Es war eine sehr windige Nacht. Da wir ein super Zelt hatten, spürten wir im vergleich zu denjenigen im Tarp sehr wenig. Es war aber so kalt vom Wind, dass wir im Zelt Frühstücken mussten. Inklusive Wasser kochen, was ich gar nicht gerne tat.
Danach folgte der Zeltabbau bei Böen und das Beladen der Esel.
Die heutige Etappe ist die längste und mit der Überquerung der Schnellstrasse auch gefährlichste.Read more