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Andernach, Speyer und Mendig

Tour mit Enkel Read more
  • Trip start
    March 27, 2026
  • Speyer

    March 29 in Germany ⋅ ☁️ 7 °C

    Der Dom zu Speyer, um 1030 von Konrad II. als größte romanische Kirche der Welt begonnen, ist ein Meisterwerk des Mittelalters und UNESCO-Welterbe.

    Trotz Zerstörungen im 17. Jahrhundert und französischer Besetzung wurde er restauriert und gilt heute als zentrales Denkmal. 

    Im Anschluss kleiner Stadtbummel.
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  • Technik Museum Speyer

    March 30 in Germany ⋅ ⛅ 10 °C

    Staunen, staunen, staunen...
    Fotos, Fotos, Fotos...

    Technik Museum Speyer https://speyer.technik-museum.de/
    Absolut lohnenswert!

  • Mendig

    March 31 in Germany ⋅ ⛅ 8 °C

    "Der Lava-Dome – Deutsches Vulkanmuseum Mendig wurde am 30. Juli 2005 eröffnet und stellt den Vulkanismus in der Region um den Laacher See-Vulkan dar. Das Museum ist eine der zentralen Einrichtungen des Vulkanparks, der sich über die gesamte östliche Vulkaneifel und den linksrheinischen Teil des Mittelrheinischen Beckens erstreckt. Neben Informationen zur Geschichte des Vulkanismus und zur geologischen Entstehungsgeschichte der Region bietet der Lava-Dome auch ein Wissenschaftszentrum. Dort können Besucher selbst geologische und vulkanologische Phänomene erforschen. Das Museum befindet sich im Ortsteil Niedermendig." Schreibt WikipediaRead more

  • Museumslay, Freilichtmuseum in Mendig

    April 1 in Germany ⋅ ⛅ 11 °C

    Entdecken Sie faszinierende Nachbauten und Zeitzeugen!

    Die Museumslay ist ein Freilichtmuseum  mit verschiedenen Zeugnissen der schweren Arbeit unserer Vorfahren auf dem ehemaligen Grubengelände. Auf dem Gelände der Stadt Mendig in der Brauerstraße, etwa 400 Meter vom Lava-Dome entfernt, entstand ein Kleinod der großen Mendiger Steinmetztradition.

    Der Besucher kann sich über alte Arbeitsmethoden, wie z. B. das Reißen eines Basaltsteins in den einzelnen Arbeitsschritten, informieren. Werksteine aus heimischem Vulkangestein sind ebenso ausgestellt, wie künstlerisch gefertigte Skulpturen. Auch eine Grubenschmiede fand ihren Platz auf der Lay. Hier wurden früher die Werkzeuge geschmiedet.

    Brechen Sie auf zu einem Rundgang durch die Museumslay – eine kleine Zeitreise durch die Epoche der harten Arbeit von Steinmetzen am Mendiger Stein. 

    Ganzjährig geöffnet. Der Eintritt ist kostenfrei.

    Sehr schön und informativ, das Außengelände bietet mehr bzw. andere Informationen als das eigentliche Museum.

    Unter anderem:

    "Göpelwerk

    Es handelt sich um einen originalgetreuen Nachbau der in früheren Zeiten verwendeten Winden, mit der die schweren Mendiger Basaltsteine aus den Bergwerken ans Tageslicht gefördert wurden.

    Mithilfe einer Antriebswelle und starker Ketten wurde das Gesteinsmaterial aus dem Abbauort unter Tage an die Erdoberfläche gehoben. Ein Pferdemodell veranschaulicht, wie solche Göpelwerke angetrieben wurden. Wenn die Tiere ausfielen, musste das Göpelwerk mit Menschenhand angetrieben werden." Von einer Tafel

    Oder

    "Reib- und Mühlsteine aus der Osteifel eine 7.000-jährige Tradition

    Die Geschichte des Mühlsteinreviers Rhein Eifel reicht 7.000 Jahre zurück. Seit dem Neolithikum diente die porenreiche Basaltlava von Mayen zur Herstellung von Reibsteinen. In Mendig erschwerten Aschen und Bimse des Laacher See-Vulkans diese frühe Nutzung. Anfang des 12. Jh. setzte mit Bau des Klosters Laach gezielter Steinabbau ein und ab dem 15. / 16. Jh. ging man zum untertägigen Abbau über. Hauptprodukte der Mendiger Gruben waren bis etwa 1900 Mühlsteine, deren Größe von bis zu 165 cm nur der Durchmesser der Basaltsäulen Grenzen setzte.

    Frühe Getreidereiben bestehen aus einem Unterstein und einem kleineren Oberstein. Dieser zerkleinert durch Reiben die auf dem Unterstein verteilten Getreidekörner. Als Sonderform entwickelten sich in der Spätlatënezeit (100 v. Chr.) die mit ihrer Spitze im Boden stehenden „Napoleonshüte".

    Drehmühlen tauchten seit dem Mittel- bis Spätlatene (250-50 v. Chr.) auf. Bei den „Keltischen Handmühlen" läuft ein lose aufgelegter Oberstein (Läufer) auf dem Unterstein (Bodenstein). Ein Loch im Läufer zur Aufnahme einer Schlinge erlaubt eine pendelnde Drehbewegung zur Vermahlung des Korns.

    Die technische Neuerung eines höhenverstellbaren Lagers im Oberstein, das durch eine Achse im Unterstein fixiert - ein vollständiges Drehen erlaubt, zeigen jüngere römische Handmühlen. Schärfrillen steigern die Mahlleistung.

    Allein in römischer Zeit wurden am Mayener Bellerberg während 450 Jahren rund 700.000 Steine für Kraftmühlen und 13,5 Mio. Steine für Handmühlen produziert. Die römischen „Legionärsmühlen" katapultierten das handwerkliche Gewerbe in eine frühindustrielle Dimension.

    Noch im Neolithikum erfolgte die Zurichtung der Basaltlava mit Schlagsteinen und Steinhämmern aus hartem Basalt. Die eisenzeitliche Einführung eiserner Werkzeuge förderte Ausbringung und exakte Formgebung der Mahlsteine.

    Der 1158 verkündete Mühlenbann verbot den Gebrauch häuslicher Handmühlen. Untertanen mussten ihr Korn in Bannmühlen mahlen lassen. Dies sicherte Müllern und Grundherren kontinuierliche Einkünfte. Erst die Einführung der Gewerbefreiheit ab 1810 setzte in Preußen dem Mühlenzwang ein Ende.

    Heute sind segmentierte Basaltlava-Mahlsteine als präzise Verschleißteile für Papier- und Getreidemühlen ein Nischenprodukt.

    Die hier ausgestellten Reib- und Mahlsteine sind eine durch das Mendiger Bier- und Steinmetzmuseum vermittelte Schenkung der Firmenerben Martin und Leonhard Fuchs aus Mayen" Von einer Tafel
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    Trip end
    April 1, 2026