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Highlights of Australia

Australien - Eastcoast, Uluru, Ocean Road von Adelaide nach Melbourne und Singapur
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  • Day51

    End of the Journey

    March 22, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 37 °C

    Das Ende der Reise kam schnell. Durch unglaublich viele neue Eindrücke und tolle Erlebnisse hat man die Zeit total vergessen. Mit nur einem Rucksack, beschränkt aufs Wesentliche, haben wir 2 Monate lang das andere Ende der Welt erkundet. Ohne große Sorgen lebte man in den Tag hinein und versuchte so viel vom Land wie möglich mitzunehmen. Noch nie war ich freiwillig so motiviert jeden Morgen um 7 Uhr aufzustehen um auf Entdeckungstour zu gehen. Das Land und gleichzeitig Kontinent Australien ist so vielseitig in der Schönheit seiner Natur, mit den rauen Küsten im Süden, den weiten weißen Traumstränden im Osten, dem Great Barrier Reef und dem Regenwald im Norden. Nicht zu vergessen das auf der Welt einmalige Outback im Zentrum Australiens. Und dennoch hat man noch nicht alles gesehen, was es zu entdecken gab. Über die Zeit und gleiche Reiserouten hat man auch unglaublich viele nette, offene und inspirierende Leute kennengelernt, mit einigen stehen wir sogar noch immer im Kontakt. Es war wirklich eine tolle Zeit, in welcher wir gelernt haben, das Zeit das Kostbarste im Leben ist. Zeit für sich, Zeit für Erlebnisse, Zeit fürs Reisen und vor allem auch Zeit für uns. Im Alltagsleben geht diese Zeit für sich selbst und seinen Partner meist unter. Ein freier Kopf, kein verschwendetes Geld für Konsumgüter, die einen nur kurzfristig glücklich machen, kein Fernsehen und kaum Internet gestalteten das Leben viel entspannter und qualitativ besser. Qualität liegt nicht immer an materiellen Dingen, die zur Verfügung stehen, sondern aus den Dingen, die man aus zur Verfügung stehenden Mitteln macht. Bye Bye Australien, du hast uns sehr beeindruckt und viel gelehrt. Auf weitere tolle Erlebnisse in der Zukunft!Read more

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  • Day47

    Singapur

    March 18, 2019 in Singapore ⋅ ☀️ 28 °C

    Unser letzter Stop in Richtung Heimat war Singapur. Eine wirklich sehr moderne und fortschrittliche Stadt und vor allem sehr sauber. Unser Hotel hatte eine tolle Dachterrasse mit Pool und toller Aussicht auf den Hafen und das berühmte Hotel Marina Bay Sands mit dem berühmten Infinity Pool. Die ersten beiden Tage verbrachten wir damit, uns den Hafen, das Hotel, China Town und die Gardens by the Bay, eine künstlich angelegte Parkanlage mit überdimensionale großen, künstlichen, leuchtenden Bäumen angeschaut. Abends fand im Garden und am Hafen eine tollen Laser- und Lichter Show statt, welche wir uns nicht entgingen ließen . Am 3. und letzten Tag sind wir nach Sentosa gefahren, eine kleine Insel Singapurs, worauf sich mehrere Freizeit Parks befinden. Dort haben wir den ganzen Tag in den Universal Studios verbracht und uns unter anderem Jurassic World angeguckt. Am Abend sind wir zum Abschluss noch einmal schön romantisch Essen gewesen.Read more

  • Day45

    Melbourne

    March 16, 2019 ⋅ ☁️ 23 °C

    Den zweiten Tag in Melbourne haben wir ein wenig Sight Seeing unternommen. Wir sind z.B. zum Eureka Sky Deck auf dem höchsten Skyscraper Melbourns hochgefahren, um von dort aus die Aussicht über ganz Melbourne zu genießen und uns einen Überblick zu verschaffen. Auch von dort aus war noch die Geräuschkulisse vom 7km entfernten Formel 1 Rennen zu hören. Weiter ging es zu einem War Memorial in Mitten eines wunderschön angelegten Parks. Wir liefen von dort aus ganze 6 km runter zum Pier von Melbourne, um dort den Sonnenuntergang über dem Meer und der Skyline Melbourne zu beobachten. Es war viel los, denn bei Sonnenuntergang kommen dort auch die süßen kleinen Pinguine raus, die sich auf die Suche nach Nahrung machen. Für die Rückkehr entschieden wir uns dann doch für die Tram, denn nach dem langen Tag mit langen Fußwegen waren wir dann doch sehr erschöpft.Read more

  • Day44

    Formel 1 in Melbourne

    March 15, 2019 ⋅ ⛅ 19 °C

    Durch Zufall befanden wir uns genau in dem Zeitraum in Melbourne als die Formel 1 dort stattfand. Und wir haben uns schon gewundert, warum die Hostels fast alle ausgebucht waren und nur noch zu hohen Preisen angeboten wurden. Aber das Event konnten wir uns dann auch einfach nicht entgehen lassen, also haben wir uns sofort ein Ticket für den Formel 1 Park geholt. Ein wirklich einmaliges Erlebnis, die schnellsten Autos der Welt life zu erleben. Das Gefühl, wenn die Autos knapp 3 Meter entfernt an dir vorbeirauschen, lässt sich nicht wirklich in Worte beschreiben, außer vielleicht mit laut. Aber die Power, die hinter dem Motor der Fahrzeuge steckt, kann man nur life Vorort verspüren. Wer wollte nicht schon einmal Vettel und Hamilton life um den Titel des schnellsten Fahrers kämpfen sehen? Ein weitere überraschendes Highlight war dann noch der Auftritt eines bekannten Rappers am Abend. Wir ergatterten sogar Plätze in der ersten Reihe und konnten ihn hautnah erleben und mit ihm zusammen abdancen. Ein echt gelungener Tag!Read more

  • Day42

    Great Ocean Road/ Twelve Apostles

    March 13, 2019 in Australia ⋅ ☁️ 16 °C

    Am Morgen des 13.03. brachen wir erneut früh auf, um uns vom National Park aus auf den Weg zur berühmten Great Ocean Road weiter Richtung Melbourne zu machen. Dort kamen wir auch relativ schnell an und waren sehr überwältigt von der Gewalt der Natur - die Kraft der Wellen hat ein einzigartiges Küstenbild geschaffen. An die herbstlichen Temperaturen bei 18°C verstärkt durch den Wind mussten wir uns auch erstmal wieder gewöhnen, nachdem wir davor nur 30°C+ gewohnt waren. Aber die Küste war herrlich. Die Great Ocean Road führt, wie der Name schon verrät, genau an der Küste entlang von einem tollen Naturdenkmal zum Nächsten. Highlight waren die 12 Apostles ca. auf Hälfte der Strecke. Auch von dem süßen und ruhigen Fischerdorf, wo wir noch eine weitere Nacht verbrachten, waren wir sehr angetan. Dort haben wir uns Abends in ein sehr schönes kleines Fischrestaurant gesetzt und sehr frischen und leckeren Fisch genossen.Read more

  • Day41

    Grampians

    March 12, 2019 in Australia ⋅ ☁️ 16 °C

    Mit dem in Adelaide gemieteten Auto ging es nun Richtung Melbourne. Auf dem Weg zur berühmten Great Ocean Road, haben wir den Grampians National Park besucht und auch eine Nacht dort verbracht, um ganz früh morgens den Sonnenaufgang von einem Berg aus zu beobachten. Von dort aus hatte man einen einzigartigen Blick über endlose Wälder und Seen. Tagsüber wanderten wir zu Wasserfällen und Aussichtsplattformen wie den "Balconies", eine Felsformation, die aussieht wie Balkone und gegen Abend genossen wir die Gesellschaft von Kängurus in der Nähe unserer Unterkunft.Read more

  • Day39

    Uluru/ Ayers Rock

    March 10, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 39 °C

    Am 09.03. sind wir gegen Nachmittag zum Highlight der Tour gefahren, dem Ayers Rock oder wie auch von den Ureinwohnern "Uluru" genannt. Für die Aborigines ist der Felsen heilig und beherbergt viele Traditionen, weshalb es auch respektlos ist, den Felsen zu besteigen, auch wenn dies theoretisch zur kälteren Jahreszeit möglich ist. Der Felsen ist bereits 350 Millionen Jahre alt und ein großer Teil des Felsen ist unterirdisch. Er besteht aus mehreren mittelgroßen Sansteinen, die damals, als der Kontinent noch vom Meer bedeckt war, von dem Druck des Wassers zu einem massiven Steinfelsen gepresst wurde. Man erkennt auch heute noch, dass der Uluru aus mehreren kleineren Steinen besteht. Die Aborigines behandeln den Uluru wie ihr Zuhause. Es gibt verschiedene heilige Stätten und Höhlen mit verschiedenen Bedeutungen. Wir sind 2 1/2 Stunden um den Uluru rumgelaufen und haben die verschiedenen Felsformationen betrachtet. Was uns fasziniert hat, war, dass um den Uluru herum alles grün war. Nachts sind Adi und ich noch zum Field of Lights gefahren, eine Landschaft aus Glühbirnen, die sich im Sonnenlicht aufladen.
    Ein wirklich wunderschöner Tag.
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  • Day38

    Kings Canyon und Kata Tjuta

    March 9, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 35 °C

    Bevor wir zum eigentlichen Highlight der Tour kamen, dem Uluru, ging es zunächst zum Kings Canyon und zur zweitberühmtesten Felsformation des Outbacks von Australien, Kata Tjuta. Der Kings Canyon erinnerte uns ein wenig an eine kleinere Variante des Grand Canyons aus Amerika. Die Weite und Farbspiele des Canyons waren atemberaubend schön. Der Canyon war zum Zeitpunkt unseres Besuchs leider ausgetrocknet. Bei gefühlten 50°C in der prallen Sonne auch kein Wunder. Tausende von lästigen Fliegen waren unsere ständigen Begleiter. Die Tour war sehr erschöpfend bei diesen Temperaturen, aber die Eindrücke der Natur ließen keinen Raum fürs Schlappmachen. Abends schlugen wir unser Camp in freier Wildbahn und unter freiem Himmel auf. Im Outback mussten wir zunächst eigenständig unser Feuerholz für ein Lagerfeuer sammeln um welches herum wir dann unsere Schlafsäcke ausbreiteten. Ohne Toilette und Duschen und jeglichen Comfort und auch ein wenig Angst vor giftigen oder wilden Tieren fühlte man sich ein wenig wie im Djungelcamp, nicht zuletzt auch weil zum Abendbrot auch noch Känguruschwanz im Lagerfeuer geröstet wurde. Eine interessante Erfahrung war es alle Male, aber wir waren dann doch ganz froh darüber, dass wir die zweite Nacht in einer gesicherten Camping Anlage mit Sanitäranlagen und Licht verbracht haben. Übrigens hieß es beide Tage um 4:30 aufstehen, um erstens den Sonnenaufgang nicht zu verpassen, der die roten Farben des Outbacks noch einmal besonders gut in Szene setzte, aber vor allem um die Mittagshitze und - Sonne zu vermeiden und die Wanderungen bis da hin fertig zu haben.Read more

  • Day33

    Townsville

    March 4, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 29 °C

    In Townsville verbrachten wir insgesamt 2 Tage. Den ersten Tag zog es uns an The Strand, einen von einem Quallenauffangnetz umzäunten Strand, denn ab Airlie Beach aufwärts heißt es tödliche Quallengefahr im Wasser. Dort haben wir uns im Schatten etwas ausgeruht, denn die Nacht im Auto war nicht die bequemste. Gegen Abend sind wir dann von unseren Hostel aus 3500 Stufen den Castle Hill hinauf. Von oben hatten wir eine atemberaubende Aussicht auf ganz Townsville und Magnetic Island. Von dort aus genossen wir den Sonnenuntergang. Am nächsten Vormittag machten wir uns auf den Weg ins Reef HQ Aquarium, eins der bedeutendsten Aquarien des Great Barrier Reefs, denn es ist eines der Wenigen, welches auch Corallenriffe besitzt. Wir lernten viel über Australiens Meeresbewohner, denn das Aquarium bat viele Führungen an. Wir nahmen an vier dran teil - Predators, Dangerous Animals, Corals und Turtle Hospiz. Denn das Aquarium beherbergt zudem auch ein Schildkröten Krankenhaus. Zum Zeitpunkt unseren Besuchs gab es zwei "Patienten", die beide an den Floating Syndrom litten, ein Zustand, während welchem die Schildkröte aufgrund von zu hoher Gasbildung an der Wasseroberfläche treibt und nicht mehr zum Fressen untertauchen kann. Dies führt zu immensem Gewichtsverlust. Die Gase entstehen beim Konsum von im Meer treibenden Plastiktüte, welche Schildkröten fälschlicherweise für Quallen halten - ein Hauptbestandteil ihrer Nahrung. Der Magen der Schildkröte kann Plastik allerdings nicht verdauen, weshalb diese Gase entstehen. Auch hier haben wir wieder erkannt, welch Schlimme Folgen die von uns Menschen verursachte Umweltverschmutzung hat. Ein viel größeres Problem stellt allerdings der Fang von Haien dar. Viele Menschen, die Angst vor Haien haben, meinen vielleicht jetzt, dass es doch nicht so schlimm ist - eine Bedrohung weniger für den Menschen. Doch der Hai gehört zu den obersten der Nahrungskette im Ozean, den Predators. Jährlich werden, wie wir gelernt haben, 250 Millionen Haie gefangen. Viel zu viele, denn dadurch vermehren sich die Gruppe an Meeresbewohnern eine Stufe weiter unten in der Nahrungskette unnatürliche Weise, da sie ja nun weniger Feinde haben. Dies führt dazu, dass es nun mehr dieser Art gibt, die wiederum vermehrt kleine Fische fressen, die sich wiederum nur von dem untersten Nahrungskettenglied ernähren, nämlich Algen. Dadurch, dass die kleinen Fische in größeren Mengen als zu vor verspeist werden, können sich die schnell wachsenden Algen schneller vermehren und verdrängen die langsam wachsenden Corallen, wie wir sie im Great Barrier Reef normalerweise vorfinden. Die Tötung von Haien erzeugt also ein großes Ungleichgewicht in der Nahrungskette, wodurch die Aussterbung mehrerer Arten gefährdet ist. Während unserer Tour zum Great Barrier Reef haben wir dies auch mit eigenen Augen feststellen müssen, denn die meisten Korallen sind abgestorben. Dies liegt nicht nur allein an den mangelnden Haien in der Nahrungskette, aber allgemein am Eingriff der Menschen in die Natur und dessen Folgen (Klimawandel und Umweltverschmutzung). Denn Korallen benötigen zur Regeneration Jahrzehnte und eine Wassertemperatur zwischen 23 und 28°C. Dies ist in vielen Sommermonaten Australiens nicht mehr gegeben. Ein großes Problem für das einzige zusammenleben Lebewesen der Erde, welches man auch vom Weltall sehen kann - das Great Barrier Reef. Der Besuch des Aquariums hat sich also gelohnt, denn wir haben viel neues Wissen erlangt. Zudem wissen wir nun auch, welche Bewohner des Meeres eine Bedrohung für uns beim Baden gehen darstellen und da ist das geringste Problem der Hai (diese sind meist scheu und sehr selten anzutreffen). Die größten Probleme stellen diejenigen dar, die man gar nicht als Gefahr einstuft, wie Meeresschnecken, Minioktopusse und Seesterne, oder die, die man nicht einfach sieht, wie die langen, durchsichtigen Fäden der Würfelqualle und 5 Millimeter große Quallen, die so klein sind, dass sie auch noch die Fangnetze am Strand durchdringen können. Deshalb sind wir auch dort nie ohne Stinger Suit reingegangen, ein Anzug, der vor Quallenberührungen schützt. Am Nachmittag des Tages blieben wir also auch wieder nur außerhalb des Wassers, so groß die Verlockung bei der Hitze auch war. Abkühlung erfolgte dann nur unter der kalten Dusche. Am Abend haben wir eine Tiefkühlpizza aufgebacken und mussten leider feststellen, dass die Herstellung dieser nicht zu den Qualitäten der Australier gehört. Generell vermissen wir schon gutes Essen und vor allem Fleisch, denn Australiens Supermärkte sind sehr teuer. Danach hieß es für uns früh schlafen, denn wir mussten am nächsten Morgen um 5:30 aufstehen, um den Greyhound Bus ins Outback rechtzeitig zu bekommen.Read more

  • Day30

    Magnetic Island

    March 1, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 23 °C

    Eine wirklich schöne Insel, die man mit einer Fähre von Townsville aus erreichen kann, ist Magnetic Island. Wir hatten ein super süßes Hostel in Picnic Bay. Den ersten Tag sind wir von dort aus zum Hawkins Lookout hoch. Leider hat es geregnet, weshalb es uns recht schnell wieder runtergetrieben hat. Weiter ging es dir Küstenstraße bis zur Nelly Bay. Dort sind wir auf unser erstes Wallaby gestoßen. Ein sehr schüchternes. Ein australische Pärchen hat uns dann erzählt, dass es in der nächsten Bucht noch viel mehr Wallabies gäbe, die auch sehr zutraulich sind. Deshalb sind wir anschließend zu dieser Wallaby Bay gelaufen und konnten diese dort sogar streicheln.
    Am zweiten Tag auf der Insel haben wir uns mit Freundinnen ein Auto gemietet. Mit diesem sind wir zum Parkplatz der Arthur und orence Bay gefahren. Von dort aus mussten wir allerdings noch einen anstrengenden Walk zu den Buchten auf uns nehmen, doch es hat sich gelohnt. Menschenleer und unberührte Natur. Zur Dämmerung sind wir noch den The Forts Walk ein wenig hochgelaufen und haben dort einen schläfrigeb Koala angetroffen. Abends sind wir alle erschöpft ins Bett gefallen. Adi und ich sind auch noch am zweiten Tag mit dem Auto umhergefahren. Morgens sind wir zum Koala Park in der Horseshoe Bay. Dort durften wir Schlangen halten, Koalas knuddeln, mit Papageien quatschen und haben vieles über Australiens tierischen Einwohner gelernt. Anschließend haben wir eine Wanderung zu einer weiteren Bucht auf uns genommen. Kokusnusspalmen und Felsformationen verzierten die Bucht. Zur Dämmerung sind wir erneut den Forts Walk, ich diesmal auch bis ganz nach oben, hochgelaufen. Dieser heißt so, weil dort im 2. Weltkrieg Militär stationiert war, um die Küste Australiens vor einem Angriff der Japaner frühzeitig zu warnen. Auf dem Weg nach oben sind wir diesmal einem Koala über den Weg gelaufen, der ziemlich weit unten im Baum hing, sodass man ihn streicheln konnte und Selfies mit ihm machen. Das war ein wunderschönes Erlebnis. Adi und ich haben diese Nacht dann ganz abenteuerlich im Auto geschlafen, bevor es am nächsten Morgen mit der Fähre wieder nach Townsville ging.
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