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Mit dem i3 nach Apulien

Schon dreimal hat uns die Großwetterlage eine Reise mit den Moppeds nach Apulien verregnet und uns in andere Gegenden abgedrängt. Jetzt probieren wir es mit unserem BMW i3: elektrisch, wenn's gut läuft 240 Km Reichweite und mit ewig langen Ladezeiten Meer informatie
  • Burg Trsat #3

    6 april, Kroatië ⋅ ☀️ 19 °C

    Im Jahr 1824 kaufte der irische Feldmarschall Laval Nugent die Burg und führte umfangreiche Renovierungen durch, wobei er klassische Elemente hinzufügte, wie das beeindruckende Mausoleum mit dorischen Säulen.

    Mehr Info hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Trsat?wprov=…
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  • Burg Trsat #2

    6 april, Kroatië ⋅ ☀️ 19 °C

    Die Burg wurde ursprünglich im 13. Jahrhundert von der berühmten Adelsfamilie Frankopan errichtet und war Teil eines Netzwerks von Verteidigungsanlagen, das die Stadt und ihr Umland vor Eindringlingen schützen sollte.
    Die Architektur der Burg vereint mittelalterliche und romantische Elemente, die eine besondere historische Atmosphäre schaffen. Massive Steinmauern, restaurierte Türme und die Verbindung aus alten und neueren Elementen prägen das Erscheinungsbild der Anlage.
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  • Die schönste und beste Bar in Rijeka

    6 april, Kroatië ⋅ ☀️ 19 °C

    Wir wollten ja eigentlich nur abwarten, bis der Gottesdienst zu Ende ist … aber ein schöner Schattenplatz auf einer „Café-Terrasse“ gegenüber der Basilika hat uns dann angesprochen.
    Bei der Bestellung meinte der freundliche Service, er arbeite hier in der schönsten und besten Bar in Rijeka. Der Campari Spritz war gut, die Karte mit den Drinks überzeugend und bezüglich der Schönheit sind hier ein paar Fotos …
    Sozusagen als Empfehlung hier der Link: https://maps.app.goo.gl/tyZTR175jLHJZAsDA?g_st=ic
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  • Franziskaner Kloster Trsat

    6 april, Kroatië ⋅ ☀️ 18 °C

    Mit dem Bus sind wir von der Riva hoch nach Trsat gefahren. Das ist ein Stadtteil von Rijeka der ca. 130 Meter über dem Meer liegt. Dort hatten wir 3 Punkte in unserem Google Maps, das Franziskaner Kloster, die dazugehörige Basilika sowie die Burg.
    Das Kloster wurde in einer ersten Form 1453 errichtet, nach dem großen Brand von 1629 in seiner heutigen Form wieder aufgebaut.
    Nachdem am heutigen Ostermontag erst ein Gottesdienst und dann noch Taufen in der Basilika waren, haben wir den Besuch dort nach hinten geschoben.
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  • Waschraum

    5 april, Kroatië ⋅ ☀️ 16 °C

    Nachdem wir für den nächsten Programmpunkt nicht mehr genug Zeit hatten, haben wir uns dazu entschlossen, heute spätnachmittags noch einen Waschtag einzubauen …
    Abends gab’s in der Nähe des Stadtturms noch ein gutes Fisch-Abendessen …Meer informatie

  • Kirchen

    5 april, Kroatië ⋅ ☀️ 19 °C

    Die Kirche Mariä Himmelfahrt war leider zu … aber zumindest konnte man durch eine Glasscheibe im Eingangsbereich Bereich reinschauen .. da kommen die drei Fotos her. Die Info von hier (https://www.bdm-uznesenja.org/) hatte uns zusammen mit den Bildern vom schiefen Campanile neugierig gemacht …
    Noch weniger können wir von der einzigen Rundkirche in Kroatien (St. Vitus Kathedrale) berichten … sie war zu.
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  • Auf dem Weg zum Markt

    5 april, Kroatië ⋅ ☀️ 18 °C

    Wir verlassen jetzt die Umgebung des Korzo und gehen wieder Richtung Meer. Das westliche Ende der Uferpromenade wird durch eine „Halbinsel“ definiert. Noch auf Höhe der Uferpromenade steht der Palast Modello: zwischen 1883 und 1885 errichtet gilt er als eines der schönsten Bauwerke der Stadt. Ursprünglich als Gesellschaftshaus für die italienische Gemeinschaft konzipiert, war es ein Treffpunkt für kulturelle Veranstaltungen.
    Natürlich waren über Ostern die Markthallen geschlossen … schade
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  • Tarsatika - römische Siedlung

    5 april, Kroatië ⋅ ☀️ 18 °C

    Natürlich waren die Römer im 1. Jahrhundert bereits hier und haben eine Siedlung hier befestigt. Nur ein sehr kleiner Teil ist ausgegraben worden - die Überreste der römischen Gebäude wurden in Neubauten im Mittelalter integriert.
    Die direkt an die Ausgrabungsstätte angrenzende Kapelle hat ihren Ursprung im 13. Jahrhundert (als Dankeskapelle zum Verschwinden der ersten Pest) und wurde im 16. Jahrhundert in der jetzigen Form neu gebaut. War leider nicht zu besichtigen …
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  • Die Riva - Ostteil

    5 april, Kroatië ⋅ ☀️ 17 °C

    Wir starten am östlichen Ende der Uferstraße, hier Riva genannt. Der Palast Ploech ist das erste Ziel, schön renoviert. Der Industrielle Ploech hat im 19. Jahrhundert die Papierindustrie in Rijeka aufgebaut und dann als einer von 4 Industriellen die Entwicklung des Torpedos finanziert.
    Die 1908 gebaute Kirche der Madonna von Lourdes wird zur Zeit renoviert, von außen sieht man nur Baugerüste, man kann auch nur in die ebenerdig zugängliche Kapelle.
    Beim Runtergehen an die Uferpromenade kommt man erstmal zur Hafenverwaltung, danach auf dem Weg nach Westen sieht man den Jadran Palast, der 1897 für die Verwaltung der Reederei Adria gebaut wurde.
    Nach einem kleinen Kaffee führt uns der Weg zum nächsten renovierten Palast, der nun hauptsächlich Verwaltungsstrukturen der Republik Kroatien beherbergt
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  • Rijeka - das erste Lade-Abenteuer

    4 april, Kroatië ⋅ ⛅ 17 °C

    Gemütlich sind wir auf kleinen Landstraßen von Triest nach Rijeka gefahren … im Hotel war man dann extrem bemüht, uns auch zum Thema Laden zu helfen. Direkt ums Eck ist eine Tiefgarage, die auch Ladesäulen hat. Unser Hotel hat für das Parken hier einen Special Price, dazu muss man nur die Parkkarte des Hotels nutzen. Nachdem die Ladesäule, die tatsächlich frei war, mit keiner unserer sechs Lade-Apps zu nutzen war, konnten wir dafür auch die Hotel-Parkkarte nutzen - die Ladekosten zahlen wir dann extra.
    Zwei Sachen machten das Laden dann aber doch zum Abenteuer: Erst einmal dauerte es gute 25 Minuten, bis wir die Ladesäule dazu überreden konnten unseren i3 Energie zu spenden. Zum Zweiten mussten wir den Schock bezüglich der Preisgestaltung verkraften: wo immer wir bislang das Auto geladen haben, zahlten wir irgendeinen Betrag X pro geladenen kW. Hier zahlt man nach Ladezeit: knappe 6€ pro Stunde Laden an einer 11 kW-Ladesäule, unabhängig von der Menge Strom, die wirklich geladen wird.
    Um 14:00 Uhr haben wir das Laden starten können, um 24:00 Uhr war der i3 voll. 33 kW haben wir geladen, dafür zahlen wir 60€ (10 Stunden a 6€), also kostet uns das kW knappe 2€ - mehr als das doppelte als die „teuren“ Ladestationen in Deutschland. Wahrscheinlich müssen wir noch glücklich darüber sein, dass die Ladesäule, die 11kW pro Stunde versprochen hat, im Schnitt 3,3 kW geliefert hat - hätte ja auch weniger sein können.
    Mit einer Ladung kommen wir (auf kleinen Landstraßen, Schnitt ca. 60 km/h) ca 235 Km weit (dann sollten noch 20% in der Batterie sein), also zahlen wir hier etwas über 25€ auf 100 Km. Zum Vergleich: Im Regensburger Standard-Betrieb liegen wir bei 6€ pro 100 Km.
    Schau mer mal, wie das mit dem Laden hier so weitergeht …
    Ach ja, am Nachmittag haben wir einen ersten Spaziergang in der Altstadt gemacht - ganz unstrukturiert und auch nur mit wenigen Fotos. Das wird morgen anders.
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