• Armin Strobel
  • Angela Pankofer
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Mit dem i3 nach Apulien

Schon dreimal hat uns die Großwetterlage eine Reise mit den Moppeds nach Apulien verregnet und uns in andere Gegenden abgedrängt. Jetzt probieren wir es mit unserem BMW i3: elektrisch, wenn's gut läuft 240 Km Reichweite und mit ewig langen Ladezeiten Leer más
  • Plitvicer Seen

    8 de abril, Croacia ⋅ ☀️ 10 °C

    Es war recht kühl - aber den ganzen Tag schien die Sonne. Wahrscheinlich das beste Wetter für den Besuch im Nationalpark!
    Nur zwei von den möglichen Touren (=Strecken) waren freigegeben (wegen Schnee Eis und Sturmschäden), wir haben die grössere der beiden gemacht.
    Vom Eingang 1 sind wir dementsprechend erstmal beim großen Wasserfall gewesen, von dort aus ging’s dann ca 2 Km die unteren Seen entlang hoch zu dem großen See, den man mit dem Schiff überqueren kann. Danach ging es ca 80 Meter höher wieder zurück zum Eingang 1.
    Auf dem Weg zum Wasserfall war ziemlich viel los, danach war es deutlich ruhiger.
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  • Slunj - Rastoke

    9 de abril, Croacia ⋅ ☀️ 9 °C

    In Rastoke kann man in etwas kleinerem Format die gleichen Naturphänomene (hier kleine Wasserläufe auf verschiedenem Niveau => Wasserfälle) beobachten, welche auch für die Plitvicer Seen charakteristisch sind. Daher werden die Rastoke oft auch als die „kleinen Plitvicer Seen“ bezeichnet. Als Korana bezeichnet man den Fluss, der nach den Plitvicer Seen weiter gen Norden fließt. Slunj und die Rastoke sind also auf dem Wasserweg direkt mit den Plitvicer Seen verbunden.Leer más

  • Karlovac

    9 de abril, Croacia ⋅ ⛅ 13 °C

    Wir sind einfach dem Fluss Korana, der von den Plitvicer Seen nach Rastoke fließt, weiter gefolgt und damit bis Karlovac gekommen. Da kommt ein tolles dunkles Bier her und außerdem hat Google Maps da eine schöne historische Altstadt versprochen.
    Ähnlich wie in Rijeka viele alte Häuser (wohl aus dem späten 18. und dem 19. Jahrhundert), nur sind hier wesentlich weniger dieser Häuser schon renoviert. Aber es wird überall gebaut, die Strassen und Plätze der Altstadt neu gemacht, Häuser renoviert. Schon in zwei oder drei Jahren könnte das ein echtes Schmuckkästchen sein.
    Wir haben uns ein bisschen rumgetrieben, geschlossene Kirchen gefunden und gut gegessen und getrunken.
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  • Fahrt nach und Spaziergang in Šibenik

    10 de abril, Croacia ⋅ ⛅ 18 °C

    193 Km sind wir gefahren, nachdem wir die Plitvicer Seen hinter uns hatten gefühlt durch 150 Km unbesiedeltes Gebiet.
    Schon der erste Blick auf Šibenik (von der gleichnamigen Brücke aus) war wunderschön - und ein erster Spaziergang in der Stadt hat uns begeistert. Den haben wir auf Empfehlung der extrem hilfsbereiten Rezeptionistin unseres Hotels mit einem genialen Abendessen im Konoba Centar beschlossen, einem „Slow-cooked Tuna with black Gnocchi“ - eine unbedingte Empfehlung für einen Besuch in Sibenik.
    Morgen schauen wir uns die Altstadt ein bisschen geplanter an …
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  • Festung St. Michael

    11 de abril, Croacia ⋅ ☀️ 19 °C

    Seit fast 1000 Jahren steht hier eine Befestigung, die auch das Herz der Šibeniker Altstadt ist …
    Der Blick Richtung Meer ist überwältigend, die im Festungshof aufgebaute Arena war für mich etwas unerwartet - aber hier wäre schon ein guter Platz für ein außerordentliches Konzert (z.B. Robert Plant am 20.6.)Leer más

  • Zwischenhalt in Trogir

    12 de abril, Croacia ⋅ ☀️ 19 °C

    Auf Empfehlung von Susanne haben wir auf der Fahrt nach Makarska in Trogir einen Halt gemacht. Eine kleine, recht touristische Altstadt (in der aber in der Vor-Saison noch nicht wirklich viel los war) mit engen Gassen zwischen alten Häusern - genau das, was uns gefällt.
    Die Stadt Loggia ist erstmals im 13. Jahrhundert erwähnt und diente als Versammlungsort und auch als Gerichtssaal.
    Daneben steht der Uhrenturm der Stadt, dahinter ist die inzwischen als Museum genutzte, 1476 gebaute Marienkirche.
    Gegenüber steht die Kathedrale des heiligen Laurentius, durchaus beeindruckend. Der Besuch kostet Eintritt - sorry, das finde ich einfach daneben, wir haben dann einfach weiter die Stadt durchbummelt …
    Der Besuch von Trogir hat sich auf jeden Fall gelohnt, wer (in der Vorsaison) in der Ecke ist, sollte da auf jeden Fall mal 2 oder 3 Stunden einplanen.
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  • Ankunft und 1. Spaziergang in Markaska

    12 de abril, Croacia ⋅ ☁️ 19 °C

    Ok, am Sonntag in Markaska einen Parkplatz und dann noch eine Ladestation finden zu wollen ist schon etwas ambitionierter - aber wir sind halt doch Glückskinder!
    Trotzdem war‘s erstmal stressig, so dass wir uns mit einem Campari Spritz wieder entspannt haben.
    Danach haben wir (bis unser i3 wieder voll geladen war) unsere Must-See in der Altstadt abgearbeitet:
    Die Franziskanerkirche geheiligte Jungfrau Maria, den Kacic-Platz mit der Kathedrale Heiliger Markus sowie die zentrale Straße Kalalarga - und natürlich die Uferpromenade „Riva“.
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  • Neretva Tal

    13 de abril, Croacia ⋅ ☁️ 21 °C

    Das recht große Delta des Neretva Flusses hat man hier zu einer recht beeindruckenden Kulturlandschaft ausgebaut, wobei hauptsächlich Obst angebaut wird. Im Hintergrund sieht man das Meer, das Delta wurde mit vielen Kanälen nutzbar gemacht.
    An der Straße stehen dann haufenweise Buden, an denen man lokales Obst kaufen kann, aktuell hauptsächlich Orangen, Zitronen und Äpfel (wohl vom letzten Jahr)
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  • Kroatische Weinlandschaft

    13 de abril, Croacia ⋅ ☁️ 21 °C

    Kurz vor der Peljesac Brücke (von der gibt es im Netz schon mehr als genug Bilder) haben wir mal kurz bei einem Weingut gehalten.
    Wenn nur der Wein halb so gut wie die Landschaft wäre … wir werden mit kroatischen Weinen einfach nicht warm, freuen uns deshalb schon extrem auf Apulien und trinken derweilen „pivo crno“, dunkles Bier - schmeckt hier eigentlich immer!Leer más

  • Dubrovnik - Kirche des Franzisk. Kloster

    13 de abril, Croacia ⋅ ☁️ 20 °C

    Eigentlich sollte es ja erstmal nur ein erster Spaziergang in der Altstadt sein … aber wenn eine Kirche schon einmal offen ist, muss man das nutzen!
    Über dem spätgotischen Südportal der Kirche befindet sich eine Pietà der Brüder Petrović (letztes Foto). Im Inneren ist eine Kanzel aus dem 15. Jahrhundert und das Grab des Dichters Ivan Gundulić zu sehen.
    Das Kloster selbst (mit seiner alten Apotheke) steht u.a. morgen auf dem Plan
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  • Dubrovnik - am Pile-Tor

    14 de abril, Croacia ⋅ 🌬 17 °C

    Seit dem 3. Jahrhundert vor Christus ist dieser Ort bewohnt. Natürlich übernahmen die Römer hier die Herrschaft (sie nannten die Stadt Ragusa), Mitte des 6. Jahrhunderts nach Christus wurde die Stadt befestigt, sozusagen der Ursprung der heutigen Mauern.
    Wir kamen durch das West-Tor in die Stadt, Pile-Tor genannt. Es ist eines der beiden Haupttore und führt dann direkt auf die Hauptstraße („Stradun“), die auch zum Ost-Tor führt.
    Die Schäden des Kriegs 1991/1992 scheinen ziemlich komplett behoben zu sein, laut der Infotafel (siehe letztes Bild) waren die Schäden schon relativ groß.
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  • Dubrovnik- Franziskaner Kloster

    14 de abril, Croacia ⋅ 🌬 17 °C

    Direkt nachdem man durch das Pile-Tor die Stadt betreten hat, liegt links das Franziskaner Kloster.
    Der in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts erbaute Kreuzgang ist romanisch und wurde teilweise im 15. Jahrhundert im gotischen Stil restauriert.
    Im Inneren (direkt am Eingang in den Kreuzgang) befindet sich eine mittelalterliche Apotheke, aus dem Jahr 1317, eine der ältesten Europas - die noch heute betrieben wird. Alte Einrichtung der Apotheke findet man im Museum des Franziskaner Klosters.
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  • Dubrovnik - Onofrio-Brunnen

    14 de abril, Croacia ⋅ ☁️ 17 °C

    Direkt nach dem Pile-Tor liegt auf der rechten Seite der Onofrio Brunnen, der eine vieleckige Form hat und von 16 Wasserspeiern geschmückt wird.
    Der große, ebenso wie der kleine Brunnen, der sich auf der anderen Seite der Stradun befindet, wurden von Onofrio della Cava de Nápoles geplant. Er wurde zur öffentlichen Wasserversorgung errichtet und stellt ein Symbol für den Bau des Wassersystems im Jahr 1438 dar. Der Brunnen befördert das Wasser aus der 12 km entfernten Quelle des Flusses und ist auch heute noch Teil des Abwassersystems der Stadt.
    Die Kuppel des Brunnens wurde von dem schweren Erdbeben im Jahr 1667 beschädigt und nie wieder in ihren Originalzustand zurückversetzt
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  • Stradun und Seitengassen Richtung Norden

    14 de abril, Croacia ⋅ ☁️ 17 °C

    Diese Straße ist die direkte Verbindung zwischen dem westlichen Pile-Tor und dem östlichen Ploče-Tor. Sie wurde am Ende des 11. Jahrhunderts angelegt, als die seichte Meerenge, die die ehemalige kleine Insel Lave mit der darauf gebauten Siedlung von der anderen Siedlung am Festland trennte, zugeschüttet wurde. Seine Funktion erhielt die Stradun im 12. Jahrhundert, als beide Siedlungen durch eine einheitliche Stadtmauer eingemeindet wurden.
    Das gegenwärtige Aussehen erhielt der Stradun (auch Placa [ˈplatsa] genannt) nach dem großen Erdbeben 1667, als Dubrovnik rasch wiederaufgebaut wurde. Der abwechslungsreiche Charakter der ehemaligen Paläste an dem alten Stradun wurde durch einen planmäßigen Aufbau von zwei Reihen gleich hoher Barockhäuser in Stein mit einheitlichen Hausfronten ersetzt. Im Erdgeschoss jedes dieser Häuser schrieb der Senat der Republik den Bau von mehreren ähnlichen Kaufläden vor, wobei die Sorge der Stadtverwaltung um die Wiederbelebung des Handels zum Ausdruck kam.
    Nach jedem Haus an der Straße führt eine Gasse Richtung Norden und Süden, wobei die Gassen nach Norden dann mit ziemlich vielen Treppen praktisch immer bis zur Stadtmauer hochführen …
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  • Glockenturm und Kirche St. Blasius

    14 de abril, Croacia ⋅ ⛅ 17 °C

    Links neben dem Glockenturm steht der Sponza Palast, ein ehemaliges Zollhaus, das als das beste Beispiel des für die Architektur Dubrovniks typischen Mischstils aus Gotik und Renaissance gilt.
    Hier schmiedete man früher Waffen und druckte Münzen. Der Palast wurde im 16. Jahrhundert nach den Plänen des Baumeisters Miliečevićs in rechten Winkeln errichtet und außen mit Bogengängen sowie im Innern mit einem Innenhof ausgestattet. Die meisten der aufwändigen Marmorarbeiten wurden von den Brüdern Andrijić durchgeführt.
    Der Innenhof und die Galerie im Erdgeschoss umgeben die Tür zu den Lagerräumen. Auf der Hauptwand steht geschrieben: FALLERE NOSTRA VETANT; ET FALLI PONDERE: MEQVE PONDERC CVM MERCES PONDERAT IPSE DEUS (Unsere Gewichte verhindern, dass wir betrügen oder betrogen werden. Und während ich die Waren wiege, wiegt mich Gott selbst.) Dieser Ort war das neuralgische Handelszentrum der Stadt und im 17. Jahrhundert auch Treffpunkt der Mitglieder der “Akademie der Gebildeten”, die über Literatur, Kunst und wissenschaftliche Errungenschaften diskutierten. Heute beherbergt der Sponza-Palast das historische Archiv Dubrovniks
    Daneben erhebt sich der im Jahre 1444 erbaute städtische Glockenturm mit Uhr. Der Glockengießer Ivan Rabljanin schuf diese große Glocke im Jahre 1505. Zur selben Zeit wurden die Bronzefiguren angebracht, die durch Schläge auf die Glocke die Uhrzeit zeigen. Da der Glockenturm 1667 durch ein Erdbeben beschädigt wurde und Gefahr drohte zusammenzubrechen, wurde er 1929 neu gebaut und seine Figuren wurden ersetzt. Letztere kann man heute im Hof des Sponza-Palastes betrachten.
    Last but Not least steht man hier auch vor der Kirche des Heiligen Blasius. Der venezianisch-barocker Stil die Kirche, die 1715 errichtet wurde, überrascht, doch sie wurde von dem venezianischen Architekten Marino Gropelli gebaut, im Auftrag des Senats von Ragusa, der 1706 eine neue Kirche anstelle der romanischen Kirche aus dem 14. Jahrhundert zu errichten wünschte. Die alte Kirche erlitt erste Schäden während eines Erdbebens und brannte 1706 vollständig ab.
    Alles wurde von den Flammen vernichtet, mit der Ausnahme der Statue von St. Blasius. Nach mehreren Jahren im „Exil“, in der kleinen St. Nikolaus-Kirche in Prijeko, kehrte sie 1715 an ihren alten Ort zurück. Die Kirche ist St. Blasius gewidmet. Seit damals trägt die Statue folgende Inschrift: “Alle Statuen aus Gold, Silber und Kupfer verbrannten in den Flammen, doch diese wurde wie durch ein Wunder unbeschädigt aus dem Feuer geborgen”. Diese Statue ist eine der wichtigsten Skulpturen Dubrovniks. An dem Modell, das der Heilige in seiner Hand hält, kann man die alte Struktur der Stadt erkennen. In Dubrovnik wird St. Blasius, Schutzheiliger der Stadt, seit dem 10. Jahrhundert verehrt.
    Die Chroniken der Stadt erzählen, wie St. Blasius den Einwohnern im 10. Jahrhundert zur Hilfe kam, als die Venezianer vor Gruž und Lokrum ankerten. Die Einwohner glaubten, dass sie sich nur mit Proviant ausrüsten wollten, um dann nach Levante weiter zu segeln. Doch die Venezianer nutzten die Gelegenheit, um das Innere der Stadt auszuspionieren und nach ihren Schwachpunkten zu suchen. Es heißt, St. Blasius machte den Pfarrer Stojko auf die Absichten der Venezianer aufmerksam und rettete die Stadt so vor einem nächtlichen Angriff. Der Pfarrer beschrieb den Heiligen als einen alten Mann mit langem Bart, ausgestattet mit einer Mitra und einem Bischofsstab - und so wird er auf den Mauern und Türmen der Stadt dargestellt. Das Fest des St. Blasius wird am 3. Februar gefeiert, der „Tag der Stadt Dubrovnik“.
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