Manuela von Arx

Joined June 2019
  • Day31

    Gut behutet in Cuenca

    July 16 in Ecuador ⋅ ⛅ 13 °C

    Unser nächster Stopp nach Montanita war Cuenca, die drittgrösste Stadt von Ecuador. Mich hat die Stadt ein bisschen an eine kleine Version von Cusco erinnert. Wir genossen es durch die Gassen zu schlendern und uns die schönen Bauwerke anzusehen. Toll war auch der Blumenmarkt mitten in der Stadt und das Panama-Hut-Museum. Die berühmten weissen Strohhüte kommen nämlich nicht aus Panama, sondern aus Ecuador! Sie heissen nur so, weil sie zu Beginn nach Panama exportiert wurden. Wir wollten uns eigentlich einen Hut kaufen (zwischen 30 und 50 Dollar), aber es wäre schwierig gewesen, den Hut unbeschadet weiterzutransportieren. Darum beliessen wir es beim Foto machen mit Hut :-)Read more

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  • Day29

    Have a drink in Montanita :-)

    July 14 in Ecuador ⋅ ☁️ 24 °C

    Laute Musik, Cocktails und Surfbretter - das ist Montanita! Der kleine Ort am Strand ist bekannt für gute Partys und hohe Wellen. Und tatsächlich, in Montanita ist echt was los. Da gibt es die Cocktailstrasse, wo sich kleine Cocktailstände aneinanderreihen, unzählige laute Bars und Restaurants und bunte Souvenirshops. Wir liessen uns die Drinks schmecken und probierten Shrimp-Ceviche (köstlich!). Langweilig wird es in Montanita wohl nie :-)Read more

  • Day25

    Inselfieber

    July 10 in Ecuador ⋅ ☁️ 22 °C

    Drei Wochen Peru sind bereits vorbei - ¡hola Ecuador! Ich bin von Lima nach Guayaquil geflogen, wo bereits meine Freundin Nadja auf mich wartete. In Guayaquil verbrachten wir jedoch nur einen halben Tag, auch wenn uns die Hafebstadt gut gefallen hat. Doch unser Ziel waren die Galapagos Inseln. Am Flughafen trafen wir noch die Dritte im Bunde: Laura, eine Freundin von Nadja. Die Anreise nach Galapagos ist ziemlich umständlich (und teuer). Das Gepäck wird penibel kontrolliert und mit Hunden abgeschnüffelt. Die Behörden wollen vermeiden, dass fremde Pflanzensamen oder ähnliches auf die einzigartigen Inseln gelangen. Nach Flug, Bus, Fähre und Taxi haben wir es dann endlich zu unserem Hostel auf der Isla Isabela geschafft. Das ist die grösste Insel von Galapagos.
    Als tierliebender Mensch bin ich hier im Paradies gelandet: Seelöwen wärmen sich an der Sonne, bunte Krebse krabbeln auf den Steinen und schwarze Echsen liegen überall auf der Strasse. Dazu kommt due einzigartige Landschaft mit den schwarzen Lavasteinen. Heute waren wir schnorcheln und trafen auf Wasserschildkröten, Haie, Rochen und Seepferdchen. Einfach nur unglaublich und unbeschreiblich schön!
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  • Day18

    Abstecher ins Paradies

    July 3 in Peru ⋅ ☀️ 22 °C

    Nach unserem Machu Picchu-Abenteuer wollten wir für die letzten Tage noch etwas entspannen. Das war auch dringend nötig, denn wir hatten beide einen mörderischen Muskelkater in den Beinen vom Aufstieg auf den Berg. Wir flogen deshalb in dem Norden von Peru, genauer nach Punta Sal. Hier wohnen wir in einem kleinen Bungalow und geniessen den Strand, die Hängematte und den schönen Pool. Es gibt darum auch nicht allzu viel zu erzählen, wir haben die letzten drei Tage mit schlafen, essen und lesen verbracht. Morgen geht es wieder zurück nach Lima. Silvio fliegt am Freitag nach Hause und für mich geht es bald schon nach Quayaquil in Ecuador.Read more

  • Day14

    Auf den Spuren der Inkas

    June 29 in Peru ⋅ ⛅ 6 °C

    Von Puno nach Cusco und zum Machu Picchu - das war unsere nächste Etappe. Puno am Titicacasee hat uns nicht sonderlich gut gefallen. Der See ist zwar wirklich schön, aber Puno selbst macht die Schönheit des Sees wieder zunichte. Schade! Wir sind deshalb am Abend mit dem Nachtbus nach Cusco gefahren, die "Hauptstadt" der Inkas und ein Muss auf jeder Perureise. Cusco streitet sich mit Arequipa um den Titel der schönsten Stadt Perus. Uns hat Cusco sehr gut gefallen. Die vielen roten Häuser und Mauern versprühen Charme und die Geschichte der Ureinwohner Perus scheint greifbar. Dass man als Tourist ständig von Händlern und Taxifahrern angesprochen wird, daran haben wir uns bereits gewöhnt, auch wenn es im Cusco definitiv am extremsten ist. Cusco ist für viele Touris der Ausgangspunkt zum Machu Picchu. So auch für uns. Mit einem Sammeltaxi fuhren wir ins "heilige Tal", nach Ollantaytambo. Hier verbrachten wir eine Nacht, um am nächsten Morgen in aller Frühe zum Machu Picchu aufzubrechen. Angekommen in Ollantaytambo trafen wir auf eine quirlige, lebendige Kleinstadt in der sich alle "Sorten" von Touristen bewegen. Wir bereuten es fast ein bisschen, nicht mehr Zeit in Ollantaytambo eingeplant zu haben - das Örtchen ist ein Schauspiel für sich und wir hatten ein cooles Hostel.
    Doch heute stand bereits der Ausflug zum sagenumwobenen Machu Picchu an. Silvio und ich haben lange diskutiert, ob wir auf den Machu wollen oder nicht. Uns war bewusst, dass uns dort ein riesiger Touristenaufmarsch erwarten wird. Trotzdem wollten auch wir nicht auf dieses Erlebnis verzichten. Frühmorgens ging es also noch in der Dunkelheit los zum Bahnhof in Ollantaytambo. Und bald schon sassen wir im wirklich schönem Zug nach Aguas Calientes, dem Ort gleich unterhalb des Machu Picchu. Dort werden die Touris in Busse verfrachtet und nach oben transportiert (wir sparten uns die Wanderung). Und dann plötzlich steht man oben und bewundert diesen Anblick, den man vorher auf unzähligen Bildern gesehen hat. Die Landschaft ist unglaublich eindrücklich und die darin eingebettete Ruinenstadt kam uns wirklich wie ein Wunder vor.
    Bevor wir zwischen den Mauern umherwanderten, machten wir eine Wanderung auf "den Gipfel", um uns dort die Ruinenstadt und die Landschaft von weit oben anzusehen. Der Aufstieg hat sich gelohnt, auch wenn er sehr anstrengend war. Der Ausblick war atemberaubend und wir konnten so der Touristenmasse ausweichen. Jetzt sitzen wir mit sehr müden Beinen bereits wieder im Zug nach Ollantaytambo.
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  • Day10

    Welche Hitzewelle?

    June 25 in Peru ⋅ ☀️ 8 °C

    Wir sind inzwischen in Puno angekommen, die Stadt am Titicacasee, wo Bolivien nur noch ein Steinwurf entfernt ist. Die letzten zwei Tage haben wir eine Tour in den Colca Canyon gemacht. Dieser liegt in der Nähe von Arequipa und soll gemäss den Peruanern tiefer sein als der Grand Canyon. Aber das kommt ein bisschen auf den Blickwinkel an. Ob der tiefste oder nicht - der Colca Canyon hat uns sehr beeindruckt. Ein Highlight war, als wir gestern von einem Aussichtspunkt aus den Andenkondoren beim Fliegen zusehen konnten. Die mächtigen Greifvögel sind die Chefs des Canyons: ihre Flügelspannweite kann bis zu 3 Meter betragen. Sie nutzen die Aufwinde und Luftströmungen in der Schlucht, um scheinbar schwerelos dahinzugleiten.
    Übernachtet haben wir gestern in Chivay, ein ganz kleines, schmuckes Städtchen im Colca Valley. Wir staunten über die vielen Kartoffelsorten auf dem Markt (in ganz Peru gibt es über 3000 Sorten) und unternahmen noch eine kleine Wanderung.
    In Puno sind wir nun auf sagenhaften 3800 Metern über Meer. In den letzten zwei Tagen waren wir meistens auf über 4000 Metern, am höchsten Punkt sogar auf 5000 Metern über Meer. Die Höhe ist für mich extrem spürbar und äussert sich zuweilen in leichtem Schwindel, leichten Kopfschmerzen und Appetitlosigkeit. Silvio hingegen merkt kaum etwas davon.
    Wie ihr euch vorstellen könnt, ist es kalt in diesen Höhen. In Chivay sind wir um fünf Uhr am Morgen bei ca. -3 Grad aufgestanden. Tagsüber wird es dann aber angenehm warm.
    Heute erkunden wir mal den Titicacasee. Für einen Schwumm ist's wohl etwas frisch.
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  • Day7

    Über den Wolken & unter dem Vulkan

    June 22 in Peru ⋅ ☀️ 23 °C

    Unsere Reise führte uns weiter in die kleine Wüstenstadt Nazca. Nazca ist eigentlich nichts besonderes - ein kleines Städtchen an der Panamericana. Wären da nicht die mysteriösen Linien im Wüstensand, die Lineas de Nazca. Ich will hier jetzt keinen Geschichtsvortrag halten (google ist dein Freund). Nur kurz: die Linien sind gigantische Scharrbilder, es gibt über 1500 von ihnen in Grössen von bis zu 20km (!!!). Schnurgerade verlaufen die Linien durch die Wüste und die Bilder sind nur aus der Luft zu erkennen. Entstanden sind sie von 800 v. Chr. bis 600 n. Chr. Wir sind also nach Nazca gereist, um uns dieses Wunder von oben anzusehen. Die Touris werden täglich mit kleinem Flugis über die Wüste "chauffiert". Abgesehen davon, dass uns beiden (wie erwartet) speiübel wurde während des Flugs, war es eine echt coole Sache!
    Am gleichen Tag noch sind wir mit dem Cruz del Sur nach Arequipa gefahren. Eine nicht enden wollende Fahrt war das. Aber es war es wert: Arequipa ist eine echte Schönheit auf 2300 m. ü. M. Dass die Luft dünn ist, merkt man schnell. Über Arequipa thront der Misti-Vulkan, ein toller Anblick! Wir waren heute in der Klosterstadt Santa Catalina in Arequipa. Wir haben den Grossteil des Tages da verbracht (ich würde Santa Catalina wohl am ehesten als "instagrammable" beschreiben, die Farben, Blumen und Innenhöfe sind der Knaller!). Danach machten wir noch einen Abstecher in die örtliche Markthalle. Von Hühnerfüssen über Katzenkörbchen bis hin zu Kunstblumen wird da alles verkauft. Beim Anblick der Berge von toten Hühnern fühlte sich mein Magen ein bisschen an den Nazca-Flug erinnert. Ich erspare euch das Foto.
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  • Day4

    Seelöwen, Schnaps und Sand im Schuh

    June 19 in Peru ⋅ ☁️ 16 °C

    Inzwischen sind wir in Paracas gelandet. Von Lima sind wir per Bus hierher gereist - die Busunternehmen sind wirklich super. Da steigt man in einen bequemen, grossen Car ein und lehnt sich zurück.
    In Paracas haben wir am nächsten Morgen die Islas Ballestas besucht. Das sind mehrere kleine Inseln in einem Naturreservat. Hier leben Pelikane, Pinguine, Seelöwen und viele Vogelarten, die sich die Bäuche mit den reichlich vorhandenen Fischen vollschlagen. Ich habe noch nie so viele Vögel auf einem Haufen gesehen! Ein Wunder, dass wir nicht angesch.. wurden!
    Am Mittag machten wir eine Tour nach Ica und die Huacachina Wüste. Die Tour war ein bisschen speziell, weil eigentlich alles auf Spanisch war. Aber wir haben uns mit den Leuten in der Gruppe gut unterhalten. Ica ist eine coole Stadt, unglaublich lebendig und bunt. Überall fahren farbige Tuk Tuks, auf den Strassen wird ständig gehupt und Händler bieten auf den Trottoirs allerlei Früchte an.
    Es gab auf der Tour sogar noch eine Weinverkostung. Obwohl, Wein kann man das nicht wirklich nennen. Die Peruaner stehen auf Süsskram und auch ihr Wein ist schrecklich süss. Das wäre bei uns wohl eher ein Likör.
    Ein echtes Highlight war die Huacacina Wüste, wo es eine Oase gibt und wo man wunderbar durch die Dünen düsen kann! Aber schaut doch selber im Video.
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  • Day2

    Hola Lima!

    June 17 in Peru ⋅ ⛅ 16 °C

    Die peruanische Hauptstadt empfing uns mit Nebel und eher trübem Wetter - das ist aber ganz normal um diese Jahreszeit. Nach unsere frühmorgendlichen Ankunft ruhten wir uns etwas aus. Danach zogen wir los, um Lima zu entdecken. Die Stadt ist schwer zu beschreiben - die einzelnen Stadtteile sind ganz unterschiedlich. Von gewaltigen Hochhäusern bis hin zum schmucken Künstlerviertel ist alles dabei. Dazwischen gebärdet sich der peruanische Strassenverkehr wie eine verrücktgewordene Version der italienischen Strassenverhältnisse.
    Unser Highlight des Tages war der Peruaner Pedro, der uns in einem Einkaufszentrum ansprach. Er habe früher in der Schweiz gelebt, unter anderem in Lugano. Wir gingen mit ihm ein Serveza trinken und unterhielten uns in einem witzigen Sprachenmix aus Spanisch und Englisch. Er brachte uns dann noch auf den Bus und verhalf uns so zu einer sehr günstigen Busfahrt (ca. 80 Rappen für 30 Minuten Fahrt).
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