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  • Day3

    Tourist

    February 3, 2020 in Austria ⋅ ☁️ 8 °C

    Heute war der touristische Tag für mich. Dafür habe ich mir das Heeresgeschichtliche Museum ausgesucht.

    Parallel war ich shoppen. Ich brauche einen Adapter um Steffis Bilder von der SD-Karte zu laden. Sie hatte ihr eigenes Programm.Read more

    Jane Bond

    Der Spruch ist verbreitet. Herrlich, dass dahinter eine wahre Geschichte steht

    2/4/20Reply
    Ma Sek

    Danke Schiller, der hatte das in seinen „Wallenstein“ eingebaut (dort rein positiv, Pappenheim‘s Truppen waren effektiv aber undiszipliniert, z.B. während der Erstürmung Magdeburgs). Und zwar sagt Wallenstein das im dritten Teil: „Wallensteins Tod“, 3. Aufzug, 15. Auftritt. Zuvor hat Wallenstein unter anderem erfahren, dass ihn eine beträchtliche Zahl seiner Regimenter verlassen hat, Octavio Piccolomini – ehemals einer seiner wichtigen Kommandeure – ihn verraten hat und sowohl er, Wallenstein, als auch einige seiner Heerführer von Kaiser Ferdinand II. geächtet wurden. Wallenstein bleibt unbeeindruckt und glaubt weiterhin, mit den verbliebenen Getreuen gegen den Kaiser vorgehen zu können. Als ein Trupp Soldaten aus Pappenheim (Altmühltal) ihm mutig Unterstützung anbietet, antwortet Wallenstein anerkennend: „Daran erkenn´ich meine Pappenheimer“. Im Sprachgebrauch ist daraus „Ich kenne meine Pappenheimer“ geworden, und wird heute durchaus auch abschätzig verstanden

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