• Roman Oswald
  • Fabienne Oswald
July 2018

Western USA

Juli 2018 Read more
  • Trip start
    July 5, 2018
  • Reise und Ankunft

    July 5, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 18 °C

    Bis zum Flughafen verlief alles reibungslos. Beim Check-in erfuhr Lena, dass sie sich einer Spezialkontrolle unterziehen musste, riesiges Herzflattern. Der Flug war perfekt. Ruhig aber lang (war es schon immer so eng). In SF angekommen mussten wir uns an Automaten registrieren mit Pass und Finger scannen und Frage beantworten. Dann warteten wir sagenhafte 1 Stunde in der Schlange um das Selbe noch einmal zutun. Eine echte Zerreissprobe mit müden, hungrigen und durstigen Kinder. Wenigstens mussten wir auf den Koffer nicht mehr warten 🤣. Mit dem BART (Wie dass Ticket lösen, mussten wir auch zuerst herausfinden. Um sieben waren wir endlich in der Jugendherberge. Aber auch dort wurden wir von der Taxe, welche die Amis immer auf den Endbetrag, welchen wir bei der Buchung gesehen haben, draufschlagen. Kurz erholen, frisch machen und ab in das Gewühl etwas feines zum Essen finden. Wir würden sehr schnell belohnt mit einem Hammer Dinner. Bevor das gute Essen kam, schliefen unsere Kinder bereis am Tisch ein 🙈. Schnell runter und ab ins Bett.Read more

  • Chinatown, Alcatraz, Coit Tower....

    July 6, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 21 °C

    Heute sind wir um 07.00 Uhr frühstücken. Es hatte nicht eine grosse Auswahl, aber fein.
    Zum Abmarsch bereit, marschierten wir durch Chinatown richtig und Pier 33. wir habe viel Zeit, dachten wir zumindest. Her ein paar Fotos, da etwas einkaufen. Ja zum Schluss mussten wir walken zum zeitig (Billette bis 10.00 Uhr abholen und Abfahrt von Alcatraz Tour-Boot um 10.30 Uhr) dir zu sein. Am Schluss mussten wir noch anstehen 😊. Die Bootsfahrt war kurz aber eindrücklich, mit herrlichem Blick auf die Bay Bridge, die Stadt, Alcatraz und natürlich auf die Golden Gate Bridge. Auf der Insel machten wir eine Audio Tour. Sehr gut und lohnenswert. Wieder zurück auf dem Festland gönnten Wirkung eine kleine Zwischenverpflegung. Nach der Pause machten wir uns auf den Aufstieg zum Coit Tower. Ufff, das war eine Herausforderung, gefühlte 1000 Stufen. Der Ausblick entschädigte uns aber. Von dort nahmen wir das erste mal den Bus. Eigentlich wollen wir mit diesem wieder zu den Pier. Aus dem Gespräch zwischen einem Tourist und dem Buschauffeur erfuhren wir, dass für die nächste Touristenattraktionen eine Haltestelle angefahren wird. Ja die Lombard Street ist ein Phänomen für sich. Alleine der Aufstieg zu dieser Strasse ist sagenhaft. Die Kinder meinten nur: was machen die im Winter?
    Zurück am Pier, begutachteten wir bei einem Glace das Treiben am Fishermans Warf. Shoppten ein wenig und besuchten zum Schluss den Seehunde am Pier 39.
    Nach Lebensmitteleinkauf, Zwischenstopp in der Jugi assen wir etwas Kleines. Heute schlief ich am Tisch ein. Wir habe über 16 Kilometer und glaube ca. 60 Stockwerke geschafft.
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  • Golden Gate Bridge

    July 7, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 20 °C

    Heute weckte uns die Sonne. Also zogen alle die kurzen Hosen an und bedeckten die freien Hautzonen mit Sonnencreme. Nach dem Morgenessen brachte uns der Bus zur weltbekannten Golden Gate Bridge,vdem Wahrzeichen von SF. Dort blies uns ein kräftiger Wind entgegen. Was uns aber nicht davon abhalten konnte, nach etlichen Fotos ein Teil der Brücke zu begehen.
    Nachdem sich tatsächlich Nebel umhertrieb, was hier um diese Jahreszeit allerdings durchaus Normal ist, änderten wir unseren Plan und machten uns anstelle des westlich gelegenen Strandes Richtung Osten nach Crissy Field auf. Dort tummelten sich wegen der perfekten Sicht zur GG (=Golden Gate) sehr viele Velofahrer, was uns aber nicht davon abhielt zu picknicken und das bunte Treiben zu beobachten.
    Nach einem kurzen Aufstieg zurück zum Busparkplatz der GG (wo alle "Spätaufsteher" ein Verkehrschaos veranstalteten), bestiegen wir wieder den Bus und fuhren zum Golden Gate Park. Ein wenig flanieren, etwas trinken und das Penaltyschiessen vom Match Kroatien - Russland schauen. Dann sind wir zurück Richtung City. Damit wir auch mal mit einem Cable Car gefahren sind, sind wir früher ausgestiegen und auf diese umgestiegen. Die Männer sind weiter gefahren und wir Mädels sind ausgestiegen um zu shoppen.
    Jetzt machen wir uns bereit um irgendwas feines zu essen.
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  • Golden Gate,Park,Shoppen

    July 7, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 20 °C

    Heute weckte uns die Sonne. Also zogen alle die kurzen Hosen an und bedeckten die freien Hautzonen mit Sonnencreme. Nach dem Morgenessen brachte uns der Bus zur weltbekannten Golden Gate Bridge,vdem Wahrzeichen von SF. Dort blies uns ein kräftiger Wind entgegen. Was uns aber nicht davon abhalten konnte, nach etlichen Fotos ein Teil der Brücke zu begehen.
    Nachdem sich tatsächlich Nebel umhertrieb, was hier um diese Jahreszeit allerdings durchaus Normal ist, änderten wir unseren Plan und machten uns anstelle des westlich gelegenen Strandes Richtung Osten nach Crissy Field auf. Dort tummelten sich wegen der perfekten Sicht zur GG (=Golden Gate) sehr viele Velofahrer, was uns aber nicht davon abhielt zu picknicken und das bunte Treiben zu beobachten.
    Nach einem kurzen Aufstieg zurück zum Busparkplatz der GG (wo alle "Spätaufsteher" ein Verkehrschaos veranstalteten), bestiegen wir wieder den Bus und fuhren zum Golden Gate Park. Ein wenig flanieren, etwas trinken und das Penaltyschiessen vom Match Kroatien - Russland schauen. Dann sind wir zurück Richtung City. Damit wir auch mal mit einem Cable Car gefahren sind, sind wir früher ausgestiegen und auf diese umgestiegen. Die Männer sind weiter gefahren und wir Mädels sind ausgestiegen um zu shoppen.
    Jetzt machen wir uns bereit um irgendwas feines zu essen.
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  • Fahrt nach Monterey

    July 8, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 22 °C

    Heute mussten wir San Francisco verlassen, leider. Alles gepackt und aus gecheckt, nahmen wir den BART zum Flughafen. Ein schönes Gefühl, wenn man selbst nicht in ein Flugzeug Richtig Heimat fliegen muss 😆. Den Weg zur Fahrzeugvermietung fanden wir spielend. Dort mussten wir Self-Check in machen. Alles Bestens wenn nach dem letzten Befehl der Computer nicht abgestürzt wäre 😳. Hiess wieder hinten an eine Schlange stellen (wenigstens nicht an die Grösste). Schlussendlich konnten wir unseren Dodge Van in Empfang nehmen. Navi installiert alles an Ort und Stelle und es kann los gehen. Bei Half Moon Bay haben wir unser Mittagessen zu uns genommen. Auf einer Bank neben einer Kirche. Wieder im Auto genossen wir die Aussicht zum Beach. Mega, traumhaft, genial....
    nach einem kurzen Stop um Fotos zu machen, fuhren wir bis Santa Cruz. Da Navi wies uns bis zum
    Pier wo Parkplätze Mangelware sind, aber wir glücklichen haben schnell einen gefunden. Als wir die Zahlstation suchten, sahen wir, dass diese Parkplätze für Gäste von einem Hotel reserviert sind 😱.
    Wir waren verunsichert bis panisch... Roman fragte die Erste, die auch ein Auto parkiert hatte und die erklärte, dass man den Hotelgast umgehen kann, wenn man in diese Bar geht, etwas schnelles trinkt und dem Barkeeper ein Trinkgeld gibt. So hatten wir unser Ausfuhrticket sogar ohne etwas zu trinken. Beim Santa Cruz Boardwalk durften die Kids mit Paps eine Bahn fahren. Ich genoss das Treiben um mich herum. Wieder im Auto bangten, ob sich die Schranke auch wirklich für uns öffnet; glücklich dass es klappte, gaben wir auf dem Highway 1 weiter Gas bis Monterey. Unsere Unterkunft das Casa Munras ist Mega. Die Kinder sind glücklich und toben sich sofort im Pool aus.
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  • Monterey - Pismo Beach

    July 9, 2018 in the United States ⋅ 🌙 19 °C

    Nach einer ziemlich erholsamen Nacht, machten wir uns parat für den Zmorgen im Denny‘s. Ein richtiges American Breakfast, Eggs, Potatos, Bacon und Pancakes. Mhhhh lecker. Nach dem Check-Out fuhren wir Richtung Aquarium. Es war der Hammer. Wir verbrachten insgesamt 3,5 Stunden im Aquarium. Ein wenig den Ort erkunden und etwas weniges schnabulieren und weiter Richtung Pismo Beach. Eigentlich wollten wir den Highway 1 runter fahren wo es etliches Sehenswertes zu sehen gäbe. Leider sind die Strassen von Gorda bis Ragged Point beidseitig bis noch bis ca nächste Woche gesperrt. Das infolge eines Erdrutsches von letztem Jahr. Diese Strecke liegt etwa in der Mitte des Highway 1, von wo es keine andere Strasse hin hat als den Highway 1. so mussten wir leider die wundervolle Küstenstrasse gegen die Autobahn 101 nehmen.
    So kamen wir gegen Abend, ohne Halt, in Pismo Beach an. Beim Hotel wurde uns das Gepäck auf Zimmer gebracht und das Auto geparkt 😆. Mal was anderes.
    Kurz ankommen und danach sofort an den Beach die Füsse reinhalten (ausser Janek er wagte mehr) und danach an den Pool.
    Gegen acht genossen wir ein feines Essen zu einem guten Glas Wein im Hotel. So ist ein weiterer Tag im wundervollen Amerika vergangen. Leider ohne den legendären Highway 1 😕. So müssen wir halt nochmal in die USA reisen.
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  • Pismo Beach - Santa Barbara

    July 10, 2018 in the United States ⋅ 🌙 20 °C

    Es wir immer gemütlicher bei uns. Heute morgen liessen wir uns Zeit. Wir alles gepackt und mit unserer lieben GPS Dame Richtung Pismo Beach Outlet gefahren. Wir müssen uns einfach noch an die Liebe gewöhnen. Bis der Outlet um 10.00 Uhr öffnete, Namen wir unser Frühstück bei Huckleberry‘s ein und mussten das erste Mal tanken. Au Mann am Anfang ist hier alles „Neu“ und mit sehr grossen ????
    Jänu auch wir haben mit Hilfe der netten Amis geschafft. Im Outlet bekamen wir Mädels 2 Stunden zugesprochen. Bereits im ersten Store, im Nike, brauchten wir alle zusammen eine Stunde. So machten wir hier einige Stunden mehr Halt. Nach der Abfahrt war das dänische Dorf Solvang unser nächster Halt. Herzig. Uns erwartete
    36 Grad. Uff.. so genossen wir zum Zmittag einige Kugeln Glace, welche die Verkäuferinnen sehr grosszügig ausfallen liessen. Lange blieben wir nicht und machte uns auf den Weg zum Tagesziel, Santa Barbara. Unterwegs auf der Route 154, in den Bergen, machten wir einen Fotostopp beim Chachuma Lake.
    Im Avania Inn in Santa Barbara ein gecheckt, meinte unsere Gastgeberin, dass bis 19.00 Uhr ein Farmers Market im Stadtzentrum statt findet. So zottelten wir sofort los um frische Früchte ein zu kaufen.
    Da uns der Magen knurrte, assen wir eine Pizza. Nach dem Znacht, kurz das obligate Trinken kaufen und ab zur Wharf. Hier genossen wir die frischen Erdbeeren und den Sonnenuntergang (ca. 20.15 Uhr).
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  • Santa Barbara nach Los Angeles

    July 11, 2018 in the United States ⋅ 🌙 25 °C

    Heute morgen, nach einer heissen (Temperatur) Nacht konnten wir wieder einmal im Hotel frühstücken. Klein aber ganz OK. Nach dem Check-Out fuhren wir Richtung Los Angeles. In Malibu suchten wir uns einen Parkplatz und machten es uns an einem der vielen Strände bequem. Das Meer war temperaturmässig angenehm aber mit rechten Wellen. Die Männer trauten sich hinein und machten auch ihre Erfahrungen mit den Wellen. Wir genossen einige Stunden am Strand mit Baden, sünnälä, haben jetzt alle einen schwachen bis starken Sonnenbrand (Sonnencreme haben wir aber fast aufgebraucht) und ein wenig Picknick. Am Strand hatten wir voll das Baywatch-Feeling, mit den Lifeguard mit den roten Bojen und Badehosen. Sogar von einer Rettungsaktion waren wir Zeugen. Das Highlight war, als gaaanz nah Delphine vorbei zogen (auf einem Foto sieht man noch die Rückenflosse)
    Nach dem Strand 🏖 fuhren wir nach Santa Monica. Hier war es bedeutend schwerer einen Parkplatz zu finden. Aber auch diese Hürde haben wir gemeistert. Ach ja nach Malibu habe wir noch eine Grosseinkauf gemacht, viiiel Wasser, Früchte und Dessert. Eben dösen Dessert habe wir am Strand von Santa Monica gegessen und dem Treiben und den teils verrückten und selbst verliebten Menschen zugeschaut. Auf dem Pier habe wir eine Runde gedreht, etwas kleines Znacht gegessen und wagten uns danach in den Verkehr von Los Angeles. Au ja wirklich Verkehr, wir haben noch voll die Rush-Hour erwischt. Wenigstens waren wir mit Stau nur noch 35 Minuten unterwegs. Das Hotel ist super modern und schön.
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  • Los Angeles

    July 12, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 28 °C

    herunterfahren,sortieren,organisieren,regenerieren …
    So könnte man unseren ersten Tag in L.A. zusammenfassen.Aber alles der Reihe nach:
    Nachdem wir in unserem Designerhotel eine angenehme Nacht verbracht haben und um 8 Uhr ausgeschlafen aus den sehr bequemen 🛏 (ich habe das erste mal durchgeschlafen) gestiegen sind,zeigte das Thermometer auf dem Hoteltablet schon 80 Grad Fahrenheit, was knapp 27° Celsius entspricht!
    Da wir kein Frühstück gebucht haben, wollten wir erst einmal ein Café aufsuchen,bevor wir Beverly Hills und den weltberühmten Walk of Fame erkunden wollten.
    Da laut Reiseführer L.A. eines der Besten Bussysteme hat, beschlossen wir unserem 🚙 einen Ruhetag zu gönnen. (Ausserdem getrauten wir uns nicht in die Rushhour)
    Leider war für uns dieses 🚌 System ohne Plan (Der erfragte aus der Hotelrezeption war unbrauchbar)nicht verständlich.Ein weiteres grosses Fragezeichen stellte die Bezahlung dar : Dank Internet kannten wir zwar den Preis, wussten aber nicht wie und wo die günstigere Variante einer Tageskarte zu lösen war. Verzweiflung machte sich breit ,der Magen knurrte und so kam das erste mal nach einer Woche auf engstem Raum Frustration😤und dadurch laute Worte auf. Das beste Mittel in dieser Situation?🤔 Richtig: durchatmen und etwas zwischen die Kiemen suchen! Wir bogen in die erst beste grössere Strasse ein und liefen drauflos. Schon nach ca. 200 Metern fanden wir ein einladendes Café, die freundlich lächelndes Besitzerin hatte uns schnell überzeugt. Nachdem wir ein üppiges amerikanisches Frühstück mit 🥓🥞🍳und Kaffee ☕️ (die Kids bekamen eine kalte Schokolade mit Eis) genossen hatten fragten wir die Besitzerin nach dem Bussystem.Sie hatte noch nie einen Bus benützt und daher noch weniger Ahnung als wir. Aber sie setzte alle Hebel in Bewegung um es herauszufinden! Nachdem ihr auch die Angestellten und Kunden die sie fragte nicht weiterhelfen konnten, nahm sie dasTelefon zur Hand und telefonierte herum.Ohne Erfolg.Selbst Google hatte keine Antwort auf das lösen von Tickets.Sie rief sogar unser Hotel an und gab sich als Gast aus. Aber dass der Hotelfachmann keine Ahnung 🤔 hat, wussten wir ja schon.
    Schlussendlich empfahl sie uns Uber und liess uns ihren Angestellten sogar die App erklären ,da dieser diese Transportmöglichkeit täglich zur Arbeit nutzte! Nach einem grosszügigem Trinkgeld zur Rechnung verabschiedeten wir uns vom hilfsbereiten Personal.Dieses Lokal hat bei uns einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
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  • Los Angeles Teil 2

    July 12, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 28 °C

    Zu ausführlich beschrieben aber jetzt weiss ich , das der Text nicht unbegrenzt ist…
    Hoffentlich langweile ich euch nicht 😏

    Nun hiess es also organisieren und neu sortieren:
    Da der Sonnenbrand vom Vortag bei Fabienne leider doch grössere Spuren vor allem an der Vorderseite der Unterschenkel hinterlassen hatte, organisierten wir im Einkaufscenter um die Ecke ein grosses Naturyoghurt.Wir beschlossen, zum Hotelzimmer zurückkehren und das weitere Vorgehen zu planen.
    Da uns langsam die Unterwäsche und 🧦 ausgingen, machte Fabi eine Handwäsche.
    Organisiert wie sie ist ,hatte sie natürlich auch eine Wäscheleine und ” Chlüpperli“ dabei!👍🏻
    Ausserdem brauchten Ihre Beine und Janek‘s leicht geröteter Rücken eine Abkühlung! Also ab aufs Bett und Yoghurt eingeschmiert!
    Nun verdrückten wir unseren vorbereiteten Brunch, den wir eigentlich für unterwegs geplant hatten:Schinken-Käsebrote, 🥒, 🍅 und Peperoni.
    Wir beschlossen infolge der Umstände einen Ruhetag zum Entspannen einzuschalten.
    Ist das erste mal das ich einen Ruhetag in den Ferien gebrauchte😂
    So konnten sich Fabiennes Füsse erholen und die Kinder den Pool im Hotelinnenhof geniessen.
    Für morgen haben wir einen Hop on Hop Off Bus gebucht- Übers Internet-mit Bezahlung über die Kreditkarte. Allerdings mussten wir zum erforderlichen Ausdrucken der Billette nochmals die Hotellobby aufsuchen.
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  • Los Angeles

    July 13, 2018 in the United States ⋅ 🌙 22 °C

    Heute war früh Tagwache. Wir haben für heute eine Hop on Hop off Tour gebucht. So ist es möglich die verstreuten Sehenswürdigkeiten ganz einfach zu besichtigen. Aber mal der Reihe nach. Nach der Morgenwäsche, anziehen.... machten wir uns auf bei Liz beim Beverly Drive zu frühstücken. Leider war Liz heute nicht im Restaurant. Nach unserem Frühstück machten wir uns (schnellen Schrittes) auf den Weg zum Hotel Four Seasons, wo der Bus eine Haltestelle hat. Das Hotel haben wir gefunden, aber gemäss Live-Verfolgung der Busse war es lange nicht klar, wenn der nächste Bus kommen würde. Auf jeden Fall nicht wie in der Timetable vermerkt. Das führte zu einigem Knatsch 🙈. Auf jeden Fall kam der Bus dann doch und wir hatten freie Platzwahl, so früh. Vor dem Walk of Fame sind wir ausgestiegen und sind ab dort schon einige Sterne abgelaufen. Im Zentrum der Menge von Leuten habe wir noch die Hand und Fussabdrücke der Stars im Chinese Theatre begutachtet. Für die Kinder war es nicht ganz so spannend wie für uns ( sie kennen ganze 3% von all den Stars). Wieder im Bus sind wir bis zum Farmers Market gefahren. Hier haben wir uns einen richtig feinen Burgen, Frites und ein kaltes Bier genehmigt. Während dem späten Zmittag entschlossen wir uns noch die Purple Line Richtung Downtown L.A. zu besichtigen. Hätte zeitlich genau aufgehen müssen, obwohl es wegen der Rushhour recht knapp werden würde (Anschluss und letzter Bus wieder Richtung unseres Hotels. Wieder am Umsteigeplatz - Walk of Fame erklärte uns die Angestellte, dass der letzte Bus Richtung Downtown vor einer halben Stunde gefahren sei. So was.... so genehmigten wir uns ein Glace und setzten uns in den Bus Richtung Hotel. Am Rodeo Drive sind wir ausgestiegen, durch diesen gelaufen und ins Hotel marschiert. Wieder bei in den Strassen, welche wir kannten, merkten wir, dass wir gaaaanz nah am Rodeo Drive hausen. Wieder im Hotel haben wenn gepicknickt unsere Hausaufgaben erledigt, uns für die morgige Weiterreise vorbereitet und uns dann aufs Ohr gehauen. Gute Nacht 😘Read more

  • Los Angeles - Twentynine Palms

    July 14, 2018 in the United States ⋅ 🌙 33 °C

    Heute sind wir sehr früh aufgestanden und haben uns fürs Frühstück im Hotel schick gemacht. Wieder auf dem Zimmer haben wir alles gepackt, beglichen die Rechnung (123.00 Dollar für 3 Tage Parking 😱), liessen unser Auto kommen und brausten los. Das heisst bis zur nächsten Ecke 😆. Wir mussten noch unsere GPS Lady mit dem Fahrziel füttern. Auf Wunsch machte Roman nochmal eine Tour durch die City, damit wir den Hoollywood-Schriftzug besser aufs Foto bekommen.
    Auf der Autobahn war Roman ganz hibbelig auf die Carpool-Line. Das ist eine Fahrspur für Autos mit zwei und mehr Personen in einem Auto.
    Leider hat uns diese Spur auch nicht vom Stau bewahrt. Jänu ,gehört in Los Angeles halt dazu.
    Unseren ersten Halt machten wir am Mittag in Cabazon. Hier assen wir etwas kleines zu Mittag bei 40 Grad. Auch sind hier die grössten Dinosaurier der Welt (aus Kunststoff )zu bestaunen. Ein bis zwei Blicke schenkten wir diesen auch noch. Wieder im Auto fuhren wir an gefühlten 1000 Windrädern vorbei. Wahnsinn.. danach wurde die Umgebung immer karger.
    In Joshua Tree deckten wir uns mit Plan-Material für den Joshua Tree National Park ein. Ach ja , den Jahrespass für die Nationalpärke von Amerika haben wir gerade auch gelöst. Wir setzten uns ins gekühlte Auto und führen in den Park. Genial, super schön, atemberaubend (vorallem weil die trockene , heisse Luft das Atmen schwer macht). Nein wirklich es ist ein wundervoller Park. Mit ganz viel Wasser und gutem Schuhwerk machten wir uns auf den ca. 2 km langen Hidden Trail.Dort kann man neben den vielen Kakteenpflanzen auch verschiedene Gesteinsformationen bestaunen.
    Zum Abschluss sind wir noch zum Keys View gefahren um beim Aussichtspunkt die Aussicht auf z.B. Palm Springs zu geniessen. Einfach gigantisch. Von dort sind wir den anderen „Eingang“ bei Twentynine Palms rausgefahren und auf direktem Weg in unsere Unterkunft, das Motel 6. Die Kids haben sich subito in die Badeklamotten geschmissen und sich im ca. 28° warmen Pool abgekühlt .Ich und Roman haben in der Laundry mal gewaschen. Nun sind unsere Koffer wieder voll und der Wäschesack leer.😊So ist auch dieser Tag mit vielen schönen Erlebnissen zu Ende gegangen.
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  • Twentynine Palms - Kingman

    July 15, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 33 °C

    Heute morgen haben wir regelrecht ausgeschlafen. Um erst halb zehn Uhr haben wir den Check-Out gemacht. Im Denys habe wir (ausser Janek der hat die Resten Pizza von gestern Abend zum Frühstück gegessen) gefrühstückt. Die Pancakes sind herrlich.
    Wieder auf der Strasse gaben wir als Ziel Kingman ein. Die Strassen sind „stäckgrad“. So hat sich Fabienne etwa eine Dreiviertelstunde hinters Steuer gesetzt. Als kleinen Umweg haben wir das Wild West Dorf Oatman ein. Von dort aus führt das reizvollste Teilstück aller noch intakten Abschnitte der Route 66 bis Chicago über den Sitgreaves Pass (3350 Fuss = 1021 Meter). Also das Dorf ist wirklich ein Wild West Dorf, dort fand sogar eine kleine Vorführung statt. Einige solch aussehende Hütten und freilaufende Esel.
    Wieder im Auto genossen wir die wundervolle Aussicht. Irgendwie eintönig aber trotzdem atemberaubend. Was und extrem erstaunt... irgendwo im nirgendwo steht ein Haus.
    Wieder in der Zivilisation sind wir schnell in Kingman in unserem heutigen Hotel angekommen. Ein wirklich schöne Unterkunft mit dem obligaten Pool.
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  • Kingman - Grand Canyon

    July 16, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 25 °C

    Heute morgen machten wir uns früh aus den Federn. Heute hatten wir ein Frühstück im Hotel. War wirklich von allem etwas vorhanden: Eier, Müäsli, Joghurts, Waffel, dunkler Toast... wirklich alles, ausser genug Sitz- Gelegenheiten. Wir konnten uns draussen einen Tisch ergattern. Nach einem ausgiebigem Frühstück machten wir uns auf, die insgesamt 277 Kilometer zum Grand Canyon zu schaffen. An einem Stück erlebten wir wieder eine etwas grünere Landschaft, geregnet hat es auch ein wenig. Nach 2 Stunden 45 haben wir es geschafft. Da es erst um den Mittag war, beschlossen wir unser Hotel links „liegen“ zu lassen und direkt in den Park zu fahren. Was ganz viele andere sich im Sinn hatten. Er war ein regelrechter Kampf um einen freien Parkplatz. Ufff wir haben es geschafft nach einigem Suchen. Trekking- oder Wandschuhe montieren und ab geht die Post 😊. Am ersten Viewpoint sind wir fast aus den Latschen gefallen. Wahnsinn, gigantisch, einfach unbeschreiblich. Vom Mather Point bis zum Yavapai Point (1.1 km) schossen wir unzählige Fotos und genossen die Aussicht. Mit dem „orangen“ Bus machten wir uns noch zum Yaki Point um von einer anderen Seite einige Fotos zu machen. Wieder beim und im Auto fuhren wir nach Tusayan, kauften einiges im General Store ein und checkten im Hotel ein. Das erste im Hotel ist jeweils Ein wenig auspacken und dann ab ans Handy (vorallem die Kids). Ein Tag offline ist „ächt“ hart. Am Abend sind wir super fein mexikanisch Essen gegangen.
    Seht auf dem letzten Foto noch die wundervolle Abendstimmung. Wenn wir morgen am Dienstag früh „raus“ mögen, dann gehen wir in den Nationalpark um den Sonnenaufgang zu bewundern. (5.17am.) Daher heisst es bald: Gute Nacht.
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  • Grand Canyon

    July 17, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 28 °C

    Ja das Bett war zu gemütlich heute morgen, so hat es leider nicht gereicht für den Sonnenaufgang. Das Frühstück war heute wieder im Hotel. Es war sehr gut und reichhaltig aber leider wieder viel zu wenig Platz. So schnappte ich mit eine Zeitung bis ein Tisch verfügbar war. Ich hätte es nicht tun sollen. So erfuhr ich , dass es im Yosemite NP brennt 😱😫. Am liebsten möchte ich soooofort Globetrotter anrufen, welche Möglichkeiten wir haben.
    Mit dem Bus machten wir uns mit Proviant und ganz viel Wasser auf den Weg in den Nationalpark. Heute war die Aussicht noch atemberaubender. Wir sind einige Kilometer der Klippe entlang gelaufen. Zwischendurch haben wir auch mal den Bus bis zur nächsten Haltestelle genommen. Ich glaube ich habe schon lange nicht mehr mit einer solchen Aussicht zu Mittag gegessen ☺️.
    Wieder im Hotel testeten die Kinder und Roman (ich büsse wieder wegen meinem Sonnenbrand - habe jetzt lauter kleine Blasen 😕) den Pool. Während wir im Wendys etwas gegessen haben, zog ein Gewitter mit gewaltigen Blizzards über uns. Herrlich zum anschauen.
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  • Grand Canyon - Page

    July 18, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 33 °C

    Heute gabs wieder eine Menge zu bewundern. Leider war heute morgen der Himmel nach dem gestrigen Gewitter bedeckt, so dass wir uns um halb fünf Uhr nochmals umgedreht haben um weiter zu schlafen. Nach einem ausgiebigem Frühstück und dem Check-Out fuhr uns Roman mit unserem Dodge Richtung Page. Wieder war die Fahrt ein Erlebnis, wundervolle Landschaft, alles irgendwie in Rot. Nach 215 km hatten wir unsere erste Sehenswürdigkeit erreicht - Horseshoe Band. Leider war der Parkplatz voll, so dass uns die Polizei vorbei gewinkt hat. Hmmm, dann halt zu Mittag essen. Wir machten eine Stop bei Subway und entschieden wie unser Programm bis 16.00 Uhr aussehen sollte. Nach dem Essen machten wir uns zum Glen Canyon Dam auf. Nach einigen Fotos, Informationen und Fussmarsch über die ca. 200 Meter hohe Brücke (von Roman) versuchten wir unser Glück, ob wir bereits um 14.00 Uhr im Hotel einchecken können. Jupihee hat geklappt. Alles aus dem Auto ins Zimmer, eincremen, kleine Zwischenverpflegung und ab zum Antelope Lower Canyon. Roman hat gestern im Internet eine Tour um 16.00 Uhr gebucht. Vor Ort (mussten 30 min vor Tourbeginn dort sein) zahlten wir die Tour und machten es uns im klimatisierten (draussen 39 Grad) Warteraum gemütlich. Keine Minute später konnten wir bei der 15.30 Uhr Tour mit laufen. Die Tour dauerte eine Stunde und war, wooooow wundervoll. Wir kamen nicht mehr aus dem Staunen und Foto knipsen.
    Nach der Tour entschieden wir es beim Horseshoe Bend nochmals zu probieren. Es hat sich gelohnt. Wir mussten noch einige Meter laufen, aber der Ausblick war genial. Was die Natur über die Jahrhunterte schafft....
    Wieder auf dem Heimweg entschieden wir ins für einen Einkauf bei Walmart für unser Abendessen. Früchte, Gemüse, Brot und Aufschnitt. Im Zimmer auf dem Bett essen. Mal was anderes.
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  • Page - Bryce Canyon

    July 19, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 21 °C

    Als wir heute Morgen nach dem aufstehen alles gepackt und ins Auto geräumt haben, verspührten wir Hunger und deshalb gingen wir in den Denny's Z'morgen essen. Nachdem wir fertig gegessen hatten, tankten wir noch kurz das Auto auf, dass wir nicht stehen bleiben in der Wüste und dann ging es los... Eine 2h 45min lange Autofahrt lag vor uns.
    Als wir dann beim Bryce Canyon angekommen sind und einen Parkplatz gefunden haben, gingen wir alle als erstes aufs WC. Danach zogen wir unsere Wander/Treckingschuhe an und spazierten zur Bushaltestelle. Nach wenigen Minuten kam dann auch schon der erste Bus, doch dieser war voll und wir passten nicht mehr rein. Also warteten wir auf den nächsten Bus. Um die Zeit zu überbrücken assen wir Nektarinen und Tomaten. Mit dem zweiten, leereren Bus fuhren wir dann zum Sunset Point. Als wir ausgestiegen sind fing es an zu tröpfeln. Zum Glück hatten wir die Regenjacke eingepackt. Auf dem Weg zum View-Point machten wir uns über die anderen lustig, die keine Jacke dabei hatten.
    Beim ersten View-Point angekommen, verspührten wir Hunger. Also picknickten wir. Es gab: 🍞,Fleisch,🥒und 🍅.
    Als wir fertig waren mit essen, nahmen wir den 2,1 km langen Rundweg in Angriff. Inzwischen regnete es stärker und das „Gewitter“ zog über uns.
    Als wir dann ca. 1,5 h später wieder beim Anfangspunkt waren, besprachen wir was wir jetzt machen. Wir haben uns entschlossen, dass wir den Bus zurück zum Visiter-Center nehmen, wo auch unser Auto stand. Beim Auto angekommen, stiegen wir ein und fuhren ca.15 Meilen weiter durch den Nationalpark, bis wir beim Rainbow View-Point angekommen sind. Dort stiegen wir aus und machten Fotos. Als wir schöne Fotos im Kasten hatten, stiegen wir wieder ein und fuhren zum nächsten View-Point. Auch dort machten wir wieder Fotos.
    Als wir dann viele Fotos hatten, fuhren wir Richtung Ausgang. Nach etwa 7 Minuten erreichten wir unsere Unterkunft für die nächste Nacht. Nachdem wir alles aus dem Auto ins Zimmer getragen haben, zogen wir uns um und gingen Essen. Das Essen war meega lecker. Wir alle vier haben vom Buffet gegessen. Zuerst haben wir einen Teller Salat genommen, dann holten wir 2 mal Hauptgang und dann gab es sogar noch Dessert.
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  • Bryce Canyon-Zion NP

    July 20, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 28 °C

    Nach einer unruhigen Nacht erwartete uns ein ungewöhnlich frischer Morgen.Da unsere Lodge auf knapp 2500 m.ü.M lag,war die Luft trotz Sonnenschein deutlich kühler als wir es bis anhin in Amerika gewohnt waren.
    Nachdem wir unsere Magen am Breakfast -Büffet vollgeschlagen hatten , machten wir uns auf den Weg Richtung Zion Nationalpark.Den ersten Teil der Strecke kannten wir schon von der Hinfahrt, trotzdem genossen wir das erstaunlich grüne Tal auf deren saftigen ,grünen Wiesen oft Kühe anzutreffen waren.(Allerdings wurde vielerorts künstlich bewässert.)
    Nach einem kurzen Tankstopp ging es kurvenreich und hügelig weiter Richtung Springdale.Kurz vor Mittag erreichten wir den westlichen Eingang des Zion-Nationalparks,was uns die rote Farbe des Asphalts verriet.
    Nachdem wir am Eingang unsere Eintrittskarte gezeigt hatten und wie immer eine Karte des Parks entgegengenommen hatten, schlängelten wir unseren Dodge durch die kurvenreiche Strasse, die sich um die roten Felsen wand.
    Wie bis anhin gewohnt , war auch dieser NP
    Um die Mittagszeit schon von vielen Touristen besiedelt und daher alle Parknischen für Aussichsfotos besetzt.
    Da der Verkehr aber nur langsam vorwärts kam , war die machten wir die Errinnerungsfotos vom rollenden Auto aus.
    Da auch die zahlreichen Parkplätze Rund ums Visitorcenter überfüllt waren ,fuhren wir ins nahegelegenen Hotel.
    Obwohl es erst Mittag war,wollten wir nachfragen ob unser Zimmer bereits bezugsbereit war.Was uns die fast schon überfreundliche Empfangsdame tatsächlich bestätigen konnte. Nachdem wir die Koffer aufs stark heruntergekühlte Zimmer gebracht hatten , montierten wir unsere Wanderschuhe und trugen nochmals Sonnencreme auf.
    Der Gratisschuttle brachte uns ins Visitorcenter, wo wir den Nationalpartschuttle bestiegen.Wir entschieden uns den Bus an der letzten Haltestelle zu verlassen. Von dort unternahmen wir eine Wanderung dem Fluss entlang. Nebst den vielen Touristen mussten wir aufpassen das wir keine Grauhörnchen verstampften. Wir kannten sie schon von den anderen Nationalparks, aber so zahlreich und unerschrocken ja fast anhänglich kannten wir sie bis anhin noch nicht.
    Wir bestaunten die riesigen Felswände die häufig senkrecht emporragten und daher bei Kletterer sehr beliebt sind.
    Der Zion Nationalpark besteht eigentlich aus vier Canyons, aber nur dieser Teil ist durch eine Strasse erschlossen und bietet eher kürzere Wandertrails.
    Nach einem Zwischenstopp mit dem Bus inkl. Softeis fuhren wir zurück zu unserem komfortablen Hotel.Dort kühlten wir uns alle im Pool ab, bevor wir uns fürs Abendessen frisch machten.
    Dieses nahmen wir im Bamboo,einem asiatischem Restaurant ein.Zuvor hatten wir in der gegenüberliegenden Laundry eine Waschmaschiene gestartet. Zwischen Vorspeise und Hauptgang füllten wir die
    Wäsche in den Trockner.So konnten wir nach dem feinen Dinner wieder frische Wäsche mitnehmen. Auch in den Ferien gilt:
    Organisation ist das halbe Leben…
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  • Zion Nationalpark

    July 21, 2018 in the United States ⋅ 🌧 32 °C

    Irgendwie schaffen wir es morgens einfach nie ganz früh aus den Federn. Auch heute haben wir den Sonnenaufgang verpasst, obwohl dieser erst nach halb sieben gewesen wäre. Jänu 🤔😏
    Nach der Morgentoilette genossen wir in unserem wirklich schönen Hotel den Zmorgen. Heute mal draussen, mit herrlicher Sicht auf die Berge. So kann ein Tag starten.…
    Mit dem Shuttlebus machten wir uns zum Eingang des Nationalparks. Oh manoman es hatten alle den gleichen Gedanken - früh aus den Federn. Wir mussten über eine halbe Stunde anstehen um in den Bus steigen zu können. War wenigstens schön schattig, heute wars ziemlich warm (ca. 35 Grad). Heute wollten wir den Trail „Emerald Pool Trail - Upper, Middle und Lower“ machen. Leider hat in dieser Gegend um den 10. Juli ein grosses Unwetter statt gefunden, so dass viele Wege abgerutscht sind und somit die Wege unpassierbar. Leider 😔... so konnten wir nur den kurzen Upper Emerald Trail machen. Dann haben wir die Kinder überstimmen können und sind noch einige Kilometer entlang dem Fluss Virgin gelaufen. Das letzte Stück bis zum Eingang des Parkes haben wir mit dem Bus bewältigt. In der City sind wir vier Stationen früher ausgestiegen und haben eine leckere Gelati geschlemmt, ein wenig geshoppt (Kristalle für Janek und Früchte). Im Hotel stiegen wir in die Badehose, bevor der Regen und das Gewitter uns erreichen würde. Der Aufenthalt am Pool dauerte lange, denn das Gewitter bestand aus zwei Donner, zwei Blitzer und wenigen grossen Regentropfen. Heute Abend gingen wir früh essen, unser Mittagessen bestand ja aus Trauben, Äpfel und Gelati. Die Wahl fiel auf Oscar‘s Café. Die Empfehlung habe wir vom Reiseführer. Ich glaube diesen haben alllllleee Touristen gelesen. Wir waren um 18.00 Uhr dort und haben 30 Minuten auf einen Tisch gewartet. Mit einem Pager wurden wir zum Warten fort geschickt. So konnten wir in Ruhe die Speisekarte studieren. Roman nahm eine 1/2 Portion Spare Ribs, Janek und ich einen Burger und Lena irgendetwas mexikanisches. Mega lecker. Hat sich sehr gelohnt.
    ➡️ Beim letzten Bild sieht man die Auswirkung des Unwetters - das wäre unser Weg für den grösseren Trail gewesen…
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  • Zion Nationalpark - Las Vegas

    July 22, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 39 °C

    Heute morgen genossen wir noch einmal das Morgenessen im Hotel. Ich will nicht urteilen was von dieser Reise perfekter war als etwas anderes. Aber das Hotel und die Ortschaft Springdale haben mir persönlich sehr, sehr gefallen.
    Alles im Auto, machten wir uns auf den Weg ins 2,5 Stunden entfernte Las Vegas. Die Kinder freuen sich meega. Als kleine Zwischenstation machen wir halt im Valley of Fire State Park. Der Weg führte uns durch Ortschaften , wo wir das Gefühl hatten, das diese erst aus dem Boden gestampft wurden. Oder wieder solche Städte, welche auf uns wie Geisterstädte wirkten. Auch faszinierend sind die Autobahnen, welche durchs nirgendwo führen aber die meisten in einem tadellosem bis neuem Zustand.
    Im Park haben wir nur nur etwa drei Mal angehalten um Fotos zu machen. Es war am morgen um zehn einfach schon viel zu warm , als dass wir einen Fussmarsch unternehmen konnten. Da wir wieder eine Stunde gewonnen haben, Zeitverschiebung, erlaubte uns Roman vor Las Vegas ein Outlet aufzusuchen. Vorallem aber, weil Janek's Jeans in Springdale in der Laundry (Tumbler) eingegangen sind 🙈. Noch einem Zmittag und einigen Luxus-Marken-Shops programmierten wir unsere GPS-Susi und stürzten uns ins Gewühl. Krasser Gegensatz von all der Natur in den letzten Tagen. In Las Vegas werden Strassen gebaut und saniert...unsere Susi jagte uns von A nach C und dann wieder zurück... -Sie hatte den Überblick vor lauter Baustellen und umgeleiteter Strassen auch nicht mehr -wir hatten für eine Strecke von etwa 15 Minuten, 30 Minuten.
    Aber wir haben es geschafft. Uff , waren alle gereizt. Im Hotel war eine Suite für uns reserviert. Auf diese freuten wir uns jetzt. Im Zimmer mit Balkon kam irgendwie die Enttäuschung, die Kinder müssen auf der Ausziehcoach schlafen. Jänu wenigstens haben wir einen Whirlpool ☺️. Ein wenig anklimatisiert, machten wir uns auf die Suche noch einem Pool. Bei uns bei Tower 1 sind nur Erwachsene ab 21 Jahre erlaubt. So entschieden wir uns direkt zum MGM Grand zu gehen, also gegangen sind wir nicht, alles mit Laufbänder. Bei den Pool angekommen, erschlugen uns die Massen fast. Viele Leute, viel Alkohol und laute Musik. Die Kinder und Roman versuchten ein wenig das Nass und die Abkühlung zu geniessen. Um die Pools (etwa vier Pool) hat es mega viele Lifeguards und Securitys.
    Nach dem Duschen begaben wir uns Richtung Stripe durch das MGM. 😱 wir haben uns im Casino fast verlaufen. Endlich draussen, haute es uns schier wieder in das klimatisierte Casino retour. In der Nähe vom New York fanden wir ein feines Restaurant.
    Nach dem Essen sind wir fast die ganze linke Seite vom Stripe abgelaufen. Beim Bellagio und beim Mirage haben wir die Wassershow und den Vulkanausbruch bestaunt. Beim Vulkan ist uns Lena fast im Stehen eingeschlafen. Schnell ein Cola kaufen und den Rückweg antreten. Im Zimmer waren wir enttäuscht vom Service dieses Hotels. Leider war die Ausziehcoach nicht gemacht, obwohl wir Bettzeug nach dem Check-in angefordert haben. Jetzt um
    Mitternacht fallen wir alle total müde ins Bett und hoffen auf eine erholsame Nacht.
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  • Las Vegas

    July 23, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 41 °C

    Heute haben wir etwas länger geschlafen. Bevor alle ganz wach waren, habe ich kurz mein Handy kontrolliert. Und 😱.... Anrufe und Mail von Globetrotter. Die Anrufe waren von Frau Lebrument, wahnsinn. Nach einem Mail von mir schrieb sie, es habe sich erledigt, arghhhh.
    Die Mail von Globetrotter hat uns ein wenig nervöser gemacht. Unsere Unterkunft von Mittwoch sei jetzt auch geschlossen worden wegen dem Feuer im Yosemite Park. Sofort, vor Feierabend, ein Telefon auf St, Gallen. Wir sollten unbedingt selbst anrufen bei dem ansässigen Reiseveranstalter und um eine Umbuchung. Okey... 🤔 denke dass schaffen wir. Roman übernimmt diese Aufgabe, aber nicht bevor er Zmorgen gegessen hat. Okidoki. Wir entschieden uns im Luxor zu essen. Luftlinie sieht es immer so aus, als sei es wahnsinnig nah, aber der Schein trügt. Da es zwei mal drei Spuren Strasse sind, gibt es ganz viele Überführungen. Nach ein wenig in der Schlange stehen um eine Tisch zu bekommen, konnten wir über eine Stunde bis 11.00 Uhr von einem riesigen Buffet schlemmen. Noch dem Zmorgen vom
    Luxor über das Hotel Excalibur und über zwei Überführungen zurück ins MGM.
    Im Excalibur wollte wir noch Bargeld abheben. Wow hier geht alles etwas anders. Am Ende der Transaktion bekommst du nur eine Quittung aber kein Geld. Uns schlug allen das Herz bis zum Hals. Panik... WAS JETZT. Nach übersetzten der Quittung (dank sei Übersetzter App) haben wir erfahren, dass das Geld im Casino beim Cashier abgeholt werden muss. Ja abholen wäre ja einfach... nein ich wurde einer gründlichen Kontrolle unterzogen. Sie müsse die Kreditkarte den Pass (Fahrzeugausweis musste reichen) und zum Schluss noch meine Heimadresse haben. Wow wir mussten ganze 10 Minuten auf unser Geld warten. Wenigsten habe wir es erhalten 🙃. Am Mittag waren wir dann endlich wieder im Zimmer und störten gerade das Zimmermädchen bei der Reinigung. Jetzt haben auch die Kinder ein komplett angezogenes Bett. Soweit alles in Butter, wenn das Telefon betrffend der Umbuchung nicht wäre. Roman musste sich noch vorbereiten und ein Angstbisi 🤣 machen und es konnte losgehen. Ein längeres Telefon mit Informationen, nach denen wir noch mehr ???? haben. Wir als Gäste können keine Umbuchung machen, das müsse Globetrotter machen. Auch der Einwand das die Zeitverschiebung das fast unmöglich mache, lies sie nicht gelten und übrigens sei nach ihrer Information die Lodge in zwei Tagen wieder offen 😫. Ich drehe fast im roten Bereich. Wie Roman sagt, es liegt nicht mehr in unserer Hand.
    So machten wir uns guten Mutes auf in die grosse Hitze 43 Grad (raubt einem fast den Atem). Roman und die Kids getrauen sich auf die Achterbahn rund um New York. In dieser Zeit schreibe ich den Reisebericht 😊.
    Der Hitze zu Liebe besuche wir heute die Hotels am Strip. So waren wir in Florida bei den Flamingos, in Venedig und in Rom. Vorallem das Venetien und das César Palace sind gigantisch schöne Hotels oder Shoppingmalls. Im Venedig hat es sogar Gondoliere und einen künstlichen Himmel. In Rom die berühmten Brunnen und auch einen künstlichen Himmel. Im César Palace hat es eine „runde“ Rolltreppe. Wir genossen den Strip. Einen frühen Znacht genossen wir in einem westernstyle Restaurant. Es war super lecker. Auf dem Heimweg besuchten wir noch den dreistöckigen M&M‘s Laden. Lauter Acessoires und M&M‘s. Anhalten mussten wir auch noch bei einem „Strassenkünstler“. Dieser machte mit Spraydosen innert 15 Minuten hammermässige Bilder. Wieder in unserer Suite, genossen wir noch unseren Whirlpool und legten uns aufs Ohr.
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  • Las Vegas - Stovepipe Wells

    July 24, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 49 °C

    In der Nacht ertönte um ca. 01.00 Uhr das Lieb Black Pearl. Mein Handy, eine Telefonanruf. Globetrotter am Apparat. Sie konnte uns für zwei Nächte in Visalia eine Unterkunft buchen. In wir das Geld von der Unterkunft im Yosemite Park retour bekommen, das sei fraglich. Denn zum Zeitpunkt unserer Ankunft sei der Park wirklich wieder offen.
    Jänu wir wollen nicht riskieren dann vor geschlossenen Toren an zu kommen und noch eine Unterkunft zu suchen.
    So konnte ich danach wieder ruhig einschlafen. Wir haben sogar richtig ausgeschlafen, bis 07.30 Uhr. Wir entschieden im MGM zu frühstücken, auschecken und raus aus dieser Stadt. Inzwischen habe ich auch mit dieser Stadt Freundschaft geschlossen. Das Buffet im
    MGM war noch grösser als gestern im Luxor. Wir hatten viel zu kleine Magen für all die feinen Sachen.
    Nach dem Schlemmen mussten wir natürlich durch das Casino (ca. 15 Minuten bis ins Zimmer) zurück zu unserem Zimmer. Irgendwie juckte es die Kinder und Roman noch etwas zu Zocken. Schnell einige Dollar in den Automat und die Kinder drücken lassen. Postwendend stand ein Security bei ihnen, und erinnerte Roman, dass es strafbar sei unter 21 Jahren zu spielen. Okey, das Geld war eh alle, da alle einfach irgendwo immer und immer wieder gedrückt haben. So haben wir nicht viel verloren aber auch nicht gewonnen.
    Nach dem Check-Out programmierten wir unsere GPS-Susi mit dem Ziel Death Valley. Sie führte uns Problemlos raus aus dieser Riesenstadt. Kaum waren wir etwas ausserhalb fuhren wir an „aus dem Boden gestampften“ Quartieren vorbei in die Wüste. Ein krasser Gegensatz. Die Fahrt verlief reibungslos, obwohl wir die A/C immer stärker ein stellen mussten. Am Eingang vom Death Valley Nationalpark holten wir uns einen Plan und flüchteten sofort wieder ins Auto. Wahnsinn. Diese krasse Hitze. Trotz allem besuchen wir einige Aussichtspunkte mit dazugehörigem Fussmarsch (aufs Minimum reduziert). Da wir im Auto leider keine Temperaturanzeige haben, habe ich im Internet nach geschaut. Gefühlte 49 Grad 😳.
    Ich bin ja nicht so Hitze empfindlich, aber auch mir war es ein wenig zu heiss. Hätte das Gefühl der FlipFlop schmilzt unter meinen Füssen. Besucht haben wir noch das Badwater Basin, das 85.5 Meter unter den Meeresspiegel liegt. Wasser hat es nicht mehr viel aber umso mehr Salz. Faszinierend. Als letzter Punkt besuchten wir die Sand Dunes. Mega. Die Wüste hier ist eher aus Kies und Felsen. Aber hier hat es mittendrin wunderschöne Sanddünen. Unsere heutige Unterkunft liegt mitten im Death Valley in der Wüste. Es besteht aus einer Tankstelle, zwei Shops, Swimmingpool, einem Restaurant und den Häuschen. Mitten in der Wüste, krass. In den Pool kann man bis um 23.59 Uhr.
    Noch dem Check-in haben wir uns fürs Nachtessen gerichtet. Das Essen war sehr lecker. Heute waren die Portionen nicht so riesig, so dass wir noch ein Dessert für zwei geniessen konnten. Im Restaurant war es für Amerika atypisch nicht mit der Klimaanlage herunter gekühlt war. Trotz all dem hat uns die Hitze um 21.30 Uhr hast erschlagen. Es geht auch so ein heisser Wind der schmerzt richtig in den Augen, sehr speziell. Im Zimmer fielen wir sehr müde ins Bett. Gute Nacht 😘
    P. S. auch hier haben sie Fahrzeuge mit Pflug, bei uns für den Schnee, hier für Sand und Steine, die es auf die Strassen spült bei Gewittern
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