• Klaus Hartmann
Aktuell
  • Klaus Hartmann

Wege nach Süden

Sieben Wochen allein auf dem Motorrad. Eine Workation mit Pilgerstationen in Tschenstochau und Medjugorje. Weiterlesen
  • Derzeit in
    🇭🇷 Tribanj, Kroatien
  • Kreuzberg

    23. Juli in Bosnien-Herzegowina ⋅ ☀️ 29 °C

    Ein weißes Kreuz, das in den blauen Himmel ragt. Der Blick weit über Medjugorje, hinüber zu den Linien der Berge der Herzegowina. Alles ist still und weit.

  • Erscheinungsberg

    22. Juli in Bosnien-Herzegowina ⋅ ☀️ 28 °C

    Königin des Friedens. Ein Ort der Stille, des Gebets und der Hoffnung.
    Viele Menschen kommen hierher, jeder mit seinem eigenen Weg, seinen Fragen und seiner Sehnsucht.
    Zwischen den Felsen entsteht Raum zum Innehalten, zum Vertrauen und für einen neuen Blick auf das Leben.Weiterlesen

  • Mostar

    20. Juli in Bosnien-Herzegowina ⋅ ⛅ 35 °C

    Zwei Tage voller Geschichte – geprägt von Zerstörung, Hunger und Feindschaft. Mostar hat eine schwere Vergangenheit. Umso schöner ist es zu sehen, wie heute Menschen unterschiedlichster Herkunft, Religion und Lebensweise durch dieselben Gassen gehen. Zwischen dem Ruf des Muezzins und der Musik aus den Bars pulsiert das Leben. Vielleicht ist das die wichtigste Brücke der Stadt. Das Essen war eine Erinnerung daran, dass die Menschen in Mostar vielleicht mehr gemeinsam haben, als sie trennt. Lamm aus dem Sač, Baklava und bosnischer Kaffee gehören zu Mostar – und vielleicht verbinden sie die Menschen mehr, als ihnen manchmal bewusst ist.Weiterlesen

  • Podmilačje

    19. Juli in Bosnien-Herzegowina ⋅ ⛅ 31 °C

    Ein Ort fast wie ein Lost Place: monumentaler Beton, unfertige Bereiche, Gerüste und verlassene Ecken. Gleichzeitig stehen mitten darin die alte Kirche, die Quelle und religiöse Symbole – eine seltsame Mischung aus Verfall, Baustelle und Wallfahrtsort.Weiterlesen

  • Franziskanerkloster

    19. Juli in Bosnien-Herzegowina ⋅ ⛅ 31 °C

    Nach der Einnahme Jajces 1992 wurde das Kloster als Gefängnis genutzt, die Kirche zerstört und große Teile der Bibliothek und der Kunstschätze vernichtet. Ein Angriff des Nationalismus auf kulturelles und religiöses Erbe. Moscheen und Kirchen wurden auf allen Seiten zum Angriffsziel.Weiterlesen

  • AVNOJ-Museum

    19. Juli in Bosnien-Herzegowina ⋅ ⛅ 31 °C

    Hier in Jajce wurde Ende November 1943 ein neues Jugoslawien entworfen, während große Teile des Landes noch von deutschen Truppen besetzt waren. Nach Stalingrad zeichnete sich die Wende des Krieges ab, und die Partisanen begannen bereits, über die staatliche Ordnung danach zu entscheiden. Tito war damals schon die entscheidende militärische Führungsfigur und erhielt hier auch politische Macht – aber der ausgeprägte Personenkult, den man heute noch im Souvenirladen sieht, entstand erst später.Weiterlesen

  • Jajce

    18.–19. Juli in Bosnien-Herzegowina ⋅ ⛅ 30 °C

    Durch die Berge und durch den. Regen. Schöne Strecke, aber die Wassermassen haben viele Steine auf die Straße gespült. Muss man aufpassen. Erster Eindruck in Jajce: Minarette, verschleierte Frauen, daneben eine kroatische Hochzeit mit Fahnen und knallenden Auspuffen. Zwei Welten auf engstem Raum – und der erste Eindruck ist: Es scheint tatsächlich zu funktionieren.Weiterlesen

  • Ljubačevo

    18. Juli in Bosnien-Herzegowina ⋅ ⛅ 29 °C

    Heute von Zagreb nach Bosnien: langes Warten an der Grenze, Ausweiskontrolle, viele Minarette, unzählige Tankstellen und ein scheinbar endloses Banja Luka. Danach eine überraschend schöne Pause im Ethno-Dorf – mit Rindfleisch unter der Sač-Glocke und Blaubeersaft.Weiterlesen

  • Zagreb

    17.–18. Juli in Kroatien ⋅ ☀️ 31 °C

    Zagreb in Kroatien. Marienverehrung prägt die Altstadt, vom Gnadenbild im Steinernen Tor über die Mariensäule vor der Kathedrale bis zur Statue in der Franziskanerkirche. Die Stadt zeigt zugleich Geschichte und Gegenwart - mit sichtbaren Spuren des Erdbebens von 2020 und der gründlichen Restaurierung.Weiterlesen

  • Abendspaziergang

    14. Juli in Ungarn ⋅ ☁️ 31 °C

    Budapest zeigt viele Schichten zugleich, das kaiserliche Parlament, die Spuren jüdischen Lebens und seiner Zerstörung, das frühere Ghetto und die heutigen Ruinenbars. Dazwischen Touristen, Streetfood. dichter Verkehr, unzählige Taxis und die Sirenen von Polizei und Rettungsdienst.Weiterlesen

  • Schuhe am Donauufer

    12. Juli in Ungarn ⋅ ⛅ 26 °C

    Vor zwei Wochen Auschwitz, heute Budapest: die Schuhe am Donauufer, das jüdische Viertel und das umstrittene Besatzungsdenkmal, das Ungarn vor allem als Opfer zeigt und die eigene Mitverantwortung ausblendetWeiterlesen