• Armin Strobel
  • Angela Pankofer
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Mit dem i3 nach Apulien

Schon dreimal hat uns die Großwetterlage eine Reise mit den Moppeds nach Apulien verregnet und uns in andere Gegenden abgedrängt. Jetzt probieren wir es mit unserem BMW i3: elektrisch, wenn's gut läuft 240 Km Reichweite und mit ewig langen Ladezeiten Les mer
  • Auf dem Weg zum Rektorenpalast

    14. april, Kroatia ⋅ ☀️ 19 °C

    An den Jesuitentreppen (die zur Kirche des heiligen Ignatius führen - das haben unsere Knie heute verweigert) ging’s zum Rektorenpalast.
    Er war der Sitz der Republik Ragusa. Ursprünglich handelte es sich um einen gotischen Palast mit Rekonstruktionen aus Renaissance und Barock.
    Während des 15. Jahrhunderts wurde der Palast durch zwei verschiedene Schießpulverexplosionen zerstört. Nach der ersten Explosion 1435 ließ ihn Onofrio della Cava im spätgotischen Stil renovieren. Damals erhielt der Fürstenpalast einen Innenhof und einen offenen Säulengang, die beide auch heute noch zum Palast gehören.
    Die Kapitelle wurden von Pietro di Martino da Milano mit Renaissance-Elementen gestaltet. Auf der rechten Seite der Galerie befindet sich die noch erhaltene Figur des Asklepios. Bei der zweiten Schießpulverexplosion im Jahr 1463 wurde der westliche Säulengang zerstört. Er wurde von zwei bekannten Künstlern wieder aufgebaut: von Juraj Dalmatinac und Michelozo aus Florenz. Auch wenn Michelozos Pläne sofort abgelehnt wurden, fand sein Stil bei der Gestaltung der Hauptfassade und der Galerie Einfluss.
    Nach dem großen Erdbeben von 1667 wurde das Atrium mit repräsentativen barocken Säulen wieder aufgebaut. Während seines monatlichen Mandats residierte in diesem Palast der Fürst (Rektor) Dubrovniks. Im Palast befand sich ein Saal für den Kleinen Rat, für den Rat der Weisen, außerdem die Wohnung des Fürsten, ein Saal für die Richter, mehrere Amtszimmer, eine Registratur, ein Gefängnis, ein Speicher und ein Waffenlager.
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  • Kathedrale von Dubrovnik

    14. april, Kroatia ⋅ ☀️ 19 °C

    Von außen recht schwer zu fotografieren, drum habe ich mich auf innen konzentriert …
    Der Dom, wie ihn die Einheimischen einfach nennen. Der Kenner verbindet hiermit direkt zwei Assoziationen: die eine steht in Verbindung mit dem Eidschwur des englischen Königs Richard Löwenherz, die andere mit den Reichtümern, die vom Dom beherbergt werden, Spiegelbild der örtlichen Goldschmiedekunst des 11. bis 18. Jahrhunderts und der Kunstschätze der Republik. Die Einwohner von Dubrovnik waren sich dessen bewusst und waren außerdem weise, misstrauisch und umsichtig. Daher sicherten sie den Schatz mit drei Schlüsseln. Einen verwahrte der Rektor, den anderen der Bischof und den dritten der Sekretär der Republik, aber nur wenn man alle drei Schlüssel auf einmal herumdrehte, öffnete sich die Tür der Schatzkammer für die Besucher.

    Der alte romanische Dom, der zwischen dem 12. und 14. Jahrhundert gebaut wurde, befand sich an derselben Stelle wie der heutige und verdankte seine Erbauung größtenteils dem englischen König Richard Löwenherz. 1192, auf dem Rückweg vom dritten Kreuzzug überlebte er knapp einen Schiffbruch vor der Insel Lokrum. Er beschloss, der Stadt, in der er wieder festen Boden betreten hatte, Golddukaten zu schenken, damit eine große Kirche gebaut werde. Diese romanische Basilika mit einer Kuppel wurde beim großen Erdbeben von 1667 komplett zerstört

    In dieser tragischen Zeit für Dubrovnik wollte es das Glück, dass Stjepan Gradić im Vatikan als Kustos und später als Rektor der Vatikanischen Bibliothek arbeitete. Er war ein herausragender Historiker, Philosoph, Poet und Diplomat und stärkte seinen Einfluss indem er Hilfen für seine Geburtsstadt sammelte.

    Er erreichte, dass der berühmte italienische Architekt Andrea Buffalini nach Dubrovnik kam und ihm den Wunsch erfüllte, den Dom nach zeitgenössischen Vorstellungen im barocken Stil zu errichten. Seinen Plänen folgend, errichtete der Architekt Paolo Andreotti ab 1672 den Dom. Die Bauphase dauerte lang und wurde unter der Leitung vieler Bauherren durchgeführt. 1713 beendete der ortsansässige Baumeister Ilija Katičić den Bau. Die Kirche besteht aus drei Schiffen mit einer Kuppel. Es gibt zahlreiche Altäre mit spätbarocken Verzierungen. Besonders faszinierend sind die Verzierung des großen Tizian und seiner Gehilfen (der Flügelaltar mit Mariä Himmelfahrt aus dem 16. Jahrhundert) hinter dem Hauptaltar, sowie die Madonna della Seggiola von Rafaello, die Flucht nach Ägypten des italienischen Malers Savoldo, ect.

    Der Dom von Dubrovnik ist nicht nur ein wunderbares Beispiel für die reiche Geschichte und Kunst von Dubrovnik, sondern auch ein wichtiges archäologisches Monument, das viele Fragen über das Dubrivnik des ersten Jahrtausends aufwirft.Während der Restaurierungsarbeiten von 1979, nach einem Erdbeben, haben Archäologen die Reste einer anderen Kirche gefunden, noch älter als die romanische. Sie wird auf das 7. Jahrhundert datiert und liefert damit Beweise, dass Dubrovnik schon damals eine städtische Ansiedlung war.
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  • Ost-Tor und Alter Hafen

    14. april, Kroatia ⋅ ☀️ 19 °C

    Nach einem kurzen Abstecher durch das Hafen-Tor in den Hafen wollten wir zum Abschluss noch an das Ploce-Tor. Zwischen Sponza Palast und Glockenturm geht es zwischen dem hoch aufragenden Dominikaner Kloster sowie der zugehörigen (leider geschlossenen) Kirche und der Stadtmauer zum Ost-Tor, dem Ploce-Tor.
    Rechts liegt dann der alte Hafen. Auch dieses Tor wurde über 2 Mauern verteidigt, davor gab es auch hier eine Zugbrücke.
    Kurz unser Eindruck von Dubrovnik zum Schluss: Schon in der aktuellen Vorsaison war uns deutlich zu viel los. Die (gut) renovierte Stadt macht uns aber immer irgendwie den Eindruck, ein Disneyland zu sein - nur Restaurants (sauteuer) und Souvenirshops …
    Die mit Sicherheit sehenswerte Mauer kann man für 40€ pro Person besuchen, sprich oben entlang laufen und geniale Ausblicke genießen. Das soll so ca 2-3 Stunden dauern. Nach den letzten zwei Wochen wollten wir aber unseren maladen Knien das nicht mehr antun.
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  • Bari - Weg in die Altstadt

    16. april, Italia ⋅ ☁️ 17 °C

    Auf dem Weg in die Altstadt kamen wir an dem Denkmal für Piccinni vorbei ans Castello Svevo di Bari, aktuell ein Museum. Die mittelalterliche Festung stammt vermutlich von 1132. Das Gebäude, das der normannische König Roger II. von Sizilien errichten ließ, wurde 1156 von denselben Baresern zerstört, die den König Wilhelm I. von Sizilien dazu gebracht hatten, die gesamte Stadt mit Ausnahme einiger Kultstätten dem Erdboden gleich zu machen. Sie wurde schon 1233 auf Befehl Kaiser Friedrichs II. wiederaufgebaut, der ihre Wiedererrichtung und Befestigung angeordnet hatte. In angevinischer Zeit wurde sie mehrfach umgebaut und gehörte König Ferdinand I. von Aragón, Sardinien und Sizilien; später vergab dieser sie an die gräfliche Familie Sforza. Letztere arrangierten die Erweiterung und Ertüchtigung der Burganlage, die dann in die Hände der Tochter Bona, Königin von Polen, kam, die dort 1557 verstarb. In der Folge wurde die Anlage, die wiederum dem Königreich Neapel unterstand, in ein Gefängnis und in eine Kaserne umgebaut.
    Nachdem das Wetter zu gut für einen Museumsbesuch war, gingen wir in die Altstadt hinein Richtung der Kirche San Domenico.
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  • Auf dem Weg zu San Giacomo

    16. april, Italia ⋅ ☁️ 17 °C

    Beim Arco Basso (altes Stadttor) sind jetzt die Pasta-Macherinnen die große Show …
    Eigentlich wollten wir ja die beste Focaccia der Stadt essen, aber die Schlange war uns zu lang.
    So sind wir halt ohne Focaccia weiter Richtung der Kirche San GiacomoLes mer

  • Archäologie

    16. april, Italia ⋅ ☁️ 18 °C

    Am Piazza San Pietro, ganz im Norden der Altstadt, direkt am Hafen, stand Anfang des 20. Jahrhunderts ein altes, aus dem Anfang des 19. Jahrhundert stammendes Hospital. Durch deutsche Bomben im 2. Weltkrieg bereits schwer beschädigt gab dem Gebäudekomplex die Explosion eines mit Munition beladenen amerikanischen Schiffs 1945 den Rest. Beim Abriss der Ruinen in den 60er Jahren stieß man auf Reste der mittelalterlichen Bebauung, u.a. einer Kirche San Pietro, die schon 1119 in alten Quellen erwähnt ist.
    In Zusammenarbeit mit dem Künstler Edoardo Tresoldi wird nun auf den archäologischen Resten etwas aufgebaut - leider aktuell nur durch ein Loch im Bauzaun zu bestaunen.
    50 Meter weiter ein eher klassischer archäologischer Anblick …
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  • St Nikolaus

    16. april, Italia ⋅ ⛅ 18 °C

    Die Kirche wurde zwischen 1087 und 1106 für die aus Myra nach Bari überführten Reliquien des Heiligen errichtet und ist so heute noch ein bedeutendes Pilgerziel für römisch-katholische und orthodoxe Christen.
    Im Beisein Papst Urbans II. wurde die Krypta 1089 geweiht. Elias, Abt der nahe gelegenen Benediktinerabtei, in der die Reliquien zwischenzeitlich verwahrt wurden, wurde zum ersten Bischof ernannt. Seine Kathedra befindet sich noch heute in der Kirche. Die Schlussweihe fand 1197 im Beisein des Reichskanzlers Konrad von Querfurt und einer Vielzahl von Bischöfen und Würdenträgern statt
    Die Kirche wurde im späten 13. Jahrhundert, dann noch einmal 1456 und dann wieder im späten 17. Jahrhundert restauriert. In der jüngsten Restaurierungskampagne wurden die meisten barocken Veränderungen rückgängig gemacht. Lediglich die geschnitzte und vergoldete Holzdecke wurde belassen, samt den darin eingelassenen Leinwandgemälden von Carlo De Rosa.
    Die von 26 Säulen gestützte Krypta beherbergt die Reliquien des Heiligen. Eine der Seitenapsiden der Krypta ist dem Gottesdienst in der Ostliturgie gewidmet.
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  • Auf dem Weg zum Abendessen

    16. april, Italia ⋅ ⛅ 18 °C

    … sind wir aus dem historischen Zentrum langsam rausspaziert … und in die südlich der Altstadt gelegene „Innenstadt“ zum gemütlichen Bummeln übergegangen - auch da gibt es einiges zu sehen.
    Zuletzt haben wir die Chance genutzt, im Österreichischen Konsulat den Eingangsbereich zu fotografieren
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  • Auf dem Weg zum Dom

    18. april, Italia ⋅ 🌬 22 °C

    Für 21 € kann man die 4 bekanntesten Kirchen anschauen und auch noch (mit einem Aufzug) auf den Turm des Doms. Dieses Kombiticket gibt’s am Domplatz im Ticket Office (im ehemaligen Priesterseminar)
    Also sind wir (nach einem Wasch-Vormittag) über das Castell von Lecce (das wir den gesamten Lecce-Besuch links liegen lassen - man muss sich ja noch Ziele für einen weiteren Apulien-Urlaub aufheben) und den Piazza Sant‘Oronzo Richtung Domplatz unterwegs.
    Dieser Platz wird gerade von Archäologen heimgesucht … als Regensburger weiß man was das heißt! Wie in Regensburg auch scheint man in Lecce besser nicht zu versuchen, tiefer als 5 cm zu graben - sonst stößt man zumindest auf‘s Mittelslter, wenn nicht gar auf römische Hinterlassenschaften!
    Sant’Oronzo ist seit dem 17. Jahrhundert der „Haupt-Stadt-Heilige“ … neben 16 anderen Stadt-Heiligen …
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  • Das Amphitheater

    18. april, Italia ⋅ 🌬 22 °C

    Direkt am Piazza Sant’Oronzo ist auch das (noch immer weiter archäologisch erforschte) Amphitheater aus der Zeit von Augustus
    Nur ungefähr ein Drittel des Theaters ist ausgegraben, es soll Platz für 12000 bis 14000 Zuschauer geboten haben.
    Es wurde während der Bauarbeiten des Gebäudes der Bank of Italy aus den frühen 1900er Jahren entdeckt. Die Ausgrabungsarbeiten zur Erkundung der Überreste des Amphitheaters begannen dank des salentinischen Archäologen Cosimo De Giorgi fast augenblicklich und dauerten bis 1940.
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  • Der Dom

    18. april, Italia ⋅ 🌬 22 °C

    Die Mariae Himmelfahrt gewidmete Kirche wurde ursprünglich im Jahr 1144 erbaut, 1230 restauriert und zwischen 1659 und 1670 im Barockstil von Giuseppe Zimbalo neu gestaltet.
    Die Kathedrale hat zwei Eingänge. Der Haupteingang befindet sich auf der Nordseite der Kirche, der andere auf dem Platz, auf den es gerichtet ist. Die Hauptfassade ist nüchtern und elegant, während das zweite Portal ein Meisterwerk der Barockkunst ist, mit Statuen, die St. Orontius zwischen St. Justus und St. Fortunatus darstellen.
    Die Kirche ist auf einem lateinischen Kreuz mit einem Langhaus und zwei Schiffen gebaut, die durch Pfeiler und Pilaster voneinander getrennt sind. Das Mittelschiff und das Querschiff sind mit einer Holzdecke bedeckt, in der Gemälde dargestellt sind, die das Martyrium des Heiligen Orontius und das Letzte Abendmahl darstellen. Es gibt zwölf Altäre. Die Kirche besitzt eine kunstvolle Hauptfassade und eine spektakuläre Seitenfassade, vom Domplatz aus sichtbar.
    Die darunter liegende Krypta bekommt einen eigenen Footprint
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  • Der Bischofspalast

    18. april, Italia ⋅ 🌬 22 °C

    Das Episcopio ist der Palast, in dem der Erzbischof von Lecce residiert. Es befindet sich an der zentralen Piazza del Duomo.
    Der ursprüngliche Bau des Palastes stammt aus dem fünfzehnten Jahrhundert, zur Zeit von Bischof Guidano. Es wurde um die Jahrhundertwende vom 16. zum 17. Jahrhundert durch Bischofs Scipione Spina wieder aufgebaut. Die heutige Fassade wurde 1758 von Emanuele Manieri errichtet. Der Architekt von Lecce beseitigte die Außentreppe und machte die Fassade zu einem barocken Meisterwerk.
    Das Episcopio ist rechtwinklig angeordnet und daher rechts vom Priesterseminar und links vom Duomo ausgerichtet. Sowohl die neun Bögen auf der rechten Seite als auch die sechs Bögen auf der gegenüberliegenden Seite (3 + 3) sind mit dorischen Säulen durchsetzt. Wenn man die Fassade betrachtet, kann man auf dem Portal das Wappen von Bischof Sozi Carafa sowie drei Nischen sehen, in denen sich Statuen befinden (die der Jungfrau in der Mitte), während das Fastigium eine Uhr von Domenico Panico von Lecce enthält.
    Im Inneren befinden sich die Repräsentationswohnungen mit einer riesigen Galerie, die Wohnungen des Bischofs und die Büros der Diözesankurie.
    In der Galerie kann man die vielfarbige Statue der Himmelfahrt und einige Gemälde bewundern, darunter eine katalanische Jungfrau mit Kind, die Kreuzigung des hl. Petrus durch Luca Giordano, einen venezianischen Tisch der Jungfrau mit Kind und eine heilige Familie (ursprünglich aus der Carameliter Kirche).
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  • Das Priesterseminar

    18. april, Italia ⋅ 🌬 22 °C

    Der Palazzo del Seminario ist ein Gebäude am Domplatz in Lecce, das zwischen 1694 und 1709 im Barockstil von Lecce erbaut wurde.
    Es wurde von Bischof Michele Pignatelli beim Architekten Giuseppe Cino in Auftrag gegeben.
    Beim Entwurf des Seminars orientierte sich der Architekt an die Fassade des Palazzo dei Celestini.
    Am Eingang befinden sich acht Steinbüsten, die die Ärzte der Kirche darstellen (Sant'Atanasio, San Tommaso d'Aquino, San Gerolamo, Sant'Ambrogio, San Giovanni Crisostomo, San Bonaventura, Sant 'Agostino und San Gregorio).
    Im Inneren des Palastes befindet sich eine Kapelle aus dem Jahr 1696, in der Gemälde von San Gregorio Taumaturgo von 1696 aufbewahrt werden von Paolo De Matteis, von San Vincenzo aus Zaragoza und von Santa Domenica. Im ersten Stock des Gebäudes befinden sich das "Diözesanmuseum" und die "Biblioteca Innocenziana", benannt nach dem Namen, den Papst Innozenz XII. der Bischof der Stadt war. Die Bibliothek enthält über zehntausend Bände, von denen einige auch aus dem fünfzehnten und sechzehnten Jahrhundert stammen.
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  • Der Glockenturm des Doms

    18. april, Italia ⋅ 🌬 22 °C

    Mit dem Aufzug kann man auf den 72 m hohen, 1682 fertiggestellten Turm hochfahren.
    Der Ausblick soll für schwindelfreie Zeitgenossen grandios sein - aber auch die haben mit dem heutigen Wind dort oben ihre Probleme gehabt.
    Ich hab zumindest versucht, ein paar Bilder zu machen.
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