49 | Arthur's Pass | Bealey Spur Track
3 Mart 2025, Yeni Zelanda ⋅ ☀️ 13 °C
🇬🇧 12 years ago we did two short walks in Arthur's Pass. This time we had a whole day to spend, so decided to do a longer hike. On the recommendation of a Department of Conservation lady we decided to hike the Bealy Spur Track, which is around 4-5 hours. The weather in the village was quite overcast and rainy, whereas the track was further east and therefore would be drier.
Before we headed into the hills we got some breakfast in a local cafe to avoid getting eaten alive by bees or sandflies.
Around 11am we finally started our hike. The track was very varied with mature beech forest, alpine shrubs, bogs, and everything in between. We stopped a lot to watch the birds with our new binoculars, and to take pictures of the stunning views along the way. You could clearly see where the rain hit the mountains further west.
Because we stopped so much, we arrived at the hut a bit later than expected. It was constructed over 100 years ago and hikers can use it to stay the night for free.
After we had lunch and some rest, the rain finally caught up with us just as we were about to head downhill. We descended in a slight drizzle and by the time we got back to the car we were both a bit damp.
🇩🇪 Vor 12 Jahren machten wir zwei kurze Wanderungen in Arthur's Pass. Dieses Mal hatten wir einen ganzen Tag Zeit und entschieden uns für eine längere Wanderung. Auf Empfehlung einer Dame vom Department of Conservation entschieden wir uns für den Bealy Spur Track, der etwa 4-5 Stunden dauert. Das Wetter im Dorf war ziemlich bewölkt und regnerisch, während der Track weiter östlich lag und daher trockener sein würde.
Bevor wir in die Berge aufbrachen, frühstückten wir in einem örtlichen Café, um nicht von Bienen oder Mücken bei lebendigem Leib gefressen zu werden.
Gegen 11 Uhr begannen wir endlich unsere Wanderung. Der Weg war sehr abwechslungsreich mit altem Buchenwald, alpinen Sträuchern, Sümpfen und allem dazwischen. Wir hielten oft an, um die Vögel mit unserem neuen Fernglas zu beobachten und die atemberaubende Aussicht auf dem Weg zu fotografieren. Man konnte deutlich sehen, wo der Regen die Berge weiter westlich traf.
Wegen der vielen Stopps kamen wir etwas später als erwartet bei der Hütte an. Sie wurde vor über 100 Jahren gebaut und Wanderer können dort kostenlos übernachten.
Nachdem wir zu Mittag gegessen und uns etwas ausgeruht hatten, holte uns der Regen schließlich ein, als wir gerade den Abstieg antreten wollten. Wir wanderten bei leichtem Nieselregen hinunter und als wir wieder am Auto ankamen, waren wir beide etwas feucht.Okumaya devam et



















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