Svizzeraberna

Joined March 2019Living in: Laupen, Schweiz
  • Day4

    Merci Hamburg

    May 19 in Germany ⋅ ⛅ 17 °C

    Nach einem letztem leckeren Frühstück machten wir uns auf den Weg zum Flughafen. Dort trafen wir nochmals Fabian auf einen Kaffee sprich Smoothie. Der Flug verzögerte sich etwas doch danach gungs zügig voran Richtung Heimat. danke Hamburg - es war toll ☀️

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  • Day3

    Shoppingqueen's

    May 18 in Germany ⋅ ⛅ 19 °C

    Am Samstag mussten wir etwas länger schlafen und es Ruhig angehen. Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg zu einem Einkaufszetrum und schon da haben wir gefunden was wir suchten. Danach Pause bei der Alsterperle mit Sicht auf den See. Die Donne schien und für eine kurze Zeit einfach nichts tun war angesagt...
    Später fuhren wir mit der U-Bahn zum Hafen und es wimmelte von Leuten. So setzten wir uns auf die Dachterrasse vom Hard Rock und gönnten uns ein sehr spätes Mittagessen. Danach nochmals kurz durch die Läden und muss sagen, das was wir suchten und brauchten, haben wir gefunden und gekauft 👍🏻 Ich sage nur Regenjacke und Tortenring!

    Am Abend waren wir asiatisch Essen. Es war sehr sehr lecker. Danach ein ausgiebiger Spaziergang entlang der Speicherstadt bis zum Hafen wo mir uns nich eine Drink gönnten und den Vollmond bewunderten.
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  • Day2

    Hamburg's Nightlife

    May 17 in Germany ⋅ ⛅ 12 °C

    Es war ein sehr angenehmer Frühlingsabend in Hamburg. Wir haben uns mit Fabian und srinem Kumpel Max getroffen im Hatari. Fabian habe ich vor 11 Jahren in Florenz kennen gelernt während meines Sprachaufenthalts.
    Da sassen wir 4 nun in dem pfälzischen Restaurant und tauschten Erinnerungen aus...
    Zu späteren Stunde wurde uns das Nachtleben präsentiert...echt cool, halb Hamburg steht vor der Türe. Das Nachtleben findet draussen statt! Auch seien die Hamburger happy, dass es endlich mal wieder etwas schöner Wetter sei, haha. Schönes Wetter heisst wohl „egal was, hauptsache kein Regen“. Wir waren in verschiedenen Bars und zum Schluss haben wir uns den Kiez/Repperbahn angeschaut - schrecklich! Nur 15jährige Besoffene und an jedem Eck liegt jemand kotzent, halb lebend am Boden...Taxi ahoi und ab ins Hotel. Zu erwähnen ist ja, das man in den Beizen überall noch rauchen darf!

    Tagsdurch haben wir uns die Speicherstadt angeschaut. Die Gräben welche normalerweise voll mit Wasser sind, wurden leer gepumpt. Dies damit man darin spazieren könne! Die Stadt macht echt einen gemütlichen Eindruck und wir freuen uns auf den Tag heute mit der Sonne
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  • Day1

    Nie wieder Sparticket :-)

    May 16 in Germany ⋅ ⛅ 10 °C

    2 Tage vor unserer Abreise dachte ich, ich wäre schlau und habe für die Zugfahrt ein Sparticket gelöst. Kaum gelöst bekamen wir vom Flughafen den Hinweis, noch früher anzureisen da mit Engpässen gerechnet werden müsse. Deshalb habn wir uns entschlossen, auf die Warnung zu hören und nehmen nun eine frühere Verbindung - Sparticket Ade.
    Web Checkin ✔️, neues Zugticket gelöst ✔️ die Reise kann beginnen. Mein Mann hat mich zum Bahnhof gefahren und die Mädchen verweilen in dieser Zeit bei Oma.
    Am Flughafen angekommen mussten wir feststellen dass es weder Engpässe noch Verspätungen gab. Ich denke diese SMS wurde vom Flughafen lanciert um den Umsatz zu steigern...
    Nach einem guten Flug sind wir sicher in Hamburg gelandet. Hotel prizeotel Hamburg City bezogen und haben im Hard Rock Cafe Abend gegessen, ja und etwas getrunken - leckere Strawberry Mojitos.
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  • Day13

    Wieder daheim von Mama

    March 29 in Switzerland ⋅ ☀️ 11 °C

    Ohhh so schnell ist die Zeit vergangen und nun sind wir wieder wohlbehalten in der Heimat angekommen... jedenfalls mein Körper... sooo müde nach 24 Flugstunden... und bei der Ankunft in Zürich hat es am Flughafen nach Jauche gerochen...willkommen in Switzerland... in Hawaii lag ein Blütenduft in der Luft... Tja..so ist es eben...Die Zeit auf dieser Insel war traumhaft und es schien mir, als wären wir ewig lang dort... aber kaum daheim angekommen... war's wie ein Traum... ein süsser, wunderschöner Traum...
    Danke an all die lieben Frauen die ich kennen lernen durfte... und Danke an meine wunderbaren Töchter.. es war einfach so schön das wir das zusammen erleben durfte.... Mahalo...💕
    Die Vorfreude beginnt ab jetzt... den im 2020 werde ich wieder dort sein...Aloha💕
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  • Day13

    Home sweet Home (Minchen)

    March 29 in Switzerland ⋅ ☀️ -2 °C

    Ich kann gar nicht mehr zählen, wie oft ich zu Nadine gesagt habe, dass ich nicht mehr kann. Mein Arsch tat weh so dass ich nicht mehr wusste wie ich sitzen soll, von den Turbulenzen war mir schlecht und ich war so müde dass ich nicht einmal mehr schlafen konnte. Aber dies ist nach einer Reise von 24h vom ersten Mal ins Flugzeug steigen bis zur Landung in Zürich auch verständlich, zumal wir um 6:00 aufgestanden sind und unser Flug erst am 21:55 ging.

    Aber das war alles super schnell vergessen, als ich meinen so schmerzlich vermissten Butzeli am Flughafen Zürich wieder in meine Arme schliessen konnte! Ich habe ihn soooo vermisst!!!

    Seit ich wieder zuhause bin habe ich eigentlich nichts anderes gemacht als geschlafen und geschlafen, selbst im Restaurant sin mir die Augen zugefallen.

    Ich freue mich schon jetzt euch auf meine nächste Reise mitzunehmen! Vielen Dank liebe Mama dass du mich mitgenommen hast nach Hawaii es war wunderschön! Danke auch dir Nadine für die vielen schönen Momente!

    Bis bald euer Minchen
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  • Day11

    Wer hat an der Uhr gedreht (Minchen)

    March 27 in the United States ⋅ ☀️ 27 °C

    Mit einem weinend und einem lächelnden Auge bin ich am Mittwoch bereits vor 6:00 Uhr wach geworden. Abgesehen davon, dass es der einzige Morgen gewesen währe wo wir ausschlafen hätten können und ich bereits so früh wach war, war es auch der Tag der Heimreise. Natürlich ist Hawaii genial und ich habe die Zeit auch mega genossen, aber egal wie schön es ist nach Hause zu gehen wo mein geliebter Schatz auf mich wartet ist immer noch das Beste.

    Als ob wir in diesem Urlaub nicht schon bereits genügend Ohrwürmer hatten wie: hätt ich dich heut erwartet.... Und ich flieg, flieg flieg oder guten Morgen guten Morgen.... An diesem Mittwoch Morgen, wo alle ihre letzten Sachen packten und die letzte Dusche nahmen, fühlte ich mich sehr mit Paulchen Panter verbunden und ich habe schon den nächsten Ohrenwurm: https://www.youtube.com/watch?v=IqtNaijxTnU

    Am Sonntag waren wir an einem Farmer's Market wo ich einer Künstlerin traf, diese wunderschönen Bilder konnte ich nicht vergessen, deshalb fuhren wir am am Vormittag zum Sheraton Hotel. Da fand zu unserer grossen Freude ebenfalls ein kleiner Farmer's Markt statt. Danielle hat sich riesig gefreut mich und viele andere aus der Gruppe wieder zu sehen und natürlich auch, dass wir alle kräftig eingekauft haben.
    https://www.instagram.com/danielleburnsideart/
    Es war aber auch schön, einfach ein wenig umehr zu streifen, ein Pizza zu essen und zum Dessert ein frisches Blaubeer Eis und im Schatten der Livemusik zu lauschen und all unsere schönen Erlebnisse Revue passieren zu lassen.

    Später fuhren wir noch einmal zum Turtle Beach um die letzten Hawaiianischen Sonnenstrahlen zu geniessen, und Abschied zu nehmen. Geduscht nach dem letzten Bad habe ich danach mit Leitungswasser welches ich in Kanistern dabei hatte, von der Sonne schön aufgewärmt und mit Nadine als Duschassistentin ging das wunderbar. Abendessen haben wir im All Naturales Island Market geholt und sind damit hoch den Berg hinauf gefahren um einmal mehr ganz pünktlich den Sonnenuntergang zu beobachten. Ein grosse Zufriedenheit hat mich überkommen und ich konnte so voller Dankbarkeit an den Flughafen fahren.

    Der Abschied dort war jedoch Chaos pur, denn wir wollten uns bei der Ausstiegszone von allen verabschieden, da haben die Verkehrswächter jedoch schon immer gepfiffen und es wurde bereits nach 1 Minute angefangen uns Parkbussen auszustellen. Da blieb nicht viel Zeit und es wurden hastige Umarmungen ausgetauscht und vor lauter hetzten wurde fast vergessen unser Auto mit zu nehmen und zur Verleihstation zurück zu bringen.

    Am Flughafen selber haben wir uns noch mit ein wenig Proviant eingedeckt und unsere Flugoutfits angezogen. Da hat sich mir ein Bild für Götter geboten, als Mama und Nadine sich an eine Mauer gelehnt in Ihre Flugstrumpfhosen zwängten :-) Ich hatte dies bereits im WC erledigt und es auch geschafft mir gleich ein Loch reinzumachen. Juppi mit fast einer Stunde Verspätung waren wir ready for Take Off nach Hause!

    https://www.youtube.com/watch?v=DDu5n9-ZkRE
    https://www.youtube.com/watch?v=c4aE7E8bzd0
    https://www.youtube.com/watch?v=6Wx8KUSPMZQ&feature=youtu.be
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  • Day11

    Letzter Tag...(Nadine)

    March 27 in the United States ⋅ 🌙 23 °C

    Was macht man am Tag der Abreise? Ja klar, tätowieren. Bereits eine Woche zuvor habe ich in Kona ein Termin bei einer Tätowiererin abgemacht. Um 11:00 Uhr hatten wir Checkout. Ich brachte die Ladys noch zum Sheraton und ging los. Um 13:30 Uhr war ich bereits fertig und gönnte mir noch einen leckeren Salat und ein Smoothie. Danach nach kurz zur Schildkrötenbucht und schon mussten wir uns von Claudia verabschieden, sniff.
    Noch kurz zu Island Natural Proviant einkaufen und auf einen Hügel fahren um den letzten Sonnenuntergang auf Big Island zu geniessen.
    Danach war der Plan uns beim Flughafen zu verabschieden. Mit Betonung auf „Plan“. Dort angekommen und die erste Umarmung gemacht stand schon ein Sheriff an unseren Fahrzeugen un pfiff herum. Hui noch nie hab ich eine solch schnelle Verabschiedung gesehen - nämlich quasi keine. Und weshalb steht unser Auto noch da? Ahh das hätte einer der übrig gebliebenen Frauen nehmen sollen. Also noch einmal ein Pfeifkonzert bis alle wussten wie wo und weg waren alle. Unser Flug hatte 1.5 Std Verspätung aber dies war egal. Gut und überpünktlich sind wir um 06:47 Uhr am 29.3.2019 wieder in Zürich gelandet.

    In Zürich gab es auch mein letztes Puzzleteilchen. Jeden Tag erhielt ich eins davon, sei es durch ne Gruppenfreundi , Schwester oder Mutter oder auch versteckt in meinen Sachen. Die Mädchen zu Hause erhielten auch jeden Tag eins...merci Schatz für die cooli Ideee.

    Mam, merci viu mau hesch du üs mitgnoh. Es het mega gfägt und war toll mit euch allen!
    Romina, merci ou dir! Äs het super Spass gmacht, vorallem üse Roundtrip
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  • Day10

    Siesta (Minchen)

    March 26 in the United States ⋅ 🌙 20 °C

    Unser Gruppenleiter Peter hat immer wieder seine Siesta am Nachmittag benötigt, um sich von unserer Frauen Gruppe zu erholen, ich und Nadine habe da sicherlich auch unseren Beitrag dazu geleistet ;-) Jedoch wollte eigentlich meist ein Grossteil der Gruppe keine Siesta machen, oder zumindest nicht im Haus.

    Somit haben wir uns am Dienstag dazu entschieden nach dem letzten Schwimmen mit den Delfinen in unserer Hausbucht, am Nachmittag an den berühmten Strand 69, auch als Waialea Beach bekannt, zu fahren und uns da die Sonne auf den Bauch scheinen zu lassen.
    Was soll ich sagen, der Strand war unheimlich schön mit glasklarem Türkisem Wasser in welchem ich sogar eine Schildkröte sah, feinem Sandstrand und umrahmt von Bäumen. Was mir besonders gut am Pazifik gefallen hat war, dass das Wasser einem so schön träg und man sich einfach darauf treiben lassen kann, es aber gleichzeitig fast gar nicht in den Augen brennt oder so eine komische Salzkruste auf der Haut hinterlässt.

    Die Zeit ging so schnell vorbei, dass auch schon wieder zusammen packen mussten, da wir uns mit Peter und dem Rest der Gruppe für eine Abschluss Gong Meditation am Kua Bay ( Lebensfreude Strand) verabredet hatten. Ich denke, dass solch eine Mediation bestimmt sehr schön seine kann, unter den Umständen, dass ich zu abgelenkt war von all den anderen plaudernden Strandbesucher, dem Wellenrauschen und dem Fakt, dass der Gong direkt neben meine Ohren einfach viel zu laut war, zählt es nicht zu meinen schönsten Erfahrungen auf Hawaii.

    Wir haben dann noch ein Paar Blühten als Dank und mit unseren Wünschen dem Meer übergeben, es kann ja nicht schaden seine Wünsche so oft wie möglich zu platzieren, und ein paar Gruppenfotos gemacht bevor wir all zusammen nach Kona zum Abendessen fuhren.

    kaum hatten wir bestellt, rannten Mama und Manuela in den Shop unten um wieder einmal zu pöstelen und der Rest der Gruppe hat am Handy gespielt. Auf dem Weg zum Parkplatz haben wir noch einen Briefkasten gesucht um unsere Postkarten einzuwerfen, aber unser Reiseleiter ist auch nur erfolglos mit uns durch die Strassen geirrt bevors zurück ins Haus ging um zu Packen.
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  • Day9

    Das ist einfach nur crazy (Minchen)

    March 25 in the United States ⋅ ⛅ 23 °C

    Hawaii steckt voller sehenswerter Naturschönheiten und natürlich wollen so viele als möglich von uns erkundet werden.

    Aus diesem Grund haben wir am Turtle Beach mit Grünen Meeresschildkröten geschnorchelt und den bis dahin schönsten Sonnenuntergang auf Hawaii genossen den man sich nur vorstellen kann.

    Unseren lang ersehnten Road Trip um die Insel haben wir gestern in aller früh gestartet. Zu fünft, Nadine, Julia, Claudia, Andrea und ich, quetschten wir uns ins Auto um uns kurz vor sieben auf den Weg zu machen. Als Erstes Ziel hatten wir den Kilaue erkoren, der Vulkan welcher von 1983 an aktiv war und zuletzt im 2018 richtig ausgebrochen ist und seitdem wieder schläft. Schon auf dem Weg dahin hat sich gezeigt, wie unterschiedlich die Natur auf den verschiedenen Inselseiten ist. Von rauer von Lava beherrschter Umgebung wandelte es sich in eine üppig grüne Dschungel Landschaft welche mit bunten Blühten und riesigen Farnen beeindruckte. Da es im Regenwald öfters auch mal Regnet war es für uns keine Überraschung, dass wir unsere Regenjacken anziehen mussten und auch die Beine wollten eingepackt werden. Mein Halstuch fiel mir beim Aussteigen auch gleich in eine grosse Pfütze und als Hosen-Ersatz habe ich mir den Sarong von Julia um die Hüfte gewickelt.

    Um das Touri Klischee zu erfüllen haben wir im Visitor Center angegeben, nur 2-3 Stunden Zeit für den Park zu haben, für welchen man ansonsten gut den ganzen Tag benötigt. Dafür hat man uns gleich den Bären aufgebunden, dass wenn man die Strecke runter fährt bis da wo die Lava ins Meer floss, die Lava immer noch heiss sei. Natürlich haben wir unten dann einen Ranger auch gefragt, wo die Stellen zu finden sei, er konnte sich das Lachen fast nicht verkneifen. Der Weg nach unten dauerte gute zwei Stunden mit vielen Fotostopps in unterschiedlichsten Umgebungen, von Lavafelder so weit das Auge reichte über Regenwald und mega beeindruckende Vulkankrater. Ganz unten angekommen hat uns besagter Ranger noch einige gute Tipps gegeben im Gegenzug will er uns mal in der Schweiz besuchen kommen.

    Den ersten Tipp haben wir uns sofort zu Herzen genommen und wir fuhren nach Hilo um das Hawaiian Style Coffee zu suchen. Die Kellnerin meinte bei unserer Ankunft, dass wenn wir noch lange auf dem Parkplatz rum getrödelt hätten, hätten sie uns nicht mehr bedient, da sie um 2pm schliessen und es war bereits 2.02pm. Wir haben Salat, Pommes und Loco Mocos, riesen Schüsseln gefüllt mit Reis, Fleischpaddies, Spiegeleiern und Bratensauce, bestellt und gewaltig grosse Portionen erhalten. Danke Michael für den super Tipp!

    Die Rainbow und Akaka Falls standen auch noch auf dem Programm und dazwischen fuhren wir super coole Landstrassen durch den Dschungel mit offenen Fenstern und einem Lächeln im Gesicht. Bei einem kurzen Fotostopp kam eine kleine Wildsau angelaufen, wollte von Julia gekrault werden und hat versucht an Claudias grossem Zeh zu knabbern. Es rannte uns sogar ein rechtes Stück nach als wir weiter fuhren bis es unter grossem Quietschen von Rangern eingefangen wurden. Aber das Schweinchen war definitiv weniger angsteinflössend als die zwei Truthähne welche ihre Köpfe durch unsere Fenster strecken wollten, schnell weiter!

    Wie heute schon alles genau auf die Minute getimet war, rannten Nadine und ich am Hapuna Beach dem Sonnenuntergang entgegen und haben es gerade noch geschafft uns ins Wasser zu stürzen gleichzeitig wie die Sonne das Meer berührte. Ahhh tat das gut nach dem langen Tag im Auto.

    Kurz danach ging es nach Waikoloa zum Abendessen und ich habe Julia extra noch meine Haarbürste angeboten, sogar zweimal. Nach dem Essen hat sie bei den Toiletten ganz erstaunt gefragt, ob ich ihr die Bürste angeboten habe weil sie so zerstrubbelt war. Da wurde uns klar, dass das diplomatisch schweizerisch Zaunpfahl-Winken nicht immer funktioniert mit geradeaus Bayerischem.

    Jeder der gehört hat, dass wir an einem Tag die ganze Insel umrundeten hat uns für crazy erklärt, aber das passte auch ganz genau zu unserer kunterbunten Road Trip Truppe!
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