• A und E on the way
  • A und E on the way

WELTREISE A+E on the way

Una aventura abierta de A und E on the way Leer más
  • Campen auf der anderen Seite der Shark B

    12–14 abr., Australia ⋅ ☀️ 29 °C

    Sonntag,12.04.2026
    bis Dienstag, 14.04.2026

    Rest Area vor Exmouth bis Carbla Rest Area and 2 Tage

    528 km + 351 km

    Francois-Peron Nationalpark und eine wichtige Entscheidung

    Wir erwachten am Sonntag morgen gegen 5h. Es gab grünen Tee zur Yoga-Einheit und danach machten wir uns auf den Weg zur Shark Bay.
    Während ich fuhr, checkte Alex die Campingplätze im Nationalpark. Man durfte dort um ca. 20 AUD für eine Nacht direkt am Strand in der unberührten Natur stehen.
    Das hatten wir uns immer gewünscht und deshalb war es ganz toll, das es 4 verschiedene Campingplätze im Internet zu buchen gab, die sich sogar mit ca. 15 Minuten Fahrzeit an der Küste wie Perlen aneinander reihten und wir auf jedem noch einen Platz bekamen.

    Während wir also so dahinfuhren, sprachen wir über die nächsten uns verbleibenden Tage bis zur Verschiffung, die so um den 09.Mai stattfinden sollte.
    Wir wollten uns also noch gute Zeit nehmen, langsam machen.
    Dieser Tag jedoch war wieder mal ein Kilometer-machen-Tag. Heute sahen wir sogar 2 wilde Emus über den Highway laufen. Ich war zu langsam mit meiner Kamera und konnte sie nur noch im Busch auf die Linse bannen. Dennoch haben wir uns beide tierisch darüber gefreut, sie in der freien Wildbahn zu sehen.
    Bevor es dunkel wurde erreichten wir die Rest Area, wo kostenfreies Parken ganz in der Nähe des Highways gut möglich und erlaubt war.

    Der Montag morgen begann für uns mal wieder um 5 h früh. Die Fliegenplage hatte uns noch immer fest im Griff. Yoga war nur im Dunklen ohne Gesichtsnetz möglich.
    Wäre ich aber liegen geblieben, wäre ich nicht in den Genuß gekommen, die Milchstraße zu sehen, sogar 1-2 Sternschnuppen waren immer für mich dabei.
    Sobald jedoch die Morgendämmerung begann, war das Fliegennetz unverzichtbar. Das war schon nervig. Ich fühlte mich richtig beschnitten in meiner Freiheit.
    Nach dem Frühstück machten wir uns also auf zum 1. Campingplatz. Davor machten wir noch einen Abstecher auf die Shell Beach, diese lag direkt auf unserem Weg.
    Dieser besondere Strand, der einzige in Australien und es gibt noch einen zweiten auf St. Barth in der Karibik, besteht komplett aus weißen kleinen Herzmuscheln, er ist 70-100 km lang und und bis zu 10 m tief. Diese Muscheln kommen in sehr salzhältigem Wasser vor, hier auf diesem Strand ist es doppelt so salzig wie normal.
    Wir spazierten an den blendend weißen Strand, wo natürlich kein einziger Baum wuchs, und die Sonne nochmals so hell wirkt, weil der weiße Strand das Licht reflektierte. Unter unseren Füßen knirschten die Muscheln, und das Wasser war türkisblau und klar. Wunderschön anzusehen und die Muscheln durch die Finger rieseln zu lassen war einzigartig.
    Danach machten wir uns wieder auf den Weg zu unserer ersten Campsite.

    Während wir so dahin fuhren, fragte ich Alex, ober er nicht schon nach Hause fahren wollte, er würde so um fast 3 Wochen mehr zu Hause sein, und könnte das Terrassenprojekt schon früher starten. Ich könnte das Auto ja zum Hafen bringen und sobald ich das CDP wieder in Händen hätte, ebenfalls nach Wien fahren.
    Diese Möglichkeit hatte er gar nicht in Betracht gezogen. Er freute sich und machte sich nach dem Ankommen gleich daran, einen Flug herauszusuchen.Während ich laufen ging, setzte er sich auch noch mit unserem Agenten bei der Schifffahrtslinie in Verbindung, und dieser meinte, ja, er würde uns gerne kennenlernen und wir könnten uns am Freitag früh gerne im Büro treffen.

    Das veränderte natürlich unser gesamtes Timing. Wir mussten also bis Donnerstag abend in Perth angekommen sein und so buchte er seinen Flug für Samstag abend.

    Wir hatten noch einen Tag auf dem 2. gebuchten Campingplatz. Die beiden weiteren stornierte Alex. Ich erledigte nun meine Buchhaltung für Februar und März, und war sehr froh, das nun vom Tisch zu haben.
    Alex bestellte nun schon von hier aus alles, was er in Wien für den Terrassenbau benötigte, und entschied sich für einen Arbeiter, der durch die Annonce im AMS auf ihn zugekommen war. Alles war nun auf Schiene.

    Ich hätte die beiden Tage gerne noch mehr genossen, jedoch die lästige Fliegenplage verhinderte auch das Sitzen und Essen im Freien. Das war eigentlich wirklich schade, denn die Plätze in den Buchten am Meer waren wirklich naturbelassen und mit mehr als 5-8 Fahrzeuge pro Strand war der Campingplatz ausgelastet und somit limitiert.
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  • .. es geht nach Perth

    15 de abril, Australia ⋅ 🌙 23 °C

    Mittwoch, 15.04.2026
    vom Francois Peron National Park nach Eneabba
    521 km

    Gegen 6h morgens, diesmal später als sonst, gabs nochmals ein Sun-Rise Yoga.
    Natürlich mit Fliegennetz wegen der lästigen Biester. Alex war noch immer im Organisations-Fieber.
    Nach dem Frühstück ging es zurück auf die Straße.
    Ungefähr 1 Stunde vor Perth hatten wir uns einen Übernachtungsplatz in Eneabba gefunden. Ein riesiges Oval, mit Gras bepflanzt, seitlich WCs und heiße Duschen und das um 10 AUD für uns beide.
    So ging ich bei Sonnenuntergang noch eine Stunde Laufen, denn Alex hatte noch immer Knieschmerzen und saß über seinen Bestellungen. Und dabei bin ich ja immer auf Entdeckungsreise. 3 verschiedene Papageienarten habe ich gesehen. Danach noch eine heiße Dusche und dann gings müde ins Bett.
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  • Fremantle

    16–17 abr., Australia ⋅ ☀️ 26 °C

    Donnerstag und Freitag, 16. und 17.05.2026
    von Eneabba bis Campsite Fremantle
    303 km

    Nach Yoga auf der grünen Wiese spulten wir die knapp 300 km auf der Autobahn bis nach Fremantle ab, wo unser Schiffsagent sein Büro hatte. Alex hatte in Fremantle schon einen Campingplatz gebucht, der nur 10 Minuten Fahrzeit von Davids Büro entfernt lag.
    Alex machte nochmals 4 l Sojamilch, die Gläser befüllte ich und gab je einen Esslöffel altes Joghurt dazu . Jetzt hatte ich dann genügend Sojajoghurt, knapp 7 Gläser konnten wir am nächsten Tag in den Kühlschrank einräumen. Mein Liebster sorgt wirklich gut für mich vor. 1 Tag zuvor hatte er auch noch Karottensaft gemacht und die Flaschen im Tiefkühlfach
    eingefroren.
    Inzwischen war ich noch Wäsche waschen und trocknen, dass ging am Campingplatz einfach gleich nebenbei mit. So konnten wir heute wieder mal im frisch Bettzeug schlafen.

    Am nächsten Morgen noch eine Yoga-Einheit und Frühstück und dann gings ins Büro zu David.
    Dort besprachen wir noch ein paar kleine Details und brachten unser CDP hin. Leider hatten wir noch immer keine Bestätigung über das Flatrack. Das fehlte noch.
    Danach ging ich zum Woolworth nochmals einkaufen. Alex hatte inzwischen festgestellt, dass unsere Batterieladeanzeige, die das Laden der Bordbatterie anzeigte,beim Fahren nicht mehr funktionierte. Während er am Parkplatz stand hatte er die Ursache dafür gefunden. Unser Batterieladekabel unter dem Fahrersitz war zu dünn, wurde dadurch zu heiß und zeigte schon einen verschmorten Mantel.
    Das musste natürlich noch unbedingt repariert werden und so suchte ich in Perth auf dem Weg zum Advent Campsite eine Firma heraus, die mit Autokabel handelte. Und tatsächlich fanden wir eine, die die Kabel in Meterware verkaufte. Dort gabs auch einen riesigen leeren Parkplatz, besonders geeignet, gleich vor Ort unter das Auto klettern zu können und das Kabel neu zu verlegen. Alex fuhr die Vorderreifen auf einen Randstein hinauf und hatte nun so mehr Platz unter dem Fahrzeug.
    Ich glaube wir haben ca. 2 Stunden gebraucht, bis wir das Kabel neu dazuverlegt haben.
    Dann noch ein Test und wie von Alex erwartet wurde es nicht mehr heiß. Problem aus der Welt geschafft.
    Dann gings im Eiltempo vor Sperrstunde des Campingplatz-Büros zum Advent Caravan Park. 5 Minuten vor Schluss, trudelten wir ein und buchten für 2 Nächte.
    Dann gings noch unter die heiße Dusche und nach diesem vollgefüllten Tag ins Hochbett.
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  • Alex fliegt heim!

    18 de abril, Australia ⋅ ☀️ 20 °C

    Samstag, 18.05.2026

    Samstag zeitig in der Früh gabs wieder mal eine Yogaeinheit auf der Wiese und nach einem guten Frühstück begann Alex alles für die Heimreise zu packen. Er durfte auch 28 kg Freigepäck mitnehmen und weil wir doch einiges an Gewand die 2 langen Jahre bisher nicht gebraucht hatten, würden wir so Platz in der Garage von Kohbi freibekommen. So räumten wir den ganzen Vormittag und auch noch nach dem Essen die Kästen durch, und schön langsam füllte sich die große rote Tasche.
    Der schöne Nebeneffekt war Ordnung in den Kästchen. Das war schon dringend notwendig gewesen.
    Gegen 17 h machten wir uns auf den Weg zum Flughafen. 15 Minuten später waren wir am Terminal 1 angekommen. Ich fand noch einen Parkplatz, dann umarmte ich meinen Schatz, der Richtung Check-in ging, und nun war ich wieder hier in Australien auf mich allein gestellt.
    Alex Maschine würde gegen 23 h abheben. Ich war froh, das Alex vorgeschlagen hatte, ihn jedoch zeitiger auf den Flughafen zu bringen, damit ich noch bei Tageslicht zurück auf den Campingplatz finden konnte.
    Ich ging dann noch unter die heiße Dusche, schrieb noch ein wenig meinen Blog nach und telefonierte noch mit Alex, der gut durch die Sicherheitskontrolle gekommen war. Trotz meiner gesammelten Muschel-, Steine- und Samensammlungen. Er durfte alles mitnehmen.
    So verbrachte ich also die erst Nacht nach langer Zeit wieder allein im Bett.
    Ich vermisste ihn jetzt schon.
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  • …alone on the Road.

    19 de abril, Australia ⋅ ☀️ 19 °C

    Sonntag, 19.04.2026
    Advent Campsite bis Kojonup, ca. 150 km vor Denmark
    280 km

    Nach Yoga und Frühstück kam ich kurz vor 10h vom Campingplatz weg. Es ging raus aus der Stadt, gegen Süden. In der Nacht hatte es 12° gehabt, aber die Sonne stand am Himmel, während ich dahinfuhr. Wenn es in Wien Mittagszeit war, konnte ich mit Alex ein wenig plaudern,während er aß.
    Ich fuhr öfter auf einen Rastplatz, mal um auf unsere Trenntoilette zu gehen, oder auch um Mittagessen zu kochen.
    Gegen Abend erreichte ich Kojonup. Ein kleines Dorf, mit Shops am Straßenrand, kleinen verzweigten Sträßchen.
    Als ich am Rastplatz einfuhr und ausstieg, sah ich 2 ältere Männer an einem überdachten Tisch sitzen und sich ein Abendessen herrichten. Ich fragte, ob ich hier wohl übernachten könnte, da keine Schilder aufgestellt waren. Sie bejahten, erzählten mir noch, das sie Steve,72, und Malcolm, 67 seien. Steve war Poet und ließ gleich eines seiner Gedichte ungefragt vom Stapel. Ich verstand natürlich von dem gereimten Kauderwelsch rein gar nichts, sagte aber freundlicherweise “wonderful”, und suchte mir dann weiter hinten, weg von dem ganzen Trubel beim öffentlichen WC, einen Platz zum Schlafen.
    Dann zog ich mir die Laufsachen an und machte mich auf den Weg. Nach dem vielen Sitzen war das eine gute Abwechslung. Ich lief also in das Städtchen hinein, sah mir dabei die Häuser und Vorgärten an, die Blumen, die gerade überall blühten, und war überrascht wie nett es hier war.
    Nach einer Stunde war ich wieder zurück und eigentlich müde. Ich schlüpfte allein ins Bett, quatschte noch ein wenig mit Alex und schlief dann bald ein.
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  • Denmark und Parry Beach Campsite

    20 de abril, Australia ⋅ ☀️ 10 °C

    Montag, 20.04.2026 bis Dienstag 21.04.2026

    131 km

    Ich wachte um 5h früh auf, fühlte mich aber unter meiner warmen Bettdecke einfach nicht so allein, Alex war um diese Zeit meist schon daran, grünen Tee zu machen und mich kurz danach aufzuwecken. Und jetzt war er einfach nicht da. Niemand zum Reden hier.
    Ok, um 6h stand ich auf, machte Tee und danach Yoga auf einem Stücken Wiese neben dem Van. ä
    Ich wollte gerade beginnen mein Frühstück herzurichten, als beißender Rauch zu bemerken war. Ok, das paßte mir gar nicht, und so packte ich alles in die Spüle, damit nichts im Van herumflog und machte mich auf den Weg.
    Ich fuhr direkt an einem Gehege mit Emus vorbei,ich blieb stehen und betrachtete diese riesigen Vögel.
    Nach 30 Minuten hatte ich eine Rest Area gefunden und blieb stehen. Ich machte mir Porridge und Gemüse, ließ den Abwasch in der Spüle und fuhr weiter nach Denmark.

    Denmark ist ein wunderschöner kleiner Ort an einem Fluß, hier bemerkte man an der Färbung der Bäume, das der Herbst Einzug gehalten hatte. Ich spazierte durch die Straßen, schaute in den Geschäften vorbei und in einem kleinen sehr netten Cafe genehmigte ich mir einen Cafe und eine kleine Himbeer-Rhabarba Torte. Mhh, ein kleines Highlight. Und weil der Kuchen so köstlich war, nahm ich noch einen Karottenkuchen mit.
    Beim Supermarkt kaufte ich noch für die nächsten Tage ein und danach gings auf zum Perry Beach Campsite.
    Dort angekommen bekam ich einen Platz außerhalb des Geländes, da Kohbi ja 2,9 m hoch war, und die Einfahrthöhe des Campingplatzes auf 2,2 m begrenzt war, wegen der sehr niedrigen Zweige der Bäume.
    Hier würde ich 2 Nächte bleiben, und hoffentlich mal alles nachschreiben können.
    Ich machte lange Strandspaziergänge und genoß nun auch mal das Alleinsein.
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  • Williams Bay und Peacefull Bay Campsite

    22–24 abr., Australia ⋅ ☀️ 17 °C

    Mittwoch, 22.04.2026 bis Freitag, 24.04.2026

    Heute nach Yoga und Frühstück machte ich mich wieder auf den Weg zurück nach Denmark. Ich brauchte noch Obst fürs Frühstück. Das ging mir schon schön langsam aus.
    Auf dem Rückweg machte ich noch einen Abstecher in die Williams Bay, zum Elephant Rock und den Green Pools. Hier gibt es runde Felsen in türkisen Meeresbuchten, ideal, um ein wenig zwischen den riesigen runden Steinblöcken herumzuklettern.
    Der Wind war eigentlich wirklich kalt, doch als ich meine Hand ins Wasser hielt, dachte ich mir, zum Schwimmen wäre es noch warm genug gewesen. Doch der schneidende eisige Wind hat mich da abgetörnt.
    So nahm ich die Straße zur Peacefull Bay, einem Campingplatz mit viel Wiese und vielen grünen Bäumen.
    Hier würde ich die nächsten 3 Nächte verbringen. Ich wollte schreiben, den Boden ausbessern und den Heckvorhang kürzen. Am Strand spazieren gehen, Yoga machen und Laufen gehen.
    Vielleicht würde ich mir ja auch mal einen Kaiserschmarren kochen.

    Ich verbrachte die 1. Nacht gut. Als ich um 5h früh jedoch die Regentropfen aufs Dach trommeln hörte, zog ich mir nochmals die Decke über den Kopf.
    gegen 7 h 30 fand ich aus dem Bett, und da es immer noch regnete, machte ich hinter der Fahrerkabine Platz für meine Yogamatte. Als ich gerade am Frühstück machen war, es muss in Wien ca. 3h morgens gewesen sein, rief mich Alex an. Er konnte nicht schlafen, hatte den Kopf voller Hornbach-Bestellungen.
    So telefonierten wir lang, während er dazwischen Bestellungen machte und danach wieder schlafen ging.
    Gegen Mittag, da frühstückte Alex gerade, telefonierten wir nochmals. Da bekam er vom Schiffsagenten die Bestätigung, dass das Flatrack und die Überfahrt fix gebucht sind.
    Nun stand auch der Terminplan fest.
    Ich würde also am Samstag, den 25.04. nach Fremantle auf den Camping Platz zurückkehren, dort 4 Nächte buchen und bis dahin das Auto für die Schiffsreise fertig machen.
    Am Mittwoch, den 29.04. sollte ich Kohbi zum Warehouse bringen und den Schlüssel dort abgeben. Am Montag, den 04.05. sollte ich das CDP und den Schlüssel zurückbekommen und könnte vielleicht am Abend noch nach Hause fliegen, oder erst am Dienstag den 05.05.
    Wow, endlich gibt es einen fixen Fahrplan.
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