Sandrine Ludewig

Joined February 2019
  • Day39

    Uluru/ Ayers Rock

    March 10 in Australia ⋅ ☀️ 39 °C

    Am 09.03. sind wir gegen Nachmittag zum Highlight der Tour gefahren, dem Ayers Rock oder wie auch von den Ureinwohnern "Uluru" genannt. Für die Aborigines ist der Felsen heilig und beherbergt viele Traditionen, weshalb es auch respektlos ist, den Felsen zu besteigen, auch wenn dies theoretisch zur kälteren Jahreszeit möglich ist. Der Felsen ist bereits 350 Millionen Jahre alt und ein großer Teil des Felsen ist unterirdisch. Er besteht aus mehreren mittelgroßen Sansteinen, die damals, als der Kontinent noch vom Meer bedeckt war, von dem Druck des Wassers zu einem massiven Steinfelsen gepresst wurde. Man erkennt auch heute noch, dass der Uluru aus mehreren kleineren Steinen besteht. Die Aborigines behandeln den Uluru wie ihr Zuhause. Es gibt verschiedene heilige Stätten und Höhlen mit verschiedenen Bedeutungen. Wir sind 2 1/2 Stunden um den Uluru rumgelaufen und haben die verschiedenen Felsformationen betrachtet. Was uns fasziniert hat, war, dass um den Uluru herum alles grün war. Nachts sind Adi und ich noch zum Field of Lights gefahren, eine Landschaft aus Glühbirnen, die sich im Sonnenlicht aufladen.
    Ein wirklich wunderschöner Tag.
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  • Explore, what other travelers do in:
  • Day33

    Townsville

    March 4 in Australia ⋅ ⛅ 29 °C

    In Townsville verbrachten wir insgesamt 2 Tage. Den ersten Tag zog es uns an The Strand, einen von einem Quallenauffangnetz umzäunten Strand, denn ab Airlie Beach aufwärts heißt es tödliche Quallengefahr im Wasser. Dort haben wir uns im Schatten etwas ausgeruht, denn die Nacht im Auto war nicht die bequemste. Gegen Abend sind wir dann von unseren Hostel aus 3500 Stufen den Castle Hill hinauf. Von oben hatten wir eine atemberaubende Aussicht auf ganz Townsville und Magnetic Island. Von dort aus genossen wir den Sonnenuntergang. Am nächsten Vormittag machten wir uns auf den Weg ins Reef HQ Aquarium, eins der bedeutendsten Aquarien des Great Barrier Reefs, denn es ist eines der Wenigen, welches auch Corallenriffe besitzt. Wir lernten viel über Australiens Meeresbewohner, denn das Aquarium bat viele Führungen an. Wir nahmen an vier dran teil - Predators, Dangerous Animals, Corals und Turtle Hospiz. Denn das Aquarium beherbergt zudem auch ein Schildkröten Krankenhaus. Zum Zeitpunkt unseren Besuchs gab es zwei "Patienten", die beide an den Floating Syndrom litten, ein Zustand, während welchem die Schildkröte aufgrund von zu hoher Gasbildung an der Wasseroberfläche treibt und nicht mehr zum Fressen untertauchen kann. Dies führt zu immensem Gewichtsverlust. Die Gase entstehen beim Konsum von im Meer treibenden Plastiktüte, welche Schildkröten fälschlicherweise für Quallen halten - ein Hauptbestandteil ihrer Nahrung. Der Magen der Schildkröte kann Plastik allerdings nicht verdauen, weshalb diese Gase entstehen. Auch hier haben wir wieder erkannt, welch Schlimme Folgen die von uns Menschen verursachte Umweltverschmutzung hat. Ein viel größeres Problem stellt allerdings der Fang von Haien dar. Viele Menschen, die Angst vor Haien haben, meinen vielleicht jetzt, dass es doch nicht so schlimm ist - eine Bedrohung weniger für den Menschen. Doch der Hai gehört zu den obersten der Nahrungskette im Ozean, den Predators. Jährlich werden, wie wir gelernt haben, 250 Millionen Haie gefangen. Viel zu viele, denn dadurch vermehren sich die Gruppe an Meeresbewohnern eine Stufe weiter unten in der Nahrungskette unnatürliche Weise, da sie ja nun weniger Feinde haben. Dies führt dazu, dass es nun mehr dieser Art gibt, die wiederum vermehrt kleine Fische fressen, die sich wiederum nur von dem untersten Nahrungskettenglied ernähren, nämlich Algen. Dadurch, dass die kleinen Fische in größeren Mengen als zu vor verspeist werden, können sich die schnell wachsenden Algen schneller vermehren und verdrängen die langsam wachsenden Corallen, wie wir sie im Great Barrier Reef normalerweise vorfinden. Die Tötung von Haien erzeugt also ein großes Ungleichgewicht in der Nahrungskette, wodurch die Aussterbung mehrerer Arten gefährdet ist. Während unserer Tour zum Great Barrier Reef haben wir dies auch mit eigenen Augen feststellen müssen, denn die meisten Korallen sind abgestorben. Dies liegt nicht nur allein an den mangelnden Haien in der Nahrungskette, aber allgemein am Eingriff der Menschen in die Natur und dessen Folgen (Klimawandel und Umweltverschmutzung). Denn Korallen benötigen zur Regeneration Jahrzehnte und eine Wassertemperatur zwischen 23 und 28°C. Dies ist in vielen Sommermonaten Australiens nicht mehr gegeben. Ein großes Problem für das einzige zusammenleben Lebewesen der Erde, welches man auch vom Weltall sehen kann - das Great Barrier Reef. Der Besuch des Aquariums hat sich also gelohnt, denn wir haben viel neues Wissen erlangt. Zudem wissen wir nun auch, welche Bewohner des Meeres eine Bedrohung für uns beim Baden gehen darstellen und da ist das geringste Problem der Hai (diese sind meist scheu und sehr selten anzutreffen). Die größten Probleme stellen diejenigen dar, die man gar nicht als Gefahr einstuft, wie Meeresschnecken, Minioktopusse und Seesterne, oder die, die man nicht einfach sieht, wie die langen, durchsichtigen Fäden der Würfelqualle und 5 Millimeter große Quallen, die so klein sind, dass sie auch noch die Fangnetze am Strand durchdringen können. Deshalb sind wir auch dort nie ohne Stinger Suit reingegangen, ein Anzug, der vor Quallenberührungen schützt. Am Nachmittag des Tages blieben wir also auch wieder nur außerhalb des Wassers, so groß die Verlockung bei der Hitze auch war. Abkühlung erfolgte dann nur unter der kalten Dusche. Am Abend haben wir eine Tiefkühlpizza aufgebacken und mussten leider feststellen, dass die Herstellung dieser nicht zu den Qualitäten der Australier gehört. Generell vermissen wir schon gutes Essen und vor allem Fleisch, denn Australiens Supermärkte sind sehr teuer. Danach hieß es für uns früh schlafen, denn wir mussten am nächsten Morgen um 5:30 aufstehen, um den Greyhound Bus ins Outback rechtzeitig zu bekommen.Read more

  • Day30

    Magnetic Island

    March 1 in Australia ⋅ ⛅ 23 °C

    Eine wirklich schöne Insel, die man mit einer Fähre von Townsville aus erreichen kann, ist Magnetic Island. Wir hatten ein super süßes Hostel in Picnic Bay. Den ersten Tag sind wir von dort aus zum Hawkins Lookout hoch. Leider hat es geregnet, weshalb es uns recht schnell wieder runtergetrieben hat. Weiter ging es dir Küstenstraße bis zur Nelly Bay. Dort sind wir auf unser erstes Wallaby gestoßen. Ein sehr schüchternes. Ein australische Pärchen hat uns dann erzählt, dass es in der nächsten Bucht noch viel mehr Wallabies gäbe, die auch sehr zutraulich sind. Deshalb sind wir anschließend zu dieser Wallaby Bay gelaufen und konnten diese dort sogar streicheln.
    Am zweiten Tag auf der Insel haben wir uns mit Freundinnen ein Auto gemietet. Mit diesem sind wir zum Parkplatz der Arthur und orence Bay gefahren. Von dort aus mussten wir allerdings noch einen anstrengenden Walk zu den Buchten auf uns nehmen, doch es hat sich gelohnt. Menschenleer und unberührte Natur. Zur Dämmerung sind wir noch den The Forts Walk ein wenig hochgelaufen und haben dort einen schläfrigeb Koala angetroffen. Abends sind wir alle erschöpft ins Bett gefallen. Adi und ich sind auch noch am zweiten Tag mit dem Auto umhergefahren. Morgens sind wir zum Koala Park in der Horseshoe Bay. Dort durften wir Schlangen halten, Koalas knuddeln, mit Papageien quatschen und haben vieles über Australiens tierischen Einwohner gelernt. Anschließend haben wir eine Wanderung zu einer weiteren Bucht auf uns genommen. Kokusnusspalmen und Felsformationen verzierten die Bucht. Zur Dämmerung sind wir erneut den Forts Walk, ich diesmal auch bis ganz nach oben, hochgelaufen. Dieser heißt so, weil dort im 2. Weltkrieg Militär stationiert war, um die Küste Australiens vor einem Angriff der Japaner frühzeitig zu warnen. Auf dem Weg nach oben sind wir diesmal einem Koala über den Weg gelaufen, der ziemlich weit unten im Baum hing, sodass man ihn streicheln konnte und Selfies mit ihm machen. Das war ein wunderschönes Erlebnis. Adi und ich haben diese Nacht dann ganz abenteuerlich im Auto geschlafen, bevor es am nächsten Morgen mit der Fähre wieder nach Townsville ging.
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  • Day27

    Cape Tribulation - Daintree Rainforest

    February 26 in Australia ⋅ ⛅ 28 °C

    Vom 26.02. bis zum 27.02. haben wir eine Nach im Daintree Rainforest im Cape Tribulation verbracht. Am 27.02. wurden wir früh am Morgen 1 Stunde nördlich von Cairns in ein Boot gesetzt, um auf Krokodil Exploration zu gehen. Tatsächlich haben wir 2 gesichtet, ein ca. 1,5m langes Reptil im Wasser und ein noch sehr junges, kleines am Ufer. Zudem haben wir tausende Fruit Bats (Fledermausart) in den Bäumen hängen sehen. Abgesetzt wurden wir am anderen Ende des Flusses, wo uns unserer Busfahrer wieder abgeholt hat. Von dort aus ging es zu einem 45-minütigen Regenwald Spaziergang, bei welchem wir etwas über die Pflanzenwelt erfahren haben. Anschließend wurden Adrian und ich an unserem Hostel mitten im Regenwald rausgelassen und konnten den Rest des Tages auf eigene Faust die Umgebung erkunden. So sind wir gleich runter zum Cape Tribulation, einem Strand der direkt am Regenwald grenzt und wo unter anderem auch Salzwasserkrokodile zu Hause sind. Diese jagen jedoch eher nachts. Wir sind vor bis zu einem kleinen Creek gelaufen, der vom Regenwald ins Meer führt. In diesem trafen wir Stachelrochen und kleine Lemonsharks an. Zudem haben wir unsere Travel buddies dort wiedergetroffen, die zufällig im selben Hostel wie wir schliefen. Auf dem gemeinsamen Rückweg zu diesem, sind uns die äußerst selten anzutreffenden Kasuare über den Weg gelaufen. Diese gehören zu den größten Vögeln der Welt, können aber nicht fliegen. Den Rest des Tages verbrachten wir gemeinsam am Pool, beim Abendessen und bei einem Weinchen mit Kartenspielen. Nach einem Frühstück mit Pfauen sind wir den Bundgji-Regenwaldpfad entlang gewandert und haben zu unserem Glück nochmals einen Kasuare angetroffen, jedoch dieses Mal in Begleitung eines Jungtieres. Am Tamara Beach sind wir die geneigten Stämme von Palmen hochgeklettert und um 13 Uhr wurden wir wieder vom Bus abgeholt. Erster Stop - ein Eisladen mit Eissorten der Regenwaldfrüchte. Weiter ging es auf den Berg Alexabdra zum berühmten Mount Alexandra Lookout über Cape Tribulation und Cow Bay. Wunderschöne Aussicht. Mein Highlight der Tour war jedoch Moosman George, ein Frischwasser Bach mitten im Regenwald mit kleinen Wasserfällen, in welchem man auch Baden durfte. Zudem konnten man einige kleine Pfade mit verschiedenen Aussichten auch den Creek entlang laufen oder diesen sogar über eine Hängebrücke überqueren. Abends wurden wir wieder in Cairns abgesetzt.Read more

  • Day26

    Great Barrier Reef - Cairns

    February 25 ⋅ ☀️ 29 °C

    Am frühen Morgen des 25.02. ging es dann mit dem Down Under Boot raus zum Outer Reef des Great Barrier Reef. 45 Minuten dauerte die Fahrt dort hin. Für einige unserer Freunde eine Qual, denn der hohe Wellengang löste bei ihnen die Seekrankheit aus. Ich fand die Fahrt eher lustig, halt wie beim Achterbahnfahren. Wir haben zwei Schnorchelstops eingelegt. Einen am Saxon Reef und den zweiten am Saxon Reef. Das Wasser war atemberaubend klar für seine Tiefe von bis zu 10m und die Korallen waren größtenteils noch sehr gesund und bunt. Zu unserem Glück, denn die Innenriffe des Weltwunder sind bereits abgestorben und trüb. Jedenfalls erwartete uns dort eine große Artenvielfalt an Unterwasserlebewesen - Clownfische, Napoleon-Lippfische, Trompetenfische, Riesenmuscheln, Riffhaie und auch die so niedlichen Schildkröten. Zwischen den zwei Riffen durften wir uns über gegrillten Fisch und Scampi freuen. Um 17 Uhr kamen wir nach diesem aufregenden Tag wieder am Hafen von Cairns an.Read more

  • Day21

    Whitsunday Islands

    February 20 in Australia ⋅ ⛅ 29 °C

    Eines unserer bisher besten Erfahrungen war die 3-tägige Segeltour mit unserem Segelboot Eureka 2. Schnorcheln mit Schildkröten, Haien und Stachelrochen, Besuch des Whitehaven Beach (einer der weißesten und schönsten Sandstrände der Welt) & die schönsten Sonnenuntergänge vom Segelschiff aus. Worte können all das nicht beschreiben. Die Leute auf unserem Boot haben das Erlebnis perfekt gemacht😍Read more

  • Day16

    Fraser Island

    February 15 in Australia ⋅ 🌬 26 °C

    Mit einem Karavan aus 5 4WD startete am 15.02. unsere Fraser Island Tour von Hervey Bay. Dort haben wir bereits eine Nacht im PALACE Hostel übernachtet und unsere wichtigsten Sachen für die drei Tage in einen kleineren Rucksack umgepackt. Mit einer Autofähre ging es dann innerhalb von 45 Minuten rüber auf die größte Sanddünen Insel der Welt. Auf der Insel gibt es keine wirklichen Straßen, denn die Straße ist der Strand oder sandige Back Roads. Mit einem normalen Auto kommt man also nicht wirklich weit auf der Insel. Auf der Insel gibt es auch kaum Sanitäranlagen. Auch wir müssten auf diese für die nächsten 2 Nächte verzichten, denn unsere Behausung bestand aus mehreren kleinen Zelten und einem einzigen Dixie Klo. Ein wenig Djungelcamp Flair bekam die ganze Tour, als unserer Guide vor unseren Augen begann einen Käfer zu fangen, diesem den Kopf und Rumpf abzureißen und anschließend zu essen. Ein wenig unbehaglich wurde uns auch bei den ganzen Horrorstories über giftige Schlangen, Quallen und Spinnen sowie nächtliche Dingoangriff, welche uns unserer Guide täglich erzählte. Dennoch hatten wir wenig Zeit über die Gefahren, die die Insel birgt, nachzudenken, denn unserer erster Stop war dann schon Lake Wabby. Ein 3km langer Marsch durch Regenwald und über endlose Dünen führte uns dort hin. Dieser See ist das zu Hause von Kangalfischen, die gerne auch mal an Füßen knabbern, so wie man es von der Fischpediküre kennt. Nach dieser Spabehandlung verbrachten wir dann unsere erste Nacht nur durch die Zeltwand von der australischen Wildnis getrennt. Früh morgens um 6:30 Uhr wurden wir geweckt, Frühstück und weiter zum Eli Creek. An diesem Tag durften Adi und ich das Auto über die langen Strände fahren (die Insel ist ganze 147km lang). Der Eli Creek ist ein Süßwasser ach, der im Meer mündet. Dort ließen wir uns eine Weile lang runter treiben bis es weiter zum berühmten Schiffswrack des ehemaligen Luxusliners Maheno ging. Diese sollte eigentlich zur Verschrottung nach Japan gebracht werden, riss sich in einem Sturm jedoch von seinem Zugboot los und strandete letztendlich 1935 auf Fraser Island und erlag dann seinem natürlichen Verfall. Von dort aus ging es weiter zur nördlichsteb Spitze von Fraser. Dort kletterten wir die Felsen hoch und hatten eine wunderschöne Aussicht auf den langen, leeren Strand. Zum Schluss badeten wir noch in den berühmten Champagner Pools der Insel. Diese werden so genannt, da das Wasser wie Champagner sprudelt, wenn die Wellen neues Meerwasser in diese hineinspült. Nach diesem langen Tag ging es wieder zurück ins Camp, wo wir den Abend bei etwas Goon, dem billigsten australischen Wein (da alles andere zu teuer) ausklingen ließen. Bevor wir am nächsten Tag die Fähre zurück nehmen mussten, fuhren wir noch zum schönsten See Insel, dem Lake Mckenzie. Dessen Sand ist so weiß, dass er nicht heiß wird und er färbt den flachen Teil des Sees türkis. Mit diesem Erlebnis nahm die tolle Tour ihr Ende. Wir haben viele coole und witzige Leute, haha fast alles Deutsch, kennengelernt.Read more

  • Day12

    Noosa Heads

    February 11 in Australia ⋅ ⛅ 28 °C

    Am 11.02. machten wir uns von Brisbane auf den Weg nach Noosa Heads, einem kleinen idyllischen Örtchen an Australiens Ostküste mit vielen tollen Stränden und Buchten. Wir haben im Dolphins Hostel am Sunshine Beach übernachtet. Vom Sunshine Beach aus starteten wir dann am 12.02. gleich früh morgens, um den 7km langen Cliff Walk auf uns zu nehmen. Über kleine "Djungel-Pfade" gelangten wir zum Alexandria Bay, ein ca. 1km langer Strand und menschenleer. Baden konnten wir dort aufgrund mangelnder Aufsicht und Quallen nicht. Weiter ging es zum Hell's Gate, einem Aussichtspunkt auf steile, zerfurchte Klippen - das Hölle Tor - und auf die Alexandria Bay. Nach einem weiteren kurzen Stück Fußmarsch gelangten wir zu den Fairy Pools, sogenannte Meerwasserpools, die natürlicherweise in den Felsen entstanden sind. Darin konnten wir dann baden. Weiter ging es dann zum Dolphins Lookout, von wo aus man hätte Delfine und Schildkröten beobachten können, zu unserem Zeitpunkt waren aber leider keine dort. Auf unserem letzten Stück zum Main Beach von Noosa haben wir in den Eukalyptus Bäumen dann unseren ersten freilebenden Koalabären gesichtet. Wie die meiste Zeit ihres Lebens war dieser auch am Schlafen. Außerdem haben wir noch bunte Papageien in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten können. Ein tolles Erlebnis. Am Main Beach waren wir dann unter Aufsicht der Bademeister dann auch noch im Meer baden. Nachdem wir uns noch einen Eisshake gegönnt haben, sind wir zur Busstation gelaufen und mit dem hosteleigenen Shuttle zurückgefahren. Am nächsten Tag ging es dann auch schon weiter nach Hervey Bay.Read more

  • Day10

    Brisbane

    February 9 in Australia ⋅ ⛅ 30 °C

    Vom 09.02. - 11.02. haben wir in Brisbane übernachtet. Eine wirklich tolle und vielseitige Stadt. Besonders angetan hat es uns der öffentliche Pool bzw. künstlich angelegte Strand mitten in der City in South Bank. Am Tag der Ankunft sind wir mit unseren Rucksäcken 2,6 km zu unserem Hostel (Somewhere to Stay) gewandert. Trotz des anstrengenden Fußmarsches konnten wir uns nach dem Einchecken noch einmal aufrappeln in die Stadt zu laufen. In der Dämmerung sah die Skyline von Brisbane noch beeindruckender aus, da alles leuchtete. Ich war noch kurz im Pool von Southbank Baden bevor wir dann die Promenade vorbei an einem Riesenrad, am Playhouse, vielen kleinen Lokalen und über einen Markt liefen. Schließlich hat es uns in einen Süßigkeitenladen gezogen, wo wir allerlei Süßes gekauft und verkostet haben. Nach einem kleinen Einkauf bei Woolworth, so heißt hier ein Discounter, haben wir uns noch indisches Essen gekocht bevor wir ins Bett fielen. Am 10.02. haben wir uns morgens nach dem Frühstück direkt auf den Weg in die Stadt gemacht. Auf dem Weg sind uns grüne Elektroroller aufgefallen. Per App und Onlinebezahlung konnten wir diese zu Fahrt freischalten und so schnell, billig und mit viel Spaß in die Stadt gelangen. Dort angekommen, sind wir wieder kurz in den Pool gesprungen, bevor wir den Weg auf die andere Seite des Brisbane Rivers auf uns genommen haben. Über die Victoria Bridge sind wir weiter über die Queen Street, der Einkaufsstraße Brisbanes, geschlendert. Danach sind wir über die Story Bridge zum Kangaroo Point gelangt. Von dort aus hatte man einen guten Blick über die ganzen Stadt. Von dort aus haben wir ein kostenfreies Hop-On Hop-Off Boot genommen und haben den Stadtvibe vom Wasser aus genossen. Vorbei am Botanischen Garten hat uns diese schlussendlich wieder nach Southbank gebracht. Noch ein wenig die Nachmittagssonne genossen , bevor wir uns für unser Dinnerdate fertig gemacht haben.Read more

  • Day7

    Byron Bay-Surf Camp

    February 6 in Australia ⋅ ☁️ 28 °C

    Vom 06.02.-08.02. haben wir ein Surfcamp in unserem Backpacker Inn Hostel gemacht. 3 Tage lang ging es je 3 Stunden raus in die Wellen zum Surfen. Unsere Surflehrer, Tom und Jaret, waren beides coole Typen und halt so wie man sich Native Surfers vorstellt - lange Mähne, braun gebrannt und durchtrainiert. Angefangen haben wir mit Warm Up Übungen am Strand und den Sicherheitsvorkehrungen. Denn in Australien am Pazifik sind die Strömungen sehr stark und die Wellen bringen auch viel Kraft mit sich. Surfen tut man als Anfänger nur im sogenannten Shallow Water (flachen Wasser) und in den gebrochenen Wellen. Adrian und ich konnten schon gleich in der ersten Surfstunde auf dem Brett stehen. Es hat uns so sehr Spaß gemacht, dass wir am letzten Tag noch einmal auf eigene Faust ein Board ausgeliehen haben.Read more

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