Joined February 2020 Message
  • Day29

    Merci, Gracias, Danke

    April 2, 2020 in Switzerland ⋅ ⛅ 9 °C

    Wir möchten hiermit unseren Familien, Freunden und Arbeitskollegen danken, welche an uns gedacht haben, uns Hilfe angeboten haben oder sich um unser Wohlbefinden sorgten.

    Vielen Dank an meine Schwester die uns spätabends vom Flughafen Zürich abholte und uns mit Nahrungsmittel für die ersten Tage versorgt hat.

    Vielen Dank an Bertrand und Arline, unseren Untermietern, die kurzfristig ausgezogen sind und unser Haus wieder zu Verfügung stellten.

    Wir sind dankbar und froh, gesund und wohlbehalten zu Hause zu sein. Wir sind ebenso dankbar, dass wir die Reise unternehmen konnten, auch wenn sie 3.5 Wochen anstatt 12 Wochen dauerte. Wir haben unsere Familie unter ganz anderen Umständen erlebt und sind um einige Erfahrungen reicher. Innerhalb den 3.5 Wochen hat fast alles so geklappt wie geplant.

    Vielen Dank an unsere freundlichen und hilfsbereiten Gastgebern:
    ☆ Elena und ihre Familie von Tucan y Ñeque
    Apartament in Gamboa
    ☆ Anelly vom Air BnB in Panama City
    ☆ Ursula und Harry vom Casa Mariposa in El Vallé
    ☆ Brett und Carlo vom AirBnB in LagoBay
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    Liebe judith und familie,

    4/3/20Reply

    Liebe judith und Familie, schön zu hören dass ihr gut zuhause gelandet seit! Erholt euch gut!❤️

    4/3/20Reply
     
  • Explore, what other travelers do in:
  • Day27

    Home Sweet Home!

    March 31, 2020 in Switzerland ⋅ ☀️ 4 °C

    Da wir definitiv nicht mehr weiterreisen konnten und uns die unsichere Lage mental sehr beschäftigte, haben wir uns schweren Herzens beschlossen nach Hause zu reisen. Wir konnten den Aufenthalt nicht mehr genießen bei so vielen offen Fragen über den weiteren Verlauf der Reise.

    Wir konnten mit einem europäischen Rückholflug (organisiert durch die französische und holländische Botschaft) nach Amsterdam fliegen und von dort am Abend darauf einen Swissflug nach Zürich nehmen. Die 5.5 stündige Autoreise nach Panamacity ist problemlos verlofen. Bei Polizeisperren wurden wir nach Temperaturmessung rasch durchgelassen. Wir hatten zudem eine schriftliche Bestätigung der Schweizerischen Botschaft aus CostaRica über den Rückflug und unserer Autoreise als Backup. Es gab kaum Verkehr, dadurch kamen wir sicher schneller am Flughafen an, als unter normalen Umständen.

    In allen drei Flughafen herrschte Minimalbetrieb. Alle Shops und Restaurants zu, vieles abgesperrt. Kaum Reisende ausser die vom gleichen Flug. Ziemlich komische Atmosphäre.

    Fotos:
    - Totes zirpeähnliches Insekt, diese Insekten
    veranstalteten zu gewissen Zeiten ein ziemlichen
    Lärm in LagoBay ;-).
    - Picknick auf der Autoreise zum Flughafen
    - Warteschlange vor dem Flughafen
    - alle annulierten Flüge auf einem Blick
    - wunderbare Naturphänomene zum Abschied
    - ungewolltes Souvenir überraschte uns in der
    Wäsche
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    schön, dass dir gsund u ganz wieder da sit. die IIdrück wo dir heit chönne sammle bhautet töif i öich inne Willkommen

    4/3/20Reply
     
  • Day23

    Lago Bay Teil 2

    March 27, 2020 in Panama ⋅ 🌙 25 °C

    Das Meerwasser ist wunderbar warm. Wir genießen die tägliche "Abkühlung" jeweils am späteren Nachmittag, wenn Flut ist.

    Während den Hitzestunden bleiben wir drinnen und beschäftigen uns mit Basteln mit Materialien aus dem Meer und Umgebung. Julien ist bald Experte im Kokosnuss öffnen. Es gibt frische Papayas, Bananen und Kokosnüsse auf dem Gelände.
    Yoan spaziert mit einem toten Krebs in der Hand. Diese findet man zahlreich bei Ebbe auf dem Strand.

    Amélia isst selbstgemachtes Eis aus Papaya und Wassermelonenmuss.

    Unsere Reisefreude wird weiter getrübt, da es seit Dienstag eine landesweite Ausgangssperre gibt. Man darf nur noch das Haus/Gelände für 2h pro Tag zu verlassen um Einkäufe/ Arztbesuche zu tätigen. Definitiv kein Weitereisen mehr.
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  • Day19

    Covid-19 update

    March 23, 2020 in Panama ⋅ ☀️ 33 °C

    (Deutsche Version weiter unten)

    Chères amies, cher amis,

    Merci à toutes et tous pour vos messages, conseils et vos pensées. Nous en sommes très touchés.
    Vu les circonstances exceptionnelles, voici la situation globale actuelle ici à Panamá:
    - L'aéroport de PanamaCity est maintenant fermé pour tous les vols internationaux, hormis les vols de rapatriement, mais la Suisse n'en organise pas pour l'instant depuis Panamá. La frontière avec le Costa-Rica est fermée aux touristes. Les vols de rapatriement prévus par la Suisse depuis le Costa-Rica ne sont donc pour l'instant pas envisageables pour nous.
    - Les quelques vols de retour encore possibles avant la fermeture de l'aéroport étaient apparemment soit trop compliqués pour notre famille (énormément d'escales, entre autres via les USA) et surtout pas garantis pour nous, puisque nous n'avons pas de billets, comme notre vol de retour part du Costa-Rica. D'autre part, un retour à PanamaCity signifiait presque obligatoirement de rester là si aucun vol n'était disponible, car la capitale est en quasi quarantaine.
    - Ici, comme en Europe, les écoles, les hôtels et la plupart des lieux publics sont fermés. L'activité est très réduite. Il y a cependant encore des gens dans les rues, sur les routes et dans les supermarchés.
    - Nous séjournons donc, via AirBnB notamment, dans des hébergements privés.
    - Les transports publics (bus) sont réduits, mais fonctionnent toujours. Nous avons pu nous déplacer où nous voulions jusqu'à présent.
    - Ceci est en train de changer. Les différentes régions à l'intérieur du pays se cloisonnent progressivement. Nous allons donc rester ici à LagoBay pour une période pour l'instant indéfinie. La suite de notre voyage est donc inconnue (durée, direction). Concrètement, nous sommes donc bloqués. Mais notre quotidien est tout à fait vivable. Nous sommes en bonne santé et pouvons occuper nos journées assez librement (actuellement jeux sur la plage et baignades dans l'Océan pacifique).
    - Les Panaméens restent très ouverts, chaleureux et bienveillants avec nous, aussi et surtout avec les enfants. Nos activités sont certes réduites (pas d'excursions touristiques possibles, pas de plongée sous-marine, peu de contacts avec d'autres enfants), mais nous pouvons nous ballader dans les forêts ou montagnes, se baigner dans la mer, passer du temps en famille.
    - Nous avons fait des réserves de nourriture et avons pour l'instant une voiture de location.

    Nous nous sommes inscrits sur l'application "Travel Admin" du DFAE et suivont quotidiennement la situation puisque nous avons des informations de nos hôtes et avons accès à internet. Nous sommes en contact avec l'ambassade de Suisse au Costa-Rica.

    Pour notre retour, plusieurs pistes sont envisageables, soit via des éventuels vols de rapatriement suisses (ou allemands), soit via un retour à la normale qui nous permettrait de rentrer, soit à fin mai soit à mi mai comme initialement prévu.

    Nous vous tiendrons informés.

    Deutsche Version:
    Liebe Familie und Freunde
    Vielen Dank für alle Nachrichten und Anfragen eurerseits wie es uns geht. Das hat uns sehr berührt. Über die Medien haben einige vernommen, das Rückführungsflüge für Schweizertouristen aus Zentralamerika organisiert werden.

    Uns geht es gut. Wir sind alle gesund. Wir genießen seit heute das Meer und den Strand. Sind abgeschieden von der Zivilisation und können uns somit gut an die Vorgaben vom Staat halten. Wir haben Zugang zu Lebensmitteln, Meerzugang, eine Unterkunft solange wir brauchen. Die wenigen Touristen die wir kreuzten haben/hatten den geplanten Rückflug diese Woche und versuchen nun mit Repatrierungsflüge nach Hause zu kommen. Unser Rückflug im Mai von CostaRica ist aktuell noch bestätigt.

    Aktuelle Lage in Panama:
    - Panama Stadt ist 'abgesperrt', man kommt bis auf wenige Ausnahmen weder raus noch rein.
    - Von PanamaCity her Richtung Westpanama (wo wir aktuell sind) gibt es angeblich 7 Strassensperren, wo Temperatur, Durchgangsrecht etc kontrolliert wird, somit dauert eine Fahrt dorthin um die 7 Stunden (gemäss unserem jetztigen Vermieter).
    - Seit heute gibt es keine Internationale Flüge
    mehr für 30 Tage aus Panama raus.
    - Die Grenze zu CostaRica ist aktuell bis 12.04. zu und falls man doch reinkommt, muss man dort 14 Tage in Quarantäne.
    - Vorraussichtlich werden die Provinzen untereinander auch 'abgetrennt' für eine gewisse Zeit.
    - Schulen, Hotels, viele Restaurants, alle öffentlichen Begegnungsorte sowie die öffentlichen Strände sind geschlossen (ähnlich wie in der Schweiz).
    - Das Busssystem wurde stark reduziert. Trotzdem verkehren bis jetzt weiterhin kleine Busse zwischen den Ortschaften, abgesehen von PanamaCity her.
    - Auf der Panamericana (Highway) gab es am Samstag fast keine PKWs mehr, geisterhaft leer war sie, einige Taxis und Minibüsse und LKWs. Die Minibüsse (wir mussten 3x umsteigen aufgrund des reduzierten Angebots) mit denen wir reisten, wurden wir nie kontrolliert. Die PKWs wurden anscheinend bei jeder Strassensperre kontrolliert.
    - Da es schwieriger wird mit OeV herumzureisen und unser jetztiger Ort abgelegen ist, haben wir ab Santiago ein Auto für 2 Wochen gemietet.
    - Wie bereits erwähnt können wir uns hier wo wir aktuell sind frei bewegen und im Meer baden (sozusagen Privststrand/ genügend weit weg von den klassischen Badestrände) und selber kochen. Somit haben wir es wahrscheinlich besser als die meisten in der Schweiz/ Europa.
    - Im Vergleich mit Touristen die Pauschalreisen gebucht haben und nun weder Schlafplatz noch Essen (Restaurants) fanden und die hiesige Sprache nicht sprechen.
    - Die Bewohner hier empfinden wir als hilfsbereit und freundlich.

    Aussicht:
    - Wir haben uns beim Eda (App) registriert
    - Wir haben uns im Rückholprogram der Deutschen eingeschrieben.
    - Nahmen Kontakt mit dem Konsulat/Botschaft in Panama/ CostaRica auf.
    - Idealerweise würden wir ab 12.4. über die Grenze nach CostaRica (sofern man sich in Panama noch fortbewegen darf und die Grenze dann wieder geöffnet wird) . Wir würden den Rückflug gerne früher antreten, sofern das Reisen so stark eingeschränkt bleibt.

    Fazit: Aktuell sind wir nicht pressiert nach Hause zu kommen, aber wir möchten den geplanten Rückreisetermin einhalten oder lieber noch vorher heimkehren können.
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    Hanni Jungen

    Ihr Lieben, geniesst ihn allen Unsicherheiten und tragt Sorge zu euch. Bleibt gesund und kommt gesund wieder nach Hause

    3/23/20Reply
    Familia Perret

    Danke. Momentan kommen wir wohl hier nicht mehr weg. Aber genießen wir hier das Wetter, den Strand und va das Familienleben- viel Zeit füreinander zu haben.

    3/23/20Reply
    Familia Perret

    Kleines Update. Die Schweizer Botschaft in Costa Rica kann uns nicht weiterhelfen. Es gab anscheinend heute eine Repatrierungsflug, aber da wir sowieso nicht über die Grenzen kämen, kommen diese Flüge für uns nicht in Frage, laut dem Herr am Telefon.

    3/23/20Reply
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  • Day18

    Lago Bay Santa Catallina

    March 22, 2020 in Panama ⋅ ☀️ 33 °C

    Lagobay liegt 11km vor SantaCatalina, einem berühmten Surferort und Ausgangsort für Ausflüge zur Isla Coïba. Da wollte ich eigentlich tauchen gehen. Naja..bleiben wir auf dem riesigen Grundstück und genießen das Meer, Strand, Sonne (manchmal zu heiss). Wir wohnen in einem Doppelduplex mit Dachterrasse (AirBnB).

    Beim Anblick von Krokodilen müssen wir noch lernen die Ruhe zu bewahren. Anscheinend fressen sie nur Fische und haben noch nie jemanden angegriffen. Sie weilen um und in den kleinen Seen hier und manchmal auch direkt neben dem Weg. Im Meer sollten wir sie nicht antreffen!

    Bei Ebbe ist das Meer kilometerweit draussen, wir sehen Krabben, Muscheln und können uns im Match wälzen ;-). Bei Flut können wir wunderbar im warmen Meer baden.
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    Viktor, Antoinette

    Liebe Judith und Familie, da habt ihr ja eine grosse Distanz mit dem Bus zurückgelegt. War es fast eine Tagesreise ? Schön diese Weite und das grosse Meer mit Ebbe und Flut. Da haben die Kinder viel Sand zur Verfügung zum Spielen und "Pflotschen".

    3/23/20Reply
    Familia Perret

    Ja grundsätzlich wäre es schön. Nur können wir es nur halbwegs genießen. Immer die Frage wie es sich weiterentwickeln wird und monatelang wollen wir auch nicht hierbleiben. Naja wird schon gut gehen.

    3/23/20Reply

    Liebe Judith, Julien und Kinder

    3/24/20Reply

    Ups, das ging zu schnell weg! Es ist ja schön die Sonne, Strand und Meer zu geniessen. Doch wenn man nicht weiss, wie lange diese Situation anhält, ist trotzdem ein komisches Gefühl. Wir wünschen euch viel Glück, Ausdauer und vor allem Gesundheit. Wir denken an euc h. Liebe Grüsse Albert und Luzia

    3/24/20Reply
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  • Day15

    Faultiere/ Paresseux/Sloths

    March 19, 2020 in Panama ⋅ ⛅ 27 °C

    Da wir bei Ursula und Harry diese wunderbaren Tieren miterleben können, möchte ich mehr darüber schreiben.

    Es gibt Zwei- und Dreufingerfaultiere. Wobei die Zweifingerfaultiere zum Teil agressiv sein können. Ursula und Harry betreuen vor allem Dreifingerfaultiere. Diese schlafen rund 17-19 Stunden pro Tag. Jeweils zusammengekugelt irgendwo in ihrer Wohnung oder im Schrank. Sie mögen Hibiskusblüten zum Essen. Verrichten ihr Geschäft ca alle 2 Tage. In freier Wildbahn anscheinend nur ca einmal pro Woche. Ihr ganzer Organismus arbeitet langsam. Somit dauert es auch länger bis sie sterben. Heute ist gerade das verletzte Zweifingerfaultier gestorben, welches sie zu retten versuchten. Es litt an Verbrennungen (Stromleitung). Das Verletzte wohnte im Garten
    Die anderen bei ihnen im Haus. Sie konnten sogar die Geburt eines jungen Faultiers miterleben. Grundsätzlich sind Faultiere neugierige Tiere, was ihnen im Zoo manchmal zum Verhängnis wird. Wenn sie anstatt zu schlafen die Zoobesucher beobachten.
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  • Day12

    COVID-19

    March 16, 2020 in Panama ⋅ ⛅ 28 °C

    Le monde entier parle et écrit à ce sujet, difficile de ne pas aborder le virus et la frénésie bien réelle, mais parfois presque absurde, qui s'empare soudainement de nos quotidiens.
    Tout d'abord, et c'est le principal, Amélia, Yoan, Judith et Julien sont tous en bonne santé.
    En ce qui nous concerne, voici en quoi notre voyage est concrètement influencé:
    Bien-sûr il y a eu l'incertitude avant le départ et finalement la joie d'avoir malgré tout pu partir pour entamer ce périple tant désiré et minutieusement préparé.
    A notre arrivée, la situation était plutôt détendue chez les Panaméens et nous observions un peu de loin les décisions radicales dans les pays occidentaux.
    Depuis, l'impact des mesures relatives au COVID-19 se ressentent de plus en plus pour nous.
    Cela a commencé à la Cuidad de Panamá, où peu avant notre départ, nous n'étions pas sûr de pouvoir quitter la ville. Les cas d'infection détectés étant limités à la capitale, le gouvernement pensait éventuellement éviter les trajets vers les régions décentralisées. Cela n'a pas été le cas et nous avons pu prendre le bus pour El Valle de Antón, puisque nous avons décidé de voyager le plus possible en transports publics malgré nos enfants en bas âge, en évitant les transferts organisés et aseptisés. Nous étions donc ravis d'arriver dans ce lieu, lové dans un ancien cratère de volcan, avec des paysages magnifiques et aux températures plus supportables.
    Par contre, depuis, les restrictions sont ici aussi dictées par les autorités et nous sommes confrontés à plusieurs difficultés.
    D'une part, au quotidien: beaucoup de lieux publics fermés (restos, parcs nationaux, etc.) et d'autre part, il y a de grosses incertitudes sur la suite de notre voyage (directives officielles, limitation des transports publics, hôtels fermés, etc.).
    A voir donc...
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    Karl Wiederkehr

    Liebe Judith und Familie. Bin das erste mal "dabei" auf eurer interessanten Reise. Eindrücklich, was ihr alles sehen und erleben dürft, sicher ein unvergesslicher Schatz fürs Leben. Aber es ist auch für uns interessant, etwas vom Leben in den fernen Gebietenzu vernehmen.

    3/22/20Reply
    Karl Wiederkehr

    Im Moment ist hier ja alles auf diesen fiesen Winzling ausgerichtet. Alles abgesagt! Das soziale Leben eingestellt. Wir Brüder und Frauen haben uns am verg. Samstag nach dem Gedenkgottesdienst für die Eltern noch im Sternen zu einem gemütlichen Nachtessen treffen können. Jetzt sind alle Rest. geschlossen. Und wir Grufties müssen zuhause bleiben. Gottlob sind alle unsere Verwandten und Bekannten noch gesund und munter.. Wir probieren das Beste aus der Situation zu machen. Wir hoffen, es geht euch weiterhin gut und ich freue mich, euch auf diesem Bloc weiter zu "verfolgen". Alles Gute! Götti Karl

    3/22/20Reply
    Martin Hartmann

    Hallo zäme! Wie geits bi Euch Weiter? Könnt/wollt ihr bleiben ? Wie ist die Situation in Panama? Eure Einschätzung? Lg, freue üs z ghöre! Martin und Fam.

    3/22/20Reply
     
  • Day11

    El Valle de Antón

    March 15, 2020 in Panama ⋅ ⛅ 28 °C

    Meistens halten wir uns aktuell im Garten und auf der Dachterrasse vom Casa Mariposa (Swiss Guesthouse) auf. Immer wieder dürfen wir die außergewöhnlichen Mitbewohner unseren Gastgebern bestaunen....die Faultiere. Ursula (Schweizerin) und Harry ziehen verwaiste und verletze Faultiere auf.
    Hier in el Valle ist es angenehm warm (nicht so drückend heiss wie in Panama Stadt), außer nachts bläst jeweils ein starker Wind.
    Erste 2 Bergfotos: Aussicht vom Cerro Cara Iguana
    Letztes Bergfoto: Cerro La Indiana Dormida (erkennt ihr ihre Silhouette der schlafenden Indianerin?)
    Yoan und Snoopy, der gutmütige Hund :-).
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  • Day8

    Panamá City II

    March 12, 2020 in Panama ⋅ 🌙 24 °C

    Aussicht von der Cinta Costera

    Aussicht von Calzada de Amador (aufgeschütteter Damm von der Aushebung des Panama Kanals, welcher 4 kleine Insel mit der Stadt verbindet)

    Aussicht von der Dachterrasse/Pool

    Après avoir quitté PanamaCity, voici ce qu'il nous reste de la capitale:
    - Une première impression plutôt mitigée, comme écrit précédemment, mais par la suite, un sentiment bien meilleur...
    - Tout d'abord, à propos des habitants: serviables et attentionnés avec notre famille, par exemple pour nous laisser leur siège dans le métro, pour nous aider à nous installer dans un restaurant, pour faire un sourire ou un signe sympa aux enfants.
    - Des contrastes incroyables d'un quartier à l'autre, même d'un rue à l'autre, tant au niveau des types d'immeubles, du niveau de richesse, etc.
    - En cherchant bien, nous avons même trouvé une place de jeux pour enfants (qui plus est verdoyante et ombragé)... Et ce qui est incroyablement agréable et surprenant pour un pays d'Amérique latine, c'est que presque personne ne fume. La publicité pour le tabac est totalement interdite, de même que la fumée dans les lieux publics, y compris les terrasses.
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  • Day7

    Panama City I

    March 11, 2020 in Panama ⋅ ⛅ 31 °C

    Fr.:
    2 jours à Panama City.
    Bruyant, plutôt sale et en tout cas pas propice aux piétons... Mais beaucoup à voir et à découvrir.
    Jusqu'à présent pas vu un seul cycliste. Le trafic routier est terrible. Les taxis pas forcément très raisonnables dans leur attitude sur la route (il vaut mieux parfois fermer les yeux). Heureusement, le métro fonctionne bien et le système de bus est ok.
    Visite du centre historique (Casco Viejo), où se trouvent quelques jolis bâtiments coloniaux et églises, mais aussi de nombreuses édifices laissés à l'abandon. De là, vue superbe sur la magnifique SkyLine de la capitale. L'intéressant système d'écluses du fameux canal à Miraflores a plu tant aux enfants qu'aux parents.
    En fin de journée, nous apprécions de pouvoir faire trempette dans la piscine sur le toit de la tour où nous logeons, avec une vue à couper le souffle.
    De.:
    2 Tage in Panama City.
    Laut, eher schmutzig und nicht fussgängerfreundlich, mindestens ausserhalb des Zentrums... Aber es gibt viel zu sehen, zum probieren.
    Bis jetzt keinen einzigen Velofahrer gesehen. Der Strassenverkehr ist schlimm. Bei Taxifahrten bleibt einem fast das Herz stehen (lieber nicht hinausschauen)! Zum Glück funktioniert die U-Bahn sehr gut und das Bussystem ist io.
    Besuch von der Altstadt (Casco Viejo) mit einigen schönen Häusern und Kirchen, aber auch sehr viele verlassene dreckige Gebäude. Von dort, beeindruckende Aussicht auf die wunderschönen SkyLine der Hauptstadt. Und das interessante Schleusensystem von Miraflores.
    Die Leute/Einwohner empfinden wir als nett und hilfsbereit.
    Zum Abschluss des Tages genießen wir jeweils einen aussichtsreichen Schwumm im Swimmingpool auf der Dachterrasse.
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