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  • Day15

    Page - Bryce Canyon

    July 19, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 21 °C

    Als wir heute Morgen nach dem aufstehen alles gepackt und ins Auto geräumt haben, verspührten wir Hunger und deshalb gingen wir in den Denny's Z'morgen essen. Nachdem wir fertig gegessen hatten, tankten wir noch kurz das Auto auf, dass wir nicht stehen bleiben in der Wüste und dann ging es los... Eine 2h 45min lange Autofahrt lag vor uns.
    Als wir dann beim Bryce Canyon angekommen sind und einen Parkplatz gefunden haben, gingen wir alle als erstes aufs WC. Danach zogen wir unsere Wander/Treckingschuhe an und spazierten zur Bushaltestelle. Nach wenigen Minuten kam dann auch schon der erste Bus, doch dieser war voll und wir passten nicht mehr rein. Also warteten wir auf den nächsten Bus. Um die Zeit zu überbrücken assen wir Nektarinen und Tomaten. Mit dem zweiten, leereren Bus fuhren wir dann zum Sunset Point. Als wir ausgestiegen sind fing es an zu tröpfeln. Zum Glück hatten wir die Regenjacke eingepackt. Auf dem Weg zum View-Point machten wir uns über die anderen lustig, die keine Jacke dabei hatten.
    Beim ersten View-Point angekommen, verspührten wir Hunger. Also picknickten wir. Es gab: 🍞,Fleisch,🥒und 🍅.
    Als wir fertig waren mit essen, nahmen wir den 2,1 km langen Rundweg in Angriff. Inzwischen regnete es stärker und das „Gewitter“ zog über uns.
    Als wir dann ca. 1,5 h später wieder beim Anfangspunkt waren, besprachen wir was wir jetzt machen. Wir haben uns entschlossen, dass wir den Bus zurück zum Visiter-Center nehmen, wo auch unser Auto stand. Beim Auto angekommen, stiegen wir ein und fuhren ca.15 Meilen weiter durch den Nationalpark, bis wir beim Rainbow View-Point angekommen sind. Dort stiegen wir aus und machten Fotos. Als wir schöne Fotos im Kasten hatten, stiegen wir wieder ein und fuhren zum nächsten View-Point. Auch dort machten wir wieder Fotos.
    Als wir dann viele Fotos hatten, fuhren wir Richtung Ausgang. Nach etwa 7 Minuten erreichten wir unsere Unterkunft für die nächste Nacht. Nachdem wir alles aus dem Auto ins Zimmer getragen haben, zogen wir uns um und gingen Essen. Das Essen war meega lecker. Wir alle vier haben vom Buffet gegessen. Zuerst haben wir einen Teller Salat genommen, dann holten wir 2 mal Hauptgang und dann gab es sogar noch Dessert.
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  • Day14

    Grand Canyon - Page

    July 18, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 33 °C

    Heute gabs wieder eine Menge zu bewundern. Leider war heute morgen der Himmel nach dem gestrigen Gewitter bedeckt, so dass wir uns um halb fünf Uhr nochmals umgedreht haben um weiter zu schlafen. Nach einem ausgiebigem Frühstück und dem Check-Out fuhr uns Roman mit unserem Dodge Richtung Page. Wieder war die Fahrt ein Erlebnis, wundervolle Landschaft, alles irgendwie in Rot. Nach 215 km hatten wir unsere erste Sehenswürdigkeit erreicht - Horseshoe Band. Leider war der Parkplatz voll, so dass uns die Polizei vorbei gewinkt hat. Hmmm, dann halt zu Mittag essen. Wir machten eine Stop bei Subway und entschieden wie unser Programm bis 16.00 Uhr aussehen sollte. Nach dem Essen machten wir uns zum Glen Canyon Dam auf. Nach einigen Fotos, Informationen und Fussmarsch über die ca. 200 Meter hohe Brücke (von Roman) versuchten wir unser Glück, ob wir bereits um 14.00 Uhr im Hotel einchecken können. Jupihee hat geklappt. Alles aus dem Auto ins Zimmer, eincremen, kleine Zwischenverpflegung und ab zum Antelope Lower Canyon. Roman hat gestern im Internet eine Tour um 16.00 Uhr gebucht. Vor Ort (mussten 30 min vor Tourbeginn dort sein) zahlten wir die Tour und machten es uns im klimatisierten (draussen 39 Grad) Warteraum gemütlich. Keine Minute später konnten wir bei der 15.30 Uhr Tour mit laufen. Die Tour dauerte eine Stunde und war, wooooow wundervoll. Wir kamen nicht mehr aus dem Staunen und Foto knipsen.
    Nach der Tour entschieden wir es beim Horseshoe Bend nochmals zu probieren. Es hat sich gelohnt. Wir mussten noch einige Meter laufen, aber der Ausblick war genial. Was die Natur über die Jahrhunterte schafft....
    Wieder auf dem Heimweg entschieden wir ins für einen Einkauf bei Walmart für unser Abendessen. Früchte, Gemüse, Brot und Aufschnitt. Im Zimmer auf dem Bett essen. Mal was anderes.
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  • Day13

    Grand Canyon

    July 17, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 28 °C

    Ja das Bett war zu gemütlich heute morgen, so hat es leider nicht gereicht für den Sonnenaufgang. Das Frühstück war heute wieder im Hotel. Es war sehr gut und reichhaltig aber leider wieder viel zu wenig Platz. So schnappte ich mit eine Zeitung bis ein Tisch verfügbar war. Ich hätte es nicht tun sollen. So erfuhr ich , dass es im Yosemite NP brennt 😱😫. Am liebsten möchte ich soooofort Globetrotter anrufen, welche Möglichkeiten wir haben.
    Mit dem Bus machten wir uns mit Proviant und ganz viel Wasser auf den Weg in den Nationalpark. Heute war die Aussicht noch atemberaubender. Wir sind einige Kilometer der Klippe entlang gelaufen. Zwischendurch haben wir auch mal den Bus bis zur nächsten Haltestelle genommen. Ich glaube ich habe schon lange nicht mehr mit einer solchen Aussicht zu Mittag gegessen ☺️.
    Wieder im Hotel testeten die Kinder und Roman (ich büsse wieder wegen meinem Sonnenbrand - habe jetzt lauter kleine Blasen 😕) den Pool. Während wir im Wendys etwas gegessen haben, zog ein Gewitter mit gewaltigen Blizzards über uns. Herrlich zum anschauen.
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  • Day12

    Kingman - Grand Canyon

    July 16, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 25 °C

    Heute morgen machten wir uns früh aus den Federn. Heute hatten wir ein Frühstück im Hotel. War wirklich von allem etwas vorhanden: Eier, Müäsli, Joghurts, Waffel, dunkler Toast... wirklich alles, ausser genug Sitz- Gelegenheiten. Wir konnten uns draussen einen Tisch ergattern. Nach einem ausgiebigem Frühstück machten wir uns auf, die insgesamt 277 Kilometer zum Grand Canyon zu schaffen. An einem Stück erlebten wir wieder eine etwas grünere Landschaft, geregnet hat es auch ein wenig. Nach 2 Stunden 45 haben wir es geschafft. Da es erst um den Mittag war, beschlossen wir unser Hotel links „liegen“ zu lassen und direkt in den Park zu fahren. Was ganz viele andere sich im Sinn hatten. Er war ein regelrechter Kampf um einen freien Parkplatz. Ufff wir haben es geschafft nach einigem Suchen. Trekking- oder Wandschuhe montieren und ab geht die Post 😊. Am ersten Viewpoint sind wir fast aus den Latschen gefallen. Wahnsinn, gigantisch, einfach unbeschreiblich. Vom Mather Point bis zum Yavapai Point (1.1 km) schossen wir unzählige Fotos und genossen die Aussicht. Mit dem „orangen“ Bus machten wir uns noch zum Yaki Point um von einer anderen Seite einige Fotos zu machen. Wieder beim und im Auto fuhren wir nach Tusayan, kauften einiges im General Store ein und checkten im Hotel ein. Das erste im Hotel ist jeweils Ein wenig auspacken und dann ab ans Handy (vorallem die Kids). Ein Tag offline ist „ächt“ hart. Am Abend sind wir super fein mexikanisch Essen gegangen.
    Seht auf dem letzten Foto noch die wundervolle Abendstimmung. Wenn wir morgen am Dienstag früh „raus“ mögen, dann gehen wir in den Nationalpark um den Sonnenaufgang zu bewundern. (5.17am.) Daher heisst es bald: Gute Nacht.
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  • Day11

    Twentynine Palms - Kingman

    July 15, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 33 °C

    Heute morgen haben wir regelrecht ausgeschlafen. Um erst halb zehn Uhr haben wir den Check-Out gemacht. Im Denys habe wir (ausser Janek der hat die Resten Pizza von gestern Abend zum Frühstück gegessen) gefrühstückt. Die Pancakes sind herrlich.
    Wieder auf der Strasse gaben wir als Ziel Kingman ein. Die Strassen sind „stäckgrad“. So hat sich Fabienne etwa eine Dreiviertelstunde hinters Steuer gesetzt. Als kleinen Umweg haben wir das Wild West Dorf Oatman ein. Von dort aus führt das reizvollste Teilstück aller noch intakten Abschnitte der Route 66 bis Chicago über den Sitgreaves Pass (3350 Fuss = 1021 Meter). Also das Dorf ist wirklich ein Wild West Dorf, dort fand sogar eine kleine Vorführung statt. Einige solch aussehende Hütten und freilaufende Esel.
    Wieder im Auto genossen wir die wundervolle Aussicht. Irgendwie eintönig aber trotzdem atemberaubend. Was und extrem erstaunt... irgendwo im nirgendwo steht ein Haus.
    Wieder in der Zivilisation sind wir schnell in Kingman in unserem heutigen Hotel angekommen. Ein wirklich schöne Unterkunft mit dem obligaten Pool.
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  • Day10

    Los Angeles - Twentynine Palms

    July 14, 2018 in the United States ⋅ 🌙 33 °C

    Heute sind wir sehr früh aufgestanden und haben uns fürs Frühstück im Hotel schick gemacht. Wieder auf dem Zimmer haben wir alles gepackt, beglichen die Rechnung (123.00 Dollar für 3 Tage Parking 😱), liessen unser Auto kommen und brausten los. Das heisst bis zur nächsten Ecke 😆. Wir mussten noch unsere GPS Lady mit dem Fahrziel füttern. Auf Wunsch machte Roman nochmal eine Tour durch die City, damit wir den Hoollywood-Schriftzug besser aufs Foto bekommen.
    Auf der Autobahn war Roman ganz hibbelig auf die Carpool-Line. Das ist eine Fahrspur für Autos mit zwei und mehr Personen in einem Auto.
    Leider hat uns diese Spur auch nicht vom Stau bewahrt. Jänu ,gehört in Los Angeles halt dazu.
    Unseren ersten Halt machten wir am Mittag in Cabazon. Hier assen wir etwas kleines zu Mittag bei 40 Grad. Auch sind hier die grössten Dinosaurier der Welt (aus Kunststoff )zu bestaunen. Ein bis zwei Blicke schenkten wir diesen auch noch. Wieder im Auto fuhren wir an gefühlten 1000 Windrädern vorbei. Wahnsinn.. danach wurde die Umgebung immer karger.
    In Joshua Tree deckten wir uns mit Plan-Material für den Joshua Tree National Park ein. Ach ja , den Jahrespass für die Nationalpärke von Amerika haben wir gerade auch gelöst. Wir setzten uns ins gekühlte Auto und führen in den Park. Genial, super schön, atemberaubend (vorallem weil die trockene , heisse Luft das Atmen schwer macht). Nein wirklich es ist ein wundervoller Park. Mit ganz viel Wasser und gutem Schuhwerk machten wir uns auf den ca. 2 km langen Hidden Trail.Dort kann man neben den vielen Kakteenpflanzen auch verschiedene Gesteinsformationen bestaunen.
    Zum Abschluss sind wir noch zum Keys View gefahren um beim Aussichtspunkt die Aussicht auf z.B. Palm Springs zu geniessen. Einfach gigantisch. Von dort sind wir den anderen „Eingang“ bei Twentynine Palms rausgefahren und auf direktem Weg in unsere Unterkunft, das Motel 6. Die Kids haben sich subito in die Badeklamotten geschmissen und sich im ca. 28° warmen Pool abgekühlt .Ich und Roman haben in der Laundry mal gewaschen. Nun sind unsere Koffer wieder voll und der Wäschesack leer.😊So ist auch dieser Tag mit vielen schönen Erlebnissen zu Ende gegangen.
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  • Day9

    Los Angeles

    July 13, 2018 in the United States ⋅ 🌙 22 °C

    Heute war früh Tagwache. Wir haben für heute eine Hop on Hop off Tour gebucht. So ist es möglich die verstreuten Sehenswürdigkeiten ganz einfach zu besichtigen. Aber mal der Reihe nach. Nach der Morgenwäsche, anziehen.... machten wir uns auf bei Liz beim Beverly Drive zu frühstücken. Leider war Liz heute nicht im Restaurant. Nach unserem Frühstück machten wir uns (schnellen Schrittes) auf den Weg zum Hotel Four Seasons, wo der Bus eine Haltestelle hat. Das Hotel haben wir gefunden, aber gemäss Live-Verfolgung der Busse war es lange nicht klar, wenn der nächste Bus kommen würde. Auf jeden Fall nicht wie in der Timetable vermerkt. Das führte zu einigem Knatsch 🙈. Auf jeden Fall kam der Bus dann doch und wir hatten freie Platzwahl, so früh. Vor dem Walk of Fame sind wir ausgestiegen und sind ab dort schon einige Sterne abgelaufen. Im Zentrum der Menge von Leuten habe wir noch die Hand und Fussabdrücke der Stars im Chinese Theatre begutachtet. Für die Kinder war es nicht ganz so spannend wie für uns ( sie kennen ganze 3% von all den Stars). Wieder im Bus sind wir bis zum Farmers Market gefahren. Hier haben wir uns einen richtig feinen Burgen, Frites und ein kaltes Bier genehmigt. Während dem späten Zmittag entschlossen wir uns noch die Purple Line Richtung Downtown L.A. zu besichtigen. Hätte zeitlich genau aufgehen müssen, obwohl es wegen der Rushhour recht knapp werden würde (Anschluss und letzter Bus wieder Richtung unseres Hotels. Wieder am Umsteigeplatz - Walk of Fame erklärte uns die Angestellte, dass der letzte Bus Richtung Downtown vor einer halben Stunde gefahren sei. So was.... so genehmigten wir uns ein Glace und setzten uns in den Bus Richtung Hotel. Am Rodeo Drive sind wir ausgestiegen, durch diesen gelaufen und ins Hotel marschiert. Wieder bei in den Strassen, welche wir kannten, merkten wir, dass wir gaaaanz nah am Rodeo Drive hausen. Wieder im Hotel haben wenn gepicknickt unsere Hausaufgaben erledigt, uns für die morgige Weiterreise vorbereitet und uns dann aufs Ohr gehauen. Gute Nacht 😘Read more

  • Day8

    Los Angeles Teil 2

    July 12, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 28 °C

    Zu ausführlich beschrieben aber jetzt weiss ich , das der Text nicht unbegrenzt ist…
    Hoffentlich langweile ich euch nicht 😏

    Nun hiess es also organisieren und neu sortieren:
    Da der Sonnenbrand vom Vortag bei Fabienne leider doch grössere Spuren vor allem an der Vorderseite der Unterschenkel hinterlassen hatte, organisierten wir im Einkaufscenter um die Ecke ein grosses Naturyoghurt.Wir beschlossen, zum Hotelzimmer zurückkehren und das weitere Vorgehen zu planen.
    Da uns langsam die Unterwäsche und 🧦 ausgingen, machte Fabi eine Handwäsche.
    Organisiert wie sie ist ,hatte sie natürlich auch eine Wäscheleine und ” Chlüpperli“ dabei!👍🏻
    Ausserdem brauchten Ihre Beine und Janek‘s leicht geröteter Rücken eine Abkühlung! Also ab aufs Bett und Yoghurt eingeschmiert!
    Nun verdrückten wir unseren vorbereiteten Brunch, den wir eigentlich für unterwegs geplant hatten:Schinken-Käsebrote, 🥒, 🍅 und Peperoni.
    Wir beschlossen infolge der Umstände einen Ruhetag zum Entspannen einzuschalten.
    Ist das erste mal das ich einen Ruhetag in den Ferien gebrauchte😂
    So konnten sich Fabiennes Füsse erholen und die Kinder den Pool im Hotelinnenhof geniessen.
    Für morgen haben wir einen Hop on Hop Off Bus gebucht- Übers Internet-mit Bezahlung über die Kreditkarte. Allerdings mussten wir zum erforderlichen Ausdrucken der Billette nochmals die Hotellobby aufsuchen.
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  • Day8

    Los Angeles

    July 12, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 28 °C

    herunterfahren,sortieren,organisieren,regenerieren …
    So könnte man unseren ersten Tag in L.A. zusammenfassen.Aber alles der Reihe nach:
    Nachdem wir in unserem Designerhotel eine angenehme Nacht verbracht haben und um 8 Uhr ausgeschlafen aus den sehr bequemen 🛏 (ich habe das erste mal durchgeschlafen) gestiegen sind,zeigte das Thermometer auf dem Hoteltablet schon 80 Grad Fahrenheit, was knapp 27° Celsius entspricht!
    Da wir kein Frühstück gebucht haben, wollten wir erst einmal ein Café aufsuchen,bevor wir Beverly Hills und den weltberühmten Walk of Fame erkunden wollten.
    Da laut Reiseführer L.A. eines der Besten Bussysteme hat, beschlossen wir unserem 🚙 einen Ruhetag zu gönnen. (Ausserdem getrauten wir uns nicht in die Rushhour)
    Leider war für uns dieses 🚌 System ohne Plan (Der erfragte aus der Hotelrezeption war unbrauchbar)nicht verständlich.Ein weiteres grosses Fragezeichen stellte die Bezahlung dar : Dank Internet kannten wir zwar den Preis, wussten aber nicht wie und wo die günstigere Variante einer Tageskarte zu lösen war. Verzweiflung machte sich breit ,der Magen knurrte und so kam das erste mal nach einer Woche auf engstem Raum Frustration😤und dadurch laute Worte auf. Das beste Mittel in dieser Situation?🤔 Richtig: durchatmen und etwas zwischen die Kiemen suchen! Wir bogen in die erst beste grössere Strasse ein und liefen drauflos. Schon nach ca. 200 Metern fanden wir ein einladendes Café, die freundlich lächelndes Besitzerin hatte uns schnell überzeugt. Nachdem wir ein üppiges amerikanisches Frühstück mit 🥓🥞🍳und Kaffee ☕️ (die Kids bekamen eine kalte Schokolade mit Eis) genossen hatten fragten wir die Besitzerin nach dem Bussystem.Sie hatte noch nie einen Bus benützt und daher noch weniger Ahnung als wir. Aber sie setzte alle Hebel in Bewegung um es herauszufinden! Nachdem ihr auch die Angestellten und Kunden die sie fragte nicht weiterhelfen konnten, nahm sie dasTelefon zur Hand und telefonierte herum.Ohne Erfolg.Selbst Google hatte keine Antwort auf das lösen von Tickets.Sie rief sogar unser Hotel an und gab sich als Gast aus. Aber dass der Hotelfachmann keine Ahnung 🤔 hat, wussten wir ja schon.
    Schlussendlich empfahl sie uns Uber und liess uns ihren Angestellten sogar die App erklären ,da dieser diese Transportmöglichkeit täglich zur Arbeit nutzte! Nach einem grosszügigem Trinkgeld zur Rechnung verabschiedeten wir uns vom hilfsbereiten Personal.Dieses Lokal hat bei uns einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
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  • Day7

    Santa Barbara nach Los Angeles

    July 11, 2018 in the United States ⋅ 🌙 25 °C

    Heute morgen, nach einer heissen (Temperatur) Nacht konnten wir wieder einmal im Hotel frühstücken. Klein aber ganz OK. Nach dem Check-Out fuhren wir Richtung Los Angeles. In Malibu suchten wir uns einen Parkplatz und machten es uns an einem der vielen Strände bequem. Das Meer war temperaturmässig angenehm aber mit rechten Wellen. Die Männer trauten sich hinein und machten auch ihre Erfahrungen mit den Wellen. Wir genossen einige Stunden am Strand mit Baden, sünnälä, haben jetzt alle einen schwachen bis starken Sonnenbrand (Sonnencreme haben wir aber fast aufgebraucht) und ein wenig Picknick. Am Strand hatten wir voll das Baywatch-Feeling, mit den Lifeguard mit den roten Bojen und Badehosen. Sogar von einer Rettungsaktion waren wir Zeugen. Das Highlight war, als gaaanz nah Delphine vorbei zogen (auf einem Foto sieht man noch die Rückenflosse)
    Nach dem Strand 🏖 fuhren wir nach Santa Monica. Hier war es bedeutend schwerer einen Parkplatz zu finden. Aber auch diese Hürde haben wir gemeistert. Ach ja nach Malibu habe wir noch eine Grosseinkauf gemacht, viiiel Wasser, Früchte und Dessert. Eben dösen Dessert habe wir am Strand von Santa Monica gegessen und dem Treiben und den teils verrückten und selbst verliebten Menschen zugeschaut. Auf dem Pier habe wir eine Runde gedreht, etwas kleines Znacht gegessen und wagten uns danach in den Verkehr von Los Angeles. Au ja wirklich Verkehr, wir haben noch voll die Rush-Hour erwischt. Wenigstens waren wir mit Stau nur noch 35 Minuten unterwegs. Das Hotel ist super modern und schön.
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