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  • Day59

    Chiang Rai

    December 19, 2016 in Thailand ⋅ ☁️ 20 °C

    Wir entdeckten gestern bereits ein Café, in dem wir unbedingt frühstücken wollten. Es hieß Cat 'n' a cup und war (wie der Name schon sagte) ein Katzencafé 😻
    Wir waren um halb 10 da und die Katzen sollten um 10 Uhr kommen. Wir bestellten ein Nutella-Banana Toast mit Eis, welches wir uns teilte und was sooo unglaublich lecker schmeckte 😊👌
    Um 10 Uhr kamen bestimmt 15 Katzen in den Essensbereich, die alle erstmal zu den vollen Näpfen eilten 😂 es waren alles Rassenkatzen und unglaublich unterschiedlich alle. Die meisten waren Persakatzen 😻
    Ich hab mich besonders in George, einen Kater mit Leoparden-Muster verliebt 😻 er war so unglaublich hübsch und ich musste 1000 Fotos von ihm machen 😂 es war sooo cool, nach dem Essen mit den Katzen kuscheln zu können 😊 es war mit Abstand das coolste und leckerste Café bisher 👌
    Nachdem wir dort über eine Stunde Zeit verbracht haben, gönnten wir uns das erste Mal eine Thai-Massage 😊 wir ließen uns eine halbe Stunde lang von zwei Thailänderinnen den Rücken durchkneten 😍 das tat so gut 😊
    Danach checkten wir auf und machten uns auf den Weg zum Busbahnhof, von dem aus wir mit dem Localbus zum berühmten weißen Tempel fuhren 😊
    Der Tempel war nochmal ganz anders als die Tempel, die wir bisher in Thailand gesehen haben 😀 er wirkte eher wie ein chinesischer Palast
    Zurück in Chiang Rai holten wir unsere Backpacks aus dem Hotel ab und liefen erneut zum Busbahnhof, um mit dem Localbus an die thailändisch-laotische Grenze fuhren 😀 die Fahrt dauerte 2 1/2 Stunden und die Thais stiegen wieder zwischenzeitlich ein- und aus.
    Der Bus setze uns in der Stadt ab und zusammen mit einem indischen-amerikanischen Pärchen fuhren wir mit einem Tuktuk direkt an die Grenze.
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  • Day58

    Chiang Rai

    December 18, 2016 in Thailand ⋅ ☁️ 22 °C

    Heute verbrachten wir fast den ganzen Tag wieder in öffentlichen Verkehrsmitteln, um von Myanmar nach Thailand zu kommen 🙈
    Wir frühstückten im Hotel und wurden um halb 9 von einem Airport-Shuttlebus abgeholt, der knapp 1 1/2 Stunden zum Flughafen fuhr. Neben uns saßen nur 3 Myanmesinnen im Bus, die komischerweise nichts bezahlten für die Fahrt 😲
    Die Straße des Highways war sehr kaputt und wir wurden wieder ganz schön durchgeschüttelt auf dem Weg 🙈
    Wir kamen dann viel zu früh am Flughafen an, der sehr modern ist. Wir konnten auch noch nicht einchecken und unser Gepäck loswerden 🙈
    Nachdem wir einige Zeit gewartet hatten, checkten wir ein. Unser Flieger ging nach Tachilek, einer Kleinstadt in Myanmar direkt an der thailändischen Grenze ☝ der Flieger war sehr klein und hatte nur zwei kleine Propeller 🙈 hinzu kam, dass wir eine planmäßige Zwischenlandung am Inle-Lake machten, d.h. das wir mit dem Mini Flieger zweimal starten und landen mussten. Laura und ich saßen anfangs verkrampft im Flugzeug, entspannten uns aber schnell und vertrauten auf den Flieger und den Piloten.
    Nach 1 1/2 Stunden kamen wir an. Neben uns waren noch zwei Australier im Flieger, der Rest waren Einheimische. Unser Reisepässe wurden bei der Ankunft abfotografiert bevor wir das Flughafengebäude betreten durften. Der Flughafen war sehr klein und es gab kein Gepäckband. Stattdessen wurde unser Gepäck mit Sackkarren zu uns gebracht.
    Wir fuhren dann im Minivan mit den Australiern an die Grenze, an der wir aus Myanmar ausreisten, um nach Thailand einreisen zu können 🙈 es dauerte sehr lange bis wir die ganzen Formulare ausgefüllt hatten und auf der thailändischen Seite ankamen. Unser Rücken schmerzten, da wir die ganzen Zeit unsere Backpacks tragen mussten...
    Laura wollte ihr restliches Geld aus Myanmar wechseln, was sich aber als Problem erwies, da es außerhalb von Myanmar nicht möglich ist, das Geld loszuwerden 🙈 wir mussten uns beide daher wieder Geld abheben bevor wir ein Shared Taxi zum Busbahnhof und dann mit einem Localbus nach Chiang Rai gefahren sind 😀 der Bus war leider sehr voll und wir konnten wir nicht nebeneinander sitzen. Der Bus war wieder sehr typisch mit offenen Türen und Fenstern und Ventilatoren 😁 der Bus war wieder sehr alt, aber die 1 1/2 stündige Fahrt sehr angenehm 👌
    In Chiang Rai nahmen wir ein Tuktuk zu einem Hotel 😊
    Nach einer kurzen Pause machten wir uns auf den Weg zum Zentrum, um etwas zu essen. Wir entdeckten einen Nightmarket, auf dem wir in einem großen thailändischen Restaurant Big Fried Noodles aßen 👌
    Danach schlenderten wir über den Markt und kauften uns jeder eine Kokosnussschale 😊
    Wir fühlten uns ein bisschen, als ob wir nach Hause kämen, da Thailand ein bisschen zu Hause für uns geworden ist. Vieles war vertraut = das Essen, die Währung, die Sprache, die Infrastruktur etc. 😊
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  • Day46

    Koh Phayam

    December 6, 2016 in Thailand ⋅ ⛅ 3 °C

    Heute war ein sehr besonderer Tag für mich: Meine Mama kam uns auf Koh Phayam besuchen ☺😍 Zurzeit macht sie Urlaub mit Frank eine Insel weiter auf Koh Chang 🌴 Sie kam wegen mir dann zwei Tage früher als ursprünglich geplant nach Koh Phayam und wir haben zusammen mit Laura den Tag genossen.
    Meine Mama kam gegen 10/halb 11 in unserer Unterkunft an. Es war schon ein komisches Gefühl, sie auf einmal in Thailand zu sehen 😀 Ich hab mich riesig gefreut und konnte mir ein paar Freudentränen nicht unterdrücken 🙈
    Es fühlte sich so an, als wäre unserer Abschied am Hannover Hauptbahnhof gestern gewesen und nicht schon über 5 Wochen her.
    Nachdem Mama sich ein schönes Bungalow ausgesucht hat und ihren Koffer abgestellt hat, sind wir erstmal frühstücken gegangen. Wir kehrten in dasselbe Hippie Café ein, in dem Laura und ich einen Tag zuvor gefrühstückt haben.
    Diesmal bestellte ich mir das selbstgemachte Brot, das ich mir schon am Vortrag ausgeguckt habe. Meine Mama bestellte dasselbe zusammen mit zwei Fruchtshakes 🍹
    Obwohl meine Mama schon dreimal davor auf Koh Phayam war, kannte sie dieses Café nicht und es gefiel ihr auf Anhieb 👌
    Nachdem wir die ersten Neuigkeiten ausgetauscht hatten und aufgegessen hatten, holten wir Laura vom Strand ab. Zu dritt machten wir uns auf den Weg ans andere Ende des Strandes zu Jupp, einen Thailänder, der sein eigenes Lokal hat und Bungalows vermietet. Jupp kann außerdem fließend deutsch, da er mal in Deutschland studiert hat. Mama besucht ihn jedes Mal, wenn sie auf Koh Phayam ist. Als wir dort ankamen wussten Laura und ich auch weshalb. Sein Lokal ist herausragend. Überall hängen Schilder, Ketten, Deko etc, die am Strand angespült wurden. Sein Lokal sieht sehr zusammengewürfelt aus. Es ist schwer zu beschreiben und hat seinen ganz eigenen Charm. Man sieht deutlich, dass Jupp sein Lokal und die Bungalows, die er vermietet, mit Liebe zum Detail angefertigt hat 😍
    Jupp erkannte meine Mama und begrüßte uns herzlich. Er führte uns gleich zu einer riesigen Schaukel, auf der wir zu dritt Platz nehmen konnten. Dort servierte er uns Getränke und wir unterhielten uns lange mit ihm 😊
    Jupp ist ein sehr herzlicher Mensch, den man anmerkt, dass er sein Leben und die Begegnung mit anderen Menschen sehr genießt. Jupp erzählte uns viel aus seinem Leben und von seiner Zeit in Deutschland. Er lachte sehr viel dabei und war auch sehr interessiert an uns.
    Er erzählte uns, dass lange Zeit ein Weißkopfseeadler bei ihm auf seinen Anwesen gewohnt hat. Der Adler war damals verletzt und er hat ihn gepflegt. Danach ist er ihm nicht mehr von der Seite gewichen und auch zahm gegenüber anderen Menschen geworden ☺ Meine Mama berichtete, dass sie den Adler die letzten Male sehr nah kommen konnte, ohne das er weg flog. Jupp sagte, dass sein Adler nun ein Weibchen gefunden hätte und deshalb weiter gezogen sei. Nur ab und zu käme er noch vorbei.
    Kurz darauf verschwand Jupp und kam mit Fotoalben wieder, in denen sein Adler zu sehen war. Des Weiteren waren auf den anderen Fotos Backpacker zu sehen, die eine Zeit in seinen Bungalows gelebt haben.
    Zwischendurch machte uns Jupp sehr köstliche frittierte Bananen mit braunen Zucker, die er uns ohne Bestellung oder Anfrage auf Kosten des Hauses servierte 👌
    Anschließend zeigte er uns drei Bungalows, die auf einem Hügel hinter dem Strand lagen. Die Bungalows waren unglaublich schön, weil sie nach vorne zum Strand hinaus keine Fenster hatten. Sie sahen eher aus wie Baumhäuser mit Meeresblick. Er nannte uns die Preise, die überraschend günstig waren. Laura und ich hätten sofort eine Nacht in so einem Bungalow verbracht, wenn es keine Mücken in Thailand gäbe.
    Nach dem netten Besuch bei Jupp gingen wir den Strand entlang zu unserer Unterkunft. Heute schien die Sonne und ließ uns das schlechte Wetter der letzten Tage vergessen 🌞 Wir tranken noch etwas zusammen und unterhielten uns bevor Laura und ich unsere Backpacks packten.
    Leider war das Wiedersehen mit meiner Mutter nur kurz, da Laura und ich für diesen Tag einen Nachtbus vom Festland aus nach Bangkok gebucht hatten.
    Laura und ich wurden um 16 Uhr von zwei Taxirollerfahrer abgeholt, die uns ans andere Ende der Insel zum Pier brachten. Der Abschied von meiner Mama war traurig, aber ich werde sie ja in gut 3 Monaten schon wiedersehen 🙈
    Am Pier angekommen trafen wir zufällig wieder auf Jupp, der sich sehr freute. Wir quatschten noch kurz mit ihm und er ließ ein Foto mit uns mit seinem Handy machen, damit er es meine Mutter zeigen kann 😂
    Diesmal kam unser Speedboat am Steg an und nicht wie letztes Mal im offenen Meer. Es fuhren auch deutlich weniger Menschen zurück nach Ranong als auf der Hinfahrt. Auch hier trafen wir wieder auf bekannte Gesichter 😃
    Inzwischen war es leider sehr stürmisch geworden, sodass die Rückfahrt sehr holperig verlief. Das Boot kam immer wieder ziemlich hart auf die Wasseroberfläche auf und wir wurden ziemlich herumgeschüttelt 🙈
    Nach 40 Minuten kamen wir am Pier in Ranong an, auf den unser Sammeltaxi zum Busbahnhof schon auf uns wartete. Zusammen mit anderen Reisende fuhren wir zunächst in die Stadt hinein. Laura und ich waren schon verwundert, weil wir bei unserer Hinfahrt zum Pier einen anderen Weg gefahren waren. Nach 20 Minuten stellte sich auch heraus wieso, als unser Sammeltaxi in der Stadt hielt. Der Anbieter hatte einen 1 1/2 stündigen Aufenthalt eingeplant, damit die Reisende sich in der Stadt für die anstehende 9-stündige Busfahrt ausstatten und in dem eigenen Restaurant essen konnten 🙈
    Laura und ich statteten uns im Supermarkt mit Proviant aus bevor wir eine Stunde auf unsere Weiterfahrt im Restaurant warteten.
    Als es dann endlich weiterging und wir beim Busbahnhof ankamen, war es nur noch eine halbe Stunde bis zur Abfahrt. Unser Bus war ein Doppeldecker und hatte 32 Sitzplätze. Dadurch hatten wir viel Beinfreiheit und konnten unsere Lehnen ziemlich weit nach hinten schrauben ohne unseren Hintermann/Hinterfrau zu stören. Außerdem gab es Beinlehnen, was uns ermöglichte, einigermaßen bequem zu schlafen 😊
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  • Day45

    Koh Phayam

    December 5, 2016 in Thailand ⋅ ⛅ 5 °C

    Heute Morgen haben wir in einem sehr süßen Hippiecafé gefrühstückt. Die Inhaberin ist vor Jahren hierher ausgewandert und betreibt zusammen mit einem Thai mit krassen Dreads das Café.
    Heute haben wir das selbstgemachte Müsli gegessen, morgen wollen wir auch hier frühstücken und das selbstgemachte Brot probieren 😍
    Beim Frühstück haben wir wieder zwei Mädels getroffen, denen wir gestern schon begegnet sind. Mit den beiden haben wir uns lange über Thailand und Myanmar unterhalten.
    Ansonsten hat es heute wieder überwiegend geregnet. Wir waren nochmal in den Läden hier unterwegs und sind beide fündig geworden.
    Ich habe mich lange mit einer Ladeninhaberin unterhalten, die mit viel über diese Insel und die anderen Inseln erzählt 😊
    Danach haben wir es ausgenutzt, dass das Wlan funktionierte und haben uns neue Ebooks etc. gekauft ✌
    Danach waren wir nur noch essen und haben den Abend gemütlich ausklingen lassen 👌
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  • Day44

    Koh Phayam

    December 4, 2016 in Thailand ⋅ ☁️ 18 °C

    Heute wurden wir vom Regen geweckt ☔
    Als wir aufstanden und uns fertig machen wollten, funktionierte der Strom nicht. Wie ich im Vorfeld von meiner Mama erfuhr, funktioniert der Strom erst ab 17 Uhr bis zum Sonnenaufgang, da der Strom hier solarbetrieben ist.
    Wir frühstückten dann wieder in unserer Unterkunft im Restaurant.
    Mittlerweile hatte es aufgehört zu regnen, der Himmel war trotzdem noch ziemlich bewölkt.
    Wir entschieden uns einen Strandsparziergang zu machen. Der Strand war sehr lang und erinnerte uns eher an die Ost-oder Nordsee bei den bescheidenden Wetterverhältnissen. Dafür war der Strand fast menschenleer. Wir entdeckten nette Strandbars, schöne Bungalows und Restaurants.
    Nach dem Strandsparziergang entspannten wir etwas in unserem Bungalow bevor wir die paar Läden im Ort erkundeten.
    Abends aßen wir direkt am Strand und hörten noch ein Sebastian Fitzek Hörbuch bis zum Einschlafen.
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  • Day43

    Koh Phayam

    December 3, 2016 in Thailand ⋅ ☁️ 18 °C

    Heute waren wir den ganzen Tag unterwegs. Zunächst ging es morgens mit der Fähre von Koh Tao 1 1/2 Stunden ans Festland nach Chumpton. Wir fuhren wieder mit dem Speedboat, da die anderen Fähren die Insel erst nachmittags verlassen hätten.
    Mit Reisetabletten und Kotztüten ausgestattet setzen wir uns dieses Mal nach draußen aufs Deck.
    Die Fahrt war wie erwartet sehr schrecklich 🙈 die Reisetablette verhinderte jedoch die Übelkeit.
    In Chumpton angekommen, fuhren wir in einem Minivan zum Busbahnhof. Die Fahrt dauerte knapp 30 Minuten.
    Dort angekommen, wurden uns gleich zwei Tickets für die Fahrt nach Ranong verkauft. 15 Minuten später saßen wir auch schon im nächsten Minivan für weitere 2 Stunden 🙈
    Die Reisetabletten machten uns wieder so müde, dass wir die Fahrt mehr oder weniger durchschliefen 😪
    Wir kamen dann in Ranong am Busbahnhof an und wurden gleich von Taxifahrer umzingelt, die uns an den Pier fahren wollten.
    Wir kauften uns erstmal in Ruhe etwas zu trinken und verhandelten mit den Taxifahrern bevor wir in einem Pick-up zum Pier gefahren wurden.
    Der Pier in Ranong war deutlich kleiner als wir das von den anderen Inseln gewohnt waren. Wir kauften uns dann Tickets für das nächste Speedboat, welches 10 Minuten später ablegten.
    Das Speedboat war kleiner als wir das gewohnt waren, aber es blieb kein Sitzplatz frei. Im Gegenteil, die Menschen strömten an Bord 🙈 wir hätten nie gedacht, dass sooo viele Menschen auf ein Boot passen würden 😂
    Wir hatten Gott sei Dank trockene Sitzplätze und überstanden die 40 Minütige Fahrt ohne Übelkeitsattaken.
    Der Schock kam kurz vor der Ankunft. Man sagte uns, dass wir nicht am Pier anlegen würden und wir mit unserem Gepäck ein kurzes Stück durch Wasser laufen müssen.
    Die schweren Backpacks sollten wir am Board lassen und mit unseren Wertsachen vorlaufen.
    Das taten wir widerwillig auch. Wir standen bereits bei Regen am Ufern, als die Thais mit unseren Backpacks bepackt an den Strand kamen. Der Thai, der meinen Backpack trug, hatte zwei weitere Gepäckstücke auf den Schulter. So passierte es, dass mein Backpack ein Stück ins Meer rutsche. Ich stand am Ufer und musste mit ansehen, wie der untere Teil meines Backpacks baden ging 🙈
    Zum Glück hielt sich der Schaden in Grenzen und der Regenschutz verhinderte Schlimmeres...
    Nach dem ersten Schock stellten wir fest, dass es auf Koh Phayam keine Taxen oder Tuktuk gibt. Es gab lediglich Motorroller-Taxen. Wir fragten uns, wie wir mit unseren Backpacks zu unserer 5km entfernten Unterkunft kommen sollten. Man erklärte uns, dass die Rollerfahrer unsere Backpacks in den Zwischenraum zwischen Sitz und Lenker nehmen konnten, dort wo man normalerweise die Füße abstellt.
    Bei Nieselregen und nicht gerade optimalen Straße ging die Fahrt zu unserer Unterkunft los. Wir hatten zwischendurch Angst, dass wir auf den nassen und sandigen Straßen ausrutschen können, aber es ging Gott sei Dank alles glatt.
    Nass, erschöpft und frierend kamen wir bei unserer Unterkunft an und zahlten knapp 6€ pro Nacht pro Person.
    Mittlerweile war es bereits 18 Uhr, sodass wir bei dem dazugehörigen Restaurant aßen und früh schlafen gingen 😪
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  • Day42

    Koh Tao

    December 2, 2016 in Thailand ⋅ ☁️ 18 °C

    Bereits gestern haben wir eine nette Frühstückslocation gefunden, zu der wir heute gingen. Wir aßen sehr leckeres Müsli mit Früchten und Joghurt und tranken eine Oreo Milchshake direkt am Strand 😍
    Danach nahmen wir uns ein Taxi zu einem schönen Strand. Taxifahren ist hier auf Koh Tao sehr teuer und verhandeln im Allgemeinen sehr schwierig. Wir haben das Gefühl, als ob die Thais es hier nicht nötig hätten zu verhandeln, da die Insel so touristisch ist 🙈
    Der Taxifahrer ließ uns in einem Ort raus, von dem wir noch ein ganzes Stückchen bergauf zu dem Strand gehen mussten. Bei dem Strand handelte es sich um einen Privatstrand, für deren Benutzung wir eine niedrige Gebühr zahlen mussten.
    Es regnete zum Glück nicht, es war aber überwiegend bewölkt. Außerdem schien Flut zu sein, da ein ganzes Stück von dem Strand überflutet war 🙈
    Wir lagen uns für eine Stunde an den Strand.
    Anschließend machten wir uns auf zu einem schönen Viewpoint. Der Aufstieg war erschwerlich. Es gab keine Stufen, man konnte sich lediglich an einem Seil hochziehen. An diesem Tag hatten wir nur Flip Flops dabei, was die Sache nicht gerade einfacher machte 😃
    Das letzte Stück mussten wir ohne Flip Flops erklimmen, da eine Kletteraktion auf Felsen erforderlich war 🙈
    Der Ausblick war sehr schön. Man konnte zwei Strände erkennen und einen großen Teil der Insel übersehen 😊
    Dort oben war es sehr windig. Wir machten schnell Fotos, da wir das Gefühl hatten, wegzuwehen 😂
    Der Abstieg war auf Flip Flops noch schwieriger als der Aufstieg. Wir meisterten ihn trotz dessen erfolgreich 💪
    Danach wollte wir zu einem anderen Strand, der eigentlich direkt nebenan liegen sollte. Leider war der Weg direkt am Strand entlang überflutet, sodass wir einen 3km langen Umweg in Kauf nehmen mussten, der wieder einmal gekennzeichnet war durch steile Höhenunterschiede. Auf dem Weg fragten wir einen Taxifahrer, wie teuer die Fahrt wäre. Der Preis, den er nannte, fanden wir so unverschämt, dass wir uns fürs Gehen entschieden.
    Wir verbrauchten unsere fast kompletten Kraftreserven für den Weg dorthin. Leider waren wir noch nicht ganz beim Ziel angelangt. Wir konnten den Strand zwar sehen, aber ihn aufgrund der Flut nicht trocken betreten. Eine Kellnerin riet uns, über eine Regentonne und eine Terrasse zu klettern. Dies taten wir auch und kamen uns vor wie Einbrecher.
    Der Strand war auch bei schlechtem Wetter sehr schön und durch unsere Kletteraktion sparten wir uns 100 Baht Eintritt 😂
    Wir legten uns kurz an den Strand und machten ein paar Fotos. Wir wussten noch nicht genau wie wir zurück kommen sollten und wir wollten definitiv nicht gehen 🙈
    Wir fragten die Hotelangestellten, die es auch nicht wussten. Die meisten kämen mit dem Wassertaxi. Da wir aber zu Fuß gekommen sind und überhaupt nichts los war, konnten wir kein Wassertaxi nehmen 🙈 also mussten wir wieder laufen. Zum Glück konnten wir eine Abkürzung nehmen. Wir gingen knapp 10 Minuten bevor ein Pick-up hielt und fragte, ob wir mitfahren wollten für 100 Baht. Erleichtert stiegen wir hinten ein und der Thao nahm uns mit bis zum Strand, an dem wir essen wollten.
    Nach einem leckeren Essen an einem netten Restaurant am Strand gingen wir zurück zum Hotel. Dort buchten wir unseren Flug nach Myanmar für den 07.12. und surften noch etwas im Internet bevor wir schlafen gingen.
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  • Day41

    Koh Tao

    December 1, 2016 in Thailand ⋅ ☀️ 31 °C

    Die Nacht über hatten wir einen stillen Mitbewohner. Es war ein fußgroßer Gecko der uns den Abend zuvor fast zur Tode erschreckt hatte. Das Hotelpersonal lehnte unsere Bitte ab, ihn aus unserem Bungalow zu entfernen. Er würde angeblich die Mücken von uns fernhalten und sei außerdem ziemlich still. Also schliefen wir ungestört unter unserem Moskitonetz 😪
    Heute haben wir in einen süßen Café lecker gefrühstückt 😍
    Laura hat im Vorfeld einen Strand herausgesucht, der nicht so weit von unserem Resort entfernt liegen sollte. Wir zogen nach dem Frühstück los. Der Weg erwies sich aber als sehr anstrengend, da es sehr viel bergauf und dann wieder bergab ging. Unser Weg führte durch schöne Resorts und an schönen Aussichtspunkten vorbei. Er kam uns aber deutlich länger vor als vorher angegeben 🙈
    Das Wetter war trotz schlechten Prognosen überraschend gut. Es regnete nicht und zwischendurch kam immer wieder die Sonne heraus 🌞
    Am Strand angekommen entdeckten wir gleich zwei ziemlich coole Schaukeln, auf dem das Schaukeln mit einer atemberaubenden Sicht gleich noch mehr Spaß machte als ohnehin 😊👌
    Der Strand lag in einem Resort und war recht klein, aber dafür sehr leer 😍
    Wir verbrachten mehrere Stunden an dem schönen Strand bei guten Wetter 😊
    Es war nur sehr windig und wir bekamen Angst, dass uns eine Kokosnuss von den zahlreichen Palmen auf den Kopf fallen könnte 🙈🌴
    Wir legten uns dann um 😂
    Der Rückweg war dann deutlich einfacher als der Hinweg 💪
    Anschließend gingen wir kurz zurück zu unserem Bungalow und dann in dir Stadt, um ein bisschen durch die Läden zu bummeln. Anschließend aßen wir Dinner wieder direkt am Strand auf eine Terrasse auf coolen Liegen 👌
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  • Day39

    Koh Phangan

    November 29, 2016 in Thailand ⋅ ☀️ 31 °C

    Heute haben wir an der selben Strandbar wie gestern gefrühstückt 😊 es gab leckere Banana-Pancakes 👌
    Anschließend sind wir zu einem Strand in der Nähe mit den Namen "Secret Beach" gegangen.
    Der Strand war sehr schön, nur leider etwas klein und dadurch leicht überfüllt 🙈
    Das Wetter schlug leider um und es wurde etwas windiger. Die Wellen wurden auch höher. Es sah gar nicht so stürmisch aus, deshalb gingen Laura und ich baden. Dabei wurden wir von einer hohen Wellen erfasst und an den Strand geschleudert 😕
    Laura ist ziemlich doll auf ihr Steißbein gefallen und ich auf meinen Oberschenkel, der inzwischen blau geworden ist. Außerdem haben wir uns Schürfwunden zugezogen 🙈
    Der Schock war groß unsere Verletzungen hielten sich Gott sei Dank in Grenzen 🙈
    Wir gingen dann in eine Strandbar, um unsere Wunden zu reinigen.
    Die Strandbar war der absolute Wahnsinn 😍 mit vielen Hängematten und Schaukeln und süßen Nischen. Wir entschieden uns dann dafür, dort auch zu essen.
    Nach dem Abendessen und den Sonnenuntergang, den man leider aufgrund der vielen Wolken nicht wirklich sehen konnte, gingen wir mit Schmerzen zurück.
    Wir hatten eigentlich vor zu einer sogenannten Black Moon Party zu gehen, die so ähnlich sein soll wie die legendären Full-Moon-Parties, aber deutlich kleiner. Aufgrund unserer Verletzungen und des Schocks, haben wir uns dagegen entschieden und haben stattdessen den Abend auf unserem Hotelzimmer verbracht 😁
    Morgen wollen wir weiter nach Koh Tao
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  • Day38

    Koh Phangan

    November 28, 2016 in Thailand ⋅ ☀️ 30 °C

    Heute haben wir den Ort gewechselt.Wir waren erst frühstücken und haben in Ruhe unsere Sachen gepackt bevor wir uns ein günstiges Taxi genommen haben. Wir sind dann in den Nordwesten der Insel, nach Haad Yao gefahren.
    Wir haben uns ein nettes Hotelzimmer genommen, dass nur ein paar Meter vom Strand entfernt liegt.
    Wir haben dann den Tag am Strand bei besten Wetter verbracht 😊🌞✌
    Leider wurden wir des Öfteren von Strandhunden gestört wurden, die meinten, sich auf unseren Handtuch zu wälzen 🙈😠
    Abends haben wir direkt am Strand gegessen in einer netten Strandbar 😊
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