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Mein Schiff 6 , Asien

Une aventure de 16 jours par Ingolf & Kornelia En savoir plus
  • Abendprogramm an Bord

    6 février, Vietnam ⋅ ☁️ 25 °C

    Nach der Rückkehr vom Ausflug und dem Abendessen nahmen wir noch am Abendprogramm an Bord der Mein Schiff 6 teil. Zunächst besuchten wir im Studio die Musikshow „Swingin’ at Sea“ mit Richie Spencer. In einer Solo-Cabaret-Show wurden Klassiker der Swing-Ära sowie bekannte Titel unter anderem von Frank Sinatra und Dean Martin interpretiert. Die Veranstaltung war musikalisch geprägt und passte mit ihrer ruhigen, stilvollen Atmosphäre gut zum kleineren Rahmen des Studios.

    Im Anschluss gingen wir ins Theater zur Show „Wilder Wechsel“ mit Sia Korthäus. Das Programm verband Kabarett, Humor und nachdenkliche Elemente und wechselte zwischen verschiedenen Themen und Rollenbildern. Die Show war abwechslungsreich, unterhaltsam und bildete einen passenden Abschluss des Tages.
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  • Saigon

    6 février, Vietnam ⋅ ☁️ 30 °C

    Im Anschluss ging es zurück nach Ho-Chi-Minh-Stadt, dem früheren Saigon. Für die Besichtigung blieb allerdings nur begrenzt Zeit, da der Verkehr in der Stadt sehr dicht ist und es immer wieder zu Verzögerungen kam. Der Verkehr wirkt insgesamt chaotisch, geprägt von einer sehr großen Anzahl an Mopeds und dichtem Autoverkehr, wodurch sich Fahrzeiten nur schwer einschätzen lassen.

    Trotz der knappen Zeit erhielten wir während der kurzen Stadtrundfahrt einen Eindruck von den wichtigsten Bereichen der Innenstadt. Die französisch geprägten Gebäude entlang der Dong Khoi Street, darunter die Notre-Dame-Kathedrale von Saigon, das historische Hauptpostamt von Saigon sowie das Opernhaus, bildeten einen deutlichen architektonischen Kontrast zum modernen und sehr lebhaften Stadtbild.

    Zum Abschluss des Ausfluges bot sich vom Bitexco Financial Tower aus dem 49. Stockwerk ein weiter Blick über die Stadt und ihre weitläufige Bebauung. Von dort wurde die Größe und Dynamik der Metropole noch einmal deutlich sichtbar.

    18:10 Uhr waren wieder zurück.
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  • Mekong Delta |||

    6 février, Vietnam ⋅ ☁️ 29 °C

    Ein weiterer Programmpunkt war die Fahrt mit dem TukTuk. Die Strecke führte über schmale Straßen und kleine Wege durch die ländliche Umgebung. Der Verkehr wirkte aus unserer Sicht teilweise waghalsig, da uns immer wieder Mopeds im Gegenverkehr entgegenkamen und Fahrzeuge kurzfristig auf den Grünstreifen oder über Wiesen auswichen, um Platz zu schaffen. Für uns war die Fahrt ungewohnt und stellenweise abenteuerlich, für die vietnamesischen Fahrer hingegen offenbar eine alltägliche Verkehrssituation.

    In der anschließend besuchten Manufaktur erhielten wir einen Einblick in die Herstellung regionaler Kokosnusssüßigkeiten. Dabei bestand auch die Möglichkeit, die Bonbons zu probieren. Zusätzlich wurden lokale Spirituosen angeboten, darunter ein Schnaps mit eingelegten Bananen sowie ein traditioneller Reiswein, der in einem Glas mit eingelegter Schlange präsentiert wurde. Auch dies gehörte zu den regionaltypischen Spezialitäten, die Besuchern gezeigt und zur Verkostung angeboten werden.
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  • Mekong Delta

    6 février, Vietnam ⋅ ☁️ 29 °C

    Nach der Ankunft im Mekong Delta setzten wir zunächst mit einem kleinen Boot über einen breiteren Seitenarm des Mekong über. Anschließend wechselten wir auf kleinere Boote, mit denen wir einen schmalen Nebenfluss entlangfuhren. Die Fahrt führte durch dicht bewachsene Uferbereiche mit Mangroven und üppiger Vegetation.

    Entlang des Wasserwegs konnten wir das ruhige Alltagsleben der Region beobachten. Kleine Anlegestellen, einfache Häuser am Wasser und Boote als alltägliches Transportmittel prägten das Bild. Die Fahrt vermittelte einen guten Eindruck davon, wie stark das Leben in dieser Region vom Fluss und seinen zahlreichen Nebenarmen bestimmt wird.
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  • Mekong Delta und Saigon

    6 février, Vietnam ⋅ ☁️ 23 °C

    Der Tag begann früh. Um 05:15 Uhr standen wir auf und frühstückten anschließend auf der Außenterrasse des Anckelmannsplatz an Bord der Mein Schiff 6. In ruhiger Atmosphäre starteten wir in den Tag, bevor wir uns auf unseren Ausflug vorbereiteten.

    Um 06:45 Uhr wurden wir direkt am Pier abgeholt. Der Ausflug „Mekong Delta und kleine Saigon Stadtführung“ , mit der Agentur Vietnamdreams , begann mit der Begrüßung durch unseren deutschsprachigen Reiseleiter ( Vietnamese welcher in Deutschland gelebt hat), der eine kleine Gruppe von 16 Teilnehmern begleitete.

    Zunächst führte uns eine fast zweieinhalbstündige Busfahrt vom Hafen in Richtung My Tho, dem Hauptort der Provinz Tien Giang. Das Mekong Delta zeigte sich dabei als ruhige und gelassene Region. Das Leben wirkt hier deutlich langsamer, geprägt vom Wasser, kleinen Nebenarmen des Mekong und der Landwirtschaft.
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  • Abendprogramm – Studio und Theater

    5 février, Vietnam ⋅ 🌬 25 °C

    Nach dem Abendessen besuchten wir erneut das Studio an Bord der Mein Schiff 6. Dort fand ein Musikabend statt, der den größten Hits der Soulsängerin Amy Winehouse gewidmet war.

    Das Duo „Just Duet“ interpretierte bekannte Songs aus den Bereichen Soul, Blues und Jazz in eigener musikalischer Umsetzung. Die Darbietung war geprägt von gefühlvollen Arrangements und einer ruhigen, persönlichen Atmosphäre, die gut zum Veranstaltungsraum passte. Die zeitlose Musik und die Nähe zwischen Künstlern und Publikum machten den Abend zu einem stimmungsvollen Programmpunkt.

    Zum Abschluss des Abends besuchten wir das Theater an Bord der Mein Schiff 6. Dort wurde eine Hypnose-Show mit Aaron – Der Hypnotainer aufgeführt.

    Mit viel Humor und Charme führte Aaron durch das Programm. Freiwillige Gäste aus dem Publikum wurden aktiv in die Show eingebunden und standen im Mittelpunkt der Darbietung. Die Show spielte gezielt mit Wahrnehmung und Unterbewusstsein und sorgte für zahlreiche überraschende und unterhaltsame Momente.

    Die Mischung aus Unterhaltung, Humor und verblüffenden Effekten kam beim Publikum sehr gut an. Auch skeptische Zuschauer reagierten sichtbar erstaunt über die gezeigten Reaktionen der Teilnehmer. Insgesamt war die Show sehr kurzweilig, teilweise sehr lustig und stellte einen gelungenen Abschluss des Abends dar.
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  • Seetag – auf dem Weg nach Ho-Chi-Minh-St

    5 février, Südchinesisches Meer ⋅ ☁️ 26 °C

    05.02.2026 Heute verbrachten wir einen klassischen Seetag auf der Mein Schiff 6, während wir Kurs auf die Stadt Ho-Chi-Minh nahmen, die früher unter dem Namen Saigon bekannt war.

    Den Vormittag begannen wir entspannt mit dem Frühstück im Anckelmannsplatz Buffet-Restaurant. Dort war ein umfangreiches Lachs-Buffet aufgebaut. Wir nutzten die Außenterrasse und genossen dort in ruhiger Atmosphäre unser Frühstück mit Blick aufs Meer.

    Anschließend machten wir einen kurzen Rundgang über das Schiff und gingen danach zurück auf die Kabine. Konny nutzte die Zeit zum Sonnen, während ich ins Fitnessstudio ging.

    Am späten Vormittag besuchten wir im Theater einen Vortrag. Ein Lektor stellte unser kommendes Reiseziel vor und informierte über Besonderheiten der Region sowie mögliche Sehenswürdigkeiten und Eindrücke, die uns vor Ort erwarten.

    Zum Mittagessen gingen wir ins Tag & Nacht – Bistro, wo wir eine kleinere, leichte Mahlzeit zu uns nahmen.

    Am Nachmittag nahmen wir an einer geführten Schiffstour teil. In einer kleinen Gruppe erklärte uns ein Mitarbeiter der Rezeption verschiedene Bereiche des Schiffes, darunter Restaurants, Shops sowie weitere öffentliche Einrichtungen. Dabei erhielten wir einen guten Überblick über das Bordangebot.

    Den restlichen Nachmittag verbrachten wir entspannt auf unserem Balkon und genossen die ruhige Atmosphäre auf See.

    Am Abend gingen wir erneut ins Atlantik – Mediterran und ließen den Tag bei einem ruhigen Abendessen ausklingen.
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  • Abend an Bord

    4 février, Singapour ⋅ ☁️ 28 °C

    Zum Abendessen waren wir im Atlantik – Mediterran an Bord der Mein Schiff 6. In ruhiger Atmosphäre genossen wir das Abendessen, bevor wir das weitere Bordprogramm wahrnahmen.

    Im Anschluss besuchten wir das Studio. Dort erlebten wir eine persönliche Unterhaltung mit Armin Stengbusch, der Musik und Komödie in einem dialogorientierten Format verband. Die Veranstaltung war ruhig, persönlich und kurzweilig.

    Danach gingen wir noch ins Theater. Die Show kombinierte Musik, Tanz und akrobatische Elemente und bot einen deutlichen Kontrast zur intimen Atmosphäre des Studios. Insgesamt bildete der Abend einen abwechslungsreichen und gelungenen Abschluss des Tages.
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  • Zurück auf dem Schiff

    4 février, Singapour ⋅ ⛅ 30 °C

    Nach dem Besuch in Little India machten wir uns am Nachmittag auf den Rückweg zum Schiff. Wir erreichten das Cruise Terminal rechtzeitig und kehrten wieder an Bord zurück.

    Dort nutzten wir die verbleibende Zeit, um etwas zu entspannen. Wir gingen an den Pool, ruhten uns aus, genossen die Sonne und ließen den Tag ruhig ausklingen. Nach dem intensiven Stadtprogramm bot der Nachmittag an Bord eine willkommene Pause, bevor das Schiff am Abend gegen 19 Uhr den Hafen verließ.En savoir plus

  • Little India

    4 février, Singapour ⋅ ⛅ 30 °C

    Unsere nächste Station erreichten wir mit der MRT. Ziel war Little India, ein Stadtteil mit deutlich eigenständigem Charakter. Vor Ort sahen wir uns den lokalen Marktbereich an, der stark vom täglichen Handel geprägt ist.

    Zahlreiche Händler boten Waren an, teils fertig verkauft, teils direkt vor Ort hergestellt oder verarbeitet. Auffällig waren die vielen kleinen Stände mit Gewürzen, Textilien und Alltagswaren. Daneben besuchten wir auch den Tekka Centre, in dem sich unter anderem ein Fischmarkt sowie viele kleine Gemüse- und Lebensmittelhändler befinden.

    Die Umgebung wirkte dicht, lebendig und stark frequentiert. Farben, Gerüche und Geräuschkulisse unterschieden sich deutlich von den zuvor besuchten Stadtteilen. Little India hinterließ insgesamt einen sehr intensiven und authentischen Eindruck und bildete einen weiteren klaren Kontrast zu den modernen und funktionalen Bereichen der Stadt.
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  • Maxwell Food Centre

    4 février, Singapour ⋅ ⛅ 29 °C

    Im Anschluss ging es weiter zum Maxwell Food Centre, einem der bekanntesten Food Courts Singapurs. Die Halle beherbergt eine große Anzahl an Ständen mit regionaler und international geprägter Küche. Das Angebot reicht von chinesischen, malaiischen und indischen Gerichten bis hin zu lokalen Spezialitäten.

    Beim Rundgang verschafften wir uns zunächst einen Überblick über die verschiedenen Stände. Viele waren stark frequentiert, andere arbeiteten ruhig im Hintergrund. Auffällig ist die funktionale Organisation: einfache Sitzgelegenheiten, offene Küchen und ein klarer Fokus auf schnelle Zubereitung und hohen Durchsatz.

    Der Besuch vermittelte einen guten Eindruck von der alltäglichen Esskultur in Singapur und bildet einen deutlichen Kontrast zu Restaurants oder Hotelgastronomie. Das Maxwell Food Centre ist weniger touristisch inszeniert, sondern wird sichtbar auch von Einheimischen genutzt.
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  • Tempelbesuch in Chinatown

    4 février, Singapour ⋅ ⛅ 28 °C

    Während unseres Aufenthalts in Chinatown besuchten wir auch den Buddha Tooth Relic Temple. Der Tempel liegt zentral im Viertel und hebt sich durch seine traditionelle Architektur deutlich von der umliegenden Bebauung ab.

    Im Inneren befindet sich eine große Buddha-Statue, der Raum wirkt ruhig und klar strukturiert. Besucher bewegen sich respektvoll durch die Anlage, religiöse Rituale und stilles Verweilen prägen die Atmosphäre. Der Tempel steht in deutlichem Kontrast zum geschäftigen Marktgeschehen direkt vor der Tür.

    Der kurze Besuch ergänzte den Rundgang durch Chinatown sinnvoll und bot einen weiteren Einblick in die kulturelle und religiöse Prägung des Stadtteils.
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  • Chinatown

    4 février, Singapour ⋅ ⛅ 28 °C

    Wir waren bereits bei einem früheren Aufenthalt in Singapur in Chinatown, dennoch ist das Viertel aus unserer Sicht immer wieder einen Besuch wert. Die Mischung aus Marktleben, Straßenbild und Atmosphäre sorgt auch bei einem erneuten Rundgang für neue Eindrücke.En savoir plus

  • Werbung: „Audi !“

    4 février, Singapour ⋅ ⛅ 27 °C

    Vom Bankenviertel aus setzten wir unseren Weg zu Fuß in Richtung Chinatown fort. Der Übergang vom modernen Geschäftsviertel in die angrenzenden Stadtteile ist fließend, der Charakter der Umgebung verändert sich jedoch deutlich. Die Hochhausbebauung nimmt ab, die Straßen werden kleinteiliger und stärker vom öffentlichen Leben geprägt.

    Auf dem Weg legten wir eine kurze Stippvisite bei Audi Singapore ein. Wir schauten uns dort kurz um und verschafften uns einen Eindruck vor Ort. Der Besuch war rein informativ und ohne längeren Aufenthalt.
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  • Singapur - Wolkenkratzer im Bankenvierte

    4 février, Singapour ⋅ ⛅ 26 °C

    Da unser Schiff den gesamten Tag noch im Hafen lag und erst am Abend gegen 19 Uhr ablegte, nutzten wir die Zeit für einen weiteren Abstecher in die Stadt. Ausgangspunkt war das Marina Bay Cruise Centre. Von dort fuhren wir mit der MRT ( U-Bahn) ins Stadtzentrum.

    Wir stiegen an der Station Raffles Place aus. Das Gebiet bildet das finanzielle Zentrum Singapurs und ist geprägt von einer dichten Ansammlung moderner Hochhäuser. Banken, Versicherungen und internationale Konzernzentralen bestimmen das Stadtbild. Die Architektur ist überwiegend funktional und modern, mit Glas- und Stahlfassaden, breiten Straßen und klarer Struktur.

    Beim Rundgang fiel auf, dass der Bereich stark auf den Geschäftsalltag ausgerichtet ist. Fußgängerzonen, unterirdische Passagen und zahlreiche Bürokomplexe prägen die Umgebung. Sehenswürdigkeiten im klassischen Sinn gibt es kaum, dafür aber markante Skyline-Blicke in Richtung Marina Bay.
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  • Ankunft in Singapur

    3 février, Singapour ⋅ ☁️ 28 °C

    Der Flug nach Singapur verlief ruhig und insgesamt sehr angenehm. Wir kamen rund eine halbe Stunde früher als geplant an.

    Die Ankunft und Abfertigung am Flughafen Singapur verliefen unproblematisch. Die Einreise ist weitgehend automatisiert. Bereits vorab hatten wir die erforderliche Einreisekarte online ausgefüllt. Vor Ort erfolgte die Immigration an Automaten, bei denen der Reisepass gescannt und die Identität per Foto überprüft wurde. Einige Reisende mussten zusätzlich ihre Fingerabdrücke erfassen lassen. Bei uns war dies nicht nötig, offenbar waren die Daten noch aus dem Vorjahr hinterlegt.

    Nach der Einreise fuhren wir mit Grab, einem Fahrdienst ähnlich wie Uber, weiter zum Hafen.
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  • Anflug auf Singapur

    3 février, Singapour ⋅ ☁️ 31 °C

    03.03.2026 Heute kamen wir am Flughafen Singapur an. Schon beim Anflug fiel der Blick auf das Meer mit einer auffallend großen Anzahl an Schiffen, die vor der Küste auf Reede lagen. Dieses Bild begleitet Singapur nahezu ständig.

    Singapur ist einer der wichtigsten Knotenpunkte der weltweiten Schifffahrt. Der Hafen liegt strategisch günstig an einer der bedeutendsten Seerouten zwischen Asien, Europa und dem Nahen Osten. Viele Schiffe warten hier auf einen Liegeplatz, auf das Umladen von Containern oder auf die Versorgung mit Treibstoff, bevor sie ihre Reise fortsetzen. Die hohe Anzahl an Schiffen ist daher kein Ausnahmezustand, sondern Teil des normalen Hafenbetriebs und ein sichtbares Zeichen der enormen wirtschaftlichen Bedeutung Singapurs.
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  • Wir sind auf dem Schiff angekommen

    3 février, Singapour ⋅ ⛅ 28 °C

    Der Check-in auf der Mein Schiff 6 verlief zügig und ohne Schwierigkeiten. Innerhalb kurzer Zeit befanden wir uns an Bord. Auch hier erfolgte erneut eine Ein- und Ausreisekontrolle über Immigrationsautomaten. Auch für den nächsten Tag war erneut das Ausfüllen einer Immigrationskarte erforderlich.

    Nach dem Bezug der Kabine konnten wir direkt auspacken, da unsere Koffer bereits rechtzeitig bereitstanden. Zum Abendessen gingen wir ins Buffet-Restaurant und saßen auf der Außenterrasse mit Blick auf die Skyline von Singapur.
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  • Flughafen Frankfurt am Main

    2 février, Allemagne ⋅ ☁️ 5 °C

    Nach der Ankunft in Frankfurt hatten wir noch Zeit bis zum Weiterflug nach Singapur um 21:40 Uhr. Wir nutzten die Zeit für einen kurzen Rundgang durch das Terminal und stöberten durch einige Geschäfte. Anschließend gingen wir in die Lounge, aßen dort zu Abend und bereiteten uns auf den Weiterflug vor.En savoir plus

  • Dresden Flughafen

    2 février, Allemagne ⋅ ☁️ -2 °C

    02.02.2026 Die Reise beginnt mit der Flugreise von Dresden nach Singapur mit Umstieg in Frankfurt. Abflug in Dresden ist um 14:35 Uhr. Am Flughafen Dresden nutzen wir vor dem Abflug die Lounge für ein kurzes, leichtes Mittagessen. Unser Flug ist der letzte Abflug des Tages am Flughafen Dresden . Auf dem Weg zum Gate ist bereits zu sehen, dass die Geschäfte und die Kaffeebar geschlossen werden.

    Der Flug von Dresden nach Frankfurt verläuft planmäßig und sehr sonnig 🌞
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    Début du voyage
    2 février 2026