• Markus Fennert
  • Jelissa Fennert
Şimdiki
  • Markus Fennert
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Ein drittes Mal

Erneut steht eine fast drei-monatige Reise an. Nachdem wir die Vereinigten Arabischen Emirate streichen mussten geht es nun über Italien und Japans Süden weiter nach China und von dort über einen Zwischenhalt in Budapest nach Zypern. Okumaya devam et
  • Şu anda
    🇯🇵 恩納村, Japan

    Kuju Highlands

    29 Mart, Japonya ⋅ ☀️ 16 °C

    Von der Präfektur Kumamoto wechselten wir nun in Richtung Osten in die Präfektur Oita und passierten hierbei über die Route 442 die Kuju Highlands, von denen man einen weiten Blick bis zum Mount Aso hatte. Das Grasland wird übrigens durch kontrolliertes Abbrennen gepflegt.Okumaya devam et

  • Nabegataki Falls

    29 Mart, Japonya ⋅ ⛅ 20 °C

    Der rund zehn Meter hohe und 20 Meter breite Nabegataki Falls ist mit seinem durch die Bäume fallenden Sonnenlicht eine wahrhaft elegante und mystische Erscheinung.
    Eine Besonderheit von diesem Wasserfall ist, dass man ihn aufgrund einer Höhle umrunden kann und somit durch den Wasserfall hindurch auf den fast dschungelhaften Wald blicken kann.Okumaya devam et

  • Kamishikimi Kumanoimasu Shrine

    29 Mart, Japonya ⋅ ⛅ 19 °C

    Zwar gibt es auf Kyushu oder eigentlich in ganz Japan unzählige Schreine, aber dieser hatte auf uns einen ganz besonderen Eindruck gemacht. Der Kamishikimi Kumanoimasu liegt an einem Hang unter alten Zypressen. Die groben Stufen führen an etwa 100 Steinlaternen durch den Wald hinauf zum Schrein. Am oberen Ende des Hanges befindet sich ein großer heiliger Stein namens Ugeto-iwa. Der japanischen Mythologie zufolge wurde er von Kihachi , einem Anhänger des Gottes Takeiwatatsu-no-mikoto , dem Schöpfer des Berges Aso, umgestoßen, wodurch ein zehn Meter tiefes Loch entstand . Die Verehrung dieses Ortes soll Erfolg und Sieg bringen.Okumaya devam et

  • Tsukimawari Park

    29 Mart, Japonya ⋅ ☀️ 19 °C

    Auf dem Weg zu unserem nächsten Punkt kamen wir am Tsukimawari Park vorbei. Die vielen prachtvollen Sakurabäume im Kontrast zu dem grünen Park mit dem Blick auf den Mount Aso waren wirklich schön.

  • One Piece

    29 Mart, Japonya ⋅ ⛅ 20 °C

    Zu One Piece braucht man eigentlich nicht viel sagen. Man kennt es, oder hat etwas verpasst🤷‍♂️😜. Da es uns von der Jugend an bis heute begleitet, stand es für uns jedenfalls außer Frage, den 10 lebensgroßen Bronze-Figuren der Strohhutpiraten, die in der Präfektur Kumamoto verstreut sind, einen Besuch abzustatten. Nach den schweren Erdbeeben von 2016 wurden sie neben anderen Maßnahmen von Eiichiro Oda gestiftet um der Region finanziell zu helfen. Zudem besuchten wir eine Ausstellung zum 10-jährigen Jubiläum des Wiederaufbauprojektes in dem die bewegende Geschichte dargestellt wurde.Okumaya devam et

  • Kurokawa Onsen

    28 Mart, Japonya ⋅ 🌙 13 °C

    Kurokawa Onsen ist ein idyllischer Thermalquellenort, der für seine traditionellen Ryokans, Onsen und die malerische, naturnahe Atmosphäre an einem Kanal bekannt ist.
    Wir hatten Glück und waren gerade zu der Zeit hier, als das Kurokawa Onsen Yuakari Illumination Lichterfest stattfand. Handgefertigten Bambuslaternen beleuchten den Fluss und die Straßen des historischen Onsen-Dorfes und schaffen eine magische, warme Atmosphäre.Okumaya devam et

  • Milk Road mit Daikanbo Lookout

    28 Mart, Japonya ⋅ ☀️ 15 °C

    Nun fuhren wir entlang der Milk Road, einer 45 Kilometer langen Straße, die sich am Bergrücken des Aso Mountain durch Weideflächen schlängelt.

    Im Sommer erstrecken sich hier grüne Weiden bis zum Horizon, während sie sich im Frühjahr und Herbst im gelbem Gewand zeigen.

    Der Spitzname "Milchstraße" stammt aus der ursprünglichen Geschichte der Straße, da sie als Transportroute für Milch von den Milchfarmen ins Tal diente. Es gibt eine Reihe von Aussichtspunkten, wie dem Daikanbo Lookout.
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  • Nagabeta Kaishoro Undersea Road

    27 Mart, Japonya ⋅ ⛅ 16 °C

    Die Nagabeta Kaishoro Road sieht aus, als würde sie nach Atlantis führen, wurde jedoch 1979 für Fischer gebaut, die Algenfarmen in der Ariakesee betreiben, da sich die Gezeitenreichweite hier sehr weit erstreckt. Die Straße verschwindet also regelmäßig bei Flut und taucht bei Ebbe wieder auf. Wenn sich das Wasser zurückzieht, können die Fischer die 1,2 km lange Straße befahren und ihre Lastwagen mit Nuri-Algen beladen und machen sich auf den Weg zurück an Land, bevor die Flut hereinkommt. Gerade wenn die Sonne hinter den Bergen untergeht und die Straßenlaternen diese unwirkliche Szene beleuchten, bietet sich ein einmaliger Anblick.Okumaya devam et

  • Kuratake Shrine

    27 Mart, Japonya ⋅ ☁️ 17 °C

    Von der Stadt Kumamoto ging es für uns in den Nordwesten auf die dortigen Amakusa Inseln.
    Eine recht schmale und unscheinbare einspurige "Straße" führte von dem kleinen Fischerdorf Tanasoko ins Gebirge hinauf. Auf dem Gipfel thronte der Kuratake Shrine mit einem fantastischem Ausblick.Okumaya devam et

  • Kumamoto Castle

    26 Mart, Japonya ⋅ ⛅ 19 °C

    Die Burg Kumamoto wurde 167 erbaut und zählt zu den drei berühmtesten Burgen Japans. 2016 wurde sie durch ein Erdbeben in der Region Kumamoto stark beschädigt. Eine Dokumentation im Burgmuseum veranschaulichte den unglaublich aufwendigen Wiederaufbau der letzten 10 Jahre.Okumaya devam et

  • Suizenji-Park

    26 Mart, Japonya ⋅ ⛅ 17 °C

    Der Suizenji Jojuen ist ein Park im traditionellen japanischen Stil und fast annähernd in der Optik von 1671. Koi in den verschiedensten Farben schwammen im klaren Wasser und natürlich durfte auch ein echter Kranich, der in der Mitte des Teiches thronte, nicht fehlen😄. Die Kirschblühten wehten leicht über die Brücken und die Künstler saßen am Rand des Teiches und hielten die Landschaft auf Leinwänden fest.Okumaya devam et

  • Shinsha Mitake Shrine

    25 Mart, Japonya ⋅ 🌧 12 °C

    Auf der Weiterfahrt lockte uns der Anblick von mehreren Kirschblütenbäumen an den Rand eines kleinen Dorfes, wo wir den Shinsha Mitake Shrine fanden - gerade bei Regen ein mystischer Anblick.

    Obwohl es unterschiedliche Angaben zur Gründungsgeschichte des Schreins gibt, geht sie in jedem Fall auf die Nara-Zeit zurück und macht den Schrein zu einem der ältesten in Kashima.

    Seit jeher galt der Berggott für die Bauern auch als Wassergott, und der Berg war ein heiliger Ort, der Wasser spendete.
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  • Shimabara Castle

    24 Mart, Japonya ⋅ ☁️ 19 °C

    Die Burg Shimabara wurde um 1624 zunächst als strategischer Stützpunkt erbaut. Gleichzeitig entwickelte sich auch die Stadt rund um die Burg.

    Die äußere Umfassungsmauer, versehen mit Schießscharten, erstreckte sich über vier Kilometer, während der innere Burghof zusätzlich von einer 10–15 m hohen Steinmauer umschlossen war.

    Die Burg diente über 19 Generationen hinweg als Wohnsitz von vier Clans. In dieser Zeit überstand sie mehre heftige Angriffe und aufeinanderfolgenden Erdbeben sowie einem gewaltigen Tsunami.

    Mit der Meiji-Restauration wurde die Burg aufgegeben und später abgerissen. Die Bemühungen der Bevölkerung von Shimabara, den Traum vom Wiederaufbau der Burg zu verwirklichen, führten jedoch ab 1964 zur Rekonstruktion.
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  • Mt. Inasa Overlook

    24 Mart, Japonya ⋅ ⛅ 19 °C

    Der Mount Inasa Park erhebt sich 333 Meter über dem Meeresspiegel. Auf dem Gipfel befindet sich eine verglaste Kuppel mit einem 360-Grad Ausblick. Am Fuße des Berges liegt die Stadt Nagasaki. Man kann den Gipfel mit einer Bahn erreichen, oder die Treppen nehmen. 😅 Cool Treppen!Okumaya devam et

  • Yumihari Park Observation Deck

    23 Mart, Japonya ⋅ ☀️ 16 °C

    Die Westküste der Präfektur Nagasaki hat zahlreiche Aussichtsplattformen, von denen man die wunderschöne Landschaft von Kujukushima (neunundneunzig Inseln) bewundern kann. Das Yumihari Park Observatorium ist eines dieser Punkte. Auf der einen Seite die vielen kleinen Inseln, auf der anderen Seite liegt der Hafen von Sasebo unter einem.

    Da der Ausblick sowohl bei Tag als auch bei Nacht empfohlen wird, kehrten wir zu späterer Stunde noch einmal zurück.
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  • Yamaguchi

    22 Mart, Japonya ⋅ ⛅ 14 °C

    Die Runde durch die Präfektur Yamaguchi führte uns noch an vielen kleineren sehenswerten Orten vorbei, wie dem Beppu Benten Pond mit seinem blauen Wasser, dem Yumen Damm im Tsujinamikawa Park und bis nach Omijima im Norden. Doch nun ging es von Honshu zurück nach Kyushu, denn dort führte unsere eigentliche Erkundung fort.Okumaya devam et

  • Joei-ji Temple & Sesshu Garden

    22 Mart, Japonya ⋅ ☁️ 15 °C

    Der Jōei-ji-Tempel wurde vor etwa 500 Jahren von Ouchi Masahiro als Zweitwohnsitz erbaut.
    Der Legende nach beauftragte General Masahiro Ouchi den berühmten Gartengestalter Sesshu im 15. Jahrhundert mit der Erstellung dieses Gartens an seiner Villa. Sesshu's Garten gilt als typisches Beispiel eines japanischen Gartens, der den Geist des Zen widerspiegelt. 1926 wurde er zum nationalen historischen Denkmal und Ort von landschaftlicher Schönheit erklärt.Okumaya devam et

  • Rurikōji Pagode

    22 Mart, Japonya ⋅ ☁️ 15 °C

    Die Rurikoji Pagode von 1442 gehört zu den drei schönsten Pagoden Japans, neben der Pagode des Daigoji-Tempels in Kyoto und der Pagode des Horyuji-Tempels in Nara.

    Sie misst mit ihren 5 Stockwerke eine Höhe von 31 Metern.

    Nachdem der Samurai-Führer Ouchi Yoshihiro in einer Schlacht viel, wurde die Pagode von seinem jüngeren Bruder Moriharu erbaut. Dort betete er für Glück im nächsten Leben.

    Das Bild der Pagode mit dem Teich davor ist heute ein beliebtes Fotomotiv. Der Tempel ist nicht nur wegen seiner Kirschblüten und Herbstblätter beliebt, sondern auch an verschneiten Wintertagen sehr sehenswert.
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  • Ryuzoji Temple

    22 Mart, Japonya ⋅ ☁️ 15 °C

    Der Ryuzoji Tempel ist eine kleine Anlage unter alten Bäumen und besitzt einen Wasserfall, an dem manchmal meditiert wird oder Reinigungsrituale abgehalten werden. Im Herbst ist der Tempel ein deutlich mehr besuchter Ort, da der 900 Jahre alte Ginkgobaum und die Ahornfärbung viele Besucher anzieht. Jetzt im Frühling waren wir jedoch alleine hier.Okumaya devam et

  • Akiyoshido

    22 Mart, Japonya ⋅ ☁️ 17 °C

    Die Akiyoshido Cave ist eine der größten Kalksteinhöhlen Japans und liegt etwa 100m unter dem Akiyoshidai Quasi National Park.

    Sie hat eine Gesamtlänge von etwa elf Kilometern, von denen ein Kilometer für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Die Wanderung erinnert etwas an "die Reise zum Mittelpunkt der Erde" und führt an verschiedenen Gesteinsformationen und Kaltsteinterassen vorbei, in deren Wasser sich die Höhlendecke spiegelt. In der Höhle herrscht übrigens das ganze Jahr über eine konstante Temperatur von 17 ° C.Okumaya devam et

  • Motonosumi Shrine

    21 Mart, Japonya ⋅ ☀️ 15 °C

    Der nördlichen Küste weiter folgend gelangten wir zum Cape Kawashiri und anschließend zum Motonosumi Shrine. Vor dem Schrein schlängeln sich die 123 Torii an den Klippen und münden am Ryuku Wave Splash. Hier schlagen die Wellen gegen eine bestimmte Felsformation, wodurch die Gischt als Fontäne emporsprüht und einen Regenbogen entstehen lässt.Okumaya devam et