Joined October 2016 Message
  • Day135

    Tofo

    March 5, 2017 in Mozambique β‹… β›… 32 Β°C

    Heute ist unser Abreisetag. Da es relativ egal war, wann wir in Südafrika ankommen, entschieden wir uns, erst am frühen Nachmittag loszufahren. Nach dem Frühstück legten wir uns nochmal an den Strand. Wir genossen nochmal die mozambikanische Sonne und den herrlich warmen indischen Ozean 🏊🌞
    Gegen halb 12 kehrten wir wieder zurück zu unserer Unterkunft, packten unsere Sachen und das Auto. Auf dem Weg zurück nach Südafrika hielten wir nochmal kurz bei einem Supermarkt, um unser letztes Geld auszugeben πŸ˜‚
    Wir kamen sehr gut durch und machten wenig Pausen. Kurz vor der Grenze kamen wir wieder auf die gesperrten Straße und musste daher wieder querfeldein über die nicht asphaltierte Straße, wo wir das letzte Mal von dem Jungen entlang gelotst wurden πŸ˜‚ danach kamen wir über die Grenze, über die wir zügig rüber kamen, da nichts los war πŸ‘Œ
    Danach fuhren wir nur noch eine gute 3/4 Stunde bis zu dem Ferienhaus, in dem wir vor 5 Tagen schon einmal geschlafen haben. Wir übernachteten wieder in der Nähe des Krueger-Parkes und hatten wieder Gazellen im Garten πŸ˜‚ wir packten das Auto aus während Mark für uns Shrimps-Pasta machten ☺ nach dem leckeren Essen gingen wir auch früh schlafen, da wir durch die 8-stündige Rückfahrt ziemlich erledigt waren πŸ˜ͺ
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  • Day134

    Tofo

    March 4, 2017 in Mozambique β‹… β˜€οΈ 31 Β°C

    Nach dem langen heißen Tag gestern hatten wir das starke Bedürfnis, am Strand liegen zu wollen 🌞 Mark wollten den Tag sowieso für sich nutzen und tauchen gehen, daher hatte er nichts für uns geplant.
    Nach dem Frühstück legten wir uns also an den Strand in den Schatten, da unsere Haut bei allem durch die starke Sonne gestern sehr gereizt war. Unsere Katze Tofo tauchte lustigerweise eine Stunde später bei uns am Strand auf und legte sich beschützerisch zu uns und walzte sich im Sand 😁
    Nach einigen Stunden am Strand kehrten wir zurück zu unserer Unterkunft, duschten und machten uns frisch, da wir gegen Spätnachmittag/Abend in die Stadt wollten. Nachdem Mark von seinem Tauchgang zurückkehrte, machte auch er sich fertig und fuhr uns in die Stadt.
    Dort machten sich Johanna und Laura auf die Suche nach Souvenirs und wurden sofort von Händlern umzingelt, die ihnen Souvenirs andrehen wollten. Sie handelten einen fairen Preis aus und kauften sich zwei Holzschachteln mit dem Umriss von Afrika drauf.
    Im Anschluss kauften wir uns etwas zu trinken und setzen uns an den Strand in den Sand. Auch hier zogen wir wieder die Tiere an und ein großer, schwarzer, herrenloser Hund setze sich zu uns πŸ˜‚
    Mark gesellte sich zu uns mit Kokosnüssen, die er für uns gekauft hatte πŸ™ˆ leider mag ich alles mit Kokosnussaroma, aber die Kokosnuss an sich mochte ich gar nicht πŸ˜‚
    Mark hatte beim Tauchen einen Deutschen getroffen, der sich uns anschließen wollte. Er war uns von Anfang an unsympathisch, da er sehr arrogant wirkte und uns komplett ignorierte. Wir entschieden uns für ein Restaurant, in dem man auf heißen Platten selber Fleisch und Fisch braten konnte πŸ‘Œ sehr lecker.
    Danach fuhr uns Mark zurück und setzte uns ab, da er selber auf eine Party wollte.
    Wir saßen noch lange zusammen, da es unser letzter Abend in Mozambik war 😊
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  • Day133

    Tofo

    March 3, 2017 in Mozambique β‹… β›… 32 Β°C

    Heute hatte Mark den Tag für uns geplant und organisiert. Wir stellten uns den Wecker, frühstückten zusammen und warteten auf einem Jungen, der uns abholen sollte 😁 Etwas verspätet tauchte zwei kleine dunkelhäutiger Jungen auf, die Mark vertraut begrüßte. Auch uns begrüßten sie und zusammen mit ihnen fuhren wir ans Meeresufer. Da sie zu zweit waren, verstaunten wir den von ihnen mitgebrachten Proviant im Auto. Der Jüngere von beiden setze sich auf den Beifahrersitz und der Ältere stellte sich die Fahrt über auf die An-hängerkupplung und hielt sich an Marks Wagen fest πŸ˜‚ Um ans Ufer zu gelangen, mussten wir einen nicht gerade flachen Seen überqueren. Aber kein Problem für Marks Wagen und so düsten wir durch das Gewässer πŸ™ˆ Wir parkten das Auto und schlenderten mit dem Proviant zu einem weiteren älteren, ziemlich kleinen dunkelhäutigen Mann, der auf uns wartete. Das Meer war ziemlich flach, sodass er mit seinem einfachen Holzsegelboot nicht direkt ans Ufer kommen konnte. Uns blieb also nichts anderes übrig als durch das Meer zum Boot zu gehen πŸ˜‚ wir und alle anderen gingen mit den Kühltruhen voller Proviant zum Boot. Die Insel, die wir ansteuerten - Survivor Island - war bereits in Sichtweise. Trotzdem warnte Mark uns vor, dass die Überfahrt mindestens eine Stunde dauern wird. Kurz darauf wussten wir auch warum - nur mit einem Stock ausgerüstet und offenen Segeln bei kaum Wind setzten wir uns sehr lang-sam in Bewegung. Wir nutzen die Fahrt um uns mit allen Anwesenden zu unterhalten, uns zu sonnen und Kokosnusskekse, Früchte und Baguette zu essen πŸ˜‚ da wir uns aber den heiß-esten Tag ausgesucht hatten, wurde uns nach einer guten Stunde so heiß, dass wir uns dazu entschieden die restlichen Meter zur Insel zu schwimmen 🏊 das Meer war wieder einmal überraschend klar und warm. Nach wenigen Metern Brustschwimmen, konnten wir bereits stehen. Bis zur Insel war es trotzdem noch relativ weit, da Ebbe herrschte und dadurch mus-sten wir noch eine größere Entfernung zu Fuß zurücklegen 😁 auf der Insel angekommen erwartet uns der schönsten Empfang, den ich mir vorstellen konnte: viele kleine, dunkel-häutige Kinder strahlten uns an und liefen uns entgegen 😍😍 ich entdeckte eine kleinen Junge, der mich mit großen Augen anblickte. Ich bot ihm meine Hand an und zusammen gingen wir Hand in Hand ins Dorf. Der Sand auf der ganzen Insel war sehr dunkel, fast schon schwarz. Der kleine Junge fing an zu weinen, da er ohne Schuhe unterwegs war. Kurz entschlossen nahm ich ihn auf den Arm und trug ihn die paar Meter zum Dorf 😊 Im Dorf hat-ten sie einen Pavillon mit Tischen und Stühlen aufgebaut, in den wir uns setzen sollten. Zu-nächst wurden wir aber von dem Familienvater empfangen, der uns herzlich begrüßte. Bei den gefühlten 40 Grad genossen wir kalte Getränke und die Kinder, die mit uns spielte. An-schließend wurde uns von einem der Jungen, die mit uns auf dem Boot waren die Insel ge-zeigt. Leider hatte sich der dunkle Sand so aufgeheizt, dass wir eher schlichen als gingen πŸ˜€ uns wurde der Fußballplatz gezeigt, eine Schule, die aber leider durch den Wirbelsturm eingestürzt ist, eine sehr kleine Kirche und eine Krankenstation, die uns mit ihren alt-modischen und provisorischen Inventar Angst einjagte πŸ™ˆ sowieso waren alle diese Gebäude sehr einfach gebaut und sehr karg eingerichtet. Es gibt keine Straßen und keinen Strom hier und die rund 850 Inselbewohner halten sich aufgrund der heißen Temperaturen überwiegend draußen auf und pflanzen selber Obst und Gemüse an. Alle Bewohner begegneten uns mit sehr viel Respekt und Freundlichkeit, nur waren sie auch immer auf Trinkgeld aus. Z.B. entdeckten wir eine Kinderschar, die mit provisorischen Instrumenten Musik machten und dazu tanzen. Als wir uns dazu stellten und die Kinder anfeuerten, stürmte eine Mutter raus, die Geld von uns für die 'Showeinlage' einfordert wollte...Die Temperaturen und der Sand waren inzwischen so warm, dass jede Bewegung extrem anstrengend war. Wir kehrten des-halb ins Dorf zurück, in dem in der Zwischenzeit für uns eine Art Buffet vorbereitet wurde: es stand Zitronenfisch, Tomatensalat, Muscheln, Pasta, Pommes und Bohneneintopf auf dem Tisch, an den wir zum Essen gebeten wurden. Der Frau, die uns bekochte wurde nicht ge-stattet, mit uns an einem Tisch zu sitzen. Und so kam es, dass wir nur mit den Herren der Familie die Gerichte genossen. Der Familienvater erzählte uns stolz, dass er 8 Kinder und 2 Frauen habe. Er verhielt sich wie ein Pascha und kommandierte jeden um sich herum herum...ein sehr unsympathischer Mann, der seinen Kinder ohne Nachfrage unsere Getränke gab, die z.T. Alkohol enthielten 😠 Nach dem Essen verabschiedeten wir uns von der Familie und machten uns auf den Weg zurück zum Boot. Ich nutze die Gelegenheit abseits von dem Familienvater und fragte Mark, ob es normal sei, dass Männer in Afrika mehr als eine Frau hätten. Er sagte mir unter den dunkelhäutigen Afrikaner sei eine Frau noch wenig...
    Dieses Mal konnten wir zu Fuß zum Boot laufen ohne zu schwimmen 😁 Dieses Mal hatten wir sogar etwas Rückenwind, sodass wir deutlich schneller vorankamen πŸ‘Œ wir setzen dann den Anker, um nach den sogenannten Pansy Muscheln zu suchen, die es hier geben sollte. Das Wasser war wieder einmal so flach, dass wir stehen konnten. Mit Tauchbrille und Schnorchel bewaffnet, machten wir uns auf die Suche und waren mehr als erfolgreich. Das typische an den Pansy-Muscheln ist der blumenartige Abdruck und ihre weißen, flachen Form 😍 Anschließend fuhren wir zurück, wo wir uns am Ufer von unser Crew verabschiedeten und zurück zu unserer Unterkunft fuhren 😊 diesen Tag werde ich nie vergessen. Es war einfach so ein unglaublich schöner Tag mit den einheimischen Inselbewohner und eine tolle Chance, die mozambikanische Kultur und Landschaft kennen zulernen πŸ‘Œ
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  • Day132

    Tofo

    March 2, 2017 in Mozambique β‹… β›… 31 Β°C

    Heute konnten wir wieder ausschlafen und sind daher deutlich später aufgestanden als sonst πŸ‘Œ wir fragten Mark, was wir hier in Tofo so machen können und er sagte uns, dass Tofo zu den wenigen Meeresbuchten weltweit zählt, an der man Walhaie sehen kann. Ich habe diese Tiere schon vorher im Internet bewundern, da Walhaie so aussehen wie Haie nur ohne Zähne und, dass sie in Wirklichkeit Wale sind und dadurch kann man mit ihnen schwimmen und ihnen nahe kommen. Wir beschlossen daraufhin, zurück nach Tofo zu fahren und dort in der Tauchschule uns nach Preisen zu erkunden.
    Gesagt - getan, wenig später erkundeten wir uns bereits in der Tauchschule. Uns wurde geraten bei der sogenannten Ocean-Safari dran teilzunehmen, bei der man mit Schnorchelausrüstung und auf einem motorisierten Schlauchboot über den Ozean düst und nach Meerestieren Ausschau hält. Da die Ocean-Safari erst am Nachmittag anfing, fuhren wir zunächst einkaufen, machten uns fertig und fuhren zurück zur Tauchschule. Neben uns waren noch 3 weitere Touris dabei sowie zwei Teammitglieder. Wir bekamen die entsprechende Ausrüstung und eine kurze Einführung. Danach ging es auch schon los 😊
    Die erste Stunde fuhren wir nur ohne anzuhalten. Da wir ziemlich schnell fuhren und ungebremst auf die Wellen knallten, wurde Johanna leicht seekrank. Wir hielten an nachdem Delphine entdeckt wurden, die nur wenige Meter von unserem Boot schwammen. Wir sprangen dann alle ins Wasser um zu schnorcheln. Johanna war inzwischen so schlecht, dass sie nicht wusste, ob sie lieber schnorcheln oder auf dem Boot bleiben sollte. Sie entschied sich dann dazu, ins Wasser zu gehen. Der indische Ozean hier in Mozambik ist genauso wie damals an der Westküste Australiens unglaublich klar und dazu noch tiefblau 😍 wir konnten bis zum Meeresgrund gucken. Wir schwammen in einer riesigen Schwarm von Thunfischen 😁 die Delphine konnte ich auch sehen und dazu die Schwanzflosse eines Buckelwals πŸ‘Œ
    Johanna ging es mittlerweile wieder besser aber sobald wir wieder auf dem Boot waren, wurde ihr so schlecht, dass sie sich übergeben musste 😨
    Wir hielten nach kurzer Zeit an einer Stelle, an der ein Korallenriff ist und daher eine gute Schnorchelstelle. Johanns blieb lieber auf dem Schiff, aber da wir ihr leider nicht helfen konnten, gingen Laura und ich schnorcheln. Wir entdeckte viele bunte Fische und so komische Fische, die an der Meeresoberfläche entlang springen πŸ˜‚ mit dem Great-Barrier-Reef kann das in Tofo nicht mithalten, aber es war auf jeden Fall eine Entdeckungstour wert 😊
    Leider ließen sich die Walhaie nicht blicken und da es Johanna nach wie vor schlecht ging, fuhren wir zurück.
    Kaum am Ufer angekommen, legte sich Johanna an den Strand und fühlte sich schnell wohler. Johannas und Marks Rücken waren nach dem Tag auf dem Meer ziemlich verbrannt πŸ™ˆ
    Wir fuhren dann zurück zu unserer Unterkunft, kochten uns etwas und verbrachten den Abend an der Bar mit Wlan bevor wir früh schlafen gingen 😁
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  • Day131

    Tofo

    March 1, 2017 in Mozambique β‹… β›… 31 Β°C

    Heute ging es für uns wieder früh los, da wir eine lange Strecke vor uns hatten. Wir wollten zur Grenzöffnung dort sein, da zu der Zeit am wenigsten los ist.
    Auf dem Weg zur Grenze konnten wir den wunderschönen afrikanischen Sonnenaufgang sehen. Die Sonne war purpurrot und riesig groß - anders als die Sonnenaufgänge, die wir zuvor gesehen haben 😍
    Abschließend erreichten wir die Grenze. Auffällig waren die vielen Dunkelhäutigen, die versuchten, uns Klopapier, Lebensmittel und elektronische Sachen zu verkaufen πŸ™ˆπŸ˜€
    wir mussten zunächst aus Südafrika ausreisen und bekamen diesbezüglich einen Stempel auf der südafrikanischen Grenzseite. Danach fuhr Mark uns mit dem Auto einige Meter weiter und wies uns an, im Auto zu bleiben während er mit unseren Reisepässe die Einreise nach Mozambik für uns klärt. Sofort wurde er draußen von vielen dunkelhäutige Männer umkreist, die ihn Sachen andrehen wollten, Geldwechsel anboten oder Trinkgeld dafür wollten, dass sie uns zum Parkplatz gelotst haben 😠
    Mark kam dann nach 10 Minuten mit unseren Pässen wieder und beichtete uns, dass er Geld bezahlen musste, um den Vorgang zu beschleunigen ansonsten hätten wir vermutlich bis heute Abend hier gestanden...wir waren alle völlig geschockt von den korrupten Umgangsformen hier an der Grenze...
    Einige Kilometer hinter der Grenze erwartete uns der nächsten Schock: die Straße war aufgrund von Bauarbeiten gesperrt. Das hieß, dass wir einen anderen Weg nehmen musste, auf dem es keinen Asphalt gab. Der Weg war schlammig und mit Löchern und Wasser übersät. Zum Glück war Marks Auto auf so was ausgelegt und wir bahnten uns unseren Weg. Auf einmal tauchte ein kleiner dunkelhäutiger Junge vor uns auf, der uns nur mit einem Schuh bekleidet den Weg zeigte. Er rannte in einem Affenzahn vor uns her. Mark sagte uns, dass er vor uns her rennt, weil er sich Trinkgeld erhofft. Und so war es dann auch. Nach guten 10 Minuten in denen wir ordentlich durchgeschüttelt wurden, erreichten wir endlich wieder die gepflasterte Straße. Wir hofften sehr, dass wir nicht noch so eine Abkürzung nehmen müssen πŸ™ˆ der Rest der Strecke verlief ohne weitere Schwierigkeiten. Zwischeneiszeitlich fuhren nur Fahrzeuge vor uns, die bis obenhin voll beladen mit Einheimischen waren, dass man sich ernsthaft fragte, ob das erlaubt sein kann.
    Wir eindeckten viele Palmen und Händler, die Cashew-Kerne verkauften. Die Dörfer, die wir durchquerten unterschieden sich kaum von den in Südafrika. Auch diese bestanden aus vielen einfacheren Häusern und ein paar Geschäften, die sich alle an der Hauptstraße ansammelten.
    So gegen späten Nachmittag und nach 8 Stunden Fahrt, erreichten wir endlich unser Ziel.
    In Tofo sah man deutlich die Zerstörungen und das Chaos, dass der Wirbelsturm vor ein paar Wochen hinterlassen hat - abgeknickte Palmen, zerstörte Häuser etc. Es gab keine befestigten Wege sondern nur Sand. Wir bahnten uns unseren Weg zu unserer Unterkunft und liefen zuerst zum Strand. Das Meer war traumhaft und außerdem angenehm warm 😍
    Die Anlage, in der sich unsere Unterkunft befand war ebenfalls von dem Wirbelsturm gezeichnet. Bei einigen Häusern wurde das Reetdach weggeweht und viele Palmen lagen auf dem Gelände. Der Pool war ebenfalls nicht nutzbar, da das Wasser fehlte πŸ˜‚ direkt am Strand befand sich eine Bar/Restaurant, in dem man auch Wlan hatte πŸ‘Œ
    Mark zeigte uns im Anschluss unsere Unterkunft, die aus 4 Zimmer bestand in zwei Häuserreihen, die durch einen offenen zum Teil überdachten Innenhof verbunden waren 😊 wir hatten drei Schlafzimmer mit offenem Bad mit Toilette und Dusche, einem Schrank und einem Doppelbett mit Moskitonetz 😍 außerdem hatten wir eine große Küche, in dem wir sowohl kochen als auch sitzen konnten. Wir waren richtig begeistert von unsere Unterkunft 😊
    Nachdem wir unser Gepäck auspackten, liefen wir zum Strand und gingen baden. Johanna und ich genossen die warmen Temperaturen des Meeres und legten uns an den Strand zum lesen.
    Gegen Abend fuhren wir nach Tofo rein. Die Stadt unterscheidet sich deutlich von den Dörfern und Städten, die wir bisher gesehen haben. Es gab wieder einmal keine Straßen, sondern nur Sand πŸ˜‚ außerdem nur ein paar Häuser und in der Mitte einige wenige Stände sowie Bars und Restaurants, die viel von der Rasta/Hippie Kultur zeigten.
    Wir entschieden uns für ein italienisches Restaurant und bestellten uns Pasta und Pizza πŸ‘Œ
    Anschließend fielen wir erschöpft ins Bett.
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  • Day130

    Panorama-Road

    February 28, 2017 in South Africa β‹… β›… 21 Β°C

    Heute konnten wir etwas länger schlafen πŸ‘Œ nach dem Frühstück fuhren wir diesmal ein anderes Stück der Panorama-Road entlang 😍 heute schien auch endlich die Sonne und tauchten den Blyde River Canyon in ein wunderschönes Licht. So einen Canyon haben wir alle noch nie zuvor gesehen. Wir hielten anschließend an einem Viewpoint und machten viele schöne Bilder vor der unglaublichen Kulisse 😊
    Danach steuerten wir einen anderen Viewpoint an. Dieser trug den Namen "Bourkes Luck Potholes" und ist eine Art Fels, der mit Wasser gefüllt ist. Das Salz im Wasser hat bewirkt, dass sich viele runde Höhlen und Löcher gebildet haben, die diesen Feld besondern machen und das Wasser durch diese Löcher sprudeltπŸ‘Œ
    Laura, Johanna und ich waren echt begeistert von der Panorama-Road und froh, dass diese bei unserer Tour dabei ist 😊
    Anschließend fuhren wir zurück nach Nelspruit, um unser Reisepässe mit dem reingeklebten Visum abzuholen und nochmal kurz im Shopping-Center bei Spar einzukaufen πŸ˜€
    Nach unserem Einkauf fuhren wir Richtung des Grenzüberganges, da wir dort übernachten wollten, um morgens frühestmöglichst die Grenze überqueren zu können. Mark hatte für uns wieder eine Ferienwohnung gebucht, die sich nahe des Krueger-Parkes befand. Dafür fuhren wir in ein Dorf, das durch einer Schranke bewacht wurde.
    Diese Unterkunft war mit Abstand die Schönste, da sie so liebevoll und mit afrikanischer Deko eingerichtet wurde 😍 wir fühlten uns sofort wohl und machten es uns gemütlich während Mark uns Essen kochte.
    Die Nähe zum Krueger-Park machte sich dadurch bemerkbar, dass sich in unserem Garten auf einmal große Gazellen befanden und kleine Hamsterähnlichen Tiere πŸ˜‚
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  • Day129

    Krueger-Nationalpark

    February 27, 2017 in South Africa β‹… β˜€οΈ 19 Β°C

    Heute sind wir wieder um 5 Uhr aufgestanden, da früh morgens die Wahrscheinlichkeit am größten ist, Tiere zu sehen. Es regnete wieder und vor dem Frühstück sahen wir nur ein paar Zebras und Nashörner. Auf einmal versperrten uns eine riesige Herde von Büffeln die Fahrbahn. Es waren unendlich viele und Mark musste ganz schön nah an sie heranfahren bis sie sich endlich bewegten :D
    Als wir endlich uns einen Weg durch die Büffelherde bahnten, sahen wir ein paar Kilometer weiter plötzlich sahen wir eine Ansammlung an Fahrzeugen, zu den wir fuhren. Sie alle umrandeten einen Löwen, der ziemlich alt und abgemagert war und in hohen Gras schief. Daher konnte man ihn nicht ganz so gut erkennen🍡 wir beschlossen dann erstmal zu frühstücken. Wir bestellten uns Müsli, aber leider ließ unsere Kellnerin unsere Schüsseln fallen, sodass wir uns Waffeln bestellen mussten, da das Müsli dann aus war πŸ™ˆ wir frühstückten während um uns herum, Äffchen herum sprangen πŸ’
    Mark hatte sich in der Zwischenzeit mit ein paar anderen Ranger unterhalten und herausgefunden, dass in der Nähe eine Geparden Mutter mit ihren 5 Jungen sein muss. Wir begaben uns dann auf die Suche nach der Geparden, aber leider schien sie so weit zu sein, dass man sie nicht sehen konnte πŸ™ˆ
    Wir gaben dann unsere Suche auf und fuhren nach Nelspruit zurück, da wir unser Visum für Mozambik beantragen mussten.
    Nachdem wir unser Visum beantragt hatten, fuhren wir in eine Shopping-Mall, da Mark seine Sachen für Mozambik packen musste. Wir überbrückten die Wartezeit, indem wir in einem italienischen Restaurant aßen und bei Woolworth Food ein paar Kekse einkauften.
    Mark kam dann nach 2 Stunden mit einem voll bepackten Wagen wieder 🚌
    Wir fuhren zu unserer Unterkunft und überquerten ein Stück der Panorama-Road. Wir hielten an einem Aussichtspunkt, von dem man aus einen riesigen Wasserfall sehen konnte 😍 das Wetter ließ leider immer noch zu wünschen übrig - es nieselte und es war nebelig.
    Wir fuhren dann in einem Ort auf der Panorama-Road, in dem auch unsere Ferienwohnung lag 😍 die Wohnung war total schön und gemütlich. Wir verbrachten dann den restlichen Tag hier, spielten Spiele und hörten Musik 🎡
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  • Day128

    Krueger-Nationalpark

    February 26, 2017 in South Africa β‹… β˜€οΈ 22 Β°C

    Heute sind wir früh los, da Mark meinte, dass früh morgens die Wahrscheinlichkeit an größten ist, Löwen usw. zu sehen. Also sind wir um 5 Uhr aufgestanden und um halb 6 losgefahren πŸ˜ͺ
    Aber das frühe Aufstehen hat sich gelohnt - ziemlich schnell entdeckten wir zwei Löwinnen, die am Straßenrand lagen. Sie ließen sich nicht von uns stören und beobachten uns. Dadurch konnten wir super Fotos machen. Anschließend sahen wir noch Zebras und Giraffen, die in der Wildnis grasten πŸ˜ŠπŸ‘Œ perfekter Start in den Tag.
    Gegen 9 Uhr gingen wir frühstücken. Inzwischen hatte es leider wieder angefangen, zu regnen. Wir frühstücken bei einem Restaurant eines Golfplatzes πŸ˜‚ wir fragten uns, weshalb sie im Krueger Park einen Golfplatz haben. In der Mitte des Golfplatzes lag ein großer See, in den Nilpferde schwammen. Leider sahen wir meistens nur sehr wenig von den Nilpferden, da sie zum Großteil unter Wasser waren.
    Auf dem Rückweg zum Camp entdeckten wir noch eine riesige Elefantenherde 🐘 sie kamen sogar richtig nah ans Auto heran und hatten Elefanten-Babys dabei 😍 kurz danach entdeckte ich noch zwei Nashörner, die in einigen Metern Entfernung seelenruhig grasten 🌿
    Das Camp war deutlich besser als unser erstes, da wir ein eigenes kleines Haus hatten mit eigener Küche, Badezimmer und Außenbereich mit Grill. Das Camp hatte auch einen eigenen Supermarkt, in dem wir erstmal Lebensmittel einkauften. Wir wollten den hauseigenen Grill gleich nutzen und kauften Fleisch und Knoblauchbrot πŸ˜€
    Der Grill brauchte Ewigkeiten bis er soweit war, dass man Fleisch darauf tun konnte. Wir spielten in der Wartezeit Karten und Mark brachte uns ein neues Kartenspiel bei - Black Mamba πŸ‘Œ
    Wir gingen wieder früh schlafen, da wir schon so lange auf den Beinen waren πŸ™ˆ
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  • Day127

    Krueger-Nationalpark

    February 25, 2017 in South Africa β‹… β›… 18 Β°C

    Leider konnte ich die Nacht nicht so gut schlafen πŸ™ˆ aber ein Jetlag bei 12 Stunden Zeitverschiebung lässt such wohl nicht ganz verhindern. Jedenfalls war ich froh, als der Wecker klingelte, da ich schon mehrere Stunden wach lag πŸ˜‚
    Wir nahmen uns dann ein Uber zum Flughafen, um Johanna abzuholen ✈😊
    Mehr als pünktlich waren wir da und eine halbe Stunde später kam Johanna aus der Tür 😍 wir freuten uns total uns nach 4 Monaten endlich wieder in die Arme schließen zu können 😊
    Wir setzen uns dann mit Laura in ein Café am Flughafen, frühstückten und tauschten uns erstmal aus, da unser Shuttle-Service zum Krueger-Nationalpark erst 2 Stunden später ging.
    Um 10 Uhr gingen wir dann zum Bus-Terminal und stiegen in einem Mini-Van. Die Fahrt dauerte 4 Stunden. Leider regnete es fast die ganze Zeit durch...die Landschaft war total grün und bergig. Ich hätte nicht erwartet, dass hier alles so grün ist 🌳🌴
    Unsere Fahrt endete dann in Nelspruit, einer Stadt 50km vor dem Nationalpark. Dort wurden wir von Mark abgeholt. Mark hatten wir auf unsere Tour nach Ha-Long-Bay in Vietnam kennengelernt und er hatte für uns eine 3-Tages-Safari-Tour und eine Tour nach Mozambik organisiert 🌞
    Wir fuhren dann auch direkt in den Krueger-Nationalpark.
    Dort fuhren wir zunächst zu unserem Camp, dass sich mitten in Krueger befand. Anschließend fuhren wir weiter im Park herum und unsere Safari begann. Es regnete leider immer noch, aber Mark sagte, dass der Regen das Verhalten der Tiere ändern würde und sie eher rauskommen würden. Und so war es auch: wir entdeckte eine Hyäne, die am Straßenrand im hohen Gras lag. Wir waren so auf die Hyäne fokussiert, dass wir gar nicht bemerkten, wie ein Wilddog sich anschlich. Mark erklärte uns, dass es ungewöhnlich sei, dass ein Wilddog alleine unterwegs ist und sich so nah an eine Hyäne herantraut. Vermutlich habe sein Rudel ihn ausgestoßen aufgrund seines untypischen, waghalsigen Verhaltens.
    Auf dem Rückweg zum Camp sahen wir noch verschiedene Antilopen-Arten.
    Im Camp gab es eine Fast-Food-Kette bei der wir Dinner hatten. Danach fielen wir alle erschöpft ins Bett 😊
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  • Day126

    Johannesburg

    February 24, 2017 in South Africa β‹… β›… 18 Β°C

    Von Bangkok nach Dubai konnten Laura und ich nicht nebeneinander sitzen und auch nicht schlafen.
    In Dubai waren wir wieder einmal fasziniert von der Größe des Flughafens. Wir gönnten uns einen Burger und einen Milkshake bei einer Fastfoodkette, die Laura in NYC lieben gelernt hat πŸ˜€
    Danach mussten wir mit einem Zug zu unseren Gate.
    Der Flug nach Johannesburg ging pünktlich. Leider saßen wir wieder in der Mitte, aber diesmal zumindest zusammen. Nach 34 Stunden kamen wir endlich in Johannesburg an.
    Wir nahmen uns dann ein Uber-Taxi vom Flughafen zu unserem Hotel im Flughafennähe und verbrachten dort auch den Rest des Abends. Wir waren ziemlich k.o. und versuchten noch etwas durchzuhalten bevor wir uns schlafen legten 😍 morgen Früh kommt Johanna an
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