LudwigP

Joined April 2017
  • Day50

    Letzter Tag vor Rückflug

    March 14 in Sri Lanka

    Die letzten 3 Tage wieder in Negombo. Es war 2 Tage bewölkt und etwas regnerisch. Aber der letzte war nochmal super schön und heiß. In Negombo gibt es noch günstige und gute Unternachtungen unter 10€. Auch sog. Dorms, Zi. mit mehrere Betten, das Bett für 5€, aber das ist nicht mein Fall.
    Man kann aber auch Pech haben, und in eine Übernachtung die z.b. sogar bei Tripadviser, Lonely Planet oder Google Maps gut bewertet ist, hinein schlittern, die aber in Wirklichkeit mies und übertrieben teuer ist.
    Teuerer ist nicht immer gut oder besser. Eins der besten Übernachtungen in Sri Lanka kostete mir 6€/Ü. Das schlechteste doppelt so viel. 60% aller Üs waren aber super. Untern Strich komme ich wieder auf 16-17€ Tagesausgaben.

    Die Leute in Sri Lanka sind immer freundlich, interessiert und gut drauf gewesen. Selbst bei schlimmsten Lebensbedingungen lächeln und winkten sie mir zu und innerhalb Städten grüßten sie mich sogar. Sie lehnen es auch oft ab, etwas geschenkt zu bekommen, zumindest schreitet da gerne eine andere Person ein, sogar Kinder, und verbieten es anderen.
    Was in Sri Lanka eher langweilig ist, ist die singhalesische Musik, die der polinesischen ähnlich ist. Deshalb hört man gelegentlich auch, und das ist dann eine Erleichterung, indische Musik, die ungemein vielseitig, von sehr ernsthaft und anspruchsvoll bis übertrieben kitschig, sein kann.
    In Sri Lanka sind die meisten sehr westlich gekleidet, aber nicht freizügig. Die Buntheit der Mode wie in Indien sieht man nicht. Tücher sollte man nur in Indien kaufen, hier gibt es die typ. Vielfalt mit den vielen Mustern und knalligen Farben.
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  • Day47

    Waikkal/Wennappuwa

    March 11 in Sri Lanka

    Nur 10-20 km nördl. von Negombo liegt Waikkal und Wennappuwa. Waikkal ist ein weiterer Touristenspot mit sehr feinen Hotelanlagen, z.b. das Ranweli Holiday Village, ein 600 m langer Hotelkomplex am Strand, den man nur mit Fähre oder Boot erreicht. Sehr idyllisch und immer noch ein Geheimtip für deutsche Touristen. Hier war für mich der Weg zu Ende und ich irrte in der Anlage rum, bis man mir die Fähre zum Übersetzen zeigte.
    Ich selbst habe eine angenehme 6€-Unterkunft in Wennappuwa gefunden.
    Die ganze Gegend ist christlich und man trifft überall freundliche Leute die einem grüßen und zuwinken.
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  • Day45

    Kalpitiya - Teil 2

    March 9 in Sri Lanka

    Heute bin der langen Insel (Landzunge) nördlich bis ca. zu der Mitte gelaufen. Das waren hin- und zurück 22 km. Am Strand lassen sich viele Muscheln finden. Ab einer gewissen Entfernung gibt es keine feste Straße mehr. Ohne 4x4 Fahrzeug keine Möglichkeit durch den Sand zu kommen. Trotz der Abgelegenheit und ohne Stromanschluss, leben hier Leute und das vermutlich nur vom Fischfang. Sogar einige Hotelanlagen wurden hier gebaut, die aber eher verfallen. Sogar ein funktionierendes Schwimmbecken ohne Hotelanlage steht da.
    Zum Schwimmen wäre der Strand ideal.
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  • Day44

    Kalpitiya

    March 8 in Sri Lanka

    Wieder hat es mich an den Strand befördert. Diesmal sehr abgelegen. Kalpitya ist eine trockene und heiße Gegend. Eigentlich gibt es noch keine richtige touristische Infrastruktur. Aber es hat sich die letzten Jahre gebessert. Es ist hier alles etwas teurer als sonst, da auch alles von weit hergeholt werden muss.
    Hier ist immer Wind. Deshalb gibt's hier Windräder zur Stromerzeugung. Und der Wind ist auch bei Kitesurfer beliebt. Vorteil des Windes ist, dass es trotz Hitze gut zu ertragen ist, außerdem verjagt es die Moskitos.
    Einige Tauchschulen gibt es auch. Wer ausreichend Kleingeld mitbringt, kann mit Booten rausfahren, tauchen, schnorcheln und auch Delfine beobachten.
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  • Day42

    Kurunegala

    March 6 in Sri Lanka

    Auf den Weg nach Norden habe ich einen Umweg und einen Zwischenstopp in Kurunegala eingelegt. Eine größere Stadt mit viel Verkehr und Abgase. Ein Verkehrsknotenpunkt in alle Richtungen. Eigentlich gibt es keinen Grund hier einen Aufenthalt zu haben. Das einzige was interessant ist, ist der See, wo man sich vom Verkehrslärm zurück ziehen kann. Hier wird morgens gejoggt und tagsüber treffen sich unzählige Paare am See.
    Auch auf einen Berg kann man klettern, der einen Überblick über die Stadt bietet. Aktuell ist es bis 34 C heiß. Ich bin in der Hotelanlage Richards. Was auch zugleich ein größeres Im- und Exportunternehmen und zugleich ein Hersteller von Schulbedarf, wie Schulbücher etc. ist. Stolz hat mir das die Frau des Firmengründers erklärt. Ihre Kinder haben natürlich auch die beste Ausbildung, wie Studium in USA und sind sehr erfolgreich.

    Abends wurde es im Richards dann etwas unruhig. Plötzlich kamen viele neue Gäste, u.a. ein ganzer Trupp von Soldaten, alle Maschinengewehr umhängen. Morgen soll Sri Lankas Präsident Sirisena nach Kurunigala kommen. Alle Soldaten sehr freundlich und die Leutnants tätschelten meine Schulter.
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  • Day40

    Negombo - Kunst

    March 4 in Sri Lanka

    Vor der erst einige Jahre bestehenden 250 m langen Heritance Negombo Anlage (Ü ca. 150€) hatte man sogar noch Geld übrig, um viele witzige Bronzefiguren vor dem Eingang zu platzieren. Ansonsten gibt es überall Läden und Galerien mit dem üblichen Kunst-Schnickschnack.

  • Day39

    Negombo

    March 3 in Sri Lanka

    Wieder in Negombo. Hier hab ich bis jetzt wohl die schönste Unterkunft in Sri Lanka für günstige 11€. Die Versorgung ist optimal. Gutes Frühstück für unter 2€ und nur Paar m zu laufen, um an der Straße alles zu bekommen.
    Der 4 km lange Strand ist nicht der schönste. Aktuell wieder etwas vermüllt und das Meer ist grünlich und stinkt nach toten Fischen. Kein Wunder nur wenige km südlich ist ein großer Fischumschlageplatz. Nervend sind die Boote mit ihren alten Motoren. Deren Abgase ziehen regelmäßig von weit draußen vom Meer über den Strand.
    Entlang der nahen Strandstraße Louis Place sind viele große hochpreisige Hotelanlagen. Und es werden ständig mehr. Entsprechend haben sich im Umkreis Luxusläden und Restaurants angesammelt, die den exklusiven Pauschaltouristen die Kreditkarte plündern wollen.
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  • Day37

    Ahungalla - Induruwa

    March 1 in Sri Lanka

    Auch von Ahungalla bis Bentota sind die Küsten bzw. Strände ebenso interessant, aber nicht mehr so abwechslungsreich. Die Strände sind meist menschenleer. Es gibt große luxuriöse Hotelanlagen, in denen die Pauschaltouristen, meist Chinesen, Japaner und Russen verweilen. Erstere trauen sich tagsüber gar nicht in die Sonne. Auffallend ist das sehr blaue Meer, was sonst in Sri Lanka nicht immer so vorkommt.Read more

  • Day37

    Kosgoda - Zimtplantage

    March 1 in Sri Lanka

    Heute wurde ich spontan von einer Besitzerin einer Zimtplantage und -Produktion zur Besichtigung eingeladen. Alles gratis was sonst was kostet. Ich lief so an der Hauptstraße entlang um den Bus zu nehmen. Es hielt ein Auto neben mir, was mich mitnehmen wollte. Es war eine Plantagenbesitzerin die von ihrem Chauffeur gefahren wurde. Zuerst zeigte sie mir ihr Haus mit antiken Möbeln und Familienfotos. Ihre Familie ist weltweit verstreut. Tochter in Australien, Bruder in Kanada, Onkel in Österreich usw. Alle irgendwie studiert.
    Nach einer gratis King Coconut und einer Handvoll Zimtstangen gings in die Plantage. Zusätzlich sind im Besitz noch Reisfelder und Kautschuk-Plantagen, gesamt ca. 6 ha.
    Die Frau freut sich auf Gäste und hat auch Zi. zu vermieten. Ich muss also etwas Werbung für sie machen.
    Zum Abschluss der langen Rundfahrt gabs noch eine Besichtigung einer Zimtöl-Produktion. Das Öl wird aus den Blättern des Zimtbaums gewonnen. Entsprechend ist es teuer und auch unglaublich ergiebig.
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  • Day35

    Ambalangoda

    February 27 in Sri Lanka

    Wieder zurück am Strand und an der Westküste etwas nördlich von Ambalangoda angekommen. Die Küste zwischen Ambalangoda und Bentota ist recht vielseitig und ähnelt teilweise Seychellen. Typisch sind die Felsformationen am Meer, über die man bequem rüber klettern kann. Hier gibt's in größeren Abständen große Hotelanlagen. Eins der größten ist in Ahungalla mit angeblich 1001 Appartements im 5*-Niveau und ziemlich neu. Vor 4 Jahren war hier noch Baustelle und ich hab mich mit dem Bauleiter unterhalten.
    Aktuell ist es nachmittags und abends regnerisch. Es ist kein simpler Regel, sondern wie eine Sturzflut.
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