• Travel-Photographer
  • Harald Schneider
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Thailand - im Land des Lächeln

Tempel – Buddha – Tropen - Exotik. Wir sind im Königreich Thailand unterwegs. Unsere Route führt uns von Bangkok zunächst in den Norden. Es geht über Kanchanaburi, Ayutthaya, Sukhothai, Phrae, Lampang, Phayao, Chiang Rai, Mae Sai, Thaton, Doi Angkhan Weiterlesen
  • Chiang Mai – alte Stadt im Norden

    5. März 2024 in Thailand ⋅ ☀️ 38 °C

    Man sagt, es gibt mehr als 300 Tempel in Chiang Mai. Laut Wikipedia hat das historische Zentrum etwa 50 Wats. Nachgezählt haben wir das alles nicht. Unsere Unterkunft befindet sich in der Altstadt. Da die Altstadt übersichtlich ist und am Morgen noch angenehme Temperaturen vorherrschen, machen wir uns zu Fuß auf den Weg. Obwohl wir schon viele Tempel gesehen haben, besuchen wir immer wieder den einen oder anderen, denn sie sind kleine Oasen im trubeligen Chiang Mai, vorausgesetzt es wird nicht gerade ein Bus chinesischer Touristen entladen. Den berühmten Wat Phrathat Doi Suthep, ein 13 km entfernter Tempel am Berg Doi Suthep, haben wir noch mit Ashi und Pai besucht. Danach haben sich die beiden wieder auf den Weg nach Bangkok gemacht. Schade, denn wir hatten eine schöne Zeit mit beiden. Eins haben sie uns noch mit auf den Weg gegeben – wir sollten unbedingt am Sonntag auf den größten Straßenmarkt des Nordens gehen. Und das tun wir. Kunsthandwerk, Kleidung und eine unglaubliche Zahl an Essenständen erwarteten uns am Abend. Alles wird um die Tempel herum aufgebaut. Buddhismus gehört einfach dazu – auch wenn es um den Markt geht. Das Angebot an Speisen jeglicher Art ist riesengroß. Essen ist eine große Leidenschaft in Thailand. Da gibt es schon mal Snacks, die aussehen wie Popcorn, aber frittierte Schweineschwarte ist. Die darf hier nicht fehlen und wird gern mit sehr scharfen Dips gegessen. Deftige Hausmannskost steht hier im Norden hoch im Kurs. Große Menschen sitzen auf Kinderstühlen und essen an Kindertischen. Je später der Abend, umso mehr Gedränge herrscht. Wer danach Entspannung braucht, bekommt sie. Ungezählte Massageliegen reihen sich auf und den Masseurinnen geht die Kundschaft nicht aus. In der Altstadt sehen wir noch einige Häuser aus Teak, aber sie werden weniger. Teakholz ist mittlerweile in Thailand rar und damit teuer.Weiterlesen

  • Im Süden – Khao Lak

    9. März 2024 in Thailand ⋅ ☁️ 26 °C

    Türkisfarbenes Wasser, das fast die gleiche Temperatur hat wie die Luft, und unendlich lange Sandstrände - wir sind im Süden Thailands – in Khao Lak. Von Chiang Mai nach Khao Lak sind es mehr als 1.400 km, die wir mit dem Flieger in 1 ¾ Stunde überwinden. Hier ist es anders, als im Norden. Im Norden waren wir in der typischen Trockenperiode unterwegs. Bäume haben ihre Blätter verloren und eigentlich grüne Flächen waren gelb. Hier im Süden des Landes sind wir zwar auch in der regenarmen Zeit, es ist aber grüner und tropischer. Die Luftfeuchtigkeit ist höher und ab und zu schiebt sich eine Wolke in das Blau des Himmels. Ein kräftiger Schauer ist immer drin. Als wir am Strand entlang bummeln, müssen wir unweigerlich an den Tsunami von vor über 20 Jahren denken, der diesen Ort zerstört hatte. Heute ist davon nichts mehr zu sehen. Die Natur hat sich erholt und die Anzahl der Unterkünfte hat den Stand vor der Katastrophe erreicht. Wir sind uns aber sicher, dass die Menschen hier all´ das nicht vergessen haben. Deutsche Stimmen sind an jeder Ecke zu hören und auf den Liegen um die Pools sind schon am frühen Morgen Handtücher verteilt. Hochzeiten finden am Strand statt und im Schatten der Palmen sind die vielen Massageplätze gut ausgebucht. Der Ort Khao Lak selber verdient keinen Schönheitspreise. Hier bestimmt die Straße mit ihren Läden, kleinen Restaurants und Tour Anbietern die Szene. Schnell haben wir uns an die letzten, faulen Tage am schönen Strand gewöhnt.Weiterlesen

    Ende der Reise
    11. März 2024