Joined October 2016 Message
  • Day145


    March 15, 2017 in the United Kingdom β‹… β˜€οΈ 15 Β°C

    Um 5 Uhr morgens kamen wir in London Gatwick an. Laura und ich musste um halb 10 unseren Flug nach Hamburg von London Heathrow bekommen. Deshalb holten wir unserer Gepäck und fragten nach Buspreisen. Diese waren pro Person genauso teuer wie ein Uber für uns zusammen πŸ™ˆ deshalb bestellten wir uns eins und fuhren eine knappe Stunde zum anderen Flughafen. Dort gaben wir das letzte Mal auf unserer Weltreise unser Gepäck ab und gingen durch den Secruity-Check.
    Dort kauften wir uns Frühstück und unterhielten uns lange bis wir merkten wie spät es bereits war und wir zum Gate eilten πŸ™ˆπŸ˜‚ dort waren wir tatsächlich die Letzen, die in den Flieger einstiegen.
    Der Flug nach Hamburg dauerte knapp 1 1/2 Stunden und Laura und ich waren so voller Vorfreude, dass die Zeit einfach nicht vergehen wollte πŸ˜€ nach einer gefühlten Ewigkeit erreichten wir endlich Hamburg.
    Schnell gingen wir zu unserem Gepäckband und konnten bereits unsere Familien sichten, die am Ausgang warteten. Wir fielen ihnen nach knapp 5 Monaten wieder in die Armen und meine Mama und ich weinten vor Wiedersehensfreude 😊 Benni und Sebastian sind ebenfalls mitgekommen, um mich abzuholen πŸ’œ
    Schweren Herzens und mit einem komischen Gefühl im Bauch verabschiedete ich mich von Laura und ihrer Mama. Es wird echt ungewohnt sein, sie nicht mehr jeden Tag um mich zu haben 😒
    Als Laura und ihre Mama weg waren, warteten wir noch eine knappe halbe Stunde auf Johanna, die mit Emirates über Dubai geflogen ist 😊 nachdem wir Johanna in die Arme geschlossen hatten, gingen wir zum Auto und fuhren zurück in die Heimat 😍 wir setzen Johanna zu Hause ab und fuhren auf dem direkten Weg nach Klein Berkel.
    Dort kamen alle meine Geschwister am Abend und wir aßen zusammen Sushi und feierten unser Wiedersehen πŸ˜ŠπŸ‘­πŸ‘¬πŸ‘«πŸ’œ
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  • Day144


    March 14, 2017 in South Africa β‹… β›… 26 Β°C

    Heute ist es endlich so weit - unser letzter Tag unserer Weltreise und unser Abflugdatum ist angebrochen πŸ˜ŠπŸ™ˆ
    Zunächst mussten wir auschecken, aber zum Glück durften wir unser Gepäck den Tag noch im Hostel lassen, da unsere Flüge erst abends gehen.
    Wir fuhren mit dem Auto zur Long Street, da dort die Autovermietung ist. Auf dem Weg dorthin tankten wir das Auto noch voll bevor wir es im Anschluss abgaben.
    Dann gingen wir in einem Café in der Longstreet frühstücken. Laura und Johanna wollten sich außerdem an unserem letzten Tag in Kapstadt tätowieren lassen πŸ˜€ der Tätowierer gab ihnen einen Termin am Vormittag, sodass wir die Zeit bis dahin auf der Long Street irgendwie rumkriegen mussten πŸ™ˆ nach dem Frühstück schlenderten wir noch die Läden und kauften die letzten Souvenirs 😊 was uns auffiel, war, dass alle Geschäfte durch ein Tor versperrt waren. Man musste immer klingen, um ein Geschäft betreten oder verlassen zu können πŸ™ˆ das liegt bestimmt an der erhöhten Kriminalitätsrate...
    Dann war es endlich so weit und der Tätowierer hatte Zeit für Johanna und Laura. Johanna ließ sich einen kleinen Papierflieger unter ihrem rechten Schlüsselbein tätowieren und einen kleinen Anker (denselben wie Laura und ich) auf dem linken Fuß. Laura ließ sich ein Wellenmotiv auf den Rippen tätowieren 😊 es dauerte nicht lange und der Tätowierer konnte echt sehr feine Linien stechen πŸ‘Œ nun haben Laura, Johanna und ich das Anker-Tattoo als Freundschaftssymbol πŸ‘­πŸ‘­πŸ’œ
    Anschließend bestellten wir uns ein Uber nach Observatory, einen hippen Stadtteil in Kapstadt 😊 der Stadtteil war schon sehr schön, aber die wenigen hippen Geschäfte hatten wir schnell gesehen. Auch hier waren überall Tore vor den Geschäften πŸ™ˆ da Observatory direkt neben Woodstock liegt, gingen wir zu Fuß zurück.
    Wir gingen nochmal zum Old Biscuit Mill Mall, wo am Samstag der Markt stattfand 😊 dort aßen wir eine Kleinigkeit in einem schönen Restaurant πŸ‘Œ
    Woodstock ist außerdem bekannt durch die vielen Graffitis und der Street Art, die Laura sich ganz gerne angucken wollte. Diese war im ganz Woodstock verteilt, daher muss man diese in den Seiten- und Nebenstraßen suchen πŸ˜€
    Also machten wir uns auf Entdeckungstour und wurden schnell fündig 😍 wir entdeckten wunderschöne Street-Art u.a. ein Motiv eine afroamerikanischen Frau und einem Elefanten 🐘
    Johanna und ich hatten ein ungutes Gefühl alleine durch die Seitenstraßen zu laufen, da wir immer wieder gruseligen Typen begegneten. Außerdem gingen wir auch mit unseren Wertsachen an armen Häuser vorbei, was ich sehr komisch fand. Wir überredeten Laura deshalb, zum Hostel zurückzukehren, da wir wenig Lust hatten kurz vor unserer Heimreise noch beklaut zu werden...
    Zurück im Hostel packten wir unsere Sachen zusammen und zogen uns um, bevor wir uns ein Uber zum Flughafen bestellten...
    Am Flughafen angekommen checkten wir ein und gaben unser Gepäck ab πŸ™ˆ unser Gepäck wurde wie damals beim Hinflug als Sperrgepäck abgegeben...
    Mit Johanna zusammen gingen wir durch den Secruity Check und gaben unsere letzen südafrikanischen Rand ab bevor wir uns von Johanna verabschieden mussten 😟 aber wir wurden sie ja 12 Stunden später in Hamburg wiedersehen.
    Laura und ich flogen wieder mit British Airways, aber konnten bei dem 12-Stunden-Flug leider nicht nebeneinander wirkte der Flug länger als er sowieso schon war πŸ™ˆ aber wir schliefen wieder die meiste Zeit und guckten Filme, über die wir uns im Anschluss unterhielten πŸ‘Œ
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  • Day143

    Cape Point

    March 13, 2017 in South Africa β‹… β˜€οΈ 24 Β°C

    Nach dem Auschecken hielten wir auf dem Weg nach "Cape Point/Cape of good hope" in Simon's Town. Dort machten wir uns zunächst auf die Suche nach etwas Essbares und entdeckten eine Art Bäckerei und kauften uns eine Kleinigkeit bevor wir weiter fuhren. Um Cape Point zu erreichen mussten wir Eintritt bezahlen und auch nicht gerade wenig πŸ™ˆ Cape Point liegt am Ende eines riesigen National-Parkes und hat u.a. wunderschöne Strände 😍
    Cape Point kann man nicht direkt mit dem Auto erreichen, sondern man muss ein Stück wandern. Direkt am östlichsten Punkt der Kap-Halbinsel befindet sich ein Leuchtturm, den wir erreichen wollten. Der Weg war zwar steil aber auf jeden Fall noch absolut machbar. Es war wieder einmal sehr stürmisch und wir mussten uns die Kapuzen aufsetzen, um unsere Ohren zu schützen πŸ™‰ die Steilküste sah sehr schön aus und wir machten viele Fotos 😊 Auf dem Weg zurück zum Auto entdeckten wir riesige Affen, die einfach auf dem Parkplatz herum-liefen. Warnschilder warnten davor, die Affen zu füttern oder ihnen zu nahe zu kommen...Wir fuhren im Anschluss am "Point of good hope" und stiegen kurz aus, um Fotos zu machen. Wir waren aber wenig motiviert dort hochzuwandern und gingen stattdessen zu einem wunder-schönen Strand in der Nähe 😍 Nach dem schönen Vormittag traten wir den Rückweg an und hielten erneut in Simon's Town, um Kuchen zu essen und Kaffee zu trinken 😁 wir teilten uns drei verschiedene Stücke Kuchen und wurden fündig in den süßen Souvenirläden. Nach dem Päuschen wollten wir weiterfahren und die Westseite der Kap-Halbinsel zu sehen. Wir fuhren an den Strand Scarborough Beach. Auch der Strand war schön, aber durch den Sturm etwas verschmutzt, sodass wir weiter fuhren nach Kommetjie Beach. Dort gab es viele Sanddünen und dadurch Schutz vor dem Sturm. Wir legten uns in den Windschatten der Dünen und lasen auf unseren Ebook-Readern 😊🌞 Nachdem wir die Sonne genossen hatten hielten wir noch kurz am Long Beach und fuhren die Küstenstraße entlang, die den Tag zuvor gesperrt war 😁 von der Küstenstraße hatte man einen guten Blick auf Kapstadt 😍 nachdem wir alle Strände außerhalb von Kapstadt erkundet hatten fuhren wir zurück nach Woodstock zu unserem alten Hostel, in dem wir unsere letzte Nacht verbringen. Morgen geht es dann nach Hause nach 4 Monaten und 3 Wochen Weltreise 😊 Laura und ich freuen uns inzwischen riesig auf zu Hause und sind schon ganz aufgeregt πŸ™‰πŸ™ˆπŸ™Š
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  • Day142

    Simon's Town

    March 12, 2017 in South Africa β‹… β˜€οΈ 19 Β°C

    Nach einem nicht so leckeren Frühstück, dass wir in einer Café-Kette zu uns genommen haben, machten wir uns auf den Weg, um die Strände um Kapstadt herum zu erkunden 😊
    Schon am Morgen bemerkten wir wie windig es ist. Als wir die Stadt verließen wurde es sogar richtig stürmisch πŸ™ˆ
    Wir fuhren zunächst zu dem Strand Llandudno Beach, der sich am Stadtrand von Kapstadt befindet. Auf der Fahrt dahin entdeckten wir Unmengen von Rennradfahrer. Auf Straßenschildern entdeckten wir dann, dass heute ein Radrennen ist. Die Radfahrer nervten uns bereits am Morgen, da man diese schlecht überholen konnte πŸ™ˆ
    Der Strand lag im Tal und wir mussten daher eine kurvenreiche Straße bergab fahren. Am Strand angekommen waren wir fasziniert von der Wasserfarbe 😍 wir wären am liebsten gleich baden gegangen, aber leider war das Wasser wieder einmal viel zu kalt und so stürmisch, dass wir uns nicht mal an den Strand legen konnten ohne binnen wenige Minuten komplett von Sand vergraben zu werden πŸ™ˆ
    Wir gingen nur kurz zum Meer und dann auch schon wieder zurück zum Auto, da uns der Sand an die Waden peitschte πŸ™ˆ
    Als nächstes steuerten wir Hout Bay an, da dort ein Wochenend-Markt stattfinden soll. Wir mussten an einer Tankstelle nach der Adresse fragen, da wir es nicht finden konnten. An der Tankstelle sagten sie uns dann, dass der Markt aufgrund des Sturmes abgesagt wurde πŸ˜• enttäuscht stiegen wir wieder ins Auto und machten uns auf den Weg zu unserem nächsten Ziel: Chapman's Peak. Dieser Strand war nur über eine Küstenstraße zu erreichen. Nach ein paar Metern auf der Straße wurden wir durch eine Straßensperre aufgehalten. Durch das Radrennen und dem Sturm wird die Straße bis morgen gesperrt...uns blieb nichts anderes übrig als uns ein Alternativ-Plan zu überleben. Wir entschieden uns, heute die Ostseite der Kap-Halbinsel zu erkunden und morgen dann die Westseite. Als Erstes fuhren wir Muizenberg an. Dort sollten so bunte Strandhäuser stehen wie in Brighton-Beach in Melbourne. Als wir die Küste entlang fuhren entdeckten Johanna und ich bereits die ersten kleinen Pinguine 🐧 am Muizenberg-Beach angekommen liefen wir an den Strand zu den Häusern. Diese waren zwar nicht so schön angemalt wie die in Melbourne, aber sie sahen trotzdem sehr schön aus 😍 der Sturm trieb uns wieder schnell zurück zum Auto. Wir fuhren durch die Küstenstadt Fish Hoek durch und entdeckten süßen Geschäfte und Lokalitäten. Wir drehten daraufhin um und suchten einen Parkplatz. Wir kehrten in ein Café ein, dass aus einem alten Eisenbahn-Wagon bestand 😁 und bestellten uns Milkshakes und Käsekuchen πŸ‘Œ nach unserem Kaffeekränzchen bummelten wir durch die Stadt und Johanna kauften sich ein süßes Muschel-Mobile 😊
    Anschließend machten wir uns auf den Weg zum Boulder's Beach um die Pinguine zu sehen 🐧 dort angekommen zahlten wir Eintritt und begegneten nach wenigen Minuten gleich den ersten Pinguine 😍 diese waren hinter einen Zaun, sodass die Touris ihnen nicht zu nahe kommen konnten. Wir gingen zum Strand herunter, an denen sich die Pinguine tummelten 🐧 ich hab noch nie im Leben sooooi viele kleine süße Pinguine auf einen Haufen gesehen πŸ˜€ soo süß! Es sah auch so lustig aus, wie diese Pinguine sich in das tiefblaue Meer stürzten mit ihren kurzen Flügeln πŸ™Š wir setzen uns dann an einem Strand, der nur für Besucher und nicht für Touristen zugänglich war. Wir saßen in der Sonne und beobachteten die Pinguine in der Ferne 😍
    Am späten Nachmittag fuhren wir in die Kleinstadt Simons Town, da sich dort unser Hostel befand. Im Hostel sagte man uns dann, dass sie uns am Morgen eine Nachricht geschrieben hätten, dass leider alle Zimmer belegt seien und ihnen bei der Buchung ein Fehler unterlaufen sei...wir nutzen das Wlan im Hostel, um uns schnell eine Schlafalternative zu suchen. Schnell fanden wir ein günstiges und gut bewertetes Hotel zwei Städte weiter. Dort fuhren wir im Anschluss hin und checkten ein. Das Hotel war total niedlich und das Personal sehr freundlich πŸ‘Œ da wir noch nichts zum Abendbrot gegessen haben, fuhren wir nochmal zurück nach Fish Hoek und aßen in einem Bistro leckere Sandwiches 😊 danach fuhren wir zurück zu unserem Hotel und gingen früh schlafen πŸ˜ͺ
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  • Day141


    March 11, 2017 in South Africa β‹… β˜€οΈ 27 Β°C

    Nach einer zu warmen Nacht wachten durch einen von uns gestellten Wecker auf πŸ˜ͺ heute wollten wir nach Kapstadt zurückfahren und auf einem Markt in Woodstock gehen und dort frühstücken.
    Nach dem Auschecken fuhren wir eine knappe Stunde zurück nach Kapstadt.
    Dort steuerten wir die Biscuit Mill Mall an, auf deren Gelände der Wochenend-Markt stattfand 😊 wir parkten am Straßenrand und wurden von einem Südafrikaner in Sicherheitsweste, der sich als Parkwart ausgab, abgezockt. Er verlangte einen Euro fürs Parken, konnte uns aber weder ein Ticket noch eine Quittung vorweisen πŸ™ˆ
    Der Markt war total niedlich mit süßen Souvenir-Artikeln, Deko und Essensstände. Wir holten uns fürs Frühstück einen Jogurt mit Müsli und Früchten πŸ™ˆ die Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen, da die Auswahl riesig war 😁
    Danach schlenderten dir über den Mark durch Vintage-, Schmuck-,Deko- und Souvenirläden 😍 die coolen Läden gepaart mit dem Fabrikgelände machte aus dem Markt etwas ganz Besonderes.
    Als wir durch waren, fuhren wir zu unserem Hostel, dass durch einen Code und einem dicken Tor nur für Hostelbesucher zugänglich ist.
    Das Hostel ist richtig schön, sauber und retro eingerichtet πŸ‘Œ wir waren in einem 6-Bett-Zimmer untergebracht. Heute war es wieder extrem heiß πŸŒž Wir legten uns kurz hin und ruhten uns aus bevor wir am Nachmittag zur Long Street fuhren und dort nach Souvenirs schauten. Leider wurden wir dort nicht so wirklich fündig und wir fuhren weiter zur Waterfront, um dort bei der von uns entdeckten Frühstückslocation zu Abend zu essen 😊 an der Waterfront war ordentlich was los. Es wurde live-Musik gespielt, das Riesenrad war in Betrieb und es waren eine Menge Leute unterwegs.
    Nach dem sehr leckeren Abendessen fuhren wir wieder ins Hostel zurück und gingen früh schlafen πŸ˜ͺ
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  • Day140


    March 10, 2017 in South Africa β‹… β˜€οΈ 29 Β°C

    Nachdem wir wieder einmal das Frühstücksbuffet im Hostel genossen haben, checkten wir aus und nahmen uns ein Uber zur Long Street, von da aus wir bei der Autovermietung unser Leihauto für die kommenden Tage abholen konnten 😊 die Autovermietung war schnell gefunden. Dort mussten wir zunächst Dokumente ausfüllen, unsere Führerscheine kopieren lassen und uns wurde das Auto gezeigt, welches kleiner war als wir erwartet haben. Zum Glück passten wir mit unseren riesen Backpacks und Handgepäck problemlos rein πŸ˜ŠπŸ‘Œ wir fuhren im Anschluss gleich los Richtung Stellenbosch. Am Anfang hatte ich ein paar Probleme mit dem Anfahren (Schaltgetriebe), da Kapstadt so bergig ist und ich gleich bei der ersten roten Ampel am Berg anfahren musste πŸ™ˆ nach ein paar Kilometer hatte ich mich aber bereits so an das Auto gewöhnt, dass das Fahren kein Problem mehr darstellte 😊 Bei guter Musik und bei besten Wetter erreichten wir nach einer knappen Stunde Fahrzeit das von Mark empfohlene Weingut Fairview 🍷
    Das Weingut machte einen netten Eindruck. Wir liefen zum Empfang und kauften uns für gerade mal 4,50 € Tickets für eine Wein- und Käseverkostung πŸ‘Œ das Weingut war trotz früher Stunde gut besucht. Wir gingen an eine Rundbar hinter der eine Kellnerin auf uns mit Menükarten wartete. Wir duften zwischen 3 verschiedenen Weinverkostungen wählen. Wir entschieden uns für die Standard-Verkostung mit 7 verschiedenen Wein- und Käsesorten 😊
    Die ersten 3 Weine waren Weißweine und schmeckten uns allen einigermaßen. Der dazu gereichte Käse passt auch ganz gut. Die letzten 4 Weine waren Rotweine und schmeckten Laura und mir nicht so gut. Nur der dazu gereichte Käse half uns, den Wein runter zubekommen πŸ˜‚πŸ™ˆ
    Nach der Verkostung schauten wir uns im Laden um und kauften uns etwas Süßes πŸ‘Œ anschließend fuhr Johanna uns zu einer Farm mit dem Namen Spicy Route, die Schokolade, Kaffee, Wein, Eis etc. verkauft. Als Erstes entdeckten Laura und ich einen Laden, in dem wir uns sehr hübsche Frühstücksteller kauften πŸ™ˆ zunächst hatte ich etwas Sorge, dass wir sie heile nach Hause transportieren können. Unser Plan war es, sie dann im Handgepäck mit zuführen 😁 zum Glück wurden die Teller auch bruchsicher eingepackt, sodass ich zuversichtlich wurde.
    Danach gingen wir zur Schokoladen-Fabrik und entdeckten zufällig, dass eine Schokoladen-Verkostung angeboten wurde 🍫 da wir alle Schokolade lieben, wollten wir uns das nicht entgehen lassen 😁 wir probierten uns von Salziger-Schokolade bis Honig-Schokolade durch. Einige Sorte waren einfach göttlich wie Himbeer-Schokolade oder dunkle Schokolade mit Kokoschips 😊 nach der Schokoladen-Verkostung waren wir mehr als satr und legten uns in den Schatten auf eine Wiese 😊
    Gegen Nachmittag fuhren wir dann weiter nach Stellenbosch. Die Gegend um Stellenbosch ist unglaublich schön und landschaftlich geprägt durch die vielen Weinberge 😍
    In Stellenbosch checkten wir zunächst in unserem Hostel ein, welches nicht besonders schön war aber absolut ausreichend für eine Nacht 😁
    Nach einer kurze Ruhephase zogen wir zur Fuß in die Stadt.
    Stellenbosch ist eine niedliche Kleinstadt mit süßen Cafés, leckeren Restaurants und einer schönen Fußgängerzone, die mit Blumen und Pflanzen schön dekoriert ist 😍 der Baustil der Häuser fiel uns auch sofort auf, die mit verspielten Fassaden sehr romantisch wirkten. Da es sind um eine Kleinstadt mit 77.000 Einwohnern ist, waren wir nach einer knappen Stunde mit unserem Stadtbummel durch. Da es erst 17 Uhr war, hatten wir die Idee am Abend ins Kino zu gehen und uns den zweiten Teil von 50 Shades of Grey anzuschauen 😁 vorher aßen wir noch leckeren in einer südafrikanischen Restaurantkette mit dem lustigen Namen "Tiger's milk'. Gut gesättigt gingen wir anschließend ins Kino, welches in einer Shopping Mall lag und nicht so gut besucht war πŸ™ˆ
    Der Film war gut und es war schön, nach einer langen Zeit mal wieder im Kino gewesen zu sein. Laura und ich hatten uns sowieso fest vorgenommen, den Film zusammen im Kino zu schauen 😊
    Zurück im Hostel buchten wir eine Nacht in einem Hostel in Kapstadt, dass in dem Stadtteil Woodstock liegt und gute Bewertungen hat 😊 abschließend gingen wir schlafen πŸ˜ͺ
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  • Day139


    March 9, 2017 in South Africa β‹… β˜€οΈ 28 Β°C

    Heute wollten wir den Vormittag wieder am Strand verbringen. Gestern bei der einen Bustour sind wir an einem Strand vorbeigefahren, an dem ein Rock Pool sichtbar war. Wir hofften, dass in diesem Pool etwas wärme Wassertemperaturen herrschen und wir baden können 😁 nach dem Frühstücksbuffet im Hostel sprachen wir mit dem deutschen Pablo von der Hostelrezeption, der uns für die nächsten Tage ein Mietauto organisieren wollte. Wir nahmen uns wieder ein Uber, aber dieses Mal zu dem Strand mit dem Namen Bakhoven Beach. Wir wurden an einer komischen Stelle abgesetzt bei Privathäusern mit einem Privatstrand. Da die Straße etwas weit entfernt war, versuchte wir über die Felsen zum anderen Strandabschnitt zu gelangen πŸ™ˆ das war leider keine so gute Idee, da die Kletterei etwas gefährlich war. Nach ein paar anstrengenden und waghalsigen Metern kletterten wir zurück zur Straße und gingen die restlichen Meter zu Fuß an der Hauptstraße 😁
    Dann endlich erreichten wir den Rock-Pool, deren Wasser deutlich wärmer war als das Meerwasser. Es war kaum was los und wir konnten in Ruhe in unseren Ebook-Readern lesen und baden.
    Nach ein paar Stunden sonnenbaden bestellten wir uns ein Uber zurück zum Hostel. Wir holten uns in der Nähe des Hostels ein Frozen-Jogurt und anschließend aßen wir Wraps in einem Restaurant. Laura und ich wollten den späten Nachmittag nutzen, um auf den Lion's Head zu klettern und von dort oben den Sonnenuntergang zu sehen. Johanna wollte leider nicht mit und wir begleiteten sie zurück zum Hostel. Wir klärten mit Johanna ab, dass sie uns später vom Hostel aus ein Uber zurück bestellen wird, da wir dort vermutlich kein Wlan-Netz haben werden 😁
    Wir fuhren mit einem Uber hin und wurden an der höchstmöglichen Parkbucht abgesetzt. Neben uns hatten noch mehrere die Idee, den Lion's Head zu besteigen. Schon bereits von der Parkbucht hatte man einen schönen Blick auf die Stadt 😍 die ersten Meter waren nicht sehr anstrengend, da die Steigung nicht so hoch war und der Weg eben war. Wir gingen ca. eine halbe Stunde um den Lion's Head herum und kamen durch die Steigung immer weiter höher Stück für Stück. Nach einer Weile wurde es dann steiler und der Boden unebener, sodass man mehr auf seine Füße gucken musste und nicht mehr so sehr die Aussicht genießen konnte. Irgendwann kamen wir dann an einen Wegweiser, der zwei Wege vorschlug: einen steileren, kürzeren und riskanteren Weg und einen längeren und einfacheren Weg. Wir entschieden uns für den ungefährlicheren Weg πŸ˜‚ zum Ende musste wir dann doch vorsichtig hochklettern, aber es war auf jeden Fall machbar πŸ’ͺdann hatten wir es nach einer Stunde endlich geschafft und stolz fielen wir uns in die Arme πŸ‘­ der Ausblick machte uns sprachlos 😲 wir machte Fotos und fanden dann einen super Platz von dem aus wir uns den Sonnenuntergang ansahen 😍 Laura und ich waren so froh, dass wir uns für den Aufstieg auf den Lion's Head entschieden hatten, da es für uns beide das absolute Highlight bisher war πŸ˜ŠπŸ‘Œ nach einem der schönsten Sonnenuntergänge, machten wir uns auf dem Rückweg bevor es komplett dunkle wurde. Auch der vielen anderen Kletterer machten sich auf den Rückweg. Nach einer Zeit merkten wir, dass wir anscheinend falsch abgebogen sein mussten, da wir nun den Risky-Weg zurückgehen mussten, bei dem man eine Steilwand mithilfe von Felsvorsprüngen und Eisenketten zum Festhalten runterklettern musste πŸ™ˆ mein Herz rutschte mir dabei in die Hose, aber nach kurzer Zeit war es geschafft. In Nachhinein waren Laura und ich froh, dass wir diesen Weg nehmen mussten, da wir dadurch wertvolle Zeit gespart haben, in der es noch einigermaßen hell war. Die letzte halbe Stunde war es jedoch so dunkle, dass wir mithilfe von Taschenlampe runtergehen mussten πŸ™ˆ aber da keine großen Kletteraktionen erforderlich waren, war es nicht so gefährlich mit der eingebrochenen Dunkelheit πŸ˜€ auf dem Rückweg sahen wir noch dutzende von Leute, die jetzt erst auf dem Lion's Head hinaufkletterten πŸ™ˆ wir hielten alle für verrückt, da es keine Beleuchtung auf dem Weg gibt und die Menschen dann wirklich im Stockdunklen hinauf- und hinaufklettern müssen...
    Nach insgesamt einer 3/4 Stunde kamen wir wieder bei der Parkbucht an. Wir waren völlig erschöpft und müde. Ich schrieb Johanna schnell eine Sms, dass sie für uns ein Uber bestellen soll. Wir warteten eine knappe viertel Stunde bis das Uber endlich eintraf 😊 wir ließen uns bei einem Supermarkt absetzen, in dem wir uns noch etwas zu trinken und was Süßes kauften bevor wir zum Hostel zurückkehrten. Johanna hatte in der Zwischenzeit mit dem deutschen Hostelangestellten gesprochen, der uns für morgen ein Leihauto besorgt hatte 😊 glücklich und erschöpft fielen wir ins Bett πŸ˜ͺ
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  • Day138


    March 8, 2017 in South Africa β‹… β›… 24 Β°C

    Heute wollten wir mit dem Sightseeing-Bus die Stadt erkunden 😊 nach dem Ausschlafen bestellten wir uns ein Uber zur Waterfront, weil wir dort frühstücken wollten und wir uns dort die Busticket kaufen konnten. Nach einem grandiosen Frühstück (Pancakes, Lachsbaguette und French Toast) kauften wir die Karten und wählten eine Extra-lange Bustour, um uns erst-mal einen grobe Überblick über die Stadt zu verschaffen. Schon bereits an dem Vormittag knallte die afrikanische Sonne auf uns herab. Wir fuhren zunächst ein Stück durch die Innen-stadt und entlang der berühmten Club- und Touristraße Long-Street 😊 Als wir den Stadtkern verließen fiel uns wieder auf wie bergig Kapstadt ist und, dass der Tafelberg gigantischen Ausmaße annimmt πŸ™ˆ wir fuhren schöne Küstenstraßen entlang und hielten am bekannten Botanischen Garten Kirstenbosch. Wir stiegen aus und bezahlten den Eintritt. Der bo-tanischen Garten wurde uns mehrfach empfohlen und stand auch in Places to see before you die ✌ Der Garten war schon sehr schön und durch den strahlenden Sonnenschein wirkte es noch schöner. Jedoch beeindruckte sie uns nicht so sehr wie z.B. die botanischen Gärten in Singapur πŸ™ˆ Nach einer knappen Stunde nahmen wir den Bus zurück zur Waterfront und stiegen in einen anderen Bus, der eine Tour durch einen anderen Stadtteil fuhr. Aus dem Bus aus sahen wir ein bekanntes Slum-Viertel, dass gigantische Ausmaße hatte. Ein paar Kilo-meter weiter an der Küste standen im direkten Kontakt große Villen, die mit großen Zäunen und Videokameras überwacht wurden. Der unmittelbare Kontrast zwischen Arm und Reich habe ich in keinem Land bisher so bewusst wahrgenommen...außerdem scheinen die "Rassenkonflikte" zwischen den Afro-Amerikaner und den Weißen immer noch präsent zu sein...Die Tour war ansonsten sehr unbeeindruckend. Wir stiegen dann in einem Bus, der uns in das bekannte Stadtviertel Bo Kaap brachte. Das Stadtviertel ist so bekannt geworden durch die vielen bunt angestrichenen Häuser. Das Stadtviertel liegt direkt an einem Hang, daher war das Erkunden sehr anstrengend πŸ˜‚πŸ™ˆ wir machten viele Bilder, da es sehr schön wirkte 😍 die Häuser waren jedoch von sehr einfacherer Bauweise und nur der bunte Anstrich machte sie so schön πŸ˜€ Wir gingen dann zu Fuß zurück zum Hostel und kauften uns auf dem Weg etwas zum Abendessen im Supermarkt und eine kleine Flasche Amarula, den afri-kanischen Sahnelikör πŸ‘Œ nach dem Abendessen, das wir am Pool des Hostel zu uns nahmen, machten wir es uns in unserem Gemeinschaftszimmer mit dem Likör und Musik gemütlich und ließen den ereignisreichen Tag so ausklingen 😊Read more

  • Day137

    Kapstadt, SΓΌdafrika

    March 7, 2017 in South Africa β‹… β˜€οΈ 26 Β°C

    Wir stellten uns den Wecker, da wir den Tag nutzen wollten, um auf den Tafelberg zu sehen. Nach dem Frühstück, dass wir im Hostel in Form eines Buffets zu uns nahmen, machten wir uns auf den Weg zu der Haltestelle, von der aus das Cable-Car zum Tafelberg abfuhr. Die Sonne knallte gnadenlos auf uns herab während wir eine Stunde lang steil bergauf laufen mussten πŸƒ dadurch, dass wir bergauf laufen mussten, hatten wir immer wieder einen herrlichen Blick über Kapstadt. Schon da stellten wir fest, wie schön die Stadt gelegen ist - direkt am Meer und umrandet vom Tafelberg und dem Lion's Head 😍
    Nach einer knappen Stunde Wanderung kamen wir endlich an der Cable-Car-Station des Tafel-Berges an. Wir kauften uns ein Hin-und Rückticket für die Seilbahn, da wir uns dafür entschieden definitiv nicht runter zu wandern, da der Weg ziemlich steil und lang war. Die Fahrt mit der Seilbahn dauerte nur wenige Minuten und schon bei der Fahrt hatte man durch die verglasten Wände einen herrlichen Ausblick 😊
    Oben angekommen konnten wir uns gar nicht satt sehen 😍 Kapstadts Lage am Meer sah vom Tafelberg aus sogar noch schöner aus.
    Wir machten immer wieder Pausen und genossen den Ausblick bei strahlenden Sonnenschein 😊 nach etlichen Fotos und gruseligen Begegnungen mit Hamsterartigen Tierchen, die sehr böse aussahen mit ihren Nagezähnen, verließen wir den Tafelberg nach ca. 2 Stunden. In der Seilbahn waren fast nur Deutsche. Eine Gruppe Deutscher unterhielten such gerade über ihren anstrengenden Aufstieg zum Tafelberg für den sie mehrere Stunden brauchten. Als wir das hörten waren wir umso glücklicher, dass wir uns für die Seilbahn entschieden hatten.
    Der Rückweg zum Hostel war dann auch deutlich entspannter als der Hinweg, da es nur bergab ging πŸ‘Œ
    Im Hostel angekommen, zogen wir uns kurz um und packten unsere Strandsachen, da wir beschlossen das herrliche Wetter auszunutzen 😊 wir bestellten uns ein Uber, dass uns in ca. 10 Minuten zum Camps Bay fuhr. Der Uber-Fahrer ließ uns an einer Hauptstraße direkt am Strand raus. An der Straße waren viele nette Cafés und Restaurants 😍
    Der Strand sah traumhaft aus durch seinen breiten Sandstrand, dem türkisfarbenen Meer und den großen, runden Felsen am Strandende. Außerdem war der Strand nicht zu überfüllt, sodass wir schnell einen Liegeplatz fanden 😊
    Johanna und ich dösten in der Sonne während Laura auf ihrem Ebook-Reader las. Nach einer Stunde in der prallen Sonne hatten wir das dringende Bedürfnis nach einer Abkühlung und liefen zum Meer. Im Vorfeld wurde wir zwar vor dem eisigen Wassertemperaturen gewahnt, aber wir alle hatten die Hoffnung, dass sich das Meer inzwischen aufgeheizt hatte 😁 leider war dies nicht der Fall, im Gegenteil πŸ™ˆ wir waren nur kurz mit den Füßen drin und hatten bereits das Gefühl, dass unsere Füße abstarben vor Kälte πŸ™ˆ es war definitiv zu kalt zum Baden. Das erklärte auch, dass nur so wenige Menschen trotz dem sonnigen Wetter im Wasser waren πŸ˜‚
    Wir packten dann unsere Strandsachen zusammen und gingen zu Fuß zum nächsten Strandabschnitt - zu dem bekannten Clifton Beach. Dieser Strand war deutlich besser besucht und durch riesige Villen und video-bzw. Secruityüberwacht Strandhäusern umrandet. Wir entdeckten einen Schattenplatz in direkter Nähe zu einem großen Felsen, wo wir uns niederließen 😊 dort verbrachten wir den Rest des Nachmittags bis sich unsere Mägen meldeten πŸ™ˆ wir verließen Clifton Beach und gingen an die Hauptstraße auf der Suche nach Wlan-Netz. Dabei trafen wir auf einem netten Secruity-Mann, der uns einen Wlan-Schlüssel nannte, damit wir uns ein Uber rufen konnten 😊 wir bestellten ein Uber an die Waterfront, da es laut Mark dort viele Restaurants geben sollte πŸ˜€ als unser Uber kam, bedankten wir uns beim Secruity-Mann und fuhren knapp 10 Minuten zur Waterfront.
    Dort verliefen wir uns zunächst total bis wir schließlich nach 10 Minuten umherirren am Hafen ankamen, an dem sich Menschen, Geschäfte und Restaurants tummelten πŸ‘Œ wir entdeckten einen Italiener, bei dem wir uns eine Pizza und zwei Salate teilten πŸ•πŸœ das Essen war köstlich und tat gut nach dem langen und ereignisreichen Tag 😊 anschließend schlenderten wir noch durch die Geschäfte bevor wir uns ein Uber zum Hostel bestellten und dort erschöpft ins Bett fielen ☺ dieses Mal schliefen wir auch alle zusammen in einem Zimmer 😊
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  • Day136


    March 6, 2017 in South Africa β‹… β˜€οΈ 24 Β°C

    Heute schliefen wir aus, frühstückten in aller Ruhe, packten unsere Sachen und fuhren zurück nach Nelspruit. Damit endete auch unsere Tour mit Mark. Mark leistete uns bis zur unsere Weiterreise zurück nach Johannesburg noch Gesellschaft. Er lud und noch auf einen Kaffee ein bevor er uns gegen Nachmittag zu unserem Shuttle Bus brachte. Wir verabschiedeten uns dort von ihm und fuhren knappe 4 Stunden zurück zum Flughafen. Am Flughafen hatten wir noch genügend Zeit, eine Kleinigkeit zu essen bevor unser Flieger um halb 9 nach Kapstadt ging πŸ‘Œ
    Der Flug dauerte knapp 1 1/2 Stunden und wir schiefen alle den kompletten Flug durch πŸ˜‚
    In Kapstadt angekommen suchten wir Wlan Empfang, um uns ein Uber zu bestellen. Dieses brachte uns im Anschluss zu unserem Hostel. Im Hostel gab es dann zunächst ein paar Schwierigkeiten, da sie uns nicht alle in einem Zimmer untergebracht hatten, obwohl Laura für uns alle ein Bett in einem Frauen-Gemeinschaftsschlafraum bestellt hat 😠 leider mussten wir uns dann für diese Nacht aufteilen. Das Hostel war ansonsten sehr schön und hatte sogar Schließfächer unter den Betten. Da Kapstadt ja nicht ganz unkriminell sein soll, schlossen wir unsere Wertsachen lieber ein. In Johanna und meinem Zimmer befand sich auch eine Deutsche, mit der wir kurz quatschten bevor wir einschliefen πŸ˜ͺ
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