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  • Day33

    Indien und aktuell in der Vorsaison, ist noch etwas günstiger als sonst. Für 500 Rupie (6,7€) bekommt man ein gutes Zi. mit Warmwasser. Eigentlich lässt es sich ohne Warmwasser auch Duschen. Klimaanlage ist nicht notwendig, Ventilator reicht, morgens zu kann man ihn ausstellen, da es sonst zu kalt wird.
    Oft wird man nachts durch Hundegebell geweckt, bzw. früh morgens von Hähnen und Vögel. Abends ist es ab 22 Uhr selbst in Städten ruhig. Es wird nicht mehr gehupt, der Verkehr hat sich fasst völlig eingestellt und keine Musik ist mehr zu hören.

    Mit Bussen kommt man fasst überall hin. Manchmal fährt nur jede St. einer, ansonsten wartet man höchsten 15 min. Es gibt auch Express Busse die von Stadt zu Stadt ohne Zwischenstop fahren. Ich finde Busfahren immer interessant, weil ich hier die Leute und die Landschaft besser beobachten kann. Mit Taxi wäre es mir zu langweilig, dies würde aber auch 10x soviel kosten. Die Fahrweise ist normal und sicher. Schnelles Fahren ist nicht möglich, weil es ständig Barrieren gibt, sog. bumpers, Unebenheiten. Die Busse sind aber immer in einen desolaten Zustand und schon Jahrzehnte alt, einen neuen Bus habe ich noch nie gesehen.

    Essen ist nicht so mein Dinge. Meist ist enorm viel Knoblauch in jedem Gericht. Ich hab mich meist an chin./ind. Gerichte gehalten (Hot & sour soup, noodles, fried rice) oder eben viel Obst und Nüsse gegessen. Kekse und Kuchen sind auch gut, es gibt sogar Black Forest Cake, aber ohne Alk. Zum Trinken Wasser oder die typ. Getränke wie Sprite, SevenUp, Cola usw.

    Sicherheit ist kein Thema. Ich würde zwar nicht nachts alleine an menschenleeren Straßen rumlaufen. Sonst sind die Leute ehrlich und hilfsbereit. Spez. in Goa bei den touristischen Gegenden wird man jeher unterkühlt behandelt. Zuviel Tourismus insb. durch Russen scheint die Ursache zu sein.

    Handeln bei Lebensmittel ist eher unüblich. Die Preise sind fair. Bei den sog. Strandverkäufern und Touristenläden, die verzweifelt einige Euros am Tag verdienen müssen und deshalb einem anmachen und unnützes Zeugs andrehen wollen, entweder gleich abwinken, oder enorm handeln, 50% sollte möglich sein. Grundsätzlich bei Nicht-Lebensmittel stark handeln.

    Inzwischen ist es sehr einfach geworden, Geld überall schnell und fair zu tauschen. Auch bekommt man eine Handy/Internet-Sim innerhalb Stunden freigeschalten und das für wenige Euros.

    Die Bevölkerung ist recht vielschichtig. Es gibt überall Armut und Slums. Gleichzeitig Leute wie wir leben und natürlich Wohlhabende, die mit viel Goldschmuck und iPhones zu beobachten sind. Inder zeigen gerne was sie haben und was sie sind. Auffallend viele tragen Sehbrillen. Frauen wollen immer sehr fein und jugendlich aussehen, oft mit Sonnenbrillen und moderne farbenprächtige Kleidung. Der Unterschied zu uns, MakeUp und Rauchen ist nicht üblich. Junge Männer sind nicht weniger eitel.

    Ausgaben:
    Gesamt für 28 Tage, Flug, Visa, Fahrt zu Flughäfen, Ausgaben Vorort ca. 900€.
    Tagesausgaben Vorort 15€.
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  • Day32

    Ich wurde nicht hängen gelassen, der Rikscha- (TukTuk)-Fahrer war zuverlässig um 2:30 da. Am Goa Flughafen Dabolim Innerhalb 20 min. durch Check In, Pass- und Sicherheitsschleuse. Um die Zeit recht ruhig. Abflug 4:55. allerdings sollte man immer regelmäßig überprüfen, welches Gate. In Dabolim wurde das einfach geändert, ohne dass es abzulesen war. Die kleine Boing 737 war dann nur mit 30 Leuten besetzt, reingepasst hätten ca. 160. Dann kann sich jeder selber einen Platz aussuchen. Dann 8 St. in Muscat Seeb Flughafen gewartet. Die WCs sind nicht im besten Zustand. Gleich daneben ist aber gerade ein neuer in Bau.

    Der zweite Flug mit Boing 788 mit ca. 250 Sitzen, auch nur mit 50 Leuten besetzt. Sehr angenehm. In Muscat wurde auch das Gate geändert, wird aber angezeigt.

    Pünktlich in Zürich angekommen, so dass ich 50 min. später den Zug mehr als pünktlich erreichen konnte.
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  • Day31

    Vor dem Abflug ist es sinnvoll 1 oder 2 Tage in der Nähe des Flughafens zu verweilen, um nicht allzu Stress zu haben. Mein Flug geht morgen früh um 5 Uhr, um 3 sollte ich dort sein. Ich hoffe dass von den zwei bestellten Taxis zumindest einer kommt.
    Heute verbrachte ich noch 5 St. an der nahe gelegenen Baina Beach. Die wenigen Leute am Strand waren immer erstaunt, dass ich mich so 300-400 m raus schwimmen traute, was kein Problem war, weil keine Wellen waren. Selbst ein Soldat von Jaipur war fasziniert. Immer dort wo eigentlich keine Touristen üblich sind, wird man erstaunt registriert und angesprochen. Ansonsten bewegt man sich in Goa aufgrund der vielen Touristen eher unbemerkt durch die Gegend.
    Gerade ertönt ohrenbetäubende Gospelmusik und Gospelpredigt, inkl. Teufelsaustreibung, gleich unter mir. Ein großer Teil in Goa sind aufgrund der langen portugiesischen Kolonie Christen. Zusätzlich vermutlich mit Hinduismus zusammen hängend, gibts fast tgl. auch ein Feuerwerk mit heftigen Böllern.
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  • Day29

    Heute hielt ich mich am nördlichsten Teil der Vagator Beach bzw. Chapora Beach auf. Nur hier war es ruhig. Weiter vorn dröhnte den ganzen Tag Gewummere von einer Luxusanlage (W) runter. Noch weiter vorne hört man zusätzlich die Boote, bzw. Speedboote rumkurven. Nicht die beste Gegend um Ruhe zu suchen. Ausserdem wird man von Rindern belästigt. Zweimal wollte mich eins von meinen Liegeplatz verjagen. Die Viecher sind zu frech. Abends stehen sie vor dem Eingang von Restaurants und erwarten was. Schlagen darf man die nicht, nur leicht wegschupsen. Hunde sind da friedlicher. Die legen sich einfach neben einen und machen ein Nickerchen.

    Abends sah ich noch einen Notfall. Einer der einen Schock erlitten hat, die Lifeguards kamen sich etwas hilflos vor. Notarzt gibts ja auch nicht.
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  • Day28

    Inzwischen bin ich etwas südlicher und in Vagator angekommen. Die Landschaft ist recht spektakulär und entsprechend überlaufen durch viele Pauschaltouristen und indischen Tagestouristen. Es ist etwas laut am Strand. Eigentlich ist nur der nördlich Teil erträglich, der südliche ich voll mit Liegestühlen und etwas schmuddelig. Auf einen Berg befindet sich das Chapora Fort, was von den Portugiesen errichtet wurde. Hier hat man eine schöne Umsicht.Read more

  • Day26

    Von den 6 Tagen waren leider 2 regnerisch. Wenns einige Tage dann wieder schön war, merkt man eigentlich wieder, wie angenehm Madrem und die südlich gelegenen Strände sind. Hier ist es entspannt und ruhig. Selbst die vielen Russen sind anders drauf als wie man sie kennt. Hier gibts auch keine Ausgeflippte, eher die Joga- und Wellness suchen. Die Händler sprechen einen ruhig und leise an, so dass es nicht nervt. Oft wollen sie erst einen Smalltalk und versuchen dann ihr Angebot anzupreisen.Read more

  • Day25

    Jeden Mittwoch ist Flohmarkt in Anjuna. Dieser ist für jeden Goa-Besucher ein muss. Hier versammeln sich viele Ladenbesitzer, die nix anderes anbieten, was auch an den touristischen Straßen und Wegen zu finden ist. Hier kann man aber besser handeln. Heute war dieser Besuch nicht so erfolgreich. Kurz bevor ich ankam, hat es noch einen heftigen Schauer gegeben. Auch gestern hat es schon den ganzen Tag geregnet. Von dem berüchtigten Strand in Anjuna ist nichts mehr zu sehen, da weggespült. Vor 50 Jahren wurde er von der 68er-Bewegung entdeckt, in den 90er Jahren dann zum Technostrand verwandelt mit der typischen Goa-Musik. Überall hört man elektronische Musik. Viele Nichtinder haben sich langfristig einquartiert, betreiben selber Unterkünfte oder Läden. Jüngere Leute vom Ausland arbeiten hier auch länger. Gerne brettern sie mit den Royal Enfields ohne Helm und Schutzkleidung durch die Gegend.Read more

  • Day23

    Heute bin ich erst mal umgezogen. Die ersten 2 Tage war ich in einer älteren Privatunterkunft. Jetzt hab ich was günstigeres und schöneres gefunden, ca. 8€. Günstiger kann auch besser sein. Heute lag ich bestimmt 6 St. am Strand und lies mich Sandstrahlen. Seit gestern herrscht ein starker Wind. Vormittags war die große Flut und wenig Strand vorhanden und dieser etwas vermutzt. Nach einigen Stunden war wieder 200 m Strand vorhanden und der heftige Wind und Sandsturm haben ihn wieder schön gereinigt. Schwimmen war gestern schon nicht möglich, der zu starker Wind verursacht hohe und chaotische Wellen. Ausserdem wird man innerhalb Sek. gleich mal 100 m nach Norden abgeschoben. Die Lifeguards sind seit gestern sehr emsig mit Trillerpfeifen und ein Jeep fuhr laufend den Strand auf und ab und gab mit energischen Ton Warnungen übers Megafon.

    Zum Sonnenuntergang regnete es kurz mal leicht und ich hoffte auf das seltene Wolkenleuchten. Kam aber nicht. Allerdings sah ich einen Jumbo mit nur einem Triebwerk (rechts), welcher ziemlich niedrig am Strand entlang flog. Vermutlich keine Passagiere, flog Richtung Goa Flughafen um ev. dort repariert zu werden.
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  • Day22

    Bereits zwei Tage in Nordgoa und an der Madrem Beach. Dieser Strand ist mir letztes Mal schon positiv aufgefallen. Er grenzt an den nördlichen Arambol an, und ist doch völlig anders. Arambol ist bekannt als die Party- und Alkoholikerbeach, entsprechend schmuddelig. Nur wenige km südlich, befinden sich die, die da nicht mitmachen wollen und Ruhe suchen. Viele junge Leute und auffallend keine Rentner. Allerdings hat sich alles auf Russen eingestellt und die Einheimisches sehen es als Wohltat, wenn sie mal was anderes sehen. Auch das Strandgebiet südlich bis Morgim lohnt sich abzulaufen. Heute früh war am Strand Hochwasser und die Stände und Lokale hatte es über Nacht überschwemmt. Es war nicht nur Vollmond sondern auch Sturm, beides hat die Flut unerwartet höher steigen lassen. Es war Strandreinigung und Sandschaufeln angesagt.Read more

  • Day20

    Bin fasst den ganzen Strand von Süden nach Norden gelaufen. Nur wenige Abschnitte mit etwas Tourismus. Bevorzugt von Russen, Briten und Inder selbst bevölkert. Mehr der typische Tourist, im Vergleich zu anderen Stränden wie Palolem, Agonda oder die hippen Strände Nordgoas. Die Hotelanlagen sind mehrere 100 m abseits vom Strand. Man muss also etwas laufen. Da ich mehr am Zentrum übernachtete, hatte ich ca. 1 km.Read more

  • Day18

    Inwischen bin ich bereits 3 Tage in Benaulim, das ist westl. von der Stadt Margao. Hier hat man einen vergleichbaren Komfort wie am Mittelmeer. Der ganze Strand ist ca. 25 km lang und größtenteils sehr sauber und schön, bietet aber auch nichts Spektakuläres. Der Sand ist sehr hell und fein, und somit sehr fest, dass man mit Fahrrad entlang fahren kann. Hier verkehrt der Pauschaltourist und alle Generationen sind anzutreffen. Die Übern. kostet 7€ für ein passables Zi. Mit 12€ kommt man komplett aus.

    Meine Grippe ist eher eine Bronchitis die sich nicht abschwächt, trotz sog. Antibiotika. Auffallend viele hört man hier husten. Die nächtlichen fortlaufenden Hustenabfälle habe ich folgend in Griff bekommen. Man nimmt ein Kissen, legt seine Brust darauf, vorne hängt der Kopf runter. So in der Bauchlage versucht man zu schlafen. Es tritt kein Hustenreiz mehr auf. Auch gut sind Früchtebonbons. Hustenbonbons, also welche mit Minze, helfen kaum.
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  • Day15

    Übernachtet habe ich in einer Hütte, Gemeinschaftsbad ausserhalb, für ca. 2,80€. Essen gibt es auch nur hier, auch sehr günstig. Es gibt hier keine gehobenen Übernachtungsmöglichkeiten, eine tourist. Infrastruktur fehlt. Trotz ohne Komfort sehr ruhig und entspannend. Der Strand ist sauber.