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  • Day37

    Unsere Betten wurden nicht unterfahrbar gemacht für Brians Lifter. Der Receptionguy gab dafür alles. Da niemand mehr vom Hausdienst da war, schleppte er Ziegelsteine an für unter das Bett. Er und ich hatten danach unser Fitness gemacht (Bettunterteil entfernen, Bett hochheben, Steine darunterlegen, das 2 . Bett an dieWand hochstellen, da wir kaumPlatz hatten im Zimmer etc.).

  • Explore, what other travelers do in:
  • Day37

    BAPS Shri Swaminarayan Mandir, Stafford: Von Galveston nach San Antonio einen Zwischenhalt bei einem hinduistischen Tempel eingelegt. Brian hat mir eine kurze Einführung zum Hinduismus gegeben. Einen Historiker als Partner zu haben, ist wunderbar! "Verbotenerweise" hat er noch Fotos vom Inneren des Tempels gemacht;-). Der Marmor kommt aus Italien, die Stücke wurden handgearbeitet in Indien und in Stafford zusammengesetzt.
    Per Zufall ein Musterdorf durchquert mit Häusern zum Anschauen... Sehr bünzlig...
    Und nun im Zimmer in San Antonio...
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  • Day35

    Huui, Autofahren in Texas ist wie an einer Gratiswurstverteilung: es wird gestresst, gedrängelt und keiner hat Geduld. Vorallem bei Houston wars anstrengend. Stau hatten wir auch, vermutlich aufgrund des Transportes von 2 Mobile-Häusern auf der Strasse. Jedenfalls bin ich 6 Stunden gefahren mit einer Pause und 1x tanken:-). Dafür mit toller Cajun- und New Orleansmusik in den Ohren und ab und zu Radiostimmen zum Thema: "Jesus loves you" & "Danksagungen an die Soldaten for keeping America safe und ein Rabattangebot auf ein Auto". Und es ist wärmer hier als noch in Natchez. Hier sind wir nur kurz, am15.12 gehts weiter nach San Antonio...Read more

  • Day34

    Natchez hat viele Häuser aus der Zeit vor dem Krieg wie 1835. Für uns nicht speziell alt, für die Amerikaner schon. Sehr gepflegt und schmuck, viel Platz zwischen den Häusern, es wirkt teilweise wie nicht zusammengehörend. Sehr empfehlenswert, auch wenn uns die Empfangsdame im Hotel in New Orleans gefragt hat, was wir um Himmelswillen dort wollen? Es habe nur Rehe und Blätter dort:-).
    Stanton Hall: In 1857, ein irischer Immigrant and Baumwollhändler (Besitzer von 6 Plantagen mit Hunderten von Sklaven) begann sein Traumhaus im Greek Revival Stil zu bauen. Es kostete über 83'000$ ohne Möbel. Riesige Spiegel wurden aus Frankreich importiert. Der Besitzer wohnte noch 9 Monate darin, bis er mit 61Jahren an den Folgen von Gelbfieber starb. Im Civil War wurde es von Unionstruppen besetzt. Bis 1894 lebte die Familie darin. Danach wurde es das Stanton College for Young Ladies. 1939 erwarb es der Pilgrimage Garden Club und renovierte das Haus in seiner Antibellum (vor dem Krieg) Form. Ich fand es sehr beeindruckend und schön mit hohen Decken etc.
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  • Day34

    Ein eindrucksvolles Haus (1860-61 erbaut), von aussen fertig, innen ist nur der untere Teil/Keller ausgebaut. Durch den Sezessionskrieg wurde der Bau des Hauses unterbrochen, die Familie lebte im schnell fertiggestellten untersten Stock und erwartete ein baldiges Kriegsende. Was nicht eintraf, und die Familie verlor viel Vermögen und das Haus wurde nie fertiggestellt. Der Besitzer starb noch vor Kriegsende und hinterliess seine Frau und 8 Kinder... Durch die offene Rotonda sollte das Haus eine frische Brise haben, da es oft sehr heiss war/ist. Heute gehört das Haus dem Pilgrimage Garden Club, der es 1970 kaufte. Bauarbeiten gehen vermutlich sehr schleppend voran, so wie es aussieht..und die Kosten werden auch hoch sein. Das Haus kostete 75'000 $ in 1860.Read more

  • Day32

    Nach New Orleans (auf dem Weg auf der I10 fuhren wir auf Brücken über Sumpfland und Seen, als plötzlich ein grosser Vogel 2m rechts neben uns her flog, ein Pelikan) sind wir in Vidalia angekommen, lecker gespiesen und eine Frau vom Restaurant kaum verstanden, da sie einen starken Dialekt hatte. Wir verstanden zu Beginn nur Bahnhof...Anscheinend hat es unter dem Restaurant Skunks (Stinktiere), was sie uns erzählte und es stinke so. Wir haben nichts gemerkt. Brian nahm gleich Sprachunterricht bei ihr und es tönte nicht schlecht. Ein älterer Herr hat unsere Drinks bezahlt, er ist anscheinend mit seinem Sohn aus demselben Inn wie wir... Wieder sehr nette Leute hierRead more

  • Day32

    Ehemalige Baumwollplantage: Wunderschöner Garten um das Haus. Das Big House gefiel mir auch innen sehr gut, mit vielen Originalstücken versehen und wohnlich gemütlich eingerichtet. Ausstellungen ausserhalb des Hauses gab es nicht wie bei der Oak Alley Plantation zur Geschichte der Sklaven oder zur Herstellung von Zucker.... Wir erkundigten uns vorher, ob es für Rollstuhlfahrer zugänglich ist:"Ja, einfach nur der erste Stock." Als wir vor dem Haus standen, hiess es, es sei nur zugänglich, wenn Brian den Rollstuhl verlassen und die Treppe hochlaufen könne... Klar, kein Problem... Als Entschuldigung gabs einen Gratiseintritt. Anscheinend haben sie viele Leute, die Rollstuhl fahren, aber trotzdem noch gehen können.Read more

  • Day28

    Rotlichtviertel mit Striplokalen, Musik und grellen Reklamen überall an der Bourbonstreet, wie auch wunderschöne Häuschen, Kunstateliers, Antiquitätengeschäfte etc.
    Heute war es 7Grad mit einem eisigem Wind. Zum Glück haben wir vorsorglich Handschuhe, Mützen und Fusswärmer gekauft. Wir dachten, wir brauchen diese Sachen erst am Grand Canyon....
    Das Wetter ist nun ein bisschen freundlicher mit 9 Grad und Sonne. Als wir gestern ins Schmetterlings- und Insektenhaus wollten bei 5 Grad und Regen, hatten die doch geschlossen... Wegen schlechtem Wetter.... Ähm, what?? Es ist drinnen!! Naja, gingen wir heute.
    Am 10.12 gehts weiter nach Natchez.
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  • Day25

    Gerade knappe 2 h einen bezahlbaren Parkplatz fürs selfparking gesucht... da das Hotel für den Parkdienst 39$ verrechnet. Morgen hoffentlich mit neuen Eindrücken zur Stadt...
    Neuer Tag, neue Eindrücke: das French Quarter ist überlaufen, aber sehr schön und überall gibts was zu sehen. Im French Market unseren 1. Alligatorburger verspiesen, die Froschschenkel und die Schildkrötensuppe haben wir ausgelassen... Und heute mal wieder warm gehabt bei 24 Grad:-)
    Am 9.12 waren wir im Audoben Insectuarium and Butterfly Garden. Sehr spannende Ausstellung zu Insekten mit noch nie gesehenen Tieren. Die 2 prächtigen Flusskrebse (crawfishes) kann man hier in Lousiana fast überall essen... Anscheinend kommen 25% der verspeisten Flusskrebse in den U.S.A. aus Lousiana.
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