• Kati T.
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Nach Osten: Baltikum

Un’avventura di 22 giorni di Kati Leggi altro
  • Lahemaa Nationalpark

    12 settembre 2024, Estonia ⋅ ☀️ 20 °C

    Der Lahemaa-Nationalpark quillt vor Wanderwegen fast über. Wir haben einen ganz tollen Weg durchs Hochmoor gefunden. Die Sonne - jaaa schon wieder - ließ die langsam herbstlichen Farben leuchten.

  • U Boothafen

    12 settembre 2024, Estonia ⋅ ⛅ 20 °C

    Auch hier im Nationalpark gibt es wieder Spuren des Krieges. Einen alten U Boothafen. Leider konnten wir nicht so dicht ran, wie eigentlich geplant. War vielleicht auch besser so, der Hafen kippt langsam.
    Und eigentlich wollten wir noch in ein verlassenes Dorf aus der Sowjetzeit. Aber "Betreten verboten" Schilder samt Pistolen Piktogram hielten uns auch hier davon ab.
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  • Palmse

    12 settembre 2024, Estonia ⋅ ⛅ 21 °C

    Obwohl wir eigentlich einen Tag Ruhe vor dem Fahren geplant hatten, waren wir im Nationalpark gut unterwegs. Zum Schluss noch das Gut Palmse, das als schönstes Gut Estlands gilt. Wir durften allein herumlaufen und kamen sogar spontan in den Genuss einer kurzen Kutschfahrt. Einfach so.
    Hat sich sehr gelohnt.
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  • Tallinn Teil I

    13 settembre 2024, Estonia ⋅ 🌧 17 °C

    Das Ziel unserer Reise ist erreicht, obwohl wir auf der Rückreise ganz sicher auch noch Einiges zu sehen bekommen werden.
    Der Morgen setzte den Dauerregen der Nacht fort. Das sollte uns aber nicht vom Stadtbesuch abhalten.
    Aber wo anfangen, wo aufhören? Diese wunderbare Stadt überraschte uns mit so vielen Einblicken und Ausblicken. Jede Gasse, jeder Weg bergauf und bergab. Ganz ziellos und das war auch gut so. Zeit hatten wir leider nur für die Altstadt, dabei hat die Stadt noch so viel mehr. Pflastermüde müssen wir unsere Fahrt aber nun wieder heimwärts antreten
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  • Lost Place Murru Gefängnis

    14 settembre 2024, Estonia ⋅ ☁️ 18 °C

    Eigentlich wollten wir nur den Lost Place des versunkenen Gefängnisses in einem See besuchen. Wir blieben jedoch schon vorher im tatsächlichen ehemaligen Gefängnis Murru hängen. Das Wetter war passend trübe und wir konnten allein mit einem Audioguide (der wirklich hochinteressant war) über das Gefängnisgelände aus der Sowjetzeit gehen. Er war gruselig-spannend und teilweise sehr bedrückend. Wegen der Gefahrenstellen aus Müll, Schrott und dunklen Gebäudeteilen dachte ich manches Mal darüber nach, ob meine Tetanusimpfung noch aktuell ist.
    Ich kann mich kaum entscheiden, welche der vielen Fotos ich hier auswähle.
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  • Rummu Gefängnis versunkener Teil

    14 settembre 2024, Estonia ⋅ ☁️ 19 °C

    Das Gefängnis war zur Arbeit in einem nebenan liegenden Kalksteinbruch angelegt. Als es geschlossen wurde, flutete der See, da die Pumpen nicht mehr arbeiteten, noch einige Gebäude. Zunächst gesperrt, ließen sich aber neugierige Menschen nicht vom Schwimmen und Tauchen in den Ruinen abhalten. Inzwischen wird es fast zu einem gefährlichen "Disneypark" für Mutige. Samt Eintritt, Campinggelände, Konzertbühne, Wassersportpark und Tauchbasis.Leggi altro

  • Münchhausen-Museum

    15 settembre 2024, Lettonia ⋅ ☁️ 19 °C

    Ja, tatsächlich. Baron von Münchhausen hat hier einige Jahre gelebt und seine Jagd- und Kriegsgeschichten zur Erheiterung seiner Gäste erzählt.
    Das Museum war - nunja - etwas Nepp...

  • Lettisch-ethnografisches Museum

    15 settembre 2024, Lettonia ⋅ ☁️ 22 °C

    Das sehr weitläufige Museumsdorf zählt zu den ältesten der Welt. Man geht gemütlich durch den Wald und darf in die meisten der über 100 Häuser sehen. Sehr entspannt.

  • Jurmala - Klein Russland?

    15 settembre 2024, Lettonia ⋅ ☁️ 19 °C

    Noch ein Ausflug zu diesem Vorort von Riga. Ein Bade- und Kurort, der wohl ganz besonders gern von Russen aufgesucht wird. So kam es uns vor. Und auch die Häuser waren eine Mischung aus Holzhäusern im russischen Datschen-Stil, wunderschönen, wenn auch verkommenen Jugendstilvillen, hochmodernen Spa-Hotels und scheußlichen Bausünden.Leggi altro

  • Riga I - Touristisch

    16 settembre 2024, Lettonia ⋅ ☀️ 18 °C

    Direkt in der City von Riga auf einem Insel-Campingplatz übernachtet. Die Stadt erscheint uns nach der Stille der letzten Tage schon als sehr laut. Wir fangen an mit dem Zentralmarkt in den ehemaligen Zeppelin-Hangars. Es gibt zwar nichts, was es nicht gibt, aber Frühstück schon mal nicht. Na dann kaufen wir eben mal Kaviar ein.
    Ein wirklich langer Spaziergang durch die Stadt. Sie ist zwar spannend, aber auch sehr verwirrend mit den zahlreichen Baustilen. Mittelalter, Zarenzeit, Jugenstil, Sowjetphase und heutige Zeit.
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  • Riga II Lettisches Holzviertel

    16 settembre 2024, Lettonia ⋅ ☀️ 27 °C

    Statt der üblichen Hop on-Hop off Tour entscheiden wir uns spontan für Alexander. Er bietet uns eine private Tour durch das lettische Holzviertel an, wohin wir mit der Straßenbahn fahren. Wir finden hier das wirkliche, ungeschönte Riga vor, was keinem Touristen etwas vorspielen muss. Er erklärt uns die Unterschiede zwischen staatlichem und Privateigentum der Häuser, erzählt viel über die Wohnungen und zeigt uns ungepflasterte Gassen, die wir allein nicht gefunden hätten.Leggi altro

  • Kap Kolka

    17 settembre 2024, Lettonia ⋅ ⛅ 19 °C

    Den Vormittag wirklich in Sonne und Ruhe vertrödelt, nett verquatscht. Liebe Grüße, wenn Ihr das lest 😉
    Das Ziel heute war Kap Kolka, wo Ostsee und Rigaer Bucht aufeinander treffen. Die Straße herrlich ruhig durch Kiefernwälder, fast ganz allein. Ein kurzer Stopp an einem Wanderweg über eine hohe Düne. Jahaaa, man darf ruhig glauben, dass der Weg wegen Bauarbeiten gesperrt ist. Es waren einige sandig-hohe Unterbrechungen zu überwinden.
    Dann erreichen wir das Kap. Lange Zeit völlig abgeschottet wegen sowjetischen Militärsperrgebiets. Jetzt aber touristisch doch etwas ausgebaut samt kostenpflichtigem Parkplatz.
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  • Geisterstadt und Radioteleskope

    17 settembre 2024, Lettonia ⋅ ☁️ 21 °C

    Immer wieder treffen wir auf Spuren aus der Sowjetzeit. So war auch die geheime Stadt Irbene einst ein Ort der russischen Spionage. Heute ist sie eine Geisterstadt. Von den riesigen Radioteleskopen sind noch zwei erhalten und sollen heute (hoffentlich) wissenschaftlichen Astroforschungen dienen. Leider war das Besucherzentrum geschlossen.
    Nur wenige Kilometer weiter finden wir einen Platz für die Nacht. Der Strand: kilometerweit, feinster Sand, allein! Also nichts wie nackt ins Meer!
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  • Int. Radioteleskope

    18 settembre 2024, Lettonia ⋅ ☁️ 18 °C

    Ein zweiter Versuch in Irbene. Diesmal rief ich bei einer verwitterten Nummer an und tatsächlich: Nur wenige Minuten später wurden wir von einem wissenschaftlichen Mitarbeiter empfangen, der uns eine Führung anbot. Wer konnte da schon widerstehen?
    Hauptsächlich führte er uns über den Lost Place. Die Russen hatten hier bis 1974 Spionage betrieben. Bei ihrem Auszug zerstörten sie so viel wie möglich. Später wurden zwei der größten Teleskope wieder aufgebaut und forschen jetzt hauptsächlich zum Jupiter. Man vernetzt sich mit anderen Staaten. Die Führung auf Englisch enthielt viel wissenschaftliche Daten, ich "schaltete" dabei irgendwann ab...
    Trotzdem waren die verbliebenen Reste hochinteressant.
    Den 700 m langen Tunnel ließen wir aus... Zwar durften wir uns auch das 32 m-Teleskop von unten ansehen, hier jedoch nicht rauf.
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  • Karosta

    19 settembre 2024, Lettonia ⋅ ☀️ 20 °C

    Der echte letzte Urlaubstag hat oft etwas von "in der Luft bis zur Abreise hängen". Davon waren wir heute jedoch überraschend weit entfernt. Da die Fähre heute erst um 22:30 Uhr ablegt, hatten wir noch den ganzen Tag Zeit für Liepaja. Durch Zufall blieben wir schon im Vorort Karosta hängen. Diese künstliche und bis 1997 von den Sowjets abgeriegelte Stadt enthält sogar das einzige (ehemalige) Militärgefängnis, was für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Um 1900 ursprünglich als Hospital geplant, wurde es jedoch von Anfang an als Militärknast genutzt. Bis 1997! Und auch sonst ist dieser Stadtteil eine Mischung aus Militär und ärmsten Wohnungen. Dazwischen die protzige St. Nikolaus Kathedrale, wie zum Hohn.
    Am Strand erstrecken sich kilometerweit die Ruinen von Artillerie Batterien. Immer noch erschreckend, wie kurz her das ist.
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  • Zu Gast bei Nauris Hauka

    19 settembre 2024, Lettonia ⋅ ☀️ 22 °C

    Schon traditionell genießen wir am letzten Abend ein schönes Abendessen, wenn wir was Passendes finden. Diesmal habe ich mich bei der Auswahl wohl selbst übertroffen. Per google maps fand ich das Restaurant Chef Nauris Hauka. Wunderschönes Ambiente und was für ein Hammermenü zum fairen Preis. Lange nicht so gut gegessen und mit dem Chef gequatscht. Ob er "Sterne" hat, wissen wir nicht. Von uns bekommt er welche!Leggi altro

  • Auf See

    20 settembre 2024, Baltic Sea ⋅ ☀️ 20 °C

    Gestern Abend 23nochwas Uhr ging die Fährüberfahrt ab Liepaja Richtung Travemünde los. Stena Line eher ein Arbeitsschiff, abgerockte Ausstattung, laut dröhnend ohne Ende, Essen einfach fürchterlich. Die gut 21 Stunden ziehen sich wie Kaugummi. Aber das Wasser ist ruhig und die Sonne scheint. So ziehen wir uns also noch mehr Meer rein.Leggi altro

    Fine del viaggio
    21 settembre 2024