Nizza ist die größte Stadt an der Côte d’Azur und ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt der Region. Schon bei der Ankunft fuhren wir am Flughafen vorbei, wo zahlreiche Privatjets standen ✈️. Auffällig viele Learjets – vermutlich schon zu groß für den kleinen Flughafen von Cannes.
Unser erster Eindruck von Nizza war eher nüchtern. Großstadt eben. Viel Verkehr, viele Menschen, wenig Ruhe. Unser Hotel lag diesmal sehr zentral, ein Best Western in einem Altbau. Das Zimmer war deutlich größer als zuvor, mit schönem Bad, alles hell und freundlich – allerdings auch sehr hellhörig. Trotzdem fühlten wir uns dort ganz wohl. Kaum angekommen, zog direkt eine Demonstration vorbei, die wir vom Fenster aus beobachten konnten. Willkommen in der Stadt.
Am Abend erkundeten wir Nizza noch ein wenig, setzten uns in eine Bar, tranken etwas und aßen eine Kleinigkeit. Was uns schnell auffiel: Nizza ist ziemlich hundeunfreundlich. Kaum Grünflächen, wenig Möglichkeiten – nur ein Park, der relativ weit entfernt liegt. Dort fanden wir schließlich eine Stelle, an der Fiete sich erleichtern konnte 🐾. Danach ging es zurück ins Hotel.
Am nächsten Morgen fuhr Timo sogar extra mit dem Auto in den Park, damit Fiete noch einmal ordentlich raus konnte. Nach einem eher durchschnittlichen Frühstück schlenderten wir durch die Altstadt, diesmal bei Tageslicht. Schön, lebendig, bunt – aber es bestätigte sich schnell: Große Städte sind einfach nicht so unser Ding. Wir mögen es ruhiger, gesitteter, mit weniger Trubel.
Also entschieden wir uns weiterzufahren. Da Timo schlecht geschlafen hatte und ziemlich müde war, saß diesmal ich am Steuer 🚗. Weiterziehen fühlte sich genau richtig an.Read more