Joined April 2018 Message
  • Gedanken danach

    June 4 in Germany ⋅ ⛅ 24 °C

    Ich hatte 2 Monate eine richtig tolle Zeit! Das erste Mal, dass ich in einem Urlaub sagen kann, jawoll ich bin bereit für nach Hause :-)
    Durch das Reisen in einem Urlaub an vielen verschiedenen Orten, fühlt sich der Urlaub erst recht wie eine Ewigkeit an.

    5 Länder in 9 Wochen... Und mein Reisepass ist immer noch nicht voll.
    Wenn mich jemand fragt, welches Land mir besonders gefallen hat, kann ich es garnicht beantworten. Jedes Land war für sich besonders und in jedes würde ich noch einmal, aber dann länger :)

    Viele haben mir reinreden wollen, was ich vorhabe wäre sehr gefährlich. Das ich als Frau nicht alleine reisen kann, gerade nicht in Lateinamerika. Und schon garnicht nach und während Corona-Zeiten. Weil dann ist alles noch gefährlicher. Ich hatte wirklich Alpträume im Vorfeld darüber gehabt und war verunsichert. Aber ich war überzeugt, dass ich das hinbekomme. Und das habe ich! :)
    Ich hab mich zu keiner Zeit in einer gefährlichen Situation befunden! Wenn man einfach offen und lächelnd durch die Welt geht und den Einheimischen Hallo auf ihrer Sprache sagt, freuen sie sich und freuen sich noch mehr, wenn sie einem weiterhelfen können.

    "Du bist mutig" - ja ich will etwas sehen von der Welt, man lebt nur einmal!

    "Ich beneide dich" - blaaa... die Welt steht jedem offen, man braucht nur das Flugticket und das erste Ziel. Geld nur, wenn man luxus möchte :)

    "Hast du keine Angst" - Angst vor? Gibt nichts, was mir zuhause nicht auch passieren kann

    Ich habe mir in jedem Land eine SIM Karte gekauft, sodass ich (fast) überall Internet hatte. So konnte ich mir meine Unterkünfte (manchmal auch am selben Tag erst) buchen, Taxis bestellen oder Bus bzw. Flugtickets kaufen.

    Wenn man alleine reist, ist man selten alleine. Es gab Tage, da habe ich es aber auch genossen, mal alleine zu sein.

    Was ich vermisst habe
    - Philippe, meine Familie, Freunde, Arbeitskollegen und meine beiden Katzen!
    - die kleinen Dinge im Leben: mein Bett und Ruhe nachts, Leitungswasser trinken und damit die Zähne zu putzen, Toilettenpapier in die Toilette werfen zu dürfen, eine warme Dusche mit Druck auf der Leitung, selbst zu kochen und gekocht zu bekommen
    - einfach mal ein Abend auf der Couch
    - Hotel Mama ❤️

    Bin wieder daaaaa 👋
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  • Ab häääm

    June 1 in Belgium ⋅ ⛅ 16 °C

    Mein Heimflug ging von Cancún nach Brüssel mit TUIfly. Nach meiner langen Recherche war dies der günstigste Flug, um wieder nach Hause zu kommen und somit auch der Grund warum ich noch Urlaub in Mexiko gemacht habe :-)
    Ich hab mich richtig auf zuhause gefreut. Vorallem auf die Überraschung an meine Familie, an Omas Geburtstag plötzlich aufzutauchen. Gelungen! ❤️😊🙌
    Außerdem waren die Erdbeeren rot und meine Nichte hat schon sehnsüchtig auf mich gewartet :)

    Schön wieder hier zu sein 🙃
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    Tanja Schmidt

    Willkommen dahäm😍❤️ ich freu mich auf dich!

    Lionel Arago

    Herzlich willkommen Zuhause

     
  • Day63

    Playa del Carmen

    May 29 in Mexico ⋅ ⛅ 28 °C

    In diesem Ort war ich bereits im Dezember 2019. Es ist ein typischer Touri-Ort mit einer sehr großen Einkaufsmeile.
    Damals hatte mir das Meer zum baden nur mäßig gefallen, diesmal ist hier soviel Seegras, da möchte man nicht mal an den Strand, weil es stinkt. Franzi und ich haben uns aufgrund eines guten Hotelangebotes und der Nähe zum Flughafen für Playa del Carmen entschieden. 46€ für 2 Personen im 5 Sterne Hotel inklusive Frühstück. Noch dazu ist Regenwetter gemeldet, sodass sich leider der Aufwand für Isla Mujeres, eine Insel vor Cancún, nicht gelohnt hat.Read more

  • Day61

    Chichén Itzá & Ik Kil

    May 27 in Mexico ⋅ ⛅ 33 °C

    Franzi und ich wollten eigentlich mit einer Tour für 400 Pesos zu Chichén Itzá und 2 Cenoten fahren. Jedoch wird eine Tour erst ab 3 Personen durchgeführt, was wir erst 30min vor der eigentlichen Abfahrt (8 Uhr) erfahren haben.
    Wir sind daher an die Collectivo-Bushaltestelle und doch auf eigene Faust los. Hier kostet eine einfache Fahrt zur Chichén-Itzá Pyramide nur 40 Pesos. Gerade als wir an der Bushaltestelle angekommen waren, ist der bereits volle Collectivo los gefahren. Na klasse. So mussten wir auf den nächsten warten.
    Bis auf zwei Plätze füllte sich plötzlich der Collectivo. Als noch die letzten beiden Jungs an der Bushaltestelle angekommen sind, meinte ich zu Franzi, die 2 Gesichter kommen mir bekannt vor, aber ich weiß nicht mehr so recht woher. Sie setzten sich neben uns und ich fragte sie direkt, ob wir nicht zusammen auf dem Machupicchu waren? Sie lachten beiden und sagten ja. Jerry und Alex aus Holland :)

    Nach Chichén Itzá sind wir gemeinsam noch zu einer Cenote Ik-Kil in der Nähe zum abkühlen und anschließend zurück nach Valladolid zum Mittagessen.
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  • Day60

    Valladolid

    May 26 in Mexico ⋅ ☁️ 32 °C

    Franzi hat sich entschlossen mit mir nach Valladolid zu fahren. Eine kleine Stadt zwischen Mérida und Cancún. Von hier aus kann man gut auf eigene Faust Chichén Itzá, die berühmte Maya-Pyramide auf der Halbinsel Yucatán und zugleich Weltkulturerbe, und viele Cenoten besichtigen.
    An der Straße nach Valladolid stehen viele Bäume mit gelben und orangefarbenen Blüten sowie Palmen. Angekommen in der Stadt waren wir beide positiv überrascht. Die Stadt ist ebenfalls sehr farbenfroh, die Häuser bestehen nur aus einem Stockwerk und sehen relativ wohlhabend aus im Vergleich zu dem was ich schon gesehen habe. Die Menschen sind alle entspannt, es gibt viele Souvenirshops und viele gute Restaurants.
    Wir haben uns für ein Hostel "New Friends" entschieden, welches vor einer Woche die Eröffnung hatte. Für 11€ schlafen wir in einem 8-Bett-Zimmer inklusive Frühstück. Es fehlte nur noch der Pool bei dieser Hitze.
    Wir waren nach der Ankunft hungrig, sodass wir in ein nahegelegenes Restaurant "Le Kaat" sind. Anschließend sind wir durch die Stadt geschlendert. Insgesamt haben wir für hier 2 Nächte geplant. Am letzten Abend zeigte uns Felix, der Besitzer des Hostels, ebenfalls nochmal die Stadt und ein paar typische lokale Einkehrmöglichkeiten.
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  • Day58

    Traumstrand!

    May 24 in Mexico ⋅ ⛅ 28 °C

    Hier auf der Insel Holbox gibt es genau den Strand und das Meer, wovon man träumt... Weißer Sand, türkisfarbenes, klares Wasser, wenig Wellen, angenehme Temperatur und man kann wie in einer Badewanne darin plantschen und die Sonne genießen 😍Perfekter Platz für meinen Pizzaverkauf👌🤭
    Bisher die Marktlücke am Strand, denn hier kann man fast alles andere kaufen. Mango, Ananas, Eis, Kaffee, Cocktails, Hüte, Kleidung, Schmuck und Burritos 🙌

    Ich hab meine erste Nacht alleine in einem Doppelzimmer verbracht, am nächsten Tag hab ich mir ein Hostel-Zimmer gebucht, um wieder Anschluss zu finden. Ich hab Franzi aus Dortmund am Pool vom Hostel kennengelernt. Ein Blick auf die Wetterkarte zeigte, dass wir hier auf Holbox noch für eine weitere Nacht bleiben sollen, denn heute sind 11h Sonne gemeldet und ab morgen soll das Wetter schlechter werden. Da verschiebt man gerne mal sein Reisetag und genießt einfach den Tag weiter am Meer 🙃

    Für die kommende Nacht haben wir uns ein Doppelzimmer gebucht, das ist die günstigere Variante hier zu übernachten als Solo-Reisende und man muss sich nur mit einer Person das Zimmer teilen.
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  • Day57

    Cancun

    May 23 in Mexico ⋅ ⛅ 30 °C

    Endlich wieder mal gut geschlafen und laaaange. Meine Erkältung ist hier endlich weg. Aber kein Wunder, in Arequipa war die Luftfeuchtigkeit unter 25% und hier in Cancun gefühlt 100%.
    Nach dem Check Out hab ich mich direkt auf den Weg gemacht zum Ohrenarzt, im Internet hab ich einen deutschen gefunden. Ich bin zu Fuß, denn hier in Cancun nehmen die Uber-Taxifahrer nicht alle Anfragen an. Ich bin in der Hitze rumgeirrt und habe den Arzt nicht gefunden. Google Maps führte mich zu einem Park.
    Ich hab einen Mexikaner gefragt, Ricardo, er saß in seinem Auto vor einem Medical-Haus. Er hat für mich dort angerufen und nachgefragt. Der deutsche Arzt ist zur Zeit in Urlaub. Na klasse. Ich schaute fix in Google und er rief für mich bei einem anderen Ohrenarzt an. 2km entfernt, ich machte mich auf den Weg.
    Auf halbem Weg machte plötzlich ein Auto neben mir halt. Es war Ricardo und fragte mich, ob er mich fahren soll. Bei meiner Verzweiflung und der mexikanischen Hitze, stimmte ich zu und er sagte mir, dass er ein Ärztehaus kennt und wenn mir da nicht geholfen werden kann, fährt er mich auch gerne zu einem anderen. Natürlich alles auf spanisch :)
    Es dauerte 30min und ein Ohrenarzt war für mich da. Mein Trommelfell ist in Ordnung, aber durch den fehlenden Druckausgleich kam es zur Einblutung in meinem Mittelohr, was gegen das Trommelfell drückt. Ich habe Medikamente bekommen und nun ist Schonung angesagt, damit ich auch irgendwann wieder nach Hause fliegen kann. Kreuzfahrtschiffe fahren leider gerade nicht nach Europa 😔 Das hat man also davon, wenn man mit Erkältung fliegt.
    Nach dem Arzt war ich noch in einem französischen Café um die Ecke und hab endlich gefrühstückt. Dabei hab ich mir ein Busticket nach Chiquilá gebucht, damit ich dort die Fähre nehmen kann für auf die Insel Holbox. Die Busfahrt dauerte 3 Stunden.
    Auf Holbox verbringe ich vorerst 2 Nächte in 2 verschiedenen Unterkünften. Heute Nacht schlafe ich in einer Airbnb Unterkunft, wieder in einem eigenen Zimmer, mir ist immer noch nach Ruhe.

    Viel mehr kann ich nun also garnicht zu Cancun sagen. Meine beiden Unterkünfte waren mitten in Cancun, nicht am Meer und somit auch nicht in der Hotelzone. Die Wohngegend sah verhältnismäßig wohlhabend aus, sodass ich mich auf keinen Fall unsicher gefühlt habe.
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  • Day57

    Holbox

    May 23 in Mexico ⋅ ⛅ 28 °C

    Anscheinend hat es hier heute geregnet, denn die Straßen sind unter Wasser, im ganzen Ort und am Himmel ist alles bewölkt. Autos fahren hier keine, nur diese Golfcarts und ATVs.
    Nach meiner Ankunft in meiner Airbnb-Unterkunft, 19.30Uhr, bin ich an den Strand. Es war schon dunkel, gesehen habe ich also nicht so viel. Am Strand hab ich mir spontan eine Biolumineszenz-Tour für 21.30Uhr gebucht. Zur Auswahl gab es 2 verschiedene Touren, die Kayak Tour für 650 Pesos und eine einfache, mit dem Golfcart an den Strand für 250 Pesos. Ich entschied mich für die einfache Tour 😎, die hatte auch der Verkäufer empfohlen. Bis dahin brauchte ich aber noch etwas zu Essen. Hier im Ort sind viiiiiele Restaurants, Bars und Hotels. Es ist richtig viel los hier. Da ich wegen der Tour nicht all soviel Zeit mehr hatte, habe ich dem kleinen, authentisch mexikanischen Taco-Restaurant eine Chance gegeben. Ich hab mir 3 verschiedene Tacos mit Schweinefleisch bestellt. Was es genau war, weiß ich nicht, aber sie haben lecker geschmeckt :-) und ich zahlte für mein Abendessen 2,80€.
    Direkt nach dem ich bestellt hatte, hat sich ein Mexikaner zu mir gesetzt, der ebenfalls alleine, aber mit seinem Motorrad, durch Mexiko reist. Wir haben kurz erzählt und dann bin ich auch schon weiter. Spontan hab ich mich noch ein Marquesita gegönnt, ein knusprig gerollter Crêpe, gefüllt mit Erdnussbutter und Banane 😍
    Danach wurde ich auch schon abgeholt für die Biolumineszenz-Tour. Ich war gespannt, denn in Kolumbien hat man nicht soviel gesehen. Der Guide hat uns kurz erklärt, wie das Leuchten im Wasser zustande kommt, jedoch aufgrund der Wolken heute, war das leuchten wohl nicht so ausgeprägt. Wenn man mit den Füßen ins Meer ist und mit der Körpertemperatur Energie reinbringt, so fängt es um die Füße leicht an zu leuchten. Für mein Handy war es trotzdem zu dunkel 😉😏 Die Glühwürmchen im Gebüsch dagegen leuchteten super :-)
    Buenas noches!
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  • Day56

    Hola México

    May 22 in Mexico ⋅ ⛅ 30 °C

    Von Peru ging es nach Mexiko... 3 Flüge hatte ich bis dahin und insgesamt 12 Stunden Reisezeit. Von Arequipa nach Lima, nach Bogotá in Kolumbien und dann nach Cancun in Mexiko. Beim ersten Flug hatte ich bei der Landung plötzlich fürchterliche Schmerzen im Ohr bekommen, dass ich eigentlich nicht weiter fliegen wollte, aber alles umbuchen und in Lima bleiben oder in Kolumbien wieder einreisen wollte ich auch nicht.
    Angekommen in Cancun, morgens 5.30Uhr, stand ich dann direkt 2 mal in der Migrationsschlange für die Einreise. Ich hatte vor dem Flug das Migrationsformular online ausgefüllt. Es wurde aber am Schalter nicht anerkannt. Danke für nichts! Ich wurde zurück geschickt, mir das Formular zu besorgen und handschriftlich auszufüllen. Insgesamt stand ich also 3 Stunden für die Einreise in der Schlange.
    Mein Hostel hatte mir angeboten mich für 40€ vom Flughafen abzuholen, ich hab mir aber in der Warteschlange spontan einen Bus für nur 6€ in die Innenstadt gebucht 🙌 für 8.40Uhr. Erst dachte ich, wow dauert noch ganz schön lange. Aber tatsächlich hab ich diese Zeit benötigt zur Einreise.
    Endlich im Hostel angekommen, wurde mir gesagt, dass sie mich in ein anderes Zimmer gebucht haben, über der Bar, es hat modrig gerochen und der Bettbezug war dreckig. Meine Begeisterung war riesig 😏 Ohrenschmerzen hatte ich immer noch stark und war völlig übermüdet. Ich hab das Zimmer abgelehnt und wurde dann doch in mein eigentliches Zimmer verlegt. Wohl gefühlt hab ich mich aber trotzdem nicht.
    Ich hab mir einen Doktor gesucht, um meine Ohrenschmerzen kontrollieren zu lassen, die Reaktion war ein "ouh" und mein mentaler Zustand dementsprechend am Ende. Ich hab mir noch ein Restaurant gesucht, um endlich noch was zu essen, wollte etwas mexikanisches, aber die Musik war überall zu laut. Ich bin zum Italiener 😂 mal wieder... Zurück im Hostel hab ich mir dann ein anderes Apartment gebucht, ich wollte meine Ruhe.
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    Brigitte Traub

    Kann Hotel Mama anbieten

    5/24/22Reply
    An Ie

    Hotel Mama 5*S 😍👌 bestes Hotel der Welt ❤️

    5/24/22Reply
     
  • Day55

    Tuppananchiscama Perú

    May 21 in Peru ⋅ ⛅ 19 °C

    Mein letzter Tag in Perú... Alle, die ich hier kennengelernt habe, sind bereits weiter gereist. Ich bin immer noch leicht erkältet, mein Hals und die Nase sind wegen der geringen Luftfeuchtigkeit hier in Arequipa ausgetrocknet.
    Mein Flug geht erst um 17 Uhr nach Lima.
    Nach dem Frühstück lag ich zuerst noch etwas in der Sonne am Pool und anschließend bin ich noch durch die Stadt gelaufen, meine letzten peruanische Soles auszugeben. Hab endlich meine Haare schneiden lassen, denn das wollte ich schon zu Beginn meiner Reise machen.
    Anschließend war ich noch im deutschen Kaffeehaus für Kaffee und Kuchen. Ich glaube insgesamt war ich 5 mal dort. Typisch deutsch, da weiß man einfach das es gut ist und warum dann woanders hin😂 Dort hab ich mich noch von Hugo verabschiedet. Er arbeitet dort als Kellner und lernte Frederieck und mich weiter spanisch und Quechua -
    Tuppananchiscama - auf Wiedersehen 😊🙌
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