• Sandra Bazinga
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Rome 112015

Een kort maar fijn avontuur van Sandra Bazinga Meer informatie
  • Il Tempio di Adriano

    17 november 2015, Italië ⋅ ⛅ 14 °C

    Als Hadrianeum werden die imposanten Reste eines Tempels an der Piazza di Pietra in Rom bezeichnet, der zu Ehren des vergöttlichten römischen Kaisers Hadrian im Jahre 145 von seinem Nachfolger Antoninus Pius eingeweiht.

    Die Säulen haben einen Durchmesser von 1,44 m und erreichen jeweils eine Höhe von 15 m. Der Tempel war auf ein 4 m hohes Podest gebaut, das ebenso wie die Cella aus Peperin bestand.

    Heute sind von dem Tempel des Hadrian, der einst gemeinsam mit dem Tempel des Mark Aurel die Mark-Aurel-Säule einrahmte, lediglich 11 der wahrscheinlich ehemals 13 korinthischen Säulen der nördlichen Längsseite und die nördliche Cellawand erhalten.
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  • Pantheon

    17 november 2015, Italië ⋅ ⛅ 14 °C

    Gebaut auf dem Marsfeld war es ursprünglich ein allen Göttern Roms geweihtes Heiligtum. Bis heute ist umstritten, welche Götter hier genau verehrt werden sollten.

    Seit dem 13. Mai 609 dient das Pantheon als katholische Kirche, geweiht der heiligen Maria (Sancta Maria ad Martyres), in der vor allem an hohen Feiertagen Messen gefeiert werden.Meer informatie

  • Largo di Torre Argentina

    17 november 2015, Italië ⋅ ⛅ 14 °C

    Reste von vier Tempeln und angrenzenden Profanbauten. Da die Tempel nicht zweifelsfrei einzelnen Gottheiten zugewiesen werden können, werden sie im Allgemeinen von Nord nach Süd mit den Buchstaben A bis D bezeichnet.

    Tempel A wurde dabei als Peripteros mit 26 umlaufenden, stuckverkleideten Tuffsäulen ausgeführt (6 Frontsäulen x 9 Säulen an den Langseiten). Die Hälfte der Säulen ist zumindest teilweise noch erhalten.

    Tempel B, ein Rundbau mit Säulen, die später vermauert wurden. Sechs Säulen sind noch erhalten.

    Am westlichen Rand des Ausgrabungsareals, hinter den beiden mittleren Tempeln B und C, sind Teile einer Portikus sichtbar.

    An der Nordseite sind noch Säulen des Hecatostylum sichtbar.

    Das Ausgrabungsareal ist für die zahlreichen Katzen bekannt, die es bevölkern. Um der großen Population habhaft zu werden, befindet sich seit 1994 eine Pflegestation am Rand des Areals, in der sich freiwillige Helfer um Fütterung, Sterilisation und Impfungen kümmern.

    Der Platz ist benannt nach der Torre Argentina („Straßburger Turm“)
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  • Domus Aurea

    18 november 2015, Italië ⋅ ⛅ 14 °C

    Die Domus Aurea (lateinisch für das Goldene Haus) war ein riesiger Palast in Rom.

    Heute weist das Haus schwere Feuchtigkeitsschäden an den Gemälden auf und ist nach einigen Jahren der Zugänglichkeit derzeit wieder für den Publikumsverkehr geschlossen. Bei einer Pressekonferenz kündigte Kulturminister Franceschini die Dauer der Restaurierung bis 2018 an.

    Heute ist nur noch auf dem Oppius, einem Hügel am Rand des Esquilin, ein kleiner Rest des ehemals riesigen Komplexes erhalten.

    Bei ihren Arbeiten entdeckten die Restauratoren zugleich einen unterirdischen Gang, der bis zum nahe gelegenen Kolosseum führt.
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  • Colosseum

    18 november 2015, Italië ⋅ ⛅ 14 °C

    Die Travertinblöcke wurden nicht mit Mörtel zusammengehalten, sondern waren durchEisenklammern miteinander verbunden.

    Daran aber erinnern heute nur noch die zahlreichen Löcher im Travertin, denn auch Eisen war im Mittelalter ein heißbegehrtes Material.Meer informatie

  • Via Sacra

    18 november 2015, Italië ⋅ ⛅ 14 °C

    Auf und an der Via Sacra wurde so manche Tat und auch Missetat in Roms Geschichte begangen, feierliche religiöse Feste gefeiert, gewaltige Triumphzüge der siegreichen Feldherren abgehalten, aber auch ganz banal im Gedränge die täglichen Besorgungen in den Basiliken erledigt, geredet und geklatscht, gewürfelt, Geschäfte abgeschlossen und Recht gesprochen.

    Links (nicht auf dem Foto): Tempel der Venus und der Roma.

    Rechts (auch nicht auf dem Foto zu sehen): Basilica di Santa Francesca Romana
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  • Foro di Nerva

    18 november 2015, Italië ⋅ ⛅ 14 °C

    Das Caesarforum (auch: Forum Iulium) ist das älteste der Kaiserforen in Rom. Es handelt sich um eine durch Caesar errichtete Erweiterung des Forum Romanum.

    Das wichtigste Denkmal dieser Anlage war der Tempel der Venus Genetrix, der göttlichen Stammmutter des Geschlechtes der Iulier.Meer informatie

  • Piazza Navona

    18 november 2015, Italië ⋅ ⛅ 15 °C

    Von Julius Cäsar wurde 46 v. Chr. hier auf dem Marsfeld ein erstes, eher provisorisches Stadion für Spiele griechischen Typs, das heißt athletische Wettkämpfe, errichtet.

    Reste des antiken Baus sind in der Via Zanardelli sichtbar gemacht worden. Einige Bögen des antiken Stadions finden sich unterhalb von Sant' Agnese in Agone. (Keine Fotos davon)

    In der Mitte des Platzes steht der Vierströmebrunnen (Fontana dei Quattro Fiumi) anlegen konnte. Vier kolossale männliche Figuren symbolisieren die größten Ströme der damals bekannten vier Kontinente (Donau, Nil, Ganges und Río de la Plata).

    Die zwei älteren Brunnen sind die Fontana del Moro im Süden und der Neptunbrunnen im Norden.

    Von 1652 an wurde die Kirche Sant’Agnese in Agone neu errichtet.
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  • Piazza Navona

    18 november 2015, Italië ⋅ ⛅ 15 °C

    Der Vierströmebrunnen, (ital.: Fontana dei Quattro Fiumi) wurde von Papst Innozenz X. in Auftrag gegeben.

    Vier Männerfiguren versinnbildlichen jeweils die für einen der vier damals bekannten Kontinente stehenden Flüsse Donau, Ganges, Nil und Río de la Plata. Die genaue Zuordnung ist an den Tieren und Pflanzen erkennbar.
    Der Brunnen repräsentiert nicht nur die damals bekannte Welt, sondern auch den Herrschaftsanspruch des Papstes über die Erde. In der Mitte des mächtigen Obelisken, der vom Isis-Tempel Domitians stammt (Iseum Campense), erhebt sich eine Taube, das Wappentier der Pamphilj. Auf dem Obelisken ist eine Huldigung an Domitian eingraviert.
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  • Ponte Sant’Angelo

    18 november 2015, Italië ⋅ ⛅ 15 °C

    Die Engelsbrücke ist eine über den Tiber in Rom führende Brücke. Der hier empfangene Ritterschlag war der am höchsten bewertete.

    Die Engelsstatuen auf ihr sind nicht Grund ihres Namens, sondern Folge der Benennung.

    Die Engel tragen alle Symbole, die mit der Passionsgeschichte verbunden sind, u. a. das Kreuz, die Dornenkrone und die Lanze. Zwei der Statuen auf der Brücke sind allerdings nur Kopien. Die von Bernini stammenden Originale stehen heute in der Kirche Sant’Andrea delle Fratte. Am Eingang der Brücke sind zudem Statuen der Apostel Paulus und Petrus aus der Mitte des 16. Jahrhunderts zu sehen.

    Ihrer zentralen Lage verdankt die Engelsbrücke auch die zweifelhafte Ehre, dass sich hier nicht nur eine Hinrichtungsstätte befand, sondern dass auch nicht selten die Köpfe oder andere Gliedmaßen von Verbrechern oder berüchtigten Gegnern der Päpste zur Abschreckung aufgestellt wurden.

    Auf der Engelsbrücke stand die Guillotine des Scharfrichters Giovanni Battista Bugatti, die im Februar 1810 erstmals zum Einsatz kam.
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  • Vatican

    18 november 2015, Italië ⋅ ⛅ 16 °C

    Der kleinste allgemein anerkannte Staat der Welt. Der Stadtstaat ist eine Enklave in Italien innerhalb des Stadtgebiets von Rom, hat eine Fläche von 0,44 Quadratkilometern und ist mit rund 840 Einwohnern auch der Staat mit den wenigsten Einwohnern.

    Zum Territorium der Vatikanstadt gehören unter anderem der Petersdom, der Petersplatz, die Vatikanischen Museen, die Sixtinische Kapelle sowie die Paläste und Gärten innerhalb der vatikanischen Mauern.
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  • Castel Sant'Angelo

    18 november 2015, Italië ⋅ ⛅ 17 °C

    Ursprünglich als Mausoleum für den römischen Kaiser Hadrian (76–138) und seine Nachfolger errichtet und später von verschiedenen Päpsten zur Kastellburg umgebaut. Ab 1901 wurde das Gebäude nicht mehr als Burg verwendet. Seit dem 13. Februar 1906 ist die Burg ein Museum.

    Die Engelsburg diente in späteren Jahren auch als Gefängnis der Inquisition. Giordano Bruno, Galileo Galilei und Alessandro Cagliostro waren beispielsweise berühmte Gefangene der Engelsburg.

    Ab dem 10. Jahrhundert war die Engelsburg im Besitz der Päpste und diente als Zufluchtsort bei Gefahr.

    Den heutigen Namen erhielt die Anlage im Jahr 590, als in Rom die Pest wütete. Papst Gregor I. der Große soll über dem Grabmal die Erscheinung des Erzengels Michael gesehen haben, der ihm das Ende der Pest verkündete, indem er das Schwert des göttlichen Zorns in die Scheide steckte. Da die Pest wirklich zu Ende ging, erinnert heute noch die Statue des Engels auf der Spitze des Gebäudes an diese Episode.
    1577–1753 stand dort oben ein von Guglielmo della Porta geschaffener Engel aus Marmor, der heute im Innenhof, dem Cortile dell’Angelo, zu sehen ist.

    Ganz oben kommt man schließlich auf die Terrasse, wo neben dem Bronzeengel die sogenannte Armsünderglocke (Campana della Misericordia) zu sehen ist, die an die Vergänglichkeit des Schönen und die Grausamkeit der Welt erinnert.
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