übrig hatten fuhren wir heute noch zur Tara Schluch, auf die bekannte Taranrücke.
    Der Fluss Tara durchquert Fluss den Furmitor national Park: Links und rechts des Ufers ragen steile bis zu 1300m hohe Felswände empor,
    Seit Jahrtausenden bahnt sich der Fluss seinen Weg durch das Gestein.
    Damit ist die Tara-Schlucht nach dem Grand Canyon in Arizona sogar die zweittiefste Schlucht der Welt.
    Die Tara Brücke überspannt an der schmalsten Stelle. In einer höhe von 150m die Tara Schlucht mit einer Länge von 350m
    Das Brückenbauwerk wurde ab 1938 errichtet und im November 1940 fertig gestellt
    Das Bauwerk gehörte in Europa zu den größten Stahlbeton-Bogenbrücken für den Straßenverkehr.
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  • Radtour Dormitor Hochebene

    19. Mai 2024 in Montenegro ⋅ ⛅ 20 °C

    Das Wetter war besser als vorhergesagt. Ws war zwar bewölkt Ber es regnwte nichht. So machten wir eine Raftour.
    Am Anfang ging es etwas an der Straße entlang, bis wir in Schotter und Wiedennwege anbiegen konnten. Unsere Tour führte uns an 2 Seen und 2 Mittelalterliche Grabsteinfriedhöfe vorbei.
    Die Friedhöfe, die aus dem 12. bis 16. Jahrhundert n. Chr. stammen, sind in Reihen angelegt, wie es im Mittelalter in Europa üblich war. Die Stećci ofer Grabsteine sind größtenteils aus Kalkstein gehauen. Sie weisen eine breite Palette dekorativer Motive und Inschriften auf, die ikonografische Kontinuitäten innerhalb des mittelalterlichen Europas sowie lokal charakteristische Traditionen darstellen.
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  • Weiter geht's nach Bosnien Herzegowina

    20. Mai 2024 in Bosnien-Herzegowina ⋅ ☁️ 26 °C

    Nach einem gemütlichen Frühstück pakten wir unsere Sachen zusammen und machten uns auf den Weg nach Bosnien Herzegowina Richtung Trebinje zu einem Flugberg damit Veit endlich wieder zum Fliegen kommt.
    Mischa der Campingplatz Besitzer meinte es gut mit uns und gab uns einen Tipp für eine schöne Route mit. Nach seiner Aussage wäre das überhaupt kein Problem mit einem Wohnwagen zu fahren.
    Irgendwie haben wir uns das schon fast gedacht:
    Es war zwar eine wunderschöne Straße immer am Berg entlang aber die Straße wurde immer schmäler, mit einem Wohnwagen mehr als spannend. Als wir auf Maps die Serpentinen sahen beschlossen wir lieber doch nicht weiter und bei nächster Gelegenheit zu wenden.
    Was soll ich sagen: prompt haben wir uns beim Wenden wieder eine Auffahrtstütze abgerissen! (Seufz)
    Unterwegs haben wir festgestellt, das das Wetter in Trebinje doch nicht das beste die nächsten Tagen sein wird. Und beschlossen weiter Richtung Mostar zu fahren und in Stolac auf einem Campingplatz ( nach einem Tipp von Zwickauern) zu fahren. Sehr schöner, guter Tipp
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  • Stolac : überraschend gut

    21. Mai 2024 in Bosnien-Herzegowina ⋅ ⛅ 25 °C

    Wir brauchten eine neue SIM Karte um hier in Bosnien erreichbar zu sein. So fuhren wir mit dem Rad ins 3 km entfernte Städtchen Stolac.
    Stolac besteht seit dem Mittelalter und war immer ein lebhaftes Handelszentrum. Die Stadt gehörte bis 1918 zu Österreich=Ungarn.
    Auf dem Weg entlang des Flusses Bregava kamen wir kurz vor dem Ort an einem kleinen Wasserfall vorbei.
    Wie schön war das denn?!
    Nachdem wir die SIM Karte hatten, tranken wir auf dem schönen "Marktplatz" einen Kaffee und endeckten beim herumschauen auf dem Berg Ruinen.
    Dies war die alte Stadt Stolac.
    Wir waren beide begeistert.
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  • Festung Stjepan grad

    22. Mai 2024 in Bosnien-Herzegowina ⋅ ⛅ 19 °C

    Heute machten wir einen Ausflug .
    1. Stopp war die Festung Stjepan Grad oberhalb der Stadt Blagaj.
    Etwas zur Geschichte:
    Der illyrische Stamm Daorsi baute zwischen dem 3. und 2. Jahrhundert v. Chr. eine befestigte Siedlung auf dem Gipfel am Oberlauf der Buna.
    Römer wandelten diese in ein Feldlager um.
    Im 10. Jahrhundert hatte sich die auf den Ruinen der alten römischen Festungsmauern errichtete Burg zum Mittelpunkt der Hum-Region entwickelt. In der Folgezeit machten sich verschiedene Herrscher die Festungsstadt zu eigen: im 11. Jahrhundert besetzten die Fürsten von Zeta aus dem Kernland des heutigen Montenegro die Burg. Anschließend wurde sie vom serbischen Fürsten Stefan Nemanja beherrscht. Im ersten bosnischen Staat gelangte die Burg in den Besitz der bosnischen Könige und im Jahr 1428 in den Besitz der Feudalfamilie Kosača. Bevor die Türken die Region eroberten, kam die Festung schließlich in den Besitz des Herzogs Stjepan Vukčić Kosača. Von seinem Vornamen leitet sich der heutige Name der Festung ab. Im Jahr 1465 eroberten die Türken die Burg und erweiterten sie durch große Türme, fünf Schanzen, ein Verlies und eine Moschee. Der Eingang wurde durch eine eisenbeschlagene Tür geschützt. Im Jahr 1827 wurde die Anlage bei einem Erdbeben schwer beschädigt und schließlich 1835 verlassen.
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  • Mostar

    22. Mai 2024 in Bosnien-Herzegowina ⋅ ☁️ 21 °C

    Weiter ging es nach Mostar.
    Mostar ist eine Stadt im Süden von Bosnien und Herzegowina und wird von der Neretva durchflossen. Besonders bekannt ist ihr Wahrzeichen Stari Most (Alte Brücke), eine rekonstruierte mittelalterliche Bogenbrücke die im Jugodlavien Krieg in den 1990ern zerstört und wieder aufgebaut wurde.
    Die Gegend um Mostar ist seit vorgeschichtlicher Zeit besiedelt.
    Im Spätmittelalter stand das Neretvatal unter der Herrschaft der Familie Kosača. 1454 befand sich hier ein befestigter Übergang über die Neretva. Dieser wurde 1466 von den Osmanen erobert, die den Ort zu einem Verwaltungssitz ausbauten, der 1474 erstmals unter dem Namen Mostar (= Brückenwächter) erwähnt wird.[3] Im 16. und 17. Jahrhundert wurde Mostar das Handels- und Wirtschaftszentrum der Herzegowina; zeitweilig war es auch Sitz der politischen Macht. 1566 wurde an Stelle der alten Holzbrücke die bis heute berühmte Steinbrücke Stari most erbaut,
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  • Badanj Höhle

    22. Mai 2024 in Bosnien-Herzegowina ⋅ ⛅ 21 °C

    Knapp 9 km emtfernt soll es eine kleine Höhle geben, die wollte ich mir noch ansehen
    Die Badanj-Höhle befindet sich im Dorf Borojevići in der Nähe der Stadt Stolac.
    Diese Stätte ist ein Felsunterstand oder ein Überhang, der unter einer Klippe liegt, die zum rechten Ufer des Flusses Bregava abfällt.
    Sie soll eine Höhlengravuren enthalten, die auf die Zeit zwischen 12.000 und 16.000 v. Chr. datiert wurde.
    Die Schnitzerei ist in die diagonale Oberfläche eines großen polierten Steinblocks geschnitten und stellt wahrscheinlich ein von Pfeilen getroffenes Pferd von der linken Seite aus dar. Nur die hintere Hälfte des Körpers ist erhalten, mit für ein Pferd typischen Flanken und einem Teil des Körpers; der Rest der Zeichnung ist teilweise beschädigt.
    Ein schöner Ausflug, doch irgendwie hatte ich mehr erwartet.
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  • Ausflug nach Ljubuški

    23. Mai 2024 in Bosnien-Herzegowina ⋅ ☀️ 23 °C

    Heute machten wir einen Ausflug nach Ljubuški. Dort wollten wir uns den Startplatz und die Burg Kula Herceguša („die zum Herzog gehörende Burg“) , die daneben steht, anschauen.
    Bedingt durch die wechselvolle Geschichte der Region weist das heutige Stadtgebiet von Ljubuški Bauten verschiedener kultureller Epochen auf. Das Wahrzeichen  ist die mittelalterliche Burg, die sich auf der Buturovica befindet. Sie wurde vermutlich Mitte des 15. Jahrhunderts errichtet und bildet mit den umliegenden Mauerresten den ältesten Teil des Stadtgebiets. Weiterlesen

  • Radtour zum Bunski Kanal

    24. Mai 2024 in Bosnien-Herzegowina ⋅ ☀️ 26 °C

    Am neuen Campingplatz Greenpark in Zitomisliĉi angekommen pakten wir unsere Räder aus und machten eine kleine Radtour zum Bunski Kanal.
    Eine Faszinierende Flusslandschaft wo Buna und Neretva zusammentreffen.
    Der Fluss Buna, ein linker Nebenfluss der Neretva, entspringt in Blagaj und ist gemessen an der Wassermenge die größte Quelle Europas. Sein Verlauf beträgt etwa 9 km, auf dem Weg mündet er in den Fluss Bunica und mündet etwa 15 km südlich von Mostar, in der Stadt Buna, in die Neretva. An der Mündung in die Neretva beginnen die Bun-Kanäle.
    Ein wunderschönes und faszinierendes Wasserschauspiel.
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  • Kravica-Wasserfall

    26. Mai 2024 in Bosnien-Herzegowina ⋅ ☁️ 21 °C

    Rund um die Wasserfälle, wurde an diesem Wochenende ein Outdoor Festival veranstaltet. Auch der Gleitschirm Club in Ljubuški nahm bei dieser Veranstaltung mit einem Punktlandewettbewerb teil.
    Wir haben das mitbekommen und durften ebenfalls teilnehemen.
    Nach dem wettbewerb besichtigten wir noch den Kravica-Wasserfall.
    Die Kravica-Wasserfälle befinden sich beim Dorf Studenci. Sie gehören zu den bekanntesten Attraktionen der Gemeinde Ljubuški und stehen unter Naturschutz.
    Der Fluss Trebižat stürzt hier über einen 120 m breiten Hang zwischen 26 und 28 Metern in die Tiefe. Weil um die Wasserfälle herum auch besonders viel fruchtbarer Schlamm liegen bleibt, konnten zahlreiche Pflanzenarten, die die regionale Vegetation ausmachen, besonders gut gedeihen. Früher wurden die Kravice von Müllern zum Antrieb ihrer Wassermühlen genutzt, während sich heutzutage vor allem Badegäste an den Wasserfällen erfrischen
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  • Una Nationalpark: Martin Brod Wasserfall

    29. Mai 2024 in Bosnien-Herzegowina ⋅ ⛅ 19 °C

    Leider humpelte Elsa noch immer und daher beschlossen wir heute ohne Elsa eine längere Radtour zu machen.
    Wir fuhren mit dem Rad zum Martin Brod Wasserfall.
    So ein Wasserspiel ist schon fazinierend.
    Am Wege ließen wir uns noch eine kleine Mühle und eine "natürliche Waschmaschine " zeigen.
    Danach fuhren wir noch etwas am Fluß entlang und stießen auf eine alte Eiaenbahntrasse mit einer Stahlbrücke. Links und rechts Felswände und dazwische das blaue Wasser. Was für ein herrlichen Anblick.
    Vor und nach der Brücke gab es einen Tunnel und obwohl man der Strecke angesehen hat, das kein Zug mehr fährt, hatten wir trotzdem ein mulmiges Gefühl auf der Brücke zu stehen.
    Auf dem Rückweg folgen wir ei em offiziellen Radweg Schild. Dieser Weg hörte dann nach 4km auf und wir mussten alles wieder zurück.
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  • Radtour zur Burgruine

    30. Mai 2024 in Bosnien-Herzegowina ⋅ ⛅ 21 °C

    Die Burg Ostrovica ist eine mittelalterliche Burg aus dem 15. Jahrhundert, oberhalb des gleichnamigen Dorfes nahe dem Ort Kulen Vakuv.
    Unter osmanischer Herrschaft wurde die Burg eine wichtige Grenzhochburg im Nordwesten Bosniens.
    Von der ehemaligen umfangreichen befestigten Burganlage sind heute nur noch Ruinen erhalten.
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  • Wasserfall Štrbački Buk

    31. Mai 2024 in Bosnien-Herzegowina ⋅ ⛅ 18 °C

    Der Štrbačk Buk ist ein 24 Meter hoher Wasserfall am Fluss Una auf einer Höhe von 294 Metern. Es ist der höchste und spektakulärste Wasserfall des Nationalparks und sein Ursprung ist mit tektonischen Bewegungen und der Bildung von Travertinablagerungen verbunden.
    Die Una ist ein wilder , schneller Fluss und eignet sich prima zum Rafting.
    Beim nächsten besuch werden wir das auf jeden Fall machen.
    An der Una entlang gab es eine ausgeschilderte Wanderung zur "schwarzen Quelle" die wollten wir noch machen.
    Die Wanderung haben wir dann leider abbrechen müssen, da es begann zu regnen.
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  • Alte Festung Havala

    31. Mai 2024 in Bosnien-Herzegowina ⋅ ⛅ 19 °C

    Ich machte am Nachmittag noch eine kleine Radtour zu der alten Festung Havala.
    Sie lag ziemlich versteckt und ich habe sie nicht gleich erkannt. Sie wurde wohl in den letzten Jahren nicht sehr gepflegt, denn sie war leider komplett zugewachsen.
    Das einzige was wirklich gut zu erkennen war, war vermutlich das Haupttor.
    Die kleine Festung Havala liegt gegenüber der Burg Ostrovica und der Stadt Kulen Vakuf. Havala wurde um XVII. Jahrhundert gebaut, wahrscheinlich von Sultan Ahmed III.
    Diese Burg bestand aus steinigen Toren und die Ostseite war von fünf Meter hohen und einer Meter breiten Mauer umgeben. Am Haupteingangstor gab es links von dem Eingang zwei Türme. Im Laufe der Jahrhunderte war Havala eine strategisch wichtige Festung, die die Brücke über die Una, Kulen Vakuf und die Straßen auf der rechten Seite des Flusses überwachte, die Lika und Dalmatien mit anderen Teilen der weiteren Region verband.
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  • Zurück nach Kroatien auf die Insel Krk

    1. Juni 2024 in Kroatien ⋅ ☀️ 18 °C

    Auf den Straßen über Land sind mot dem Gespann knappe 300 km eine Tagesreise.
    An der Grenze nach Kroatien brauchten wir fast eine Stunde um durchzukommen.
    Die Landschaft war fantastisch, was auf den Fotos gar nich so raus kommt.
    Auf der Passhöhe bei Utvrda Vratnik machten wir einen Stopp und genossen den fantastischen Blick zum meer und seine Inseln.
    Auf dem Campingplatz Omisalj angekommen, bauten wir auf und gingen noch im Meer baden und paddeln.
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  • Slap in Slowenien

    5. Juni 2024 in Slowenien

    Nachdem wir das schlechte Wetter mit badeuelaub auf Krk ausgesessen haben ging es heute weiter nach Slowenien.
    Am nachmittag wurde das Wetter besser und wir fuhren auf den Berg Kovh.
    Veit zum Gleitschirmfliegen, Elsa ind ich für einw kleinen Spaziergang, da Elsa leider wieder humpelt.Weiterlesen

  • Fliegen und Radeln am Kovh

    8. Juni 2024 in Slowenien ⋅ 🌩️ 23 °C

    Leider humpelt Elsa immer noch, oder achon wieder und daher ist für sie erstmal pause angesagt. Was wirklich sehr schade war, da man hier prima Touren hätte machen könnwn.
    Daher packten ich meinen Gleitschirm aus und fllog an zwei Tagen.
    Und danch gab es eine Radtour wieder hoch zum Auto, das oben am Startplatz stand.
    Mit elsa machte ich mur kleine Spaziergänge oben am Grad entlang mit viel Pause.
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  • Flucht vor dem Regen, zurück ans Meer

    10. Juni 2024 in Kroatien ⋅ ⛅ 22 °C

    Nachdem wir schöen 4 Tage auf dem Weingut Rouna in Slap verbracht haben, war für die nächsten 4-5 Tage regen angesagt.
    Es ist hier eine wunder schöne Gegend wo wir viel geflogen sind aber ich (leider) nicht viel wandern konnte da die Elsa noch nicht richtig fit war.
    Im regen macht das aber keinen Spaß und so beschlossen wir wieder zurück nach Kroatien nach Istrien ans Meer zu fahren.
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  • Fliegen und Fotoshooting in Castelier

    11. Juni 2024 in Kroatien ⋅ ⛅ 23 °C

    Hier in der nähe des Campingplatzes gibt es einen kleinen Flugberg zum Sosren. In der nähe des Startplatz habe ich einen Wiedehopf gesehen.
    Veit flog und ich machte mich mit meiner D90 auf die Jagd. Leider hatte ich nur das klekne Objektiv dabei und so habe ich den Vogel nicht richtig fotografieren können.
    Dafür habe ich tole Insekten vor die Linse bekommen
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  • Badespaß auf Istrien

    13. Juni 2024 in Kroatien ⋅ ⛅ 20 °C

    Badespaß am Meer mit Standuppaddel und Elsa.
    Meine Flossen sind im wahrsten Sinne des Wortes abgetaucht, nachdem Elsa so tolpatschig von Board gesprungen ist, das es kenterte und die Flossen im Meer versanken.
    Die Flut hat mir eine Flosse wieder angespühlt, die zweite bleibt jedoch verschollen.
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  • Burgruine Kozlov rob

    17. Juni 2024 in Slowenien ⋅ ☀️ 27 °C

    Da es sehr heiß war machten wir eine kleine Wandertour zur Burgruine Kozlov Rob aus dem 12. Jahrhundert bei Tolmin.
    Die Bergkuppe sieht aus wie ein kleiner Kegel mit einem ausgezeichneten Panorama Blick in die Umgebung und auf die Stadt Tolmin.
    Aufstieg erfolgt auf der Südseite auf dem Waldlehrpfad und führt vorbei an einem ehemaligen Bunker aus dem 1. Weltkrieg.
    Die Burganlage auf dem Gipfel wird im 12. Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnt. Seine Besitzer waren die Patriarchen von Aquileja, die Grafen von Gorizia, Adelige aus Cividale, Venetien und die Habsburger. Unter verschiedenen Besitzern änderte die Burg ihr architektonisches Erscheinungsbild, vor allem nach den beiden verheerenden Erdbeben von 1348 und 1511.
    Die Burgruine wird in den letzten Jahren nach und nach renoviert. Ein Teil der Befestigungsmauer sowie die St.-Martinskapelle sind bereits wiederhergestellt.
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