Vanessa Brandenstein

Joined July 2019
  • Day12

    Golf, Avignon und Rückfahrt

    October 11 in France ⋅ ⛅ 16 °C

    Die letzte Chance zum Besuch der Driving Range haben Mav und ich heute morgen genutzt. Danach ging es weiter nach Avignon. Mama und Papa blieben in der Nähe der Markthallen Les Halles, zu denen wir vom Parkplatz aus mit einem kleinen Shuttlebus kamen. Mav und ich gingen ein Stückchen weiter und schauten uns die Kathedrale an. Danach beschäftigte uns mal wieder das Thema Auto. Wir tauschten unseren Ford Focus gegen den etwas größeren C-Max, der mit unserem Gepäck dennoch ordentlich gefüllt war und traten damit die erste Etappe der Heimreise an.Read more

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  • Day11

    Mittwochsgolf und Donnerstag Wandern

    October 10 in France ⋅ ⛅ 9 °C

    Am Mittwoch gingen wir den Tag entspannt an. Mittags waren wir dann einkaufen im großen Hyper-Casino in Canet, von wo wir verschiedene köstliche Küchlein und Macarons mitbrachten. Abends ging es auf die Driving Range.
    Donnerstag sind Mav und ich dann in die Pyrenäen zum Stausee Lac de Bouillouses gefahren. Die von dort ausgehende Wanderung führt an insgesamt 12 Seen vorbei und bietet Einblicke in die andersartige Berglandschaft der Pyrenäen. Wir hörten dabei nur Vogelgezwitscher, gelegentlich unterbrochen vom Rauschen eines Baches.
    Abends trafen wir uns mit Mama und Papa in Canet um dort unser letztes Abendessen im Süden zu genießen.
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  • Day9

    Carcassonne - auf ins Mittelalter

    October 8 in France ⋅ ⛅ 22 °C

    Mav und ich erkundeten gestern zu Fuß Saint-Cyprien. Mama und Papa machten einen Spaziergang durch die Anlage der Residence.
    Außerdem erhielten wir einen Anruf vom ACE. Dieser ergab letzten Endes: unser Auto wird ohne uns den Heimweg antreten und danach verschrottet werden.
    Heute brachen wir auf zu einer Reise ins Mittelalter, in die Cité von Carcassonne. Diese von gleich zwei Stadtmauern umschlossene Stadt mit Festung im Inneren beeindruckt durch die zahlreichen Türme, das mittelalterliche Flair in den Gässchen und die Aussicht auf Neustadt und Umland. Mama und Papa besuchten die Cafés und Brasserien, unterbrochen von Erkundungen der Gässchen. Mav und ich zogen gemeinsam los. Die Kirche empfing uns mit französisch, mittelalterlicher Livemusik, die in der Kulisse der Kathdrale mit ihren bunten Fenstern und der speziellen Akustik für eine besondere Atmosphäre sorgte.
    Wir erkundeten auch den Rest der Stadt und umrundeten sie zwischen den Stadtmauern. Und, wie sollte es anders sein, am Ende ließen wir den Tag mit einem Essen ausklingen. Diesmal gab es für Mav und mich das für die Region typische Cassoulet, ein deftiger Eintopf aus weißen Bohnen mit Gänseschmalz, Ente und Wurst.
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  • Day7

    Toujours les voitures, immer diese Autos

    October 6 in France ⋅ ⛅ 19 °C

    Perpignan und les Orgues waren heute unsere Ziele. Leider erwischte uns mal wieder das Schicksal, oder besser gesagt ein französischer Rentner, der im Kreisel die Spur wechselte ohne zu blinken. Unsere in den letzten Tagen erworbenen Sprachkenntnisse: voiture defaute, garage, ... konnten wir also direkt einsetzen. Es gab ein paar Diskussionen, die sich jedoch auf französisch etwas schwierig gestalteten und einen kurzen Besuch des französischen Pannendienstes, der über den "kleinen Schaden" nur schmunzelte, die Karosserie gekonnt zurechtbog und uns grünes Licht für die Weiterfahrt gab.
    Dann ging es also auf nach Perpignan mit seinem burgartigen Torbau, dem Castillet, einer Kathedrale und einem alten, für unser Auge ungewöhnlichen Rathaus.
    Da unser Auto das offizielle französische Okay hatte, fuhren wir weiter in Richtung Pyrenäen zu den "Orgelpfeifen" les Orgues. Die vom Wasser abgetragenen, zu teils regelmäßigen, teils bizarren Strukturen geformten Sandsteinfelsen ragen imposant vor der Kulisse der Pyrenäen auf.
    Unsere dritte Station des Tages war die mittelalterliche, von einer Stadtmauer eingefasste Stadt Villefranche in den Pyrenäen. Abschließend ging es zurück nach St Cyprien. Dort ließen wir im Hafen, inspiriert vom "savoire-vivre" der Franzosen, mit dreigängigen Menüs und Wein diesen ereignisreichen Tag ausklingen.
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  • Day6

    Collioure

    October 5 in France ⋅ ⛅ 20 °C

    Heute sind wir Richtung Spanien in das französisch-katalanische, pittoreske Städtchen Collioure gefahren. Bunte Häuser in engen Gassen, Weinberge auf denen eine Windmühle, Forte und Ruinen thronen und eine imposante Festung im Hafen, so empfing uns Collioure. Mav und ich konnten dem Trubel im Stadtkern bei einer Wanderung durch die Weinberge entfliehen und wurden zusätzlich mit schönen Aussichten belohnt. Zurück in Collioure gab es dann gemeinsam mit Mama und Papa noch Waffeln, Eis und Kaffee.Read more

  • Day5

    Ausflug nach Orange und Avignon

    October 4 in France ⋅ ☁️ 17 °C

    Heute wurde ein neues Kapitel der Pannengeschichte aufgeschlagen. Da wir den Citroën C4 nur noch bis heute hatten, mussten wir zurück nach Orange. Weil wir nun schon einmal fast 300 km hinter uns gebracht hatten und Orange wirklich nicht der schlechteste Ort ist, an dem man stranden kann, haben wir das Städtchen noch ein bisschen erkundet. Highlight war das antike römische Theater mit der sehr gut erhaltenen Bühnenwand. Wir erhielten einen Einblick in die wechselhafte, teils wundersame Geschichte des Theaters, das mal Spielstätte von obszönen Theaterstücken, mal Fundgrube für Baumaterialien, im Mittelalter auch Stadtmauer für eine eigene Stadt innerhalb des Theaters und in den 70ern Bühne für Rockfestivals war.
    Anschließend beeindruckte uns das Innere der Kathedrale aufgrund der von außen nicht erwarteten Größe und der gelungenen Mischung aus Farbe, Antikem und Weitläufigkeit.
    Unser mit der Autopanne verwobenes Schicksal führte uns dann zu einer Zugfahrt nach Avignon, wo wir uns diesmal, dank Onlinebuchung und der Infrastruktur einer größeren Stadt, ohne größere Probleme einen neuen Mietwagen abholten.
    Avignons Papstpalast mit der angrenzenden Katedrale, ein kurzer Abstecher zur berühmten "Pont d'Avignon" und ein Abendessen im Freien bei milden Temperaturen bildeten den Abschluss eines gelungenen Tages.
    Die Pannengeschichte bleibt ein Mysterium, das sich aufgrund der Verstrickungen verschiedener Parteien (ACE, ACE-Partner in Frankreich, Werkstatt in Frankreich, wir) erst nächste Woche, hoffentlich!, klären wird. Wir genießen derweil unseren Urlaub 🙂
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  • Day4

    In und um Saint-Cyprien

    October 3 in France ⋅ ☁️ 20 °C

    Da wir nun endlich in Saint-Cyprien angekommen waren, haben wir den Tag genutzt um die Umgebung zu erkunden. Zum Frühstück gab es Baguette, Croissants, Tartare und Käse. Diese Leckereien hatten Mav und ich zuvor, unter verwunderten Blicken der Franzosen aufgrund der frühen Stunde, morgens um kurz nach 8 Uhr eingekauft. Nach der Stärkung ging es für Mav und mich nach Saint-Cyprien an den Strand. Neben Saint-Cyprien schauten wir uns zu viert noch Canet und Elne an.Read more

  • Day1

    Die Hinreise - aller Anfang ist schwer

    September 30 in France ⋅ ⛅ 25 °C

    Unsere Hinreise zog sich von Montagabend bis Mittwochabend. Südfrankreich ist zwar von Kassel weit weg, aber eigentlich nicht so weit. Es sei denn man hat eine Autopanne im Süden Frankreichs. In der Nähe von Orange gab der i30 auf. Für uns hieß das erstmal französischer Abschleppdienst für die Autobahn, den uns zum Glück hilfsbereite Polizisten riefen. Danach folgten viel Warten, diverse Gespräche mit Mitarbeitern des ACE, eine Übernachtung in Orange, kurzfristiges, nicht ganz einfaches Ausleihen eines Mietwagens in einer französischen Kleinstadt und dann letztendlich am Mittwochnachmittag die Fahrt nach Saint-Cyprien. Bis wir erfahren würden, was mit unserem Auto ist, sollte es aber noch einige Tage dauern...
    Wir waren jedoch erstmal glücklich an unserem nun lang ersehnten Urlaubsort angekommen zu sein.
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