Joined September 2019 Message
  • Day1

    ab in den Süden

    September 23, 2019 in Switzerland ⋅ 🌧 13 °C

    Nachdem mich Cédric zusammen mit einem riesigen Haufen Gepäck am Bahnhof Amriswil abgesetzt hatte ging es los richtung Zürich Flughafen. Nach und nach stiegen Papi, Roman, Sonja uns Petra in den vom Pendlerverkehr gefluteten Zug ein.
    Am Flughafen angekommen suchten wir das Check in, wo wir darüber informiert wurden, dass wir von der „Thomas Cook Pleite“ betroffen waren, da unser Reisebüro über Neckermann gebucht hatte. Pammm!!! Was jetzt?
    Keiner konnte uns schlaue Infos liefern, den Flug konnten wir wie etwa 40 weitere Passagiere nicht antreten und so nahmen wir die Sache selbst in die Hand: wir sprachen uns in unserer Gruppe ab und waren uns einig, dass wir a) in dieses Hotel und b) noch heute nach Malle wollten.
    Nach einigen Telefonaten konnten wir uns einen Flug am Nachmittag mit der SWISS sichern und hatten die Zusage vom Hotel. Bingo!
    Meiner Flugangst entgegnete ich Rotwein, 1mg Temesta und eine riesige Portion Überwindung. Dank „Händlihebe“ beim Start ging die Angst ein bisschen weg.
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  • Day14

    Back home

    August 16, 2019 in Switzerland ⋅ ⛅ 20 °C

    Nach gemeinsamen 3‘957.3 gemeisterten Kilometern sind wir nach 9 Stunden wieder wohlbehalten zu Hause angekommen, wo wir schon sehnlichst erwartet wurden. Da wir die Nacht zum Tag machten war jedoch erst einmal Schlaf angesagt. Die nächste Reise kommt bestimmt...Read more

  • Day1

    Next stop: Hrvatska

    August 3, 2019 in Switzerland ⋅ ☁️ 16 °C

    Mitten in der Nacht riss uns der Wecker aus dem kurzen und unruhigen Schlaf.
    Da wir das Auto am Vortag schon grösstenteils bepackt hatten, waren nur noch wenige Handgriffe zu erledigen, bevor er kurz vor 3 Uhr nachts los ging mit den ersten von rund 1‘000 bevorstehenden km.

    In Österreich wurden wir an der Raststätte das erste Mal angebellt, weil wir das „Pickerl“ mit einem 50er Schein bezahlen wollten, dies mit dem „freundlichen“ Hinweis, dass der Laden bereits geschlossen wäre.

    Weiter ging es über München, wo wir noch einigermassen gut durchkamen. Richtung Salzburg verloren wir dann einiges an Zeit und wir fanden uns in einer riesigen Blechlawine wieder. Wir liessen uns den Spass nicht nehmen und hörten unsere „Staumusik“

    Von jetzt an ging es eher schleppend vorwärts und die Fahrt wurde entsprechend anspruchsvoller.

    Auf einer slowenischen Raststätte wurde uns dann bewusst, was wir zu Hause enorm schätzten: ein sauberes WC! Sowas hatten wir noch nicht gesehen...

    An den Landesgrenze nach Kroatien brannte sich der „Willkommensgruss“ des kroatischen Zollbeamten sehr nachhaltig in unseren Köpfen ein: Als wir unsere ID‘s vorzeigten und nicht schnallten, dass wir weiterfahren durften, schmetterte er uns ein „hajde moš“ entgegen, was so viel bedeutet wie „mach fürschi, Mann!“.
    Welcome in Hrvatska!

    Nachdem Cédric bereit war, seinen mentalen Konflikt mit einem Ferienbus Chauffeur zu begraben, ging es an die letzten 100 km, welche wir vorwiegend im Stau verbrachten.

    Umso erleichterter waren wir, als wir nach 15 Stunden Reise von unserem Gastgeber bereits erwartet wurden.
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